DE69431237T2 - System und verfahren zur leitweglenkung von nachrichten in funkkommunikationssystemen - Google Patents

System und verfahren zur leitweglenkung von nachrichten in funkkommunikationssystemen

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DE69431237T2
DE69431237T2 DE69431237T DE69431237T DE69431237T2 DE 69431237 T2 DE69431237 T2 DE 69431237T2 DE 69431237 T DE69431237 T DE 69431237T DE 69431237 T DE69431237 T DE 69431237T DE 69431237 T2 DE69431237 T2 DE 69431237T2
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W88/00Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
    • H04W88/18Service support devices; Network management devices
    • H04W88/184Messaging devices, e.g. message centre

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Description

    HINTERGRUND
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Funkkommunikationssysteme und Signalisierungsverfahren für Funkkommunikationssysteme. Insbesondere gibt ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung auf der Grundlage des Globalen Systems für mobile Kommunikation (GSM) ein Verfahren sowie ein System zum Routen von Nachrichten an.
  • Das GSM beschreibt einen europäischen Funkverkehrsstandard sowie das entsprechende öffentliche mobile Landfunknetz (Public Land Mobile Network (PLMN)), die zur Schaffung einer Einheitlichkeit dienen, um so den Benutzern Zugang zu Funkkommunikationssystemen innerhalb Europas mit minimalen Problemen bei der Gerätekompatibilität zu ermöglichen. Das GSM bietet eine Vielzahl von Teilnehmerdiensten, einschließlich eines Nachrichtenfunktionsdienstes, der sogenannte Kurznachrichtendienst (short message service), mittels welchem Nachrichten mit bis zu 160 alphanumerischen Zeichen an einen Teilnehmer zu dessen Mobileinheit übertragen werden können.
  • Dieser Dienst gleicht in vielerlei Hinsicht einer herkömmlichen Funkruffunktion, weist allerdings auch einige Unterschiede auf. Ist zum Beispiel ein Telefon abgeschaltet oder anderweitig nicht erreichbar, so wird die Nachricht gespeichert und kann zu einem späteren Zeitpunkt an den benannten Teilnehmer versendet werden, sobald dieser mit dem System wieder verbunden ist. Die Nachricht kann entweder von einer mobilen Einheit an ein Dienstezentrum zur Übertragung an den Teilnehmer übertragen werden, oder kann einfach weitergeleitet werden, indem eine Vermittlungsperson in einem Dienstezentrum angerufen wird, die die Nachricht in das System eingibt.
  • Eine Nachricht, die von einem Dienstezentrum an eine mobile Einheit geleitet wird, nennt man im Rahmen der GSM-Spezifikation eine "mobil abgeschlossene Kurznachricht" (Mobile Terminated Short Message MTSM). Wird die Nachricht ebenfalls von einer mobilen Einheit abgesandt, so nennt man das Signal, das zum Anfordern der Nachricht an das Dienstezentrum gesendet wird, "mobil abgesandte Kurznachricht" (Mobile Originated Short Message MOSM). Das herkömmliche Protokoll zur Übertragung von MTSMs ist im GSM verankert, beispielsweise in dem Dokument mit dem Titel "GSM 09.02-Version 2", veröffentlicht im Juni 1992.
  • Eine MTSM wird nach einer Anforderung an das Dienstezentrum 2 erzeugt, wobei es sich um einen Knoten handelt, der die Schnittstelle zu einer Durchgangsvermittlungsstelle (Gateway Mobile Services Switching Center (GMSC)) 4 bildet. Der Netzport von Durchgangsvermittlungsstellen wird üblicherweise auch mit "zusammenwirkend" umschrieben, nämlich wenn Nachrichten vom GMSC an ein Dienstezentrum geschickt werden. Allerdings wurde zur Vereinfachung der Beschreibung dieser Zentren auf diesen zusätzlichen Begriff im vorliegenden Dokument verzichtet. Das GMSC agiert als Port in das öffentliche mobile Landfunknetz. Das Dienstezentrum speichert Nachrichtendienstprofile, die die Präferenzen und Teilnehmerdetails eines jeden Teilnehmers mit Blick auf Nachrichten der von ihm betreuten Mobileinheiten enthalten. Beispielsweise kann ein Teilnehmer es vorziehen, daß Nachrichten in Form von Telefaxen anstatt durch andere Vermittlungsarten (z. B. durch eine Kurznachricht) übertragen werden. Ein andere Teilnehmer kann es vorziehen, daß die von ihm oder ihr erzeugten Nachrichten vor der Übertragung kopiert und gespeichert werden.
  • Es gibt viele Möglichkeiten, die Anforderung zum Senden einer Nachricht an einen Teilnehmer an das Dienstezentrum 2 zu übertragen, z. B. durch Anrufen einer Vermittlungsperson in dem Dienstezentrum, durch eine Telefaxnachricht an das Dienstezentrum etc. Eine Nachricht wird dann an das GMSC 4 übertragen, durch Verwendung von beispielsweise einer Schnittstelle, die in dem Dokument "Technical Report, GSM 03.47" beschrieben wird. Die empfangende Mobilstation wird beispielsweise durch ihre MSISDN-Nummer identifiziert.
  • Bevor das GMSC 4 die Nachricht durch die Verkettung von Knoten an die Basisstation (nicht gezeigt), die die empfangende Mobilstation betreut, weiterleiten kann, macht das GMSC 4 zunächst eine Abfrage bei der Heimatdatei (Home Location Register (HLR)) 6 des Empfängers, um so Routing-Informationen für die Nachricht zu erhalten. Die HLR 6 speichert Daten der Teilnehmer, einschließlich z. B. des momentanen Standortes des Gerätes des Teilnehmers, der Teilnehmerrufnummer (MSISDN), der Identifikation des Funknummerierungsplanes (z. B. die internationale mobile Teilnehmeridentität (International Mobile Subscriber Identity (IMSI)), ergänzende Serviceprofile sowie Fernmeldedienstprofile. Zur Abfrage der Heimatdatei 6 wird eine GSM MAP-Nachricht mit der Bezeichnung "Sende Routing-Informationen für Kurznachrichten" (Send Routing Information for Short Message) vom GMSC 4 an die Heimatdatei 6 versendet. Die entsprechende Heimatdatei kann durch Verwendung der MSISDN des Empfängers bestimmt werden, z. B. durch Umsetzung der MSISDN in eine CCITT Nr. 7-Adresse.
  • Nach Erhalt der Routing-Informationen, sendet das GMSC 4 die Nachricht an die Vermittlungsstelle (Mobile Services Switching Center (MSC)) 8, die momentan die empfangende Mobilstation betraut. Die Vermittlungsstelle stellt eine Schnittstelle für Schaltfunktionen sowie zur Hardwarekontrolte zur Verfügung, die beim Herstellen eines Anrufes verwendet werden. Zum Zwecke der Vereinfachung wurde die Besucherdatei (Visitor Location Register (VLR)) in Fig. 1 als integrierter Teil der Vermittlungsstelle dargestellt, obgleich diese beiden Knoten in der Praxis physisch getrennt werden können. Die Besucherdatei (VLR) enthält eine Kopie der Informationen über eine Mobileinheit, die in der Heimatdatei der Mobileinheit abgespeichert werden, sobald die Mobileinheit Gastteilnehmer im Versorgungsbereich der Besucherdatei ist, wobei die Besucherdatei (VLR) mit Informationen von einer Heimatdatei des Teilnehmers aktualisiert wird.
  • Die Nachricht wird dann durch Eine Basisstation (nicht gezeigt) über eine Luftschnittstelle an die mobile Einheit 10 gesendet. Bestätigungssignale werden durch die Knotenkette zurückübertragen.
  • In bezug auf MOSMs ist das durch das GSM beschriebene herkömmliche Routing- Verfahren allerdings unklar. Die Spezifikation beschreibt ein Verfahren, bei dem die Nachricht über eines der Dienstezentren geleitet wird, wobei nichts darüber ausgesagt wird, ob es sich bei dem Dienstezentrum um dasjenige des Absenders oder des Empfängers handelt.
  • Ein herkömmliches System wird in Hientz et al. offenbart: A Short Message Service - A New Service of Digital Mobile Communication, Berichte der Expertenkonferenz der Information Technology Society vom 27. bis 29. September 1993. Der Artikel von Hientz et al. offenbart den Kurznachrichtendienst (SMS), bei dem es mobilen Funkteilnehmern ermöglicht wird, Nachrichten von begrenzter Länge zu empfangen und zu senden. Gemäß dem Speicher-Und Weiterleitungs-Prinzip überträgt dieses System Nachrichten über ein SMS-Dienstezentrum. Zwar beschreibt der Artikel von Hientz et al. ein System mit einem SMS-Dienstezentrum zur Ausführung der Präferenzen des Nachrichtenabsenders, welches sich außerhalb des Mobilfunknetzes befindet, wobei allerdings die Schnittstellenbildung mit dem Dienstezentrum des die Nachricht Empfangenden, nämlich zur Vereinfachung der Ausführung der Präferenzen des Empfängers, nicht offenbart wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Diese und andere Nachteile und Probleme, die sich im Zusammenhang mit herkömmlichen Funkkommunikationssystemen, beispielsweise dem GSM-System, ergeben, werden gemäß der vorliegenden Erfindung gelöst. Gemäß der Ausführungsbeispiele nach der vorliegenden Erfindung, werden Nachrichten, die in einer mobilen Station erzeugt werden, sowohl durch das Dienstezentrum des Absenders als auch des Empfängers geleitet, um so die in beiden Zentren gespeicherten Informationen zu nutzen.
  • Das Routen der Nachricht durch das Dienstezentrum des Absenders hat beispielsweise den Vorteil, daß der Absender der Nachricht seinen oder ihren persönlichen Nachrichtendienst, z. B. Verteilerlisten, Abspeichern von Nachrichtenkopien vor der Versendung etc. entwerten kann. Ferner fügt die Mobileinheit des Absenders die Adresse des Dienstezentrums des Absenders, die im Mobilgerät oder in der SIM- Karte des Absenders gespeichert ist, an das Signal an, so daß der Absender keine Adresse des Dienstezentrums für seine Nachricht eingeben muß.
  • Das Routen der Nachricht durch das Dienstezentrum des Empfängers bringt andererseits den Vorteil, daß die Präferenzen des Empfängers sowie der momentane Verfügbarkeitsstatus beim Übertragen der Nachricht an die Mobileinheit des Empfängers in Betracht gezogen werden können. Um eine solche Lenkung zu ermöglichen, muß die Adresse des Dienstezentrums des Empfängers bekannt sein. Gemäß herkömmlicher Systeme und Verfahren muß der sendende Teilnehmer nicht nur die MSISDN-Nummer des Empfängers wissen und spezifizieren, sondern ebenfalls seine Adresse des Dienstezentrums (oder er oder sie muß eine Vermittlungsperson in seinem/ihrem eigenen Dienstezentrum anrufen, die die Adresse weiß oder nicht weiß). Gemäß der vorliegenden Erfindung kann diese Adresse in der Heimatdatei (HLR) gespeichert werden, so daß der Absender diese Information nicht wissen muß.
  • Das Routen von Nachrichten gemäß der vorliegenden Erfindung schafft also Vorteile, die erhalten werden, wenn eine Nachricht sowohl über das Dienstezentrum des Absenders als auch über das Dienstezentrum des Empfängers geleitet wird. Weitere Ausführungsbeispiele beschreiben auch ein Schnittstellenprotokoll zwischen der Heimatdatei des Empfängers und dem Dienstezentrum des Empfängers, um so wahlweise Profilinformationen zur Verwendung beim Routen von Nachrichten zur Verfügung zu stellen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die obengenannten, der vorliegenden Erfindung zugrundeliegenden Aufgaben, Merkmale und Vorteile sollen im folgenden durch die detaillierte Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen verständlicher gemacht werden, wobei
  • Fig. 1 ein herkömmliches Blockdiagramm einer Knotenabbildung zum Routen von Nachrichten zeigt,
  • Fig. 2 eine zweite Knotenabbildung zeigt, zur Beschreibung des Routens von in einer Mobileinheit erzeugten Nachrichten nur durch das Dienstezentrum des Empfängers, und
  • Fig. 3 eine Knotenabbildung zum Routen von Nachrichten gemäß einem Ausführungsbeispiel nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Um die Nachteile bei einem Verfahren aufzuzeigen, bei dem Nachrichten nur durch eines der Dienstezentren geleitet werden, soll nunmehr das Routen durch das Dienstezentrum des Empfängers anhand von Fig. 2 beschrieben werden. Eine Nachricht wird in der Mobileinheit 22 erzeugt und an das Dienstezentrum MSCHLR 24 der Mobilstation übertragen. Wie oben im Zusammenhang mit Fig. 1 erwähnt, kann die Besucherdatei (VLR) von der Vermittlungsstelle (MSC) physisch getrennt sein, Handelt es sich bei der Vermittlungsstelle (MSC) 24 nicht gleichzeitig um die Durchgangsvermittlungsstelle, die die Mobileinheit des Empfängers betreut, so wird die von der Mobileinheit empfangene Adresse des Dienstezentrums in eine Routing- Information umsetzt, und die Nachricht kann an die Durchgangsvermittlungsstelle (GMSC) 26 weitergeleitet werden. Die GMSC 26 sendet dann aufgrund der von der Heimatdatei 27 empfangenen Informationen die Nachricht an das Dienstezentrum 28 des Empfängers. Die Nachricht wird anschließend als MTSM behandelt und durch die GMSC 26 und die MSCHLR 30 an die Mobileinheit des Empfängers 32 gesendet.
  • Gemäß diesem Routing-Verfahren werden also MOSMs durch das Dienstezentrum des Empfängers geleitet, nicht aber durch das Dienstezentrum des Absenders. Diese Methode hat jedoch u. a. dem Nachteil, daß Informationen durch den Absender eingegeben werden müssen, um sowohl den Empfänger als auch dessen Dienstezentrum zu identifizieren, und daß Präferenzen zum Routen von Nachrichten auf der Seite des Absenders nicht beim Weiterleiten der Nachricht in Betracht gezogen werden können. Analog hierzu würden die Präferenzen des Empfängers zum Routen von Nachrichten nicht berücksichtigt werden, wenn die Nachricht lediglich durch das Dienstezentrum des Absenders geleitet würde.
  • Gemäß einem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann die in einer Mobileinheit erzeugte Nachricht sowohl das Dienstezentrum des Absenders als auch ein beabsichtigtes Dienstezentrum des Empfängers durchlaufen. Die Nachricht wird von einer Mobileinheit 34 an eine (nicht gezeigte) Basisstation übertragen und in herkömmlicher Weise an die Vermittlungsstelle/Heimatdatei 38 weitergeleitet. Durch Speichern der Adresse des Dienstezentrums des Absenders kann die Nachricht durch das Dienstezentrum des Absenders 40 übertragen werden, obgleich der Absender lediglich eine Empfängerkennung eingeben muß, z. B. durch Wählen der Empfängernummer. Die Adresse des Dienstezentrums 40 des Absenders kann beispielsweise in der Mobileinheit oder in einer Chipkarte gespeichert werden, die abnehmbar an der Mobileinheit angebracht ist, und kann automatisch an die Übertragung von der Mobileinheit angefügt werden.
  • Alternativ kann die Adresse des Dienstezentrums von der Heimatdatei (HLR) des Absenders an die MSCHLR 38 geschickt werden (nicht gezeigt). Diese Übertragung kann beispielsweise während einer Standortaktualisierung stattfinden, wenn die Mobileinheit den Dienstebereich der Vermittlungsstelle (MSC) betritt.
  • Als nächstes wird die Nachricht aufgrund der von der Mobileinheit 34 weitergeleiteten Adresse an die entsprechende Durchgangsvermittlungsstelle 42 geleitet, die mit dem Dienstezentrum 40 des Absenders verbunden ist. Die Nachricht wird an das Dienstezentrum 40 des Absenders gesendet, wo sie, in Übereinstimmung mit im Dienstezentrum 40 gespeicherten, durch das Nachrichtenteilnehmerprofil des Absenders vorgegebenen Verfahren verarbeitet wird. Die Nachricht wird anschließend an die Durchgangsvermittlungsstelle (GMSC) 42 zurückgeschickt. Um die Nachricht an den entsprechenden Standort/Knoten zu routen, der momentan die Mobileinheit des Empfängers betreut, macht die Durchgangsvermittlungsstelle (GMSC) 42 eine Abfrage bei der Heimatdatei 44 des Empfängers, um so Routing-Informationen zu erfassen. Es sei angemerkt, daß, obgleich die Durchgangsvermittlungsstelle 42 als in direkter Verbindung zur Heimatdatei 44 stehend dargestellt ist, die Durchgangsvermittlungsstelle 42 die Abfrage der Heimatdatei 44 über das Netz macht, und diese Direktverbindung ist der Übersicht halber in Fig. 3 dargestellt.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung können die Heimatdatei (HLR) 44 und das Dienstezentrum des Empfängers 46 allerdings über eine zuvor unbekannte und nicht definierte Schnittstelle miteinander kommunizieren. Das Protokoll für diese Schnittstelle wird im folgenden als "SC-MAP" bezeichnet und ist ähnlich dem als GSM 09.02 MAP bekannten Protokoll aufgebaut. Dies bedeutet, daß das SC-MAP-Protokoll durch Verwendung eines auf CCITT Nr. 7 basierenden Protokolls aufgebaut werden kann, durch Verwendung von MTP, SCGP und TCAP des CCITT Nr. 7-Protokollstapels. Das CCITT Nr. 7-Signalisierungssystem ist dem Fachmann gut bekannt und soll demgemäß nicht weiter im Detail beschrieben werden. Obgleich dieses beispielhafte Format für die Kommunikation zwischen der Heimatdatei (HLR) 44 und dem Dienstezentrum 46 wegen seiner Ähnlichkeit zu anderen Kommunikationsformaten ausgewählt wurde, gab es vormals keine Schnittstelle zwischen der Heimatdatei des Empfängers und des Dienstezentrums in herkömmlichen Systemen wie dem GSM, und der Fachmann wird sich im klaren darüber sein, daß auch andere Schnittstellenformate verwendet werden können.
  • Die Heimatdatei 44 kann für jeden Teilnehmer eine Angabe speichern, aus der her- vorgeht, ob diese Teilnahme den verbesserten Nachrichtendienst einschließt, der von der Schnittstelle des Dienstezentrums der Heimatdatei angeboten wird. Diese Angabe wird im folgenden mit "Verbesserter Nachrichtendienstanzeige" (Enhanced Message Service Indicator (EMSI)) bezeichnet. Des weiteren kann auch eine Adresse eines Dienstezentrums für jeden Teilnehmer in der Heimatdatei 44 gespeichert werden.
  • Bei Abfrage der Heimatdatei 44, beispielsweise durch Versenden einer MAP- Funktion "Sende Routing-Information für Kurznachricht" (Send Routing Information for SM), überprüft die Heimatdatei 44 die EMSI mit Blick auf den betreffenden Teilnehmer, um herauszufinden, ob eine Schnittstelle zum Dienstezentrum 46 des Empfängers gebildet werden soll oder nicht. Gibt die EMSI an, daß eine Abfrage des Dienstezentrums erfolgen soll, wird die SC-MAP-Nachricht, beispielsweise ein "Nachrichtendienst-Anfragesignal" (Message Service Enquiry Signal) an das Dienstezentrum 46 gesendet. Das Protokoll für die beispeilhafte "Nachrichtendienstanfrage" wird im folgenden detailliert beschrieben. Sobald das Dienstezentrum 46 diese Nachricht erhält, überprüft es das Diensteprofil des betreffenden Teilnehmers, um die Präferenzen sowie den Status dieses Teilnehmers zu bestimmen, beispielsweise die Art und Weise, wie der Teilnehmer über Nachrichten zu einem bestimmten Zeitpunkt benachrichtigt werden möchte. Diese Informationen werden in einer Rücknachricht an die Heimatdatei 44 zurückberichtet.
  • Gibt das im Dienstezentrum 46 gespeicherte Teilnehmerprofil an, daß das MTSM- Verfahren zum Senden der Nachricht an den Teilnehmer zu verwenden ist, so sendet die Heimatdatei 44 Routing-Informationen, die diejenige Vermittlungsstelle/Besucherdatei 48 angeben, welche den Bereich, in dem sich die Mobileinheit 50 des Empfängers momentan befindet, betreut, an die abfragende Durchgangsvermittlungsstelle 42 zurück, und die Nachricht wird als eine MTSM wie oben beschrieben übertragen.
  • Gibt das Teilnehmerprofil an, daß die Verknüpfung mit einer anderen Nachrichtenart, beispielsweise per Fax, zu erfolgen hat, so wird die MTSM nicht an die Vermittlungsstelle/Besucherdatei 48 gesendet, wo sich die Mobileinheit 50 des Empfängers befindet, sondern wird statt dessen an das Dienstezentrum 46 des Empfängers geleitet, wo die Umsetzung der MTSM in den angeforderten Nachrichtendienst erfolgt. Um diese Weiterleitung zu ermöglichen, wird die Adresse des Dienstezentrums 46 des Empfängers von der Heimatdatei 44 zurück an die abfragende Durchgangsvermittlungsstelle 42 gesendet. Nach Erhalt der Nachricht ist nunmehr das Dienstezentrum 46 des Empfängers für die Versendung der MTSM verantwortlich und wird das Dienstezentrum des Absenders 40 über das Versenden der Nachricht informieren, damit das Dienstezentrum des Absenders die Nachricht nicht erneut versendet. Nach dem Umsetzen der Nachricht bzw. nach dem Anpassen derselben an die Präferenzen des Empfängers wird die Nachricht vom Dienstezentrum 46 des Empfängers an das angegebene Gerät, beispielsweise die Mobileinheit 50 gesendet. Die eigentliche Verknüpfung oder Umsetzung der Nachricht mit oder in dem/den angeforderten Dienst sowie die anschließende Weiterleitung, beispielsweise zur Mobileinheit 50 des Empfängers, kann durch Verwendung herkömmlicher Technologien erfolgen, die sich außerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung befinden und deshalb nicht weiter behandelt werden.
  • Der Aufbau der obengenannten »Nachrichtendienstabfrage" kann beispielsweise wie unten erläutert erfolgen, unter Verwendung der von CCITT spezifizierten "Abstract Syntax Notation Nr. 1".
  • Wie oben erwähnt, kann diese beispielhafte Funktion dazu aufgerufen werden, eine Schnittstelle zwischen der Heimatdatei 44 und dem Dienstezentrum 46 zu bilden, vorausgesetzt der Teilnehmer hat Zugang zu dem verbesserten Nachrichtendienst. Die RESULT-Variable mt-SM-AllowedFlag wird aufgrund des durchlaufenen PARA- METER mslsdn zurückgesendet. Gibt beispielsweise das im Dienstezentrum des Empfängers gespeicherte Teilnehmerprofil an, daß das Routen der Nachricht als MTSM angezeigt ist, so wird das mt-SM-AllowedFlag mit einem TRUE-Value zurückgesendet. Die optionale Routing-Informationsvariable wird nicht zurückgesendet, da die Nachricht nicht durch das Dienstezentrum des Empfängers geleitet werden muß.
  • Zeigt andererseits das Teilnehmerprofil des Empfängers an, daß ein anderes Verfahren als das zum Routen einer MTSM verwendete zum Routen der Nachricht angewandt werden soll, so wird das mt-SM-AllowedFlag auf FALSE gesetzt, und die Adresse des Dienstezentrums des Empfängers bzw. die sich hierauf beziehende B- Nummer wird in der optionalen Routing-Variablen zurückgesendet. Wie bereits oben erwähnt, stellen dieses Protokoll sowie die funktionale Realisierung lediglich ein Beispiel einer Art und Weise dar, wie die Schnittstelle zwischen der Heimatdatei und dem Dienstezentrum realisiert werden kann, und der Fachmann wird sich darüber im klaren sein, daß auch weitere Schnittstellenarten im Rahmen der vorliegenden Erfindung realisiert werden können. Beispielsweise könnte die Heimatdatei sämtliche nachrichtendienstbezogenen Teilnehmerdaten speichern und das Dienstezentrum anweisen, wie, in unterschiedlichen Verkehrssituationen, beispielsweise die Umsetzung von einem Medium in ein anderes zu erfolgen hat, z. B. von einer MTSM in ein Fax.
  • Während die vorliegende Erfindung anhand der vorgenannten Beispiele beschrieben wurde, sind diese Ausführungen lediglich zur Illustration gedacht und stellen keine Beschränkung der vorliegenden Erfindung dar. Obgleich in der Beschreibung beispielsweise der Begriff "Mobileinheit" verwendet wurde, kann die vorliegende Erfindung bei Systemen und Verfahren angewandt werden, bei denen jegliche Art von Ferngeräten für den Nachrichtendienst Nachrichten absendet oder empfängt, beispielsweise eine tragbare Einheit, ein persönlicher "digital assistant", ein Datenterminal etc.
  • Obgleich sich ferner die obengenannten Ausführungsbeispiele auf in "Mobileinheiten" erzeugte Nachrichten beziehen, wird der Fachmann gleichfalls erkennen, daß die vorliegende Erfindung auch bei anderen nachrichtenerzeugenden Gerätetypen angewandt werden kann, z. B. bei PSTNs oder Datennetzen. Obgleich die vorliegende Erfindung Ausführungsbeispiele heranzieht, die sich auf das GSM beziehen, läßt sich die vorliegende Erfindung ebenfalls bei jedem anderen System oder Standard (z. B. PDC oder ADC) anwenden, wobei Nachrichten unter Verwendung von Verfahren oder Systemen geleitet werden können, die Dienstezentren oder Analoggeräte einschließen. Der Umfang der vorliegenden Erfindung wird daher in den beigefügten Ansprüchen wiedergegeben und schließt sämtliche hierbei erfaßten Äquivalente und Varianten ein.

Claims (21)

1. Verfahren zum Routen einer Kurznachricht von einem Absender (34) an einen Empfänger (50), umfassend die folgenden Schritte:
Senden der Nachricht von einer ersten Vermittlungsstelle (42) an das Dienstezentrum für Kurznachrichten eines Absenders (40), welches vom Absender (34) übertragene Nachrichten betreut; und
Abfrage einer Besucherdatei (44) des Empfängers zum Erhalt erster Routing- Informationen für die Nachricht,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
Abfrage eines Dienstezentrums für Kurznachrichten des Empfängers (46) zum Erhalt zweiter Routing-Informationen, sobald der Schritt der Abfrage der Besucherdatei das Vorhandensein zweiter Routing-Informationen anzeigt, wobei die zweiten Routing-Informationen das Routing-Präferenzen des Empfängers enthaltende Teilnehmerprofil des Empfängers enthalten;
Mitteilen der ersten Routing-Informationen sowie der zweiten Routing- Informationen an eine zweite Vermittlungsstelle (52), sobald die zweiten Routing-Informationen durch den Schritt der Abfrage des Dienstezentrums des Empfängers erhalten werden; und
Routen der Nachricht gemäß den ersten Routing-Informationen und den zweiten Routing-Informationen, sobald die zweiten Routing-Informationen zur Verfügung stehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, weiterhin gekennzeichnet durch den folgenden Schritt: Speichern von Adressen der Dienstezentren von Teilnehmern in der Heimatdatei (44) vor dem Sendeschritt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt der Nachrichtenversendung weiterhin durch den folgenden Schritt gekennzeichnet ist: Anfügen einer in einem Gerät des Absenders gespeicherten Adresse des Dienstezentrums des Absenders (40).
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei das Gerät des Absenders wenigstens eine der folgenden Einheiten enthält: eine Smart Card, eine SIM und eine Mobileinheit.
5. Verfahren nach Anspruch 2, weiterhin gekennzeichnet durch den folgenden Schritt: Mitteilen einer Adresse des Dienstezentrums des Absenders (40) an die erste Vermittlungsstelle (42), die von der Besucherdatei (44) erfaßt worden ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt der Abfrage des Dienstezentrums des Empfängers weiterhin gekennzeichnet ist durch den folgenden Schritt: Bestimmen, ob die Nachricht gemäß einem Standardverfahren geleitet werden soll.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei der Schritt des Routens gemäß einem Resultat des Bestimmungsschrittes ausgeführt wird, entweder an den Empfänger (50) oder an das Dienstezentrum des Empfängers (46).
8. Verfahren nach Anspruch 7, weiterhin gekennzeichnet durch den folgenden Schritt: Bearbeiten der Nachricht gemäß dem Teilnehmerprofil des Empfängers, sobald die Nachricht an das Dienstezentrum des Empfängers (46) geleitet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt der Abfrage der Heimatdatei weiterhin gekennzeichnet ist durch: Bestimmen, ob eine Schnittstelle von der Heimatdatei (44) zum Dienstezentrum des Empfängers (46) gebildet werden kann.
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei der Schritt der Abfrage des Dienstezentrums des Empfängers wahlweise aufgrund eines Resultats des Bestimmungsschrittes ausgeführt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt der Abfrage des Dienstezentrums des Empfängers von der Heimatdatei (44) aus ausgeführt wird.
12. Funkkommunikationssystem zum Übertragen einer Kurznachricht von einem Absender (34) an einen Empfänger (50), umfassend:
ein Dienstezentrum für Kurznachrichten des Absenders (40);
Mittel zum Speichern eines Teilnehmerprofils des Absenders, wobei das Teilnehmerprofil des Absenders Präferenzen des Absender (34) enthält;
ein Dienstezentrum für Kurznachrichten des Empfängers (46);
Mittel zum Speichern eines Teilnehmerprofils des Empfängers (50), wobei das Teilnehmerprofil des Empfängers Präferenzen des Empfängers enthält;
Abfragemittel zum Abfragen einer Heimatdatei, um Standortinformationen in bezug auf den Empfänger (50) zu erhalten;
gekennzeichnet durch
Abfragemittel zum Abfragen des Dienstezentrums für Kurznachrichten des Empfängers (46) zum Erhalten des Teilnehmerprofils des Empfängers, sobald das Abfragemittel zum Abfragen der Heimatdatei des Empfängers das Vorhandensein des Teilnehmerprofils des Empfängers anzeigt; und
Mittel zum Weiterleiten der Nachricht vom Absender (34) an den Empfänger (50) unter Verwendung der vom Dienstezentrum des Absenders (40) erhaltenen Teilnehmerprofilinformationen des Absender sowie unter Verwendung der Teilnehmerprofilinformationen des Empfängers, sobald diese vom Dienstezentrum des Empfängers (46) verfügbar und erhalten worden sind.
13. Funkkommunikationssystem nach Anspruch 12, wobei das Mittel zum Weiterleiten weiterhin gekennzeichnet ist durch: eine Durchgangsvermittlungsstelle (42) zum Erhalten der Nachricht von einer entfernten Einheit (34) sowie zum Senden der Nachricht an das Dienstezentrum des Absenders (40) zur Bearbeitung gemäß den Teilnehmerprofilinformationen.
14. Funkkommunikationssystem nach Anspruch 13, wobei die Durchgangsvermittlungsstelle (42) gleichzeitig zur Abfrage der Heimatdatei (44) zum Erhalten von Routing-Informationen für die Nachricht dient.
15. Funkkommunikationssystem nach Anspruch 14, wobei das Mittel zum Weiterleiten weiterhin gekennzeichnet ist durch: ein Mittel zur Schnittstellenbildung zum wahlweisen Ermöglichen der Übertragung der Teilnehmerprofilinformationen des Empfängers zwischen der Heimatdatei (44) und dem Dienstezentrum des Empfängers (46).
16. Funkkommunikationssystem nach Anspruch 15, wobei die Heimatdatei (44) auch zum Bestimmen dient, ob der Empfänger (50) Teilnehmer eines verbesserten Nachrichtendienstes ist sowie zum Betätigen der Schnittstelle zur Übertragung der Teilnehmerprofilinformationen des Empfängers aufgrund eines Resultats der Bestimmung.
17. Funkkommunikationssystem nach Anspruch 16, wobei die Durchgangsvermittlungsstelle (42) die Nachricht entweder zum Empfänger (50) oder zum Dienstezentrum des Empfängers (46) aufgrund der Teilnehmerprofilinformationen des Empfängers leitet.
18. Funkkommunikationssystem nach Anspruch 12, wobei das Mittel zum Weiterleiten weiterhin gekennzeichnet ist durch: Mittel zum Erfassen einer Adresse des Dienstezentrums des Absenders (40), die im Gerät des Absenders gespeichert ist.
19. Funkkommunikationssystem nach Anspruch 18, wobei das Gerät des Absenders wenigstens eine der folgenden Einheiten enthält: eine Smart Card, eine SIM und eine Mobileinheit.
20. Funkkommunikationssystem nach Anspruch 12, weiterhin gekennzeichnet durch: eine Heimatdatei (44) zum Speichern von Dienstezentrumadressen von Teilnehmern.
21. Funkkommunikationssystem nach Anspruch 20, wobei das Mittel zum Weiterleiten weiterhin gekennzeichnet ist durch: Mittel zum Mitteilen einer Adresse des Dienstezentrums des Empfängers (46) an Vermittlungsstelle (42), die von der Heimatdatei (44) erfaßt worden ist.
DE69431237T 1993-10-26 1994-10-24 System und verfahren zur leitweglenkung von nachrichten in funkkommunikationssystemen Expired - Lifetime DE69431237T2 (de)

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PCT/SE1994/000999 WO1995012292A1 (en) 1993-10-26 1994-10-24 A system and method for routing messages in radio communication systems

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