DE69713745T2 - Fahrradnabe - Google Patents

Fahrradnabe

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DE69713745T2
DE69713745T2 DE69713745T DE69713745T DE69713745T2 DE 69713745 T2 DE69713745 T2 DE 69713745T2 DE 69713745 T DE69713745 T DE 69713745T DE 69713745 T DE69713745 T DE 69713745T DE 69713745 T2 DE69713745 T2 DE 69713745T2
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spacer
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hub axle
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Tabe Koshi
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/0073Hubs characterised by sealing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/02Hubs adapted to be rotatably arranged on axle
    • B60B27/023Hubs adapted to be rotatably arranged on axle specially adapted for bicycles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fahrradnabe und insbesondere auf eine Fahrradnabe, die besonders für die Verwendung in unwegsamen Gelände unter schwierigen Bedingungen geeignet ist.
  • Eine Fahrradnabe muss in der Lage sein, statischen und dynamischen Belastungen Stand zu halten und den Rädern gleichzeitig eine reibungslose und leichte Drehung zu ermöglichen.
  • Radnaben, die vor allem beim Off-Road-Fahren verwendet werden, sind aufgrund des Eintretens von Schmutz, Sand und anderen Fremdkörpern in die Gleitteile starker Abnutzung ausgesetzt. Aus diesem Grund sind Vorderradnaben, die abgedichtete, mit Außenringen, Innenringen und Rollteilen ausgestattete Lager aufweisen, weit verbreitet. Bei herkömmlichen Naben bleiben jedoch Schmutz, Sand und andere Fremdkörper zwischen dem Innenring und der Nabenachse hängen, wenn die Naben im Freien gewechselt werden, da die Nabenachse direkt in den Innenring des Lagers eingeführt wird. Das Vorhandensein von Fremdkörpern führt im Innenring des Lagers und in der Nabenachse zu Abnutzung und beeinträchtigt so die präzise Ausrichtung, die in der Nabe erforderlich ist. Infolgedessen verliert die Nabe ihre gewünschte Starrheit und ihre Nutzungsdauer verkürzt sich.
  • Die japanische Offenlegungsschrift 2-155803 offenbart eine Motorradhinterradvorrichtung, die auf dem Außenumfang einer Achse einen mittleren Abstandshalter vorsieht, um eine Verschiebung der Nabenteile zu verhindern. Der Innenring der Lager dieser Motorradhinterradvorrichtung wird durch die Achse nicht beschädigt, da die Achse von dem Innenring der Lager über den mittleren Abstandshalter gestützt wird. Dieser Aufbau ermöglicht es Fremdkörpern jedoch, direkt von außen in die Lager einzutreten. Falls dieser Aufbau unter rauhen Bedingungen verwendet wird, so wie diejenigen, denen Moutainbikes ausgesetzt sind, werden Fremdkörper in die Lager eintreten. Ein weiteres Beispiel für die Verwendung eines Abstandshalters in einer Nabenvorrichtung kann der US 476395 entnommen werden, welche alle Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 offenbart.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist eine Verbesserung des bekannten Stands der Technik, dahingehend, daß Innenring des Lagers als eine Einheit mit dem Abstandshalter ausgebildet ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine obere Querschnittsansicht einer Fahrradnabenanordnung, die nicht Teil der vorliegenden Erfindung ist;
  • Fig. 2 ist eine vordere Querschnittsansicht der in Fig. 1 gezeigten Fahrradnabenanordnung;
  • Fig. 3 ist eine seitliche Querschnittsansicht des in Fig. 1 gezeigten Nabenachsenstützträgers;
  • Fig. 4 ist eine detaillierte Querschnittsansicht der in Fig. 1 gezeigten Dichtungsvorrichtung;
  • Fig. 5 ist eine detaillierte Querschnittsansicht einer alternativen Ausführungsform der in Fig. 1 gezeigten Dichtungsvorrichtung; und
  • Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fahrradnabenanordnung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Die Ausführungsformen der Fig. 1-5 sind nicht Teil der vorliegenden Erfindung. Wie in Fig. 1-3 gezeigt, weist eine Nabenachse 1 ein hohles Inneres und eine zylindrische Form auf. Ein Kopfteil 2 ist auf der Fläche eines Endes der Nabenachse 1 gebildet und eine Seitenfläche 3, die mit einem Nabenachsenstützträger 10 in Kontakt steht, ist auf dem Außenumfang des Kopfteils 2 gebildet. Die Seitenfläche 3 stoppt den Druck in der Schubrichtung über den Nabenachsenstützträger 10. Ein Schraubenschlüsselloch 4, welches sich in Richtung der Mittellinie der Nabenachse 1 erstreckt, ist in der Mitte des Kopfteils 2 gebildet. In dieser Ausführungsform ist die Querschnittsform des Schraubenschlüssellochs 4 ein Sechseck, um einen sechseckigen Schraubenschlüssel aufnehmen zu können, der die Nabenachse 1 dreht. Ein Außengewinde 5 ist auf dem Außenumfang am anderen Ende der Nabenachse 1 ausgebildet.
  • Die zwei Enden der Nabenachse 1 werden durch die Nabenachsenstützträger 10 und 10' festgehalten. Der Nabenachsenstützträger 10 ist mit dem unteren Ende einer Vordergabel 11 verbunden und an dieser befestigt, und kann deshalb als Kupplung bezeichnet werden, um die Nabenachse 1 an einem Fahrradrahmen zu befestigen. Wie in Fig. 3 gezeigt, weist der Nabenachsenstützträger 10 eine Nabenbefestigung 12 und eine Gabelbefestigung 13 auf. In der Nabenachsenbefestigung 12 ist ein Schlitz 14 so gebildet, dass der Schlitz der Nabenachsenbefestigung 12 die Gestalt eines gespaltenen Rings verleiht. Ein Innengewinde 16 ist an einem inneren Loch in der Nabenbefestigung 12 gebildet, aber der andere Nabenachsenstützträger 10' weist kein Innengewinde 16 auf.
  • Ein Bolzeneinführungsloch 18 ist an dem freien Ende 17 der Nabenachsenbefestigung 12 ausgebildet und ein Schraubenloch 19, das koaxial zu dem Bolzeneinführungsloch 18 liegt, ist so gebildet, dass der Schlitz 14 dazwischenliegt. Die Nabenachsenbefestigung 12 wird durch das Einschrauben eines Fixierbolzens 20 in das Schraubenloch 19 veformt, so dass das freie Ende 17 die Breite des Schlitzes 14 verringert und die Nabenachse 1 fest an der Nabenachsenbefestigung 12 befestigt.
  • In der Vordergabelbefestigung 13 ist ein Vordergabelbefestigungsloch 21 zur Einführung des unteren Endes der Vordergabel 11 gebildet. Der Zweck des Vordergabelbefestigungslochs 21 ist, als ein Einführungsteil zu dienen und das untere Ende der Vordergabel 11 zu fixieren. Dieser Befestigungsvorgang wird durch das Aufbringen eines Klebstoffs und darauffolgende Presspassung erreicht. Die oberen Enden der Vordergabel 11 sind mit Stoßdämpfern (nicht dargestellt) versehen. Die Stoßdämpfer werden hier nicht detailliert beschrieben, da sie nicht das Kernstück der vorliegenden Erfindung bilden. Der andere Nabenachsenstützträger 10' ist symmetrisch zum Nabenachsenstützträger 10 angelegt, und seine Gestaltung ist, mit Ausnahme des Innengewindes 16, identisch. Deshalb wird eine Beschreibung des Trägers 10' hier unterlassen.
  • Die Gestaltung einer Dichtung, die Fremdkörper am Eintreten in das Lager 30 hindert, und die das Nabengehäuse 60 auf der Nabenachse 1 drehbar stützt, wird unten unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben. Ferner wird sich die Beschreibung auf nur eines der Lager beschränken, da die Gestaltung der Vorderradnabe symmetrisch ist. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist ein zylindrischer Abstandshalter 25 auf dem Außenumfang der Nabenachse 1 angeordnet. Flansche 26 sind an beiden Enden des Außenumfangs des Abstandshalters 25 gebildet, um einen Innenring 31 des Lagers 30 zu halten. Der Innenring 31 des Lagers 30 ist um den Außenumfang 27 außerhalb des Flanschs 26 pressgepasst. Eine O-Ring- Rille 28, die im Querschnitt gesehen eine halbbogenförmige Gestalt aufweist, ist an beiden Enden des Abstandshalters 25 gebildet.
  • Ein Sperrabstandshalter 37 ist in einer Position an einem Außenumfang 29 an jedem Ende des Abstandshalters 25 vorgesehen. Eine Endfläche 38 des Sperrabstandshalters 37 steht mit der Seitenfläche des Innenrings 31 in Kontakt. Eine konkave Rille 40 ist auf einer Innenumfangsfläche 39 des Sperrabstandshalters 37 gebildet. Beim Zusammensetzen wird ein O-Ring 36 zuerst in die konkave Rille 40 eingeführt und positioniert, und dann wird die Innenfläche 39 des Sperrabstandshalters 37 um den Außenumfang 29 des Abstandshalters 25 herum gewickelt, bis der O-Ring 36 in der O-Ring-Rille 28 einliegt.
  • Ein Flansch 41 ist auf dem Außenumfang an einem Ende des Sperrabstandshalters 37 ausgebildet. Ein schmaler Spalt 62 ist zwischen dem Flansch 41 und einer Innenumfangsfläche eines Nabengehäuses 60 ausgebildet, wodurch die Luftdurchgänge eingeengt werden und eine Art Labyrinth ausgebildet wird. Eine konkave Dichtungsrille 42 ist auf dem Außenumfang nahe einer Endfläche 38 des Sperrabstandshalters 37 ausgebildet. Ein rechteckiger Abschnitt 46 einer Öldichtung 43 wird so in die konkave Dichtungsrille 42 eingeführt, dass ein kleiner Abstand zwischen ihnen bestehen bleibt. Der rechteckige Abschnitt 46 der Öldichtung 43 und die konkave Dichtungsrille 42 formen eine zusätzliche Labyrinthdichtung.
  • Ein Ring 64 wird fest in eine Innenumfangsfläche 63 des Nabengehäuses 60 eingeführt und die Außenumfangsfläche eines ersten Zungenteils 44 der Öldichtung 43 wird mit der Innenumfangsfläche des Rings 64 in enger Berührung gehalten. Der Ring 64 ist nicht immer notwendig, und ist zum Einstellen der Dimensionen vorgesehen. Daher ist es möglich, die Außenumfangsfläche des ersten Zungenelements 44 direkt mit dem Innenloch 63 des Nabengehäuses 60 in Berührung zu bringen. Wenn das Fahrrad fährt und das Nabengehäuse 60 sich zu drehen beginnt, steht das erste Zungenelement 44 der Öldichtung 43 mit der Innenumfangsfläche des Rings 64 in Berührung, so daß sich auch die Öldichtung 43 dreht.
  • Ein zweiter Zungenteil 45 der Öldichtung 43 steht in lockerer Berührung mit einer Außenumfangsfläche 47 des Sperrabstandshalters 37. Deshalb wird die Außenumfangsfläche 47 des Sperrabstandshalters 37 der Abnutzung durch das zweite Zungenelement 45 ausgesetzt, das mit der Umfangsfläche 47 des Sperrabstandshalters 37 in Berührung steht. In diesem Beispiel ist nur der Sperrabstandshalter 37 aus einer Titanlegierung, also aus relativ hartem Material hergestellt, während die anderen Elemente aus Aluminiumlegierungen hergestellt sind.
  • Ein Außenring 33 des Lagers 30 ist pressgepasst und in einem Innenloch 65 des Nabengehäuses 60 befestigt. Stahlkugeln 32, die Rollelemente sind, sind zwischen dem Innenring 31 und einem Außenring 33 positioniert und die Stahlkugeln 32 rollen auf einer Fläche mit Laufrille. Die Stahlkugeln 32 sind mit äquidistanten Abständen zwischen den Kugeln angeordnet und werden durch einen Halter 34 festgehalten werden. Beide Endflächen des Halters 34 sind mit Lagerabdeckungen 35 abgedeckt, so dass keine Fremdkörper eintreten können. Der Aufbau und die Funktion des Lagers 30 sind wohl bekannt.
  • Flansche 66 sind an beiden Enden des Nabengehäuses 60 gebildet und Speichenlöcher 67 sind in gleichen Winkeln entlang des Außenumfangs der Flansche 66 gebildet. Ein Ende einer Fahrradspeiche wird in jedes Speichenloch 67 eingeführt und befestigt. Eine kreisförmige Kappe 50 wird in eine Innenfläche des Nabengehäuses 60 eingeführt und befestigt, um den Abstand zwischen dem Nabengehäuse 60 und dem Sperrabstandshalter 37 auszufüllen und so Fremdkörper am Eintreten in das Lager 30 zu hindern.
  • Eine konkave Rille 51 ist zum Einführen eines O-Rings 52 im Außenumfang der Kappe 50 gebildet und eine V-Rille 68 ist auf der Innenumfangsfläche 61 des Nabengehäuses 60 gebildet. Wenn die Kappe 50 entlang der Innenumfangsfläche 61 des Nabengehäuses 60 eingeführt wird, nachdem der O-Ring 52 um die Kappe 50 in Stellung geschoben worden ist, verformt sich der O-Ring 52 und schnappt dann in die V-Rille 68 ein, wodurch die Kappe 50 an dem Nabengehäuse 60 befestigt wird. Ein Spalt 54 wird zwischen einer Innenfläche 53 der Kappe 50 und der Außenumfangsfläche des Sperrabstandshalters 37 gebildet, wenn sich die Kappe 50 in einer befestigten Position befindet. Der Spalt 54 ist sehr schmal, so dass die Wahrscheinlichkeit, dass Fremdkörper eintreten, sehr gering ist.
  • Die folgenden Schritte werden unternommen, um die Vorderradnabe von der Vordergabel 11 zu entfernen. Zuerst wird der Befestigungsbolzen 20 gelöst. Ein Schraubenschlüssel wird in das Schraubenschlüsselloch 4 der Nabenachse 1 eingeführt und umgedreht, was dazu führt, dass sich das Außengewinde 5 der Nabenachse 1 aus dem Innengewinde 16 des Nabenachsenstützträgers 10 loslöst. Die Nabenachse 1 wird dann vom Abstandshalter 25 entfernt. Das Rad, das als integrale Einheit mit der Vorderradnabe gebildet ist, kann auch von den Nabenachsenstützträgern 10 und 10' entfernt werden, weil das Nabengehäuse 60, der Abstandshalter 25, das Lager 30, der Sperrabstandshalter 37 und die Kappe 50 als integrale Einheit hergestellt sind.
  • Um die Vorderradnabe an den Nabenachsenstützträgern 10 und 10' anzubringen, sollten die oben beschriebenen Schritte in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt werden. Falls ein Schraubenschlüssel in das Schraubenschlüsselloch 4 der Nabenachse 1 eingeführt und umgedreht wird, läßt sich das Außengewinde 5 der Nabenachse 1 in das Innengewinde 16 des Nabenachsenstützträgers 10 einschrauben. Die Seitenfläche 3 des Kopfteils 2 der Nabenachse 1 drückt auf die Nabenachsenbefestigung 12 und die Nabenachsenbefestigung 12 drückt auf den Sperrabstandshalter 37. Wenn so gedrückt, drückt der Sperrabstandshalter 37 den Innenring 31 des Lagers 30 gegen den Flansch 26 des Abstandshalters 25. Ähnlich drückt der Nabenachsenstützträger 10' auf der gegenüberliegenden Seite gemeinsam den Sperrabstandshalter 37', den Innenring 31' des Lagers 30' und den Flansch 26' des Abstandshalters 25, wobei sich diese alle auf der gegenüberliegenden Seite befinden, so dass die Vorderradnabe an den Nabenachsenstützträgern 10 und 10' befestigt wird.
  • Wie oben festgestellt, ist der Spalt 54 zwischen der Innenfläche 53 der Kappe 50 und der Außenumfangsfläche des Sperrabstandshalters 37 sehr schmal, weshalb die Wahrscheinlichkeit, dass Fremdkörper eintreten, sehr gering ist. Sollten Fremdkörper dennoch eintreten, werden sie am Eintreten in den schmalen Spalt 62 zwischen dem Innenloch 61 und dem Nabengehäuse 60 gehindert. Wenn das Fahrrad fährt, beginnt das Nabengehäuse 60 sich zu drehen und der erste Zungenteil 44 der Öldichtung 43 kommt mit der Innenumfangsfläche des Rings 64 in Berührung, so dass auch die Öldichtung 43 gedreht wird. Der erste Zungenteil 44 dehnt sich, aufgrund der Zentrifugalkraft, die durch die Drehung der Öldichtung 43 erzeugt wird, radial nach außen, wodurch der Dichtungseffekt zwischen dem Zungenteil und der Innenumfangsfläche des Rings 64 weiter verstärkt wird. Der zweite Zungenteil 45 dehnt sich, aufgrund der Zentrifugalkraft, radial nach außen, und trennt sich von der Außenumfangsfläche 47 des Sperrabstandshalters 37 oder das Berührungsgebiet wird geschwächt. Dies gefährdet den Dichtungseffekt bis zu einem gewissen Ausmaß, aber der rechteckige Abschnitt 46 der Öldichtung 43 ist in die konkave Rille 42 eingeführt worden, wodurch durch das Labyrinth ein Dichtungseffekt verliehen wird, was Fremdkörper erfolgreich am Eintreten hindert.
  • Fig. 5 ist eine detaillierte Querschnittsansicht einer alternativen Ausführungsform der in Fig. 1 gezeigten Dichtungsvorrichtung. In dieser Ausführungsform wird der Innenring 31 des Lagers 30 um den Außenumfang 71 eines Sperrabstandshalters 70 gepasst. Ein O-Ring 72 wird zwischen dem Sperrabstandshalter 70 und der Außenumfangsfläche der Nabenachse 1 positioniert.
  • Die Erfindung wird nun mit Bezug auf Fig. 6 beschrieben.
  • Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fahrradnabe 100. Die Nabe 100 kann als Hinternabe für das Fahrrad verwendet werden. Die Nabe 100 weist eine Nabenachse 104, einen Abstandshalter 108, der über einen Außenumfang der Nabenachse 104 angeordnet ist, und ein Nabengehäuse 112 auf, das speichenverbindende Flansche 116 und 120 mit jeweils herkömmlichen Speichen aufnehmenden Löchern 124 bzw. 128 aufweist. Das Nabengehäuse 112 wird drehbar um die Nabenachse 104 durch Lageranordnungen 132 und 136 gestützt.
  • Die Nabenachse 104 weist ein Teilstück 140 mit großem Durchmesser, ein Teilstück 142 mit mittelgroßem Durchmesser und ein Teilstück 146 mit kleinem Durchmesser auf. Das Teilstück 140 mit großem Durchmesser weist eine sechseckige Bohrung 148 zur Aufnahme eines Endes eines sechseckigen Schraubenschlüssels (nicht gezeigt) auf. Das Teilstück 142 mit mittelgroßem Durchmesser der Achse 104 ist in eine Öffnung 152 eingepasst, die in einem Stützträger 156 gebildet ist und in eine Öffnung 158 eingepasst, die in einem Teilstück 162 mit großem Durchmesser des Abstandshalters 108 gebildet ist. Ein Widerlager 157, das durch ein Teilstück 142 mit mittelgroßem Durchmesser der Nabenachse 104 gebildet ist, ist von einem Widerlager 159 beabstandet, das durch das Teilstück 162 mit großem Durchmesser des Abstandshalters 108 gebildet ist, um die Einstellung der Komponenten zu erleichtern. Das Teilstück 146 mit kleinem Durchmesser der Achse 104 ist gleitbar innerhalb des Hauptkörpers 166 des Abstandshalters 108 eingepasst und eine Endfläche 170 des Teilstücks 146 mit kleinem Durchmesser der Achse 104 greift gewindet in das Innere eines Teilstücks 174 mit kleinem Durchmesser einer Nabenmutter 178 ein. Das Teilstück 174 mit kleinem Durchmesser der Nabenmutter 178 ist in die Öffnung 180 eines Stützträgers 181 eingepasst und ist mit Abstand von einer seitlichen Kante des Abstandshalters 108 beabstandet, um die Einstellung der Komponenten zu erleichtern. Die Nabenmutter 178 beinhaltet auch ein Teilstück 182 mit großem Durchmesser, das eine sechseckige Bohrung 186 zur Aufnahme eines Endes eines sechseckigen Schraubenschlüssels (nicht gezeigt), aufweist. Die Stützträger 156 und 181 weisen Öffnungen 190 und 194 auf, die zur Montage der Stützträger 156 und 181 an den jeweiligen Enden einer Hintergabel (nicht gezeigt) verwendet werden.
  • Die Lageranordnung 132 weist einen Innenring 200, einen Außenring 204 und einer Vielzahl von Rollen 208 in Form von Kugellagern auf, die zwischen dem Innenring 200 und dem Außenring 204 angeordnet sind. Der Innenring 200 arbeitet als Lagerkegel und weist eine gewindete Innenfläche 212 auf, die gewindet in eine gewindete Außenumfangsfläche 216 des Abstandshalters 108 eingreift, so dass der Innenring 200 in Richtung der Achse X der Nabenachse 104 eingestellt werden kann. Schraubenschlüsselflachstellen 202 können auf der Außenumfangsfläche des Innenrings 200 gebildet sein, um die Einstellung oder Entfernung des Innenrings 200 zu erleichtern. Ähnliche Schraubenschlüsselflachstellen 141 können für denselben Zweck auf dem Teilstück 162 mit großem Durchmesser des Abstandshalters 108 gebildet sein. Der Außenring 204 fungiert als Lagerpfanne und ist in eine Innenumfangsöffnung 220 des Nabengehäuses 112 eingepasst. Eine Schutzkappe 224 ist zwischen dem Innenring 200 und dem Nabengehäuse 112 eingepasst, um Wasser, Schmutz, u. s. w. daran zu hindern, die Lageranordnung 132 zu verschmutzen. Eine weitere Schutzkappe 226 ist als weiterer Schutz gegen Verschmutzung um den Innenring 200 gepasst. Eine Gegenmutter 228 mit Schraubenschlüsselflachstellen 229 greift gewindet in die gewindete Außenumfangsfläche 216 des Abstandshalters 108 ein, um sicherzustellen, dass der Innenring 200 sich nicht unbeabsichtigt löst. In dieser Ausführungsform wird eine Beilagscheibe 227 zwischen der Gegenmutter 228 und dem Innenring 200 angeordnet, aber die Beilagscheibe 227 kann, abhängig von dem verwendeten Nabengehäuse, auch weggelassen werden.
  • Die Lageranordnung 136 weist einen Innenring 250, einen Außenring 254 und einer Vielzahl von Rollen 256 in Form von Kugellagern auf, die zwischen dem Innenring 250 und dem Außenring 254 angeordnet sind. In dieser Ausführungsform ist der Innenring 250 mit dem Abstandshalter 108 als ein Stück gebildet und fungiert als Lagerkegel. Der Außenring 254 fungiert als Lagerpfanne und beinhaltet eine gewindete Innenumfangsfläche 264, die mit einer gewindeten Außenumfangsendfläche 268 eines Innenstützteils 272 ineinandergreift. Der Innenstützteil 272 weist auch eine Keilaußenumfangsfläche 276 auf, die mit einer Keilinnenfläche 280 des Nabengehäuses 112 ineinandergreift.
  • Ein Kettenzahnrad-Stützteil 289 zum herkömmlichen Stützen einer Vielzahl von Antriebskettenzahnrädern (nicht gezeigt) wird drehbar auf dem Innenstützteil 272 und dem Außenring 254 durch eine Vielzahl jeweils von Rollen 284 und 286, in Form von Kugellagern, gestützt. Ein Einweg- Übertragungsmechanismus 290 ist zwischen dem Kettenradzahn-Stützteil 289 und dem Innenstützteil 272 angeordnet, um Drehkraft von den Antriebskettenzahnrädern auf das Innenstützelement 272 (und damit auf das Nabengehäuse 112) in nur einer Richtung zu übertragen. Der Einweg- Übertragungsmechanismus 290 besteht aus einer Vielzahl von Sperrklinken 294, die schwenkbar um die Außenumfangsfläche des Innenstützteils 272 montiert sind, um in eine Vielzahl von Sperrklinkenzähnen 298, die auf der Innenumfangsfläche des Kettenradzahn-Stützteils 289 gebildet sind, einzugreifen. Eine (nicht gezeigte) Sperrklinkenfeder spannt die Vielzahl von Sperrklinken 294 in Richtung des Eingriffs mit der Vielzahl von Sperrklinkenzähnen 298 auf allgemein bekannte Art und Weise vor. Ein Dichtungsring 300 ist zwischen dem Abstandshalter 108 und dem Kettenradzahn-Stützteil 289 eingepasst, um die Lageranordnung 136 und die anderen Komponenten vor Wasser, Schmutz, u. s. w. zu schützen.
  • Indem die Lageranordnung 136 der rechten Seite zwischen dem Abstandshalter 108 und dem Innenstützteil 272, anstatt zwischen dem Abstandshalter 108 und dem Nabengehäuse 112 plaziert wird, können die Lageranordnungen 132 und 138 mit größeren Abständen voneinander angeordnet werden, als bei Naben nach dem Stand der Technik. Dies wiederum verteilt die Antriebsbelastung gleichmäßiger. Außerdem ermöglicht die Einstellbarkeit des Innenrings 200, dass die Lageranordnungen 132 und 138, falls Abnutzung auftreten sollte, regelmäßig geschmiert und eingestellt werden können.
  • Während Obengenanntes eine Beschreibung einer erfindungsgemäßen Ausführungsform ist, können weitere Abänderungen durchgeführt werden, ohne den Bereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Die Nabenachse 1 der oben beschriebenen Ausführungsformen ist beispielsweise durch Gewinde an dem Nabenachsenstützträger 10 befestigt. Die Art der Befestigung der Nabenachse 1 ist jedoch nicht auf eine solche Struktur begrenzt und allgemein bekannte Befestigungsmechanismen, so wie Muttern und Schnellauslösemechanismen, können ebenfalls verwendet werden. Außerdem können, obwohl die Schraubenschlüssellöcher in den oben beschriebenen Ausführungsformen sechseckiger Form waren, auch ein quadratisches Loch, ein sechseckiger Bolzenkopf und andere derartige Formen verwendet werden.
  • Demzufolge sollte der Bereich der Erfindung nicht durch die bestimmten offenbarten Strukturen begrenzt werden. Der wahre Bereich der Erfindung sollte vielmehr durch die nachfolgenden Ansprüche bestimmt werden. Obwohl in den Ansprüchen Kennzeichnungssymbole verwendet werden, um die Bezugnahme auf die Figuren zu erleichtern, ist selbstverständlich nicht beabsichtigt, die vorliegende Erfindung durch ein solches Kennzeichnen auf die Konstruktionen in den beiliegenden Figuren zu begrenzen.

Claims (10)

1. Eine Fahrradnabe mit:
einer Nabenachse (104);
einem Abstandshalter (108), der über einen Außenumfang der Nabenachse (104) angeordnet ist;
einem Nabengehäuse (112); und
einem Lager (136), das zwischen dem Abstandshalter (108) und dem Nabengehäuse (112) angeordnet ist, um das Nabengehäuse (112) drehbar auf der Nabenachse (104) zu stützen, wobei das Lager (136) Folgendes aufweist:
einen Innenring (250);
einen Außenring (254); und
eine Vielzahl von Rollteilen (256), die zwischen dem Innenring (250) und dem Außenring (254) angeordnet sind;
dadurch gekennzeichnet, dass der Innenring (250) mit dem Abstandshalter (108) ein Stück bildet.
2. Nabe gemäß Anspruch 1, wobei mindestens entweder der Innenring (200) oder der Außenring (204) in einer Axialrichtung der Nabenachse (104) einstellbar ist.
3. Nabe gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Nabe zur Verwendung mit dem Hinterrad eines Fahrrads angepasst ist.
4. Nabe gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei ein Kettenzahnrad-Stützelement (289) vorgesehen ist, das so angepasst ist, dass es mindestens ein Kettenzahnrad stützt.
5. Nabe gemäß Anspruch 4, weiterhin mit:
einem Innenstützelement (272), das mit dem Nabengehäuse (112) gekoppelt ist; und
wobei das Kettenzahnrad-Stützelement (289) drehbar um das Innenstützelement (272) gestützt ist; und
wobei der Außenring (254) mit dem Innenstützteil (272) gekoppelt ist.
6. Nabe gemäß Anspruch 5, wobei der Außenring (254) an einem Ende des Innenstützelement (272) angebracht ist.
7. Nabe gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin mit einer Nabenmutter (178), die seitlich des Abstandshalters (108) angeordnet ist und gewindet mit einer Oberfläche (170) der Nabenachse (104) im Eingriff steht.
8. Nabe gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Außenring (204) auf einen Innenumfang (220) des Nabengehäuses (112) gepasst ist.
9. Nabe gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, weiterhin mit einer Dichtung (224), die zwischen dem Abstandshalter (108) und dem Nabengehäuse (112) oder zwischen dem Abstandshalter (108) und dem Kettenradzahn-Stützteil (289) seitlich außen an dem Lager (132, 136) angeordnet ist.
10. Nabe gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Abstandshalter (108) eine Dichtungsrille aufweist, und wobei eine Dichtung (300) vorgesehen ist, die einen innerhalb der Dichtungsrille eingepassten Abschnitt aufweist.
DE69713745T 1997-06-23 1997-08-07 Fahrradnabe Expired - Lifetime DE69713745T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/881,173 US5909931A (en) 1996-02-20 1997-06-23 Bicycle hub

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69713745D1 DE69713745D1 (de) 2002-08-08
DE69713745T2 true DE69713745T2 (de) 2003-02-27

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