DE69701459T2 - Herbizide und pflanzenwachstumsregulierende zusammensetzungen und deren verwendung - Google Patents

Herbizide und pflanzenwachstumsregulierende zusammensetzungen und deren verwendung

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DE69701459T2
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N57/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
    • A01N57/18Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-carbon bonds
    • A01N57/20Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-carbon bonds containing acyclic or cycloaliphatic radicals

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Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Diese Erfindung betrifft Glyphosatformulierungen, die sogar dann hochwirksam sind, wenn sie in Dosierungen unterhalb der Dosierung eingesetzt werden, die gegenwärtig für herbizide Nachauflauf-Verwendung gegen unerwünschte Vegetation empfohlen wird.
  • HINTERGRUND
  • Glyphosat, N-(Phosphonomethyl)glycin, ist ein bekanntes weit verbreitetes Herbizid. Es wird im Allgemeinen in der Form eines landwirtschaftlich akzeptablen Salzes eingesetzt.
  • In der US-A-5 116 401 (D. C. Young) wird betont, dass, obwohl Glyphosat ein sehr wirksames, systemisches, vergleichsweise umweltsicheres Breitband-Herbizid ist, seine Löslichkeit in Wasser bei 25ºC nur 1,2 Gew.-% beträgt und viele seiner Homologen und Salze nur wenig löslich sind oder im Wesentlichen unlöslich in Wasser und organischen Lösungsmitteln sind. Deshalb werden in der Praxis typischerweise Formulierungen von Glyphosatsalzen mit anderen Komponenten verwendet, um seine Löslichkeit und seine Wirksamkeit zu erhöhen.
  • Über die Jahre sind eine breite Vielzahl von Substanzen, einschließlich Tensiden, als Hilfsstoffe, um die Wirksamkeit von Glyphosat zu erhöhen, untersucht oder vorgeschlagen worden. Zum Beispiel weisen J. W. Kassebaum und H. C. Berk in der US-A- 5 317 003 darauf hin, dass Tenside üblicherweise eingesetzt werden, um die Wirksamkeit von Glyphosat, wenn es auf das Laubwerk von verschiedenen Pflanzen aufgebracht wird, zu erhöhen und dass das am weitesten verbreitete Tensid in handelsüblichen Zusammensetzungen ein ethoxyliertes Fettamin ist. Zusätzlich beziehen sie sich auf allgemeines Fachwissen, dass ein in einer wässrigen Zusammensetzung mit einem Herbizid verwendetes bestimmtes Tensid die Wirksamkeit des Herbizids erhöhen kann, während andere Tenside sehr geringe, wenn überhaupt, nützliche Wirkung haben. Sie merken auch an, dass einige Tenside antagonistische Effekte zeigen können. Als ein Beispiel zitieren sie die Arbeit von Wyrill und Burnside, Weed Science, Volume 25, 1977, Seiten 275-287, in der unter anderem gefunden wurde, dass das Tensid ETHOQUAD 18/12 vergleichsweise unwirksam bei der Erhöhung der Phytotoxizität von Glyphosat auf Appocynum cannabinum (hemp dogbane) war, während in einem separaten Experiment eine analoge Verbindung, ETHOQUAD 18/25, eines der wirksamsten untersuchten Tenside war.
  • Trotz der umfangreichen Studien und Anstrengungen, die der Verbesserung der Leistung von Glyphosat gewidmet sind, besteht ein Bedürfnis an einem Weg, die Wirksamkeit von Glyphosatsalzen, wie z. B. den Amin-, Ammonium-, Natrium-, Alkylsulfonium-, Alkylphosphonium-, Sulfonylamin- und Aminoguanidinsalzen davon, durch eine umweltfreundliche wässrige Formulierung zu potentieren, die aus so wenigen Bestandteilen wie möglich hergestellt wird, besonders wenn dies durch Verwendung leicht verfügbarer, kosteneffektiver Materialien erreicht werden kann, bei gleichzeitiger Vermeidung des Einschlusses von Komponenten in die Formulierung, die mehrwertiges Metall enthalten und Metalloid enthalten.
  • Es wird angenommen, dass die Erfindung dieses Bedürfnis in einer wirksamen und hocheffizienten Art und Weise befriedigt.
  • DIE ERFINDUNG
  • Die Erfindung umfasst unter anderem, dass gefunden wurde, dass bestimmte quartäre Aryloxyalkylammoniumhalogenide hochwirksam als Hilfsstoffe zur Erhöhung der phytotoxischen und das Wachstum regulierenden Wirksamkeit von Glyphosat gegen eine Zahl von gewöhnlichen Pflanzenspezies sind. Somit macht es die Erfindung möglich, erhöhte phytotoxische und das Pflanzenwachstum regulierende Wirksamkeit in einer wässrigen Lösung zu erreichen, die aus nur zwei zugegebenen Bestandteilen gebildet worden ist, die beide auf dem Markt einfach verfügbar sind. Demzufolge ist es gemäß der Erfindung möglich, das Glyphosatherbizid in niedrigeren als den gegenwärtig empfohlenen Dosierungsniveaus einzusetzen. Auch sind die bestimmten Aryloxy-substituierten quartären Ammoniumhalogenid-Hilfsstoffe, die bei der Durchführung der Erfindung verwendet werden, selbst umweltfreundlich. Außerdem erfordert die Formulierung bei ihrer Bildung keine mehrwertigen Metall- oder Metalloid-Komponenten. Tatsächlich sind die bevorzugten Zusammensetzungen frei von Metall- oder Metalloidadditivgehalt, und enthalten am bevorzugtesten nur die Elemente C, H, O, N, P und Cl oder Br, und gegebenenfalls S. Außerdem werden die flüssigen Konzentrate am bevorzugtesten unter Verwendung entionisierten Wassers gebildet.
  • Die erfindungsgemäßen Hilfsstoffe sind wasserlösliche quartäre Ammoniumverbindungen, die durch die Formel:
  • R¹R²R³R&sup4;N X
  • dargestellt werden können, in der R¹ eine Aryloxyalkylgruppe mit von 7 bis 16 (bevorzugt 8 bis 10) Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylgruppe mit im Bereich von 10 bis 18 (bevorzugt 10 bis 14) Kohlenstoffatomen ist, R³ eine Methyl- oder Ethylgruppe (bevorzugt Methyl) ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe (bevorzugt Methyl) oder eine Alkylgruppe mit im Bereich von 10 bis 18 (bevorzugt 10 bis 14) Kohlenstoffatomen ist, und X ein Chlor- oder Bromatom (bevorzugt ein Bromatom) ist.
  • Gemäß einer ihrer Ausführungsformen stellt die Erfindung ein Verfahren zur Vegetationskontrolle zur Verfügung, bei dem, bevorzugt durch Sprühen, auf Pflanzenlaubwerk eine Lösung aufgebracht wird, die frei von mehrwertigem Metall und Metalloid ist und eine wirksame herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Menge einer Zusammensetzung enthält, die durch inniges Mischen der folgenden Bestandteile mit Wasser gebildet worden ist:
  • (a) mindestens ein landwirtschaftlich akzeptables Salz von Glyphosat, wie ein Amin-, Ammonium-, Alkalimetall-, Alkylsulfonium-, Alkylphosphonium-, Sulfonylamin- und/oder Aminoguanidinsalz von Glyphosat; und
  • (b) mindestens eine quartäre Ammoniumverbindung der obigen Formel.
  • Bevorzugt ist (a) das einzige Herbizid oder Pflanzenwachstumsregulierungsmittel und (b) ist das einzige Tensid, die bei der Bildung der Zusammensetzung verwendet worden sind.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist eine herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Zusammensetzung, die frei von mehrwertigem Metall und Metalloid ist und durch inniges Mischen mindestens einer herbiziden oder das Pflanzenwachstum regulierenden Menge der obigen Bestandteile (a) und (b) mit Wasser gebildet worden ist. Wiederum ist Bestandteil (a) bevorzugt das einzige Herbizid oder Pflanzenwachstumsregulierungsmittel und Bestandteil (b) ist bevorzugt das einzige Tensid, die bei der Bildung der Zusammensetzung verwendet worden sind.
  • Gegebenenfalls kann (können) eine oder mehrere Substanz(en), die nicht Herbizid(e) oder Pflanzenwachstumsregulierungsmittel oder Tensid(e) ist (sind), wie Farbstoffe, Feuchthaltemittel, Korrosionsschutzmittel, Haftmittel, Spreizmittel und Verdickungsmittel als Komponente (c) in diese bevorzugten Zusammensetzungen eingeschlossen werden.
  • Noch eine andere Ausführungsform der Erfindung ist eine pulverförmige oder granulare herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Formulierung, die eine Mischung umfasst, die eine wirksame herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Menge einer Zusammensetzung enthält, die durch inniges Zusammenmischen der Komponenten (a) und (b) gebildet worden ist, und gegebenenfalls eine oder mehrere von (c) einschließt. Solche Zusammensetzungen können auch durch Einengen zur Trockne (z. B. durch Sprüh trocknen, Extrusion oder Pfannengranulation) einer Lösung von obigen Komponenten (a) und (b) und wahlweise (c) gebildet werden. Das Aufbringen der Pulverformulierungen auf Vegetation als Laubstaub, um Kontrolle der Vegetation zu erreichen, stellt eine weitere Ausführungsform der Erfindung dar.
  • Es wird verstanden werden, dass, um erfindungsgemäß Kontrolle unerwünschter Vegetation zu erreichen, die herbizide Aktivität, wodurch unerwünschte Vegetation abgetötet wird, und/oder die das Pflanzenwachstum regulierende Aktivität, wodurch das weitere Wachstum der Vegetation verkümmert, gehemmt und/oder verlangsamt wird, ohne dass wirklich die gesamte unerwünschte Vegetation, die mit der Zusammensetzung behandelt wird, abgetötet wird, ausgenutzt werden kann.
  • Die herbiziden (phytotoxischen) und das Pflanzenwachstum regulierenden erfindungsgemäßen Zusammensetzungen schließen wässrige Konzentrate ein, die transportiert und gelagert werden können, bis sie vor Ort mit mehr Wasser verdünnt werden, um die Endlösung zum Aufbringen auf das Laubwerk, z. B. durch Sprühen, herzustellen. Dementsprechend schließen die erfindungsgemäßen herbiziden und das Pflanzenwachstum regulierenden Zusammensetzungen die verdünnteren wässrigen Lösungen zur Verwendung bei der Auftragung auf das Laubwerk ein. Diese verdünnteren wässrigen Lösungen werden bevorzugt einfach durch geeignetes Verdünnen eines erfindungsgemäßen wässrigen Konzentrats mit Wasser (bei Pulver- oder granularem Konzentrat) oder mit mehr Wasser (bei flüssigem Konzentrat) gebildet, um die zweckmäßige herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Dosierung zu erreichen, aber kann alternativ vor Ort durch inniges Mischen der separaten Bestandteile oder deren Unterkombinationen mit ausreichend Wasser vor Ort gebildet werden, um die zweckmäßige Dosierung zu erreichen. Die Verwendung der erfindungsgemäßen festen oder flüssigen Konzentrate ist bevorzugt, weil dies ein viel einfacherer Vorgang ist und die Möglichkeit von Mischungsfehlern minimiert. Weiterhin können, wenn gewünscht, andere Komponenten wie Düngemittel, Penetriermittel, Spreizmittel und Haftmittel in die Endlösung dann eingeführt werden, wenn das Konzentrat mit Wasser vermischt wird, um die verdünnte Lösung zum Aufbringen auf das Laubwerk zu bilden.
  • Komponente (a)
  • Die Identitäten und Herstellungsverfahren des Glyphosatbestandteils der Formulierung sind bekannt und sind in der Literatur beschrieben. Zum Beispiel beschreibt die US-A-3 799 758 (J. E. Franz) Aminsalze und Alkalimetallsalze von Glyphosat, und die Herstellung von Glyphosat durch solche Verfahren wie die Phosphonomethylierung von Glycin, die Reaktion von Glycinethylester mit Formaldehyd und Diethylphosphit und die Oxidation der entsprechenden Aminophosphinverbindungen. Ein anderes Verfahren umfasst die Durchführung einer Mannich-Reaktion mit Phosphorsäure und Formaldehyd an Iminodiessigsäure, gefolgt von kontrollierter Oxidation zu N-(Phosphonomethyl)glycin. Typischerweise hat das Amin des Glyphosataminsalzes ein Molekulargewicht von weniger als 300. Ein bevorzugtes Aminsalz von Glyphosat ist ein Salz, das mit Isopropylamin gebildet worden ist. Von den Alkalimetallsalzen von Glyphosat ist Natrium das bevorzugte Kation. Weil Glyphosat mehr als ein ersetzbares Wasserstoffatom hat, können eines oder beide von Mono- und Dialkalimetallsalzen von Glyphosat gebildet und verwendet werden. Die Alkylsulfoniumsalze von Glyphosat sind zum Beispiel in der US-A-4 315 765 (G. B. Large) beschrieben, und analoge Verfahren können zur Herstellung von Alkylphosphoniumsalzen verwendet werden. Von den Alkylsulfonium- und Alkylphosphoniumsalzen ist das Trimethylsulfoniumsalz von Glyphosat bevorzugt. Sulfonylamin- und Aminoguanidinsalze von Glyphosat, die auch zur erfindungsgemäßen Verwendung geeignet sind, werden in der EP-A-0 088 180 offenbart. Die Patentliteratur enthält zahlreiche zusätzliche Bezugnahmen auf verschiedene andere Verfahren zur Herstellung von Glyphosat, z. B. die US-A-4 851 159, 4 898 972, 4 937 376, 4 952 723, 5 061 820 und 5 072 033 (Fields Jr. et al.), 5 023 369 (Fields Jr.), 4 853 159 (Riley et al.) und 5 047 579 (Glowka et al.), sowie relevante in diesen Patenten zitierte Druckschriften. Die US-A-4 965 403 (Fields Jr. et al.) beschreibt ein Verfahren zur Herstellung der Alkalimetallsalze von Glyphosat. Wässrige Lösungen von Glyphosatsalzen frei von anderen Hilfsstoffen sind kommerziell von Monsanto Company verfügbar, und diese Lösungen sind zur Verwendung bei der Bildung den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen geeignet.
  • Komponente (b)
  • Bezugnehmend auf die obige Formel ist R¹ eine Aryloxyalkylgruppe mit von 7 bis 16 (bevorzugt 8 bis 10) Kohlenstoffatomen. Während der Arylanteil der Aryloxyalkylgruppe eine Mehrringgruppe wie 1- Naphthyl, 2-Naphthyl, Biphenylyl oder Tetrahydronaphthyl sein kann, haben die bevorzugten Gruppen eine einkernige Arylgruppe, Phenyl, Tolyl, Xylyl oder Ethylphenyl, ist die Alkyleinheit der R¹-Aryloxyalkylgruppe in Wahrheit eine geradkettige oder verzweigte Alkylengruppe, die an das Sauerstoffatom und das Stickstoffatom der quartären Ammoniumverbindung gebunden ist. R² der obigen Formel ist eine Alkylgruppe mit im Bereich von 10 bis 18 (bevorzugt 10 bis 14) Kohlenstoffatomen. Diese können gerad- oder verzweigtkettige Alkylgruppen sein, und sind bevorzugt primäre Alkylgruppen. R³ der obigen Formel ist eine Methyl- oder Ethylgruppe, bevorzugt Methyl. R&sup4; der Formel ist unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe (bevorzugt Methyl) oder eine Alkylgruppe mit im Bereich von 10 bis 18 (bevorzugt 10 bis 14) Kohlenstoffatomen, und wenn letzteres der Fall ist, kann die Alkylgruppe eine gerade oder verzweigte Kette sein und ist bevorzugt eine primäre Alkylgruppe. X der obigen Formel ist ein Chlor- oder Bromatom und ist bevorzugt ein Bromatom. Die bevorzugteste Untergruppe von Verbindungen zur Verwendung als Komponente (b) sind solche, in denen R³ und R&sup4; der obigen Formel jeweils unabhängig voneinander eine Methyl- oder Ethylgruppe sind, und am bevorzugtesten sind beide Methylgruppen.
  • Die Verfahren zur Herstellung der bei der Durchführung der Erfindung verwendeten quartären Ammoniumverbindungen sind auch bekannt und sind in der Literatur beschrieben. Typischerweise umfassen sie die Quarternisierung des zweckmäßigen tertiären Amins unter Verwendung von Methyl- oder Ethylbromid oder -chlorid. Geeignete Verbindungen der obigen Formel sind als Handelsartikel verfügbar.
  • Tabelle 1 gibt allgemeine und bevorzugte Verhältnisse zur Verwendung bei der Bildung der erfindungsgemäßen wasserlöslichen Konzentratformulierungen an. Die in Tabelle 1 angegebenen Prozentangaben sind Gewichtsprozent und stehen für Gewichtsprozent der Gesamtzusammensetzung. Die Prozentangaben für das Glyphosatssalz wie Amin-, Ammonium-, Alkalimetall-, Alkylsulfonium-, Alkylphosphonitun-, Sulfonylamin- und/oder Aminoguanidinsalz ("Glyphosatsalz"), die bei der Durchführung der Erfindung wie in Tabelle 1 angegeben verwendet werden, sind auf der Aktivbestandteil-Grundlage und sind als Glyphosatsäureäquivalent bezeichnet (d. h. das Gewicht des bestimmten salzbildenden Teils des Produktes ist vom Gewicht des Salzes ausgeschlossen). Ebenso ist die Menge jeglichen Wassers, die mit dem Salz, wie es erhalten wird, einhergeht, von der Betrachtung ausgeschlossen, was die in der Tabelle angegebenen Prozentangaben des Glyphosatsalzes angeht. Tabelle 1
  • Tabelle 2 gibt die Verhältnisse an, die bei der Bildung der erfindungsgemäßen pulverförmigen oder granularen Zusammensetzungen verwendet werden können. Wie in Tabelle 1 sind die in Tabelle 2 angegebenen Prozentangaben Gewichtsprozent auf der Aktivbestandteil-Grundlage, und stehen für Gewichtsprozent der Gesamtzusammensetzung. Wie auch oben sind die Prozentangaben für Glyphosatsalz, das bei der Durchführung der Erfindung wie in Tabelle 2 angegeben verwendet wird, als Glyphosatsäureäquivalente bezeichnet. Tabelle 2
  • Die verdünnten Lösungen zur Aufbringung auf das Pflanzenlaubwerk werden typischerweise vor der Aufbringung unter Verwenden eines Tankmischers, Sprühtanks oder einer ähnlichen Vorrichtung gebildet. Das auf das Pflanzenlaubwerk aufgebrachte Dosierungsniveau der Zusammensetzung wird zum gewissen Ausmaß von der behandelten Pflanzenspezies, dem gewünschten Ausmaß der Kontrolle und den vorherrschenden Wetterbedingungen abhängen. Im Allgemeinen wird die aufgebrachte Menge jedoch eine herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Menge im Bereich von 50 bis 1250 g Glyphosat (auf einer Säureäquivalentbasis, d. h. ausschließlich des Gewichts des damit einhergehenden kationischen Salzes) pro Hektar sein. Als avoirdupois-ounces pro acre bezeichnet entspricht dieser Bereich (auf derselben Säureäquivalentbasis) von 0,7 bis 20 ounces Glyphosat pro acre. Erfindungsgemäß ist es bevorzugt, eine herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Menge zu verwenden (wieder auf einer Säureäquivalentbasis), die in den Bereich von 200 bis 830 g Glyphosat pro Hektar fällt, dies ent spricht (auf der gleichen Säureäquivalentbasis) 3 bis 12 avoirdupois-ounces pro acre, weil dies im Allgemeinen ausreichend ist, um die meisten unerwünschten Pflanzenspezies zu kontrollieren, ist unterhalb der Dosierung, die gegenwärtig für die herbizide Verwendung von Glyphosatformulierungen empfohlen wird, und ist damit ökonomischer und umweltfreundlicher. Auf der Basis der hier beschriebenen Offenbarung und neuen Technologie ist es jetzt immer dann möglich, von den oben genannten Bereichen abzuweichen, wenn dies für nötig erachtet oder in irgendeiner gegebenen Situation gewünscht ist.
  • Die folgenden nichteinschränkenden Beispiele verdeutlichen die Durchführung und Vorteile der Erfindung.
  • BEISPIELE
  • Ein Feldversuch wurde durchgeführt, in dem die Wirksamkeit von 2-Phenoxyethyldodecyldimethylammoniumbromid als ein Leistungssteigerungsmittel für Glyphosat untersucht wurde. Die Versuchsformulierung bestand aus der aus N-(Phosphonomethyl)glycinisopropylaminsalz, Wasser und der quartären Aryloxyalkylammoniumverbindung hergestellten wässrigen Lösung. Keine andere Komponente oder kein anderer Bestandteil wurde bei der Bildung der Versuchsformulierung verwendet.
  • Das bei der Bildung dieser Formulierungen verwendete Glyphosat war ROUND-UP® D-Pak von Monsanto, das eine 62,0%ige wässrige Lösung des Glyphosatisopropylaminsalzes in Wasser ist, ohne andere Komponenten darin. Die Vergleichsformulierung war eine wässrige Lösung von N-(Phosphonomethyl)glycinisopropylaminsalz und dem kommerziellen Hilfsstoff INDUCE® (Helena Chemical Company), das ein gegenwärtig zur Verwendung in Glyphosatformulierungen empfohlener Hilfsstoff ist und das gemäß A guide to Agricultural Spray Adjuvants Used in the United States (T. L. Harvey, 1992-93 Edition, Thomson Publications, Fresno, Californa, Seite 33) Alkylpolyoxyalkanether, freie Fettsäuren und IPA ist. Die Vergleichsformulierung wurde in dem empfohlenen Dosierungspegel von 15 fluid ounces Glyphosat (Aktivbestandteil- Grundlage) pro acre (624 g Glyphosat pro Hektar) aufgebracht, während die erfindungsgemäße Formulierung bei einer Dosierung von nur 5 und 10 fluid ounces Glyphosat (Aktivbestandteil- Grundlage) pro acre (208 und 416 g Glyphosat pro Hektar) aufgebracht wurde. Alle Lösungen enthielten 1% von dem bestimmten verwendeten Tensid.
  • Alle Versuche wurden am gleichen experimentellen Versuchsort zur gleichen Zeit durchgeführt und wurden mit drei Wiederholungsversuchen für jede Zusammensetzung unter Verwendung zufällig ausgewählter Stücken Land von 10 Fuß · 15 Fuß (3,1 m · 4,6 m) Größe durchgeführt. Einzelne Aufbringungen erfolgten zwischen 10 : 00 Uhr (vormittags) und 2 : 30 Uhr (nachmittags) an dem gleichen sonnigen Tag bei einer gemessenen relativen Luftfeuchte von 75%, einer Luft-/Bodentemperatur von 85º/92ºF (ca. 30º/33ºC) und bei einem Südwestwind von 2 bis 3 Meilen pro Stunde. Das Aufbringen erfolgte mit einem kalibrierten Kohlendioxiddruck- Rucksack-Sprühgerät. Die Unkrautspeziespopulationen waren Echinochloa crusgalli und digitatia sanguinalis (barnyard grass und crab grass), Phytolacca americana oder Papaver rhoeas (red weed), Arabis canadensis oder Cassia tora (sickle pod), Ipomoea purpurea (morning glory) und Sesbania-Hanf (hemp sesbania). Die Boden- und Blattbedingungen waren zur Zeit der Aufbringung beide trocken. Beobachtungen der Prozente von Kontrolle auf den Versuchslandstücken erfolgten 7 Tage und 19 Tage nach dem Aufbringen.
  • Die Population von Unkrautspezies auf den Landstücken schloss die Folgenden ein:
  • 1 bis 3 Quadratfuß von Ipomoea purpurea (3-10 Zoll hoch)
  • 2 bis 5 Quadratfuß Phytolacca americana oder Papaver rhoeas (3-6 Zoll hoch, mit 3 bis 6 Blättern pro Pflanze).
  • 3 bis 5 Quadratfuß Arabis canadensis oder Cassia tora (3-7 Zoll hoch, mit 3 bis 6 Blättern pro Pflanze).
  • 0 bis 2 Quadratfuß Sesbania-Hanf (2-5 Zoll hoch, mit 3 bis 5 Blättern pro Pflanze).
  • 1 bis 4 Quadratfuß Echinochloa crusgalli und Digitatia sanguinalis (3-5 Zoll hoch, mit 2 bis 4 Blättern pro Pflanze).
  • Beobachtungen der Prozente der Kontrolle in diesen Versuchen sind in Tabelle 3 zusammengefasst, in der die innerhalb des 95%-Vertrauensintervalls statistisch signifikanten Ergebnisse gezeigt sind. Somit bezeichnet das Symbol , dass die erfindungsgemäße Versuchsformulierung Ergebnisse gab, die statistisch äquivalent den Ergebnissen des Vergleichs waren. Man erinnere sich daran, dass in jedem Fall das Glyphosatdosierungsniveau in den erfindungsgemäßen Formulierungen nur ein Teil (1/3 oder 2/3) des Glyphosatdosierungsniveaus der Vergleichsformulierung war. Das Symbol bezeichnet, dass das Ergebnis statistisch nicht äquivalent dem des Vergleichs war aber trotzdem das Pflanzenwachstum regulierende Aktivität zeigte. In Tabelle 3 werden die folgenden Bezeichnungen verwendet: "BYG & CG" ist Echinochloa crusgalli und Digitatia sanguinalis (barnyard grass und crab grass), "RW" ist Phytolacca americana oder Papaver rhoeas (red weed), "SP" ist Arabis canadensis oder Cassia tora (sickle pod), "MG" ist Ipomoea purpurea (morning glory) und "HS" ist Sesbania- Hanf (hemp sesbania). Tabelle 3 - Kontrolle von Pflanzenspezies unter Feldbedingungen
  • Gegebenenfalls können eine oder mehrere andere Substanzen in den erfindungsgemäßen Formulierungen eingesetzt werden, vorausgesetzt keine solche Substanz mindert beträchtlich die Wirksamkeit der Zusammensetzung bei der Bekämpfung der bestimmten Pflanzenspezies, die durch Verwendung der Zusammensetzung kontrolliert werden soll. Mit "beträchtlich" ist in diesem Zusammenhang gemeint, dass es in Versuchen, die durch gleichzeitiges Auftragen unter identischen Bedingungen und Verwendung identischer Dosierungen von der einen oder der anderen von zwei (2) Versuchsformulierungen auf eine Pflanzenspezies in drei (3) identischen Paaren von Versuchslandstücken (jedes Paar besteht aus einem Fall-I-Landstück und einem Fall-II-Landstück) an dem gleichen im Wesentlichen einheitlichen Versuchsort durchgeführt wurden, wobei in Fall-I die erfindungsgemäße Formulierung keine solche(n) Substanz(en) enthält, während im Fall-II die identische Formulierung zusätzlich solche Zusatzsubstanz(en) enthält, eine Senkung der durchschnittlichen Prozentzahlen der kontrollierten Pflanzenspezies in den drei (3) Fall-II-Landstücken im Vergleich mit den durchschnittlichen Prozentzahlen der kontrollierten Pflanzenspezies in den drei (3) Fall-I-Landstücken gibt, und die arithmetische Differenz zwischen diesen Durchschnitten 10% überschreitet. Solche anderen Substanzen, die verwendet werden können, wenn sie nicht beträchtlich die Wirksamkeit der Zusammensetzung mindern, schließen Farbstoffe, Pigmente, Feuchthaltemittel, Korrosionsschutzmittel, Verdickungsmittel, Haftmittel (adhering agents, stickers), Spreizmittel und gleichartige Materialien ein. Solche anderen Substanzen können in die Formulierung in beliebiger Reihenfolge, bezogen auf die Komponenten (a) und (b) eingeführt werden, zum Beispiel können solche Materialien vorher, nachher oder zur gleichen Zeit wie eine oder beide Komponenten (a) und (b) zugegeben werden. In diesem Zusammenhang wird daran erinnert, dass das eine (oder die mehreren) Glyphosatsalz(e) das einzige (die einzigen) Herbizid(e) oder das Pflanzenwachstum regulierende Mittel, das (die) bei der Bildung der erfindungsgemäßen Formulierungen verwendet wird (werden), darstellt (darstellen). Genauso stellt (stellen) das eine oder die mehreren der beschriebenen quartären Ammoniumverbindungen bevorzugt das einzige Tensid (die einzigen Tenside) dar, die bei der Durchführung der Erfindung verwendet werden. Damit wird sichergestellt, dass die beträchtlichen durch die Erfindung zur Verfügung gestellten Vorteile in vollem Ausmaß verwirklicht werden.
  • Die erfindungsgemäßen Pulver- oder granularen Formulierungen können mit einem feinverteilten festen Streckmittel wie Talkum, Gips, Bleicherde, Kaolin, Kieselgur, Bentonit, Dolomit, Calciumcarbonat und gepulvertes Magnesiumoxid gemischt werden. Sie können auch als dispergierbare Pulver oder Körnchen formuliert werden, und in diesem Fall ist es gewünscht, ein Netzmittel einzuschließen, um die Dispergierung von Pulver oder Körnchen in dem flüssigen Träger zu fördern. Zusätzlich können Formulierungen in Pulverform als Laubstaub auf Vegetation aufgebracht werden.
  • Es wird verstanden werden, dass die Begriffe "Bestandteil" oder "Komponente" oder "Substanz", wie sie hier an beliebiger Stelle in der Beschreibung oder den Ansprüchen verwendet werden, ob sie nun im Singular oder Plural verwendet werden, in dem Sinne verwendet werden, dass es eine Substanz ist, die bei der Bildung des pulverförmigen oder granularen Konzentrats oder der wässrigen Lösung eingesetzt wird, und somit mindestens vor dem Mischen mit anderen Bestandteilen oder Komponenten und/oder der Zugabe zu einem wässrigen Medium der Bestandteil oder die Komponente in der genannten chemischen Form ist. Es kommt nicht darauf an, welche chemischen Veränderungen, Umwandlungen und/oder Reaktionen, wenn überhaupt, in der Mischung oder dem wässrigen Medium selbst stattfinden, da solche Veränderungen, Umwandlungen und/oder Reaktionen das natürliche Ergebnis des Zusammenbringens der genannten Bestandteile oder Komponenten als Feststoffe oder in einem wässrigen Medium sind.

Claims (40)

1. Verfahren zur Kontrolle von Vegetation, bei dem auf Pflanzenlaubwerk eine herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierenden Menge einer Zusammensetzung aufgebracht wird, die durch inniges Mischen der folgenden Bestandteile mit Wasser gebildet worden ist:
a) mindestens ein landwirtschaftlich akzeptables Glyphosatsalz und
b) mindestens eine wasserlösliche quartäre Aryloxyalkylammoniumverbindung mit der Formel:
R¹R²R³R&sup4;N&spplus;X&supmin;
in der R¹ eine Aryloxyalkylgruppe mit 7 bis 16 Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylgruppe mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen ist, R³ eine Methyl- oder Ethylgruppe ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe oder eine Alkylgruppe mit 10 bis 18 ist und X ein Chlor- oder Bromatom ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Bestandteil a) ein Amin-, Ammonium-, Alkalimetall-, Alkylsulfonium-, Alkylphosphonium-, Sulfonylamin- und/oder Aminoguanidinsalz von Glyphosat ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Bestandteil a) ein Amin- oder Alkylsulfoniumsalz von Glyphosat ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Bestandteil a) das Isopropylaminsalz von Glyphosat ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem im Bestandteil b) X ein Bromatom ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem im Bestandteil b) R¹ eine Aryloxyalkylgruppe mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist, R³ eine Methyl- oder Ethylgruppe ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe oder eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist und X ein Chlor- oder Bromatom ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem im Bestandteil b) jedes von R³ und R&sup4; unabängig eine Methyl- oder Ethylgruppe ist und X ein Bromatom ist.
8. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem im Bestandteil b) R³ und R&sup4; beide Methylgruppen sind und X ein Bromatom ist.
9. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Bestandteil a) ein Amin-, Ammonium-, Alkalimetall-, Alkylsulfonium-, Alkylphosphonium-, Sulfonylamin- und/oder Aminoguanidinsalz von Glyphosat ist und das einzige Herbizid oder Pflanzenwachstumsregulierungsmittel ist, das zur Bildung der Zusammensetzung verwendet worden ist, und bei dem der Bestandteil
b) das einzige Tensid ist, das zur Bildung der Zusammensetzung verwendet worden ist.
10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem im Bestandteil b) R¹ eine Aryloxyalkylgruppe mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist, R³ eine Methyl- oder Ethylgruppe ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe oder eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist und X ein Chlor- oder Bromatom ist.
11. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem der Bestandteil a) ein Amin- oder Alkylsulfoniumsalz von Glyphosat ist und der Bestandteil b) 2-Phenoxyethyl-dodecyl-dimethylammoniumbromid ist.
12. Zusammensetzung, die mindestens eine herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Menge einer Lösung umfaßt, die durch inniges Mischen der folgenden Bestandteile mit Wasser gebildet worden ist:
a) mindestens ein landwirtschaftlich akzeptables Glyphosatsalz und
b) mindestens eine wasserlösliche quartäre Aryloxyalkylammoniumverbindung mit der Formel:
R¹R²R³R&sup4;N&spplus;X&supmin;
in der R¹ eine Aryloxyalkylgruppe mit 7 bis 16 Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylgruppe mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen ist, R³ eine Methyl- oder Ethylgruppe ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe oder eine Alkylgruppe mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen ist und X ein Chlor- oder Bromatom ist.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 12, bei dem der Bestandteil
a) ein Amin-, Ammonium-, Alkalimetall-, Alkylsulfoniuzn-, Alkylphosphonium-, Sulfonylamin- und/oder Aminoguanidinsalz von Glyphosat ist.
14. Zusammensetzung nach Anspruch 12, bei der der Bestandteil
a) ein Amin- oder Alkylsulfoniumsalz von Glyphosat ist.
15. Zusammensetzung nach Anspruch 12, bei der der Bestandteil
a) das Isopropylaminsalz von Glyphosat ist.
16. Zusammensetzung nach Anspruch 12, bei der im Bestandteil b) X ein Bromatom ist.
17. Zusammensetzung nach Anspruch 12, bei der im Bestandteil b) eine Aryloxyalkylgruppe mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist, R³ eine Methyl- oder Ethylgruppe ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe oder eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist und X ein Chlor- oder Bromatom ist.
18. Zusammensetzung nach Anspruch 17, bei der im Bestandteil b) jedes von R³ und R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe ist und X ein Bromatom ist.
19. Zusammensetzung nach Anspruch 17, bei der im Bestandteil b) R³ und R&sup4; beide Methylgruppen sind und X ein Bromatom ist.
20. Zusammensetzung nach Anspruch 12, bei der der Bestandteil
a) ein Amin-, Ammonium-, Alkalimetall-, Alkylsulfonium-, Alkylphosphonium-, Sulfonylamin- und/oder Aminoguanidinsalz von Glyphosat ist und das einzige Herbizid oder Pflanzenwachstumsregulierungsmittel ist, das zur Bildung der Zusammensetzung verwendet worden ist, und bei der der Bestandteil b) das einzige Tensid ist, das zur Bildung der Zusammensetzung verwendet worden ist.
21. Zusammensetzung nach Anspruch 20, bei der im Bestandteil b) R¹ eine Aryloxyalkylgruppe mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist, R³ ein Methyl- oder Ethylgruppe ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe oder eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist und X ein Chlor- oder Bromatom ist.
22. Zusammensetzung nach Anspruch 20, bei der der Bestandteil
a) ein Amin- oder Alkylsulfoniumsalz von Glyphosat ist und der Bestandteil b) 2-Phenoxyethyl-dodecyl-dimethylammoniumbromid ist.
23. Zusammensetzung nach Anspruch 12, die aus der Lösung besteht, die aus dem Mischen der Bestandteile a) und b) mit Wasser resultiert.
24. Zusammensetzung nach Anspruch 12, der in irgendeiner Reihenfolge in Bezug auf die Bestandteile a) und b) derselben ein oder mehrere landwirtschaftlich akzeptable Substanzen zugesetzt worden ist/sind, die kein/von denen keine ein Herbizid, ein Pflanzenwachstumsregulierungsmittel oder ein Tensid ist.
25. Zusammesetzung, die eine Pulver- oder granulare Mischung umfaßt, die mindestens eine herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierede Menge einer Zusammensetzung enthält, die durch inniges Mischen der folgenden Bestandteile gebildet worden ist:
a) mindestens ein landwirtschaftlich akzeptables Glyphosatsalz und
b) mindestens eine wasserlösliche quartäre Aryloxyalkylammoniumverbindung mit der Formel:
R¹R²R³R&sup4;N&spplus;X&supmin;
in der R¹ ein Aryloxyalkylgruppe mit 7 bis 16 Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylgruppe mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen ist, R³ eine Methyl- oder Ethylgruppe ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe oder eine Alkylgruppe mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen ist und X ein Chlor- oder Bromatom ist.
26. Zusammensetzung nach Anspruch 25, bei der der Bestandteil
a) ein Amin-, Ammonium-, Alkalimetall-, Alkylsulfonium-, Alkylphosphonium-, Sulfonylamin- und/oder Aminoguanidinsalz von Glyphosat ist.
27. Zusammensetzung nach Anspruch 25, bei der der Bestandteil
a) ein Amin- oder Alkylsulfoniumsalz von Glyphosat ist.
28. Zusammensetzung nach Anspruch 25, bei der der Bestandteil
a) das Isopropylaminsalz von Glyphosat ist.
29. Zusammensetzung nach Anspruch 25, bei der im Bestandteil b) X ein Bromatom ist.
30. Zusammensetzung nach Anspruch 25, bei der im Bestandteil b) R¹ eine Aryloxyalkylgruppe mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen ist, R eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist, R³ eine Methyl- oder Ethylgruppe ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe oder eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist und X ein Chlor- oder Bromatom ist.
31. Zusammensetzung nach Anspruch 30, bei der im Bestandteil b) jedes von R³ und R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe ist und X ein Bromatom ist.
32. Zusammensetzung nach Anspruch 30, bei der im Bestandteil b) R³ und R&sup4; beide Methylgruppen sind und X ein Bromatom ist.
33. Zusammensetzung nach Anspruch 25, bei der der Bestandteil
a) ein Amin-, Ammonium-, Alkalimetall-, Alkylsulfonium-, Alkylphosphonium-, Sulfonylamin- und/oder Aminoguanidinsalz von Glyphosat ist und das einzige Herbizid oder Pflanzenwachstumsregulierunsmittel ist, das zur Bildung der Zusammensetzung verwendet worden ist, und bei der der Bestandteil b) das einzige Tensid ist, das zur Bildung der Zusammensetzung verwendet worden ist.
34. Zusammensetzung nach Anspruch 33, bei der im Bestandteil b) R¹ eine Aryloxyalkylgruppe mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist, R³ eine Methyl- oder Ethylgruppe ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe oder eine Alkylgruppe mit 10 bis 14 Kohlenstoffatomen ist und X ein Chlor oder Bromatom ist.
35. Zusammensetzung nach Anspruch 33, bei der der Bestandteil a) ein Amin- oder Alkylsulfoniumsalz von Glyphosat ist und der Bestandteil b) 2-Phenoxyethyl-dodecyl-dimethylammoniumbromid ist.
36. Zusammensetzung nach Anspruch 25, die aus der Pulver- oder granularen Mischung besteht, die vom Mischen der Bestandteile a) und b) miteinander, gegebenenfalls mit einem inerten Füllstoff oder Träger resultiert.
37. Zusammensetzung nach Anspruch 25, der in irgendeiner Reihenfolge in Bezug auf die Bestandteile a) und b) derselben, ein oder mehrere landwirtschaftlich akzeptable Substanzen zugesetzt worden ist/sind, die kein/von denen keine ein Herbizid, ein Pflanzenwachstumsregulierungsmittel oder ein Tensid ist.
38. Verfahren zur Kontrolle von Vegetation, bei dem auf Pflanzenlaubwerk eine herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Menge einer herbiziden oder das Pflanzewachstum regulierenden Zusammensetzung aufgebracht wird, die frei von mehrwertigem Metall und Metalloid ist und durch inniges Mischen der folgenden Bestandteile miteinander gebildet worden ist, aufgebracht wird:
a) mindestens ein landwirtschaftlich akzeptables Glyphosatsalz und
b) mindestens eine wasserlösliche quartäre Aryloxyammoniumverbindung mit der Formel:
R¹R²R³R&sup4;N&spplus;X&supmin;
in der R¹ eine Aryloxyalkylgruppe mit 7 bis 16 Kohlenstoffatomen ist, R² eine Alkylgruppe mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen ist, R³ eine Methyl- oder Ethylgruppe ist, R&sup4; unabhängig eine Methyl- oder Ethylgruppe oder eine Alkylgruppe mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen ist und X ein Chlor- oder Bromatom ist, und
c) gegebenenfalls eine oder mehrere landwirtschaftlich akzeptable Substanzen, die kein/von denen keine ein Herbizid oder ein Pflanzenwachstumsregulierunsmittel oder ein Tensid ist.
39. Verfahren nach Anspruch 38, bei dem die herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Zusammensetzung in Form einr Wasserlösung vorliegt und bei dem die Zusammensetzung auf das Laubwerk als Spray aufgebracht wird.
40. Verfahren nach Anspruch 38, bei dem die herbizide oder das Pflanzenwachstum regulierende Zusammensetzung in Form eines Pulvers vorliegt und bei dem die Zusammensetzung auf das Laubwerk als Laubstaub aufgebracht wird.
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