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Die Erfindung betrifft eine Blindbefestigungsvorrichtung,
die durch ein Befestigungsloch in einer Gebäudekomponente
wie z. B. einer Wand oder einer Boden-/Deckenplatte
geführt werden kann und die einen Anker aufweist, der
zwischen einer Einführstellung von minimaler lateraler
Ausdehnung geeignet zur Durchführung durch das Loch von
einer Seite und einer eingesetzten Ankerstellung von
größerer lateraler Ausdehnung nach Erreichen der anderen
Seite (der Blindseite) des Lochs einstellbar ist.
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Blindbefestigungen werden benutzt, um einen Anker an der
Blindseite eines Lochs, also der Seite eines Lochs, zu
der ein Zugang nicht einfach zu erreichen ist wie z. B.
der Innenseite einer Trennwand oder der Oberseite einer
Deckenplatte, anzuordnen und sind so konstruiert, dass
der Anker eingestellt oder gehandhabt werden kann
zwischen einer Einführposition von minimaler Weite
(relativ zu dem Durchmesser des Lochs, durch das er
geführt werden soll) und der eingesetzten Position an der
Blindseite des Lochs, in der seine laterale Ausdehnung
größer als der Durchmesser des Lochs ist, so dass er den
Eingang des Lochs an der Blindseite überdeckt, und dienen
als Anker, der von einem Gewindestab oder einer Schraube
erfasst werden kann, die durch das Loch eingebracht wird.
Der Stab kann dann benutzt werden, um eine Komponente an
der zugänglichen Seite des Lochs zu befestigen. Der Anker
kann die durch das Anziehen des Stabes verursachte Last
verteilen und bildet eine sichere Verankerung der
Befestigungsvorrichtung.
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Blindbefestigungen dieser Art können benutzt werden, um
Objekte von einer Decke abzuhängen, beispielsweise
Rohraufhängungen oder Tragarme für elektrische Leitungen,
oder um eine Klammer an einer Seitenwand zu befestigen.
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Bei einer bekannten Anordnung zur Benutzung als Überkopf-
Befestigungsvorrichtung umfasst der Anker einen
unsymmetrischen Knebel mit einer Nabe, die eine interne
Gewindehülse zur Aufnahme eines Bolzens oder eines mit
Gewinde versehenen Aufhängungsstabes aufweist und die
diametral gegenüberliegende Schenkel von ungleicher Länge
aufweist, die einen kurzen Nasenabschnitt und einen
langen Schwanzabschnitt bilden. Die Schenkel erstrecken
sich von der zentralen Nabe nach außen, und zusätzlich
sind Befestigungslöcher in der Außenwand der Nabe so
eingeformt, dass sie lösbar die nach innen gewandten
Enden eines U-förmigen Halteclips aufnehmen können. Der
Clip kann benutzt werden, um den Knebel in das Loch einer
Decke einzuführen und den Knebel durch das Loch nach oben
zu schieben, wobei der Knebel eine Einführstellung
einnimmt, in der er durch das Gewicht des längeren
Schwanzes eine Stellung minimaler lateraler Ausdehnung
einnimmt, wodurch der Knebel sich im wesentlichen
parallel zu der Achse des Halters erstreckt, d. h. im
wesentlichen senkrecht, wenn der Halter und der Knebel in
das Loch in der Decke eingeführt werden.
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Wenn der Knebel das Loch zu seiner oberen Blindseite
vollständig passiert hat, wird der Halter so gehandhabt,
dass der Knebel in eine im wesentlichen horizontale
Ankerstellung verschwenkt, in der er den Eingang des
Lochs an seiner Blindseite überdeckt. Der Halter wird
dann üblicherweise leicht aus seiner vertikalen Stellung
herausbewegt, um den Zugang eines Bolzens oder eines
Gewindestabes zu der Gewindehülse zu erlauben und um
einen Gewindeeingriff zu ermöglichen, und wenn der Stab
in festem Eingriff mit dem Knebel steht, wird der Halter
von der Nabe gelöst und üblicherweise verworfen.
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Die US-A-5,139,377, US-A-1,516,242, US-A-2,439,364 und
US-A-2, 504,325 zeigen verschiedene ankerartige
Befestigungen. Die Merkmale des Oberbegriffs des
Anspruchs 1 sind bekannt aus US-A-2,504,325 oder US-A-
1,516,242.
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Der Halter wird deshalb nur einmal benutzt und als Abfall
weggeworfen, was unerwünscht und eine unwirtschaftliche
Benutzung dieser Ressource ist.
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Die Erfindung sucht deshalb eine
Blindbefestigungsvorrichtung in Kombination mit einem
Anker und einem Befestigungslied zur Verfügung zu
stellen, bei der das Befestigungsglied zur Ausführung von
zwei Funktionen benutzt werden kann, nämlich a) um die
anfängliche Einführung des Ankers in das Loch zu
unterstützen und dann den Anker durch das Loch zu führen
und dann nachfolgend das Einsetzen des Ankers in die
Einsatz-(Anker-)Stellung zu unterstützen; und b) auch
einen Teil einer Befestigungsanordnung zu bilden, um
gewünschte Komponenten an der Befestigungsvorrichtung zu
fixieren, beispielsweise um eine Rohraufhängung von einer
Decke über die Befestigungsvorrichtung abzuhängen.
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Nach der Erfindung ist eine Befestigungsvorrichtung (10)
vorgesehen, die einen Anker (11) und ein langgestrecktes
Verbindungsglied (12) umfasst, das einstellbar mit dem
Anker (11) verbunden ist, wobei die Vorrichtung geeignet
ist, an einer zugänglichen Seite (14a) einer
Durchgangsbohrung (16) in einer Gebäudekomponente (14)
eingeführt zu werden und der Anker (11) durch die Bohrung
(16) zu einer unzugänglichen Seite (14b) davon bewegt
werden kann und die Vorrichtung (10) so eingestellt
werden kann, dass der Anker eine Verankerungsposition
einnimmt, wenn der Anker (11) die unzugängliche Seite
erreicht hat, wobei:
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1. der Anker (11) und das Verbindungsglied (12)
relativ einstellbar sind zwischen einer Einführstellung,
in der der Anker ein Profil von minimaler lateraler
Ausdehnung relativ zu dem Verbindungslied darstellt, so
dass das Verbindungsglied den Anker in die
Durchgangsbohrung (16) von deren zugänglicher Seite (14a)
her einführen kann und benutzt werden kann, um den Anker
durch die Bohrung zu deren unzugänglicher Seite (14b) zu
befördern, und einer Ankerstellung, bei der der Anker
(11) ein Profil von maximaler lateraler Ausdehnung
relativ zu dem Verbindungsglied (12) einnimmt, so dass er
den Eingang der Durchgangsbohrung (16) an der
unzugänglichen Seite (14b) überdeckt;
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2. das Verbindungsglied (12) von dem Anker (11)
gefesselt gehalten wird, wenn sie in der Ankerposition
relativ eingestellt sind, so dass es sich im wesentlichen
rechtwinklig zu dem Anker erstreckt und ein
Befestigungselement bildet, an dem eine Vorrichtung
befestigt werden kann, wobei das Verbindungsglied einen
langgestreckten Stab oder Stange (12) mit einem
Gewindeabschnitt (19) umfasst, an dem eine Vorrichtung
befestigt werden kann, und einen Kopf oder eine Mutter
(13), um den Stab oder die Stange (12) gefesselt an dem
Anker (11) zu halten;
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3. der Anker ein im wesentlichen kanalförmig
gestaltetes Glied umfasst, in das das langgestreckte
Verbindungsglied (12) in der Einführstellung der
Befestigungsvorrichtung aufgenommen werden kann, wobei
der Anker (11) eine erste Ausnehmung (20) aufweist, in
die der Kopf (13) in der Einführstellung aufgenommen
werden kann und wobei der Anker (11) sich im wesentlichen
parallel zu der Achse des Stabes erstreckt und wobei eine
zweite Ausnehmung (21) vorgesehen ist, die den Kopf (13)
nach der relativen Einstellung des Ankers (11) in die
Ankerstellung aufnimmt, wobei die erste und die zweite
Ausnehmung (20, 21) in den Seitenwänden des kanalförmigen
Gliedes (11) eingeformt sind;
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4. die Einstellbewegung des Ankers (11) und des
Verbindungsgliedes (12) zwischen der Einführstellung und
der Ankerstellung eine kombinierte Schwenkbewegung und
Hin- und Herbewegung umfasst; dadurch gekennzeichnet,
dass:
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5. ein Schwenkpunkt (23) an den Seitenwänden des
kanalförmig gestalteten Gliedes (11) vorgesehen ist, um
die kombinierte Schwenk-/Hin- und Herbewegung zu
unterstützen und der Schwenkpunkt von einem Paar von sich
gegenüberliegenden, nach innen deformierten Höckern (23)
gebildet ist, die der zweiten Ausnehmung benachbart
angeordnet sind.
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So hat eine Blindbefestigungsvorrichtung gemäß der
Erfindung eine einzigartige Kombination eines Ankers mit
einem Verbindungsglied, bei dem das Verbindungsglied, die
in doppelter Funktion von a) benutzt werden, um den Anker
in das Loch einzuführen und dann den Anker durch das Loch
zu führen, gefolgt von der relativen Einstellung in die
Ankerstellung, und b) ebenso einen permanenten Teil der
Befestigungsvorrichtung zu bilden und an dem eine
Vorrichtung wie eine Rohraufhängung befestigt werden
kann, ausführen kann.
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Die Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung kann so
benutzt werden, um ein Objekt von einer Decke abzuhängen
oder um beispielsweise eine Klammer an einer senkrechten
Wand anzubringen.
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Das Verbindungsglied umfasst einen langgestreckten Stab
oder eine Stange mit einem Gewindeabschnitt, an dem eine
Vorrichtung befestigt werden kann. In einer besonders
einfachen Ausführungsform umfasst das Verbindungsglied
einen Gewindestab mit einem Kopf, beispielsweise einer
Mutter, an einem Ende, der dazu dient, den Stab in einer
in dem Anker definierten Ausnehmung zu fesseln.
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Der Anker hat eine erste Ausnehmung, in die der Kopf in
der Einführstellung aufgenommen wird, in der der Anker
sich im wesentlichen parallel zu der Achse des Stabes
erstreckt, und eine zweite Ausnehmung, die den Kopf nach
der relative Einstellung in die Ankerstellung aufnimmt.
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Der Anker umfasst ein im wesentlichen kanalförmig
gestaltetes Glied, in das der Stab in der Einführstellung
aufgenommen werden kann, wobei vorzugsweise die ersten
und zweiten Ausnehmungen in den Seitenwänden des Gliedes
eingeformt sind.
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Die erste Ausnehmung nimmt den Kopf auf und verhindert
eine relative axiale Bewegung zwischen dem Anker und dem
Stab in der Einführstellung (um das Einführen und
Durchführen des Ankers durch das Loch zu vereinfachen),
und die zweite Ausführung verhindert eine relative
senkrechte Bewegung zwischen dem Kopf und dem Anker, so
dass eine Vorrichtung an der Befestigungsvorrichtung
befestigt werden kann.
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Vorzugsweise ist eine Nocke oder Führungsfläche in der
Wand des Kanals eingeformt und verläuft zwischen der
ersten und der zweiten Ausnehmung, um die relative
Einstellbewegung zwischen den beiden Stellungen zu
führen.
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Die Einstellbewegung ist eine Art kombinierter Schwenk-
und Hin- und Herbewegung, und ein Schwenkpunkt ist in dem
Kanal vorgesehen, um die Schwenk-/Hin- und Herbewegung
des Stabes zu unterstützen.
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Um den Schwenkpunkt zur Verfügung zu stellen, sind die
Seitenwände des Kanals des Ankers nach innen ausgeformt,
um den Schwenkpunkt durch Bildung eines Paars
gegenüberliegend nach innen ausgeformter Höcker zu
bilden. Das Verbindungsglied umfasst einen einfachen
Gewindestab, von der Bauart, wie er zur Abhängung von
Objekten von Decken verwendet wird, und der Kopf kann
eine einfache Mutter umfassen, die auf ein Ende des
Stabes aufgeschraubt ist.
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Der Anker kann aus einer Metallplatte gefertigt werden,
die verformt wird, um eine kanalförmige Gestalt
anzunehmen, die eine erhebliche Steifigkeit zur Verfügung
stellt, um angreifenden Lasten zu widerstehen, wenn es in
die Ankerstellung eingestellt worden ist.
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Blindbefestigungsvorrichtung wird nun
anhand eines Beispiels im Detail beschrieben, wobei Bezug
auf die beigefügte Zeichnung genommen wird, in der:
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Fig. 1: Eine Explosionsdarstellung der Komponenten der
Blindbefestigungsvorrichtung darstellt, mit einem Anker
und einem länglichen Verbindungsglied zur gleichzeitigen
Benutzung damit;
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Fig. 2 zeigt das Verbindungsglied und den Anker
zusammengefügt und eine Relativstellung einer Stellung
zwischen einer Einführstellung und einer Ankerstellung
einnehmend;
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Fig. 3 zeigt das Verbindungsglied und den Anker
eingestellt in die Einführstellung von minimaler
lateraler Ausdehnung;
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Fig. 4 zeigt die erste Stufe beim Formen eines
Aufhängungspunktes in einer Decken- oder Bodenplatte, an
der die Befestigungsvorrichtung anzubringen ist;
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Fig. 5 zeigt die Blindbefestigungsvorrichtung gemäß der
Erfindung in der Einführstellung gemäß Fig. 3 beim
Einführen in eine Durchgangsbohrung, die in einer
Deckenplatte durch die in Fig. 4 gezeigten Schritte
geformt ist;
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Fig. 6 zeigt die relative Einstellung, die stattfindet,
wenn der Anker die Blindseite der Durchgangsbohrung
erreicht hat, während er eingestellt wird, um die
Höckerstellung einzunehmen;
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Fig. 7 ist eine perspektivische Ansicht des
Ankergliedes, das aus einer Metallplatte gefertigt und in
ein im wesentlichen kanalförmiges Glied geformt ist.
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Mit Bezug auf die Zeichnung ist eine
Blindbefestigungsvorrichtung nach der Erfindung allgemein
mit der Ziffer (10) bezeichnet und umfasst ein im
wesentlichen kanalförmiges Ankerglied (11) und ein
längliches Verbindungsglied in der Form eines
Gewindestabes (12). Der Stab (12) kann von der Bauart
sein, die zur Abhängung von Rohraufhängungen von einer
Decke verwendet werden, und er hat einen Kopf in Form
einer entfernbaren Mutter (13), und er ist geeignet, in
jeder der beiden Ausnehmungen gefesselt gehalten zu
werden, die in der Wand des kanalförmig gestalteten
Ankergliedes (11) eingeformt sind.
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Eine Deckenplatte (14) ist in der Fig. 4 dargestellt,
und ein Bohrer (15) wird benutzt, um ein vertikales Loch
in die Unterseite (14a) der Deckenplatte (14) zu formen,
und dieses Durchgangsloch, wie es mit der Ziffer (16) in
Fig. 5 bezeichnet wird, ist von ausreichend großem
Durchmesser, um es der Blindbefestigungsvorrichtung (10)
zu erlauben, nach oben durch es hindurchgeführt zu
werden, wenn die Vorrichtung die Einführstellung von
minimaler lateraler Ausdehnung einnimmt, wie sie in der
Fig. 3 gezeigt ist. Nachdem der Anker (11) aufwärts
durch das Loch (16) zu dessen Blindseite (14b) gewandert
ist, findet die relative Einstellung durch eine geeignete
Handhabung des Verbindungsstabes (12) statt, so dass der
kanalförmige Anker (11) die sich rechtwinklig
erstreckende Ankerstellung gemäß Fig. 6 einnimmt. Eine
Vorrichtung kann dann sicher an der
Blindbefestigungsvorrichtung (10) befestigt werden, indem
sie an dem nach unten vorstehenden Gewindeende des
Verbindungsstabes (12) befestigt wird. Die
Blindbefestigungsvorrichtung kann durch Benutzung einer
weiteren Mutter (17) und einer Scheibe (18) sicher in der
Position verankert werden, wie es in den Fig. 1 und 6
gezeigt ist, und hinterlässt ein abwärts vorstehendes
Ende (19) des Gewindestabes, an dem eine Befestigung, wie
z. B. eine Rohraufhängung, befestigt werden kann.
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Es ist deshalb ersichtlich, dass das Verbindungsglied
(12) die doppelte Funktion ausführt, a) benutzt werden,
um den kanalförmigen Anker (11) in die Durchgangsbohrung
(16) einzuführen und den Anker dann von der zugänglichen
Seite an die Blindseite davon zu führen, gefolgt von der
relativen Einstellung in die Ankerstellung, und b) es
einen permanenten Teil der Befestigungsvorrichtung bildet
und an dem Befestigungen angebracht werden können.
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Nur zum Zwecke eines Beispiels zeigt die Zeichnung die
Benutzung einer Blindbefestigungsvorrichtung, um
Gegenstände zu befestigen, die von einer Decke abzuhängen
sind, und offensichtlich kann die
Blindbefestigungsvorrichtung benutzt werden, um andere
Befestigungen an Löchern in anderen Arten von
Gebäudekomponenten wie z. B. einer vertikalen Trennwand
anzubringen.
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Der kanalförmige Anker (11) hat eine erste Ausnehmung
(20), in die der Kopf (Mutter 13) des Stabes (12) in der
Einführstellung aufgenommen wird, wobei der Anker (11)
sich im wesentlichen parallel zu der Achse des Stabes
(12) erstreckt. Eine zweite Ausnehmung (21) nimmt den
Kopf nach der relativen Einstellung der Ankerstellung
auf.
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Die erste Ausnehmung (20) nimmt den Kopf (Mutter 13) auf
und verhindert die relative Axialbewegung zwischen dem
Anker (11) und der Stange (12) in der Einführstellung (um
das Einführen und das Durchführen des Ankers durch das
Loch zu erleichtern) und die zweite Ausnehmung (21)
verhindert eine Bewegung in einer relativ senkrechten
Bewegung zwischen dem Kopf (13) und dem Anker (11), so
dass eine Vorrichtung an der Befestigungsvorrichtung
befestigt werden kann.
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Eine Nocke oder Führungsfläche (22) ist in der Wand des
Kanals ausgebildet und verläuft zwischen der ersten
Ausnehmung (20) und der zweiten Ausnehmung (21), um die
relative Einstellbewegung zwischen der Einführstellung
und der Ankerstellung zu führen.
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Die Einstellbewegung ist eine Art kombinierter Schwenk-
und Hin- und Herbewegung, und ein Schwenkpunkt ist in dem
kanalförmigen Glied (11) vorgesehen, um die Schwenk-/Hin-
und Herbewegung des Stabes (12) zu unterstützen. Der
Schwenkpunkt ist durch nach innen gerichtete Verformung
der Seitenwände des kanalförmigen Ankers (11) gebildet,
um ein Paar nach innen ausgeformter Höcker (23) zu
bilden.