DE69728443T2 - Panorama-nachtsichtsbrille - Google Patents

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fernglas-ähnliches Sichtsystem, welches ein deutlich vergrößertes Sichtfeld besitzt und bei Tages- und/oder Nachtzeitbedingungen verwendet werden kann.
  • Diskussion der verwandten Technik
  • Existierende Nachtsichtsysteme haben zahlreiche Anwendungen im täglichen Leben. Vielleicht die bekannteste Verwendung von Nachtsichtsystemen erfolgt durch das Militär bei der Durchführung von nächtlichen Manövern. Die Nachtsichtsysteme gestatten Sicht unter sehr schwachen Lichtbedingungen durch Umwandeln von ankommendem Infrarot- und/oder sichtbarem Licht von einer betrachteten Szene, in ein verstärktes Bild sichtbaren Lichts. Während nächtlicher Manöver führt militärisches Personal oft andere Aufgaben, wie z.B. Steuern eines Flugzeugs oder Fahren eines Fahrzeugs, aus, welche die Freiheit ihrer Hände erfordern, während sie das Territorium absuchen. Demgemäß sind Nachtsichtsysteme entwickelt worden, um auf dem Kopf eines Benutzers getragen zu werden, wie beispielsweise Brillen, die direkt an einem Kopf befestigt oder an einem Helm angebracht werden.
  • Ein Nachtsichtsystem auf dem Kopf eines Benutzers zu platzieren, erlegt dem optischen Design des Systems signifikante Beschränkung auf. Beispielsweise müssen Brillen, die auf dem Kopf eines Benutzers getragen werden, sowohl kompakt als auch leicht im Gewicht sein, da übermäßiges Gewicht oder Längsausdehnung der Brillen, dazu führen können, dass die Brillen große Momente auf dem Kopf des Benutzers verursachen, was zu schweren Instabilitätsproblemen führen und deren effektiven Gebrauch in Anwendungen verhindern kann, in denen der Kopf des Benutzers großen Schwerkraft- und Zentrifugallasten ausgesetzt ist. Des Weiteren muss in einem optischen System mit breitem Sichtfeld, die Brennweite der Okularoptik gemeinsam mit der des Weitwinkelobjektivs zur Einheitsvergößerung verkürzt werden; und in Nachtsichtbrillen führt dies zu einer unzureichenden Entlastung der Augen zwischen der Okularoptik und dem Auge, welche nicht nur dem Benutzer Unbehagen verursacht, sondern auch die Fähigkeit zur Positionierung eines Helmvisiers, von Augengläsern und anderen Strukturen zwischen der Brille und den Augen des Benutzers, beeinträchtigt. Um die unzureichende Entlastung der Augen zu kompensieren, sind bisherige Nachtsichtbrillen generell auf die Bereitstellung eines Sichtfeldes von nicht mehr als 40 Grad beschränkt gewesen. In derartigen Brillen, sehen beide Augen das gleiche Sichtfeld, d.h. es gibt eine 100 prozentige Überschneidung der Bilder, die von beiden Augen des Beobachters gesehen werden. Ein derartig beschränktes Sichtfeld beschränkt die Effektivität der Nachtsichtvorrichtung erheblich.
  • US 5,229,598 A spricht die oben erwähnten Probleme an und offenbart ein kompaktes, leichtgewichtiges Nachtsichtsystem, welches imstande ist, ein vergrößertes Sichtfeld von bis zu 60 Grad mit verbesserter Sehschärfe und ausreichender Entlastung der Augen zu liefern.
  • US 5,079,416 A offenbart eine kompakte Nachtsichtbrillenvorrichtung, welche dem Benutzer mit sowohl einem direkten oder nicht verstärkten Bild als auch einem verstärkten Bild über erste und zweite, sich schneidende optische Pfade liefert. Die Vorrichtung weist Sekundärbildeingabemittel zur Einbringung von Symbolen oder anderen Sekundärbildern in den verstärkten optischen Pfad auf, um sie dem Benutzer mit den verstärkten und unverstärkten Bildern zu zeigen. Zusätzlich beinhaltet die Vorrichtung Peripherie- bzw. Randabbildungsmittel, um den Benutzer mit einem großen Peripherie- bzw. Randsichtfeld trotz Hindernissen an der Vorrichtung, welche normalerweise die Peripherie- bzw. Randsicht stören würden, zu beliefern. Die Vorrichtung beinhaltet erste und zweite Brillengehäuse für die beiden Augen des Benutzers, und beinhaltet gemäß einem Ausführungsbeispiel auch optische Mittel in der Brücke der Brille zur Übertragung der verstärkten Bilder von einem Gehäuse zu dem anderen, und zwar derart, dass die verstärkten Bilder von einem Bildverstärkungsmittel beiden Augen des Benutzers gezeigt werden.
  • Neben Nachsichtsystemen, liefern andere Abbildungssysteme, wie beispielsweise in der Hand gehaltene Ferngläser, typischerweise ein ziemlich beschränktes Sichtfeld; und es wäre wünschenswert solche Systeme mit vergrößerten Sichtfeldern ebenfalls zu liefern.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist ein Fernglas-ähnliches Sichtsystem nach Anspruch 1 und eine Panorama-Abbildungsvorrichtung nach Anspruch 10. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung können den abhängigen Ansprüchen entnommen werden.
  • Die vorliegende Erfindung hat den Vorteil ein vergrößertes Sichtfeld mit verbesserter Sehschärfe und ausreichender Entlastung der Augen zu liefern, und zwar für ein kompaktes, leichtgewichtiges Fernglas-ähnliches Sichtsystem.
  • Weitere Vorteile und spezifische Details der Erfindung werden im Folgenden zusammen mit der folgenden detaillierten Beschreibung der derzeit bevorzugten Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Draufsicht eines Fernglas-ähnlichen Sichtsystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Rückansicht des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 1;
  • 3 zeigt schematisch das Sichtfeld, welches durch das Fernglas-ähnliche Sichtsystem der 1 erzeugt wird;
  • 4 ist eine Draufsicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Fernglas-ähnlichen Sichtsystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist eine Rückansicht des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 4;
  • 6 zeigt schematisch das Sichtfeld, welches durch das Fernglas-ähnliche Sichtsystem der 4 erzeugt wird;
  • 7 ist eine Draufsicht eines dritten Ausführungsbeispiels eines Fernglas-ähnlichen Sichtsystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 8 ist eine Rückansicht des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 7;
  • 9 zeigt schematisch das Sichtfeld, welches durch das Fernglas-ähnliche Sichtsystem der 7 erzeugt wird;
  • 10 ist eine Vorderansicht eines vierten Ausführungsbeispiels eines Fernglas-ähnlichen Sichtsystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 11 ist eine Unteransicht des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 10;
  • 12 zeigt schematisch das Sichtfeld, welches durch das Fernglas-ähnliche Sichtsystem der 10 erzeugt wird;
  • 13 stellt schematisch eine mit aufrechtem Kopf sichtbare bzw. Head-up Anzeigeeinheit (Head-up Display = HUD) überlagert auf dem Sichtfeld der 12;
  • 14 ist eine Vorderansicht des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 10 mit einer Befestigungsstruktur zur Befestigung an einem Helm;
  • 15 ist eine Unteransicht eines Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 14;
  • 16 zeigt eine Draufsicht eines Fernglas-ähnlichen Sichtsystems des Standes der Technik und ein Sichtfeld, welches durch das System erzeugt wird;
  • 17 zeigt eine Draufsicht eines fünften Ausführungsbeispiels eines Fernglas-ähnlichen Sichtsystems gemäß der vorliegenden Erfindung und das durch das System erzeugte Sichtfeld;
  • 18 ist eine Vorderansicht eines sechsten Ausführungsbeispiels eines Fernglas-ähnlichen Sichtsystems gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 19 ist eine Draufsicht des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 18;
  • 20 ist eine Rückansicht des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 18;
  • 21 ist eine teilweise freigelegte Draufsicht des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 18;
  • 22 zeigt eine Seitenansicht des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 18; und
  • 23 zeigt eine freigelegte Seitenansicht des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems der 22.
  • Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • Mehrere Fernglas-ähnliche Sichtsysteme gemäß der vorliegenden Erfindung sind in den 1 bis 23 schematisch gezeigt, wobei gleiche Elemente durch gleiche Bezugszeichen identifiziert werden. Die Fernglas-ähnlichen Sichtsysteme 50 der 1 bis 23 besitzen im Allgemeinen ein Eingabeende (72, 90), welches Licht von einem Objekt empfängt und ein optisches Übertragungssystem (62, 64, 86, 88), welches das Licht empfängt, das von dem Eingabeende aufgenommen wird, und das aufgenommene Licht an ein Ausgabeende (80, 92) des Systems überträgt, wobei Licht, welches aus dem Ausgabeende ausgegeben wird, ein Sichtfeld von dem Objekt ausbildet, welches größer ist als ein 60 Grad horizontales Sichtfeld.
  • 13 zeigen ein Ausführungsbeispiel eines Fernglas-ähnlichen Sichtsystems 50 gemäß der vorliegenden Erfindung, welches in oben beschriebener Weise arbeitet. Das Sichtsystem 50 ist in einer Gehäuseanordnung 52 enthalten, welche ein Paar von Gehäusen 54 und 56 besitzt, die miteinander durch eine Brücke 57 verbunden und angeordnet sind, um das rechte Auge 58 bzw. das linke Auge 60 eines Beobachters abzudecken. Ein Paar von Ösen 61 wird in den Gehäusen 54 und 56 vorgesehen, um einen Riemen oder ähnliches aufzunehmen, damit der Benutzer das Sichtsystems 50 bequem um seinen Hals tragen kann, wenn dieses nicht verwendet wird.
  • Jedes der Gehäuse 54 und 56 enthält identische optische Systeme, welche Spiegelbilder von einander entlang einer Ebene 63 (angezeigt durch gestrichelte Linien) sind, welche die Gehäuseanordnung 52, wie in 1 gezeigt, zweiteilt. Demgemäß ist die folgende Diskussion mit Bezug auf das Gehäuse 54 gleichermaßen anwendbar auf das Gehäuse 56.
  • Wie in 1 gezeigt, weist das Gehäuse 54 zwei separate optische Komponenten 62 und 64 auf. Die innere optische Komponente 62 besitzt die identische optische Struktur wie die äußere optische Komponente 64. Demgemäß ist die folgende Diskussion der Struktur der inneren optischen Komponente 62 gleichermaßen anwendbar auf die äußere optische Komponente 64. Die innere optische Komponente 62 weist drei optische Hauptstrukturen auf: (1) ein optisches Objektivsystem 66, (2) eine Bildverstärkerröhre 68 und (3) ein optisches Suchersystem 70. Das optische Objektivsystem 66 definiert ein Eingabeende 72, welches Licht von einem Objekt empfängt. Das optische Objektivsystem 66 weist eine Weitwinkellinsengruppe auf, welche ein erwünschtes Sichtfeld von z.B. 40 Grad liefert und eine herkömmliche Bauart haben kann, wie in US Patent Nr. 5,416,315 offenbart, dessen gesamter Inhalt hierin durch Bezugnahme enthalten ist. Das optische Objektivsystem 66 weist ungefähr 2 bis 7 optische Elemente auf, wie beispielsweise Kunststoff- oder Glaslinsen L, welche eine effektive Brennweite von ungefähr 21 mm, P/1 .2 besitzen. Die Linsen L des optischen Objektivsystems besitzen vorzugsweise eine sphärische oder asphärische Bauart.
  • Das optische Objektivsystem 66 ist ausgelegt für den Empfang von Licht von einem Objekt, welches an einem Eingabeende 72 betrachtet wird, und für das Übertragen von einem Bild von dem Objekt zu dem Eingabeende oder der photokathodischen Seite 74 der Bildverstärkerröhre 68.
  • Die Bildverstärkerröhre 68 ermöglicht es dem Benutzer, ein Objekt bei schwachen Lichtbedingungen zu betrachten, indem sichtbare und/oder Infrarotbilder von dem Objekt empfangen werden, die von ihrem Eingabeende 74 übertragen werden. Die Bildverstärkerröhre 68 wandelt das empfangene Bild in ein verstärktes sichtbares Ausgabebild in einem vorbestimmten, engen Wellenlängenband an dem Ausgabeende 78 der Bildverstärkerröhre 68, um. Die Bildverstärkerröhre 68 ist in der Technik bekannt. Beispielsweise kann die Bildverstärkerröhre 68 eine GaAs-Photokathode an dem Eingabeende 74 aufweisen und das Ausgabelicht von der Bildverstärkerröhre 68 wird durch grünen Phosphor ausgestrahlt, welcher ein sichtbares Lichtband erzeugt, das als „P-20"-Licht bekannt ist, wenngleich verstanden wird, dass andere Bildverstärkerkonstruktionen ebenfalls verwendet werden könnten.
  • Die Bildverstärkerröhre 68 weist auch ein Faseroptikbündel bzw. Glasfaserbündel (schematisch gezeigt bei 75) auf, zum Übertragen von Stücken von Bilddaten von dem Photokathodeneingabeende 74 zu dem Phosphorausgabeende 78 derselben. Das Faseroptikbündel 75 ist vorzugsweise in einer in der Technik bekannten Art und Weise verdreht, und zwar um eine Bildrotation von 180 Grad zu liefern, so dass ein aufrechtes Bild des Objekts dem Auge des Benutzers präsentiert wird.
  • Das verstärkte, sichtbare Ausgabebild, welches durch die Bildverstärkerröhre 68 erzeugt wird, wird an ein Ausgabeende 80 der inneren optischen Komponente 62 über das optische Suchersystem 70 übertragen. Das Licht, welches durch das Ausgabeende 80 übertragen wird, wird entlang der optischen Achse 84 übertragen, welche mit der optischen Achse des rechten Auges 58 ausgerichtet ist. Das optische Suchersystem 70 kann eine herkömmliche Bauart besitzen, wie beispielsweise im US Patent Nr. 5,416,315 offenbart ist, dessen gesamter Inhalt hierin durch Bezugnahme enthalten ist. Das optische Suchersystem 70 weist ungefähr 2 bis 7 optische Elemente, wie z.B. Kunststoff- oder Glaslinsen L auf, welche eine effektive Brennweite von ungefähr 21 mm, P/1 .2 haben. Die Linsen L des optischen Objektivsystems besitzen vorzugsweise eine sphärische oder asphärische Bauart.
  • Um das Sichtfeld zu vergrößern, wird eine äußere optische Komponente 64 vorgesehen, welche ebenfalls Licht von dem Objekt an den Beobachter leitet. Wie zuvor beschrieben, hat die äußere optische Komponente 64 die gleiche optische Struktur wie die zuvor beschriebene, innere optische Struktur 62. Wie die innere optische Komponente 62, weist die äußere optische Komponente 64 ein optisches Objektivsystem 66, eine Bildverstärkerröhre 68 und ein optisches Suchersystem 70 auf, welche in derselben Weise arbeiten, wie ihre Gegenstücke in der inneren optischen Komponente 62. Demgemäß haben das optische Objektivsystem 66 und das optische Suchersystem 70 der äuße ren optischen Komponente 64 jeweils eine effektive Brennweite von ungefähr 21 mm, wie ihre Gegenstücke in der inneren optischen Komponente 62.
  • Die oben beschriebene äußere optische Komponente 64 arbeitet in einer Weise ähnlich der der inneren optischen Komponente 62. Das Eingabeende 72 der äußeren optischen Komponente 64 empfängt Licht von einem Objekt. Das empfangene Licht wird dann über das optische Objektivsystem 66 zur Bildverstärkerröhre 68 übertragen, welche wiederum ein verstärktes Bild erzeugt, welches von dem optischen Suchersystem 70 empfangen wird. Das optische Suchersystem 70 sendet dann das Bild an ein Ausgabeende 80 der äußeren optischen Komponente 64. Das Licht, welches durch das Ausgabeende 80 übertragen wird, bewegt sich entlang einer optischen Achse 82, die von der optischen Achse 84 um einen Winkel versetzt ist, der von ungefähr 30° bis 35° reicht und der vorzugsweise bei 30 Grad liegt.
  • Wie oben festgestellt, besitzt die innere optische Komponente 86 für das linke Auge 60 die gleiche Struktur und arbeitet in der gleichen Weise wie die innere optische Komponente 62. In gleicher Weise besitzt die äußere optische Komponente 88 für das linke Auge 60 die gleiche Struktur und arbeitet in der gleichen Weise wie die äußere optische Komponente 64. Mit anderen Worten empfangen die inneren und äußeren Komponenten 86 und 88 jeweils Licht von einem Objekt an den Eingabeenden 90 und übertragen ihre Bilder des Objekts zu entsprechenden Ausgabeenden 92. Wie in 1 gezeigt, wird das Bild von der inneren optischen Komponente 86 entlang einer optischen Achse 94 projiziert, die mit der optischen Achse des linken Auges 60 ausgerichtet und auf diese Weise im Wesentlichen parallel zu der optischen Achse 84 ist. Das Bild von der äußeren optischen Komponente 88 wird entlang einer optischen Achse 96 projiziert, die von der optischen Achse 94 um einen Winkel versetzt ist, der von 30 Grad bis 35 Grad reicht, und zwar vorzugsweise von ungefähr 30 Grad. Wie am besten in 2 gezeigt, sind die beiden optischen Suchersysteme 70 für jedes der Gehäuse 54 und 56 benachbart zueinander angeordnet, damit beide Bilder der Ausgabeenden 80 und 92 kontinuierlich erscheinen, und zwar ohne eine bemerkbare Demarkations- bzw. Abgren zungslinie zwischen den Ausgangselementen der optischen Suchersysteme. In Bezug auf die Vorwärtsblickrichtung, sehen die beiden benachbarten optischen Suchersysteme für jedes Gehäuse 54 und 56 ein kontinuierliches, horizontales Sichtfeld vor, welches ungefähr 50 Grad zur Rechten (oder zur Linken) beginnt und 15 Grad zur Linken (zur Rechten) endet.
  • Wie in 1 gezeigt, liegen die optischen Systeme auf einer Linie mit der Sichtlinie der Augen 58 und 60 des Beobachters. Zudem können, wie in 2 gezeigt, die Ausgabeenden 80 und 92 jeweils unter die entsprechenden Eingabeenden 72 und 90 versetzt sein. Dies wird erreicht, indem bekannte Spiegelsysteme oder Prismen-Systeme (nicht gezeigt) zwischen die Ausgabeenden 78 der Bildverstärkerröhren 68 und der optischen Sucherkomponenten 70 eingefügt werden. Die Vorrichtung weist auch einen bekannten Mechanismus 98 zum Einstellen des Pupillenabstandes zwischen den optischen Suchersystemen in den beiden Gehäusen 54 und 56 auf, um unterschiedlichen Benutzern Rechnung zu tragen.
  • Das Sichtfeld 100, welches durch das Licht, das simultan entlang der vier optischen Achsen 82, 84, 94 und 96 an den Beobachter übertragen wird, ist schematisch in der 3 gezeigt. Das Sichtfeld 100 ist das Ergebnis, davon dass die von jedem der Ausgabeenden 80 und 92 gebildeten Teilsichtfelder sich überlappen. Jedes der vier Teilsichtfelder ist kreisförmig mit einem horizontalen Sichtfeld von ungefähr 40 Grad und einem vertikalen Sichtfeld von ungefähr 40 Grad. Das Sichtfeld 100 umfasst zwei Randteile 102 und 104, die voneinander getrennt sind, und jedes der Teile 102 und 104 hat einen monokularen Effekt auf den Beobachter. Das Sichtfeld 100 umfasst einen Überschneidungsmittelteil 106, der ungefähr 30 Grad umspannt. Der Mittelteil 106 ist zwischen den monokularen Teilen 102 und 104 angeordnet und wird von beiden Augen 58 und 60 des Beobachters betrachtet, um vollständige Tiefenwahrnehmung und genaue Stereosicht im Mittelteil zu liefern. Das Sichtfeld 100 hat ein vertikales Sichtfeld von ungefähr 40 Grad und ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 100 Grad. Auf diese Weise bildet das optische Übertragungssystem der Erfindung ein erstes Teilsichtfeld und ein zweites Teil sichtfeld, wobei das erste und zweite Teilsichtfeld das Sichtfeld bilden. Das zweite Teilsichtfeld überschneidet sich teilweise mit dem ersten Teilsichtfeld. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel, weist das erste Teilsichtfeld ein horizontales Feld von ungefähr 40 Grad auf.
  • Das oben beschriebene Fernglas-ähnliche Sichtsystem 50 der 13 hat eine Masse von ungefähr 550 g, einen Mikrokanalplatten-(MCP)-Abstand, der von 6 bis 7 Mikron reicht, eine Grenzauflösung die größer oder gleich 60 LP/mm, eine Entlastung der Augen die größer oder gleich 20 mm und eine Systemauflösung die ungefähr 1,15 cy/mr min ist. Beachtet werden sollte, dass um ein verzerrungsfreies System 50 zu erzeugen, die Vergrößerungen aller vier optischen Komponenten 62, 64, 86 und 88 gesteuert werden müssen, um innerhalb von 2.5% voneinander zu sein. Zudem wird ein gekoppelter Fokussierungsmechanismus 108 vorgesehen, um die Position der Eingabeenden in den X- und Y-Richtungen einzustellen, und zwar um jeden Versatz zwischen zwei benachbarten Bildern an den Ausgabeenden zu beseitigen.
  • Andere Veränderungen des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems 50 sind möglich durch Verändern der optischen Objektiv- und Suchersysteme 66 und 70 auf zahlreiche Arten und zwar auf eine Weise, wie sie im Stand der Technik bekannt sind. Beispielsweise werden ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 120 Grad und ein vertikales Sichtfeld von ungefähr 50 Grad durch das Fernglasähnliche Sichtsystem 50 der 46 gebildet. Das Fernglas-ähnliche Sichtsystem 50 der 46 hat im Wesentlichen die gleiche Struktur und Funktionen wie das System 50 welches vorher mit Bezug auf die 13 beschrieben wurde, mit einigen geringfügigen Veränderungen an den optischen Objektivkomponenten 66 und den optischen Sucherkomponenten 70 der optischen Komponenten 62, 64, 86 und 88. Die Bildverstärkerröhren 68 sind unverändert.
  • Wie bei dem Sichtsystem 50 der 13 haben die inneren optischen Komponenten 62, 86 und die äußeren optischen Komponenten 64 und 88 jeweils identische optische Strukturen. Das optische Objektivsystem 66 und das opti sche Suchersystem 70 können eine herkömmliche Bauart besitzen, wie beispielsweise in US Patent Nr. 5,416,315 offenbart, dessen gesamter Inhalt hierin durch Bezugnahme enthalten ist. Das optische Objektivsystem 66 weist ungefähr 2 bis 7 optische Elemente auf, wie z.B. Kunststoff- oder Glaslinsen L, die eine effektive Brennweite von ungefähr 17 mm besitzen. Das optische Suchersystem weist ungefähr 2 bis 7 optische Elemente auf, wie z.B. Kunststoff- oder Glaslinsen L, die eine effektive Brennweite von ungefähr 22 mm haben. Die Linsen L von sowohl dem optischen Objektivsystem 66 als auch dem optischen Suchersystem 70 haben vorzugsweise eine sphärische oder asphärische Bauart.
  • Wie in 4 gezeigt, sind die optischen Achsen 84 und 94 mit den optischen Achsen des rechten und linken Auges 58 bzw. 60 des Beobachters ausgerichtet. Die optischen Achsen 82 und 96 sind von den optischen Achsen 84 bzw. 94 versetzt, und zwar um ungefähr 35 Grad.
  • Das Sichtfeld 100, welches durch das Licht erzeugt wird, das simultan entlang der vier optischen Achsen 82, 84, 94 und 96 übertragen wird, wird schematisch in 6 gezeigt. Das Sichtfeld 100 ist das Ergebnis davon, dass die von jedem der Ausgabeenden 80 und 92 gebildeten Teilsichtfelder sich überlappen. Die vier Teilsichtfelder sind jeweils kreisförmig und haben ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 50 Grad und ein vertikales Sichtfeld von ungefähr 50 Grad. In einer Weise, die ähnlich der in 3 gezeigten ist, weist das Sichtfeld 100 zwei monokulare Teile 102, 104 auf und ein 35 Grad Binokularteil 106. Das Sichtfeld 100 hat ein vertikales Sichtfeld von ungefähr 50 Grad und ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 120 Grad.
  • Das oben beschriebene Fernglas-ähnliche Sichtsystem 50 der 46 besitzt eine Masse von ungefähr 550g, eine Grenzauflösung, die von 57 bis 60 LP/mm reicht, und eine Systemauflösung von ungefähr 0,93 cy/mr min.
  • Das Fernglas-ähnliche Sichtsystem 50 der 79 hat im Wesentlichen die gleiche Struktur und Funktionen wie das Sichtsystem 50, welches vorher mit Bezug auf die 46 beschrieben wurde, und zwar wo die optischen Objektivkomponenten 66 der inneren und äußeren optischen Komponenten 62, 64, 86 und 88 jeweils ersetzt sind durch eine identische optische Objektivkomponente von 26 bis 27 mm effektiver Brennweite, wie sie von der Night Vision Corporation unter der Marke NOVA-8 verkauft wird. Die Bildverstärkerröhren 68 werden auch von der Night Vision Corporation unter der Marke NOVA-8 verkauft.
  • Wie bei dem Sichtsystem 50 der 16 haben die inneren optischen Komponenten 82, 86 und die äußeren optischen Komponenten 64 und 88 jeweils identische optische Strukturen für die optischen Objektivsysteme 66, die Bildverstärkerröhren 68 und die optischen Suchersysteme 70. Das optische Suchersystem 70 kann eine herkömmliche Bauart haben, wie sie im US Patent Nr. 5,416,315 offenbart ist, dessen gesamter Inhalt hierin durch Bezugnahme enthalten ist. Das optische Suchersystem 70 weist ungefähr 2 bis 7 optische Elemente auf, wie z.B. Kunststoff- oder Glaslinsen L, die eine effektive Brennweite von ungefähr 26 bis 27 mm haben. Die Linsen L von sowohl dem optischen Objektivsystem 66 als auch dem optischen Suchersystem 70 haben vorzugsweise eine sphärische oder asphärische Bauart.
  • Wie in 7 gezeigt, sind die optischen Achsen 84 und 94 mit den optischen Achsen des rechten und linken Auges 58 bzw. 60 des Beobachters ausgerichtet. Die optischen Achsen 82 und 96 sind von den optischen Achsen 84 bzw. 94 versetzt, und zwar um ungefähr 35 Grad.
  • Das Sichtfeld 100, welches durch das Licht erzeugt wird, das simultan entlang der vier optischen Achsen 82, 84, 94 und 96 übertragen wird, ist schematisch in 9 gezeigt. Das Sichtfeld 100 ist das Ergebnis des Vorsehens der Teilsichtfelder, die von den Ausgabeenden 80 und 92 geformt werden, indem sie sich überlappen. Die vier Teilsichtfelder sind jeweils kreisförmig und haben ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 50 Grad und ein vertikales Sichtfeld von ungefähr 50 Grad. In einer Weise, die ähnlich der in 3 gezeigten ist, weist das Sichtfeld 100 zwei monokulare Teile 102, 104 auf und ein 35 Grad Binokularteil 106. Das Sichtfeld 100 hat ein vertikales Sichtfeld von ungefähr 50 Grad und ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 120 Grad.
  • Das oben beschriebene Fernglas-ähnliche Sichtsystem 50 der 79 besitzt eine Masse von ungefähr 950g, eine Grenzauflösung von mehr als 60 LP/mm, ein MCP Abstand von 6–7 Mikron und eine Systemauflösung, die von 1,1 bis 1,4 cy/mr min reicht.
  • Ein viertes Ausführungsbeispiel eines Fernglas-ähnlichen Sichtsystems gemäß der vorliegenden Erfindung ist in den 1015 gezeigt. Genauer gesagt veranschaulichen 1015 ein Visiersichtsystem, in welchem ein Fernglasähnliches Sichtsystem 50 an einem Helmvisier 110 angebracht ist zur Verwendung durch Flugzeugpiloten und ähnlichem. Wie in den 1415 gezeigt, ist das Visier 110 an einem Helm 112 durch eine Halterung 114 vom Pilotnachtsichtabbildungssystem-(Aviator Night Vision Imaging System = ANVIS)-Typ angebracht. Die Halterung 114 gestattet dem Visier 110 sich zwischen einer Ab-Position vor den Augen des Beobachters während des Gebrauchs und einer Auf-Position weg vom Gesicht des Beobachters bei Nichtverwendung zu bewegen. Das Sichtsystem 50 weist üblicherweise Eingangsanschlüsse auf, um mit aufrechtem Kopf sichtbare Informationen bzw. Head-Up-Anzeigeeinheitsinformationen zu projizieren und für andere Zwecke, sowie geeignete Stromquellenkopplungen und andere Strukturen, welche nicht einen Teil der vorliegenden Erfindung bilden und deshalb hierin nicht beschrieben werden.
  • Das Fernglas-ähnliche Sichtsystem 50 der 1015 besitzt im Wesentlichen die gleiche Struktur und Funktionen wie das Sichtsystem 50, welches vorher mit Bezug auf das System 50 der 19 beschrieben wurde, und zwar wo die optischen Objektiv- und Sucherkomponenten 66 und 70 der inneren und äußeren Komponenten 62, 64, 86 und 88 jeweils durch optische Komponenten ersetzt sind, um das gewünschte Sichtfeld zu liefern. Wie bei dem Sichtsystem 50 der 19, haben die inneren optischen Komponenten 62, 86 und die äußeren optischen Komponenten 64 und 88 jeweils identische optische Strukturen für die optischen Objektivsysteme 66, die Bildverstärkerröhren 68 und die optischen Suchersysteme 70. Die optischen Objektiv- und Suchersysteme 66 und 70 können eine konventionelle Bauart besitzen, wie sie im US Patent Nr. 5,416,315 offenbart ist, dessen gesamter Inhalt hierin durch Bezugnahme enthalten ist. Das optische Objektivsystem 66 weist ungefähr optische Elemente auf, wie beispielsweise Kunststoff- oder Glaslinsen L, die eine effektive Brennweite von ungefähr 21,9 mm haben. Das optische Suchersystem 70 weist ungefähr optische Elemente auf, wie beispielsweise Kunststoff- oder Glaslinsen L, die eine effektive Brennweite von ungefähr 21,9 mm besitzen. Die Linsen L von sowohl dem optischen Objektivsystem 66 als auch dem optischen Suchersystem 70 haben vorzugsweise eine sphärische oder asphärische Bauart.
  • Wie in den 1011 und 1415 gezeigt, haben alle vier Lichtkomponenten 62, 64, 86 und 88 Lichtpfade, welche gefaltet sind, im Gegensatz zu den lineargleichen Lichtpfaden des Fernglas-ähnlichen Sichtsystems 50 der 19. Die gefalteten Lichtpfade werden durch eine Anzahl von bekannten Faltprismen entlang des optischen Pfades und zwischen den Bildverstärkerröhren 68 und den optischen Suchersystemen 70 in einer Weise gebildet, wie sie im US Patent Nr. 5,416,315 beschrieben ist, dessen gesamter Inhalt hierin durch Bezugnahme enthalten ist. Die gefalteten Lichtpfade ermöglichen es der Vorrichtung, radial dicht am Gesicht entlang der Kontur des Visiers 110 gepackt zu werden, um dadurch jede resultierende Verlagerung des Schwerpunkts des gesamten auf dem Kopf getragenen Gewichts zu minimieren. Die Vorrichtung sieht auch ein flaches Profil vor, welches jeden nachteiligen aerodynamischen Effekte minimiert, der sich unter Windstoßbedingungen entwickeln könnten.
  • Wie in 11 gezeigt, sind die optischen Achsen 84 und 94 mit den optischen Achsen des rechten und linken Auges 58 bzw. 60 des Beobachters ausgerichtet. Die optischen Achsen 82 und 96 sind von den optischen Achsen 84 bzw. 94 versetzt, und zwar um ungefähr 35 Grad.
  • Das Sichtfeld 100, welches durch das Licht erzeugt wird, das simultan entlang der vier optischen Achsen 82, 84, 94 und 96 übertragen wird, ist schematisch in 12 gezeigt. Das Sichtfeld 100 ist das Ergebnis des Vorsehens der Teilsichtfelder, die von den Ausgabeenden 80 und 92 geformt werden, indem sie sich überlappen. Die vier Teilsichtfelder sind jeweils kreisförmig und haben ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 40 Grad und ein vertikales Sichtfeld von ungefähr 40 Grad. In einer Weise, die ähnlich der in 3 gezeigten ist, weist das Sichtfeld 100 zwei monokulare Teile 102, 104 auf und ein 35 Grad Binokularteil 106. Das Sichtfeld 100 hat ein vertikales Sichtfeld von ungefähr 40 Grad und ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 100 Grad.
  • Das oben beschriebene Fernglas-ähnliche Sichtsystem 50 der 1015 besitzt eine Masse von ungefähr 550g, eine Grenzauflösung von ungefähr 60 LP/mm, eine Entlastung der Augen von 20 mm min, eine Systemverstärkung von 3.000 min und eine Systemauflösung von ungefähr 1,10 cy/mr min.
  • Es sei bemerkt, dass jedes der optischen Objektivsysteme 62, 64, 86, 88 in einer Öffnung, die in dem Visier 110 vorgesehen ist, angebracht ist und sich geringfügig durch sie erstreckt, und an dem Visier 110 durch geeignete Lager oder ähnliches angebracht ist. Obwohl die Objektivsysteme 66 in Position in dem Visier 110 befestigt sind, sind die optischen Suchersysteme 70 durch Einstellknöpfe 116 (10) einstellbar, um die Pupillenabstände der Benutzer einzustellen. Die Gehäuse, die die optischen Objektivsysteme 66 tragen, sind drehbar in ihren entsprechenden Lagern, um den optischen Suchersystemen 70 zu ermöglichen, in Position eingestellt zu werden. Verschiedene strukturelle Details und vorteilhafte Merkmale der an einem Helmvisier angebrachten Panorama-Nachtsichtvorrichtung 50 der 1015 sind detailliert im US Patent Nr. 5,416,315 beschrieben, dessen Offenbarung hiermit durch Bezugnahme hierin enthalten ist.
  • Das Fernglas-ähnliche Sichtsystem 50 der 1015 kann auch eine mit aufrechtem Kopf sichtbare Einheit bzw. Head-Up-(HUD)-Anzeigeeinheit 118 aufweisen zur Anzeige der Sekundärinformation wie beispielsweise Flugzeugda ten und Symbole an den Piloten und Besatzung. Ein Kombinierelement 120 wird verwendet zum Überlagern der HUD-Information auf die bildverstärkte Sicht des rechten Auges 58, so dass diese in der gleichen Ebene erscheinen. Auf diese Weise ist keine Veränderung der Entfernungsanpassung des Auges notwendig. Die HUD-Information definiert einen rechteckigen Bereich 122 von ungefähr 28 Grad Breite und 20 Grad Höhe im Sichtfeld 100, welches auf der geradeaus schauenden Sichtlinie des Benutzers, wie in 13 gezeigt, zentriert ist.
  • Die HUD-Information wird vorzugsweise vorgesehen in einer sich von der grünen bildverstärkten Sicht kontrastierenden Farbe (z.B. gelb) und da das HUD und die Bildverstärkerröhre Informationen in verschiedenen Farben vorsehen, wird ein dicroitischer Kombinierer verwendet. Als Resultat ergibt sich, dass das System eine hohe Helligkeit für beide Bilder liefert, ohne übermäßige Luminanz von einer der beiden Quellen zu erfordern.
  • Die mit aufrechtem Kopf sichtbare Einheit bzw. Head-Up-Anzeigeeinheit 118 in den 1011 und 1415 ist vorzugsweise eine elektroluminiszente Anzeige, obwohl sie auch eine Flüssigkristallanzeige (LCD = Liquid Crystal Display) aufweisen kann. In diesem Zusammenhang wird Bezug genommen auf US Patent Nr. 5,254,852, dessen gesamter Inhalt hierin durch Bezugnahme enthalten ist, und welches die Verwendung einer Flüssigkristallanzeigeeinrichtung zum Präsentieren eines Sekundärbildes an einen Benutzer in einem Nachtbildsystem beschreibt.
  • Im Allgemeinen wird die auf der elektronischen Anzeige präsentierte Information in einem Computer ausgewählt und formatiert und wird dem Anzeigeteilsystem als ein nominales RS-170-Signal oder ähnliches monochromes An-Aus-Signal (mit oder ohne Grauskala) präsentiert. Das Anzeigefeld ist imstande, ein Minimum an 480-Zeilen mal 640-Spalten bis 1024 × 1080 (SVGA) Pixelbildern zu erzeugen. Da der Kombinierer 120 verwendet wird, wird das HUD-Bild kontinuierlich projiziert und der Benutzer nimmt gelbe Symbole war, die das verstärkte Bild überlagern.
  • Die Aufnahme der HUD-Einheit 118 in die Panorama-Nachtsichtabbildvorrichtung 50 fügt der Gesamtvorrichtung sehr wenig Gewicht (z.B. ungefähr 65 Gramm) hinzu; und, demgemäß, bleibt die Gesamtvorrichtung notausstiegs- bzw. schleudersitzsicher mit einer minimalen Verlagerung des Schwerpunkts des gesamten auf dem Kopf getragenen Gewichts.
  • In den Ausführungsbeispielen, die mit Bezug auf die 115 beschrieben wurden, sind Panorama-Nachtsichtabbildvorrichtungen dargestellt. Wie in den 1723 gezeigt, kann die vorliegende Erfindung auch in Abbildvorrichtungen verwendet werden, die nicht eine Bildverstärkerröhre 68 aufweisen. Das Fernglas-ähnliche Sichtsystem 50 der 1723 hat im Wesentlichen die gleiche Struktur und Funktionen wie das System 50, welches vorher mit Bezug auf das System 50 der 115, beschrieben wurde. Ein Unterschied zwischen dem Sichtsystem 50 der 115 und dem der 1723 ist, dass das Licht von den optischen Objektivsystemen 66 direkt an die optischen Suchersysteme 70 übertragen wird, ohne durch eine Bildverstärkerröhre 68 verstärkt zu werden. Wie die Sichtsysteme 50 der 115 sind die Sichtsysteme der 1723 imstande, ein vergrößertes Sichtfeld durch die Verwendung von zwei optischen Komponenten pro Auge zu erzeugen. Die Sichtsysteme 50 der 1723 werden ein Sichtfeld erzeugen, das größer ist als das 43 Grad Sichtfeld, das durch das Fernglas des Standes der Technik der 16 erzeugt wird. Das Fernglas der 16 ist ein von Jason 7 × 35 PermaFocus Fernglas, welches ein horizontales Sichtfeld von 113 Yards bei einer Entfernung von 1.000 Yards erzeugt.
  • Das Fernglas-ähnliche Sichtsystem 50 der 1723 weist innere optische Komponenten 62, 86 und äußere optische Komponenten 64 und 88 auf, wobei jede Komponente identische optische Strukturen für die optischen Objektivsysteme 66 und die optischen Suchersysteme 70 besitzt. Die optischen Objektiv- und Suchersysteme 66 und 70 können eine herkömmliche Bauart besitzen, wie sie z.B. in US Patent Nr. 5,416,315 offenbart ist, dessen gesamter Inhalt hierin durch Bezugnahme enthalten ist. Das optische Objektivsystem 66 weist ungefähr 2 bis 7 optische Elemente auf, wie beispielsweise Kunststoff- oder Glaslinsen L, welche eine effektive Brennweite von ungefähr 160 mm haben. Das optische Suchersystem 70 weist ungefähr 2 bis 7 optische Elemente auf, wie beispielsweise Kunststoff- oder Glaslinsen L, welche eine effektive Brennweite von ungefähr 25 mm haben. Die Linsen L von sowohl dem optischen Objektivsystem 66 als auch dem optischen Suchersystem 70 haben vorzugsweise eine sphärische oder asphärische Bauart.
  • Wie in den 17 und 21 gezeigt, wird das Licht von den vier optischen Objektivsystemen 66 zu optischen Zwischenkomponenten 124 und 126 übertragen, bevor es in die optischen Suchersysteme 70 eintritt. Die optische Komponente 124 ist vorzugsweise ein Porro-Prisma, welches das Bild von den inneren optischen Komponenten 62 und 86 um 180 Grad dreht, damit ein aufrechtes Bild dem Beobachter präsentiert wird. Die optische Komponente 126 ist vorzugsweise ein Schmidt-Prisma, welches das Bild von den äußeren optischen Komponenten 64 und 88 dreht und biegt, um ein aufrechtes Bild zu präsentieren.
  • Wie in den 17 und 21 gezeigt, sind die optischen Achsen 84 und 94 mit den optischen Achsen des rechten und linken Auges 58 bzw. 60 des Beobachters ausgerichtet. Die optischen Achsen 82 und 96 sind von den optischen Achsen 84 bzw. 94 um ungefähr 35 Grad versetzt.
  • Das Sichtfeld 100, das durch das Licht erzeugt wird, welches entlang der vier, in den 17 und 21 gezeigten, optischen Achsen 82, 84, 94 und 96 übertragen wird, ist ähnlich dem, welches in 6 gezeigt ist. Das Sichtfeld 100 ist das Ergebnis des Vorsehens der Teilsichtfelder, die von den Ausgabeenden 80 und 92 geformt werden, indem sie sich überlappen. Die vier Teilsichtfelder sind jeweils kreisförmig und haben ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 50 Grad und ein vertikales Sichtfeld von ungefähr 50 Grad. Das Sichtfeld 100 weist zwei monokulare Teile 102, 104 auf und ein 35-Grad-Binokularteil 106. Das Sichtfeld 100 hat ein vertikales Sichtfeld von ungefähr 50 Grad und ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 120 Grad. Das Fernglas-ähnliche Sicht system 50 der 17, erzeugt beispielsweise theoretisch ein horizontales Sichtfeld von 495 Yards bei einer Entfernung von 1.000 Yards. Das Sichtsystem 50 der 1823 erzeugt ein horizontales Sichtfeld von 1.058 Fuß bei 1.000 Yards.
  • Wie in den vorangehenden Ausführungsbeispielen der 115, sind die optischen Suchersysteme 70 in jedem Gehäuse 54 und 56 benachbart zueinander angeordnet, so dass das Panorama-Gesamtbild kontinuierlich erscheint, ohne eine bemerkbare Demarkations- bzw. Abgrenzungslinie zwischen den Ausgangselementen des Suchers.
  • Das Sichtsystem 50 der 1823 unterscheidet sich von dem Sichtsystem 50 der 17 in mehrerer Hinsicht. Zuerst weisen die äußeren Komponenten 64 und 88 des Sichtsystems 50 der 1823 jeweils eine keilförmige Linse 128 auf, die an dem Eingabeende 72 eingefügt ist. Die Linse 128 lenkt die Sichtlinie auf bekannte Weise ab, die in die äußeren Komponenten 64 und 88 eintritt. Die äußeren Komponenten 64 und 88 weisen weiterhin einen Spiegel 130 auf, der Licht von dem optischen Objektivsystem 66 zu einem Paar keilförmiger Linsen 132 und 134 leitet, die benachbart zu dem Prisma 126 angeordnet sind. Wie in der 21 gezeigt, sind die Linsen 132 und 134 aufeinander angeordnet, um parallele Eingabe- und Ausgabeseiten 136 bzw. 138 zu bilden. Die Linsen 132 und 134 korrigieren die Farbe, die durch die Linse 128 erzeugt wird.
  • Die vorangehende Beschreibung wird zur Veranschaulichung der Erfindung vorgesehen und soll nicht als eine Beschränkung ausgelegt werden. Zahlreiche Hinzufügungen, Ersetzungen und andere Veränderungen können an der Erfindung vorgenommen werden ohne den Umfang der beigefügten Ansprüche zu verlassen. Obwohl hierin an einem Visier befestigte Nachsichtabbildvorrichtungen beschrieben sind, kann die Vorrichtung beispielsweise ohne weiteres zur direkten Befestigung an einem Helm konstruiert werden, wenn dies gewünscht ist. Zusätzlich kann die Optik der Komponenten 62, 64, 86 und 88 der 123 voneinander abweichen, solange deren Komponenten 66, 68 und 70 imstande sind, die erwünschten Parameter des Sichtsystems zu erreichen, wie beispielsweise die erwünschte Vergrößerung und effektive Brennweiten der Komponenten des Systems.
  • Demgemäß sollte klar sein, dass die Erfindung nur insofern beschränkt sein sollte, als durch den Umfang der nachfolgenden Ansprüche erforderlich ist.

Claims (17)

  1. Fernglas-ähnliches Sichtsystem (50) zum Ermöglichen, dass ein Beobachter ein Objekt bzw. einen Gegenstand während schwacher Sichtbedingungen sieht, wobei das System Folgendes aufweist: mindestens drei optische Kanäle (62, 64, 86) einschließlich eines ersten optischen Kanals (62), welcher ein erstes Eingabeende (72), das Licht von dem Objekt empfängt, ein erstes Ausgabeende (80), das Licht von dem ersten Eingabeende empfängt, und einen Bildverstärker (68) zwischen dem ersten Eingabeende und dem ersten Ausgabeende aufweist, wobei das erste Ausgabeende eine erste optische Achse (84) definiert, entlang derer von dem ersten Eingabeende empfangenes Licht übertragen wird; eines zweiten optischen Kanals (64), welcher ein zweites Eingabeende (72), das Licht von dem Objekt empfängt, ein zweites Ausgabeende (80), das Licht von dem zweiten Eingabeende empfängt, und einen Bildverstärker (68) zwischen dem zweiten Eingabeende und dem zweiten Ausgabeende aufweist, wobei das zweite Ausgabeende eine zweite optische Achse (82) definiert, entlang derer von dem zweiten Eingabeende empfangenes Licht übertragen wird; und eines dritten optischen Kanals (86), welcher ein drittes Eingabeende (90), das Licht von dem Objekt empfängt, ein drittes Ausgabeende (92), das Licht von dem dritten Eingabeende empfängt, und einen Bildverstärker (68) zwischen dem dritten Eingabeende und dem dritten Ausgabeende aufweist, wobei das dritte Ausgabeende eine dritte optische Achse (94) definiert, entlang derer von dem dritten Eingabeende empfangenes Licht übertragen wird; wobei entlang der ersten, zweiten und dritten optischen Achsen (84, 82, 94) übertragenes Licht von dem Fernglas-ähnlichen Sichtsystem gleichzeitig zu dem Beobachter übertragen wird, und wobei das von den mindestens drei optischen Kanälen (62, 64, 86) übertragene Licht ein verstärktes Sichtfeld bildet, das ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 60 Grad oder mehr aufweist.
  2. Fernglas-ähnliches Sichtsystem gemäß Anspruch 1, wobei das von den mindestens drei optischen Kanälen übertragene Licht ein verstärktes Sichtfeld bildet, das ein vertikales Sichtfeld von mindestens ungefähr 40 Grad aufweist.
  3. Fernglas-ähnliches Sichtsystem gemäß Anspruch 1, wobei das von den mindestens drei optischen Kanälen übertragene Licht ein verstärktes Sichtfeld bildet, das ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 100 Grad bildet.
  4. Fernglas-ähnliches Sichtsystem gemäß Anspruch 1, wobei das von den mindestens drei optischen Kanälen übertragene Licht ein verstärktes Sichtfeld bildet, das ein horizontales Sichtfeld von ungefähr 120 Grad bildet.
  5. Fernglas-ähnliches Sichtsystem gemäß Anspruch 1, wobei das von den mindestens drei optischen Kanälen übertragene Licht ein verstärktes Sichtfeld bildet, das einen ersten Teil mit einem monokularen Effekt und einen zweiten Teil mit einem binokularen Effekt aufweist.
  6. Fernglas-ähnliches Sichtsystem gemäß Anspruch 5, wobei das verstärkte Sichtfeld einen dritten Teil mit einem monokularen Effekt aufweist, und wobei der zweite Teil zwischen den ersten und dritten Teilen angeordnet ist.
  7. Fernglas-ähnliches Sichtsystem gemäß Anspruch 1, wobei die erste optische Achse einen Winkelabstand von der zweiten optischen Achse besitzt im Bereich von 30 Grad bis 35 Grad.
  8. Fernglas-ähnliches Sichtsystem gemäß Anspruch 1, das einen vierten optischen Kanal (88) aufweist, welcher ein viertes Eingabeende (90), das Licht von dem Objekt empfängt, ein viertes Ausgabeende (92), das Licht von dem vierten Eingabeende empfängt, und einen Bildverstärker (68) zwischen dem vierten Eingabeende und dem vierten Ausgabeende aufweist, wobei das vierte Ausgabeende eine vierte optische Achse (96) definiert, entlang derer von dem vierten Eingabeende empfangenes Licht übertragen wird, wobei entlang der vier optischen Kanäle (62, 64, 86, 88) übertragenes Licht von dem Fernglas-ähnlichen Sichtsystem gleichzeitig zu dem Beobachter übertragen wird.
  9. Fernglas-ähnliches Sichtsystem gemäß Anspruch 1, wobei die erste optische Achse (62) im wesentlichen parallel ist zu der dritten optischen Achse (86), und wobei die dritte optische Achse (86) einen Winkelabstand von der vierten optischen Achse (88) besitzt im Bereich von 30 Grad bis 35 Grad.
  10. Panorama-Abbildungsvorrichtung (50) für schwache Sichtbedingungen, wobei die Vorrichtung Folgendes aufweist: ein erstes Paar von Abbildungssystemen (86, 88) zum Darbieten eines erstes Paars von Bildern einer beobachteten Szene für ein erstes, linkes Auge (60) eines Verwenders, und ein zweites Paar von Abbildungssystemen (62,64) zum Darbieten eines zweiten Paars von Bildern der beobachteten Szene für ein zweites, rechtes Auge (58) des Verwenders; wobei das erste Paar von Abbildungssystemen ein erstes Abbildungssystem (86) umfasst, das gerichtet ist, um im wesentlichen geradeaus zu schauen, und ein zweites Abbildungssystem (88) umfasst, das gerichtet ist, um in einem Winkel von 30 bis 35 Grad nach links bezüglich des ersten Abbildungssystems des ersten Paars von Abbildungssystemen zu schauen, und wobei das zweite Paar von Abbildungssystemen ein erstes Abbildungssystem (62) umfasst, das gerichtet ist, um im wesentlichen geradeaus zu schauen, und ein zweites Abbildungssystem (64) umfasst, das gerichtet ist, um in einem Winkel von 30 bis 35 Grad nach rechts bezüglich des ersten Abbildungssystems des zweiten Paars von Abbildungssystemen zu schauen, wobei die ersten Abbildungssysteme von sowohl dem ersten als auch dem zweiten Paar von Abbildungssystemen gerichtet sind, um in paralleler Weise im wesentlichen geradeaus zu schauen, und wobei jedes der ersten und zweiten Abbildungssysteme der ersten und zweiten Paare von Abbildungssystemen ferner eine Bildverstärkerröhre (68) umfasst.
  11. Panorama-Abbildungsvorrichtung gemäß Anspruch 10, wobei die ersten und zweiten Abbildungssysteme der ersten und zweiten Paare von Abbildungssystemen jeweils optische Abbildungssysteme aufweisen, und wobei jedes der ersten und zweiten optischen Abbildungssysteme ein optisches Objektivsystem umfasst zum Empfang von ankommenden Licht von der beobachteten Szene, sowie ein optisches Suchersystem umfasst zum Darbieten eines Bilds der beobachteten Szene für ein Auge des Verwenders.
  12. Panorama-Abbildungsvorrichtung gemäß Anspruch 11, wobei die optischen Suchersysteme der ersten und zweiten Abbildungssysteme jedes Paars von Abbildungssystemen benachbart zueinander angeordnet sind, so dass die jeweiligen Bilder kontinuierlich erscheinen ohne bemerkbare Demarkations- bzw. Abgrenzungslinie zwischen den beobachteten Bildern.
  13. Panorama-Abbildungsvorrichtung gemäß Anspruch 12, wobei der kombinierte Effekt der Abbildungssysteme ein kontinuierliches Sichtfeld vorsieht, dass linke und rechte Randteile umfasst, die dem linken bzw. rechten Auge des Verwenders dargeboten werden, sowie einen mittleren Teil umfasst, welcher beiden Augen des Verwenders dargeboten wird, um eine volle Tiefenwahrnehmung und Stereo-Sicht im mittleren Teil vorzusehen.
  14. Panorama-Abbildungsvorrichtung gemäß Anspruch 10, wobei die Vorrichtung an einen Helm-Visier angebracht ist und zusammen mit diesem beweglich ist.
  15. Panorama-Abbildungsvorrichtung gemäß Anspruch 10, wobei die Vorrichtung ferner eine mit aufrechten Kopf sichtbare bzw. Head-up-Anzeigeeinheit umfasst zum Anzeigen von Flugzeugdaten und Symbolinformationen, sowie eine Kombiniervorrichtung zum Überlagern der Informationen auf das verstärkte Bild, das einem Auge des Verwenders dargeboten wird.
  16. Panorama-Abbildungsvorrichtung gemäß Anspruch 13, wobei das kontinuierliche Sichtfeld mindestens ungefähr 100 Grad in der horizontalen Richtung und der mittlere Teil des Sichtfelds mindestens ungefähr 30 Grad in der horizontalen Richtung beträgt.
  17. Panorama-Abbildungsvorrichtung gemäß Anspruch 10, wobei die Vorrichtung ein Fernglas aufweist.
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