DE69728490T2 - Gerät für die magnetische Kernresonanz - Google Patents

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Sonde zur Verwendung in Verbindung mit einem Gerät für die magnetische Kernresonanz, wobei die Sonde so konzipiert ist, dass sie in den Körper eines Patienten eingeführt und aus dem Körper herausgezogen wird und wobei die Sonde einen Spulenkörper umfasst, auf dem eine HF-Spule angebracht ist.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum Kalibrieren eines extern erzeugten Energiebündels, bei dem eine derartige Sonde während eines Eingriffs am Patienten verwendet wird.
  • Eingeführte oder implantierte NMR-Spulen können in vielen Fällen nahe der Läsion platziert werden, die durch die Anwendung einer ferngesteuert auf die Läsion gerichteten externen Therapie behandelt werden soll. Viele interventionelle Therapien sind thermischer Natur und beinhalten Energien, die das Gewebe absichtlich lokal zerstören. Derartige Therapien umfassen HF-Hyperthermie, Laserablation und fokussierten Ultraschall. Diese Therapien hängen bei der Beurteilung ihrer genauen Energieprofile und der Position des Fokus oder der Hauptregion der Wärmedeposition von Annahmen in Bezug auf die Gewebeeigenschaften ab. Aufgrund der Unsicherheiten bei In-vivo-Temperaturmessungen stellen Pilotenergiedepositionen keine zufriedenstellende Methode zur Bestimmung der Energiemuster in menschlichen Körpern dar. Es ist zwar möglich, die Spot-Position aus externen Daten zu schätzen, aber ehe eine Region erhitzt wird, um zu sehen, wo der Spot liegt, kann man sich nur schwer sicher sein, wo er liegen sollte. Reflexion, Refraktion und Streuung können seine Position erheblich beeinflussen. Ein Erhitzen auf genügend hohe Temperaturen, um mit Hilfe von MRI zuverlässig gesehen werden zu werden, bedeutet, dass Gewebe geschädigt wird, so dass bei einer fehlerhaften Positionierung versehentlich normales Gewebe zerstört werden könnte.
  • In der Patentschrift EP-A-0 558 029 wurde vorgeschlagen, eine Sonde mit einer MRI-Spule mit Temperatur- und Intensitätssensoren auf der Außenseite eines Ballons zu schaffen, der um die Sonde herum aufgeblasen werden kann, so dass er an dem außenliegenden Gewebe anliegt. Anschließend werden die Maximalwerte der während der Ultraschallbehandlung gemessenen Temperatur und Intensität mit den für die Behandlung be rechneten Werten verglichen, mit dem Ziel, die Abweichungen zu minimieren. Die Temperatur- und Intensitätssensoren werden allerdings die in ihrer direkten Nachbarschaft vorliegende Temperatur und Intensität messen, jedoch handelt es sich hierbei dann lediglich um Richtwerte für die Temperatur und Intensität an dem beabsichtigten Fokus der Wärmedeposition, weil die Temperatur- und Intensitätsgradienten groß und veränderlich sind.
  • Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, eine Sonde und ein Verfahren der in den einleitenden Absätzen genannten Art zu schaffen, mit deren Hilfe das oben genannte Problem gemildert wird.
  • Um diese Aufgabe zu erfüllen, ist eine erfindungsgemäße Sonde dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenkörper auch mindestens einen Wandler oder Sensor in einem festen Verhältnis zu der genannten HF-Spule trägt, um das Ziel der Energie im Zusammenhang mit einem Eingriff sowohl hinsichtlich der Position als auch in Hinblick auf die Stärke zu steuern.
  • Um diese Aufgabe zu erfüllen, ist ein erfindungsgemäßes Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass es die folgenden Schritte umfasst: In den Patienten eine Sonde einführen, die einen Spulenkörper und eine auf dem Spulenkörper angebrachte HF-Spule zur Verwendung mit einem Gerät zur Bildgebung mittels Magnetresonanz umfasst; das Strahlenbündel mit einer Leistung, bei der eine Schädigung des Gewebes nicht möglich ist, auf mindestens einen Wandler oder Sensor in der Sonde lenken; und die tatsächliche Position des Wandlers abgeleitet von dem Gerät zur Bildgebung mittels Magnetresonanz mit der angegebenen Position abgeleitet von dem Steuergerät für das extern erzeugte Energiebündel vergleichen.
  • Die Zielwertermittlung für die Energie bei der Behandlung selbst wird somit verbessert. Das hier vorgeschlagene Verfahren ist vor allem relevant für die HF-Hyperthermie und für fokussierten Ultraschall. Bei beiden ist eine exakte Energieverteilung in dem relevanten Gewebe wichtig, aber schwer zu bestimmen.
  • Wenn interne Spulen (von denen für Anus, Tectum usw.) verwendet werden, um die inneren Strukturen bei der Therapie mit bessere Bildqualität darzustellen, können die Spulenkörper der Spulen benutzt werden, um Wandler zu lokalisieren, die die betreffende Strahlung bei geringer Intensität (weit unterhalb des Pegels, bei dem das Gewebe geschädigt wird) erkennen können. Die Strahlenbündel der Energiequelle können dann so gelenkt werden, dass die Wandler anvisiert werden, die leicht empfindlich genug sein können, um eine längere Erhitzung des lokalen Gewebes zu vermeiden, und dass auf diese Weise die Strahlenbündeleigenschaften der Strahlungsquelle nahe der Zielregion ermittelt werden. Die Position der Spule in dem Gewebe kann aus den Bildern bestimmt werden. Wenn die Position der Wandler in dem Spulenkörper bekannt ist, können Form und Größe des Strahlenbündels bestimmt werden, wenn die Wandler der Therapiequelle justiert werden.
  • Geeigneterweise können mehrere Wandler um die NMR-Spule herum angeordnet werden, um ein schnelleres Mittel zur Erkennung der Form und Größe des Strahlenbündels zu erhalten, wenn es nicht sehr gut lokalisiert ist, wie bei der HF-Hyperthermie, und um durch die Lieferung zusätzlicher Informationen für eine Triangulierung dazu beizutragen, einen besseren Wert für die effektive Position des Strahlenbündels in Bezug auf die Wandler zu liefern. Dies hilft dabei, die Bewegungen auszuarbeiten, die erforderlich sind, um die Therapiequellen so zu justieren, dass sie genau auf das Ziel gerichtet werden. Mehrere Sensoren sind vorteilhaft, wenn die Spule groß genug ist (z.B. bei einer Prostataspule bei der Überwachung der Ablation einer Prostata, wo drei eine nützliche Zahl ist), so dass die Strahlenbündelprofile umfangreicher abgefragt werden können und das Verhalten beim Lenken besser unterschieden werden kann.
  • Für den fokussierten Ultraschall (Ultraschall-Ablation) können piezoelektrische PLZT-Wandler (Blei Lanthan Zirconat Titanat) verwendet werden, weil sie direkt kompatibel mit MR sind. Für die HF-Hyperthermie können mehrere Dipole (geeignet abgestimmte Spulen) verwendet werden (wobei das E-Feld und nicht das H-Feld untersucht wird, obwohl letzteres ebenfalls überwacht werden kann).
  • Im Folgenden werden eine erfindungsgemäße Sonde zur Verwendung in Verbindung mit einem Gerät zur Bildgebung mittels Magnetresonanz und ein erfindungsgemäßes Verfahren, bei dem die Sonde angewendet wird, unter Bezugnahme auf die begleitende Figur beschrieben, bei der es sich um eine perspektivische, teilweise ausgeschnittene Ansicht der Sonde handelt.
  • Die allgemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnete Sonde eignet sich für die Rektaleinführung und kann zum Beispiel für die Darstellung der Prostata verwendet werden. Die Sonde besteht aus einem festen Spulenkörper 2, der eine ungefähr rechteckige HF-Spule 3 trägt, welche die Abstimmkondensatoren 4 und Leitungen 5 umfasst, die an dem Handgriff der Sonde, der teilweise ausgeschnitten ist, herunter zur Verarbeitungselektronik führen, welche nicht dargestellt ist.
  • Die Sonde wird in Verbindung mit dem nicht dargestellten Gerät zur Bildgebung mittels Magnetresonanz verwendet, bei dem ein Hauptmagnetfeld durch den Patienten aufgebaut wird, und es wird ein HF-Impuls durch eine Spule oder Spulen zugeführt, damit sich die auf das Feld ausgerichteten Protonen umorientieren. Der HF-Impuls kann von separaten Spulen oder von der Spule 3 in der Sonde 1 zugeführt werden. Der resultierende Relaxationsprozess, bei dem sich die Protonen umorientieren, verursacht einen magnetischen Fluss durch die Spule 3, der einen Strom in ihr erzeugt, welcher durch die Verarbeitungselektronik gemessen wird. Das gemessene Signal wird mit Hilfe von Gradienten im Hauptmagnetfeld räumlich codiert.
  • Die Erfindung betrifft vor allem Anwendungen, bei denen Gewebe durch die Anwendung einer auf das Gewebe gerichteten externen Energiequelle behandelt wird, um zum Beispiel krankes Gewebe zu zerstören. Die externe Energiequelle könnte zum Beispiel ein fokussiertes Ultraschallsystem beinhalten.
  • Nach der Identifizierung der erkrankten Region in dem MR-Bild können dem Steuersystem für das extern montierte fokussierte Ultraschallsystem geeignete Daten zugeführt werden, um für eine Größe, Form und Position des Fokalspots zu sorgen, die der Region, die thermisch zerstört werden soll, entspricht. Es hat sich jedoch gezeigt, dass die tatsächliche Position des Fokalspots nicht unbedingt die gleiche sein wird wie in dem Steuersystem eingestellt.
  • Erfindungsgemäß trägt der Spulenkörper 2 der Sonde 1 mindestens einen Wandler (eigentlich vier) 69, die das Ultraschall-Strahlenbündel erkennen können. Auf diese Weise wird das Ultraschallsystem auf eine niedrige Einstellung gebracht, bei der keine Gewebeschädigung möglich ist, und das Strahlenbündel wird gelenkt, bis der Wandler 69 (der über Verbindungen im Handgriff der Sonde mit der Verarbeitungselektronik verbunden ist) angibt, dass das Strahlenbündel auf die Sonde fokussiert ist. Die angegebene Position des Fokalspots, wie sie vom Steuersystem für den Ultraschall gelesen wird, kann jetzt mit der tatsächlichen Position des Fokalspots verglichen werden, wie sie aus dem Magnetresonanzbild (MRI) bestimmt wird, und es können geeignete Korrekturen am Steuersystem für das Ultraschallbild vorgenommen werden, um letzteres zu kalibrieren.
  • Wenn dann die Behandlung mit der operationellen Intensität stattfindet, wird das Strahlenbündel genauer auf den gewünschten Bereich gerichtet sein als bisher.
  • Die Wandler können piezoelektrisch sein (zum Beispiel PLZT-Wandler). Die Wandler könnten jedoch durch Sensoren zum Erkennen von Wärme, zum Beispiel Inf rarotsensoren, ersetzt werden, die mit am Handgriff der Sonde nach unten führenden Lichtwellenleitern verbunden sind und einen Temperaturwert geben könnten, oder es könnten Temperaturwandler, zum Beispiel Thermoelemente, verwendet werden. Dies hängt davon ab, ob es sich bei der Behandlung um fokussierten Ultraschall, Laserablation oder HF-Hyperthermie handelt.
  • Für die Behandlung durch Laserablation könnte ein Infrarotsensor verwendet werden, um die lokale Nekrotisierung durch Bezugnahme auf lokale Gewebeoxygenation zu erkennen. Dies kann durch Erfassen der relativen Mengen an Hämoglobin und Deoxyhämoglobin erkannt werden. Letztere haben Absorptionsflanken im nahen Infrarot, die in Bezug zueinander verschoben sind. Es können Infrarotstrahlen in mehreren Wellenlängen durch das Gewebe ausgesendet werden, um eine relative Quantifizierung der beiden zu ermöglichen. Typischerweise wird ein einzelner Detektor benutzt, um zwei oder drei Wellenlängen, die abwechselnd von einzelnen Laserlichtquellen ausgesendet werden, zu erkennen.
  • Für die Behandlung durch HF-Hyperthermie könnten Dipole verwendet werden, um das extern angewandte Feld bei der Sonde zu erkennen.
  • Es könnte eine Kombination aus Photodetektoren, piezoelektrischen Sensoren und Dipolen verwendet werden.
  • Lagekorrekturmarken (Objekte wie Wasser mit Kugeln, die auf dem Magnetresonanzbild gut zu sehen sind) könnten benutzt werden, um die Lokalisierungsgenauigkeit der Spule auf dem Magnetresonanzbild zu verbessern. Eine Lagekorrekturmarke könnte auf dem Spulenkörper auf der Spulenachse positioniert werden, und die Spule könnte um die Lagekorrekturmarke auf dem Magnetresonanzbild modelliert werden. Wenn die Spule von Gewebe umgeben ist, das ein RR-Signal (ein Herzsignal) ausgibt, was recht oft der Fall ist, ist die Spule selbst auf dem Magnetresonanzbild zu sehen und es sind keine Lagekorrekturmarken erforderlich.
  • Obwohl die abgebildete Sonde für die Rektaleinführung zur Bilddarstellung der Prostata geeignet ist, beschränkt sich die Erfindung nicht auf Rektalsonden, sondern ist auch auf Sonden anwendbar, die in andere Passagen eines menschlichen oder tierischen Körpers eingeführt und daraus entfernt werden.

Claims (7)

  1. Sonde (1) zur Verwendung in Verbindung mit einem Gerät für die magnetische Kernresonanz, wobei die Sonde so konzipiert ist, dass sie in den Körper eines Patienten eingeführt und aus dem Körper herausgezogen wird und wobei die Sonde einen Spulenkörper (2) umfasst, auf dem eine HF-Spule (3) angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenkörper (2) auch mindestens einen Wandler oder Sensor (6, 7, 8, 9) in einem festen Verhältnis zu der genannten HF-Spule trägt, um das Ziel der Energie im Zusammenhang mit einem Eingriff sowohl hinsichtlich der Position als auch in Hinblick auf die Stärke zu steuern.
  2. Sonde (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenkörper (2) mindestens zwei Wandler oder Sensoren (6, 7, 8, 9) in einem festen Verhältnis zu der genannten HF-Spule trägt, um das Ziel der Energie im Zusammenhang mit einem Eingriff sowohl hinsichtlich der Position als auch in Hinblick auf die Stärke zu steuern.
  3. Sonde (1) nach Anspruch 1 oder 2 zur Verwendung bei interventioneller Ultraschall-Ablation, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Wandler oder Sensoren (6, 7, 8, 9) ein piezoelektrischer Wandler ist.
  4. Sonde (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der piezoelektrische Wandler ein PLZT-Wandler ist.
  5. Sonde (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Sensoren (6, 7, 8, 9) ein Infrarotsensor ist.
  6. Verfahren zum Kalibrieren eines extern erzeugten Energiebündels zur Verwendung bei einem Eingriff am Patienten, das die folgenden Schritte umfasst: In den Patienten eine Sonde (1) nach Anspruch 1 einführen, die einen Spulenkörper (2) und eine auf dem Spulenkörper (2) angebrachte HF-Spule (3) zur Verwendung mit einem Gerät zur Bildgebung mittels Magnetresonanz umfasst; das Strahlenbündel mit einer Leistung, bei der eine Schädigung des Gewebes nicht möglich ist, auf mindestens einen Wandler oder Sensor (6, 7, 8, 9) in der Sonde (1) lenken; und die tatsächliche Position des Wandlers abgeleitet von dem Gerät zur Bildgebung mittels Magnetresonanz mit der angegebenen Position abgeleitet von dem Steuergerät für das extern erzeugte Energiebündel vergleichen.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandler oder Sensor (6, 7, 8, 9) auf Ultraschallschwingungen reagiert.
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