DE69415232T2 - Vorrichtung zur Abgabe einer Gleitflüssigkeit einer Randkantenführung - Google Patents

Vorrichtung zur Abgabe einer Gleitflüssigkeit einer Randkantenführung

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Beschichten von Gegenständen oder bewegten Beschichtungsträgern, die kontiuierlich durch eine Beschichtungsstation mit einem freifallenden Vorhang aus Beschichtungsflüssigkeit hindurchtransportiert werden, und insbesondere auf ein Vorhangbeschichtungsverfahren und eine Vorhangbeschichtungsvorrichtung zur Herstellung von fotografischem Film und Papier.
  • Bei Beschichtungsvorrichtungen für das Vorhangbeschichten wird ein bewegter Träger in der Weise beschichtet, daß ein freifallender Vorhang einer Beschichtungsflüssigkeit - im folgenden Vorhang genannt - auf einen bewegten Träger auftrifft und darauf eine Schicht ausbildet. Eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist in US-A- 3,508,947 beschrieben, wo eine aus einer Vielzahl einzelner Flüssigkeiten bestehende mehrschichtige Masse auf der Gleitfläche einer Beschichtungsvorrichtung ausgebildet wird und von dort in Form eines fallenden Vorhangs herabfließt.
  • Bei Vorhangbeschichtungsverfahren, insbesondere bei solchen Verfahren, wie sie für die Herstellung mehrschichtiger fotografischer Materialien verwendet werden, wird die Qualität der Beschichtung weitgehend durch die Eigenschaften des Flüssigkeitsvorhangs bestimmt. Wichtig ist, dafür Sorge zu tragen, daß in der Beschichtungsvorrichtung eine stabile laminare Strömung der Beschichtungsflüssigkeit erzeugt wird und daß daraus dann auch ein gleichermaßen stabiler laminarer Flüssigkeitsvorhang entsteht. Um zu vermeiden, daß sich die Kanten des fallenden Vorhangs unter der Wirkung der Oberflächenspannung zusammenziehen, ist es bekannt, den Vorhang durch Vorhangkantenführungen entlang seiner Kanten zu führen.
  • Bekannt ist in der Vorhangbeschichtungstechnik auch, daß durch Einbringen einer Gleitflüssigkeit zwischen Vorhang und Kantenführung das Verhalten des Vorhangs ver bessert werden kann. Zu diesen Verbesserungen gehört auch, daß der Vorhang mit der Gleitflüssigkeit auf geringere Gesamtfließgeschwindigkeiten eingestellt werden kann als ohne diese, und daß mit Gleitflüssigkeit Vorhänge höherer Viskosität hergestellt werden können als ohne. Normalerweise wird als Gleitflüssigkeit einfach Wasser verwendet, wobei jedoch auch eine andere Flüssigkeit geringer Viskosität für diesen Zweck einsetzbar ist.
  • Den äußeren Schichten werden bei Mehrschicht Vorhangbeschichtungsanwendungen normalerweise oberflächenaktive Substanzen zugefügt. Während die Schichten über die Gleitfläche des Beschichtungstrichters abwärts fließen, hat die oberflächenaktive Substanz Zeit, aus der Flüssigkeitsmasse an die Oberfläche zu diffundieren und die Oberflächenspannung der oberen Schicht zu verringern. Wird die Gleitflüssigkeit plötzlich zugeführt, ist ihre anfängliche Oberflächenspannung im Vergleich zum Vorhang unvermeidlich hoch, auch wenn diesem eine oberflächenaktive Substanz zugeführt wird, da diese ja keine Zeit zur Diffusion hat. Dies erzeugt dann ein durch die Oberflächenspannung bedingtes Fließen, wodurch ein Teil der Vorhangflüssigkeiten mit hoher Viskosität sich zu der Kantenführung hin bewegt. Dadurch erhöht sich die effektive Viskosität in der Nähe der Kantenführung und damit auch der Strömungswiderstand der Wandung. Dieser erhöhte Strömungswiderstand der Wandung vermindert den linearen Bewegungsimpuls der Kante des Vorhangs und damit die mögliche Beschichtungsgeschwindigkeit und gefährdet die Regelmäßigkeit der Kante, wodurch Abfall entsteht.
  • EP-A-537.086 beschreibe eine Kantenbildungseinrichtung mit einer Kantenwandung mit flacher, ebener Oberfläche, die senkrecht zu einer geneigten Oberfläche des Beschichtungstrichters steht, und mit einer Kantenführung. Diese Vorrichtung verhindert oder vermindert die Entstehung von Störungen oder stehenden Wellen im Vorhang an dem Punkt, an dem die Vorhangkante die Lippe des Beschichtungstrichters verläßt. Über die Lösung des Problems von Störungen, die auf plötzliche Oberflächenspannungsänderungen im Vorhang beim Auftreffen von Gleitflüssigkeit auf den Vorhang bedingt sind, ist nichts ausgesagt.
  • Die Erfindung stellt ein Verfahren bereit, mit dem ein Gleitflüssigkeitsband entlang einer Kantenführung mit einer der Vorhanglösung ähnlichen Oberflächenspannung und ohne Störung des Vorhangs erzeugt werden kann. Dies geschieht in sehr geringem vertikalem Abstand von der Lippe, wodurch die Geschwindigkeit der Vorhangflüssigkeiten in der Nähe der Kante maximiert wird. Auch das Gleitflüssigkeitsband weist eine laminare Strömung auf, wodurch durch wirbelnde Flüssigkeitsströmung an der Kante bedingte Probleme mit welligen Kanten und wirbelnden Wellen vermieden werden.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum seitlichen Führen einer Kante eines freifallen Vorhangs. Sie weist eine Zulaufleitung auf, die im oberen Bereich des freifallenden Vorhangs angeordnet ist und an einem ersten und zweiten Ende endet, wobei sich das erste Ende vor der Vorhangebene und das zweite Ende hinter der Vorhangebene befindet. Die Vorrichtung weist eine erste, an das erste Ende der Zulaufleitung anschließende Gleitfläche und eine zweite, an das zweite Ende der Zulaufleitung anschließende zweite Gleitfläche auf, wobei die erste und die zweite Gleitfläche abwärts und aufeinander zu abgewinkelt sind. Die Kantenführung ist am unteren Ende der ersten und zweiten Gleitflächen angeordnet. Außerdem sind Mittel zum Zuführen einer Gleitflüssigkeit zur Zulaufleitung vorgesehen.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • Fig. 1 eine vereinfachte, schematische perspektivische Darstellung des Kantenbildungsverfahrens beim Vorhangbeschichten;
  • Fig. 2 das bei einer bekannten Kantenführung auftretende oberflächenspannungsbedingte Fließen;
  • Fig. 3 eine aus einer Störung an einer Kantenführung resultierende stehende Welle;
  • Fig. 4 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Gleitflüssigkeitszuführung;
  • Fig. 5 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Gleitflüssigkeitszuführung;
  • Fig. 6 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Gleitflüssigkeitszuführung;
  • Fig. 7 eine Ansicht des erfindungsgemäßen Gleitflüssigkeitszuflusses von unten; und
  • Fig. 8 eine Vorderansicht einer alternativen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gleitflüssigkeitszuflusses.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung sowie anderer und weiterer Vorteile und Möglichkeiten derselben wird auf die folgende Beschreibung und die Ansprüche in Verbindung mit den vorstehend genannten Zeichnungen verwiesen.
  • Fig. 1 zeigt eine vereinfachte, perspektivische Ansicht des Kantenbildungsverfahrens beim Vorhangbeschichten im Falle einer bekannten Kantenführung. Typischerweise ist dabei beiderseits des Beschichtungstrichters eine Kantenführung vorgesehen, wobei in Fig. 1 jedoch nur eine Kantenführung dargestellt ist. Beim Vorhangbeschichtungsverfahren treten (nicht dargestellte) flüssige Schichten aus einer Anzahl von Schlitzen 11 eines Beschichtungstrichters 10 aus und bilden schließlich einen (nicht dargestellten) fallenden Vorhang. Die Flüssigkeitsschichten fließen übereinander entlang der Gleitfläche des Beschichtungstrichters abwärts und bilden so einen freifallenden Vorhang. Am Beschichtungstrichter 10 wird die Flüssigkeit durch ein Kantenpolster 12 begrenzt. Beim Verlassen der Lippe 13 des Beschichtungstrichters bildet die Flüssigkeit einen Vorhang aus. Die Kante des Vorhangs gelangt mit einem nicht mit Gleitflüssigkeit benetzten Bereich 14 der Kantenführung 17 in Kontakt. Nachdem der Vorhang eine kurze Strecke gefallen ist, gelangt er mit der durch die Gleitflüssigkeits-Zulaufleitung 15 zugeführten Gleitflüssigkeit in Kontakt. Normalerweise wird als Gleitflüssigkeit einfach Wasser verwendet; allerdings kann auch eine andere Flüssigkeit geringer Viskosität für diesen Zweck verwendet werden. Nachdem der Vorhang im Übergangsbereich 16 auf die Gleitflüssigkeit getroffen ist, wird die Kante des Vorhangs mittels der Kantenführung 17 bis zum Trägermaterial 18 geführt.
  • Den äußeren Schichten werden bei Mehrschicht-Vorhangbeschichtungsanwendungen normalerweise oberflächenaktive Substanzen zugefügt. Während die Schichten über die Gleitfläche des Beschichtungstrichters abwärts fließen, hat die oberflächenaktive Substanz Zeit, aus der Flüssigkeitsmasse an die Oberfläche zu diffundieren und die Oberflächenspannung der oberen Schicht zu verringern. Wird die Gleitflüssigkeit - wie in Fig. 1 dargestellt - plötzlich zugeführt, ist ihre anfängliche Oberflächenspannung im Vergleich zum Vorhang unvermeidlich hoch, auch wenn diesem eine oberflächenaktive Substanz zugeführt wird, da diese ja keine Zeit zur Diffusion hat. Dies erzeugt dann ein durch die Oberflächenspannung bedingtes Fließen, wodurch ein Teil der Vorhangflüssigkeiten mit hoher Viskosität sich zu der Kantenführung hin bewegt. Dadurch erhöht sich die effektive Viskosität in der Nähe der Kantenführung und damit auch der Strömungswiderstand der Wandung. Aus Fig. 2 ist der oberflächenspannungsbedingte Materialfluß zu erkennen, der dann auftritt, wenn die Gleitflüssigkeit plötzlich zugeführt wird. Durch den Pfeil 21 ist der Zug der Oberflächenspannung der Gleitflüssigkeit angedeutet, während der Pfeil 20 den Zug der Oberflächenspannung der Beschichtungsflüssigkeiten des Vorhangs andeutet. In Fig. 2 ist der Pfeil 21 als Hinweis auf die höhere Spannung der Gleitflüssigkeit länger als der Pfeil 20.
  • Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht, in der die Lippe 13 des Beschichtungstrichters und der obere Teil der Kantenführung 17 zu erkennen sind. Das Kantenpolster 12 endet wenige Millimeter oberhalb der Beschichtungstrichter-Lippe 13 an der Stelle, an der diese an die Kantenwandung 14 der Kantenführung 17 angrenzt. Die Dicke des Kantenpolsters und der Kantenwandung in dem Bereich, in dem diese mit dem Vorhang in Kontakt gelangen, ist der Dicke des Vorhangs vergleichbar. Die Gleitflüssigkeit wird so nah wie möglich an der Beschichtungstrichter-Lippe in laminarem Fluß auf die Führung aufgebracht, so daß die Länge der Vorhangkante, in der noch keine Gleitflüssigkeit vorhanden ist, so gering wie möglich gehalten wird. Außerdem werden die Abmessungen des Zuflusses der Gleitflüssigkeit und die Dicke der Kantenführung an der Kontaktstelle mit dem Vorhang so gewählt, daß sie der Dicke des Vorhangs an dieser Stelle entsprechen. Im Idealfall trennt die Gleitflüssigkeit den Vorhang vollständig von der Kantenführung; da jedoch die Oberflächenspannung der Gleitflüssigkeit häufig größer ist als die des Vorhangs, zieht sich die Oberfläche der Gleitflüssigkeit zusammen und zieht damit einen Teil der Vorhangmasse, die ja eine höhere Viskosität aufweist, in Richtung der Kanten führung. Dadurch wird der gewünschte Gleiteffekt vermindert.
  • Wenn durch das Austreten der Gleitflüssigkeit und der Vorhangflüssigkeit an der Austrittsstelle der Gleitflüssigkeits-Zuführung eine Störung im Vorhang entsteht, gefährdet dies die Regelmäßigkeit der Beschichtung im Kantenbereich. Daher ist es wichtig, die Gleitflüssigkeits-Zuführung so auszulegen, daß der Übergang des Vorhangs von seinem Kontakt mit einer nicht mit Gleitflüssigkeit benetzten, massiven Wand zum Kontakt mit der mit Gleitflüssigkeit benetzten Kantenführung sehr sanft verläuft. Eine Störung der gewünschten natürlichen Bewegungsbahn des Vorhangs kann zu einer Welle im Vorhang führen. Eine feststehende Störung, bestehend zum Beispiel aus einer Unregelmäßigkeit in der geometrischen Gestaltung, einer abrupten Veränderung der Geometrie im Kantenbereich, einer Verunreinigung der Kantenführung oder aus vielerlei anderen möglichen Umständen, kann zu einem direkten Abriß des Flusses der Beschichtungsmassen oder zu einer stehenden Welle im Vorhang führen. Eine sich bewegende Störung, bedingt zum Beispiel durch einen wirbelnden Fluß der Gleitflüssigkeit entlang der Kantenführung, kann zu direktem Abriß und, wenn die Störung an einer festen Position auftritt, zu stehenden Wellen oder, wenn sich die Störung mit den Flüssigkeiten bewegt, zu sich mit den Flüssigkeiten bewegenden Wellen führen.
  • Fig. 3 zeigt eine stehende Welle in schematischer Darstellung. Eine stehende Welle 30 führt zu einem in Längsrichtung verlaufenden Streifen 31, der auf dem (nicht dargestellten) Träger in derselben Position erscheint. Eine sich bewegende Welle führt zu einem Streifen, der in einer gewissen Entfernung von der Kante des Trägers beginnt und zur Kante hin verläuft. Neben der Ausbildung eines Streifens an der Stelle, an der sie auf den Träger auftreffen, können die Wellen auch Flüssigkeit in dem gesamten, unter ihnen befindlichen Bereich neu verteilen, wie dies im Bereich 33 in Fig. 3 dargestellt ist. Dies führt dann dazu, daß sich die regelmäßige Beschichtung von der Kante bis zur Welle verändert.
  • Die Erfindung gibt eine Vorrichtung an, mit der ein Band einer Gleitflüssigkeit von zwei externen Gleitflächen, die an der Kantenführung zusammenlaufen, zugeführt und entlang einer Kantenführung geführt wird. Die Gleitflächen sind abwärts, nicht aber unbedingt vertikal gerichtet, wobei eine Gleitfläche in einem Winkel zur Vorderseite des Vor hangs hin und eine Gleitfläche in einem Winkel zur Rückseite des Vorhangs hin verläuft. Bei der so erhaltenen V-Form wird jeder Schenkel des V von einer Gleitfläche gebildet, und der Schnittpunkt des V befindet sich dort, wo die Gleitflächen zusammenlaufen und auf die Kantenführung treffen. Die beiden Gleitflächen müssen sich nicht unbedingt in einem Punkt treffen.
  • Die Erfindung erleichtert die Zugabe einer oberflächenaktiven Substanz zur Gleitflüssigkeit. Die Ausbreitung der Vorhangflüssigkeit über der Gleitflüssigkeit läßt sich durch die Zugabe einer oberflächenaktiven Substanz minimieren, wodurch minimaler Strömungswiderstand und maximale Vorhang-Regelmäßigkeit erreicht wird. Die Erfindung gibt der oberflächenaktiven Substanz ausreichend Zeit, sich zur Oberfläche der Gleitflüssigkeit zu bewegen und die Oberflächenspannung der Gleitflüssigkeit zu verringern, bevor sie auf die Vorhangkante trifft. Dadurch können die Oberflächenspannung des Vorhangs und der Gleitflüssigkeit an dem Punkt, an dem Gleitflüssigkeit und Vorhangflüssigkeit zusammentreffen, ausgeglichen und damit die unerwünschten Auswirkungen des oberflächenspannungsbedingten Fließens des Vorhangs und der Gleitflüssigkeiten an der Kantenführung vermieden werden.
  • Diese Konstruktion sieht einen sehr sanften Übergang zur Kante des Vorhangs während dessen Bewegung von der massiven Wandung der Kantenführung zum mit Gleitflüssigkeit benetzten Bereich der Kantenführung vor. Außerdem minimiert sie die Entfernung, die der Vorhang entlang der nicht mit Gleitflüssigkeit benetzten Wandung zurücklegen muß, bevor er auf die mit Gleitflüssigkeit benetzte Kantenführung trifft, und sorgt dabei gleichzeitig für ein laminares Fließverhalten der Gleitflüssigkeit. Während die Gleitflüssigkeit entlang der Gleitflächen abwärts fließt, klingen Störungen im Materialfluß ab, und zwar besonders, wenn die Gleitflüssigkeit oberflächenaktive Substanzen enthält.
  • An dem Punkt, an dem die Gleitflüssigkeit auf den Vorhang trifft, treffen auch die beiden Gleitflächen zusammen und bilden ein Gleitflüssigkeitsband entlang der Kantenführung aus. Das Zusammenlaufen der beiden Flüssigkeits-Gleitflächen und des Vorhangs führt zu einem sehr sanften, störfreien Übergang für die Vorhang-Flüssigkeit.
  • Fig. 4-7 zeigen verschiedene Ansichten der erfindungsgemäßen Gleitflüssigkeits- Zuführung. Fig. 4 ist eine Ansicht aus der Vorhangperspektive, entlang der Ebene des Vorhangs betrachtet. Die Breite W der Kantenwandung 50 des Vorhangs sollte so genau wie möglich der Dicke des Vorhangs entsprechen, um eine möglichst regelmäßige Beschichtung zu erhalten. Ist die Wandung 50 wesentlich breiter als der Vorhang, verlaufen die Luftgrenzflächen nicht eben, und es werden Unregelmäßigkeiten in der Beschichtung auftreten. Die Gleitflüssigkeit wird durch eine Zulaufleitung 52 zugeführt. Die Zulaufleitung 52 endet an einer Vorderseite 53 des Vorhangs und einer Rückseite 54 des Vorhangs. Diese Endpunkte 53 und 54 grenzen an die Gleitflächen-Oberflächen 55 und 56 an. Der Zulaufleitung 52 wird die Gleitflüssigkeit über ein Zuführrohr 58 zugeführt (s. Fig. 5 und 6), wobei jedoch auch andere Ausführungen möglich sind. Die beiden Gleitflächen 55 und 56 laufen in einem Punkt 60 zusammen. An diesem Punkt gelangt die Gleitflüssigkeit mit der Kantenführung 62 in Kontakt. In Fig. 4 ist die aus zwei Drähten bestehende, in der US-Patentanmeldung 07/979.504 beschriebene Kantenführung dargestellt. Jene Anmeldung wird hiermit ausdrücklich als Bestandteil in diese Anmeldung aufgenommen. Außerdem können auch andere Kantenführungen der in der US- Patentanmeldung 07/979.720 beschriebenen Art verwendet werden. Jene Anmeldung beschreibt eine als Kantenführung dienende konische Kantenplatte. Fig. 7 zeigt eine Ansicht der Zuführvorrichtung, vom Träger aus von unten gesehen.
  • In Fig. 8 ist eine alternative Ausführungsform der erfindungsgemäßen Gleitflüssigkeits- Vorrichtung dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist die Oberfläche der Gleitfläche zum Vorhang hin abgewinkelt, wodurch der Spalt zwischen dem Austrittspunkt der Gleitflüssigkeit und dem Zusammenlaufen des Vorhangs verringert wird. Dieses Zusammenlaufen ist kritisch, denn wenn an diesem Punkt größere Störungen auftreten, kann dies die Regelmäßigkeit der Kanten der Beschichtung gefährden.
  • Beispiel
  • Es wurde eine Gleitflüssigkeits-Zuführvorrichtung gemäß Fig. 8 hergestellt. Jede Gleitfläche (in Fig. 8 ist nur die Gleitfläche 55 dargestellt) hatte eine Breite von 1,90 mm (0,075 Zoll) und eine Länge von 11,5 mm (0,455 Zoll). Die Gleitflächen waren sowohl in der Vorhangebene als auch in der zum Vorhang senkrechten Ebene in einem Winkel von 15º zur Vertikalen geneigt. Die nicht mit Gleitflüssigkeit benetzte Kantenwandung 50 hatte eine Breite von 1,5 mm (0,06 Zoll) und eine Länge von 14,6 mm (0,575 Zoll). Zwischen den unteren Enden der Gleitfläche und der Kantenwandung 50 bestand kein Spalt. Die Kantenführung bestand aus zwei Wolfram-Drähten mit einem Durchmesser von 1,5 mm (0,006 Zoll), die parallel im Abstand von 0,5 mm (0,020 Zoll) voneinander in einer zum Vorhang senkrecht stehenden vertikalen Ebene verliefen. Die die Enden der Gleitflächen trennende massive Oberfläche war etwa 1 mm (0,04 Zoll) breit.
  • Mit Hilfe dieser Gleitflüssigkeits-Zuführeinrichtung wurde ein fünfschichtiger Vorhang aus wäßriger Knochengelatine hergestellt. Die Eigenschaften jeder der fünf Schichten sind in Tabelle 1 dargestellt. TABELLE 1
  • Jede der in Tabelle 1 enthaltenen Schichten enthielt eine Carbon-Black-Dispersion in gleicher Konzentration zur leichteren visuellen Berurteilung der Regelmäßigkeit des Vorhangs. Als Gleitflüssigkeit wurde Wasser mit geringen Konzentrationen an Magenta- Farbstoff zur Verbesserung der Sichtbarkeit und einer geringen Menge Glycerol zum Anheben der Viskosität auf 0,8 cP bei 40,5ºC (105º F) verwendet. Die Fließgeschwindigkeit der Gleitflüssigkeit betrug 35 c³/min je Kantenführung. Ohne oberflächenaktive Substanz in der Gleitflüssigkeit bereiteten sich die beiden Oberflächen des Vorhangs an den Stellen, an denen die Gleitflüssigkeit mit dem Hauptvorhang in Kontakt gelangte, über den Oberflächen der Gleitflüssigkeit aus. Durch das Wandern der schwarzen Vorhang-Masse zur Drahtführung hin wurde die Farbe der Gleitflüssigkeit dunkler. Dadurch, daß man der Gleitflüssigkeit eine oberflächenaktive Substanz in einer der Zugabe zu den oberen und unteren Schichten des Hauptvorhangs vergleichbaren Menge zugab, wurde die Ausbreitung gestoppt, und die Gleitflüssigkeit behielt die Form eines klaren, an die Drahtführung angrenzenden Bandes.
  • Vorstehend wurden die derzeit als bevorzugt angesehenen Ausführungsformen der Erfindung beschrieben. Für den Fachmann sind jedoch zahlreiche Modifikationen und Abänderungen ersichtlich. Alle derartigen Modifikationen fallen ebenso unter den Umfang der beiliegenden Ansprüche.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum seitlichen Führen einer Kante eines freifallenden Vorhangs mit folgenden Komponenten:
- einer im oberen Bereich des Vorhangs angeordneten ersten Gleitfläche (55), die vor der Vorhangebene beginnt;
- einer im oberen Bereich des Vorhangs angeordneten zweiten Gleitfläche (56), die hinter der Vorhangebene beginnt, wobei die erste und zweite Gleitfläche zusammenlaufen;
- einer Flüssigkeitszuführeinrichtung (58), welche die erste und zweite Gleitfläche mit einer Gleitflüssigkeit beaufschlagt;
- einer Kantenführung (62), die an der Stelle angeordnet ist, an der die erste und zweite Gleitfläche zusammenlaufen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Zulaufleitung, die im oberen Bereich des freifallenden Vorhangs angeordnet ist und an einem ersten und zweiten Ende endet, wobei sich das erste Ende vor der Vorhangebene und das zweite Ende hinter der Vorhangebene befindet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Vorhangbeschichten eines Trägers durch Aufbringen einer oder mehrerer Beschichtungsflüssigkeiten auf den Träger, gekennzeichnet durch:
- ein Fördermittel zum Bewegen des Trägers entlang einer Bahn durch eine Beschichtungszone;
- einen Beschichtungstrichter (10) zum Erzeugen einer oder mehrerer Schichten von Beschichtungsflüssigkeiten, um einen freifallenden Vorhang zu bilden, der sich quer über die Bahn erstreckt und auf den sich bewegenden Träger auftrifft.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine am Fuß der Kantenführung angeordnete Flüssigkeitsbeseitigungseinrichtung.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitflüssigkeit eine oberflächenaktive Substanz aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kantenführung aus einem Drähtepaar besteht.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kantenführung aus einer ebenen Fläche besteht.
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