DE697339C - Verbindung von Regalpfosten mit der Tragkonstruktion von Gebaeuden - Google Patents
Verbindung von Regalpfosten mit der Tragkonstruktion von GebaeudenInfo
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- DE697339C DE697339C DE1937N0040552 DEN0040552D DE697339C DE 697339 C DE697339 C DE 697339C DE 1937N0040552 DE1937N0040552 DE 1937N0040552 DE N0040552 D DEN0040552 D DE N0040552D DE 697339 C DE697339 C DE 697339C
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/18—Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons
- E04B1/24—Structures comprising elongated load-supporting parts, e.g. columns, girders, skeletons the supporting parts consisting of metal
- E04B1/2403—Connection details of the elongated load-supporting parts
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Description
- Verbindung von Regalpfosten mit der Tragkonstruktion -von Gebäuden Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindung, wie sie bei der Aufstellung von -Regalen oder ähnlichen Bibliothekseinrichtun-" gen aus Metall, Stahl o.-dgl., benötigt wird. Dias Ziel der Erfindung besteht darin, eine Verbindung zu schaffen, die eine Unabhängigkeit der Tragkonstruktion für die Büchergestelle von der jeweils vorhandenen oder zu erstellenden Tragkonstruktion des Gebäudes herbeiführt.
- Es sind klauenartige Klemmkörper als Verbindungsmittel zwischen Regalpfosten und der jeweiligen Tragkonstruktion des, Gebäudes o. dgl. bekanntgeworden. Indessen ist diese bekannte Verbindungseinrichtung so beschaffen, daß die Regalpfosten tragend im Sinne der Gesamtbelastung des Gebäudes mitbenutzt werden. Dies führt einmal dazu, daß die Regalpfosten im Hinblick auf die auftretenden Beanspruchungen ,innerhalb der gesam-Yten Tragkonstruktion statisch berechnet werden müssen, zum andern kann es sich unter Umständen nachteilig auswirken, daß durch das 'Einfügen der Regalgerüste die gesamte Tragkonstruktion beeinfl;ußt wird. Demgemäß sind nach der. Erfindung die Reg alpfosten, die an sich ebenfalls mit Hilfe von klauenartig.en Klemmkörpern mit der Tragkonstruktion des Gebäudes in Verbindung stehen, unter Anwendung eines ausreichenden Spiels lediglich geführt, nicht aber tragend eingespannt. - Auf diese Weise wind man von der Tragkonstruktion völlig unabhängig, und es lassen sich normalisierte Regalkonstruktionen in- jedes bestehende Gebäude usw. einfügen, ohne daß, an der Bauart der Regalgerüste Änderungen vorgenommen zu werden brauchen. Auch ergibt sich eine weitgehende Anpassungsfähigkeit an dieTragkonstruktionen der verschiedenen Gebäude, da man gewisse Abweichungen der Trägerlage von der senkrechten Mittelebene leicht ausgleichen kann.
- Zwar ist bei den bekannten' Verbindungseinrichtungen auch in gewissem Sinne ein Spiel vorbanden, indessen hat dieses Spiel lediglich die Aufgabe, den Zusammenbau zu erleichtern, da stets mit Herstellungsungenauigkeiten gerechnet werden muß. Dieses Spiel ist aber nicht geeignet, eine Anordnung zu ermöglichen, bei welcher wie nach der Erfindung die Regalpfosten nur geführt und nicht tragend eingespannt sind.
- Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgernden Beschreibung eines Aus,;-führungsbeispieles, das in der Zeichnu@. wiedergegeben ist. Es zeigen: Abb. i die Verbindung eines Pfostens für', ein Regal, Büchergestell o. dgl. aus Metall, Stahl usw., mit der Deckentragkonstruktion in Seitenansicht des Gestells, teilweise im Schnitt, Abb. 2 die bezügliche Verbindung in Vorderansicht, Abb. 3 einen Klemmkörper für die - V erbindung des oberen Endes des Pfostens mit dem Deckenträger in schaubildlicher Darstellung, Abb. q. eine Draufsicht auf die Verbindung zwischen Pfostenfuß und Deckenträger.
- Die Verbindung gemäß der Erfindung ist, wie eingangs ausgeführt, als klauenartige Klemmeinrichtujig ausgebildet, und zwar ist für die Verbindung des Pfostenfußes mit dem Deckenträger eine etwas andere Durchbildung gewählt wie für die Verbindung des oberen Endes - des Pfostens mit dem zugehörigen Deckenträger. Dieser Unterschied in der konstruktiven Gestaltung der Verbindungseinrichtungen beruht, wie sich unschwer aus den Zeichnungen der Ausführungsbeispiele erkennen läßt, auf montagetechnischen Überlegungen.
- In Abb. i und 2 ist sowohl die Verbindung zwischen dem Pfostenfuß und der Tragkonstruktion als auch die Verbindung zwischen oberem Ende und dem Deckenträger angedeutet.
- Die @erstgenannte Verbindung besteht im wesentlichen aus-einer Sockelplatte i, die auch noch in Abb.4 in Draufsicht erkennbar ist. Die . Sockelplatte i ist mit vier Lochungen oder- Bohrungen z ausgestattet, durch welche klaueziartige Klenunkörper 3 hindurchgreifen. Der .eine Schenkel dieses Klemmkörpers greift unter. den Flansch 4 des Deckenträgers, während der andere nach oben weisende Schenkel als Gewindezapfen 5 ausgestattet ist, der mit einer Anzugsmutter 6 zusammenwirkt: Der Abstand zwischen den -Lochungen der Sockelplatte ist größer gewählt -als die Breite des Flansches 4, -so daß sich an den bei 7 bezeichneten Ställen ein ziemlich erhebliches Spiel ergibt. Dieses Spiel - beeinträchtigt die Klemmwirkung- . der- Einrichtung . in keiner Weise; läßt aber eine Verschlebung der Klemmeinrichtung und damit ,des Pfostens gegenüber dem Dieekenträger in, weitem Bereich zu. Die Ausbildung der Klauenschenkel, die unter den. Flansch greifen, entspricht hinsichtlich der Neigung -der Profilierung des Deckenträgers, so daß: sich auf eine beachtliche Länge eine- satte Anlage ergibt, gleichgültig, um welche Profilgröße @es sich handeln mag. Mit der Sockelplatte i hängt :ein in Abb. i gestrichelt dargestelltes Verlängerungsstück 8 zuä#,ammen, das seinerseits durcheine Schraubenigütterverbindung 9 mit dem Pfosten des 9ehergestells vereinigt ist.
- @.r`tiie Verbindung zwischen dem oberen Ende des Pfostens und dem Deckenträger besteht im wesentlichen aus zwei'klauenartigen Klemmkörpern i o, die in Abb. 3 schaubildlich wieder -gegebensind, sowie einem durchgehenden Gewindezapfen i i, der mit Muttern 12 zusammenwirkt. Die Seitenwangen 13 der klauen-. artigen Klemmkörper i o legen sich mit ihren oberen Kanten 14 unter den Flansch 15 des Deckenträgers, während das Joch 16 des Klemmkörpers .eine winkelartige Abbiegung 17 aufweist, de über die Flächen 18 des Flansches 15 .greift. Damit die winkelartige Abbiegung i/- des Klemmkörpers i o in den zwischen Deckenträger und Deckenstein eingeschalteten Füllkörper eindringen kann, ist die Abbiegung mit Nasen oder Spitzen i 9 ausgestattet. Durch die Lochung 2o im Joch 16 des »Klemmkörpers i o tritt der durch- _ gehende Gewindezapfen i i, und die Muttern' i,-, 2 sorgen für die Verklemmung der bezüglichen Teile. Der Gewindezapfen i i ist in einer Gabelei ,eines mit dem oberen Pfostenende zusammenhängenden Verbindungsstückes 22 geführt, und zur seitlichen Begrenzung dieses Verbindungsstückes 22 und damit des Pfostens ,gegenüber dem durchgehenden Gewindezapfen i i dienen Muttern 23. Diese Einrichtung hat den besonderen Vorteil, daß die Pfosten des Büchergestells durch die Decke und das darauf ruhende Gewicht nicht belastet werden, vor allem aber, daß auf die Pfosten keine Zugbeanspruchungen übertragen werden. Die Verbindung zwischen dem oberen Pfostenende und dem Deckenträger dient im wesentlichen nur dazu, die Lage der Pfosten gegen seitliche Verschiebung zu sichern und die durch die Bücher und sonstigen Ablagen bedingten seitlichen Beanspruchungen aufzunehmen.
- Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Ausführungsmöglichkeiten denkbar, so kommt es auf die Ausbildung der Klemmstücke im einzelnen nicht an. Wesentlich ist, daß,die Klemmeinrichtung so ausgebildet, daß sie :auch Spiel besitzt, damit trotz genügender fester Verbindung eine Anpassungsfähigkeit in großem Umfang gegeben ist.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verbindung von R.egalpfosten mit der Tragkonstruktion von Gebäuden mit Hilfe von klauenartigen Klemmkörpern, dadurch ,gekennzeichnet, da.ß die Regalpfosten unter Anwendung eines ausreichenden Spiels lediglich geführt, nicht aber tragend @eingespannt sind.
- 2. Verbindung nach Anspruch i an dem Regalpfostenfuß, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmstücke (3) winkelförmig ausgebildet sind und daß d.er eine Schenkel -unter den Flansch (q.) des Deck enträger@` greift, während der andere Schenkel als Gewindezapfen (5) ausgebildet ist, der durch die Löcher der Sockelplatte (i) hindurchgreift und mit einer Anzugsmutter (6) zusammenarbeitet.
- 3. Verbindung nach Anspruch i, dadurch geleennzeichnet, daß die Sockelplatte Ansätze(8) besitzt, die in den Pfosten ein-,greifen und mit diesem verschraubt sind. q..
- Verbindung nach Anspruch i an dem Regalpfostenkopf, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelartigen Abbiegungen (17) der Klemmkörper in einzelnen Nasenoder Spitzen (1 7) ausmünden, um in etwa vorhandene Füllstücke zwischen Deckenstein und Deckenträger eindringen zu können.
- 5. Verbindung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß das Joch (16) der Klemmkörper mit einer öffnung (2o) ausgestattet ist, durch welche ein durchgehender Gewindebolzen hindurchgreift, wobei von .außen aufgebrachte Muttern (12) den Klemmanzug vermitteln.
- 6. Verbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der durchgehende Gewindebolzen von einem in der Gabel (21) eines am oberen Ende des Pfostens angebrachten Verbindungsstück (22) geführt ist und daß Muttern die seitliche Verschiebung der Gabel gegenüber dem Gewindebolzen begrenzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937N0040552 DE697339C (de) | 1937-03-25 | 1937-03-25 | Verbindung von Regalpfosten mit der Tragkonstruktion von Gebaeuden |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1937N0040552 DE697339C (de) | 1937-03-25 | 1937-03-25 | Verbindung von Regalpfosten mit der Tragkonstruktion von Gebaeuden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE697339C true DE697339C (de) | 1940-10-11 |
Family
ID=7348213
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1937N0040552 Expired DE697339C (de) | 1937-03-25 | 1937-03-25 | Verbindung von Regalpfosten mit der Tragkonstruktion von Gebaeuden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE697339C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1272638B (de) * | 1960-09-16 | 1968-07-11 | Charles Joseph Renfroe | Aufhaengevorrichtung |
-
1937
- 1937-03-25 DE DE1937N0040552 patent/DE697339C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1272638B (de) * | 1960-09-16 | 1968-07-11 | Charles Joseph Renfroe | Aufhaengevorrichtung |
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