DE69714656T2 - Filmkassette eines Photoapparats - Google Patents

Filmkassette eines Photoapparats

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/26Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Filmkassette für eine fotografische Kamera zur Aufnahme eines mit einer Randperforation versehenen Filmstreifens, bestehend aus einem flachen, quaderförmigen Gehäuse mit einem Belichtungsfenster und einem Filmmaul.
  • Bekannte Filmkassetten dieser Bauart sind so gestaltet, dass sie einen Filmstreifen lediglich als linearen Filmabschnitt aufnehmen können. Eine solche Filmkassette ist in der DE-OS 29 01 104 beschrieben. Das hat natürlich zur Folge, dass nur wenige Bildausschnitte auf dem Filmabschnitt untergebracht werden können, da die Länge der Filmkassette nicht beliebig bemessen sein kann. Im Kamerabau geht jedoch zur Zeit der Trend zu sehr kleinen Kameras in Taschenformatgröße, die trotzdem eine ausreichende Anzahl von Bildern je Film liefern sollen. Auch sind Kameras gefragt, die nach der vollständigen Belichtung eines Filmstreifens vom Finisher zur Entwicklung des Filmstreifens entladen und anschließend vom Kamerahersteller zum Zwecke des Wiederverkaufs der Kamera erneut mit einem unbelichteten Filmstreifen beladen werden. Derartige Kamerakonzepte erfordern eine neue Gestaltung von Filmkassetten und Kameras.
  • Die vorliegende Erfindung ist in Anspruch 1 beschrieben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Filmkassette zu gestalten, die an eine Kamera kleiner, flacher Bauart bequem auswechselbar ansetzbar ist und einen Filmstreifen mit mindestens acht Bildfeldern aufweist.
  • Dies wird bei einer Filmkassette der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass im Gehäuse der Filmkassette ein sich in Längsrichtung desselben erstreckender, umlaufender und in sich geschlossener Filmkanal gebildet ist, der am Belichtungsfenster vorbeiführt und in den das Filmmaul mündet.
  • Dabei besteht der Filmkanal aus zwei geraden, parallel zueinander verlaufenden Abschnitten, deren Enden mittels halbkreisförmiger Abschnitte verbunden sind.
  • Aufgrund einer derartigen Ausbildung der Filmkassette hat sie einen sehr flachen Aufbau und kann einen Filmstreifen erheblicher Länge aufnehmen, auf dem acht bis zwölf Bildfelder im Halbformat, also 18 · 24 mm, untergebracht sind.
  • Im einzelnen ist die Filmkassette in vorteilhafter Weise derart gestaltet, dass der Filmkanal von den Außenwänden sowie halbkreisförmigen Wandabschnitten des Gehäuses und einem im Gehäuse ausgebildeten Steg gebildet ist.
  • Trotz des verhältnismäßig kleinen Radius der Stegenden kann ein Filmstreifen dem Verlauf des Kanals in den halbkreisförmigen Abschnitten des Filmkanals mühelos folgen, ohne bei seiner Bewegung innerhalb des Filmkanals blockiert bzw. beschädigt zu werden. Dies trifft insbesondere auf die neu auf den Markt kommenden Advanced Photo System Filme, also die APS-Filme, zu.
  • In weiterer Ausbildung der Filmkassette ist das Filmmaul in einem Bereich angeordnet, in dem ein halbkreisförmiger Wandabschnitt mit einer Außenwand der Filmkassette zusammentrifft.
  • Dabei bleibt der eine halbkreisförmige Wandabschnitt mit der einen Außenwand verbunden, ist jedoch von der gegenüberliegenden Außenwand getrennt angeordnet, wobei dieser elastische zungenartige Wandabschnitt mit seinem freien Ende unter federnder Vorspannung an der Außenwand anliegt und das Filmmaul bildet.
  • Durch die elastische zungenartige Ausbildung des halbkreisförmigen Wandabschnitts besteht eine einfache und zuverlässige Möglichkeit, den Filmstreifen maschinell in die Filmkassette einzubringen und nach der Belichtung mittels eines Greifers wieder herauszuziehen.
  • Zu diesem Zweck ist ein flacher, im Querschnitt U-förmiger Schleusenschuh zwischen der Außenwand und dem elastischen, zungenartigen, halbkreisförmigen Wandabschnitt einschiebbar und herausziehbar vorgesehen.
  • Die weiteren Merkmale und Vorteile sind der Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung sowie den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Zeichnung zeigt in der
  • Fig. 1 eine aufnahmebereite Kamera, an der die erfindungsgemäße Filmkassette verwendet ist, in Frontansicht,
  • Fig. 2 die Kamera gemäß Fig. 1 in Seitenansicht,
  • Fig. 3 die Kamera gemäß Fig. 1 in Draufsicht,
  • Fig. 4 die erfindungsgemäße leere Filmkassette im Längsschnitt,
  • Fig. 5 die Filmkassette gemäß Fig. 4 mit eingelegtem unbelichtetem Filmstreifen im Längsschnitt,
  • Fig. 6 die Filmkassette gemäß Fig. 4 mit herausziehbereitem belichtetem Filmstreifen im Längsschnitt,
  • Fig. 7 die Filmkassette gemäß Fig. 4 mit eingelegtem Filmstreifen in einer Frontansicht teilweise im Schnitt und
  • Fig. 8 die Filmkassette gemäß Fig. 7 in Frontansicht.
  • Die erfindungsgemäße Filmkassette 10 kommt bei einer Kleinstkamera flacher Bauart zum Einsatz und wird anhand einer solchen Kamera beschrieben.
  • Die Kleinstkamera 11 besteht aus einem flachen Grundkörper 12, auf dessen Frontseite in einer Flachführung ein Objektivträger 13 aus einer Nichtbetriebslage in eine Aufnahmestellung verschiebbar ist. Der Objektivträger 13 trägt neben dem Objektiv 14 einen Durchblicksucher 15 und eine Blitzlichtanordnung 16.
  • Auf der Rückseite der Kleinstkamera 11 ist ebenfalls mittels einer Flachführung 17 die Filmkassette 10 ein- und ausschiebbar im Grundkörper 12 geführt und in ihrer Betriebslage gehalten.
  • In den Fig. 4, 5 und 6 ist der Aufbau der Filmkassette 10 in einer vergrößerten Darstellung erkennbar. Danach besteht die Filmkassette 10 aus einem flachen, quaderförmigen Gehäuse 20, in dem ein in sich geschlossener Filmkanal 21 vorgesehen ist. Der Filmkanal 21 wird gebildet von zwei parallel zueinander verlaufenden Längsabschnitten 21a und 21b sowie deren Enden verbindenden halbkreisförmigen Abschnitten 21c und 21d.
  • Parallel zum Abschnitt 21a des Filmkanals 21 weist das Gehäuse 20 eine Außenwand 22 auf, in der eine der kameraseitigen Flachführung 17 zugeordnete Flachführung 23 ausgebildet ist. Parallel zum Abschnitt 21b des Filmkanals 21 weist das Gehäuse 20 eine Außenwand 45 auf. Ferner ist in der Außenwand 22 ein mit dem Filmkanalabschnitt 21a in Verbindung stehendes Belichtungsfenster 24 eingearbeitet. Zwischen dem Filmkanalabschnitt 21a und dem Belichtungsfenster 24 ist eine sich über dasselbe erstreckende Ausnehmung 25 vorgesehen, in der eine federbeaufschlagte Verschlussplatte 26 längsverschiebbar zum Verschließen des Belichtungsfensters 24 in nicht mit einer Kamera verbundenem Zustand gelagert ist. An der Verschlussplatte 26 ist ein Stift 27 angebracht, der zum Zweck des Öffnens der Verschlussplatte 26 mit einem kameraseitigen Anschlag zusammenarbeitet. In der der Kamera zugekehrten Außenwand 22 der Filmkassette 10 sind zwei parallel liegende Längsschlitze 42 vorgesehen, die den Durchtritt eines kameraseitigen Filmgreifers zur Filmperforation des Filmstreifens gestatten, um denselben zu transportieren.
  • Die Innenwände des Filmkanals 21 werden von einem Steg 28 gebildet, der aus spritzgusstechnischen Gründen als Hohlsteg ausgeführt ist. Die Enden des Stegs 28 können auch durch drehbar gelagerte Rollen gebildet sein, deren Durchmesser gleich der Dicke des Steges ist.
  • Im Bereich des halbkreisförmigen Filmkanalabschnitts 21d ist zur Bildung eines Filmmauls 44 der Wandabschnitt 29 des Gehäuses 20 von der Außenwand 22 getrennt angeordnet und als Filmscharnier ausgebildet, indem eine Verjüngung 30 in diesem Wandabschnitt 29 vorgesehen ist. Das freie Ende des Wandabschnitts 29 ist lippenförmig ausgebildet und liegt unter elastischer Vorspannung lichtdichtend an einem Vorsprung 31 der Außenwand 22 an.
  • Schließlich ist der Steg 28 gegenüber dem Belichtungsfenster 24 mit einer Ausnehmung 32 versehen, die größer bemessen ist als das Belichtungsfenster 24. Durch diese Ausnehmung 32 ragt eine Filmandruckfeder 33, die sich einerseits mittels einer Andruckplatte 34 an der Innenseite der Außenwand 22 und andererseits mittels Federbeinen 35 in einem im Steg 28 ausgebildeten Sockel 36 abstützt.
  • Zum Einführen eines unbelichteten konfektionierten Filmstreifens 37 vorbestimmter Länge durch das Filmmaul 44 in die Filmkassette 10 wird zwischen die Außenwand 22 und den filmscharnierartigen Wandabschnitt 29 unter elastischem Ausweichen desselben ein als Hilfswerkzeug dienender Schleusenschuh 38 eingeführt. Durch diesen Schleusenschuh 38 hindurch wird der Filmstreifen 37 maschinell in den Filmkanal der Kassette 10 eingeschoben, bis der Filmstreifen den Filmkanal 21 vollständig ausfüllt. Dabei liegt eine am Anfang des Filmstreifens 37 mittig ausgebildete Zunge 39 in einer am Ende des Filmstreifens 37 vorgesehenen Aussparung 40. Die Fig. 7 veranschaulicht diesen Zustand.
  • Bei an einer Kleinstkamera 11 angesetzter Filmkassette 10 wird dann über den Stift 27 die Verschlussplatte 26 zurückgezogen, so dass das Belichtungsfenster 24 frei liegt und der Filmstreifen 37 nur noch vom Kameraverschluss vor einfallendem Licht geschützt ist.
  • Beim Ausführungsbeispiel hat die Filmkassette 10 etwa die Größe einer Scheckkarte. Bei einem gewählten Bildformat von 18 · 24 mm (Halbformat) können auf dem Filmstreifen 37 mindestens acht Bildfelder untergebracht werden. Dabei liegt die breitere Seite des Bildfeldes quer zur Längsrichtung des Filmstreifens 37.
  • Das Entnehmen des belichteten Filmstreifens 37 aus der Filmkassette 10 erfolgt ebenfalls maschinell durch das Filmmaul 44, indem bei zwischen der Außenwand 22 und dem elastischen, filmscharnierartigen Wandabschnitt 29 eingeschobenem Schleusenschuh 38 mittels eines Greifhakens 41 der Filmstreifen 37 in seiner Perforation erfasst und aus der Filmkassette 10 herausgezogen wird.
  • Anschließend werden die einzelnen Filmstreifen aneinandergeklebt, wobei die Zunge 39 eines Filmstreifens in die Aussparung 40 des davor liegenden Filmstreifens eingreift und die Filmstreifen an dieser Stelle verklebt werden.

Claims (17)

1. Filmkassette für eine fotografische Kamera zur Aufnahme eines mit einer Randperforation versehenen Filmstreifens, bestehend aus einem flachen, quaderförmigen Gehäuse mit einem Belichtungsfenster und einem Filmmaul, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (20) ein sich in Längsrichtung desselben erstreckender, umlaufender und in sich geschlossener Filmkanal (21) ausgebildet ist, der am Belichtungsfenster (24) vorüberführt und in das Filmmaul (44) mündet.
2. Filmkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Filmkanal (21) aus zwei geraden, parallel zueinander verlaufenden Abschnitten (21a und 21b) besteht, deren Enden mittels halbkreisförmiger Abschnitte (21c und 21d) verbunden sind.
3. Filmkassette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Filmkanal (21) von den Außenwänden (22, 45) und halbkreisförmigen Wandabschnitten (29 und 46) des Gehäuses (20) und einem im Gehäuse ausgebildeten Steg (28) gebildet ist.
4. Filmkassette nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des Steges (28) quer zur Bewegungsrichtung eines Filmstreifens (37) Rollen drehbar gelagert angeordnet sind, deren Durchmesser der Dicke des Steges entspricht.
5. Filmkassette nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der belichtungsfensterseitigen Außenwand (22) mindestens ein sich in Bewegungsrichtung des Filmstreifens (37) erstreckender Längsschlitz (42) für den Durchtritt eines kameraseitigen Filmgreifers (76) eingearbeitet ist.
6. Filmkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Filmmaul (44) in einem Bereich angeordnet ist, in dem der halbkreisförmige Wandabschnitt (29) mit der Außenwand (22) zusammentrifft.
7. Filmkassette nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der halbkreisförmige Wandabschnitt (29) mit der Außenwand (45) des Gehäuses verbunden und von der gegenüberliegenden Außenwand (22) getrennt ist, und dass er mit seinem freien Ende unter elastischer Vorspannung an der Außenwand (22) anliegt und das Filmmaul (44) bildet.
8. Filmkassette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einführen des Filmstreifens (37) in die Filmkassette (10) und zum Herausziehen aus derselben ein flacher, im Querschnitt U-förmiger Übertragungsschuh (38) zwischen der Außenwand (22) und dem elastischen halbkreisförmigen Wandabschnitt (29) einschiebbar ist.
9. Filmkassette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des halbkreisförmigen Wandabschnitts (29) keilförmig ausgebildet ist.
10. Filmkassette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das keilförmige Ende des halbkreisförmigen Wandabschnitts (29) mit einer weichelastischen Dichtlippe versehen ist.
11. Filmkassette nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der halbkreisförmige Wandabschnitt (29) filmscharnierartig ausgebildet ist.
12. Filmkassette nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der halbkreisförmige Wandabschnitt (29) im mittleren Bereich seines Bogens eine Werkstoffverjüngung (30) aufweist.
13. Filmkassette nach einem der Ansprüche 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die belichtungsfensterseitige Außenwand (22) mit einer sich in Längsrichtung erstreckenden Flachführung (23) versehen ist, die mit einer kameraseitig vorgesehenen Gegenführung zusammenwirkt.
14. Filmkassette nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Flachführung als Schwalbenschwanzführung ausgebildet ist.
15. Filmkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Belichtungsfensters (24) im Steg (28) eine Filmandruckfeder (33) angeordnet ist.
16. Filmkassette nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmandruckfeder (33) aus einer an der Innenseite der Außenwand (22) anliegenden Andruckplatte (34) besteht, von der eine Ausnehmung (32) im Steg (28) durchgreifende und sich auf einem Sockel (36) im Steg (28) abstützende Federbeine (35) ausgehen.
17. Filmkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass in der belichtungsfensterseitigen Außenwand (22) eine federkraftbeaufschlagte Verschlussplatte (26) für das Belichtungsfenster (24) längsverschiebbar gelagert ist, die im Nichtgebrauchszustand der Filmkassette (10) das Belichtungsfenster (24) abdeckt, und dass die Verschlussplatte (26) mit einem als Anschlag ausgebildeten Stift (27) versehen ist, derart, dass bei an die Kamera angesetzter Filmkassette (10) die Verschlussplatte (26) das Belichtungsfenster (24) freigibt.
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DE3401708A1 (de) * 1984-01-19 1985-07-25 Busch, Ulrich, 2000 Hamburg Kleinstbildkamera

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