DE69607136T2 - Schalttafel und Anschlusseinrichtung für elektrische Installationen mit modularen Einrichtungen - Google Patents
Schalttafel und Anschlusseinrichtung für elektrische Installationen mit modularen EinrichtungenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte elektrische Verteiler- und Schutztafel für Installationen mit modularen elektrischen Einrichtungen, die mittels eines elektrisch leitenden gezahnten Stabes miteinander verbunden sind, sowie ferner auf eine elektrische Verbindungseinrichtung für die Verwendung mit einer solchen Tafel.
- Es ist bekannt, dass in Haushalts-, zivilen und industriellen elektrischen Niederspannungsinstallationen Gebrauch gemacht wird von Verteiler- und Schutztafeln, die an einer Wand befestigt sind und in denen eine Vielzahl von modularen elektrischen Einrichtungen oder einfach Moduln Seite an Seite auf einer an der Wand befestigten Tragschiene eingerastet sind, wobei jeder Modul mittels eines Paares von Eingriffs- bzw. Einrastzähnen eingerastet ist, von denen einer festliegt und von denen der andere beweglich ist und betätigt werden kann, um den Eingriff bzw. das Einrasten und das Loslösen zu ermöglichen.
- Es ist bekannt, dass zur Vereinfachung und Erleichterung elektrischer Verbindungsoperationen zwischen den Moduln, bezüglich der es häufig erforderlich ist, den Ausgangsanschluß eines Moduls (beispielsweise einer Differential-Schutzeinrichtung) mit Eingangsanschlüssen einer Vielzahl von Moduln (beispielsweise thermomagnetischen Sicherheitsschaltern für Installationsabschnitte) elektrisch zu verbinden, Gebrauch gemacht wird von elektrisch leitenden Schienen bzw. Stäben, die Zähne aufweisen, welche regelmäßig mit einem modularen Abstand angeordnet sind, der gleich der Dicke der Moduln ist, wobei die Zähne jeweils in den Anschluß eines der Moduln eingreifen bzw. einrasten und festgeklemmt sind.
- Wenn die Moduln in dieser Art und Weise mit Hilfe der elektrisch leitenden Schienen bzw. Stäbe miteinander verbunden sind, ist die Wartung dieser Tafeln und ihre Anpassung an neue Installationsanforderungen schwierig, da es für den Austausch eines defekten Moduls oder für die Hinzufügung neuer Moduln zu der betreffenden Installation im allgemeinen erforderlich ist, sämtliche Klemmanschlüsse, die in die Schiene bzw. den Stab einrasten, zu lösen und die Schiene bzw. den Stab zu entfernen; lediglich in diesem Zustand ist es möglich, die Moduln von der Schiene zu lösen und sie darauf einzurasten, um die erforderlichen Auswechslungen/Änderungen in der Anzahl befestigter Moduln durchzuführen.
- An dieser Stelle ist es dann erforderlich, die Schiene bzw. den Stab gerade auf die Moduln zurückzubringen, die Zähne in die Anschlüsse einzuführen und sämtliche Anschlüsse wieder festzuklemmen, die mit den Zähnen der betreffenden Schiene bzw. dem Stab elektrisch zu verbinden sind.
- Dies ist erforderlich, da die Klemmanschlüsse auf einer Seite des jeweiligen Moduls hin offen sind, die rechtwinklig zu der Verbindungslinie der Moduln und der Tragschiene verläuft, und da das Einrasten eines Moduls auf der Schiene oder seine Entnahme von der betreffenden Schiene lediglich durch eine Translationsbewegung des Moduls relativ zu der Schiene in Kombination mit einer Drehung des betreffenden Moduls um den festen Rastzahn ausgeführt werden kann.
- Diese Drehung ist durch das Vorhandensein der Schiene unmöglich gemacht; ein Zahn der betreffenden Schiene wirkt mit den Klauen des Anschlusses sogar dann zusammen, wenn der Anschluß vollständig geöffnet ist.
- Ein weiterer Nachteil dieser Art von Befestigung liegt darin, dass mit Rücksicht darauf, dass die elektrisch leitende Schiene bzw. der elektrisch leitende Stab entfernbar ist, das Risiko unerwünschter elektrischer Berührungen seiner Zähne mit den elektrischen Einrichtungen im Zuge ihrer Manipulation eingeschlossen ist und dass in jedem Falle die Forderung nach unerwünschten Manipulationen eingeschlossen ist, die durch den im Einputzgehäuse der Schalttafel in der Wand zur Verfügung stehenden begrenzten Raum schwierig vorzunehmen sind. Es ist überdies besonders schwierig, den Stab bzw. die Schiene unter den Moduln zu befestigen, wenn die Forderungen bezüglich der Installation dies erforderlich machen, da es notwendig ist, gleichzeitig den Stab bzw. die Schiene in Stellung zu halten und die Anschlüsse festzuklemmen.
- Um diese Probleme zu vermeiden, ist in der veröffentlichten europäischen Patentanmeldung EP-A-0.434.964 die Herstellung von elektrischen Moduln beschrieben und vorgeschlagen, die jeweils eine "rückwärtige" Öffnung mit einem federnden Zangen- Verbindungsanschluß in der Wand des Moduls aufweisen, die zu der Tragschiene hinzeigt. Dadurch können mehrere Moduln mittels eines elektrisch leitenden Stabes miteinander verbunden werden, der in der Ebene der Tragschiene angeordnet ist und der Zähne aufweist, welche rechtwinklig zu der betreffenden Ebene verlaufen und unter Druck in die "rückwärtigen" Anschlüsse der Moduln einrasten, ohne dass es erforderlich ist, den elektrisch leitenden Stab zu entfernen, welcher an der Wand parallel zu der Tragschiene befestigt ist. Der betreffende Stab ist durch eine Isolierverkleidung in geeigneter Weise geschützt.
- Die neueste italienische Patentanmeldung, die unter Nummer MI 94 A 02111 (siehe auch EP-A-0.708.510) eingereicht worden ist, schlägt ebenfalls eine Verbesserung vor, die darin besteht, dass eine elektrisch leitende Tragstange vorgesehen ist, die mit der Tragschiene in Schnappeingriff steht, womit sämtliche Schwierigkeiten beseitigt sind, die mit der Anbringung der Stange an der Wand in einer genauen Position relativ zu der Schiene verbunden sind, was für eine korrekte und leichte Einführung der Zähne in die Anschlüsse erforderlich ist.
- Diese Lösungen weisen, obwohl sie technisch zufriedenstellend sind, die Beschränkung auf, dass die Verwendung der Verbindungsstange den Einsatz von elektrischen Moduln erfordert, die "rückwärtige" Anschlüsse aufweisen, was nicht mit der Verwendung von elektrischen Moduln in Einklang gebracht werden kann, die lediglich auf rechtwinklig zu der rückwärtigen Seite verlaufenden Seiten Anschlüsse aufweisen, wie dies stark verbreitet und weniger teuer ist.
- Im Dokument GB-A-2.217.518 ist eine Befestigungsanordnung für elektrische Einrichtungen angegeben, umfassend eine Befestigungsschiene mit gegenüberliegenden Flanschen in Kombination mit einer kammartigen Busschiene, die parallel dazu angeordnet ist; die Busschiene ist an den Flanschen der Schiene durch mehrere Bügel bzw. Klammern angebracht. Dabei können Moduln gleichzeitig an der Schiene angebracht und mit der Bus-Schiene durch eine Drehbewegung elektrisch verbunden werden.
- Die Probleme und Einschränkungen beim Stand der Technik werden durch die vorliegende Erfindung überwunden, wie sie in den Ansprüchen 1 und 4 ausgeführt ist. Kurz gesagt ist eine elektrische Verteiler- und Schutztafel geschaffen, deren Ausstattung, Wartung und Modifikation besonders einfach ist bzw. gemacht ist durch die Verwendung von elektrischen Moduln, die jeweils ein Paar von Schienen-Einrastzähnen bzw. -Eingriffszähnen aufweisen, welche betätigt werden können, um eine Auslöseposition und eine Eingriffs- bzw. Einrastposition anzunehmen, und durch einen elektrisch leitenden Stab, der an der Tragschiene mittels eines winkligen Tragelementes befestigt ist und der Zähne aufweist für die Einführung in Klemmanschlüsse der elektrischen Moduln, die zu einer Seite des jeweiligen Moduls hin offen sind, welche rechtwinklig zu der Seite des Moduls verläuft, die mit der Tragschiene verbunden ist.
- Die Einführung der Zähne in die Anschlüsse (oder das Zurückziehen der Zähne aus den Anschlüssen) wird einfach durch eine Translationsbewegung der Moduln in zwei Richtungen rechtwinklig zueinander ohne die Forderung nach Entfernen des Stabes ausgeführt, womit Trennungen von Moduln durchzuführen sind, die bereits befestigt sind.
- Die Charakteristiken und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und aus den beigefügten Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. In den Zeichnungen zeigen
- Fig. 1 in einer perspektivischen Explosionsansicht ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer elektrischen Schutz- und Verteilertafel gemäß der vorliegenden Erfindung,
- Fig. 2 eine Seitenansicht der elektrischen Tafel gemäß Fig. 1 mit einem elektrischen Modul, der während einer ersten Arbeitsstufe seiner Befestigung an der Schiene positioniert ist, und der Einführung eines oder mehrerer Zähne eines elektrisch leitenden Stabes,
- Fig. 3 eine Seitenansicht der elektrischen Tafel gemäß Fig. 1 mit einem elektrischen Modul, der während einer zweiten Arbeitsstufe seiner Befestigung an der Schiene positioniert ist, und
- Fig. 4 eine Seitenansicht der elektrischen Tafel gemäß Fig. 1, wobei ein elektrischer Modul in einer dritten und letzten Arbeitsstufe seiner Befestigung an der Schiene positioniert ist.
- Bezugnehmend auf Fig. 1 sei bemerkt, dass eine elektrische Tafel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem nicht dargestellten behälterartigen Körper bekannter Art, der in einer Wand derart untergebracht ist, dass eine offene Seite mit der Wand fluchtet, eine darin untergebrachte Schiene 1 zum Tragen von elektrischen Moduln, einen winkligen Träger 10 für einen elektrisch leitenden Stab 11 sowie eine Vielzahl von elektri schen Moduln umfaßt, von denen lediglich zwei Moduln 12, 112 dargestellt sind. Die Tragschiene weist zwei parallele Schienen 2, 3 auf, die horizontal angeordnet sind; sie ist vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise durch Strangpressen von Kunststoffmaterial hergestellt.
- Die Schiene 1 ist in konventioneller Weise an der Grundseite bzw. -fläche des behälterartigen Körpers befestigt, wobei eine rückwärtige Seite 114 mit der Grundseite des behälterartigen Körpers in Kontakt ist und sich mit zwei Flanschen nach oben und unten erstreckt, die längs der Schiene langgestreckt und parallel zu der Ebene, welche durch die betreffende Schiene und die Grundseite des behälterartigen Körpers festgelegt ist, in einem geeigneten Abstand davon verlaufen.
- Jeder der Flansche 4, 5 weist an seiner freien Endkante 60, 61 eine erste Rippe 6, 7, welche von der rückwärtigen Seite (bezugnehmend auf den befestigten Zustand) absteht und nahe der ersten Rippe und parallel zu dieser verlaufend eine zweite Rippe 8, 9 auf, die ebenfalls von der rückwärtigen Seite absteht.
- Der winklige Träger 10, der längs der Schiene 1 langgestreckt verläuft, ist durch zwei rechtwinklige Flansche 13, 14 gebildet, wobei eine Einschließung 16 von rechteckförmigem Querschnitt in dem ersten Flansch 13 nahe dessen freier Kante 15 gebildet ist und sich längs der Schiene 1 erstreckt sowie auf der Innenseite des Flansches 13 durch einen fortlaufenden Schlitz 160 parallel zu der freien Kante 15 offen ist.
- Der elektrisch leitende Stab 11, der im wesentlichen ein flacher Streifen aus einem leitenden Material ist, vorzugsweise aus Kupfer, weist eine Vielzahl von Zähnen, wie Zähne 17 auf, die unter rechten Winkeln von einer Kante des Streifens abstehen und die in dessen Längsrichtung in gleichmäßigem Abstand vorgesehen sind. Die betreffenden Zähne sind bzw. werden in die Einschließung 16 vom einen Ende des winkligen Trägers aus eingeführt.
- Die Zähne, wie die Zähne 17, stehen von der Einschließung 16 über den fortlaufenden Schlitz 160 der betreffenden Einschließung 16 ab.
- Die Zähne sind in Intervallen angeordnet, die gleich der Dicke der elektrischen Moduln ist, welche an der Schiene in deren Richtung anzubringen sind.
- Ferner ist eine Vielzahl von Löchern, wie die Löcher 18, in dem Flansch 13 des winkligen Trägers gebildet. Die betreffenden Löcher sind in der Richtung, in der sich der Flansch erstreckt, ausgerichtet. Sie sind in denselben Intervallen wie die Zähne 17 gleichmäßig in Abstand vorgesehen und zu den Zähnen in einer Richtung rechtwinklig zur Länge des Flansches ausgerichtet.
- Von dem Flansch 14 und parallel zu diesem steht in einem Abstand, der gleich der Dicke des Flansches 4 der Schiene ist, vergrößert um die Dicke der Rippen 6, 8, eine Lippe 19 ab, die sich längs des Flansches 14 in Längsrichtung erstreckt und die an ihrer freien Kante in einem Eingriffs- bzw. Einrastzahn 20 endet.
- Der Flansch 14 und die Lippe 19 bilden eine fortlaufende U-förmige Sitzfläche, die mit dem Flansch 4 der Schiene mittels eines irreversiblen Schnappeingriffs des Zahnes 20 mit der Rippe 8 in Eingriff steht.
- Der winklige Träger 10 wird außerdem in vorteilhafter Weise durch Strangpressen von elektrisch isolierendem Kunststoffmaterial hergestellt.
- Eine stabilere Verbindung zwischen dem winkligen Träger 10 und der Schiene 1 wird durch eine Rippe 21 an der Schiene 1 ge währleistet, die mit dem Flansch 4 einen Kanal 22 bildet, in welchem die freie Kante 23 des Flansches 14 eingreift, wenn der winklige Träger 10 sich durch eine Translationsbewegung in der durch den Pfeil 24 bezeichneten Richtung im Schnappeingriff an der Schiene befindet.
- Eine Vielzahl von elektrischen Moduln, beispielsweise thermomagnetische Schalter, von denen lediglich zwei Schalter 12, 112 dargestellt sind, ist an der Schiene 1 befestigt.
- Die elektrischen Moduln, die generell von rechteckiger Parallelepiped- bzw. Quaderform sind, werden bzw. sind an der Schiene 1 Seite an Seite befestigt, wobei ihre Seitenflächen in gegenseitigem Kontakt sind und wobei ihre rückwärtigen Seiten 25 an den oberen Seiten oder Flanschen der Schienen 2, 3 anliegen.
- Die Moduln sind in der quer zu den Schienen verlaufenden Richtung durch zwei Vorsprünge 27, 28 an den rückwärtigen Modulseiten positioniert.
- Die Vorsprungs-Umschließungseingriffseinrichtungen beispielsweise des in der veröffentlichten europäischen Patentanmeldung EP-A-0.680.114 beschriebenen Typs, sind betätigbar, um eine Eingriffsposition, in der ein Eingriffszahn sich in die einschnittartige Ausnehmung hinein erstreckt, die zwischen den Vorsprüngen gebildet ist, und an einer quer verlaufenden und unteren Seite einer der Schienen anliegt bzw. eingreift, sowie einer Auslöseposition ein- bzw. anzunehmen, in der der Eingriffszahn vollständig auf der Innenseite des Vorsprungs hin zurückgezogen ist.
- Die Eingriffseinrichtungen werden durch Betätigen von Köpfen, wie jenen, die in Fig. 1 mit 29, 30, 31 bezeichnet sind, betätigt, welche sich zur Außenseite der Moduln auf den unteren und oberen Seiten erstrecken (bezogen auf den eingebauten bzw. befestigten Zustand).
- Die Öffnung auf denselben Seiten in jedem der Moduln stellt eine Öffnung für einen Zugang zu einem konventionellen Klemmanschluß dar, der durch eine feststehende Klaue und eine bewegliche Klaue gebildet ist, die gegen die feststehende Klaue festgeklemmt und geschraubt werden kann.
- In Fig. 1 sind die Öffnungen 32, 33 für einen Zugang zu zwei Klemmanschlüssen der Moduln 12 bzw. 112 auf der Oberseite sichtbar; die feststehende Klaue 34 und die bewegliche Klaue 35 eines Anschlusses können innerhalb der Öffnung 33 betrachtet werden, die in geeigneter Weise aufgeschnitten ist.
- Normalerweise ist die maximale Öffnung der Klauen etwas größer als die Tiefe der Vorsprünge 27, 28; sie liegt beispielsweise in der Größenordnung von 9-10 mm.
- Mit den Komponenten dieses Typs sind die Montage einer elektrischen Tafel gemäß der Erfindung, deren Wartung und jegliche Modifikationen des Systems extrem einfach.
- Der winklige Träger 10 kann auf den Flansch 4 (oder 5) der Schiene 1 ohne weiteres aufgeschnappt bzw. in einen Schnappeingriff gebracht werden, und zwar sogar bei bereits in dem behälterartigen Körper installierter Schiene.
- Nachdem der winklige Träger 10 an dem Flansch 4 befestigt ist, können die elektrischen Moduln ohne weiteres an der Schiene 1 befestigt werden, nachdem die Anschlüsse geöffnet worden sind und die Eingriffseinrichtungen in der Freigabe- bzw. Auslösestellung positioniert sind. Die arbeitsmäßige Einrast- bzw. Eingriffsfolge ist in den Seitenansichten gemäß Fig. 2, 3 und 4 veranschaulicht.
- In einer ersten Stufe (Fig. 2) wird ein elektrischer Modul 40 in das Schalttafelgehäuse in der durch den Pfeil 41 bezeichne ten Richtung eingeführt; er liegt mit einem Vorsprung 42 an der Schiene 43 an.
- Die Einführung erfolgt mit einer gewissen vertikalen Versetzung relativ zu der Endbefestigungsposition, um eine Störung bzw. ein Eingreifen zwischen dem Körper des Moduls 40 und dem Zahn 44 des elektrisch leitenden Stabes zu verhindern, und um, falls dies durch die Abmessungen des Gehäuses zugelassen ist, außerdem eine mögliche Störung bzw. Beeinflussung zwischen dem Kopf 45 einer Eingriffseinrichtung und dem Zahn 44 zu vermeiden.
- Im übrigen kann der Kopf 45 der Eingriffseinrichtung so ausgebildet sein, dass er über den Zahn 44 durch eine geeignete Drehung des Moduls 40 hinwegsteht.
- In einer zweiten Stufe (Fig. 3) wird der elektrische Modul nach oben parallel zur Ebene der Schiene in der durch den Pfeil 46 bezeichneten Richtung überführt, um den Modul 40 auf der Schiene 1 zu zentrieren.
- Durch diese Operation wird der Kopf 45 der Eingriffseinrichtung frei und leicht in eines der Löcher 18 des winkligen Trägers 10 eingeführt, und zur gleichen Zeit wird der Zahn 44 des elektrisch leitenden Stabes frei und leicht zwischen die feststehende Klaue 34 und die bewegliche Klaue 35 eines Anschlusses eingeführt.
- In einer dritten Stufe (Fig. 4) wird der elektrische Modul, welcher bereits auf der Schiene zentriert ist, in die durch den Pfeil 146 bezeichnete Richtung zur Innenseite des Gehäuses rechtwinklig zur Ebene der Schiene derart gedrückt, dass die Schienen 43, 47 in die Ausnehmung eintreten bzw. einrasten, die zwischen den Vorsprüngen 42, 48 des Moduls gebildet ist.
- Im Zuge dieser Operation kann der Zahn 44 des elektrisch leitenden Stabes frei in den leeren Raum zwischen den Klauen der Anschlüsse solange übertragen werden, bis er die feststehende Klaue 34 berührt.
- Es ist klar, dass zu diesem Zweck der winklige Träger 10 bezüglich des elektrisch leitenden Stabes von einer solchen Größe ist, dass dann, wenn der betreffende winklige Träger an der Schiene korrekt befestigt ist und die elektrischen Moduln an der Schiene korrekt befestigt sind, die Zähne des elektrisch leitenden Stabes neben den feststehenden Klauen der Anschlüsse angeordnet sind und sich mit diesen in Kontakt befinden.
- Der Kopf 45 der Eingriffseinrichtung kann sich außerdem in dem Loch 18 in dem winkligen Träger frei bewegen.
- Auf die Beendigung der Operation hin können die Eingriffseinrichtungen in bekannter Weise durch Einwirken auf die entsprechenden Köpfe 45, 55 in den durch die Pfeile 49 bzw. 50 bezeichneten Richtungen derart betätigt werden, dass sie in der Eingriffsstellung plaziert werden.
- An dieser Stelle kann der Verbindungsanschluß festgeklemmt werden, und die Befestigung des Moduls ist abgeschlossen.
- Um den Modul zu entfernen, falls es erforderlich ist, das betreffende Modul auszuwechseln, genügt es, dieselben Operationen in umgekehrter Reihenfolge ohne die Notwendigkeit auszuführen, den elektrisch leitenden Stab zu entfernen oder das Festklemmen der Anschlüsse der anderen Moduln an dem betreffenden Stab zu lösen.
- Die Befestigungs- und Wartungsoperationen sind daher extrem einfach bzw. leicht und zuverlässig; sie können unter Bedingungen maximaler Sicherheit ausgeführt werden und umfassen nicht das elektrische Lösen und Wiederverbinden von anderen Moduln als jenem, der zu befestigen oder möglicherweise zu er setzen ist, was zum Vorteil der Zuverlässigkeit des Systems ist.
- Es dürfte einzusehen sein, dass viele Abwandlungen bezüglich der Erfindung vorgenommen werden können; so kann beispielsweise der winklige Träger 10 mit der Schiene 1 zusammen bzw. integral stranggepreßt sein, und falls er davon gesondert vorgesehen ist, kann eine gegenseitige Schnapp-Eingriffseinrichtung andere Formen als jene aufweisen, die beschrieben worden sind.
Claims (4)
1. Elektrische Verteiler- und Schutztafel mit einer Schiene
(1), die eine Vielzahl von modularen elektrischen
Einrichtungen (12, 112) aufzunehmen gestattet, welche an der Schiene (1)
mit Hilfe von Paaren von Eingriffszähnen (29, 30) der
jeweiligen elektrischen Einrichtung (12, 112) angebracht sind, wobei
die Zähne zur Annahme einer Auslöseposition betätigbar sind
und wobei jede der modularen Einrichtungen zumindest einen
Klemmanschluß aufweist, der eine bewegliche Klaue (35)
aufweist, die einer feststehenden Klaue (34) zugewandt ist und
die in einer Fläche des Moduls rechtwinklig zur Ebene der
Schiene offen ist,
wobei die feststehende Klaue (34) sich in einer Ebene
erstreckt, die um einen bestimmten Abstand von der Ebene der
Schiene beabstandet ist, wenn der betreffende Modul an der
Schiene angebracht ist,
und wobei die bewegliche Klaue sich in eine Ebene zwischen der
Ebene der Schiene und der Ebene der feststehenden Klaue
erstreckt,
und wobei eine elektrische Verbindungseinrichtung einen
elektrisch leitenden Stab (11) mit flachen Zähnen (17) aufweist,
die rechtwinklig zu den genannten Flächen der Moduln verlaufen
und die im Gebrauch in die Klemmanschlüsse derart eingeführt
sind, dass eine elektrische Verbindung zwischen den
Einrichtungen geschaffen ist,
und mit einer Trageinrichtung zum Tragen des genannten Stabs,
dadurch gekennzeichnet, dass die
Trageinrichtung ein winkliges Tragelement (10) aus einem
Isoliermaterial enthält, welches an der Schiene (1) befestigt ist und
welches sich in eine Ebene parallel zu der genannten Fläche
derart erstreckt, dass eine Umhüllung für die Unterbringung,
Isolation und ein festes Tragen des elektrisch leitenden
Stabes (11) gebildet ist,
wobei der Stab in einer Position relativ zu der Schiene (1)
derart fest getragen ist, dass die Zähne (17) sich
rechtwinklig zu den genannten Flächen der Moduln in derselben Ebene
erstrecken, in der die festen Klauen (34) der Moduln verlaufen,
nachdem sie befestigt sind,
und dass das winklige Tragelement (10) Öffnungen (18) in der
parallel zu der genannten Fläche verlaufenden Ebene für einen
Zugang zu Betätigungsköpfen der Eingriffszähne der modularen
Einrichtungen aufweist, so dass deren Betätigung ermöglicht
ist.
2. Elektrische Tafel nach Anspruch 1, wobei die Schiene (1)
einen Flansch (4) zur Anbringung des winkligen Trägers (10)
aufweist und wobei der winklige Träger Einrichtungen (14, 19,
20) für einen irreversiblen Schnappeingriff an dem
Befestigungsflansch (4) aufweist.
3. Elektrische Tafel nach Anspruch 2, wobei der
Befestigungsflansch (4) einen Eingriffskanal (22) mit der Schiene (1)
bildet und zumindest eine Rippe (8) aufweist, die parallel zu der
Schiene verläuft und die einen ersten durchgehenden
Eingriffszahn bildet,
und wobei die Schnappeingriffseinrichtungen einen U-förmigen
Sitz (14, 19) umfassen, der sich über die Länge des winkligen
Elements (10) erstreckt und in den der Befestigungsflansch (4)
eingeführt ist, wobei eine Kante (14) des Sitzes mit dem Kanal
in Eingriff steht und wobei die andere Kante (19) des Sitzes
einen zweiten durchgehenden Eingriffszahn (20) aufweist, der
sich in irreversiblem Schnappeingriff mit dem ersten
Eingriffszahn (8) befindet.
4. Elektrische Verbindungseinrichtung mit einem elektrisch
leitenden Stab für die Verwendung in einer elektrischen
Verteilertafel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, umfassend:
einen elektrisch leitenden Stab (11), der in einer Richtung
langgestreckt ist und sich in einer Ebene erstreckt und der
Zähne (17) aufweist, die rechtwinklig zu der betreffenden
Richtung und zu der genannten Ebene verlaufen und die in der
betreffenden Richtung in Intervallen beabstandet sind, welche
gleich einer genormten Dicke der elektrischen Moduln ist,
wobei ein winkliges Tragelement (10) aus Isoliermaterial
vorgesehen ist, welches in der genannten Richtung langgestreckt
ist und welches durch zwei rechtwinklige Flansche (13, 14)
gebildet ist,
wobei ein erster Flansch (13) sich in der genannten Ebene
erstreckt und einen durchgehenden Kanal (16) mit einem
L-förmigen Querschnitt aufweist, der sich in der genannten Richtung
erstreckt und der ein Gehäuse und eine Isolierschutzhülle für
den Stab (11) bildet, welcher darin durch Einführen von einem
Ende des winkligen Elements (10) erfasst ist, wobei Öffnungen
(18) in dem ersten Flansch (13) gebildet und gleichmäßig in
den genannten Intervallen über die Länge des winkligen
Elements (10) verteilt sind,
und wobei der zweite Flansch (14) Einrichtungen (14, 19, 20)
für einen irreversiblen Schnappeingriff mit einem
entsprechenden Befestigungsflansch (4) einer Schiene (1) für den Eingriff
der elektrischen Moduln aufweist.
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