DE69722892T2 - Substitution des Gegenions in makromolekularen Chromophoren für den Tintenstrahldruck - Google Patents

Substitution des Gegenions in makromolekularen Chromophoren für den Tintenstrahldruck Download PDF

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Description

  • Gebiet der Technik
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Tintenzusammensetzungen für thermisches Tintenstrahldrucken in einem Drucker wie beispielsweise DeskJet®-Drucker, Großformatdruckern und Textildruckern von Hewlett-Packard.
  • Technischer Hintergrund
  • Thermische Tintenstrahldrucker bieten eine kostengünstige, qualitativ hochwertige und vergleichsweise geräuschfreie Alternative zu anderen Typen von Druckern, die gewöhnlich mit Computern verwendet werden. Derartige Drucker setzen ein Widerstandselement in einer Kammer ein, die mit einem Ausgang für Tinte versehen ist, die von einem Plenum eintreten soll. Das Plenum stellt eine Verbindung zu einem Reservoir zum Speichern der Tinte her. Eine Mehrzahl derartiger Widerstandselemente bildet eine Struktur in einem Druckkopf. Diese Struktur wird Grundelement genannt. Jedes der Widerstandselemente ist mit einer Düse in einer Düsenplatte aufgereiht, durch die Tinte zu einem Druckmedium hin ausgestoßen wird. Die gesamte Anordnung von Druckkopf und Reservoir weist einen Tintenstrahlstift auf.
  • In Betrieb stellt jedes Widerstandselement durch eine Leiterbahn eine Verbindung zu einem Mikroprozessor her, wo stromführende Signale bewirken, daß sich eines oder mehrere ausgewählte Elemente erwärmen. Das Erwärmen erzeugt eine Blase aus Tinte in der Kammer, die durch die Düse zu dem Druckmedium hin ausgestoßen wird. Ein Abfeuern einer Mehrzahl derartiger Widerstandselemente in einer speziellen Reihenfolge in einem gegebenen Grundelement bildet alphanumerische Schriftzeichen, führt ein Ausfüllen von Flächen durch und stellt andere Druckfähigkeiten an dem Medium bereit.
  • Tintenstrahltinten, die bei einem thermischen Tintenstrahldrucken verwendet werden, weisen typischerweise einen Farbstoff und ein Trägermittel auf, wobei das Trägermittel oft Wasser und andere Flüssigkeiten mit relativ geringer Oberflächenspannung aufweist.
  • Die eng bemessenen Toleranzen der Düsen (typischerweise 50 um im Durchmesser) erfordern, daß die Tinte die Düsen nicht verstopft. Des weiteren können wiederholte Abfeuerungen der Widerstandselemente, die über die Lebensdauer der Druckkassette hinweg etwa 10 Millionen Abfeuerungen standhalten müssen, in einem Verschmutzen des Widerstandselements resultieren. Kogation ist der Ausdruck, der für diesen Typ des Verschmutzens verwendet wird. Die Tintenzusammensetzung muß in der Lage sein, mit dem Druckmedium, besonders Papier, in Wechselwirkung zu treten, um in dasselbe ohne unzulässiges Ausbreiten einzudringen. Schließlich sollte die Tintenzusammensetzung auf dem Papier schmierund wasserfest sein.
  • Viele Tinten besitzen eine oder mehrere der vorhergehenden Eigenschaften. Wenige Tintenzusammensetzungen besitzen jedoch alle dieser Eigenschaften, da eine Verbesserung einer Eigenschaft oft in der Verschlechterung einer anderen resultiert. So stellen Tinten, die handelsüblich verwendet werden, einen Kompromiß dar, in einem Versuch, eine Tinte zu erhalten, die zumindest ein ausreichendes Verhalten in jeder der oben erwähnten Eigenschaften zeigt.
  • Folglich dauern Untersuchungen zum Entwickeln von Tintenformulierungen an, die verbesserte Eigenschaften aufweisen, wie beispielsweise eine reduzierte Kogation und ein reduziertes Verkrusten (d. h. verbesserte Entkappung). Weitere Eigenschaften, die verbessert werden sollen, umfassen hohe Kantenschärfe, hohe optische Dichte, schnelle Trocknungs zeiten, gute Wasserfestigkeit und gute Schmierfestigkeit, alle ohne das Verhalten bei anderen notwendigen Eigenschaften zu opfern.
  • Die EP-A-0688836 offenbart eine Tintenstrahltinte, die Wasser, Kohleschwarzpartikel, die durch Oxidieren von saurem Kohleschwarz mit Natrium- oder Kalium-Hypochlorid gebildet sind, und ein Alkanolamin aufweist, um den pH-Wert zu steuern.
  • Die nachveröffentlichte EP-A-0894835 offenbart eine Tintenstrahltinte, die organische Pigmentpartikel aufweist, die oberflächenbehandelt wurden, um auf der Oberfläche Sulfogruppen bereitzustellen. Zusätzlich zu den Pigmentpartikeln kann die Tinte (i) ein Harz auf Wasserbasis und ein Neutralisierungsmittel, wie beispielsweise Ammoniak, ein Amin oder ein anorganisches Alkali, (ii) ein kationisches oberflächenaktives Mittel, wie beispielsweise Alkylaminsalz oder quartäres Ammoniumsalz, (iii) ein Di- oder Tetra-Ammoniumsalz als einen Gelatbildner oder (iv) ein Amin oder Ammoniak als einen pH-Einsteller enthalten.
  • Die nachveröffentlichte EP-A-0802247 offenbart eine Tintenstrahltinte, die Kohleschwarzpigmentpartikel aufweist, die in einer ähnlichen Weise hergestellt sind wie in der EP-A-0688836 oben. Die Tinte weist ferner ein Amin-Neutralisierungsmittel auf, dem die Säuregruppen auf der Oberfläche der Kohleschwarzpartikel zugeordnet werden, um ein Ammonium- oder Aminsalz zu bilden.
  • Die ebenfalls nachveröffentlichte EP-A-0838507 offenbart eine Tintenstrahltinte, die ein Kohleschwarz aufweist, wie es in der WO96/18696 offenbart ist, das nämlich auf der Oberfläche desselben eine Kationengruppe aufweist. Als Beispiele der Kationengruppe sind quartäre Ammoniumgruppen erwähnt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Gemäß der Erfindung werden Tinten, die beim Tintenstrahldrucken verwendet werden, geschaffen, wobei die Kantenschärfe, die optische Dichte, die Trocknungszeit, die Wasserfestigkeit und die Schmierfestigkeit der Tinten verbessert werden, und Kogation und Verkrustung durch die Verwendung einer Tinte gemäß dem hieran beigefügten Anspruch 1 reduziert werden. Die Oberfläche der Pigmentpartikel wurde behandelt, um funktionelle Ionengruppen auf dieselbe zu substituieren. Diese Behandlung resultiert in einer Wasserlöslichkeit des Pigmentpartikels. Derartige behandelte Partikel werden makromolekulare Chromophore (MMC) genannt. Die Anionen der anionischen funktionalisierten Pigmentpartikel und die Kationen der kationischen funktionalisierten Pigmentpartikel werden durch einen Ionenaustauschvorgang durch das Gegenion ersetzt, um verbesserte Eigenschaften auf die resultierende Tinte zu übertragen.
  • Zusätzlich wird ein Verfahren zum Tintenstrahldrucken bereitgestellt, das die offenbarten Tinten verwendet und die Eigenschaften der Tinten ausnutzt.
  • Beste Modi zum Ausführen der Erfindung
  • Es ist allgemein feststehend, daß Gegenion-Substitution wasserlöslicher Farbmittel das Verhalten und die Druckattribute von Tinten von Grund auf beeinflußt, die diese substituierten Farbmittel verwenden. Beispielsweise resultiert die Substitution von Tetramethylammoniumionen für Natriumionen in Direct Black 199 in einem verbesserte Entkappungsverhalten gegenüber dem Farbmittel, das Natriumionen verwendet; siehe US-Patent 5,026,425. Siehe auch US-Patente 4,994,110 (Lithiumkationen); 5,069,718 (Kaliumkationen); und 4,761,180 (Tetramethylammoniumkationen) für Beispiele einer anderen Gegenion-Substitution in wasserlöslichen Farbmitteln.
  • In der Praxis der vorliegenden Erfindung wird Gegenion-Substitution auf ein funktionalisiertes Pigmentpartikel mit einem nützlichen mittleren Durchmesser von 0,005 bis 12 um angewandt. Wenn die Pigmentpartikel größer sind als das, bleiben sie nicht gut genug in Lösung, um in der Praxis dieser Erfindung nützlich zu sein. Wenn die Pigmentpartikel zu klein sind, fehlen ihnen gleichfalls die geeigneten Eigenschaften, um bei dieser Erfindung nützlich zu sein. Pigmente von diesem Typ ergeben sich aus chemischen Reaktionen, wo Lösungsmittel-zugängliche funktionale Gruppen derivatisiert werden, um löslichmachende Gruppen bereitzustellen, die das Pigment in Wasser löslich machen. Dieser resultierende makromolekulare Chromophor (MMC) ist wasserlöslich, wobei die Löslichkeit desselben der von bekannten und kommerziell verwendeten wasserlöslichen sauren und basischen Farbmitteln ähnlich ist.
  • Abhängig von dem ausgewählten Verfahren kann der MMC entweder anionisch oder kationisch im Charakter sein. Beispielsweise ergibt sich Säurefunktionalität, wie beispielsweise Sulfonsäurefunktionalisierung, aus erschöpfender Sulfonierung mit rauchender Schwefelsäure, während sich Karbonsäuregruppen entweder aus chemischen oder aus katalytischen oxidativen Reaktionen ergeben. Umgekehrt ergeben sich basische MMCs, die Ammoniumionen enthalten, aus reduktiven Amidierungsreaktionen. Ungeachtet des Säure- oder Basencharakters des MMC, liefert eine geeignete Substitution mit einem kompatiblen Gegenion verbesserte Druckattribute, wie beispielsweise Entkappung, Kogation, Bartbildung und Wasserfestigkeit. Die allgemeine Druckqualität der Ausgabe wird auch durch Gegenion-Substitution verbessert.
  • Pigmente, die zur Verwendung bei dieser Erfindung geeignet sind, umfassen alle chemisch modifizierten, wasserlöslichen Pigmente (Schwarz und farbig), die Oberflächen aufweisen, die aus Karboxylat- und/oder Sulfonat-Funktionalitäten für anionische Chromophore und Ammonium-Funktionalitäten für kationische Chromophore bestehen. Wie im Handel erhältlich, sind die anionischen Chromophore üblicherweise Natriumkationen zugeordnet, während die kationischen Chromophore üblicherweise Chlorid- oder Sulfatanionen zugeordnet sind.
  • Diese wasserlöslichen schwarzen Chromophore sind im Handel von Farbstofflieferfirmen, wie beispielsweise Cabot Corp. und Orient Chemical, erhältlich. Viele Pigmente sind in der Praxis dieser Erfindung nützlich. Die folgenden Pigmente sind in der Praxis der Erfindung nützlich; jedoch soll diese Auflistung die Erfindung nicht begrenzen. Die folgenden Pigmente sind von BASF erhältlich Paliogen® Orange, Heliogen® Blue L 6901F, Heliogen® Blue NBD 7010, Heliogen® Blue K 7090, Heliogen® Blue L 7101F, Paliogen® Blue L 6470, Heliogen® Green K 8683, und Heliogen® Green L 9140. Die folgenden Pigmente sind von Cabot erhältlich Monarch® 1400, Monarch® 1300, Monarch® 1100, Monarch® 1000, Monarch® 900, Monarch® 880, Monarch® 800, und Monarch® 700. Die folgenden Pigmente sind von Ciba-Geigy erhältlich: Chromophtal® Yellow 3G, Chromophtal® Yellow GR, Chromophtal® Yellow 8G, Igrazin® Yellow 5GT, Igralite® Rubine 4BL, Monastral® Magenta, Monastral® Scarlet, Monastral® Violet R, Monastral® Red B, und Monastral® Violet Maroon B. Die folgenden Pigmente sind von Columbian erhältlich: Raven 7000, Raven 5750, Raven 5250, Raven 5000 und Raven 3500. Die folgenden Pigmente sind von Degussa erhältlich: Color Black FW 200, Color Black FW 2, Color Black FW 2V, Color Black FW 1, Color Black FW 18, Color Black S 160, Color Black S 170, Special Black 6, Special Black 5, Special Black 4A, Special Black 4, Printex U, Printex V, Printex 140U und Printex 140V. Das folgende Pigment ist von DuPont erhältlich: Tipure® R-101. Die folgenden Pigmente sind von Heubach erhältlich: Dalamar® Yellow YT-858-D und Heucophthal® Blue G XBT-583D. Die folgenden Pigmente sind von Hoechst erhältlich: Permanent Yellow GR, Permanent Yellow G, Permanent Yellow DHG, Permanent Yellow NCG-71, Permanent Yellow GG, Hansa Yellow RA, Hansa Brillant Yellow 5GX-02, Hansa Yellow-X, Norperm® Yellow HR, Novoperm® Yellow FGL, Hansa Brillant Yellow 10GX, Permanent Yellow G3R-01, Hosta perm® Yellow H4G, Hostaperm® Yellow H3G, Hostaperm® Orange GR, Hostaperm® Scarlet GO, und Permanent Rubine F6B. Die folgenden Pigmente sind von Mobay erhältlich: Quindo® Magenta, Indofast® Brillant Scarlet, Quindo® Red R6700, Quindo® Red R6713, und Indofast® Violet. Die folgenden Pigmente sind von Sun Chem erhältlich: L74-1357 Yellow, L75-1331 Yellow, und L75-2577 Yellow.
  • Es wird gewünscht, die Gegenionen, die den im Handel erhältlichen Pigmenten zugeordnet sind, durch Gegenionen zu ersetzen, die verbesserte Eigenschaften auf die Tinten übertragen, die aus diesen Pigmenten hergestellt sind.
  • Die Klassen von Ionen, die in der Praxis dieser Erfindung als das Gegenion zu einem anionischen MMC eingesetzt werden, sind N,N',N''-substituierte und -nichtsubstituierte Ammoniumionen, N,N',N'',N'''-substituierte und -nichtsubstituierte Amide von 1,ω-Aminosäuren, N,N'-substituierte und -nichtsubstituierte Lactame von 1,ω-Aminosäuren und N,N',N''-substituierte und -nichtsubstituierte Ester von 1,ω-Aminosäuren. Ein bevorzugtes Gegenion ist Dipropylammonium.
  • Die Ausdrücke N,N',N''-substituierte und -nichtsubstituierte Ammoniumionen sollen ein substituiertes oder nichtsubstituiertes Ammoniumion mit bis zu drei unterschiedlichen Alkyl(gesättigt oder ungesättigt) und/oder Arylsubstitutionen umfassen. Die bevorzugte Zahl von Kohlenstoffatomen für jede Akyl- oder Arylgruppe beträgt zwischen 1 und 30 Kohlenstoffatomen.
  • Die Ausdrücke N,N',N'',N'''-substituierte und -nichtsubstituierte Amide von 1,ω-Aminosäuren sollen jegliche substituierte oder nichtsubstituierte Amide von 1,ω-Aminosäuren mit einer Kohlenstoffhauptkette von 1 bis 20 Kohlenstoffatomen und mit bis zu vier unterschiedlichen gesättigten oder ungesättigten Akyl- und/oder Aryl-Substitutionen umfassen. Die Anzahl der Kohlenstoffatome über allen vier R-Gruppen zusammengezählt beträgt zwischen 1 und 40 Kohlenstoffatomen.
  • Die Ausdrücke N,N'-substituierte und -nichtsubstituierte Lactame von 1,ω-Aminosäuren sollen jegliches substituiertes oder nichtsubstituiertes Lactam einer 1,ω-Aminosäure mit einer Kohlenstoffhauptkette von 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, mit einem Lactamring von 1 bis 20 Kohlenstoffatomen und mit bis zu zwei unterschiedlichen gesättigten oder ungesättigten Alkyl- und/oder Aryl-Substitutionen umfassen. Die bevorzugte Anzahl von Kohlenstoffatomen für jede Substitution beträgt zwischen 1 und 20 Kohlenstoffatomen.
  • Die Ausdrücke N,N',N''-substituierte und -nichtsubstituierte Ester von 1,ω-Aminosäuren sollen alle substituierten Ester einer 1,ω-Aminosäure mit einer Kohlenstoffhauptkette von 1 bis 20 Kohlenstoffatomen und mit bis zu drei unterschiedlichen gesättigten oder ungesättigten Alkyl- und/oder Aryl-Substitutionen umfassen. Die Anzahl von Kohlenstoffatomen über allen Substitutionen zusammengezählt beträgt zwischen 1 und 30 Kohlenstoffatomen. Um eine verbesserte Wasserfestigkeit zu liefern, sollte eine der N-Substitutionsstellen in dieser Klasse von Molekülen H enthalten.
  • Wenn die Oberflächenmodifikation des makromolekularen Pigments funktionale Kationengruppen auf der Oberfläche des Partikels bereitstellt, müssen die Gegenionen Anionen sein. Anionische Gegenionen, die in der Praxis dieser Erfindung eingesetzt werden, sind Sulfat-, Nitrat-, Phosphat-, Sulfonat-, Carboxylat-, Carbonat-, Bicarbonat-, Borat-, Tetraborat-, Tetrafluorborat-, Methansulfonat-, Methylbenzensulfonat-, Phosphit-, Phosphonat-, Hexafluorphosphonat-, Phenolat-, Perchlorat-, Wolframat-, Molybdat- und Silikationen.
  • Wenn nicht anderweitig angegeben, sind alle Konzentrationen hierin in Gewichtsprozent ausgedrückt. Die Reinheit aller Komponenten ist diejenige, die in der normalen kommerziellen Praxis für Tintenstrahltinten eingesetzt wird.
  • Die Pigmente werden durch Ionenaustauschen eines nichterwünschten Gegenions, das einem chemisch modifizierten Pigment zugeordnet ist, durch ein erwünschtes Gegenion vorbereitet. Die erwünschten Ionen werden für die nichterwünschten ausgetauscht, indem entweder Umkehrosmose oder Säulenchromatographie verwendet wird, um den Ionenaustausch zu erreichen.
  • Die Tinte weist die wie oben behandelten Pigmente plus ein Trägermittel auf. Eine typische Formulierung für eine Tinte, die in der Praxis der Erfindung nützlich ist, umfaßt das Pigment (etwa 0,5 bis 20 Gewichtsprozent), ein oder mehrere Colösungsmittel (0 bis etwa 50 Gewichtsprozent), ein oder mehrere wasserlösliche oberflächenaktive Mittel/Amphiphile (0 bis etwa 40 Gewichtsprozent), ein oder mehrere hochmolekulare Gewichtskolloide (0 bis etwa 3 Gewichtsprozent) und Wasser (Rest).
  • Ein oder mehrere Colösungsmittel können dem Trägermittel bei der Formulierung der Tinte hinzugefügt werden. Klassen von Colösungsmitteln, die in der Praxis dieser Erfindung eingesetzt werden, umfassen, aber sind nicht begrenzt auf, aliphatische Alkohole, aromatische Alkohole, Diole, Glykolether, Poly(glykol)ether, Caprolactame, Formamide, Acetamide und langkettige Alkohole. Beispiele von Verbindungen, die in der Praxis dieser Erfindung eingesetzt werden, umfassen, aber sind nicht begrenzt auf, primäre aliphatische Alkohole von 30 Kohlenstoffatomen oder weniger, primäre aromatische Alkohole von 30 Kohlenstoffatomen oder weniger, sekundäre aliphatische Alkohole von 30 Kohlenstoffatomen oder weniger, sekundäre aromatische Alkohole von 30 Kohlenstoffatomen oder weniger, 1,2-Alkohole von 30 Kohlenstoffatomen oder weniger, 1,3-Alkohole von 30 Kohlenstoffatomen oder weniger, 1,ω-Alkohole von 30 Kohlenstoffatomen oder weniger, Ethylenglykolalkylether, Propylenglykolalkylether, Poly(ethylenglykol)alkylether, höhere Homologe von Po-ly(ethylenglykol)alkylethern, Poly(propylenglykol)alkylether, höhere Homologe von Poly(propylenglykol)alkylethern, N-Alkylcaprolactame, nichtsubstituierte Caprolactame, substituierte Formamide, nichtsubstituierte Formamide, substituierte Acetamide, und nichtsubstituierte Acetamide. Spezifische Beispiele von Colösungsmitteln, die vorzugsweise in der Praxis dieser Erfindung eingesetzt werden, umfassen, aber sind nicht begrenzt auf, 1,5-Pentandiol, 2-Pyrrolidon, 2-Ethyl-2-Hydroxymethyl-1,3-Propandiol, Diethylenglykol, 3-Methoxybutanol und 1,3-Dimethyl-2-Imidazolidinon. Die Colösungsmittelkonzentration kann in einem Bereich von 0 bis etwa 50 Gewichtsprozent liegen, wobei etwa 0,1 bis 15 Gewichtsprozent bevorzugt sind.
  • Wasserlösliche oberflächenaktive Mittel können bei der Formulierung des Trägermittels der Tinte eingesetzt werden. Der Zweckmäßigkeit halber sind Beispiele von oberflächenaktiven Mitteln in zwei Kategorien eingeteilt: (1) nichtionisch und amphoter und (2) ionisch. Die erste Klasse umfaßt: TERGITOLe, die Alkylpolyethylenoxide sind, die von Union Carbide erhältlich sind; TRITONe, die oberflächenaktive Mittel aus Alkylphenylpolyethylenoxid sind, die von Rohm & Haas Co. erhältlich sind; BRIJs; PLURONICs (Polyethylenoxidblock-Copolymere); und SURFYNOLe (acetylenische Polyethylenoxide erhältlich von Air Products); POE (Polyethylenoxid) Ester; POE-Diester; POE-Amine; protonierte POE-Amine; POE-Amide; und Dimethiconcopolyole. Ionische oberflächenaktive Mittel, wie beispielsweise substituierte Aminoxide, sind in der Praxis dieser Erfindung nützlich. Das US-Patent 5,106,416 "Bleed Alleviation Using Zwitterionic Surfactants and Cationic Dyes" offenbart die meisten der oben aufgelisteten oberflächenaktiven Mittel umfangreicher. Die nicht-ionischen Amphiphile/oberflächenaktiven Mittel werden stärker bevorzugt als die ionischen oberflächenaktiven Mittel. Spezifische Beispiele von Amphiphilen/oberflächenaktiven Mitteln, die vorzugsweise in der Praxis dieser Erfindung eingesetzt werden, umfassen, aber sind nicht begrenzt auf, Isohexadecylethylenoxid 20, SURFYNOL CT-111, TERGITOL 15-S-7 und Aminoxide, wie beispielsweise N,N-Diemethyl-N-Docecylaminoxid, N,N-Dimethyl- N-Tetradecylaminoxid, N,N-Dimethyl-N-Hexadecylaminoxid, N,N-Dimethyl-N-Octadecylaminoxid und N,N-Dimethyl-N-(Z-9-Octadecenyl)-N-Aminoxid. Die Konzentration der Amphiphile/oberflächenaktiven Mittel kann in einem Bereich von 0 bis etwa 40 Gewichtsprozent liegen, wobei 2,5 Gewichtsprozent bevorzugt sind.
  • Um die optische Dichte zu verbessern, können zwischen 0 und etwa 3 Gewichtsprozent von zumindest einem hochmolekularen Gewichtskolloid, das von natürlichen oder synthetischen Quellen abgeleitet wird, wahlweise der Tintenformulierung zugefügt werden. Die Zufügung eines hochmolekularen Gewichtskolloids verbessert die Druckqualität. Beispiele hochmolekularer Gewichtskolloide, die in der Praxis dieser Erfindung eingesetzt werden, umfassen, aber sind nicht begrenzt auf, Alginate, Mannuronsäure, Carragenan, Guaran, Xanthan, Dextran, Chitin, Chitosan, Carboxymethylzellulose, Nitromethylzellulose und alle Derivate derselben. Diese Kolloide sind in dem US-Patent 5,133,803 "High Molecular Weight Colloids which Control Bleed" offenbart. Die bevorzugten hochmolekularen Gewichtskolloide, die in der Praxis dieser Erfindung eingesetzt werden, umfassen, aber sind nicht begrenzt auf, Na-Alginate mit geringer Viskosität. Die bevorzugte Konzentration des hochmolekularen Gewichtskomponentenkolloids in den Tinten dieser Erfindung beträgt etwa 0,25 Gewichtsprozent.
  • Übereinstimmend mit den Anforderungen für diese Erfindung, können verschiedene Typen von Zusatzstoffen in der Tinte eingesetzt werden, um die Eigenschaften der Tintenzusammensetzung für spezifische Anwendungen zu optimieren. Beispielsweise können, wie es Fachleuten auf dem Gebiet bekannt ist, Biozide in der Tintenzusammensetzung verwendet werden, um ein Wachstum von Mikroorganismen zu unterbinden, Maskierungsmittel, wie beispielsweise EDTA, können enthalten sein, um nachteilige Wirkungen von Schwermetallverunreinigungen aufzuheben und es können Pufferlösungen verwendet werden, um den pH-Wert der Tinte zu steuern. Andere be kannte Zusatzstoffe, wie beispielsweise Mittel zur Veränderung der Viskosität und andere Acryl- oder Nichtacryl-Polymere, können zugefügt werden, um verschiedene Eigenschaften der Tintenzusammensetzungen wie gewünscht zu verbessern.
  • Die Tinten werden durch ein Kombinieren der verschiedenen Komponenten des Trägermittels und ein Mischen derselben mit dem makromolekularen Chromophor nach einem Austauschen des Gegenions, wie hierin offenbart ist, formuliert.
  • Die Tinten, die Pigmente mit Gegenion-Substitution enthalten, wie hierin beschrieben ist, zeigen eine hohe Kantenschärfe, eine hohe optische Dichte, schnelle Trocknungszeiten, eine hohe Wasserfestigkeit und eine hohe Schmierfestigkeit.
  • Beispiel
  • Eine Tinte wurde formuliert mit 2 Gewichtsprozent BRIJ 76 (ein Polyethylenoxidstearylether, das 10 Einheiten Ethylenoxid enthält), 8 Gewichtsprozent 1,5-Pentandiol, 5 Gewichtsprozent handelsüblichem Pigment (mit Natriumkationen) und dem Rest Wasser. Eine Ersetzung von im wesentlichen al-len Natriumkationen durch Dipropylammoniumionen resultierte in einer Tinte, die eine verbesserte Wasserfestigkeit und ein verbessertes Entkappungsverhalten aufweist.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Es wird erwartet, daß die Tintenzusammensetzungen der Erfindung in thermischen Tintenstrahltinten Verwendung finden, besonders wo die Charakteristika der Tinten, wie z. B. hohe Kantenschärfe, hohe optische Dichte, schnelle Trocknungszeit, Wasserfestigkeit und Schmierfestigkeit, gewünscht werden.
  • Daher wurde eine Tintenstrahltinte offenbart, die ein ionisches Pigment umfaßt, das durch Behandeln der Oberfläche von Pigmentpartikeln abgeleitet wird, um funktionale Ionengruppen auf derselben zu substituieren. Für Fachleute auf diesem Gebiet ist ohne weiteres ersichtlich, daß verschiedene Veränderungen und Modifikationen einer offensichtlichen Art innerhalb des Schutzbereichs der beigefügten Ansprüche vorgenommen werden können.

Claims (3)

  1. Eine Tintenstrahltinte zum Tintenstrahldrucken, die folgende Merkmale aufweist: (a) ein Trägermittel und (b) als das wasserlösliche ionische Farbmittel, zumindest ein wasserlösliches ionisches Pigment und ein entsprechendes Gegenion, wobei die Pigmentpartikel einen mittleren Durchmesser im Bereich von 0,005 bis 12 um aufweisen und wobei das ionische Pigment und das entsprechende Gegenion aus der Gruppe ausgewählt sind, die aus folgenden besteht: (i) anionischen funktionalisierten Pigmentpartikeln, die Sulfonat- oder Carboxylationen auf der Oberfläche aufweisen, wobei das entsprechende Gegenion für die anionischen funktionalisierten Pigmentpartikel ein Kation ist, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus folgenden besteht: N,N',N''-substituierten Ammoniumionen, N,N',N''-nichtsubstituierten Ammoniumionen, N,N',N'',N'''-substituierten Amiden von 1, ω-Aminosäuren, N,N',N'',N'''-nichtsubstituierten Amiden von 1, ω-Aminosäuren, N,N'-substituierten Lactamen von 1, ω-Aminosäuren, N,N'nichtsubstituierten Lactamen von 1, ω-Aminosäuren, N,N',N''-substituierten Estern von 1,ω-Aminosäuren und N,N',N''-nichtsubstituierten Estern von 1, ω-Aminosäuren und (ii) kationischen funktionalisierten Pigmentpartikeln, die Ammoniumionen auf der Oberfläche aufweisen, wobei das entsprechende Gegen ion für die kationischen funktionalisierten Pigmentpartikel ein Anion ist, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus folgenden besteht: Sulfat-, Nitrat-, Phosphat-, Sulfonat-, Carboxylat-, Carbonat-, Bicarbonat-, Borat-, Tetraborat-, Tetrafluorborat-, Methansulfonat-, Methylbenzensulfonat-, Phosphat-, Phosphonat-, Hexafluorphosphonat-, Phenolat-, Perchlorat-, Wolframat-, Molybdat- und Silikationen.
  2. Die Tintenstrahltinte gemäß Anspruch 1, bei der das entsprechende Gegenion für die anionischen funktionalisierten Pigmentpartikel ein Kation ist, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Dimethylammonium, Trimethylammonium und Dipropylammonium besteht.
  3. Ein Verfahren zum Tintenstrahldrucken, das ein Drucken auf ein Medium mit der Tinte gemäß Anspruch 1 umfaßt.
DE69722892T 1996-10-31 1997-10-15 Substitution des Gegenions in makromolekularen Chromophoren für den Tintenstrahldruck Expired - Lifetime DE69722892T2 (de)

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