DE69413993T2 - Testvorrichtung mit schrägkantigem verschluss - Google Patents
Testvorrichtung mit schrägkantigem verschlussInfo
- Publication number
- DE69413993T2 DE69413993T2 DE69413993T DE69413993T DE69413993T2 DE 69413993 T2 DE69413993 T2 DE 69413993T2 DE 69413993 T DE69413993 T DE 69413993T DE 69413993 T DE69413993 T DE 69413993T DE 69413993 T2 DE69413993 T2 DE 69413993T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- test
- closure
- edge
- cover
- test device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D75/00—Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
- B65D75/04—Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks
- B65D75/20—Articles or materials wholly enclosed in single sheets or wrapper blanks in sheets or blanks doubled around contents and having their opposed free margins united, e.g. by pressure-sensitive adhesive, crimping, heat-sealing, or welding
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B10/00—Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements
- A61B10/0096—Casings for storing test samples
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01L—CHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
- B01L3/00—Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
- B01L3/50—Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01L—CHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
- B01L3/00—Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
- B01L3/50—Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes
- B01L3/505—Flexible containers without fluid transport within
- B01L3/5055—Hinged, e.g. opposable surfaces
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S436/00—Chemistry: analytical and immunological testing
- Y10S436/807—Apparatus included in process claim, e.g. physical support structures
- Y10S436/808—Automated or kit
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Clinical Laboratory Science (AREA)
- Hematology (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Surgery (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
- Packages (AREA)
- Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)
- Sampling And Sample Adjustment (AREA)
- Paper (AREA)
- Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)
- Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
- Seal Device For Vehicle (AREA)
- Closing Of Containers (AREA)
- Shutters For Cameras (AREA)
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
- Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)
- Constitution Of High-Frequency Heating (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet von wiederverschließbaren Testvorrichtungen.
- Es sind verschiedene Verschlußtechniken in der Technik bekannt, um Testvorrichtungen zu schließen, die das Schließen einer Klappe oder Abdeckung über einem Basisteil erfordern. Ein einfaches Beispiel ist ein Haftkleber, der auf die Basis aufgebracht und mit einem abziehbaren Band abgedeckt ist. Das Band wird abgezogen und die Klappe wird dann gegen das Klebemittel gedrückt und von diesem festgehalten. Typischerweise kann das Klebemittel jedoch nachfolgend nicht die Klappe freigeben, so daß die Klappe nicht erneut geöffnet werden kann, ohne den Haftklebeverschluß zu zerstören.
- Wenn die Klappe mehr als einmal geschlossen werden soll, schließen bisher bekannte Verschlußtechniken abziehbare Klebemittel ein, die von einem Längenabschnitt eines Bandes getragen werden, das über die Klappe und das Basisteil aufgebracht wird. Das Band kann abgezogen werden, um die Klappe zu öffnen, und dann wieder aufgebracht werden, um die Klappe erneut zu schließen. Zusätzliche Beispiele von Verschlußtechniken schließen Haken- und Ösen-Befestigungsmittel und Einrastbefestigungsmittel ein, wobei ein Element eines derartigen Befestigungsmittels an der Klappe befestigt ist, während das andere Element an dem Basisteil der Vorrichtung befestigt ist.
- Die US-A-4 225 557 beschreibt eine wiederverschließbare Testvorrichtung mit einem Basisteil, einem Deckelteil, einem Gelenk und einem Element, das ein Testmedium trägt, das zwischen dem Basisteil und dem Deckelteil befestigt ist. Das Verschließen wird durch eine Laschen- und Schlitzanordnung auf den ent sprechenden Teilen bewirkt.
- Die CH-A-677 473 beschreibt einen wiederverschließbaren Behälter für sich an der Luft zersetzende Produkte. Die Vorrichtung schließt ein ebenes Basisteil und ein ebenes Deckelteil mit einer Haltelasche ein, die an dem Deckelteil befestigt ist. Diese Alternativen können in der Herstellung jedoch relativ aufwendig sein, insbesondere dann, wenn Elemente von Haken- und Schlaufen- oder Einrast-Befestigungsmitteln an der Klappe und dem Basisteil der Vorrichtung befestigt werden müssen. Weiterhin führen diese Verschlußtechniken dazu, daß die Vorrichtung lediglich an einem Punkt oder höchstens mehreren getrennten Punkten zwischen der Klappe und dem Basisteil der Vorrichtung festgelegt wird. Dies kann besonders nachteilig bei Testvorrichtungen sein, die es erforderlich machen, daß eine Schließkraft gleichförmig zwischen der Klappe und dem Basisteil der Vorrichtung aufgebracht wird.
- Entsprechend besteht ein Bedarf an einem Verschluß zur Verwendung bei Testvorrichtungen, der relativ einfach und wenig aufwendig ist, der es ermöglicht, daß die Vorrichtung mehrere Male geöffnet und geschlossen wird, ohne daß die Güte des Verschlusses zerstört oder wesentlich verschlechtert wird, und der eine Schließkraft gleichförmig zwischen einem Abdeckteil und dem Basisteil der Vorrichtung aufbringen kann.
- Die vorliegende Erfindung erfüllt diese und andere Forderungen.
- Gemäß einem Grundgedanken der vorliegenden Erfindung wird eine wiederverschließbare Testvorrichtung geschaffen, die folgende Teile aufweist: ein Basisteil, ein Abdeckteil, ein an dem Basisteil befestigtes festes Element, wobei das feste Element eine hinterschnittene Kante aufweist, ein Scharnier zwischen dem Basisteil und dem Abdeckteil, ein Testelement, das an dem Basisteil und/oder dem Abdeckteil befestigt ist, und Verschlußeinrichtungen, die eine abgeschrägte Kante an dem Abdeckteil umfassen, wobei die abgeschrägte Kante sich mit der hinterschnittenen Kante ergänzt und so ausgebildet ist, daß sie zur Aufnahme und zum Halten in einer geschlossenen Position mit der hinterschnittenen Kante des festen Teils in einen Kante-zu- Kante-Eingriff ausgebildet ist, wobei das Basisteil, das Abdeckteil und das feste Teil aus einem ausreichend starren Material gebildet sind, um ein Ausbeulen beim Schließen zu einem Minimum zu machen, um auf diese Weise sicherzustellen, daß eine zu testende Probe und das Testelement in Betriebsberührung miteinander kommen, um einen Test durchzuführen, und daß eine Kraft im wesentlichen gleichförmig über das Abdeckelement verteilt ist, wodurch weiterhin sichergestellt wird, daß zusammen mit dem Scharnier zwischen dem Basisteil und dem Abdeckteil und mit der Verschlußeinrichtung die Schließkraft im wesentlichen gleichförmig entlang der Länge der Verschlußteile verteilt ist.
- Die abgeschrägte Kante kann einen Winkel bilden, der kleiner als 90º ist, und der insbesondere zwischen ungefähr 60º und 85º liegt.
- Entsprechend einem weiteren Grundgedanken der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung einer wiederverschließbaren Testvorrichtung geschaffen, das die folgenden Schritte einschließt:
- Ausbilden eines Scharniers zwischen einem Basisteil und einem Abdeckteil, wobei es das Scharnier dem Abdeckteil und dem Basisteil ermöglicht, von einer ersten einander gegenüberliegenden Position zu einer zweiten Position bewegt zu werden, bei der das Abdeckteil und das Basisteil nicht einander gegenüberliegend angeordnet sind,
- Befestigung eines Abschnittes des Abdeckteils an dem Basisteil,
- Ausbildung eines Schnittes durch das Abdeckteil zwischen dem festen Abschnitt und dem Scharnier, wobei der Schnitt unter einem derartigen Winkel erfolgt, daß der Abschnitt des Abdeckteils, der an dem Basisteil befestigt ist, hinterschnitten wird, wobei die Lage eines Testelementes festgelegt wird, das an dem Basisteil und/oder dem Abdeckteil befestigt ist, wodurch das Abdeckteil eine abgeschrägte Kante einschließt, wobei die abgeschrägte Kante sich mit der Hinterschneidung ergänzt und so ausgebildet ist, daß sie von der Hinterschneidung in einem Kante-zu-Kante-Eingriff aufgenommen und in einer geschlossenen Stellung gehalten wird, und
- Formung des Basisteils und des Abdeckteils aus einem ausreichend starren Material, um dessen Ausbeulen beim Schließen zu einem Minimum zu machen, um sicherzustellen, daß, wenn eine Probe zum Testen und das Testelement in Betriebsberührung miteinander kommen, um einen Test durchzuführen, eine Kraft im wesentlichen gleichförmig verteilt wird.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Testvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die einen Verschluß einschließt,
- Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
- Fig. 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 nach Fig. 1,
- Fig. 4 ist eine Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, die geöffnet ist, um die Teststrukturen erkennen zu lassen,
- Fig. 5 ist ein Rohling, aus dem die Vorrichtung nach Fig. 1 geformt werden kann,
- Fig. 5A ist eine Schnittansicht des Scharnierabschnittes des Rohlings nach Fig. 5 entlang der Linie 5A-5A hiervon,
- Fig. 5B ist eine Schnittansicht eines abgeänderten Scharnierabschnittes, der für die Vorrichtung nach Fig. 1 brauchbar ist,
- Fig. 6 ist eine Draufsicht einer Abschrägungs- oder Verschluß-Schneidvorrichtung zur Ausbildung des Verschlusses der Vorrichtung nach Fig. 1,
- Fig. 7 ist eine Vorderansicht der Schneidvorrichtung nach Fig. 6,
- Fig. 8 ist eine Seitenansicht der Schneidvorrichtung nach Fig. 6,
- Fig. 9 ist eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Testvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die den Abschrägungs-Verschluß verwendet,
- Fig. 10 ist die gegenüberliegende Seite der Vorrichtung nach Fig. 9,
- Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Testvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung,
- Fig. 12 ist eine weitere Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung,
- Fig. 13 ist eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, die einen abgedeckten Verschluß hat,
- Fig. 14 zeigt alternative Formen eines Verschlusses, die gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden, und
- Fig. 15 ist eine weitere Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
- Zunächst wird auf die Fig. 1, 2 und 3 Bezug genommen, in denen eine Prüfvorrichtung 20 ein erstes ebenes Teil in Form einer vorderen Platte 22 sowie eine hintere Platte 24 einschließt. Die vordere Platte 22 und die hintere Platte 24 sind über ein Gelenk oder Scharnier 26 miteinander verbunden. Die vordere Platte 22 schließt ein Fenster 28 zur Beobachtung von Testergebnissen ein, und die hintere Platte 24 schließt eine Vertiefung 30 ein, die zur Aufnahme von Testelementen und Reagenzien ausgebildet ist, wie dies ausführlicher weiter unten bezüglich der Fig. 4 beschrieben wird.
- Gemäß den Fig. 1 bis 3 schließt die Testvorrichtung 20 gemäß der vorliegenden Erfindung weiterhin einen Verschluß 40 ein. Der Verschluß 40 schließt eine abgeschrägte Kante 42, die an einer Kante der vorderen Platte 22 entgegengesetzt zu der des Scharniers 26 ausgebildet ist, und eine hinterschnittene Kante 44 ein, die an einem Verschlußteil oder einem ebenen festen Teil 46 ausgebildet ist, der an der hinteren Platte 24 24 befestigt ist.
- Zum Schließen der Testvorrichtung 20 unter Verwendung des Verschlusses 40 wird die vordere Platte 22 um das Scharnier 26 verschwenkt, so daß die Abdeck- oder vordere Platte 22 und die Basis- oder hintere Platte 24 zusammengeführt werden, wobei eine vorspringende Lippe oder Kante 48 der abgeschrägten Kante 42 gegen die untere Oberfläche des festen Teils 46 zur Anlage gebracht wird. Die vorderen und hinteren Platten 22, 24 werden gegeneinandergedrückt, wobei die Testvorrichtung und insbesondere das Scharnier 26 geringfügig gebogen wird, so daß die vorspringende Ecke 48 unter eine ausladende Ecke der hinterschnittenen Kante 44 bewegt werden kann. Wenn die gesamte Länge der abgeschrägten Kante 42 somit von der hinterschnittenen Kante 44 eingefangen ist, wie dies gestrichelt in Fig. 3 gezeigt ist, ist die Testvorrichtung 20 verschlossen, wobei die vordere Platte 22 gegenüberliegend zu der hinteren Platte 24 ausgerichtet ist. Es ist zu erkennen, daß das Scharnier 26 als eine Einrichtung zur Positionierung der vorderen und hinteren Platten 22, 24 derart wirkt, daß die abgeschrägte Kante 42 von der hinterschnittenen Kante 44 eingefangen wird, mit dieser in Eingriff steht und von dieser festgehalten wird.
- Umgekehrt werden zum Öffnen der Testvorrichtung 20 die vorderen und hinteren Platten 22, 24 auseinandergedrückt, beispielsweise dadurch, daß das feste Teil 46 und die hintere Platte 24 zwischen den Fingern eines Benutzers gehalten werden und die vordere Platte 22 von der hinteren Platte 24 weggedrückt wird. Eine Außenkante der vorderen Platte 22 kann bequem über eien Kerbe 24 erfaßt werden, die in der hinteren Platte 24 ausgebildet ist. Wenn die Öffnungskraft ausgeübt wird, verbiegt sich die Testvorrichtung 20 und insbesondere das Scharnier 26 wiederum geringfügig, wodurch die abgeschrägte Kante 42 von der hinterschnittenen Kante 44 freigegeben wird, was es ermöglicht, daß die vordere Platte 22 bezüglich der hinteren Platte 24 geöffnet wird.
- Gemäß Fig. 4 kann die Testvorrichtung 20 Testelemente für die Analyse einer Probe einschließen. Die Testelemente können bezüglich der speziellen Ausführungsform nach Fig. 4 eine chromatographische Membran oder ein Element 60, ein Probenauftragskissen 62 und ein Leitungskissen 64 auf der Innenseite der hinteren Platte 24 einschließen. Die chromatographische Membran 60 kann erste und zweite Linien 66, 68 von in ihrer Lage festgelegten Komponenten einschließen, die zur Demonstration des Verhaltens der Testvorrichtung 20 und zur Feststellung des Vorhandenseins eines Analyten in einer Probe nützlich sind.
- Die Innenseite der vorderen Platte 22 schließt ein markiertes · Reagenzkissen 70 und ein absorbierendes Kissen 72 ein. Die ersten und zweiten Linien der in ihrer Lage festgelegten Komponenten 66 und 68 sind so ausgerichtet, daß sie durch das Fenster 68 hindurch sichtbar sind. Bei dieser Konfiguration bildet die Testvorrichtung eine immunochemische Testvorrichtung zur Feststellung von beispielsweise H. pylori, wie dies in der US-Patentanmeldung 07/888 831 vom 27. Mai 1992 auf den Namen von Howard M. Chandler mit dem Titel "Assay Device" beschrieben ist.
- Vorzugsweise ist die Testvorrichtung 20 aus Karton oder Hartpappe hergestellt, und sie besteht vorzugsweise aus gebleichter Sulfid-Vollpappe (SBS) mit einer Dicke von ungefähr 0,61 mm (0,024 Zoll). Das Material kann so geschnitten oder gestanzt werden, daß ein Rohling 80 (Fig. 5) gebildet wird. Der Rohling 80 schließt einen ersten vorderen Plattenabschnitt 82 und einen zweiten vorderen Plattenabschnitt 84 sowie einen ersten hinteren Plattenabschnitt 86 und einen zweiten hinteren Plattenabschnitt 88 ein. Das Fenster 28 wird durch erste und zweite Öffnungen 90, 92 gebildet, die in den ersten und zweiten vorderen Plattenabschnitten 82, 84 ausgebildet sind. In ähnlicher Weise ist die Vertiefung 30 durch eine dritte Öffnung 94 gebildet, die in dem ersten hinteren Plattenabschnitt 86 ausgebildet ist. Zwei parallele Zweipunkt-Falzlinien 96, 98 (Fig. 5A) weisen einen Abstand von ungefähr zwei Punkten (1/36 eines Zolls (0,7056 mm)) auf und unterstützen die Bildung des Scharniers 26, wobei der Gesamtabstand 27 von den Außenkanten der Falzlinien 96, 98 entsprechend ungefähr 6 Punkte (1/12 eines Zolls (2,117 mm)) beträgt. Als Alternative kann eine Sechspunkt-Falzlinie 99 (Fig. 5) die beiden Falzlinien nach Fig. 5A ersetzen. Es können auch andere Falzlinienbreiten entsprechend den Notwendigkeiten des speziellen Scharniers verwendet werden, das gebildet werden soll.
- Eine erste Stanz- oder Prägelinie 100 ist in die Oberfläche des Rohlings 80 zwischen den ersten und zweiten vorderen Plattenabschnitten 82, 84 eingeprägt, um die Ausbildung einer scharfen Faltlinie zwischen den ersten und zweiten vorderen Plattenabschnitten 82, 84 zu unterstützen. Eine ähnliche zweite Stanz- oder Prägelinie 102 ist in die Oberfläche des Rohlings 80 zwischen den ersten und zweiten hinteren Plattenabschnitten 86 und 88 eingeprägt.
- Der Rohling 20 wird zusammen mit den Öffnungen 90, 92 und 94 und den Prägelinien 100, 102 vorzugsweise in einem Stanzgesenk gestanzt und in vollständig üblicher Weise gebildet.
- Bei dem so gebildeten Rohling 80 werden die ersten und zweiten vorderen Plattenabschnitte 82, 84 entlang der ersten Prägelinie 100 gefaltet, wodurch die ersten und zweiten vorderen Plattenabschnitte 82, 84 zusammengebracht werden. Ein Stück aus einem klaren Kunststoff-Fenstermaterial kann zwischen den ersten und zweiten vorderen Plattenabschnitten 82, 84 angeordnet werden, wodurch ein klares Kunststoffmaterial (das in Fig. 5 nicht gezeigt ist) in dem Fenster 28 geschaffen wird. Vorzugsweise werden die ersten und zweiten vorderen Plattenabschnitte 82, 84 miteinander verklebt. In ähnlicher Weise werden die ersten und zweiten hinteren Plattenabschnitte 86, 88 entlang der zweiten Prägelinie 102 gefaltet und miteinander verklebt.
- Die verschiedenen Testelemente, wie z. B. die, die bezüglich der Fig. 4 beschrieben werden, werden auf die Testvorrichtung aufgebracht. Ein Klebemittel 110, das im Querschnitt in Fig. 3 gezeigt ist und dessen Umriß in Fig. 5 gezeigt ist, wird auf die erste hintere Platte 86 in der Nähe der Position aufgebracht, an der der Verschluß gebildet werden soll (wie dies weiter unten beschrieben wird). Der Rohling 80 wird dann entlang des Scharniers 26 gefaltet und die vorderen und hinteren Platten 22, 24 werden gegeneinander gedrückt, insbesondere entlang des Klebemittels 110, wodurch die betreffenden Testelemente gegenüberliegend zueinander angeordnet werden.
- Zur Bildung des Verschlusses 40 wird ein unter einem Winkel verlaufender Schnitt in der vorderen Platte 22 ausgeführt. Bei der hier beschriebenen Ausführungsform wird eine Schrägschneidvorrichtung 120 gemäß den Fig. 6 bis 8 zur Bildung eines derartigen Schnittes verwendet. Die Schrägschneidvorrichtung 120 schließt ein Basisteil 122 und ein senkrecht stehendes hinteres Element 124 ein. Das Basisteil 122 schließt eine einstellbare Kantenführung oder gerade Kante 126 und einen Handgriff 128 ein. Auf dem hinteren Element 124 sind zwei geradlinige Schienen 130, 132 befestigt, die ihrerseits einen Schneidkopf 136 tragen und haltern.
- Der Schneidkopf 136 schließt einen Linearlagerteil 138 ein, der von den Führungsschienen 130, 132 gehaltert und geführt ist. Der Linearlagerteil 138 haltert seinerseits eine Klingenbaugruppe 140. Ein vertikaler Einstellknopf und eine Spindel 142 ermöglichen eine vertikale Einstellung der Klingenbaugruppe 140 bezüglich des Linearlagerteils 138.
- Die Klingenbaugruppe 140 trägt eine drehbare Klinge 144 in einem drehbaren Klingenhalter 146. Der drehbare Klingenhalter 146 dreht sich um eine Halterung 148. Die drehbare Klinge 144 ist vorzugsweise eine doppelt abgeschrägte polierte Klinge, wie sie von der Firma Blade Tech, Inc. erhältlich ist, und sie weist einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Dicke von 0,305 mm (0,012 Zoll) auf. Die Klingenbaugruppe 140 kann so eingestellt werden, daß der Winkel der drehbaren Klinge 144 gegenüber der Grundplatte 122 geändert wird, indem Einstellschrauben 149 gelockert werden, und der Winkel kann mit Hilfe einer Winkelauswahllehre 150 gemessen werden.
- Obwohl eine doppelt abgeschrägte drehbare Klinge 144 hier beschrieben wurde, ist es verständlich, daß auch eine eine einzige Abschrägung aufweisende Klinge verwendet werden kann, um den erforderlichen Schnitt bei der Ausbildung eines Verschlusses, wie z. B. des Verschlusses 40 herzustellen. Obwohl die Schrägschneidvorrichtung 120 eine manuell betätigte Vorrichtung ist und lediglich zum Schneiden von einer oder relativ wenigen Vorrichtungen zur gleichen Zeit geeignet ist, kann weiterhin die Schrägschneidvorrichtung 120 vergrößert werden, um das Schneiden einer größeren Anzahl von Vorrichtungen in einem Arbeitsgang zu ermöglichen, und der Schneidkopf kann mit Hilfe geeigneter Einrichtungen, wie z. B. einem Pneumatikzylinder oder einem Elektromotor bewegt werden. Weiterhin können automatisierte Schneidvorrichtungen verwendet werden, um einen Schnitt auszuführen und damit einen Verschluß gemäß der vorliegenden Erfindung bei in Form von Bahnen oder Platten zugeführtem Rohmaterial auszuführen, und es können auch andere Schneideinrichtungen, wie z. B. eine eine gerade Schneidkante aufweisende Klinge oder ein Laser zur Bildung eines Schnittes verwendet werden.
- Zur Bildung des Verschlusses 40 wird die Testvorrichtung 20 auf das Basissteil 122 aufgelegt, wie dies durch den Umriß 160 (Fig. 6) gezeigt ist, wobei die vordere Platte 22 oben liegt und das Klebemittel 110 in der Nähe der geraden Kante 124 liegt. Der vertikale Einstellknopf und die Spindel 142 werden derart eingestellt, daß die Tiefe des von der drehbaren Klinge 144 gebildeten Schnittes durch die vordere Platte hindurch erfolgt. Der Winkel der drehbaren Klinge 144 wird auf den richtigen Winkel eingestellt, der bei der hier beschriebenen Ausführungsform ein Winkel 152 von weniger als 90º ist, wobei für die hier beschriebene Vorrichtung und für das Material der Winkel vorzugsweise zwischen ungefähr 60º und 85º oder zwischen ungefähr 5º und 30º gegenüber der Vertikalen liegt. Ein bevorzugter Winkel beträgt ungefähr 72º oder 18º gegenüber der Vertikalen.
- Während sich die Testvorrichtung an ihrem Platz befindet, wie dies durch den Umriß 160 dargestellt ist, wird die Testvorrichtung 20 fest gegen die Führung 126 gehalten, und der Schneidkopf 136 wird entlang der geradlinigen Schienen 130, 132 parallel zur Kante der Führung 126 bewegt, wodurch ein sauberer Schnitt durch die vordere Platte 20 in der Nähe des Klebemittels 102, jedoch nicht über diesem, ausgebildet wird, wodurch der Verschluß 40 und das feste Element 46 gebildet werden.
- Im Einzelnen werden die abgeschrägte Kante 42 (Fig. 3) und die hinterschnittene Kante 44 gebildet, wodurch ein Schrägwinkel 170 und ein hinterschnittener Winkel 172 gleich dem Winkel gebildet werden, der für die drehbare Klinge 144 eingestellt ist. Somit sind der Schrägwinkel 170 und der hinterschnittene Winkel 172 gleich, und sie sind kleiner als 90º und können zwischen ungefähr 60 bis 85º liegen, wobei sie für die Testvorrichtung 20 ungefähr 72º betragen. Der hinterschnittene Winkel 172 ergänzt einen Winkel 174, der von dem festen Element 76 gebildet wird, d. h. der hinterschnittene Winkel 172 und der Winkel 174 des festen Winkels ergeben zusammen 180º. Somit ergänzen sich in gleicher Weise der Schrägwinkel 170 und der Winkel 17 des festen Elementes.
- Bei der Bestimmung des Winkels des Schnittes, der zur Bildung des Verschlusses 40 oder anderer Verschlüsse gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildet wird, schließen zu berücksichtigende Faktoren das Ausmaß der Haltekraft, die erwünscht ist, wenn die abgeschrägte Kante 42 unter der hinterschnittenen Kante 44 festgehalten wird, die Dicke de Elemente oder Platten, die die abgeschrägten und hinterschnittenen Kanten bilden, die Größe des Innendruckes, der zwischen gegenüberliegenden Testelementen ausgeübt werden soll, die von einer den Verschluß verwendenden Testvorrichtung getragen werden, die Scharnierkonstruktion und das Material ein, aus dem die Vorrichtung hergestellt ist. Im allgemeinen kann jeder Winkel von weniger als 90º einsetzbar sein und ein derartiger Winkel liegt somit innerhalb des Umfanges dieser Erfindung, vorausgesetzt, daß die vorspringende Ecke 48 unter der auskragenden Ecke 50 einfangbar ist, um auf diese Weise die Testvorrichtung 20 zu schließen, und daß die abgeschrägte Kante 42 aus dem Bereich hinter der hinterschnittenen Kante 44 gelöst werden kann, um die Vorrichtung 20 zu öffnen.
- Vorzugsweise befindet sich das Klebemittel 110 nahe an dem Verschluß 40, und vorzugsweise so nahe, wie dies sinnvoll möglich ist, um eine Spaltbildung oder ein Aufbiegen zwischen dem festen Element 46 und der hinteren Platte 24 zu verhindern, wenn die Testvorrichtung 20 geöffnet wird, wobei die abgeschrägte Kante 20 unter der hinterschnittenen Kante 44 hervorgezogen wird. Ein derartiges Verbiegen kann beispielsweise das feste Element 46 verformen, wodurch die Schließkraft geändert wird, die zwischen gegenüberliegenden Testelementen ausgeübt wird.
- Wenn die Testvorrichtung 20 aus SBS hergestellt ist, wird es bevorzugt, daß der Feuchtigkeitsgehalt des SBS-Material vor der Formung des Verschlusses 40 mit Hilfe der Schrägschneidvorrichtung 120 festgelegt oder stabilisiert wird. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß die Vorrichtung in eine Vakuumkammer eingebracht wird. Vorzugsweise wird der Feuchtigkeitsgehalt der Testvorrichtung 20 auf ungefähr 1% vor der Bildung des Verschlusses 40 stabilisiert, obwohl auch andere Feuchtigkeitsgehalte möglich sind und einen funktionierenden Verschluß gemäß der vorliegenden Erfindung ergeben. Es ist klar verständlich, daß der Verschluß der vorliegenden Erfindung ohne Stabilisierung des Feuchtigkeitsgehaltes der Testvorrichtung 20 vor der Ausbildung des Verschlusses 40 betriebsfähig ist. Die Feuchtigkeitsstabilisierung wird jedoch bevorzugt (obwohl nicht nötig oder erforderlich), um einen besser vorhersagbaren Betrieb des Verschlusses 40 durch Ausgleichen und Verteilen von Spannungen über der gesamten Vorrichtung zu schaffen, bevor der schnitt ausgeführt wird, wodurch die Wahrscheinlichkeit von schlecht ausgerichteten Kanten 42, 44 verringert wird.
- Wenn der Verschluß 40 in der vorstehend beschriebenen Weise gebildet wurde, kann die Testvorrichtung 20 in einer (nicht gezeigten) hermetisch abgedichteten Umhüllung zur Lagerung und Transport vor der Verwendung verpackt werden.
- Im Gebrauch wird die Vorrichtung aus ihrer (nicht gezeigten) Schutzhülle entfernt und in der vorstehend beschriebenen Weise geöffnet. Ein Puffer wird dem markierten Reagenzkissen 70 hinzugefügt, und eine Probe, die H. pylori enthalten kann, wird auf das Probenaufbringungskissen 62 aufgebracht. Nach einer Zeit, die ausreicht, damit die Probe durch die chromatographische Membran 60 in Richtung auf das Leitungskissen 64 strömen kann und während der irgendein H. pylori-Antigen oder -Antikörper (in Abhängigkeit von den interessierenden Analyten) an die erste Linie der in ihrer Lage festgelegten Komponente 66 gebunden wird, wird die Vorrichtung 20 mit Hilfe des Verschlusses 40 geschlossen, wie dies weiter oben beschrieben wurde. Das absorbierende Kissen 72 wird mit dem Probenauftragkissen in Berührung gebracht, und das Reagenz-Auftragskissen wird mit dem Leitungskissen 64 in Berührung gebracht. Die Strömung der Flüssigkeit in der chromatographischen Membran wird entsprechend umgekehrt und das markierte Reagenz fließt durch die chromatographische Membran von dem markierten Reagenz-Kissen 70 und dem Leitungskissen 64 in Richtung auf das Probenauftragskissen 62 und das absorbierende Kissen 72. Irgendein in seiner Lage festgelegter Analyt, der an der ersten Linie der in ihrer Lage festgelegen Komponente 66 gebunden ist, legt seinerseits das markierte Reagenz in seiner Lage fest, wodurch eine gefärbte Linie erzeugt wird. Weiterhin wird das markierte Reagenz außerdem an der zweiten Linie der in ihrer Lage festgelegten Komponente 68 gebunden, um die Betriebsfähigkeit der Testvorrichtung 20 zu zeigen. Die Ergebnisse des Tests werden durch das Fenster 28 beobachtet.
- Die in den Ausführungsformen der Querschnitte nach den Fig. 5A und 5B gezeigten Scharnierstrukturen, und insbesondere die Struktur nach Fig. 5B ergeben stabile und gleichförmige Scharniere 26, die die abgeschrägte Kante 42 in geeigneter Weise mit der hinterschnittenen Kante 44 ausrichten. Es ist zu erkennen, daß, wenn die vordere Platte 22 beispielsweise aufgrund einer Instabilität des Scharniers 26 verschoben ist und die abgeschrägte Kante 42 sich von der hinterschnittenen Kante 44 fortbewegt, eine ausreichende Bewegung dieser Art verhindert, daß die vorspringende Ecke 48 mit der auskragenden Ecke 50 in Eingriff kommt, was dazu führt, daß der Verschluß 40 nicht funktioniert.
- Wenn umgekehrt die vordere Platte 22 bei in offenem Zustand befindlicher Vorrichtung 20 derart versetzt ist, daß die vorspringende Ecke 48 das feste Teil 46 wesentlich überlappt, ist es wahrscheinlich, daß ein auf die vorderen und hinteren Platten 20, 24 ausgeübter Schließdruck den Verschluß 40 nicht einrasten läßt. Somit ergeben die relativ stabilen Scharnierkonstruktionen nach den Fig. 5A und 5B, und insbesondere nach Fig. 5B, zwei Formen von geeigneten Scharnieren für die vorliegende Erfindung. Derartige Konstruktionen ermöglichen es weiterhin, den Abstand zwischen der vorderen Platte 22 und der hinteren Platte 24 bei im geschlossenen Zustand befindlicher Testvorrichtung 20 dadurch zu kontrollieren, daß der Abstand zwischen den parallelen Falzlinien 9, 98 nach Fig. 5A oder die Gesamtbreite der einzigen breiten Falzlinie 99 nach Fig. 5B geändert wird. Dies ist besonders für die Berücksichtigung verschiedener Dicken der Testelemente vorteilhaft, die in der Testvorrichtung 20 enthalten sind, wobei weiterhin die Größe des Druckes berücksichtigt werden kann, der zwischen den gegenüberliegenden Testelementen aufgebracht wird, je nachdem, wie dies durch die Eigenschaften der Materialien der Testelemente und dergleichen erforderlich sein kann.
- Andere Scharnierkonstruktionen, wie z. B. ein abgerundetes Scharnier, können in gleicher Weise geeignet sein und sind für den Fachmann ohne übermäßiges Experimentieren ersichtlich.
- Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach Fig. 1 kann die Länge des Verschlusses 40 der Vorrichtung nach Fig. 1 beispielsweise ungefähr 76,2 mm (3 Zoll) betragen, obwohl eine einen Verschluß gemäß der vorliegenden Erfindung verwendende Vorrichtung selbstverständlich über einen weiten Bereich an spezielle Notwendigkeiten angepaßt werden kann.
- Die Breite einer Testvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, und insbesondere die Breite von beispielsweise der vorderen Platte 22 (zwischen dem Verschluß 40 und dem Scharnier 26) kann entsprechend den Notwendigkeiten der Testelemente geändert werden, die in der Testvorrichtung angeordnet sind. Beispielsweise können die chromatographische Membran 60 und die zugehörigen Testelemente auf den vorderen und hinteren Platten 22, 24 zusammen in Richtung auf den Verschluß 40 oder von diesem fort bewegt werden.
- Es ist weiterhin zu erkennen, daß obwohl der Verschluß 40 der Testvorrichtung 20 so dargestellt ist, als ob er über die gesamte Länge der Vorrichtung verläuft, lediglich ein Teil der Kante der vorderen Platte 22 so geformt sein könnte, daß der Verschluß 40 gebildet wird, wie es die Notwendigkeiten der Testvorrichtung 20 festlegen, und weiterhin muß die Länge der vorderen Platte 22 (die Abmessung parallel zum Verschluß 40) natürlich nicht der gesamten Länge der hinteren Platte 24 entsprechen, wie dies bezüglich der Ausführungsform für die Testvorrichtung 20 beschrieben wurde.
- Eine weitere Ausführungsform einer Testvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 9 und 10 gezeigt. Eine derartige Testvorrichtung 200, die beispielsweise für das Testen von Hämoglobin in beispielsweise Fäkalproben geeignet sein kann, schließt eine vordere Platte 202 und eine hintere Platte 204 ein. Ein Verschluß ist durch eine abgeschrägte Kante 206, die an einer Außenkante der vorderen Platte 202 ausgebildet ist, und eine hinterschnittene Kante 208 eines festen Teils 210 gebildet. Ein Scharnier 212 ist zwischen den vorderen und hinteren Platten 202, 204 gebildet.
- Eine Vielzahl von Probenauftragkissen 220, 222 und 224 ist auf Innenseite der hinteren Platte 204 in der Nähe des Scharniers 212 angeordnet, und eine entsprechende Vielzahl von chromatographischen Testelementen 226, 228, 230 ist auf der Innenseite der vorderen Platte 202 angeordnet. Jedes der Testelemente 226, 228, 230 schließt eine chromatographische Membran 232, ein markiertes Reagenzkissen 234, ein Übertragungskissen 236, das so ausgerichtet ist, daß es mit einem entsprechenden Probenauftragkissen (wie z. B. dem Kissen 220) beim Schließen der Testvorrichtung 200 in Kontakt kommt, und ein absorbierendes Kissen 238 an einem zweiten Ende des chromatographischen Elementes 232 ein.
- Fenster 240, 242, 246 sind in der vorderen Platte 202 in Ausrichtung mit den chromatographischen Testelementen 226, 228, 230 ausgebildet, um eine Beobachtung der Testergebnisse ermöglichen. Ein eine verringerte Breite aufweisender Abschnitt 246 der hinteren Platte 204 ermöglicht es, daß die vordere Platte 202 in einfacher Weise von der hinteren Platte 204 abgehoben werden kann, um die Testvorrichtung zu öffnen.
- Im Gebrauch wird die Testvorrichtng 200 geöffnet, und Proben, die einen interessierenden Analyten, wie z. B. Hämoglobin, enthalten können, werden auf die Probenauftragkissen 220, 222, 224 aufgebracht und die Vorrichtung wird dadurch geschlossen, daß die vorderen und hinteren Platten 202, 204 zusammengedrückt werden, wodurch die abgeschrägte Kante 206 unter der hinterschnittenen Kante 208 in Eingriff kommt. Die Proben fließen durch die chromatographischen Testelemente 226, 228, 230, wobei beispielsweise eine immunochemische Analyse der Probe durchzuführen ist, um auf diese Weise das Vorhandensein oder Fehlen von Hämoglobin in den Proben anzuzeigen. Das Vorhandensein von Hämoglobin kann mit Hilfe von sichtbaren Linien angezeigt werden, die in den Fenstern 240, 242, 244 erscheinen. Eine derartige Testvorrichtng ist ähnlich der Hämoglobin-Testvorrichtung, die in der obengenannten US-Patentanmeldung 07/888 831 beschrieben ist. Die Testvorrichtung 200 kann in einer Weise und mit einem Verfahren ähnlich dem geformt werden, wie es vorstehend bezüglich der Testvorrichtung 20 beschrieben wurde, und in der Ausführungsform der Testvorrichtung 200 nach den Fig. 9 und 10.
- Eine weitere Ausführungsform einer Testvorrichtung mit einem Verschluß ist in Fig. 11 gezeigt. Eine Testvorrichtung 300 schließt eine vordere Platte 302 und eine hintere Platte 304 ein, die über ein Scharnier 306 miteinander verbunden sind. Verschlüsse, wie sie gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden, sind durch abgeschrägte Kanten 308, 310 auf gegenüberliegenden Kanten der vorderen Platte 302 und entsprechende hinterschnittene Kanten 312, 314 gebildet, die durch entsprechende ebene feste Teile 316, 318 gebildet sind, die benachbart zu entsprechenden Kanten der hinteren Platte 304 liegen. Eine derartige Testvorrichtung schließt (nicht gezeigte) Testelemente für eine Probenanalyse ein.
- Eine weitere Alternative einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung 340 nach Fig. 12. Die Vorrichtung 340 schließt eine vordere Platte 342 und eine hintere Platte 344 ein (die durch einen weggeschnittenen Teil der vorderen Platte 342 in Fig. 12 sichtbar ist). Die vorderen und hinteren Platten 342, 344 sind an einem Scharnier 346 miteinander verbunden. Ein erster und ein zweiter Verschluß 348, 350, die beide so ausgebildet sind, wie dies weiter oben unter Bezugnahme auf die anderen hier beschriebenen Ausführungsformen beschrieben wurde, treffen sich unter einem rechten Winkel 352. Die Vorrichtung 340 schließt Testelemente ähnlich denen, wie sie bezüglich der Testvorrichtung 20 und der Testvorrichtung 200 beschrieben wurde, oder andere Testelemente ein.
- Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 13 gezeigt, in der eine Vorrichtung 360 ähnlich der nach Fig. 1 eine vordere Platte 362, eine hintere Platte 364 und einen Verschluß einschließt, der durch eine abgeschrägte Kante 366 und eine hinterschnittene Kante 368 gebildet ist. Ein Teil 370 der vorderen Platte 362 erstreckt sich über die abgeschrägte Kante 366 hinaus, wodurch der durch die Kanten 366, 368 gebildete Verschluß verdeckt ist, wenn die vorderen und hinteren Platten 362, 364 geschlossen sind.
- Zusätzliche Alternativen eines Verschlusses, der gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, sind in den Fig. 14A-14B dargestellt. Ein Verschluß 400, der durch ein festes oder Halteteil 402 und ein bewegliches oder festgehaltenes Teil 404 gebildet ist, schließt einen abgewinkelten Abschnitt 406 und einen senkrecht stehenden Abschnitt 408 ein, der senkrecht zu einem Basisteil 410 steht. In Fig. 14B ist ein Verschluß 420 durch ein festes oder Halteteil 422 und ein bewegliches oder festgehaltenes Teil 424 gebildet, das einen abgewinkelten Abschnitt 426 in der Nähe eines Basisteils 428 und einen senkrechten Abschnitt 430 einschließt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 14B schließt das feste oder Halteteil 422 eine doppelt abgeschrägte Kante 432 ein, obwohl auch eine einzige Abschrägung und ein senkrechter Abschnitt entsprechend dem senkrechten Abschnitt 430 geeignet sein würde.
- Es sei darauf hingewiesen, daß die Worte "über" und "unter", wie sie bei der Beschreibung der Ausführungsformen nach den Fig. 14A und 14B verwendet werden, sich auf diese Figuren beziehen, und nicht als Beschränkungen bezüglich der Konstruk tion oder Betriebsweise der vorliegenden Erfindung aufgefaßt werden sollen.
- Eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 15 gezeigt. Eine derartige Vorrichtung 470 schließt ein Abdeckteil 472 und ein Basisteil 474 ein, die über ein Scharnier 476 miteinander verbunden sind. Außenliegende Ecken des Basisteils 474 schließen Halteteile 478, 480 ein, die hinterschnittene Kanten 482, 484 einschließen. Entsprechende abgeschrägte Kanten 486, 488 an entsprechenden Ecken des Deckels 472 wirken mit den hinterschnittenen Kanten zusammen, um einen Verschluß gemäß der vorliegenden Erfindung zu schaffen. Die Vorrichtung 470 schließt Testelemente ähnlich den vorstehend beschriebenen Testelementen ein.
- Ein Vorteil des Verschlusses, wie er bei der hier beschriebenen vorliegenden Erfindung verwendet wird, besteht darin, daß die Verschlußkraft gleichmäßig über die Länge des Verschlusses verteilt ist, wie z. B. des Verschlusses 40 bei der Testvorrichtung 20. Dies ist beispielsweise mit Verschlußtechniken zu vergleichen, wie z. B. Steifen von abziehbarem Klebeband, Haken- und Ösen-Befestigungsmitteln, Einrasteinrichtungen und Laschen.
- Es gibt verschiedene Alternativen innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung. Beispielsweise können, obwohl die hier erläuterten Vorrichtungen bezüglich SBS-Kartonmaterial beschrieben wurden, auch andere Materialien, wie z. B. Kunststoff verwendet werden. Weiterhin ist auch eine einzige Materialstärke verwendbar, oder es können mehr als zwei Materialstärken verwendet werden, und zwar anstelle der zwei Materialstärken für die Vorrichtungen. Zusätzlich kann ein Verschluß gekrümmt sein oder zusätzlich zu den hier beschriebenen geradlinigen Verschlüssen gekrümmt sein. Weitere geeignete Einrichtungen zur Positionierung beispielsweise der vorderen und hinteren Platten 22, 24 der Vorrichtung 20 schließen andere Formen von mechanischen Scharnieren oder Scharniere ein, die getrennt von der Vorrichtung hergestellt und an der Vorrichtung befestigt sind, um die Positionierfunktion zu schaffen, und es können auch andere flexible Materialien, wie z. B. Klebeband verwendet werden.
- Obwohl spezielle Ausführungsformen von wiederverschließbaren Testvorrichtungen hier beschrieben wurden, ist die vorliegende Erfindung nicht durch diese speziellen Ausführungsformen beschränkt, sondern soll den vollen Schutzumfang der beigefügten Ansprüche und aller Äquivalente hierzu umfassen.
Claims (9)
1. Wiederverschließbare Testvorrichtung (20) mit:
einem Basisteil (24),
einem Abdeckteil (22),
einem festen Teil (46), der an dem Basisteil (24)
befestigt ist, wobei der feste Teil eine hinterschnittene
Kante (44) aufweist,
ein Scharnier (26) zwischen dem Basisteil (24) und
dem Abdeckteil (22),
ein Testelement, das an dem Basisteil (24) und/oder
dem Abdeckteil (22) befestigt ist, und
Verschlußeinrichtungen, die eine abgeschrägte Kante
(42) auf dem Abdeckteil (22) aufweisen, wobei die abgeschrägte
Kante ergänzend zu der hinterschnittenen Kante (44) ist und
so ausgebildet ist, daß sie mit der hinterschnittenen Kante
des festen Teils in einem Kante-zu-Kante-Eingriff in einer
geschlossenen Stellung aufgenommen und festgehalten wird, wobei
das Basisteil (24), das Abdeckteil (22) und das feste Element
(44) aus einem ausreichend starren Material gebildet sind, um
ein Ausbeulen beim Verschließen zu einem Minimum zu machen,
wodurch sichergestellt wird, daß eine zu testende Probe und
das Testelement in eine Betriebsberührung miteinander kommen,
um einen Test durchzuführen, und daß eine Kraft im wesentlichen
gleichförmig über das Abdeckelement verteilt ist, wodurch
weiterhin sichergestellt ist, daß zusammen mit dem Scharnier
(26) zwischen dem Basisteil (24) und dem Abdeckteil (22) und
mit der Verschlußeinrichtung die Verschlußkraft im wesentlichen
gleichförmig entlang der Länge der Verschlußeinrichtung
verteilt ist.
2. Wiederverschließbare Testvorrichtung nach Anspruch 1,
die an dem Basisteil (24) befestigte Testelemente einschließt.
3. Wiederverschließbare Testvorrichtung nach entweder
Anspruch 1 oder Anspruch 2, die an dem Abdeckteil (22)
befestigte Testelemente einschließt.
4. Wiederverschließbare Testvorrichtung nach Anspruch 1,
bei der ein erstes Testelement an dem Abdeckteil (22) befestigt
ist und ein zweites Testelement an dem Basisteil (24) befestigt
ist.
5. Wiederverschließbare Testvorrichtung nach Anspruch 4,
bei der die ersten und zweiten Testelemente einander
gegenüberliegend angeordnet sind, wenn das Abdeckteil (22) geschlossen
und durch die Verschlußeinrichtung festgehalten wird.
6. Wiederverschließbare Testvorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, bei der das Testelement ein
chromatographisches Medium einschließt.
7. Wiederverschließbare Testeinrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, bei dem das Basisteil (24) und das
Abdeckteil (22) aus einem einzigen Materialstück geformt sind und
das Scharnier (26) zumindest eine in dem Material
ausgebildete Prägelinie einschließt.
8. Verfahren zur Herstellung einer wiederverschließbaren
Testvorrichtung, mit den folgenden Schritten:
Ausbildung eines Scharniers (26) zwischen einem
Basisteil (24) und einem Abdeckteil (22), wobei das Scharnier
es ermöglicht, daß das Abdeckteil (22) und das Basisteil (24)
von der ersten einander gegenüberliegenden Position zu einer
zweiten Position bewegbar sind, bei der das Abdeckteil (22)
und das Basisteil (24) einander nicht gegenüberliegen,
Befestigung eines Abschnittes des Abdeckteils (22)
an dem Basisteil (24);
Ausbildung eines Schnittes durch das Abdeckteil (22)
zwischen dem festen Abschnitt (46) und dem Scharnier (26),
wobei der Schnitt unter einem derartigen Winkel erfolgt, daß
der Abschnitt des Abdeckteils (22), der an dem Basisteil (24)
befestigt ist, hinterschnitten wird, Festlegen der Lage eines
Testelementes, das an dem Basisteil (24) und/oder dem Abdeckteil
(22) befestigt ist, wobei das Abdeckteil (22) eine abgeschrägte
Kante (42) einschließt, wobei die abgeschrägte Kante sich mit
der Hinterschneidung ergänzt und so ausgebildet ist, daß sie
in einer geschlossenen Stellung mit der Hinterschneidung in
einem Kante-zu-Kante-Eingriff aufgenommen und festgehalten
wird, und
Ausbildung des Basisteils (24) und des Abdeckteils (22)
aus einem ausreichend starren Material, um ein Ausbiegen an dem
Verschluß zu einem Minimum zu machen, wodurch sichergestellt
wird, daß wenn eine zu testende Probe und das Testelement zur
Durchführung eines Tests miteinander in Betriebsberührung
kommen, eine Kraft im wesentlichen gleichförmig verteilt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem die Kraft im
wesentlichen gleichförmig über das Abdeckteil (22) verteilt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/119,466 US5441698A (en) | 1993-09-10 | 1993-09-10 | Bevel closure and device |
| PCT/US1994/009973 WO1995007145A1 (en) | 1993-09-10 | 1994-08-30 | Bevel closure and device |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69413993D1 DE69413993D1 (de) | 1998-11-19 |
| DE69413993T2 true DE69413993T2 (de) | 1999-03-11 |
Family
ID=22384556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69413993T Expired - Fee Related DE69413993T2 (de) | 1993-09-10 | 1994-08-30 | Testvorrichtung mit schrägkantigem verschluss |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5441698A (de) |
| EP (1) | EP0723478B1 (de) |
| JP (1) | JP3841175B2 (de) |
| AT (1) | ATE172132T1 (de) |
| DE (1) | DE69413993T2 (de) |
| DK (1) | DK0723478T3 (de) |
| ES (1) | ES2125484T3 (de) |
| FI (1) | FI961106L (de) |
| WO (1) | WO1995007145A1 (de) |
Families Citing this family (41)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6352863B1 (en) | 1990-01-19 | 2002-03-05 | La Mina, Inc. | Assay device |
| USD383215S (en) * | 1995-01-19 | 1997-09-02 | Abner Levy | Windowed holder for medical specimen slides |
| JPH11505327A (ja) * | 1995-05-09 | 1999-05-18 | スミスクライン ダイアグノスティックス インコーポレイテッド | 血液の液体部分から血液の細胞成分を分離する装置および方法 |
| US5747351A (en) * | 1995-06-07 | 1998-05-05 | Smithkline Diagnostics, Inc. | Immunochemical-based test device with lift and twist specimen full tab |
| US5766962A (en) * | 1995-12-22 | 1998-06-16 | Universal Healthwatch, Inc. | Device for collecting and testing samples |
| US5833924A (en) * | 1995-12-22 | 1998-11-10 | Universal Healthwatch, Inc. | Sampling-assay device and interface system |
| US5833923A (en) * | 1995-12-22 | 1998-11-10 | Universal Healthwatch, Inc. | Sampling-assay interface system |
| US5976895A (en) * | 1996-03-11 | 1999-11-02 | American Biomedica Corporation | Device for the collection, testing and shipment of body fluid samples |
| US6372515B1 (en) * | 1996-03-11 | 2002-04-16 | American Bio Medica Corporation | Device for the testing of fluid samples and process for making the device |
| US5932430A (en) * | 1996-05-09 | 1999-08-03 | Meridian Diagnostics, Inc. | Immunoassay for H. pylori in fecal specimens |
| US5879951A (en) | 1997-01-29 | 1999-03-09 | Smithkline Diagnostics, Inc. | Opposable-element assay device employing unidirectional flow |
| US5939252A (en) | 1997-05-09 | 1999-08-17 | Lennon; Donald J. | Detachable-element assay device |
| US6033627A (en) * | 1997-11-17 | 2000-03-07 | Smithkline Diagnostics, Inc. | Bevel closure assay device housing |
| TW356712U (en) * | 1998-03-04 | 1999-04-21 | Yung-Shiang Liou | Testing apparatus of immune |
| US6488828B1 (en) * | 2000-07-20 | 2002-12-03 | Roche Diagnostics Corporation | Recloseable biosensor |
| GB0105362D0 (en) * | 2001-03-05 | 2001-04-18 | Univ Sunderland | Assay |
| DE10126583C2 (de) * | 2001-05-31 | 2003-05-08 | Envitec Wismar Gmbh | Vorrichtung zum Sammeln von flüssigen Proben |
| US20030129755A1 (en) * | 2001-11-07 | 2003-07-10 | Genvault Corporation | System and method of storing and retrieving storage elements |
| US20030087425A1 (en) * | 2001-11-07 | 2003-05-08 | Eggers Mitchell D | Sample carrier |
| US7584240B2 (en) | 2001-11-07 | 2009-09-01 | Genvault Corporation | Automated biological sample archive for storage, retrieval and analysis of large numbers of samples for remote clients |
| US7142987B2 (en) | 2001-11-07 | 2006-11-28 | Genvault Corporation | Apparatus, system, and method of archival and retrieval of samples |
| US7718442B2 (en) * | 2002-11-22 | 2010-05-18 | Genvault Corporation | Sealed sample storage element system and method |
| US20100075858A1 (en) * | 2003-04-29 | 2010-03-25 | Genvault Corporation | Biological bar code |
| US7588733B2 (en) * | 2003-12-04 | 2009-09-15 | Idexx Laboratories, Inc. | Retaining clip for reagent test slides |
| US7488450B2 (en) * | 2004-03-04 | 2009-02-10 | Beckman Coulter, Inc. | Analyte collection and detection devices |
| US6895889B1 (en) | 2004-03-09 | 2005-05-24 | Richard J. Roush | Airborne hazard detector |
| US20050272112A1 (en) * | 2004-04-28 | 2005-12-08 | Imi International Medical Innovations, Inc. | Direct assay of cholesterol in skin removed by tape stripping |
| EP1758937B1 (de) * | 2004-05-24 | 2009-09-02 | Genvault Corporation | Stabile lagerung von protein und stabile lagerung von nukleinsäure in wiedergewinnbarer form |
| GB2435927A (en) * | 2006-03-03 | 2007-09-12 | Ethicon Inc | Sample collection and testing device with pivot arm |
| US7879623B2 (en) | 2006-03-31 | 2011-02-01 | Guirguis Raouf A | Integrated device for analyte, testing, confirmation, and donor identity verification |
| US7741103B2 (en) * | 2006-03-31 | 2010-06-22 | Guirguis Raouf A | Integrated screening and confirmation device |
| US11906512B2 (en) | 2006-03-31 | 2024-02-20 | Zeus Diagnostics, LLC | Integrated device for analyte testing, confirmation, and donor identity verification |
| US8940527B2 (en) * | 2006-03-31 | 2015-01-27 | Lamina Equities Corp. | Integrated device for analyte testing, confirmation, and donor identity verification |
| US20100209957A1 (en) * | 2008-06-20 | 2010-08-19 | Genvault Corporation | Biosample storage devices and methods of use thereof |
| US8283165B2 (en) * | 2008-09-12 | 2012-10-09 | Genvault Corporation | Matrices and media for storage and stabilization of biomolecules |
| ITPD20080338A1 (it) * | 2008-11-19 | 2010-05-20 | Kaltek S R L | Dispositivo per la realizzazione di test rapidi "in loco" su liquidi biologici |
| US9981792B2 (en) | 2014-03-07 | 2018-05-29 | Poppack Llc | Package for humanitarian efforts with unique reclosing mechanism |
| GB2558612B (en) * | 2017-01-10 | 2022-08-31 | Nammonic Holding Ltd | Biological sample collection and/or storage device |
| US10564155B2 (en) | 2017-01-27 | 2020-02-18 | Raouf A Guirguis | Dual swab fluid sample collection for split sample testing and fingerprint identification device |
| PL247842B1 (pl) * | 2022-11-23 | 2025-09-08 | Politechnika Warszawska | Kaseta z czujnikami typu lab on paper oraz sposób pomiaru z jej zastosowaniem |
| AT527878A1 (de) * | 2023-12-18 | 2025-07-15 | Tagtron Gmbh | Faltstreifen zur Herstellung einer Vorrichtung für einen Lateral-Flow-Test |
Family Cites Families (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1926299A (en) * | 1932-11-04 | 1933-09-12 | Nelson Knitting Company | Carton |
| US3078031A (en) * | 1961-07-18 | 1963-02-19 | Foils Packaging Corp | Reclosure lock |
| US3186623A (en) * | 1961-09-05 | 1965-06-01 | Waldorf Paper Prod Co | Carton tear strip opener |
| US3122301A (en) * | 1962-03-30 | 1964-02-25 | Riegel Paper Corp | Reclosable container |
| US3307770A (en) * | 1965-07-26 | 1967-03-07 | Waldorf Paper Prod Co | Butter cartons and the like |
| US3951332A (en) * | 1974-07-22 | 1976-04-20 | Torbeck Frank W | Container closure with tuck-under tab |
| AT360176B (de) * | 1977-07-01 | 1980-12-29 | Roehm Gmbh | Testkarte fuer den nachweis okkulten bluts im stuhl |
| US4285461A (en) * | 1978-01-18 | 1981-08-25 | American Can Company | Container |
| US4464552A (en) * | 1981-10-29 | 1984-08-07 | James River-Dixie/Northern, Inc. | Packaging |
| US4789629A (en) * | 1986-11-24 | 1988-12-06 | Smithkline Beckman Corporation | Method and device for collecting and testing for fecal occult blood |
| US4803048A (en) * | 1987-04-02 | 1989-02-07 | Nason Frederic L | Laboratory kit |
| CH677473A5 (en) * | 1988-12-02 | 1991-05-31 | Alusuisse | Container with resealable cover - has edge with weakened zones forming cone parting surface widening towards top |
| US4960565A (en) * | 1989-03-14 | 1990-10-02 | Ecostix Environmental Inc. | Acid monitoring kit |
| US5100619A (en) * | 1989-05-09 | 1992-03-31 | Beckman Instruments, Inc. | Device and method for collecting fecal occult blood specimens |
| US5024323A (en) * | 1989-09-25 | 1991-06-18 | Bernard Bolton | Suture extender and needle guard |
| US4976354A (en) * | 1990-03-12 | 1990-12-11 | Abner Levy | Carrier package for biological speciman slide |
| US5119941A (en) * | 1990-11-23 | 1992-06-09 | Lepie Eric J | Matchbook-like personal dental and nail hygiene apparatus and method |
| US5143210A (en) * | 1991-01-31 | 1992-09-01 | Warwick S John | Foldable protective package for storing, dispensing, and displaying diagnostic kit components |
| US5308580A (en) * | 1992-05-19 | 1994-05-03 | Millipore Corporation | Sample collection and analytical device |
-
1993
- 1993-09-10 US US08/119,466 patent/US5441698A/en not_active Expired - Lifetime
-
1994
- 1994-08-30 FI FI961106A patent/FI961106L/fi unknown
- 1994-08-30 WO PCT/US1994/009973 patent/WO1995007145A1/en not_active Ceased
- 1994-08-30 DK DK94927334T patent/DK0723478T3/da active
- 1994-08-30 DE DE69413993T patent/DE69413993T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1994-08-30 ES ES94927334T patent/ES2125484T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1994-08-30 EP EP94927334A patent/EP0723478B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1994-08-30 JP JP50874995A patent/JP3841175B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1994-08-30 AT AT94927334T patent/ATE172132T1/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI961106A7 (fi) | 1996-03-08 |
| AU7681494A (en) | 1995-03-27 |
| JPH09503156A (ja) | 1997-03-31 |
| ES2125484T3 (es) | 1999-03-01 |
| AU691521B2 (en) | 1998-05-21 |
| ATE172132T1 (de) | 1998-10-15 |
| EP0723478B1 (de) | 1998-10-14 |
| EP0723478A1 (de) | 1996-07-31 |
| JP3841175B2 (ja) | 2006-11-01 |
| WO1995007145A1 (en) | 1995-03-16 |
| US5441698A (en) | 1995-08-15 |
| DE69413993D1 (de) | 1998-11-19 |
| FI961106A0 (fi) | 1996-03-08 |
| DK0723478T3 (da) | 1999-06-23 |
| FI961106L (fi) | 1996-03-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69413993T2 (de) | Testvorrichtung mit schrägkantigem verschluss | |
| DE69836946T2 (de) | Verbessertes Testvorrichtungsgehäuse mit Verschlussschräge | |
| DE69029026T2 (de) | Vorrichtung zum nachweis von okkultem blut | |
| EP0618443B1 (de) | Teststreifenanalysesystem | |
| EP2139601B1 (de) | Vorrichtung für einen teststreifenhalter, verfahren und anordnung | |
| DE69405116T2 (de) | Nachweis vorrichtung und herstellungsverfahren dafür | |
| DE2852373A1 (de) | Haltevorrichtung fuer mikrotom- messer | |
| DE20021659U1 (de) | Gerät zum Testen von Flüssigkeitsproben | |
| DE19909166A1 (de) | Immunitätsprüfgerät | |
| DE3924790A1 (de) | Etikett zum aufbringen auf gegenstaende und anwendung desselben | |
| EP0332072B1 (de) | Verpackung für Gegenstände, insbesondere von Quaderform | |
| EP0376111B1 (de) | Testträger-Analysesystem | |
| DE2925837A1 (de) | Filmkassette mit einem fenster zum einbelichten von daten | |
| WO2006089774A1 (de) | Vorrichtung zur durchführung eines allergietests | |
| DE69508874T2 (de) | Abziehvorrichtung eines Randes eines mit Trennpapier versehenen Blattes | |
| DE3525321A1 (de) | Vorrichtung zur aufnahme einer folienrolle und zur entnahme abgeschnittener teilstuecke der folie | |
| DE3415534A1 (de) | Vorrichtung zum halten einer zu analysierenden probe in einer optischen beobachtungszone | |
| DE60109360T2 (de) | Filterbeutel | |
| DE2814116A1 (de) | Vorrichtung zum justieren, schneiden und abdecken von diapositiven und diaraehmchen zur aufnahme der so bearbeiteten diapositive | |
| DE3718927A1 (de) | Kerbmatrize | |
| DE19501753A1 (de) | Stoma-Locher | |
| AT405146B (de) | Stanzwerkzeug für blechteile | |
| EP0716305A1 (de) | Vorrichtung zur Durchführung eines Schwangerschaftstests | |
| DE10127256A1 (de) | System zum Aufbringen eines flexiblen Materialbogens | |
| DE19844448A1 (de) | Kleisterauftragsgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |