DE69508591T2 - Zellkultur apparat - Google Patents

Zellkultur apparat

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DE69508591T2
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M27/00Means for mixing, agitating or circulating fluids in the vessel
    • C12M27/10Rotating vessel
    • C12M27/12Roller bottles; Roller tubes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12MAPPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
    • C12M29/00Means for introduction, extraction or recirculation of materials, e.g. pumps
    • C12M29/04Filters; Permeable or porous membranes or plates, e.g. dialysis
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S435/809Incubators or racks or holders for culture plates or containers

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Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen zur großtechnischen Verarbeitung von Zellkulturen.
  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Das schnelle Wachstum von Biotechnologie hat zu dem Bedarf an großtechnischen Gewebekulturtechniken für Oberflächenzellen geführt. In der Industrie werden zu diesem Zweck häufig Rollflaschen verwendet. Zellen werden kultiviert, während sie an der Innenseite der Rollflasche haften. Bestehende Rollflaschenmaschinen sorgen für Drehung der Flaschen, um die Zellen während Kulturstadien in einem Bad aus Kulturmedium zu halten. Die Verarbeitungsschritte wie zum Beispiel Inokulation, Kulturmediumzufuhr oder Zellernte, die den Strom von Flüssigkeiten in die Rollflasche oder aus ihr heraus erfordern, werden manuell oder durch teuere mechanische Handhabungssysteme, wie zum Beispiel Roboter, ausgeführt.
  • Bei großtechnischer Produktion kann dieser Prozeß unzweckmäßig und zeitaufwendig sein, und er birgt die Gefahr eines Infizierens des Flascheninhalts durch Fremdorganismen bei der Handhabung.
  • Bei manchen Systemen, zum Beispiel bei dem in der US-A-3,847,749 offenbarten System, entfällt das Erfordernis der physischen Handhabung der Rollflaschen durch Versehen jeder Flasche mit einer Spezialkappe, die mit einer Drehdichtung und Zufuhrschläuchen ausgestattet ist, wodurch sowohl ein Drehen der Flasche gestattet, als auch das Einspritzen oder Absaugen von Prozeßflüssigkeiten erleichtert wird. Das System neigt jedoch zu externer Infizierung über die Drehdichtungen und ist in jedem Fall mechanisch komplex und somit teuer.
  • Ein System, das aseptischen Zugang zu dem Innern einer großen Anzahl von Rollflaschen über einen einzigen Anschluß gestatten würde, während sich die Flaschen dennoch drehen können, ohne die Notwendigkeit der Verwendung einer großen Anzahl von Drehdichtungen, wäre für großtechnische Rollflaschenprozesse unter Verwendung von Oberflächenzellen von größerem praktischen Nutzen und wirtschaftlichen Vorteil.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Zellkulturvorrichtung bereitgestellt, die folgendes umfaßt: ein Gestell oder einen Stützrahmen, einen Rotor, in dem mehrere Zellkulturbehälter/Rollflaschen lösbar untergebracht sind, wobei der Rotor durch Mittel, die zur Erleichterung der Drehung des Rotors mit einer kontrollierten Geschwindigkeit vorgesehen sind, um eine im wesentlichen horizontale Achse oder solche Welle, die von dem Rahmen gestützt wird, herum angebracht ist, eine umkehrbare Mehrkanalpumpe oder umkehrbare Mehrkanalpumpen, die an dem Rotor angebracht sind und sich mit diesem drehen, einen Verteiler mit einem oder mehreren abdichtbaren Außenanschlüssen und mehreren Anschlüssen, die mit den einzelnen Kanälen der Mehrkanalpumpe oder -pumpen in Verbindung stehen, wobei jeder der Zellkulturbehälter mit einer Mikroporenlüftung an die Atmosphäre und einem Tauchrohr ausgestattet ist, wobei das Tauchrohr jedes Behälters einzeln mit einem Kanal der Mehrkanalpumpe oder -pumpen verbunden ist, wobei die Anordnung der Teile derart ist, daß der den Rotor, die Zellkulturbehälter, die Pumpe, den Verteiler und die Verbindungen mit den Zellkulturbehältern umfassende Aufbau um die horizontale Achse gedreht werden kann, und wobei die Anordnung des weiteren ein gleichzeitiges Einspritzen von Flüssigkeit in die Rollflaschen oder Absaugen daraus über einen einzelnen Außenanschluß unter Wirkung der Mehrkanalpumpe oder -pumpen gestattet.
  • Der Einsatz einer Mehrkanalpumpe mit einem gemeinsamen Pumpenelement wird zwar bevorzugt, aber als Alternative können mehrere Pumpen eingesetzt werden. Es ist zweckmäßig, eine Schlauchpumpe zu verwenden.
  • Vorzugsweise wird ein Mittel bereitgestellt, um die Verbindungen jeweils einzeln gezielt zu öffnen und zu schließen, wodurch Flüssigkeit in ausgewählte Kulturbehälter eingespritzt oder daraus abgesaugt wird.
  • Der Zellkulturbehälter kann eine herkömmliche Rollflasche umfassen, deren Kappe durch eine Kappe ersetzt ist, die mit der Mikroporenlüftung und dem Tauchrohr versehen ist.
  • Als Alternative dazu kann der Zellkulturbehälter speziell für die Vorrichtung angefertigt sein, wobei vorgeschlagen wird, die Füllkappe wegzulassen und den Behälter mit integrierter Lüftung und Tauchrohr zu versehen. Diese können geformt oder in Position geklebt sein. Durch die Verwendung eines integralen Tauchrohrs werden weiterhin Kosten und Komplexität vermindert, während ebenfalls die Gefahr externer Infizierungen während des Anschlusses der Flasche verringert wird.
  • Demgemäß stellt ein weiterer Aspekt der Erfindung einen Zellkulturbehälter bzw. eine Rollflasche bereit, der bzw. die folgendes umfaßt: einen im wesentlichen zylindrischen Kulturbehälter, ein integral derart in dem Behälter ausgebildetes Tauchrohr, daß die Flüssigkeit über das Tauchrohr dem Behälter zugeführt oder aus ihm abgezogen werden kann, und ein integral in dem Behälter ausgebildetes Mittel zur derartigen Aufnahme eines Mikroporenlüftungsfilters, daß Luft den Behälter verlassen oder in ihn eintreten kann, um einen Druckausgleich mit der Atmosphäre zu gestatten, während Flüssigkeit dem Behälter zugeführt oder aus ihm abgezogen wird, ohne den Eintritt von Verunreinigungsteilchen oder -organismen zu gestatten.
  • Als eine Alternative dazu, jeden Behälter mit einem Filter zu versehen, kann ein Filter so angeordnet werden, daß es mehrere Behälter über einen Lüftungsverteiler und ein Verbindungsleitungssystem, ähnlich wie schon bei der Verteilung von Flüssigkeit zu/von den Behältern beschrieben, lüftet.
  • Bei bestimmten Prozessen, die zur Verbesserung des Zellwachstums die Einführung von Gasen, wie zum Beispiel Kohlendioxid, in die Rollflasche erfordern, kann die Behälterlüftung (oder der Lüftungsverteiler) mit einem Ventil oder einem Verschluß versehen werden, um einen Verlust des Gases an die Atmosphäre durch Diffusion während Kulturstadien zu verhindern, wobei das Ventil oder der Verschluß vorübergehend zur Atmosphäre geöffnet wird, um einen Druckausgleich zu gestatten, während Flüssigkeiten in den Behälter oder aus ihm heraus gepumpt werden.
  • Der Zellkulturbehälter ist in erster Linie zur Verwendung mit der oben beschriebenen Zellkulturvorrichtung bestimmt. Insbesondere können die Flaschen vor der Sterilisierung mit den Pumpenschläuchen verbunden werden, wodurch die Gefahr einer Verunreinigung während der Einrichtung der Vorrichtung weiter reduziert wird.
  • Demgemäß stellt die vorliegende Erfindung des weiteren einen Aufbau bereit, der mehrere Zellkulturbehälter, die jeweils ein Tauchrohr, durch das Flüssigkeit dem Behälter zugeführt und aus ihm abgezogen werden kann, und ein Lüftungsfilter zum Druckausgleich in dem Behälter aufweisen, und weiterhin einen Flüssigkeitsverteiler mit einem abdichtbaren Außenanschluß und einer jeweiligen Verbindung zwischen dem Verteiler und jedem der mehreren Behälter umfaßt.
  • Vorzugsweise handelt es sich bei dem Aufbau um einen Einweg-Aufbau. Die Verbindung zwischen dem Verteiler und dem Behälter besteht zweckmäßigerweise aus einem Schlauch, der sich zur Verwendung mit einer Schlauchpumpe eignet.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Zellkulturvorrichtung (die mehrere Rollflaschen verwendet) verwendet Federklemmen zum lösbaren Stützen der Rollflaschen in dem Rotor.
  • Vorzugsweise ist ein Mittel zum Kippen der Rotorachse, um zu bewirken, daß Flüssigkeit zu den Tauchrohren läuft, vorgesehen. Der Kippmechanismus wird in der Regel nur dann eingesetzt, wenn der Rotor ortsfest ist. Vorteilhafterweise ist ein Mittel zum Verhindern eines versehentlichen Kippens vorgesehen, zum Beispiel in Form einer Verriegelung.
  • Vorzugsweise ist jeder Kanal der Pumpe einzeln einstellbar.
  • Es ist von Vorteil, wenn jeder Zellkulturbehälter von dem Rotor abgebaut werden kann, ohne daß der Flüssigkeitsanschluß daran abgetrennt werden muß. Dies kann erforderlich sein, um eine Analyse der Kultur (während sie sich in der Flasche befindet) unter Verwendung eines Mikroskops zu gestatten. Dies kann durch Bereitstellung einer ausreichenden Schlauchlänge zwischen dem Verteiler und dem Behälter leicht ermöglicht werden. Wenn die Vorrichtung mit den im Rotor angeordneten Zellkulturbehältern in Gebrauch ist, wird die überschüssige Schlauchlänge zweckmäßigerweise um einen Halsteil des Zellkulturbehälters gewickelt. Ein Klemmensystem wird zum Festhalten des Schlauchs eingesetzt. Als Alternative dazu kann ein getrenntes Schlauchlagermittel am Rotor vorgesehen sein.
  • Es wird bevorzugt, daß die Verbindung zwischen Behälter und Verteiler jeder Flasche die gleiche Länge hat.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung stellt eine Mehrkanal-Schlauchpumpe bereit, die eines oder mehrere der folgenden Merkmale umfaßt, nämlich individuelle Einstellung der Kanäle mittels eines jeweiligen Pumpenschuhs und ein Mittel zum gezielten Öffnen und Schließen der Kanäle. Insbesondere dient das Mittel zum Schließen eines ausgewählten Kanals zum Anheben des Pumpenschuhs des Kanals, so daß die Wirkung der Pumpe für den Kanal aufgehoben ist.
  • Der Antrieb des Rotors erfolgt über ein Riemen- und Scheibensystem von einem Antriebsmotor.
  • Gemäß noch einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Rotorantriebssystem bereitgestellt, bei dem eine flexible Kupplung im Antriebsstrang angeordnet ist.
  • Vorzugsweise weist die flexible Kupplung einen hohen Grad an Torsionsnachgiebigkeit auf, und sie ist vorteilhafterweise zwischen einem Antriebsmotor und einer Scheibe eines Riemenantriebs angeordnet. Des weiteren wird das Vorsehen eines Schwungrads im Antriebsstrang bevorzugt, das vorteilhafterweise zwischen der flexiblen Kupplung und der Scheibe angeordnet ist. Der bevorzugte Antriebsstrang gestattet den Einsatz eines Schrittmotors.
  • Im folgenden werden die verschiedenen Aspekte der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen nur beispielhaft weiter beschrieben.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 eine als Schnitt ausgeführte Seitenansicht der Vorrichtung in Fig. 1,
  • Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Mehrkanalpumpen- und Verteileraufbaus zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Vorrichtung, die die verschiedenen Aspekte der vorliegenden Erfindung enthält,
  • Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Kanal einer Pumpe zur Verwendung bei der Erfindung, wobei der Kanal im Pumpmodus eingestellt ist,
  • Fig. 6 einen Querschnitt durch einen Kanal der Pumpe in Fig. 5, wobei der Kanal in dem geklemmten oder Nichtpumpmodus eingestellt ist,
  • Fig. 7 einen Querschnitt durch ein Rotorantriebssystem,
  • Fig. 8 und 9 perspektivische Ansichten, die das Mittel darstellen, durch das überschüssiger Schlauch gelagert wird,
  • Fig. 10 einen Längsquerschnitt durch einen Zellkulturbehälter, und
  • Fig. 11 eine Vielzahl von Zellkulturbehältern, die mit dem Zellkulturbehälteraufbau verbunden sind, vollständig mit Verbindungspumpenschläuchen, Verteiler und externem Anschlußstutzen.
  • AUSFÜHRUNGSWEISEN DER ERFINDUNG
  • Zunächst auf die Zeichnungen der Fig. 1 bis 3 Bezug nehmend, umfaßt die Vorrichtung ein Gestell 1 und eine hintere Rotorstütze 2, die einen Rotor 3 stützt, der sich um eine horizontale Welle oder Achse 4 drehen kann. Der Rotor wird von einer Motor-/Getriebeanordnung 5 unter dem Einfluß eines nicht gezeigten Steuersystems so angetrieben, daß seine Drehzahl veränderlich ist.
  • Der Rotor 3 nimmt lösbar eine Mehrzahl von Rollflaschen 6 auf. Die vordere Rotorplatte 7 stellt eine Halterung für eine umkehrbare Mehrkanal- Schlauchpumpe 8, Pumpenschläuche 9 und einen Verteileraufbau 10 bereit. Die Rollflaschen 6 sind mit Tauchrohr-/Entlüftungskappenaufbauten 11 versehen. Lüftungen 12 stehen über Mikroporenfilter 13 mit der Atmosphäre in Verbindung. Die Tauchrohre 14 erstrecken sich von der Achse der Kappe 11 am Innern der Flasche 6 nach unten und tauchen so in die Prozeßflüssigkeit 15 ein, wenn sich der Rotor in der aufrechten Position befindet, wie gezeigt.
  • Die Tauchrohre 14 der Kappenaufbauten 11 sind unter Verwendung von Pumpenschläuchen 9 über die umkehrbare Mehrkanal-Schlauchpumpe 8 einzeln mit den Abzweigleitungen 20 des Verteileraufbaus 10 verbunden. Die Pumpenschläuche 9 sind durch einen Pumpenschuh 19, der schwenkbar an einem Gelenk 21 angebracht und durch eine Sicherungsschraube 22 in der geschlossenen Position befestigt ist, an dem Pumpenrotor 18 angeordnet. Die Pumpenschläuche 9 können durch nicht gezeigte Schlauchstützklemmen, die nach Bedarf bereitgestellt werden, an der vorderen Rotorplatte 7 befestigt sein. Der Verteileraufbau 10 ist durch ein lösbares Mittel so an der vorderen Rotorplatte 7 befestigt, daß die Tauchrohr-/Lüftungskappenaufbauten 11, die Pumpenschläuche 9 und der Verteileraufbau 10 zur Sterilisierung ausgebaut werden können, während sie noch miteinander verbunden sind.
  • Ein abdichtbarer externer Anschlußstutzen 17 steht mit dem Verteiler 10 so in Verbindung, daß der Verteiler mit einem nicht gezeigten externen Gefäß oder Behälter zum Zwecke des Einspritzens oder Absaugens von Flüssigkeit verbunden werden kann. Somit können dosierte Prozeßflüssigkeitsmengen gleichzeitig in sämtliche oder aus sämtlichen Flaschen 6 übertragen werden, indem der Rotor 3 in der aufrechten Position angehalten wird, so daß die Tauchrohre 14 in das Kulturmedium 15 tauchen, bevor eine aseptische Verbindung mit dem Anschlußstutzen 17 hergestellt wird, und die Pumpe 8 wie erforderlich betrieben wird.
  • Es können Vorkehrungen zum Kippen des Rotors 3 auf seiner Achse um ein paar Grad vorgesehen werden, um zu bewirken, daß die Flüssigkeit 15 zum Tauchrohr(14)- Ende der Rollflaschen 6 läuft, wodurch der in der Flasche nach dem Entleeren verbliebene Rest auf ein Minimum reduziert wird.
  • Strom zum Betrieb der Pumpe 8 wird durch nicht gezeigte Schleifringe zugeführt, die zwischen dem Gestell 1 und dem Rotor 3 wirken. Die Pumpe 8 kann durch einen nicht gezeigten voreinstellbaren Zähler gesteuert werden, der die Pumpe 8 nach einer voreingestellten Anzahl von Umdrehungen des Pumpenrotors 18 anhält; auf diese Weise kann eine automatisch dosierte Flüssigkeitsmenge nach Bedarf in die oder aus den Flaschen 6 übertragen werden.
  • Die Schlauchpumpe 8 kann lösbar derart an der vorderen Rotorplatte 7 angebracht werden, daß eine einzige Pumpe zur sequentiellen Bedienung mehrerer Rotoren 3 verwendet werden kann, wodurch die Kosten, die durch Versehen jedes Rotors 3 mit seiner eigenen Pumpe 8 entstehen, entfallen. Bei einer derartigen Ausführungsform muß ein nicht gezeigtes Klemmittel an jedem Rotor 3 vorgesehen werden, um die einzelnen Pumpenschläuche 9 zu verschließen und somit ein Heben von Flüssigkeit zwischen Flaschen zu verhindern, wenn die Pumpe 8 abgebaut ist.
  • Der Anschlußstutzen 17 kann durch einen nicht gezeigten Verbindungsschlauch, der eine begrenzte Drehung des Rotors 3 gestattet, aber dennoch die Übertragung von Flüssigkeit gestattet, mit einem nicht gezeigten nichtdrehenden System verbunden werden. Übermäßiges Verdrehen des Verbindungsschlauchs wird durch Vorsehen eines automatischen Mittels zur periodischen Umkehrung der Drehrichtung des Rotors 3 verhindert.
  • Der Anschlußstutzen 17 kann über eine Drehkupplung mit einem nicht gezeigten nichtdrehenden System verbunden werden, wodurch ein Drehen des Rotors 3 gestattet wird, während auch für die Übertragung von Flüssigkeit gesorgt wird. Bei einer derartigen Ausführungsform kann sich der Rotor 3 möglicherweise nur in einer Richtung drehen.
  • Die Drehung des Rotors 3 und der Betrieb der Pumpe 8 können von einem nicht gezeigten automatischen Takt- und Steuersystem gesteuert werden, das die automatische Übertragung von Flüssigkeiten zu/von dem obengenannten nichtdrehenden System erleichtert.
  • Die Vorrichtung kann mit einer abnehmbaren, isolierten Haube oder Abdeckung ausgestattet und mit einem nicht gezeigten elektrisch betriebenen Lufterhitzer und Temperaturregelsystem versehen sein, wobei die Anordnung derart ausgeführt ist, daß die Vorrichtung die Temperatur der Flaschen 6 automatisch regulieren kann, ohne daß die Vorrichtung in einen Brutschrank oder einer temperaturgeregelten Umgebung angeordnet werden muß.
  • Es kann ein Mittel zum Sperren ausgewählter Kanäle der Mehrkanalpumpe 8 durch Heben eines entsprechenden Abschnitts des Pumpenschuhs 19 von dem Pumpenrotor 18 weg und Verschließen des entsprechenden Pumpenschlauchs durch ein nicht gezeigtes Klemmittel vorgesehen sein, wobei die Anordnung derart ist, daß Flüssigkeit in oder aus ausgewählte(n) Flaschen in der Vorrichtung gepumpt werden kann.
  • Im folgenden auf Fig. 4 Bezug nehmend, umfaßt eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung ein Gestell 101 mit Rädern, das mittels einer Antriebsrolle 103 und einer Stützrolle 108 einen abmontierbaren Rotor 102 so stützt, daß eine Drehung der Antriebsrolle 103 zu einer Drehung des Rotors führt. Ein Antriebsmotor ist unter der Abdeckung 132 angeordnet und dreht die Antriebsrolle 103 über ein Riemen- und Scheibensystem 105. Beide Rollen 103 und 108 sind mit Bünden 109 versehen, die durch Positionierung beider Seiten der vorderen Rotorplatte 131 eine Axialbewegung des Rotors 102 hemmen.
  • In dem Rotor 102 ist mittels Federklemmen 110 eine Vielzahl von nicht gezeigten Rollflaschen untergebracht, wobei die Federklemmen die Flaschen radial innerhalb der Löcher 133 in den Rotorplatten ergreifen und in jedem Loch 133 drei Federklemmen 110 vorgesehen sind, so daß beide Enden der Flaschen nach der Einführung durch die Löcher vollständig gestützt werden. Die vordere 131 und die hintere 127 Rotorplatte werden mittels Dreiecksverstrebungen 134 starr zusammengehalten, wobei die Enden der Streben lösbar an den Rotorplatten angeordnet sind, so daß der Rotoraufbau 102 für Transport- oder Lagerzwecke auseinandergebaut werden kann.
  • Ein Rotorkipphebel 123 wirkt über eine Welle 124 auf einen Kurbelarm 125 und eine Rolle 126, wobei die Anordnung der Teile derart ist, daß durch Drehen des Kipphebels 123 im Uhrzeigersinn die Rolle 126 nach oben auf den Rand der hinteren Rotorscheibe 127 einwirkt und den hinteren Teil des Rotors anhebt. Durch derartiges Kippen des Rotors wird ein vollständiges Entleeren der Flaschen beim Abpumpen von Flüssigkeit gewährleistet.
  • Die Drehung der Welle 124 wird durch nicht gezeigte Anschläge sowohl in der gekippten als auch in der abgesenkten Position gehemmt. Wenn sich der Rotorkippgriff 123 in der abgesenkten Position befindet, wird ein Schalter betätigt. Das nicht gezeigte Steuersystem wird verriegelt, um eine Drehung des Rotors zu verhindern, wenn der Rotor 102 nicht in die Horizontale abgesenkt ist.
  • Das Steuersystem kann auch verhindern, daß Flüssigkeit abgepumpt wird, wenn der Rotor 102 nicht gekippt ist.
  • Eine Mehrkanal-Schlauchdosierpumpe 111 ist mittels Halteschrauben 135 und Aufnahmebohrungen 138 am Rotor 102 lösbar angebracht.
  • Auf Fig. 5 Bezug nehmend, ist jeder Kanal der Pumpe mit einem beweglichen Abschnitt eines Pumpenschuhs 112 und einer Schlauchklemme 113 versehen. Der bewegliche Pumpenschuh 112 wirkt um ein Gelenk 114, das in diesem Beispiel durch Biegen eines schmalen Teils des Materials des Schuhs 112 gebildet wird. Der Schuh 112 wird durch eine Feder 116 an die Pumpenrollen 115 gedrängt. Der Mindestspalt zwischen den Rollen 115 und der Innenfläche des Pumpenschuhs 112 wird durch eine auf die Pumpenabdeckung 118 einwirkende Einstellschraube 117 eingestellt. Es ist jeweils eine derartige Einstellschraube für jeden Kanal vorgesehen. Die Schlauchklemme 113 wird in der zurückgezogenen Position gezeigt; eine Drehung der Pumpe bewirkt somit ein Verdrängen von Flüssigkeit durch den Schlauch 119.
  • Auf Fig. 6 Bezug nehmend, kann die Schlauchklemme 113 durch Betätigung der Klemmschraube 120 ausgedehnt werden, wodurch der Schlauch 119 zwischen der Kappe 123 und einem an dem Pumpenkörper 122 befestigten Block 121 verschlossen wird. Das Dehnen der Klemme 113 führt auch zu einem Anheben des Pumpenschuhs 112 von den Rollen 115 weg, wodurch die Feder 116 zusammengedrückt wird. Dadurch wird verhindert, daß der Pumpenschlauch 119 durch übermäßigen Druckaufbau im geklemmten Kanal beschädigt wird, wenn die Pumpe zur Bedienung von Flaschen, die mit anderen, nichtgeklemmten Kanälen verbunden sind, betätigt wird. Dadurch ist eine gezielte Übertragung von Flüssigkeit nach Wunsch in oder aus eine/einer beliebige/beliebigen oder alle/allen Rollenflaschen möglich.
  • Auf Fig. 7 Bezug nehmend, wird eine Drehung des Rotors 102 mittels eines Antriebsmotors 104, der über ein Riemen- und Scheibensystem 105 auf Antriebsrollen 103 einwirkt, erleichtert.
  • Eine flexible Kupplung 106, bei dieser Ausführungsform ein Federantrieb, und ein Schwungrad 107 können zwischen dem Motor 104 und dem Riemen- und Scheibensystem 105 angeordnet werden, um die Antriebsrollen 103 von Torsionsschwingungen des Motors 104 zu isolieren und eine ruhige Drehung des Rotors zu gewährleisten. Der Motor 104 selbst ist in elastischen Halterungen 136 angeordnet, um zu verhindern, daß Schwingungen auf das Gestell 101 übertragen werden. Die Motorhalterungen 136 sind an ein Ballastgewicht 137 befestigt, das wiederum durch einen Halter 141 am Gestell 101 angebracht ist. Das Ballastgewicht 137 wirkt zur weiteren Verminderung des Ausmaßes jeglicher Restschwingungen im Gestell 101.
  • Durch diese Anordnung ist die Verwendung eines Schrittmotors zum Antrieb des Rotors ohne Beeinträchtigung des Anhaftens und Wachstums der Zellen durch übermäßige Schwingungen möglich.
  • Die Verwendung eines Schrittmotors bei dieser Anwendung weist die Vorteile auf, daß einem sehr weiten Rotorumdrehungsgeschwindigkeitsbereich, in der Regel von 0,1 U/min für Zellanhaftung bis zu in der Regel 15 U/min zum Gestatten des Spülens und Waschens der Zellschicht, Rechnung getragen werden kann. Die Verwendung von Gleichstrom-Servomotoren ist bei dieser Anwendung auch möglich, jedoch weisen analoge Systeme dieser Art oftmals Schwierigkeiten bei der Bereitstellung einer genauen und stabilen Umdrehungsgeschwindigkeit über einen solchen weiten Umdrehungsgeschwindigkeitsbereich auf.
  • Zur Gewährleistung genauer Dosierung kleiner Flüssigkeitsmengen weisen alle Pumpenschläuche 119 die gleiche Länge auf, wobei die Länge dazu ausreicht, ein Einführen oder Herausziehen der Flaschen in den oder aus dem Rotor 102 zu gestatten, während die Schläuche 119 in die Pumpe 111 geladen werden. Auf Fig. 8 Bezug nehmend, wird eine Flasche 139 gezeigt, die in ihrem Aufnahmeloch 133 positioniert dargestellt wird. Die Federhalteklemmen 110 werden der Übersicht halber nicht gezeigt. Da sich bei der gezeigten Ausführungsform einige Flaschen viel näher an der Pumpe befinden als andere, sind Mittel vorgesehen, die der überschüssigen Schlauchlänge Rechnung tragen. Die Flaschenkappen oder die Flaschen selbst sind mit Schlauchlagermitteln, in diesem Beispiel einer Schlauchaufnahmescheibe 128, um deren Umfang mehrere Schlauchhalteschlitze 129 ausgebildet sind, versehen. Überschüssiger Schlauch wird auf dem Schlauchlagermittel aufgewickelt, oder in diesem Beispiel um den Hals 130 der Flasche 139 herum, während sie von der vorderen Rotorplatte 131 vorragt. Beim Wickeln des Schlauchs um den Flaschenhals 130 herum, wird der Schlauch 119 in der gleichen Richtung verdreht, wie er gewickelt wird, um die durch Aufwickeln erzeugte Verdrehung aufzuheben und somit ein Knicken des letzten Abschnitts des Schlauchs zu verhindern. In der Darstellung nach Fig. 8 verläuft die Wickelrichtung entgegen dem Uhrzeigersinn, wie durch Pfeil 'A' gezeigt. Der Schlauch wird deshalb bei jeder Windung des Schlauchs, der um den Flaschenhals 130 gelagert wird, entgegen dem Uhrzeigersinn um eine Windung verdreht. Die Verdrehungsrichtung wird durch Pfeil 'B' gezeigt.
  • Dann wird der letzte lose Schlauchabschnitt in einem der Aufnahmeschlitze 129 befestigt, wie in Fig. 9 gezeigt.
  • Klemmen 140 werden nach Bedarf an der vorderen Rotorplatte 131 vorgesehen, um ein Lagern der Längen Schlauch 119, die die einzelnen Flaschen mit der nicht gezeigten Mehrkanal-Schlauchpumpe 11 verbinden, zu gestatten.
  • Auf Fig. 10 Bezug nehmend, umfaßt der Zellkulturbehälter bzw. die Rollflasche gemäß der Erfindung einen im wesentlichen zylindrischen Behälter 201, der mit einem Tauchrohr 204 ausgestattet ist, das ein Füllen oder Entleeren des Behälters durch einen nicht gezeigten Verbindungsschlauch gestattet, der mit einer ebenfalls nicht gezeigten Mehrkanal-Schlauchpumpe in Verbindung steht. Bei der gezeigten Ausführungsform handelt es sich bei dem Tauchrohr 204 um ein getrenntes Element, das so in den Behälter 201 geklebt wird, daß eine Dichtung gebildet wird, es kann aber auch integral als eine Verlängerung der Behälterwand 101 geformt werden.
  • Wenn Flüssigkeit 203 in den oder aus dem Behälter verdrängt wird, ändert sich das Luftvolumen im Luftraum 202. Für Druckausgleich mit der Atmosphäre sorgt eine Lüftung 205, die über ein Mikroporenfilterelement 207, das den Eintritt von Verunreinigungen und Fremdorganismen verhindert, mit dem Luftraum 202 in Verbindung steht. Ein Flüssigkeitsdurchtrittsschutz wird von einer hergestellten Verlängerung des Filtergehäuses 208 gebildet, die sich in den Körper des Behälters 201 erstreckt und verhindert, daß Flüssigkeit 203 in das Filter 207 spritzt, wenn der Behälter bewegt oder erschüttert wird.
  • Bei der gezeigten Ausführungsform ist das Filtergehäuse 208 durch einen Klebstoff bzw. ein Dichtungsmittel 206 in den Behälter 201 geklebt, obgleich das Filtergehäuse auch integral mit dem Behälter 201 geformt sein kann.
  • Auf Fig. 11 Bezug nehmend, kann eine Vielzahl von Flaschen 201 mit einem wiederverwendbaren oder Einweg-Aufbau verbunden werden, der Schläuche 209, einen Verteiler 210 und einen abdichtbaren Außenanschluß 211 enthält. Der Aufbau kann dann durch Wärme, chemisch oder durch Bestrahlung sterilisiert werden, während die Elemente miteinander verbunden sind, wodurch das Erfordernis, bei der Einrichtung der Vorrichtung die Schläuche 209 unter aseptischen Bedingungen an die Flaschen 201 anzuschließen, entfällt. Durch diese Vorgehensweise wird die Wahrscheinlichkeit einer Verunreinigung wesentlich vermindert.
  • Es versteht sich, daß die Flaschen 201 anstelle der oben erwähnten Flaschen 6 und/oder 139 verwendet werden können.

Claims (6)

1. Zellkulturvorrichtung, die folgendes umfaßt: ein Gestell oder einen Stützrahmen, einen Rotor, in dem eine Mehrzahl von Zellkulturbehältern/Rollflaschen lösbar untergebracht sind, wobei der Rotor durch Mittel, die zur Erleichterung der Drehung des Rotors mit einer kontrollierten Geschwindigkeit vorgesehen sind, um eine im wesentlichen horizontale Achse oder solche Welle, die von dem Rahmen gestützt wird, herum angebracht ist, eine umkehrbare Mehrkanalpumpe oder umkehrbare Mehrkanalpumpen, die an dem Rotor angebracht sind und sich mit diesem drehen, einen Verteiler mit einem oder mehreren abdichtbaren Außenanschlüssen und mehreren Anschlüssen, die mit den einzelnen Kanälen der Mehrkanalpumpe oder -pumpen in Verbindung stehen, wobei jeder der Zellkulturbehälter mit einer Mikroporenlüftung an die Atmosphäre und einem Tauchrohr ausgestattet ist, wobei das Tauchrohr jedes Behälters einzeln mit einem Kanal der Mehrkanalpumpe oder -pumpen verbunden ist, wobei die Anordnung der Teile derart ist, daß der den Rotor, die Zellkulturbehälter, die Pumpe, den Verteiler und die Verbindungen mit den Zellkulturbehältern umfassende Aufbau um die horizontale Achse gedreht werden kann, und wobei die Anordnung des weiteren ein gleichzeitiges Einspritzen von Flüssigkeit in die Rollflaschen oder Absaugen daraus über einen einzelnen Außenanschluß unter Wirkung der Mehrkanalpumpe oder -pumpen gestattet.
2. Zellkulturvorrichtung nach Anspruch 1, bei der ein Mikroporenfilter für ein Lüften einer Mehrzahl von Behältern mittels eines Mehrwegelüftungsverteilers und einer entsprechenden Mehrzahl von Lüftungsverteiler/Behälterlüftungsverbindungen sorgt.
3. Zellkulturvorrichtung nach Anspruch 1, bei der eine Mehrkanal-Schlauchpumpe lösbar an dem Rotor angebracht ist, wobei die Anordnung der Teile derart ist, daß eine einzige Pumpe mehrere Rotoren sequentiell bedienen kann.
4. Zellkulturvorrichtung nach Anspruch 1 und 3, bei der Verschlußmittel zwischen dem Verteiler und den Zellkulturbehältern betätigbar sind, wobei die Anordnung derart ist, daß der Betrieb der Verschlußmittel ein Heben der Flüssigkeit zwischen Zellkulturbehältern verhindert, wenn die lösbar angebrachte Schlauchpumpe von dem Rotor abgebaut wird.
5. Zellkulturvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Rotor an dem Gestell oder Stützrahmen lösbar angebracht ist.
6. Zellkulturvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Aufbau, der Zellkulturbehälter, Zellkulturbehältermikroporenlüftungen, Zellkulturbehälter/Verteilerverbindungen, Verteiler und Verteileraußenanschluß umfaßt, lösbar an dem Rotor angebracht ist, wobei die Anordnung der Teile derart ist, daß die Elemente des Aufbaus, während sie miteinander verbunden sind, sterilisiert werden können, bevor sie an dem Rotor angebracht werden.
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