DE69636007T2 - Elektrische vorrichtung - Google Patents

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    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit einem Gleichspannungswandler.
  • Zusammenfassung des Stands der Technik
  • In den letzten Jahren wurde eine breite Palette an elektronischen Zubehörteilen für Kraftfahrzeuge, Motorboote und andere Großgeräte auf den Markt gebracht und weiterentwickelt. Unter diesen Zubehörteilen finden sich Lampen, Heizeinheiten und in letzter Zeit natürlich immer hochentwickeltere Telekommunikationsvorrichtungen. Anstatt über eine eigene elektrische Spannungsquelle zu verfügen sind viele Zubehörteile darauf ausgerichtet, von der Batteriespannungsquelle des Großgeräts gespeist zu werden, und sind daher so entwickelt, dass sie mit den 12-V-Batterien, die derzeit der Standard in Motorfahrzeugen sind, kompatibel sind. Die optimale Eingangsspannung zahlreicher elektronische Zubehörteile liegt tatsächlich bei 13,8 Volt.
  • Das Gleichstromversorgungsformat, das in anderen Industrie-, Militär-, Nutz, Luftfahrt-, Seefahrt- und anderen Anwendungen verwendet wird, unterscheidet sich jedoch deutlich davon. Große Fahrzeuge beispielsweise benötigen elektrische Leistung, die über vergleichsweise längere Kabellängen transportiert werden, wobei zusätzlich noch mehr Vorrichtungen die Gleichstromversorgung benützen.
  • Würde nun die Spannung der Gleichstromversorgung von der Nennspannung von 12 Volt auf eine Nennspannung von 24 Volt verdoppelt werden, so wird der Strombedarf halbiert, obwohl die zur Verfügung stehende Gesamtleistung gleich bliebe.
  • Beispielsweise verwenden große Nutz- oder Schwerfahrzeuge typischerweise ein höheres Gleichstrom-Spannungsformat, das um die Nennspannung 24 Volt zentriert ist.
  • Daraus ergibt sich die Notwendigkeit von Wandlern, die imstande sind, den Ausgang dieser höheren Gleichstrom-Spannungsformate zu empfangen und Strom in annehmbarer Form in elektrische Zubehörteile vom 12-Volt-Format einzuspeisen, d. h. eines Wandlers, der beispielsweise eine Konstantspeisung von 13,8 Volt aus einer zwischen 23,3 und 27,6 Volt variierenden Quelle bereitstellen kann.
  • Es versteht sich, dass ein solcher Wandler gegebenenfalls eine Leistungsversorgung von einigen Watt, Dutzenden Watt oder gar Hunderten Watt bereitstellen muss, und dass sich in diesem Zusammenhang Probleme ergeben, die keine Entsprechung im mikroelektronischen Leistungswandlersystemen haben. Beispielsweise offenbart die US-A-4827205 einen 10-Volt-Spannungswandler in On-Chip-Ausführung, bei dem Strom durch einen Widerstand abgegeben wird. In einem solchen Zusammenhang ist die Umwandlungseffizienz unwichtig, und die Wärmeerzeugung stellt kein bedeutendes Problem dar.
  • Eine frühe Generation an Gleichspannungswandlern, die auch als "Dropper" bezeichnet wurden, basierten auf Linearwandlern, d. h. auf Vorrichtungen, die unter Verwendung von Transistortechnologie eine Spannungsversorgung heruntersetzen und regeln. Allerdings wurde der Leistungswandlungswirkungsgrad, mit dem diese Vorrichtungen ihre Aufgaben erfüllten, als unannehmbar niedrig empfunden. Zudem konnte keine Linearwandlernkonstruktion entwickelt werden, die eine ausreichend stabile Ausgangsspannung bereitstellen konnte, insbesondere wenn sich der Strombedarf am Ausgang auf ein bedeutendes Ausmaß erhöhte.
  • Zahlreiche Vorrichtungen, die als Zubehör in Fahrzeugen, Booten, der Luftfahrt und in anderen Geräten verwendet werden, benötigen eine stoßfreie und stabile Gleichstrom-Spannungsversorgung.
  • Jüngste Entwicklungen bei Gleichspannungswandlern haben sich daher auf Verfahren der Gleichstromwandlung konzentriert, bei denen eine Gleichspannungsversorgung eine Oszillatorschaltung betreibt, die unter dem Armaturenbrett eines LKWs untergebracht ist, um eine oszillierende Spannung an den Anschlussklemmen eines Abspanntransformators zu erzeugen. Der Transformatorausgang wird dann gleichgerichtet, geglättet und geregelt, um die gewünschte Versorgung, üblicherweise eine 12-Volt-Nennspannung, bereitzustellen. Überraschenderweise haben schrittweise Verfeinerungen dieses Verfahrens zu Vorrichtungen mit einem Wirkungsgrad von bis zu 75 % geführt, und der Einsatz derartiger Systeme ist gang und gäbe.
  • Der Erfinder der vorliegenden Erfindung hat jedoch herausgefunden, dass derartige auf Oszillation basierende Spannungswandler zumindest zwei ernsthafte Nachteile aufweisen.
  • Der erste Nachteil von vielen Wandlern auf Schaltbetrieb-(Oszillations-)Basis besteht darin, dass ihre Schaltung nur allzu leicht durch die in ihnen erzeugte Wärme beschädigt werden kann, wenn der Wandler beispielsweise durch die direkte elektrische Verbindung seiner Ausgangsklemmen falsch gebraucht wird. In der Praxis werden Schmelzsicherungen (oder mit dem Wandler gelieferte Sicherungen) im Laufe eines Wandlerlebens häufig vom Benutzer durch unpassende Sicherungen ersetzt oder, noch schlimmer, sogar vollständig überbrückt.
  • Dadurch entsteht ernsthafte Brandgefahr.
  • Zweitens erzeugen sie naturgemäß starke elektromagnetische Strahlung, die häufig als Hochfrequenzstörung bezeichnet wird und oft so abgestrahlt wird, dass elektrische, elektronische und häufiger noch Kommunikationsvorrichtungen in der Umgebung des Wandlers beeinträchtigt werden.
  • Dieser Fall tritt häufig ein, und obwohl zahlreiche Vorrichtungen angeblich über adäquate Filtereinrichtungen in ihrer Konstruktion verfügen, tritt dieses Problem immer wieder auf.
  • Dieses Problem ist dann potentiell ernster zu nehmen, wenn die Strahlung Benutzer von Vorrichtungen und/oder Kommunikationsgeräten beeinträchtigt, die vollständig entfernt und weder an dem im Fahrzeug oder in der betreffenden Anlage installierten Wandler angebracht noch mit diesem verbunden sind.
  • In vielen Fällen weiß der Benutzer der Wandlervorrichtung nicht einmal, dass diese eventuell für externe Störungen bei anderen Diensten verantwortlich ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung, die unter anderem auf die Verwendung in Privat-, Nutz- und Militärfahrzeugen, Privat-, Nutz- und Militärschiffen und kleineren Booten abzielt, will unter anderem die Probleme der elektromagnetischen Strahlung und/oder der Überlastzustände lösen, unabhängig davon, welcher externe Schutz im Hinblick auf die relevanten Sicherungsbemessungen vorliegt.
  • Demzufolge stellt die Erfindung ein Fahrzeug wie in Anspruch 1 dargelegt bereit.
  • Ein im Fahrzeug verwendeter Wandler der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise zur Zufuhr von elektrischer Leistung bis zu einigen Dutzend oder Hunderten von Watt fähig.
  • Der Widerstand des Eingangswiderstandsmittels weist üblicherweise einen Wert von nicht mehr als 10 Ohm, vorzugsweise im Bereich von 0,1 bis 5 Ohm, noch bevorzugter 0,5 bis 1,5 Ohm, auf.
  • Bei der Verwendung ist der Wandler mit der Batteriespannungsversorgung des Fahrzeugs verbunden, und das Widerstandsmittel ist z. B. am Fahrzeugchassis angebracht, sodass die Wärme abseits des Regelkreises an den Körper abgeführt werden kann.
  • Obwohl der Regelkreis Oszillation einsetzen kann, verwendet dieser vorzugsweise Linearwandler, sodass im Wesentlichen kein elektrisches Rauschen in der Ausgangsspannungsversorgung entsteht. In diesem Fall werden gegebenenfalls beide Nachteile der oben beschriebenen Linearwandler überwunden oder zumindest wesentlich gemindert, da der Regelkreis so gewählt sein kann, dass bei der Verwendung ein Großteil, beispielsweise zumindest 60 % und vorzugsweise zumindest 70 % der durch den Spannungswandler erzeugten Wärme im Widerstandsmittel erzeugt und vom Regelkreis weit beabstandet ist. Diese Anordnung verringert die Notwendigkeit, dass der Schaltkreis eine Spannungsumwandlung hohen Wirkungsgrades vornimmt, deutlich, da an der Position des Regelkreises selbst weniger Wärme erzeugt wird, und somit kann der Regelkreis so gewählt werden, dass die Ausgangsstabilität und -regelung unabhängig vom gezogenen Ausgangsstrom optimiert sind. Der Gesamtleistungswandlungswirkungsgrad ist bei dieser Anwendung nicht von oberster Bedeutung, da sowohl das Versorgungsstromverhalten und die Batteriekapazität in der beschriebenen Anwendung sehr groß sind.
  • Der Regelkreis ist vorzugsweise zudem ausgewählt, um den Strom, der aus dem Wandler entnommen werden kann, zu begrenzen, beispielsweise durch Begrenzen des Ausgangsstroms auf unter einer kritischen Obergrenze, oder einfach nur durch Stoppen der Zufuhr von Ausgangsspannung, wenn der Wandler eine Unregelmäßigkeit bei dem aus dem Wandler entnommenen Strom detektiert – ein Verfahren, das als "Fold-Back" oder Rücknahme der Stromkennlinie bekannt ist. Dies wird vorzugsweise unabhängig vom Vorhanden- oder Nichtvorhandensein von Unterbrechern, wie etwa Schmelzsicherungen oder Ausschaltern, an denen manipuliert werden kann, bereitgestellt.
  • Das Widerstandsmittel ist vorzugsweise zur Befestigung an einem Körper einer Großanlage geeignet, auf solche Weise, dass dazwischen eine gute Wärmeleitung vorliegt, wodurch im Widerstand erzeugte Wärme rasch abgeleitet werden kann. Der Regelkreis ist vorzugsweise an einer Wärmesenke installiert, die zur Steigerung ihrer Fähigkeit zur Übertragung von Wärme, die vom Regelkreis erzeugt wird, an die Umgebung, beispielsweise durch Konvektion, mit großer Oberfläche ausgebildet ist.
  • Die mit dem Regelkreis zu verwendende Wärmesenke weist vorzugsweise eine große Oberfläche auf und ist längs symmetrisch. Sie kann mit vertikaler Ausrichtung ihrer Längsachse montiert werden, sodass bei Erwärmung eine vertikale Luftströmung entlang selbiger entsteht, was die Fähigkeit der Wärmesenke zur Übertragung der Wärme, die vom Regelkreis erzeugt wird, an die Atmosphäre verbessert.
  • Der Regelkreis ist vorzugsweise so gewählt, dass er die Leistungsübertragung stoppt, wenn die Temperatur des Kreises einen vorbestimmten Wert überschreitet. Diese "Wärmeunterbrechung" ist eine nützliche Sicherheitseinrichtung, auch in Kombination mit der oben erwähnten Fold-Back-Vorkehrung, da die Bedingungen, die eine Rücknahme der Stromkennlinie auslösen, nicht notwendigerweise sofort nach dem Auftreten eines Fehlers eintreten. Zudem ist es möglich, dass eine Überhitzung ohne elektrische Überlast auftritt, beispielsweise wenn der Regelkreis an einer Stelle angeordnet ist, die für eine zufriedenstellende Arbeit der Wärmesenke zu warm ist.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Weitere Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der nun folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter, als Beispiele dienender Ausführungsformen anhand der beigefügten Figuren erläutert, in denen:
  • 1 ein Schaltbild einer ersten Ausführungsform eines Gleichspannungswandlers zur Verwendung in der Erfindung darstellt;
  • 2 das Schaltbild einer zweiten Ausführungsform des Gleichspannungswandlers zeigt;
  • 3 ein Schaltbild einer dritten Ausführungsform des Gleichspannungswandlers zeigt;
  • 4 ein Schaltbild einer vierten Ausführungsform des Gleichspannungswandlers zeigt;
  • 5 ein Schaltbild einer fünften Ausführungsform des Gleichspannungswandlers zeigt;
  • 6 die Beziehung zwischen der Temperatur der Wärmesenke der dritten und vierten Ausführungsform des Gleichspannungswandlers zum abgegebenen Ausgangsstrom zeigt;
  • 7 eine Stirnansicht einer zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung geeigneten Wärmesenke zeigt;
  • 8 eine Querschnittsansicht eines zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung geeigneten Regelkreises zeigt, der in der Wärmesenke aus 7 integriert ist;
  • 9 eine perspektivische Ansicht der Wärmesenke aus 7 zeigt;
  • 10 eine perspektivische Ansicht Widerstandseinheit zur Verwendung in einem Wandler für ein Fahrzeug zeigt; und
  • 11 ein Fahrzeug gemäß der Erfindung zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Bezug nehmend auf die 1 weist die erste Ausführungsform des Gleichspannungswandlers zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung Eingangsklemmen 1, 2 für die Verbindung mit den entsprechenden Anschlussklemmen einer externen Batterie eines Geräts auf, etwa der 24-V-Batterie eines LKWs. Der Regelkreis ist in einer Regeleinheit 3 angeordnet, die Eingangsklemmen 8, 10 für die Speisung mit elektrischer Leistung und Ausgangsklemmen 5, 6 für die Verbindung mit den Spannungseingängen von elektronischen Zubehörteilen aufweist. Der Wandler spannt die Gleichspannung aus der Batterie ab, sodass der Spannungsunterschied zwischen seinen Eingangsklemmen 1, 2 größer, beispielsweise doppelt so groß wie der Spannungsunterschied zwischen den Ausgangsklemmen 5, 6 ist. Zwischen den Batterie anschlussklemmen 1, 2 ist eine Widerstandseinheit 4, die einen Widerstand R1 und eine Schmelzsicherung FS1 umfasst, mit der Regeleinheit 3 in Serie geschaltet.
  • Die Widerstandseinheit 4 ist mit der Regeleinheit 3 über ein Kabel 9 verbunden, dessen Länge zumindest einige Zentimeter, vorzugsweise bis zu einigen Metern, beträgt, sodass die Widerstandseinheit 4 von der Regeleinheit 3 entfernt angeordnet werden kann. Die Widerstandseinheit 4 ist zur Montage an einem massiven Teil des Geräts, etwa am Chassis des LKWs geeignet, sodass die Wärme, die diese erzeugt, in das Chassis übertragen wird. Die Regeleinheit 3 ist an einer anderen Stelle am LKW, entweder an einer anderen Stelle des Chassis oder beispielsweise unter dem Armaturenbrett des LKW, angeordnet und weist einen guten Kontakt zur Wärmesenke auf, die geeignet ist, die von der Regeleinheit erzeugte Wärme an die Umgebungsluft abzuführen.
  • In der Regeleinheit 3 wird der Strom gleichmäßig auf die Widerstände R2, R3, R4, R5 und R6 aufgeteilt, die alle den gleichen Widerstandswert in derselben Größenordnung wie (jedoch nicht notwendigerweise gleich wie) der Widerstandswert von R1 aufweisen. Die Spannung zwischen den Ausgangsklemmen 5 und 6 wird unter Verwendung von fünf Reglern IC1 bis IC5 auf 12 V gehalten, die jeweils einen 3-Ampere-Standard aufweisen und im Betrieb durch die Widerstände R7 und R8 sowie die Kondensatoren C1, C2 und C3 gesteuert werden. Auf diese Weise ist es unter Verwendung von Standardkomponenten möglich, eine Ausgangsstromstärke von bis zu 15 A beizubehalten, was deutlich größer als die Ausgangsstromstärke herkömmlicher Wandler ist.
  • Die Regler IC1 bis IC5 sind vorzugsweise so gewählt, dass die Regeleinheit 3 die Zufuhr von Leistung stoppt, wenn die Regler eine vorbestimmte Temperatur erreicht haben. Beispielsweise können die Regler integrierte Schaltungen KA350 sein, die diese Eigenschaften aufweisen.
  • Bei einer möglichen Auswahl der Werte der Komponenten, die zu einer korrekten Umwandlung von 24 Volt auf 12 Volt führt, weist R1 einen Wert von 0,5 Ohm auf, während die Widerstände R2 bis R6 jeweils einen Widerstandswert von 0,015 Ohm aufweisen; C1 ist ein 1.000-μF-/35-Volt-Elektrolytkondensator und C2 ein 100-μF-/16-Volt-Elektrolytkondensator. IC1 bis IC5 sind gegebenenfalls 8-Volt-/3-A-Regler, und in diesem Fall weisen die Widerstände R7 und R8 Werfe von 220 Ohm bzw. 150 Ohm auf. Alternativ dazu sind IC1 bis IC5 gegebenenfalls 5-Volt-/3-A- Regler, und in diesem Fall weisen die Widerstände R7 und R8 Werte von 500 Ohm bzw. 860 Ohm auf. In alternativen Ausführungsformen sind die Regler IC1 bis IC5 12-Volt-Regler, und die Spannung am Ausgang der Schaltung kann durch Wählen von R7 und R8 mit den Werten von 480 bzw. 72 Ohm auf 13,8 Volt eingestellt werden. C3 ist ein 2.200-μF-/16-Volt-Elektrolytkondensator.
  • In dieser Ausführungsform sind FS1 und FS2 Flachsicherungen mit Kapazitäten von 25 A bzw. 15 A. FS3, FS4 und FS5 sind drei weitere Flachsicherungen, deren Gesamtwert 15 A nicht überschreitet; üblicherweise weist jede eine Kapazität von 5 A auf.
  • 2 veranschaulicht eine zweite Ausführungsform eines Gleichspannungswandlers zur Verwendung in der Erfindung, bei der es sich um eine modifizierte Version der ersten Ausführungsform handelt. Diese zweite Ausführungsform ist gegenüber der ersten bevorzugt, da sie kostengünstiger und einfacher herzustellen ist. Sie ist für einen 5-A-Ausgang konstruiert und stoppt die Leistungszufuhr im Falle von elektrischer Überlast oder Überhitzung automatisch. Der Wandler nimmt den Normalbetrieb automatisch wieder auf, sobald die Fehlerzustand aufgehoben oder die Temperatur auf ein zulässiges Maß gesenkt wurde.
  • In dieser Ausführungsform ist die Widerstandseinheit 4 an der Eingangsseite von der Regeleinheit 3 durch eine Mehrkabelleitung 9' getrennt, die eine Stecker-Buchse-Anordnung 9'' umfasst.
  • Die Werte der Komponenten in diesem Schaltkreis sind die folgenden:
  • IC6, IC7
    = Integrierter Schaltungsregler vom Typ LM350
    C4
    = Elektrolytkondensator 47 μF/35 V
    C5, C6
    = Elektrolytkondensator 100 μF/16 V
    D1
    = Diode IN4001
    R1'
    = drahtgewickelter Widerstand 1,5 Ohm
    R9
    = drahtgewickelter Widerstand 120 Ohm
    R10
    = drahtgewickelter Widerstand 1,2 K Ohm
  • Eine dritte Ausführungsform, die in 3 dargestellt ist, verwendet eine Widerstandseinheit 4, die mit jener in der ersten Ausführungsform gleichwertig ist, verwendet aber einen anderen Regelkreis, in dem der Strom in erster Linie durch den Widerstand R2 fließt. Die Kenndaten der Komponenten im Schaltkreis sind die folgenden:
  • TR1
    = pnp-Transistor (TO3) MJ15004
    TR2
    = pnp-Transistor (TO220) BD744
    IC8
    = Integrierter Schaltungsregler vom Typ L7808CP
    C4
    = Elektrolytkondensator 2200 μF/16 Volt
    R1
    = drahtgewickelter Widerstand 0,5 Ohm/100 Watt
    R11
    = drahtgewickelter Widerstand 0,05 Ohm/25 Watt
    R12
    = Metallschichtwiderstand 220 Ohm/1 Watt
    R13
    = drahtgewickelter Widerstand 3,3 Ohm/2,5 Watt
    R14
    = Metallschichtwiderstand 150 Ohm/1 Watt
    C7
    = Elektrolytkondensator 1000 μF/35 Volt
    C8
    = Elektrolytkondensator 1 μF/35 Volt
    C9
    = Elektrolytkondensator 1000 μF/35 Volt
    C10
    = Elektrolytkondensator 2000 μF/16 Volt
  • Wie für Fachleute auf dem Gebiet der Erfindung ersichtlich ist, bedeutet die obige Wahl von IC8, dass der Kreis die Spannungsversorgung stoppt, wenn seine Temperatur einen vorbestimmten Wert erreicht. Somit kommt es bei dieser Temperatur zu einer Wärmeunterbrechung.
  • 4 veranschaulicht eine vierte Ausführungsform des Gleichspannungswandlers zur Verwendung in der Erfindung, bei der es sich um eine Modifikation der dritten Ausführungsform handelt. Die vierte Ausführungsform ist gegenüber der dritten bevorzugt, da sie kostengünstiger und einfacher herzustellen ist. Sie ist für einen 15-A-Ausgang konstruiert.
  • Wie in der zweiten Ausführungsform ist die Regeleinheit 3 über die Widerstandseinheit 4 mit dem Eingang und dem Ausgang über eine Leitung 9' verbunden, die eine Stecker-Buchse-Anordnung 9'' umfasst.
  • Die Werte dieser Komponenten sind die folgenden:
  • D1
    = Diode vom Typ IN4001
    IC9
    = Integrierte Schaltung vom Typ LM 350
    TR3
    = Transmitter vom Typ MJE 15004
    TR4
    = Transistor vom Typ BD 744C
    ZD1
    = Zenerdiode vom Typ IN5355B
    C11
    = Elektrolytkondensator 47 μF/35 Volt
    C12, C13
    = Elektrolytkondensator 100 μF/16 Volt
    C14
    = Elektrolytkondensator 0,47 μF/63 Volt
    R1
    = drahtgewickelter Widerstand 0,5 Ohm
    R15
    = drahtgewickelter Widerstand 120 Ohm
    R16
    = drahtgewickelter Widerstand 1,2 K Ohm
    R17a–d
    = jeweils 27 Ohm
    R18
    = drahtgewickelter Widerstand 0,05 Ohm
  • In der in 5 veranschaulichten Ausführungsform wird der Strom erneut in erster Linie durch den Widerstand R19 zu den Ausgangsklemmen 5, 6 geleitet. Die Spannung wird unter Verwendung der integrierten Schaltung IC9 reguliert, bei der es sich um einen Regler vom Typ L123CT handelt. Dieser Wandler weist das Merkmal auf, dass die IC9 bei einer starken Stromschwankung im Kreis, die sich beispielsweise ergeben kann, wenn die Ausgangsklemmen des Kreises miteinander verbunden werden, einen äußerst niedrigen Pegel der Ausgangsspannung bewirkt, bis die Rückstellung vorgenommen wurde, eine Technik, die als "Fold-Back" bekannt ist.
  • Die Werte der Komponenten im Kreis sind die folgenden:
  • TR4
    = npn-Transistor (TO3) 2N3771
    TR5
    = npn-Transistor (TO220) BD743C
    IC10
    = Integrierter Schaltungsregler vom Typ L123CT
    C15
    = Elektrolytkondensator 1000 μF/35 Volt
    C16
    = Elektrolytkondensator 10 μF/16 Volt
    C17
    = Elektrolytkondensator 2200 μF/16 Volt
    C18
    = Elektrolytkondensator 4,7 μF/35 Volt
    C19
    = Keramikkondensator 470 pF/100 Volt
    R1
    = drahtgewickelter Widerstand 0,5 Ohm/100 Watt
    R19
    = drahtgewickelter Widerstand 0,05 Ohm/25 Watt
    R20
    = Metallschichtwiderstand 6,8 Kiloohm/0,25 Watt
    R21
    = Metallschichtwiderstand 3,6 Kiloohm/0,25 Watt
    R22
    = Metallschichtwiderstand 7,5 Kiloohm/0,25 Watt
  • Die anderen Komponenten weisen die gleichen Werte wie die entsprechenden Komponenten der dritten Ausführungsform des Spannungswandlers auf.
  • 6 veranschaulicht die Beziehung zwischen der Temperatur der Wärmesenke und des vom Ausgang des Spannungswandlers aus 3 oder 5 entnommenen Stroms. Die beiden Kurven stellen die Fälle dar, bei denen der Eingang des Spannungswandlers 23,3 Volt (der niedrigsten Spannung, die typischerweise von einer LKW-Batterie abgegeben wird) bzw. 27,6 Volt (die gegebenenfalls während des Ladevorgangs der Batterie abgegeben werden können) beträgt. Idealerweise wird der Wandler in einem Strombereich betrieben, der zwischen diesen beiden Kurven liegt.
  • Es hat sich herausgestellt, dass die erste, dritte und fünfte Ausführungsform der Erfindung, die oben angeführt wurden, die folgenden Kenndaten erfüllen:
    Ausgangsspannung: 13,8 Volt Gleichspannung
    Ausgangsstrom: 0 bis 15 A
    Eingangsspannung: 23,3 Volt bis 27,6 Volt Gleichspannung
    Maximale Eingangsüberspannung: 35 Volt Gleichspannung, kurzfristiger Fehlerzustand der Fahrzeugversorgung
    Stromüberlastschutz: Typ 2 – Stromgrenze bei 15 A (auch Typ 1)
    Typ 3 – Fold-Back der Stromkennlinie bei 15 A
    Betriebstemperaturbereich: besser als –40 °C bis +40 °C*
    * bei +40 °C ist Wärmesenkentemperatur 86 °C/15 A
  • Die zweite und vierte Ausführungsform liefern bis zu 5 bzw. 15 A oder eine maximale Wirkleistung von 60 bzw. 180 Watt.
  • 7 ist eine Stirnansicht einer Wärmesenke 14, die zur Verwendung als Wärmesenke für die Regeleinheit geeignet ist. Geeigneterweise handelt es sich bei der Wärmesenke 14 um ein Strangpressteil aus Aluminium. Sie ist längs symmetrisch und soll mit ihrer Längsachse vertikal ausgerichtet montiert werden, um die maximale Wärmeabführung durch Konvektion zu bewirken.
  • 8 veranschaulicht, wie der Regelkreis in die in 7 dargestellte Wärmesenke 14 eingebaut werden kann, um eine Wärmesenkeneinheit bereitzustellen. Die Komponenten 17 des Regelkreises, die über eine gedruckte Leiterplatte 19 angeschlossen sind, sind in Kontakt zu einer Mitteloberfläche 15 der Wärmesenke 14 angeordnet, sodass zwischen den Komponenten 17 und der Oberfläche 15 eine gute Wärmeleitung erhalten wird. Der Schaltkreis wird dann in eine wärmeleitfähigen Vergussmasse 21 vergossen, die mechanische Festigkeit für die Leiterplatte 19 bereitstellt. Der Regelkreis erstreckt sich nicht über die gesamte Länge der Wärmesenke 14, sondern lässt Endbereiche der Oberfläche 15 unbedeckt. Wird nun die Vergussmasse 21 über die gesamte Länge der Wärmesenke 14 aufgetragen, so ist der Re gelkreis bis auf die Abschnitte der Komponenten 17, die die Wärmesenke 14 kontaktieren, zur Gänze von der Vergussmasse umgeben. Dadurch ist der Regelkreis vollständig vor physikalischen Beeinträchtigungen und vor Kontakt mit Feuchtigkeit, die in Kontakt zur Wärmesenke gerät, geschützt. Die Vergussmasse stellt auch einen Dichtungskontakt zu den elektrischen Leitungen her, die durch diese zur Regeleinheit hin vorstehen, und gewährleistet so, dass keine Feuchtigkeit auf diese Weise in die Regeleinheit eindringen kann. Vorzugsweise ist die Wärmesenke auf diese Weise vollständig wasserdicht oder zumindest spritzwasserdicht ausgebildet.
  • Eine obere Oberfläche der Vergussmasse 21 ist durch eine Platte 22 abgedeckt. Somit bilden die Wärmesenke 14 und die Platte 22 ein Gehäuse 25 für die Regeleinheit.
  • Eine zweite Platte 23 verschließt den Hohlraum an der anderen Seite der Wärmesenke. Die beiden Platten 22, 23 sind durch einen Stift 24 mit Kappen 25, 26 aneinander befestigt. Der zwischen der Platte 23 und dem Mittelbereich 15 der Wärmesenke 14 ausgebildete Hohlraum ist mit einer Vergussmasse 27 gefüllt.
  • Die Vergussmasse 21, 27, die in dieser Ausführungsform verwendet wird, ist vorzugsweise wärmeleitfähig und kann beispielsweise eine Masse wie etwa ER27B3 sein, die von Electrolube vertrieben wird.
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht der in 8 dargestellten Einheit. Eine Halterung 30 ist durch Schrauben 31, 33 an der Wärmesenkeneinheit angebracht und geeignet, durch Öffnungen 35, 37 die Verbindung zum Körper eines Geräts herzustellen, etwa unter dem Armaturenbrett des oder mit dem Chassis eines LKWs. Elektrische Eingänge in die Wärmesenkeneinheit verlaufen über die Leitungen 38 und den Stecker 39.
  • 10 veranschaulicht perspektivisch eine Widerstandseinheit 45, die den Widerstand (R1, R1') einer Ausführungsform eines Wandlers zur Verwendung in der Erfindung enthält. Der Widerstand weist Stifte 41, 43 auf, die mit dem Rest des Wandlers elektrisch verbunden sein können. Die Widerstandseinheit 45 umfasst ihren Widerstand, der durch einen zylindrischen Abschnitt 46 eines Platten 47, 49 umfassenden Gehäuses umgeben und von diesem elektrisch isoliert ist. Beim Gehäuse handelt es sich um Strangpressteil aus Aluminium. Die Platten 47, 49 sind mit Öffnungen 51 zur Befestigung des Gehäuses, beispielsweise an das Chassis eines LKWs, versehen, sodass zwischen dem Widerstand und dem Chassis eine hervorragende Wärmeleitung erzielt wird. Der zylindrische Abschnitt 46 ist außen gerippt, um die Wärmeabfuhr durch Konvektion zu unterstützen, jedoch werden typischerweise bei der Verwendung zwischen 50 und 100 Watt thermisch in das Chassis geleitet.
  • 11 veranschaulicht den Einbau eines Wandlers in die Fahrerkabine eines LKWs, um eine Ausführungsform der Erfindung bereitzustellen. Die Wärmesenkeneinheit 51 wird mit vertikal ausgerichteter Längsachse im Inneren der Motorhaubenstirnwand angeordnet. Der Lastwiderstand 53 wird im Chassisbereich angeordnet. Der Wandler umfasst weiters eine Sicherungsdose 55 im Inneren der Kabinenstirnwand, einen Vielfachverbinder-Bausatz 57, ebenfalls im Inneren der Kabinenstirnwand, und einen LED-Bausatz 59, der am Armaturenbrett montiert ist.
  • Obwohl bevorzugt ist es nicht notwendig, dass der Regelkreis in Linearumwandlungsform vorliegt, und alternative Ausführungsformen, die einen auf Oszillation basierenden Regelkreis verwenden sind annehmbar. Der Wandler kann auch in Kombination mit anderen Fahrzeugen als LKW verwendet werden, beispielsweise mit Schiffen.

Claims (8)

  1. Fahrzeug mit einem Gleichstromwandler zur Zufuhr von zumindest einigen Watt Ausgangsleistung, wobei der Wandler Folgendes umfasst: Eingangsanschlüsse (1, 2), die mit einer Gleichstrom-Eingangsspannung gespeist werden; einen Gleichstrom-Regelkreis (3), der elektrisch mit einem Eingangswiderstand (R1) und mit einem der Eingangsanschlüsse (2) verbunden ist, sodass der Gleichstrom-Regelkreis (3) und der Eingangswiderstand in Reihe geschaltet sind und die Gleichstrom-Eingangsspannung erhalten; wobei der Gleichstrom-Regelkreis (3) Ausgangsanschlüsse (5, 6) aufweist, die mit einer externen Last verbindbar sind, wodurch der Gleichstrom-Regelkreis (3) der externen Last zumindest einige Watt Leistung in Form einer Gleichstrom-Ausgangsspannung zuführen kann, die niedriger als die Gleichstrom-Eingangsspannung ist; wobei der Eingangswiderstand und der Gleichstrom-Regelkreis jeweils an unterschiedlichen Stellen am Fahrzeug angebracht sind; wobei der Eingangswiderstand und der Gleichstrom-Regelkreis in einem ersten (46) und einem zweiten (14) separaten, wärmeabführenden Gehäuse untergebracht sind, wobei das erste Gehäuse an einem massiven Teil des Fahrzeugs angebracht ist, um die vom Eingangswiderstand erzeugte Wärme abzuführen, indem diese Wärme zum massiven Teil des Fahrzeugs geleitet wird und die vom Eingangswiderstand erzeugte Wärme an die Umgebungsluft abgeführt wird, worin der Gleichstrom-Regelkreis über ein Kabel (9) mit einer Länge von zumindest einigen Zentimetern mit dem Eingangswiderstand verbunden ist, sodass der Eingangswiderstand entfernt vom Gleichstrom-Regelkreis angeordnet ist.
  2. Fahrzeug nach Anspruch 1, worin der Regelkreis die Speisung mit Ausgangsspannung beendet, wenn zumindest ein Teil des Regelkreises eine Temperatur über einem vorbestimmten Wert aufweist.
  3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, worin das erste Gehäuse Kühl-Rippen und das zweite Gehäuse Kühlprofile aufweist, um Wärme an die Umgebungsluft abzuführen.
  4. Fahrzeug nach Anspruch 3, worin die Kühlprofile längs symmetrisch sind.
  5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin der Regelkreis so arbeitet, dass bei der Verwendung ein Großteil der vom Wandler erzeugten Wärme vom Eingangswiderstand erzeugt wird.
  6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, worin der Regelkreis den Strom begrenzt, der bei der Verwendung vom Wandler entnommen wird.
  7. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, worin der Regelkreis Linearwandlerumfasst.
  8. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, worin der Eingangswiderstand einen Widerstandswert im Bereich von 0,1 bis 10 Ohm aufweist.
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