DE69801780T2 - Tintenstrahltinten enthaltend langkettige Alkohole - Google Patents

Tintenstrahltinten enthaltend langkettige Alkohole

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Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft die Verwendung von wäßrigen Tinten für Tinteilstrahldrucker und genauer die Verwendung von wäßrigen Tinten, die langkettige Alkohole als Zusätze enthalten, um die Entstehung von Sprenkeleffekten und Haloerscheinungen bei Tintenstrahltinten zu verringern.
  • Das Tintenstrahl-Drucken wird immer beliebter, insbesondere für das sogenannte "Desktop-Publishing", da es damit möglich ist, kleine Mengen an Druckerzeugnissen aufgrund von digitalen Eingaben bei hohen Durchsatzleistungen zu erzeugen. Jüngste Geräteentwicklungen haben zur Einführung von Mehrfarb-Tintenstrahldruckern geführt, die sowohl für Farbgraphiken als auch für Text geeignet sind. Bis zu einem gewissen Grad sind die Einsatzmöglichkeiten des Tintenstrahldruckens jedoch begrenzt, da die Tinten hohen Anforderungen genügen müssen, um Text und Graphiken von guter Qualität zu liefern.
  • Idealerweise zeigen die Tinten, die verwendet werden, um den (im allgemeinen schwarzen) Text zu drucken, die Randschärfe, die erforderlich ist, um eine gute Druckqualität zu liefern. Eine Methode, um die Randschärfe zu erhöhen, besteht darin, eine Tinte auszuwählen, die eine relativ hohe Oberflächenenergie aufweist, d. h., die Tinte zeigt die Tendenz, nicht in das Druckmedium (im allgemeinen Papier) absorbiert zu werden, wodurch das Farbmittel der Tinte (ein Farbstoff oder ein Pigment) auf der Oberfläche des Mediums verbleibt.
  • Ein weiterer Faktor, der die Auswahl der Tinte beeinflußt, ist die Tendenz der Tinten, "auszubluten", wenn sie angrenzend aneinander aufgedruckt werden; das heißt, die beiden Tinten vermischen sich an der Kontaktfläche. Ein Versuch, das Ausbluten zu verringern, besteht darin, Tinten auszuwählen, die eine relativ niedrige Oberflächen- Energie aufweisen, wodurch die Tinten rasch in das Medium absorbiert werden, und daher durch anschließend aufgedruckte Tinten weniger beeinträchtigt werden.
  • Ein Versuch, die Forderung nach Randschärfe im Text mit der Minimierung des Ausblutens in Einklang zu bringen, bestand darin, eine schwarze Tinte, die eine hohe Oberflächen-Energie aufweist, für die Verwendung mit farbigen Tinten (blau, magenta und gelb), die niedrige Oberflächen-Energien aufweisen, auszuwählen. Leider kommt es bei dieser Methode leicht zur Bildung eines weißen oder schwach gefärbten Bereichs, dem sogenannten "Haloeffekt", an der Kontaktfläche der schwarzen und farbigen Tinten. In einigen Fällen kann es auch sein, daß eine oder mehrere der Tinten aus ihren ursprünglichen Druckbereichen zurückweichen. Diese Neigungen Halobildung und zum Zurückweichen bewirken einen Verlust an optischer Bilddichte und einen Verlust an Bildqualität an der Kontaktfläche der Tinten.
  • Ein weiteres Problem, das beim Druck von schwarz-grauen Bildern besteht, ist der "Sprenkeleffekt". Der Sprenkeleffekt wird als das Auftreten einer fleckigen oder ungleichmäßigen Flächenfüllung in schwarz-grauen Ausgabebereichen definiert und als Ergebnis der Absonderung des Farbmittels auf der Papieroberfläche angesehen. Dieses Problem, das abhängig vom jeweiligen Papier oder Medium ist, führt zu einem unansehnlichen oder nicht ausreichend guten Bild.
  • Somit besteht ein Bedarf an verbesserten Tinten, die die Randschärfe bei gedrucktem Text beibehalten, minimal ausbluten, keine Sprenkel bilden und keine Probleme mit Halobildung und Schwund ergeben, welche bisher an der Kontaktfläche von schwarzen und farbigen Tinten zu beobachten waren.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung einer wäßrigen Tinte gemäß Anspruch 1.
  • Bevorzugte Ausführungsformen davon sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 4.
  • Ein weiterer Gegenstand ist ein Tintensatz nach Anspruch 5.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform davon ist Gegenstand des Anspruchs 6.
  • Die Tinten der Erfindung können mit einer Reihe von Tintenstrahldruckern, wie kontinuierlichen, piezoelektrischen Drop-on-Demand- oder Thermo- oder Bubblejet- Drop-on-Derriand-Geräten verwendet werden und sind insbesondere für die Verwendung in Thermo-Tintenstrahldruckern geeignet. Die Tinten können auch für Airbrush-Druckgeräte geeignet sein.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Die Tinten-Zusammensetzungen der Erfindung umfassen ein wäßriges Trägermedium, ein Farbmittel und mindestens einen Alkohol mit mindestens 8 Kohlenstoffatomen. Diese Tinten sind über lange Zeiträume stabil, sowohl während der Lagerung als auch im Drucker. Die Tinten können an die Bedürfnisse des jeweiligen Tintenstrahldruckers angepaßt werden, um eine Ausgewogenheit an Lichtstabilität, Schmierbeständigkeit, Viskosität, Oberflächenspannung, hoher optischer Dichte und Ablagerungsbeständigkeit bereitzustellen.
  • Wäßriges Trägermedium
  • Bei dem wäßrigen Trägermedium handelt es sich um Wasser oder eine Mischung aus Wasser und mindestens einem wasserlöslichen organischen Lösungsmittel. Die Auswahl einer geeigneten Mischung hängt von den Anforderungen der jeweiligen Anwendung, beispielsweise der gewünschten Oberflächenspannung und Viskosität, dem ausgewählten Farbmittel, der Trocknungszeit der Tinte und der Art des Substrats, auf das die Tinte gedruckt wird, ab. Beispiele für wasserlösliche organische Lösungsmittel, die zur Wahl stehen, sind im US-Patent 5 085 698 offenbart. Eine Mischung aus Wässer und einem mehrwertigen Alkohol, wie Diethylenglycol, wird als wäßriges Trägermedium bevorzugt.
  • Wenn eine Mischung aus Wasser und einem wasserlöslichen Lösungsmittel verwendet wird, enthält das wäßrige Trägermedium üblicherweise etwa 30% bis etwa 95% Wasser, wobei der Rest (d. h. 70 bis 5%) aus dem wasserlöslichen Lösungsmittel besteht. Vorzugsweise besteht das wäßrige Trägermedium zu 60-95 Gew.-% aus Wasser. Das wäßrige Trägermedium umfaßt 70 bis 99,8 Gew.-%. der gesamten Tinten- Zusammensetzung, abhängig von der Art des ausgewählten Farbmittels. Vorzugsweise umfaßt das wäßrige Trägermedium 94-99,8%, wenn ein organisches Pigment ausgewählt wurde; 70 bis 99,8%, wenn ein anorganisches Pigment ausgewählt wurde.
  • Farbmittel
  • Farbmittel, die für die Tintenzusammensetzungen der Erfindung geeignet sind, umfassen Pigmente. Unter "Pigment" verstehen wir ein Farbmittel, das während des gesamten Druckvorgangs unlöslich ist (d. h. in Partikel- oder Kristallform vorliegt).
  • Pigmente:
  • Geeignete Pigmente umfassen eine große Vielzahl von organischen und anorganischen Pigmenten, allein oder in Mischung. Die Pigmentpartikel sind ausreichend klein, um den freien Fluß der Tinte durch die Tintenstrahl-Druckvorrichtung zu erlauben, insbesondere an den Spritzdüsen, die üblicherweise einen Durchmesser im Bereich von 10 Mikrometer bis 50 Mikrometer aufweisen. Die Partikelgröße hat auch Einfluß auf die Stabilität der Pigmentdispersion, die während der gesamten Nutzungsdauer der Tinte von großer Bedeutung ist. Die Brown'sche Bewegung von winzigen Partikeln trägt dazu bei, ein Sichabsetzen der Partikel zu verhindern. Es ist auch für eine maximale Farbstärke wünschenswert, kleine Partikel zu verwenden. Der Bereich der geeigneten Partikelgröße liegt bei ungefähr 0,005 Mikrometer bis 15 Mikrometer, vorzugsweise 0,005 bis 5 Mikrometer, und am stärksten bevorzugt 0,01 bis 0,3 Mikrometer.
  • Das ausgewählte Pigment kann in trockener oder nasser (d. h. Preßkuchen-) Form verwendet werden. In Preßkuchen-Form ist das Pigment nicht in dem Maße verdichtet wie in trockener Form und benötigt deshalb während der Herstellung der Tinten nicht das gleiche Maß an Desaggregation. Beispiele für handelsübliche trockene und Preßkuchen-Pigmente, die bei der Durchführung der Erfindung verwendet werden können, sind im US-Patent Nr. 5 085 698, ausgegeben am 4. Februar 1992, offenbart.
  • Feine Partikel aus Metall oder Metalloxiden können bei der Durchführung der Erfindung ebenfalls verwendet werden. Beispielsweise eignen sich Metall oder Metalloxide für die Zubereitung von magnetischen Tintenstrahl-Tinten. Feine Oxidpartikel, wie Siliciumdioxid, Aluminiumoxid, Titanoxid und dergleichen, können ebenfalls ausgewählt werden. Außerdem können feinverteilte Metallpartikel, wie Kupfer, Eisen, Stahl, Aluminium und Legierungen, für geeignete Anwendungen ausgewählt werden.
  • Dispersionsmittel
  • Polymere Dispersionsmittel, die sich für die Durchführung der Erfindung eignen, schließen statistische Polymere und strukturierte polymere Dispersionsmittel, wie Block-Copolymere und verzweigte Polymere, ein. Die Polymere können anionischer, kationischer oder nicht-ionischer Natur sein.
  • Statistische Polymere sind bei der Stabilisierung von Pigmentdispersionen nicht so wirkungsvoll wie strukturierte Polymere und sind daher nicht bevorzugt. Jedoch kann ein statistisches Polymer, das sowohl hydrophile Einheiten für die Wasserlöslichkeit als auch hydrophobe Einheiten für die Wechselwirkung mit dem Pigment und ein durchschnittliches Molekulargewicht, das zur Dispersionsstabilität beiträgt, aufweist, bei der Durchführung der Erfindung erfolgreich verwendet werden. Solche polymere Dispersionsmittel sind in US 4 597 794 offenbart.
  • Die Blockpolymere, die für die Durchführung der Erfindung geeignet sind, sind Strukturen vom AB-, BAB- und ABC-Typ. Ein Blockpolymer, das hydrophobe und hydrophile Blöcke und ausgewogene Blockgrößen aufweist, die die Dispersionsstabilität unterstützen, kann vorteilhaft bei der Durchführung der Erfindung verwendet werden. Funktionelle Gruppen können in den hydrophoben (pigmentbindenden) Block eingebaut werden, um die spezifischen Wechselwirkungen zwischen dem Pigment und dem Polymer-Dispersionsmittel zu verstärken, wodurch sich eine verbesserte Dispersionsstabilität ergibt. Eine detaillierte Beschreibung dieser Polymere ist in den vorstehend erwähnten US-Patenten 5 085 698 und 5 272 201 und in der EPO-Anmeldung 0 556 649 A1 zu finden.
  • Es kann notwendig sein, Salze aus den jeweiligen funktionellen Gruppen, die im Polymer enthalten sind, herzustellen, um dieses im wäßrigen Trägermedium löslich zu machen. Salze der Säuremonomere können hergestellt werden, wenn man die Gegenkomponente aus organischen Basen, wie Mono-, Di-, Trimethylamin, Morpholin, n-Methylmorpholin; Alkoholaminen, wie Dimethylethanolamin (DMEA); Methyldiethanolamin; Mono-, Di- und Triethanolamin; Pyridin; 2-Amino-2-methyl-1-propanol; Ammoniumhydroxid; tetra-Alkylammoniumsalzen, wie Tetramethylammoniumhydroxid, Tetraethylammoniumhydroxid; Alkalimetallen, wie Lithium, Natrium und Kalium, und dergleichen auswählt. Bevorzugte Neutralisierungsmittel schließen Dimethylethanolamin, 2-Amino-2-methyl-1-propanol und Natrium- und Kaliumhydroxide ein, wobei Kaliumhydroxid für Tinten, die in Thermo-Tintenstrahldruckem verwendet werden sollen, besonders bevorzugt ist. Salze der Amino-Monomere können hergestellt werden, wenn man die Gegenkomponente aus organischen Säuren, wie Essigsäure, Ameisensäure, Oxalsäure, Dimethylolpropionsäure; Halogenen, wie Chlorid, Fluorid und Bromid, und anderen anorganischen Säuren, wie Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure und dergleichen, auswählt. Es ist auch möglich, die Aminogruppe in ein Tetraalkylammoniumsalz umzuwandeln. Amphoterische Polymere, das heißt, Polymere, die sowohl eine Säuregruppe als auch eine Aminogruppe aufweisen, können so wie sie sind verwendet werden oder können durch Zugabe entweder einer Säure oder eine Base neutralisiert werden.
  • Die Menge an Polymer-Dispersionsmittel hängt von der Struktur, dem Molekulargewicht und anderen Eigenschaften des Polymer-Dispersionsmittels und von den anderen Komponenten der Tinten-Zusammensetzung ab. Die Blockpolymere, die bei der Durchführung der Erfindung ausgewählt werden, weisen ein Molekulargewicht- Zahlenmittel von unter 20000, vorzugsweise unter 10000 und typischer im Bereich von 1500 bis 6 000 auf.
  • Das polymere Dispersionsmittel kann in einer Menge von 0,1 bis 25 Gew.-%, vorzugsweise 0,1 bis 8 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Tinten-Zusammensetzung, vorhanden sein. Wenn die Menge zu groß ist, ist es schwierig, die gewünschte Viskosität der Tinte beizubehalten. Die Dispersionsstabilität wird beeinträchtigt, wenn zu wenig Polymer vorhanden ist.
  • Langkettige Alkohole
  • Die langkettigen Alkohole, die für die Verwendung in den Tinten der Erfindung geeignet sind, weisen mindestens 8 Kohlenstoffatome auf. Einige geeignete Beispiele von langkettigen Alkoholen mit mindestens 8 Kohlenstoffatomen sind unter anderem Octanol, Tetradecanol, Undecanol, Stearylalkohol, 2-Decanol, Decanol, 2-Dodecanol, 1,2-Dodecandiol, Tridecanol, Hexadecanol, 1,12-Dodecandiol, 1,2-Decandiol, 1,10-Decandiol, 4-Decanol, 2-Octanol, 3-Octanol, Nonanol, 2-Undecanol, 2-Tetradecanol, 1,2-Tetradecandiol, 1,14-Tetradecandiol, und Heptadecanol. Derivate von latlgkettigen Alkoholen sind ebenfalls für die Erfindung geeignet.
  • Der langkettige Alkohol ist in einer Menge von 0,05 bis 5%, vorzugsweise 0,05 bis 2%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Tintenzusammensetzung, vorhanden. Höhere Konzentrationen des Alkohols können zur Destabilisierung der Pigmentdispersion oder, infolge einer größeren Eindringtiefe, die eine geringere optische Dichte verursachen könnte, zu einer schlechten Druckqualität führen. Schon eine so geringe Menge wie 0,05% Alkohol hat eine gewisse reduzierende Wirkung auf den "Sprenkeleffekt", aber ein bevorzugter Bereich liegt bei etwa 0,07 bis 0,09%. Schon so wenig wie 0,08% Alkohol hat eine gewisse reduzierende Wirkung auf die "Halobildung", aber ein bevorzugter Bereich liegt bei etwa 0,1 bis 0,2%.
  • Andere Bestandteile
  • Die Tinte kann weitere Bestandteile enthalten. Beispielsweise können Tenside verwendet werden, um sowohl die Oberflächenspannung zu verringern als auch die Eindringtiefe zu maximieren. Biozide können in den Tinten-Zusammensetzungen verwendet werden, um das Wachstum von Mikroorganismen zu hemmen. Darüber hinaus können auch Sequestriermittel, wie EDTA, eingeschlossen werden, um schädliche Wirkungen von Schwermetall-Verunreinigungen zu eliminieren. Andere bekannte Additive, wie Feuchthaltemittel, Viskositäts-Modifizierungsmittel und andere acrylische oder nicht-acrylische Polymere, können ebenfalls zugesetzt werden, um verschiedene Eigenschaften der Tinten-Zusammensetzungen zu verbessern.
  • Tintenherstellung und -eigenschaften
  • Die pigmentierte Tinte wird hergestellt, indem man das bzw. die ausgewählten Pigment(e) und das Dispersionsmittel in Wasser vormischt und das Pigment anschließend in einer horizontalen Minimühle, einer Kugelmühle, einer Walzenmühle oder einem Attritor dispergiert oder indem man die Mischung bei einem Flüssigkeitsdruck von mindestens 6,89 · 103 kPa (1000 psi) innerhalb einer Flüssigkeitsstrahl- Interaktionskammer durch eine Vielzahl von Düsen leitet, wodurch eine gleichmäßige Dispersion der Pigmentteilchen in dem wäßrigen Trägermedium erzeugt wird. Die Tinte auf Farbstoff-Basis wird nicht in einer Dispergiervorrichtung, sondern in einem gut gerührten Gefäß hergestellt. Der langkettige Alkohol, ebenso wie jegliche Hilfslösungsmittel oder andere Zusätze, kann während des anfänglichen Mischvorgangs anwesend sein oder später zugefügt werden.
  • Im allgemeinen ist es erwünscht, die Tinten in konzentrierter Form herzustellen und die Tinte anschließend auf die geeignete Konzentration zu verdünnen. Dieses Verfahren erlaubt die Herstellung einer größeren Tintenmenge mit der gleichen Ausrüstung. Durch Verdünnung wird die Tinte an die für die jeweiligen Anwendungen gewünschten Viskositäten, Farben, Farbtöne, Sättigungsdichten und Druckflächen-Deckungen angepaßt:
  • Die Strahlgeschwindigkeit, der Abstand zwischen den einzelnen Tröpfchen, die Tropfengröße und die Strömungsstabilität werden durch die Oberflächenspannung und die Viskosität der Tinte stark beeinflußt. Tinten, die für die Verwendung mit Tintenstrahl-Drucksystemen geeignet sind, sollten eine Oberflächenspannung im Bereich von 0,2 mN/cm bis 0,7 mN/cm (20 dyn/cm bis 70 dyn/cm) und stärker bevorzugt im Bereich von 0,3 mN%cm bis 0,7 mN/cm (30 dyn/cm bis 70 dyn/cm) aufweisen. Annehmbare Viskositäten liegen nicht über 0,02 Pa·s (20 cP), und vorzugsweise im Bereich von 0,001 bis 0,01 Pa·s (1,0 cP bis 10,0 cP). Die Tinte weist physikalische Eigenschaften auf, die mit einem großen Bereich von Ausstoßbedingungen kompatibel sind, d. h. mit der Eingangsspannung und der Pulsbreite der thermischen Tintenstrahl-Druckgeräte, der Ansteuerungssequenz des Piezoelements für Drop-on-Demand-Geräte oder kontinuierliche Geräte, und der Form und Größe der Düse. Sie können mit einer Reihe von Tintenstrahldruckern, beispielsweise kontinuierlichen, piezoelektrischen Drop-on- Demand- und Thermo- oder Bubblejet-Drop-on-Demand-Geräten, verwendet werden und sind insbesondere für die Verwendung in Thermo-Tintenstrahldruckem geeignet. Die Tinten weisen über einen langen Zeitraum eine ausgezeichnete Lagerungsstabilität auf und bilden in einem Tintenstrahlgerät keine Pfropfen. Das Fixieren der Tinte auf dem Bildaufzeichnungs-Material, beispielsweise Papier, Stoff, Folie etc., kann schnell und exakt durchgeführt werden. Die gedruckten Tintenbilder weisen klare Farbtöne, eine hohe Dichte, eine ausgezeichnete Wasserbeständigkeit und Lichtechtheit auf. Außerdem korrodiert die Tinte keine Teile des Tintenstrahl-Druckgeräts.
  • Tintensätze
  • Die Erfindung stellt auch Tintensätze bereit, die bei der Erzeugung von Mehrfarb- Bildern nützlich sind. Gelbe, blaue; magentafarbene und schwarze Tinten bilden üblicherweise die Tintensätze, die für das Farbtintenstrahl-Drucken verwendet werden. Gemäß der Erfindung umfaßt mindestens eine Tinte im Tintensatz eine Tinte, die die vorstehend beschriebenen langkettigen Alkohole enthält. Tintensätze der Erfindung zeigen ein verringertes Ausbluten und eine verringerte Halo- und Sprenkelbildung.
  • Beispiel 1
  • Eine polymeres Triblock-Dispersionsmittel, Poly(methacrylsäure-β-benzylmethacrylat-co-methylmethacrylat-β-ethoxytriethylenglycolmethacrylat)("MAA//BzMA//- ETEGMA")(12//15//4), wurde wie folgt hergestellt:
  • Zu einer Lösung aus 170,8 g (0,73 Mol) 1,1-Bis(trimethylsiloxy)-2-methyl-1- propen und 5,3 ml Tetrabutylammonium-m-chlorbenzoat (1,0 M Lösung in Acetonitril) in 3 500 g THF wurden unter Stickstoff-Atmosphäre während 35 Minuten langsam 1396,2 g (8,84 Mol) Trimethylsilylmethacrylat gegeben. Die Temperatur stieg von 22,1ºC auf 54,7ºC an. Sobald die Temperatur 20 Minuten später auf 46,4ºC gefallen war, wurden 0,5 ml Tetrabutylammonium-m-chlorbenzoat-Lösung zugegeben. Es wurde kein Exotherm entdeckt. Dann wurden der Reaktionsmischung während 30 Minuten langsam 1943,0 g (11,0 Mol) Benzylmethacrylat (über Molekularsieben getrocknet) zugegeben. Die Temperatur stieg im Lauf der Zugabe auf 63,2ºC an. Sobald die Temperatur etwa 30 Minuten später auf 58,2ºC gefallen war, wurden 0,5 ml Tetrabutylammonium-m-chlorbenzoat zugegeben und es wurde kein Exotherm entdeckt. Dann wurden der Reaktionsmischung während 10 Minuten 733,0 g (2,98 Mol) Ethoxytriethylenglycolmethacrylat (über Molekularsieben getrocknet) zugegeben. Die Reaktionsmischung wurde über Nacht gerührt. Sie wurde mit 613 g Methanol gequencht. Die flüchtigen Bestandteile wurden durch Destillation abgetrieben, während 2-Pyrrolidon zugegeben wurde, um das Lösungsmittel zu verdrängen, was eine Polymerlösung mit 44,2% Feststoffen ergab. Dann wurden 791,9 g der Polymerlösung mit 99,3 g Kaliumhydroxid-Lösung (45,9% in entionisiertem Wasser) und 2 608,8 g entionisiertem Wasser gemischt, bis eine homogene 10%-ige Polymerlösung erhalten wurde.
  • Als nächstes wurde eine schwarze Pigmentdispersion mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
  • Bestandteil Menge (Gewichtsteile)
  • FW18, Kohleschwarz-Pigment (Degussa Corp., Allendale, NJ 07041) 60,6
  • Polymer (10%-ige Lösung) 300,0
  • Entionisiertes Wasser 240,0
  • Die vorstehend erwähnten Komponenten wurden in einem Kunststoff-Becherglas durch mechanisches Rühren vorgemischt, bis keine Stücke oder trockene Klumpen mehr sichtbar waren. Die Mischung wurde in einem Microfluidisierer (Microfluidics Corp., Watham, MA) dispergiert, indem man sie 5-mal unter einem Flüssigkeitsdruck von etwa 55,16 · 10³ kPa (etwa 8 000 psi) durch die Interaktions-Kammer leitete. Die resultierende Pigmentdispersion wies eine 10%-ige Pigmentkonzentration mit einer durchschnittlichen Teilchengröße von 106 nm, bestimmt durch einen Brookhaven BI-90-Partikelsortierer, auf. Die Dispersion wurde durch einen 1 Mikrometer-Hochleistungsfilterbeutel (3M Filtration Products, St. Paul, MN) filtriert. Der endgültige pH betrug 7,8.
  • Dann wurden aus den vorstehenden Dispersionen Tinten hergestellt. Die Tinten wurden in den Tinten-Vorratsbehälter von Thermo-Tintenstrahlstiften gegeben, und eine einfarbige Druckprobe aus Text und Graphiken mit Flächenflüllungen, die groß genug waren, um das Auftreten des Sprenkeleffekts zu zeigen, wurde mittels eines DeskJet® 660-Druckers, Hewlett Packard, Palo Alto, CA, auf eine Reihe von Papieren gedruckt. Der Sprenkeleffekt wurde durch Inaugenscheinnahme der Proben bestimmt. Die Proben wurden als annehmbar, Grenzfälle oder als unannehmbar bewertet. Proben, die zusätzlich zum Sprenkeleffekt ein "Banding" zeigen, werden als noch schlechter angesehen. Banding wird als die Bildung dunkler Tintenstreifen zwischen Druckbereichen definiert. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
  • Die verwendeten Tinten hatten die folgende Zusammensetzung: Tabelle 1
  • a International Paper Company, Lock Haven, PA.
  • b Georgia-Pacific Corp., Nekoosa, XVI.
  • c Mo Och Domsjo A. B., Sweden.
  • d Weyerhauser Company, Tacoma, WA.
  • e Hansol Inc., Korea.
  • Beispiel 2:
  • Proben- und Kontrolltinten mit den folgenden Zusammensetzungen wurden hergestellt und auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 getestet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt. Tabelle 2
  • a Kymi Paper Mills Ltd, Finland
  • b Union Camp Corp., Franklin, VA
  • Beispiel 3:
  • Tinten mit der folgenden Zusammensetzung wurden hergestellt und gemäß dem Verfahren von Beispiel 1 getestet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt. Tabelle 3
  • a Champion International Corp., Stamford, CT
  • Beispiel 4:
  • Es wurde ein Tintensatz mit den folgenden Zusammensetzungen hergestellt:
  • Die farbigen Tinten wurden in einen Dreikammer-Stift gefüllt. Die schwarze und die farbigen Tinten wurden in zwei Druckschritten mit einem Deskiet® 550C-Drucker aufgedruckt, wobei sich bei der Druckprobe die schwarze Tinte neben der Farbtinte befand. Die Halobildung wurde optisch durch Vergleich mit einem Satz von Standardproben, die verschiedene Grade von Halobildung zeigten, bewertet. Dieses Standards wurden verwendet, um eine Bewertungsskala von 1-7 zu definieren, in der 1 keine sichtbare Halobildung bedeutet und 7 eine weiße Lücke von über 1 Millimeter Breite bedeutet, die sich neben dem schwarzen Rand der Tinte zeigt, wo dieser an den Farbblock angrenzt. Noten von 3 oder höher wurden als unannehmbar erachtet. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle 4 gezeigt. Die Noten geben den Durchschnitt sämtlicher Farben wieder. Tabelle 4
  • a Mead Corp., Menasha, WI
  • b Aussedat-Rey, Frankreich
  • c Enso Gutzeit, Finland
  • Beispiel 5
  • Beispiel 4 wurde wiederholt, außer daß nur schwarze Tinten verwendet wurden, die die folgenden Zusammensetzungen aufwiesen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 5 gezeigt. Tabelle 5
  • a Kimberly Clark Corp., Neenah, WI

Claims (6)

1. Verwendung einer wäßrigen Tinte, umfassend:
(a) ein wäßriges Trägermedium;
(b) ein Farbmittel; und
(c) mindestens einen langkettigen Alkohol mit mindestens 8 Kohlenstoffatomen, der in einer Menge von 0,05 bis 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Tinte, vorhanden ist,
wobei das Farbmittel eine Pigmentdispersion umfaßt, die ein Pigment und ein polymeres Dispersionsmittel umfaßt, als Tinte für Tintenstrahldrucker.
2. Verwendung nach Anspruch 1, wobei das polymere Dispersionsmittel ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Block- und Pfropf-Copolymeren und wobei die Tinten-Zusammensetzung, bezogen auf das Gesamtgewicht der Tinte, 0,1 bis 8% Pigment, 0,1 bis 8% Dispersionsmittel, 79 bis 99, 75% des wäßrigen Trägermediums und 0,05 bis 5 Gew.-% des langkettigen Alkohols umfaßt.
3. Verwendung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der langkettige Alkohol ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Octanol, Tetradecanol, Undecanol, Stearylalkohol, 2-Decanol, Decanol, 2-Dodecanol, 1,2-Dodecandiol, Tridecanol, Hexadecanol, 1,12-Dodecandiol, 1,2-Decandiol, 1,10-Decandiol, 4-Decanol, 2-Octanol, 3-Octanol, Nonanol, 2-Undecanol, 2-Tetradecanol, 1,2-Tetradecandiol, 1,14-Tetradecandiol, Hexadecanol und deren Mischungen.
4. Verwendung nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der langkettige Alkohol, bezogen auf das Gesamtgewicht der Tinte, in einer Menge von 0,05 bis 2 Gew.-%, vorzugsweise 0,07 bis 0,09 Gew.-% oder 0,1 bis 0,2 Gew.-%, vorhanden ist.
5. Tintensatz zum Drucken von mindestens zwei verschiedenen Farben auf ein Druckmedium, wobei der Tintensatz umfaßt:
(a) eine erste Tinte nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und
(b) eine zweite Tinte, die ein wäßriges Trägermedium, ein Farbmittel und optional eine Pigmentdispersion enthält.
6. Tintensatz nach Anspruch 5, wobei das polymere Dispersionsmittel ein Block- oder Pfropf-Copolymer ist und wobei die Tinten-Zusammensetzung, bezogen auf das Gesamtgewicht der Tinte, ungefähr 0,1 bis 8% Pigment, 0,1 bis 8% Block- oder Pfropf-Copolymer, 79 bis 99,75% wäßriges Trägermedium und 0,05 bis 5 Gew.-% des langkettigen Alkohols umfaßt.
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