DE69402012T2 - Schwimmflosse sowie Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Schwimmflosse sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14778Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles the article consisting of a material with particular properties, e.g. porous, brittle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B31/00Swimming aids
    • A63B31/08Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs
    • A63B31/10Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs held by, or attachable to, the hands or feet
    • A63B31/11Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs held by, or attachable to, the hands or feet attachable only to the feet

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Description

    Feld der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist generell gerichtet auf Schwimmflossen, die ein biegsames, jedoch relativ steifes Blatt und einen relativ weichen Schuh aufweisen, welcher mit einem Ende des Blattes verbunden ist, wobei das Blatt einen Körper aus geformtem thermoplastischem Material aufweist und wobei ein solches thermoplastisches Material beispielsweise ein Polymer auf der Basis von Ethylenvinylazetat ist.
  • In der obigen Definition sind Schwimmflossen inbegriffen, deren Blatt gebildet ist aus einem einzigen bzw. einzelnen Körper aus geformtem thermoplastischem Material, wobei der Schuh (gebildet durch ein elastomeres Material oder durch einen weichen und elastischen thermoplastischen Gummi) permanent durch Anformung über dem hinteren Ende des Blattes befestigt ist, z.B. wie offenbart ist in dem US-Patent 5, 163, 859 im Namen derselben Anmelderin, oder wobei der Schuh gebildet ist durch ein Element, das getrennt und gekoppelt werden kann relativ zu dem Blatt durch einen steifen automatischen Schnappverschluß, z.B. wie in der EP-A-0 572 853 offenbart, die ebenfalls im Namen derselben Anmelderin getätigt wurde.
  • Ebenfalls sind in dieser Definition inbegriffen Schwimmflossen, deren Blatt einen Hauptkörper und wenigstens einen Einsatz aufweist, wobei beide aus thermoplastischem Material gemacht sind, und permanent miteinander verbunden sind durch chemisch/thermische Adhäsion, wie beispielsweise offenbart in der EP-A- 0 579 046, ebenfalls im Namen derselben Anmelderin eingereicht.
  • Allgemeiner gesagt, fallen unter die obige Definition alle gegenwärtig bekannten Schwimmflossen, deren Blatt einen wesentlichen Abschnitt aufweist, der im vorangegangenen und im folgenden als "Körper" bezeichnet ist, der gebildet ist durch Spritzformung von Ethylenvinylazetat (EVA) und dergleichen polymere Materialien.
  • Die bekannten Schwimmflossen des oben bezeichneten Typs bringen eine Reihe von Problemen mit sich, die sich auf die Natur und die inhärenten Eigenschaften des EVA-Körpers der Schwimmflosse beziehen.
  • Ein erstes Problem liegt darin, daß das Ethylenvinylazetat-Material einen extrem geringen Abriebwiderstand bzw. Abnutzungswiderstand hat. Nach nur wenigen Stunden ihres Gebrauchs in Unterwasser-Umgebungen, z.B. Riffs, Felsen oder Sand, wird das Schwimmflossenblatt verunstaltet und verändert, ebenso wie es zerbrechlich gemacht wird aufgrund zahlreicher Kerben, die durch die tiefsten Kratzer verursacht werden.
  • Um dieses Problem zu lösen, sind kostenaufwendige Lösungen in der Vergangenheit vorgeschlagen worden. Zusätzlich zu einer teilweisen Abdeckung des Blattes durch eine Gummischicht, oder durch dasselbe elastomere Material, welches den Schuh bildet gemäß der US-5, 163, 859, die bereits erwähnt wurde, und zwar hinsichtlich ästhetischer und Antikerben-Zwecke sind Schwimmflossen hergestellt worden mit einem Blatt, das aus thermoplastischem Polyurethan unterschiedlicher Härte gemacht ist, welches einen viel größeren Abriebwiderstand hat. Diese Flossen sind jedoch übermäßig schwer, und zwar fast 40 % schwerer bezüglich Schwimmflossen, die ein aus EVA gemachtes Blatt haben, und deren Kosten sind extrem hoch. Darüber hinaus sind diese Schwimmflossen nicht schwimmfähig.
  • Ein zweites Problem ist verbunden mit der Helligkeit. Oft sind Schwimmflossen nicht vollständig hell bzw. glänzend entweder aufgrund einer Unvollkommenheit bei der Spritzform-Polierung oder aufgrund von Nachteilen, die dem der Formung eigen sind. Der Markt benötigt jedoch äußerst helle bzw. glänzende Produkte, da diese von einem ästhetischen Standpunkt gefälliger sind.
  • Ein drittes Problem, für das bisher keine Lösung auf dem Gebiet der Schwimmflossen angegeben wurde, bezieht sich auf die Dekorationstechnik des Blattes, und zwar durch Inschriften oder Verzierungen oder einfach nur mit Farbeffekten, die sich aus unterschiedlich gefärbten Gebieten ergeben.
  • Die Schwimmflossen aus zwei Materialien des obengenannten Typs (Blatt gemacht aus EVA und Schuh aus thermoplastischem Material), können nicht verziert werden durch die üblichen Nachdekorationsverfahren für thermoplastische Gegenstände. Beide Materialien widersetzen sich diesem Verfahren:
  • - Der Siebdruck bzw. Pufferfarb-Verfahren sind nicht geeignet, da die diesbezüglichen Farben nicht an den fraglichen Materialien haften. Aufwendige vorausgehende Vorbehandlungen (Primer, Corona- und Flammbehandlung) sind nur als Linderungsmittel zu verstehen, die möglicherweise eine gewisse Adhäsion ermöglichen, die jedoch zu schwach ist;
  • - Die Heißbeaufschlagung mit Farbbändern könnte angewendet werden, wobei auch in diesem Fall die Adhäsion zu schwach ist und darüber hinaus der Kratzwiderstand der eingedruckten Verzierung dürftig ist;
  • - Die Lackierung ist äußerst kostenintensiv, da es notwendig ist, die mit der Biegsamkeit der Flosse verbundenen Probleme und den nachfolgenden Bedarf nach Beständigkeit gegenüber zahlreichen Biegungszyklen zu lösen, und darüber hinaus benötigt dies einen weiteren technologischen Schritt nach der Formung, der in irgendeiner Weise außerhalb der normalen Produktionslinie durchgeführt werden muß, mit extrem empfindlichen Transport- und Handhabungskosten sowie erheblich erhöhter Produktionszeit;
  • - Heißübertragungen (hot transfers), die auf dem fertiggestellten Gegenstand aufgebracht werden, sind ebenfalls sehr teuer. Darüber hinaus benötigt die Adhäsion dafür eine besonders genaue Oberflächenvorbereitung und ist in jedem Fall unzuverlässig.
  • Die oben offenbarten Verfahren (Siebdruck und Pufferdruck, Heißdruck, Lackierung, Heißübertragung) können betrachtet werden als inbegriffen in der sog. "A- posteriori-Verzierung", in dem Sinne, daß sie durchgeführt werden in einem zweiten Schritt auf dem bereits geformten Gegenstand. Daher bringen sie zusätzlich zu den genannten Nachteilen zusätzliche Kosten mit sich. Über die Verzierungszeit hinaus, die der Herstellungszeit (Spritzformung) hinzugefügt wird, müssen die Handhabungszeiten für die Verzierung der Schwimmflossen und für deren nachfolgende Lagerung berechnet werden. Die Gefahr, Abfall bzw. Ausschuß zu erzeugen, ist groß, und zwar aufgrund der Schwierigkeit, die Gegenstände geeignet unter den Verzierungsvorrichtungen zu positionieren.
  • Die früher von der Anmelderin erfundenen Systeme zur Angabe einer Lösung für das Problem der Verzierung und/oder des Schutzes des Blattes bestehen im Falle der bereits erwähnten US-5, 163, 859, die bereits erwähnt wurde, in einer teilweisen Bedeckung des Blattes durch dasselbe thermoplastische Gummi, das aus der Überformung des Schuhs entsteht. Dies ermöglicht die Erzeugung von Inschriften und Verzierungen, beispielsweise als Hoch- oder Tiefrelief, jedoch nur von zwei Farben und begrenzt auf einfache und große Designs. Diese Technologie ist teuer und kann somit nur angewendet werden auf Schwimmflossen mit einem hohen kommerziellen Wert.
  • Ein weiteres System, das vorgeschlagen wird durch die Anmelderin in der bereits erwähnten EP-A-0 579 046, besteht in der Gewinnung von Verzierung durch Einsätze aus thermoplastischem Material unterschiedlicher Farben, die vorgeformt und nachfolgend durch den übrig bleibenden Abschnitt des Blattes verbunden werden, oder nachträglich geformt (post-moulded) werden in dessen jeweiligem vertieften Abschnitt. Auch dieses System hat dieselben Grenzen wie die Lösung gemäß dem US-Patent 5, 163, 859.
  • In unterschiedlichen technischen Feldern ist zur Vermeidung der mit der nachträglichen Verzierung von verschiedenen Gegenständen verbundenen komplexen Probleme und im Falle von einfachen Formen die unter der Bezeichnung "in- mould" bekannte Technologie vorgeschlagen worden. Diese Technik schlägt vor die Verwendung eines vorverzierten Films, der vergleichbar ist dem Heißdruck- Band, das eingeführt wird in die Form und zur Zeit der Spritzformung den Gegenstand verziert durch Abscheidung und Adhäsion der durch den Film getragenen Verzierungen.
  • Dieser Film ist gebildet als Regel aus einem ausreichend dicken und fast undehnbaren Polvesterträger, der in jedem Fall seine Adhäsion an das Polymer vermeidet, aus dem der Gegenstand gebildet wird. In der Phase der Herstellung des Films wird auf dessen Innenfläche eine Schicht von Pigmenten, Farbe, Metallpulver abgeschieden bzw. aufgetragen, die so behandelt ist, daß sie die Nicht- Adhäsion an das grundlegende Polymer des Gegenstands garantiert. Während der Anwendung, wenn die Form offen ist, wird der Film darin positioniert, und nachfolgend wird die Form geschlossen und das Polymer eingespritzt. Wenn die Form wieder geöffnet wird, ist der geformte Gegenstand bereits mit der Verzierung (Pigmenten und Farben gemäß der beabsichtigten graphischen Form) versehen, während der Trägerfilm, von der Verzierung befreit, abgetrennt und entsorgt bzw. recyclet wird.
  • Dieses Verfahren kann nicht angewendet werden auf Flossen mit einem aus EVA gemachten Material, und auf der anderen Seite würde dies nicht die Probleme lösen, die mit der Verzierung und deren Verkratzung verbunden sind, und zwar aufgrund der folgenden Gründe:
  • - Es sind Filme verfügbar, die hergestellt werden für steife Polymere, z.B. ABS, Polypropylen und dergleichen, jedoch nicht für EVA/thermoplastisches Gummi;
  • - Die Adhäsion der Pigmente auf EVA/thermoplastischem Gummi ist in jedem Fall äußerst schwach und nicht geschützt gegen Abrieb;
  • - Die existierenden Filme sind undehnbar und daher nicht geeignet auf mehr oder weniger tief strukturierten Formflächen verteilt zu werden, da sie während der Spritzformung reißen könnten;
  • - Keine Schutzschicht würde auf der verzierten Oberfläche der Flosse verbleiben, und somit würden die Verkratzungsprobleme der Schwimmflosse und deren Verzierung nicht gelöst;
  • - Die Kosten des Films sind extrem hoch, insbesondere unter Beachtung der breiten Oberflächen der Schwimmflossen. Die Verzierung würde mehr kosten als die Schwimmflossen selbst.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Lösung für die obengenannten Probleme anzugeben, und zwar unter Bezugnahme auf die Schwimmflossen des eingangs genannten Typs, nämlich die Verzierung, Helligkeit bzw. Glanz und Abriebwiderstand in einer einfachen wirksamen und kostengünstigen Weise.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst mit Hilfe einer Flosse des obengenannten Typs, der die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
  • Die Erfindung ist ebenso gerichtet auf ein Verfahren für die Herstellung einer Schwimmflosse des obengenannten Typs, das die Schritte des Verfahrens von Anspruch 12 aufweist.
  • Die Erfindung, welche eine Lösung angibt gleichzeitig für das Verkratzungsproblem und für das Dekorationsproblem und ebenso für die Helligkeit bzw. den Glanz des Flossenkörpers, entstand aus der Überlegung, daß ein nicht fertiggestelltes Produkt, das äußerst geeignet ist für diese Verzierungs-/Schutzfunktion weltweit sehr leicht gefunden werden kann. Hierbei handelt es sich um einen Polyethylenfilm, der in enormen Mengen für Packungen, Verpackungen, Beutelherstellung, etc. eingesetzt wird. Diese Filme sind gegenwärtig zusammengesetzt aus Polyethylen, dem normalerweise zwischen drei bis vier Gewichtsprozent Ethylenvinylazetat beigemischt ist, um dessen Flexibilität zu erhöhen. Ein solcher Film, der in eine Flossenform in einer geeigneten Position gestellt wird, ist während des Spritzgusses vollständig an den geformten Gegenstand angeschweißt, und zwar sowohl an den EVA-Körper des Blattes und möglicherweise auch an das thermoplastische Gummi des Schuhs. Dieser Film kann leicht vorausgehend verziert werden, und seine Außenfläche kann ebenfalls mit weiteren streckfesten Schichten bedeckt werden. Demzufolge kann die Schwimmflosse gemäß der Erfindung aus der Form verziert und geschützt hervorgehen, und zwar mit vernachlässigbaren zusätzlichen Kosten hinsichtlich der gesamten Formkosten.
  • Der entscheidende Unterschied zwischen dem durch die Erfindung vorgeschlagenen System und den vorausgehend als "in-mould "-Verzierungen offenbarten Verfahren besteht im wesentlichen darin, daß gemäß den letzteren die einzige Funktion des Films darin besteht, die die Verzierung bildenden Farben zeitweise zu unterstützen, wenn sie diese Aufgabe erfüllt haben, und zwar, wenn die Form geöffnet wird, hat die Verzierung bereits den Film aufgegeben, der dann entsorgt oder möglicherweise wiederverwendet wird.
  • Gemäß der Erfindung ist jedoch der Film so zusammengesetzt, daß er sicher und permanent an der Flosse haftet, und zwar während des Spritzgusses des Flossenblattes. Dieser Film enthält nicht nur fortwährend bzw. permanent mit sich die Verzierung, sondern verbleibt auch definitiv verbunden an der Flosse, womit er wirksam dessen Oberfläche schützt, und zwar ohne Bedarf nach einem Kleber oder dergleichen zusätzlichem Haftmittel.
  • Im Vergleich mit den Verfahren einer "posteriori-Verzierung", die vorausgehend offenbart wurden, führt das erfindungsgemäße System zu dem Vorteil einer bemerkenswerten Verfahrensökonornie und einer großen Vereinfachung bei der Verzierungstechnologie des Films per se.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachstehend im Detail unter Bezugnahme auf die angehängten Zeichnungen beschrieben, die lediglich als nicht begrenzendes Beispiel angegeben werden, wobei
  • - Fig. 1 eine diagrammartige Perspektivansicht einer Schwimmflosse gemäß der Erfindung ist.
  • - Fig. 2 ist eine geschnittene und vergrößerte Ansicht längs der Linie II-II von Fig. 1.
  • - Fig. 3 zeigt eine erste Variante von Fig. 1.
  • - Fig. 4 ist eine geschnittene und vergrößerte Ansicht längs der Linie IV-IV von Fig. 3.
  • - Fig. 5 und 6 sind zwei vergrößerte partielle Perspektivansichten, die weitere Varianten der erfindungsgemäßen Flosse zeigen.
  • - Fig. 7, 8 und 9 zeigen weitere Varianten von Fig. 1.
  • - Fig. 10 ist eine geschnittene und vergrößerte Ansicht längs Linie X-X von Fig. 8.
  • - Fig. 11 ist eine perspektivische und bruchstückhafte Ansicht eines Details der Schwimmflosse gemäß der Erfindung.
  • - Fig. 12 zeigt eine Variante von Fig. 11.
  • - Fig. 13 ist eine skizzierte und geschnittene Ansicht einer Form, die beabsichtigt ist zur Verwendung für die Herstellung der erfindungsgemäßen Flosse.
  • - Fig. 14 und 15 zeigen eine erste bzw. eine zweite Variante von Fig. 13.
  • - Fig. 16 ist eine skizzenhafte, geschnittene und vergrößerte Ansicht der Form von Fig. 13 während des Herstellungsverfahrens der erfindungsgemäßen Flosse.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Unter Bezugnahme ursprünglich auf Figuren 1 und 2 bezeichnet Bezugsziffer 1 allgemein eine Schwimmflosse gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, die gebildet ist durch einen monolitischen Körper, der an einem Ende einen Schuh 2 definiert, der mit einem allgemein als 3 bezeichneten Blatt verbunden ist.
  • Im Falle des gezeigten Beispiels ist der Schuh 2 von dem Typ mit einer einstückigen bzw. integralen Hinterwand. Es ist jedoch herauszustellen, daß diese Hinterwand weggelassen werden könnte, und ein einstellbares Band vom bekannten Typ könnte dafür eingesetzt werden. Darüber hinaus könnte der Schuh 2 auch gebildet sein durch ein Element, das geeignet ist, durch das Blatt 3 getrennt zu werden und durch ein schnelles Schnappverschluß-System wieder verbunden zu werden.
  • Der Schuh 2 ist gemacht aus einem elastomeren Material oder geeigneter aus einem weichen und elastischen thermoplastischen Gummi. Der Schuh 2 ist in einer allgemein herkömmlichen Weise mit dem hinteren Abschnitt des Blattes 3 verbunden.
  • Das Blatt 3 ist gebildet im Falle des erläuterten Beispiels durch einen einzelnen bzw. einzigen Körper aus geformtem Kunststoffmaterial, und insbesondere aus Ethylenvinylazetat (EVA). Es muß jedoch herausgestellt werden, daß in einer Alternative das Blatt 3 gebildet werden kann durch zwei oder mehr unterschiedliche Elemente, die aus demselben Material oder aus Materialien mit einer chemischen Affinität gemacht sind, die permanent miteinander durch chemisch/thermische Adhäsion verbunden sind.
  • Gemäß dem gezeigten Beispiel hat der Körper 4 des Blattes 3 eine langgestreckte Form mit zwei verdickten seitlichen bzw. lateralen longitudinalen Elementen 5. Natürlich kann das Design unterschiedlich sein, wie es nachstehend in der Beschreibung weiterer Ausführungsformen verdeutlicht wird.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Deckfilm 6 auf den Körper 4 des Blattes 3 aufgebracht und ist permanent mit dem Körper durch chemisch/thermische Adhäsion verbunden. Seine Hauptfunktion liegt darin, die Verzierung des Blattes 3 zu ermöglichen, beispielsweise durch Inschriften oder Schriftzüge 7, oder durch Ornamente und Designs, sogar nur in Verbindung mit dem chromatischen Standpunkt.
  • Der Film 6 hat eine verminderte Dicke im Vergleich mit der Gesamtdicke des Körpers und hat die Besonderheit auf der einen Seite, daß er eine chemische Affinität mit dem Ethylenvinylazetat des Körpers 4 hat, sowie auf der anderen Seite mit einer erheblichen Elastizität oder Biegsamkeit versehen ist.
  • Insbesondere ist der Film 6 ein Film aus Polyethylen, dem EVA beigemischt ist, und zwar in einer Menge, die zwischen 1 und 30 Gewichtsprozent liegt und bevorzugt zwischen 2 und 18 Gewichtsprozent liegt, und zwar des Typs, der umfangreich eingesetzt wird beispielsweise für die Herstellung von Kunststofftaschen und dergleichen. Es ist daher ein Material, das leicht besorgt werden kann und darüber hinaus äußerst preiswert ist.
  • Figur 11 zeigt in besserem Detail einen Abschnitt des Films 6. Es handelt sich um einen Mono-Layer-Film, dessen Innenfläche 6a, d.h. die an dem Körper 4 anhaftende Fläche, unbehandelt ist mit dem Ziel, irgendwelche Begrenzungen für die Adhäsion auf dem Körper 4 zu vermeiden, und zwar in der nachfolgend erläuterten Weise. Dessen gegenüberliegende Seite 6b ist vorbehandelt, um die Verzierung zu unterstützen, beispielsweise durch den Coronaeffekt. Die Fläche 6b ist verziert beispielsweise mit Inschriften bzw. Eindrucken 7, und zwar mit einem geeigneten herkömmlichen Verfahren (Siebdruck, flexographischer Druck, Tiefdruck, etc.).
  • Zusätzlich zu der hauptsächlichen Verzierungsfunktion führt der Film 6 zwei zusätzliche wichtige Aufgabe aus. Auf der einen Seite gibt er einen Helligkeits- bzw. Glanzeffekt für die Fläche des Blattes 3, auf der er aufgebracht ist, welcher willkommen ist von einem ästhetischen Standpunkt. Auf der anderen Seite führt er einen Schutzeffekt herbei gegen Abrieb und Verkratzung. Wie es bekannt ist, ist der dem EVA eigene Widerstand gegen Abrieb und Verkratzung absolut schlecht.
  • Um einen noch besseren Schutzeffekt zu erzielen, und zwar nicht nur in Verbindung mit dem Körper 4, sondern auch soweit wie die darauf aufgebrachte Verzierung betroffen ist, kann ein Multilayer-gekoppelter Film geeignet verwendet werden, und zwar so wie bei 60 in Figur 12 angezeigt. In diesem Fall weist der Film 60 eine Innenschicht 8 aus Polyethylen auf, dem EVA beigemischt ist, sowie eine Außenschicht 9 aus einem Material, das beständiger gegen Abrieb ist und auch leicht zu verzieren ist, beispielsweise Polyester, Polyamid oder dergleichen, normalerweise in transparenter Form. Die Außenschicht 9 kann eine glänzende Außenfläche 9a haben, und die Innenfläche 9b von ihr, d.h. diejenige, die mit der Innenschicht 9 gekoppelt ist, ist mit Inschriften 7 oder dergleichen verziert. Die zwei Schichten 8 und 9 sind dazwischen gekoppelt durch Rollen bzw. Walzen, und zwar mit der Zwischenlagerung einer Klebeschicht 10. Sodann wird der Film 60 aufgebracht auf den Körper 4 des Blattes 3, dergestalt wie nachstehend verdeutlicht, so daß die Verzierung 7 zwischen den zwei Schichten 8 und 9 liegt, und somit geschützt ist, während sie zur selben Zeit sichtbar ist von außen aufgrund der Transparenz der Außenschicht 9.
  • Eine weitere Zwischenschicht, die nicht in den Zeichnungen gezeigt ist, kann zusätzlich zwischengelagert sein zwischen den zwei Schichten 8 und 9, und zwar für Verzierungszwecke und zur Verstärkung des elastischen biegsamen Verhaltens des Films 60. Diese Zwischenschicht kann gebildet sein beispielsweise durch eine dünne Aluminiumplatte oder dergleichen oder durch ein Netz von Kohlenstoffasern, oder in irgendeiner Weise durch eine Art von Schicht aus einem Material, das ausgewählt ist, um die Biegungseigenschaft der Flosse zu modifizieren, wobei es deren Leistung und Vorschub effizient verbessert. Es wird jedoch als im Umfang der vorliegenden Erfindung inbegriffen angesehen, daß die Filmschicht, sei sie einfach, doppelt oder vielfach, mit oder ohne Zwischenschichten, eingesetzt werden kann mit dem Ziel der Modifikation des Biegungsverhaltens des Blattes. Es sollte jedoch nicht vernachlässigt werden, daß tatsächlich der Film, der an einer der zwei Flächen (oberer oder unterer) des Blattes anhaftet und versehen ist mit einem Elastizitätsmodul, das verschieden ist von dem des Blattes selbst, beitragen kann, um Schnitt für Schnitt dessen Trägheitsmoment deutlich zu modifizieren. Beispielsweise kann die Schrumpfung nach der Formung des Blattes dazu neigen, das Blatt selbst permanent wie einen "Löffel" zu verformen, mit der nachfolgenden Wirkung der Kanalisierung des Wasserflusses beim Gebrauch, oder kann dem Film eine permanente Spannung erteilen, die prinzipiell die Flosse gefederter macht.
  • Unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 wird der Film 6 (oder 60) aufgebracht, um die Oberfläche des Körpers 4 und die entsprechenden Gebiete der zwei lateralen longitudinalen Elemente 5 vollständig abzudecken.
  • Gemäß der in Figuren 3 und 4 gezeigten Variante bedeckt der Film mit den Verzierungen 7 nur ein Gebiet, beispielsweise ein zentrales Band, der oberen Fläche des Körpers 4. In diesem Fall wird der Film mit Hilfe des Formverfahrens geeignet (und automatisch) abgesetzt längs einer entsprechenden Vertiefung 11 des Körpers 4 (Figur 4), wodurch seine Außenfläche 6b mit der oberen Fläche des Körpers 4 fluchtet, ohne einen Dickenanstieg. Auf diese Weise wird der Film 6 (oder 60) für Berührung nicht wahrnehmbar sein, was ferner eine wirksame Adhäsion im Laufe der Zeit gewährleistet, um die Lösung der Randkanten des Films zu vermeiden.
  • Gemäß einer weiteren Alternative, die in Figur 9 dargestellt ist, kann der Film 6 (oder 60) aufgebracht werden auf die Unterfäche des Körpers 4.
  • In diesem Fall kann der Film 6 (oder 60), anstelle mit Verzierungen versehen zu sein, einfach eine unterschiedliche Farbe bezüglich der des Körpers 4 haben. Es ist somit möglich, Flossen zu erhalten mit der oberen Fläche aus einer Farbe, und der unteren Fläche aus einer unterschiedlichen Farbe, für ästhetische oder Tarnungszwecke.
  • Im Fall der Figuren 8 und 10 ist die Anordnung ähnlich der Figur 1, wobei der Film 6 (oder 60) die gesamte obere Fläche des Körpers 4 des Blattes 3 und auch die Rückseite der longitudinalen Elemente 5 bedeckt, die in diesem Fall geeignet eine konkave Konfiguration haben kann.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform, die nicht in den Zeichnungen gezeigt ist, ist der Körper 4 gänzlich durch den Film 6 (oder 60) bedeckt, d.h. sowohl auf seiner Oberfläche als auch auf seiner Unterfläche. In diesem Fall ist der Schutzeffekt vollständig, und das gesamte Blatt kann versehen werden mit einem gefälligen bzw. hellen bzw. glänzenden Aspekt, und zwar unabhängig von irgendwelchen Unvollkommenheiten der Formpolierung oder von lokalisierten Dunkestellen, die sich aus ungenauen Parametern der Spritzformung ergeben.
  • Gemäß einer weiteren Variante, die nicht in den Zeichnungen gezeigt ist, kann der Körper 4 des Blattes 3, der verziert ist und/oder geschützt ist durch den Film 6 (oder 60) gebildet sein, anstelle der gesamten oder teilweisen Oberfläche des Blattes 3, durch einen Einsatz, der vorgeformt ist in einer geeigneten Form mit dem jeweiligen Film, und nachfolgend in die endgültige Form eingesetzt und sodann in die endgültige Flossenform eingebaut ist. Gemäß einer weiteren Variante kann der Film 6 (oder 60) aufgebracht werden in der Form von getrennten Stücken oder Blättern auf lokalisierten Gebieten des Körpers 4 des Blattes 3.
  • Es ist wichtig in Verbindung mit dem Aufbringungsverfahren des Films 6 (oder 60), das nachstehend offenbart wird, daß die Bereiche des Körpers 4 des Blattes 3, die beabsichtigt sind, diesen Film aufzunehmen, keine scharfen Kanten oder plötzliche Dickenänderungen haben, um deren Zerreißen bei der Aufbringung zu vermeiden. Die Form des Körpers 3 soll tatsächlich so ausgelegt sein, daß der EVA-Injektionsfluß die Wirkung hat, den Film 6 (oder 60) auf der Formfläche zu verteilen, wodurch der Film aufgrund seiner eigenen Flexibilität und Elastizität gedehnt und über die gesamte Form-Unebenheit gelegt wird.
  • Von diesem Standpunkt aus, zusätzlich zu den im wesentlichen planaren Konfigurationen, die in Figuren 1, 3, 8 und 9 gezeigt sind, sind auch Konfigurationen des Typs beabsichtigt, die in Figuren 5, 6 und 7 dargestellt sind.
  • In dem ersten Fall ist der Körper 4 gebildet auf seiner Oberfläche mit longitudinalen Rippen 12, die durch einen ultraelastischen Film 6 (oder 60) bedeckt werden können. Die Anordnung, die in Figur 6 gezeigt ist, wobei der Körper 4 mit Wellen versehen ist mit einern breiten Krümmungsradius, ist geeigneter im Fall von weniger elastischen Filmen.
  • Die Anordnung von Figur 7, in der der Körper 4 mit zwei dicken, zentralen, longitudinalen Elementen 14 gebildet ist, erzeugt bei der Formung des Blattes 3 eine höhere Strömungsgeschwindigkeit des Materials, das eingespritzt ist in den Bereich, der zwischen diesen longitudinalen Elementen 14 liegt, welcher eine Konvergenz des Flusses und somit ein Curling des Films mit sich bringt, der möglicherweise zwischen die zwei zentralen, longitudinalen Elemente gestellt ist. Dieses Design ist daher geeigneter für die Aufbringung eines Paars von Filmen 6 (oder 60) in den Gebieten des Körpers 4, die zwischen den zwei longitudinalen Elementen 14 und den lateralen Kanten des Blattes 3 liegen.
  • Dennoch ermöglicht die in Figur 8 gezeigte Anordnung, bei der Formung jede Flußvermischung des eingespritzten Materials zu verhindern, was im Gegenteil einen divergenten Fluß erleichtert. Diese Anpassung ist geeigneter für die gesamte Abdeckung der oberen Fläche des Körpers 4 durch den Film 6 (oder 60), der auf diese Weise bei der Formung wirksam gedehnt wird.
  • Wie bereits vorstehend verdeutlicht ist, bestehen die fundamentalen Anforderungen der ausgewählten Filme aus Flexibilität und Elastizität, welche besonders gegeben sind für herkömmliche Filme aus Polyethylen, dem EVA beigemischt ist und das leicht auf dem Markt erhältlich ist. Diese Eigenschaften sind wichtig, nicht nur in Verbindung mit der Aufbringung des Films auf den Körper 4 des Blattes 3, um irgendwelche Oberflächenungleichmäßigkeiten der jeweiligen Form auszugleichen, sondern auch, um der Biegeverformung zu folgen, der die Flosse beim Gebrauch unterliegt. Unter diesem Aspekt ist der Monolayer-Film 6 gewiß geeigneter, auch wenn er einen geringeren Grad an Oberflächenschutz des Körpers 4 und darüber hinaus für die darauf aufgebrachten Verzierungen bietet. In diesem Zusammenhang ist der Multilayer-gekoppelte Film 60 anstelle dessen bevorzugt aufgrund eines wirksameren Schutzes der Verzierung und zu dessen besserem Schutz.
  • Das Verfahren für die Herstellung der Flosse 1 gemäß der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 13 bis 16 offenbart.
  • Der erste Schritt besteht in der Vorbereitung des Films 6 (oder 60) mit den jeweiligen Verzierungen, die gemäß dem herkömmlichen, vorstehend beschriebenen Verfahren gemacht sind.
  • Für die Herstellung der Flosse 1 wird eine herkömmliche Spritzformvorrichtung eingesetzt, die in allgemein bekannter Weise gebildet ist durch einen ersten Formabschnitt A und einen zweiten Formabschnitt B, der mit jeweiligen Hohlräumen C, D gebildet ist, die beabsichtigt sind, mit thermoplastischem Material (EVA) gefüllt zu werden für die Bildung des Körpers 4 des Blattes 3. Der erste Formabschnitt A ist ferner versehen mit einem Fußkörper E entsprechend der Form des Schuhs 2.
  • Bezugszeichen F zeigt skizzenhaft eine Ferse für die Abwicklung eines kontinuierlichen Gewebes oder Films 6 (oder 60), das geführt ist über die Form A längs deren Fläche entsprechend dem jeweiligen Hohlraum C, und mit dessen freiem Ende eine motorgetriebene greifartige Zug- und Spannvorrichtung verbunden ist, die mit G bezeichnet ist. Diese Anordnung ermöglicht synchron mit dem Verschluß-Spritz-Öffnungszyklus der Spritzvorrichtung die automatische Positionierung einer Länge des Films 6, deren Größe so ist, daß das ausgewählte Applikationsgebiet des Körpers 4 des Blattes 3 bedeckt wird.
  • Eine offensichtliche Positionierung der Filmlänge kann durchgeführt werden durch unterschiedliche Einrichtungen und auch manuell, gemäß dem, was nachfolgend verdeutlicht ist.
  • Die Positionierung der Länge des Films 6 ist dergestalt, daß die verzierte Außenfläche 6b des Monolayer-Films 6 von Figur 11, oder die Außenfläche 9a der Schutzschicht 9 des Multilayer-Films 6 gemäß Figur 12, während der Einspritzphase gegen die Wand des Hohlraums 6 der Form A gestellt wird, d.h., so daß die untere Fläche 6a des Monolayer-Films 6 oder die untere Fläche der Innenschicht 8 des Multilayer-Films 6 zu der Spritzdüse der Formvorrichtung zeigt, die skizziert als H in Figur 13 bezeichnet ist.
  • Generell kann die Länge des Films 6, der gestellt ist entsprechend dem Hohlraum C, länger oder kürzer sein bezüglich der Länge des Hohlraums. Im ersten Fall werden die Kanten des Formabschnitts A und des Formabschnitts B die Filmlänge klemmen und sodann sich dazwischen schließen, während im zweiten Fall eine geeignete Positioniereinrichtung, die nicht gezeigt ist, jedoch im Rahmen des Fachwissens eines Fachmanns liegt, geeignet vorgesehen werden kann.
  • Nach dem Verschluß zwischen dem Formabschnitt A und dem Formabschnitt B wird das thermoplastische Material (EVA), das beabsichtigt ist, den Körper 4 des Blattes 5 zu erzeugen, eingespritzt, und nachfolgend wird das thermoplastische Gummi für die Überformung des Schuhs nach Möglichkeit eingespritzt.
  • Während des Spritzens zwingt der Einlaßfluß des Polymers die Länge des Films 6 (oder 60), die angeordnet ist zwischen dem Formabschnitt A und dem Formabschnitt B gegen die Wand des Hohlraums C. Aufgrund der Flexibilität, Dehnbarkeit und Elastizität ist der Film geeignet, jede mögliche Unebenheit des Hohlraums 6 auszugleichen, der, wie bereits erläutert, keine scharfen Kanten oder übermäßig scharfe Dickenänderungen hat.
  • Nach der Kühlung haftet das Polymer vollständig an der Oberfläche des Films 6 (oder 60), da die chemische Zusammensetzung des letzteren eine Affinität hat oder identisch ist mit der des Polymers, das eingesetzt wird für den Körper 4 des Blattes 3 (EVA) und/oder zu der, die nach Möglichkeit eingesetzt wird, um den Schuh 2 zu bilden (elastomeres thermoplastisches Material, dem EVA beigemischt ist). Nach Ziehen von der Form ist die Flosse somit bereits verziert und mit einer Schutzschicht versehen, die genau definiert ist durch den Film 6 (oder 60), welche daneben die Verzierung trägt, und die gesamte Oberfläche der Flosse dehnfest macht, über die er aufgebracht ist.
  • Wenn die Länge des Films 6 (oder 60) breiter ist als der Hohlraum C der Form A, ist ein nachfolgender Anpassungsschritt notwendig, um Abfall auszusondern. Diese Operation wird erleichtert durch den Umstand, daß die Verschlußkanten zwischen den Formabschnitten A und b bereits eine ursprüngliche Abstanzwirkung haben.
  • Die in Figur 13 gezeigte Anordnung entspricht der Abdeckung der oberen Fläche des Körpers des Blattes 3, beispielsweise gemäß den in Figuren 1, 5, 6 und 8 gezeigten Konfigurationen. Es ist offensichtlich, daß die Positionierung des Films 6 verändert werden kann als eine Funktion des zu bedeckenden Gebiets. Beispielsweise wird dieselbe im Fall der Konfiguration gemäß Figur 9 positioniert sein vor dem Hohlraum D des Formabschnitts B.
  • In jedem Fall, wie bereits vorstehend erläutert, wird die Anpassung des Gegenstands notwendigerweise so ausgelegt sein, daß der Fluß des eingespritzten Polymers eine Dehnung des Films 6 (oder 60) über die gegenüberliegende Oberfläche der Form bewirkt, ohne einen negativen Effekt zu bewirken, z.B. die Verknitterung des Films selbst. Wie bereits vorstehend erwähnt wird für eine solche Wirkung die Anpassung gemäß Figur 8 betrachtet als die geeignetste, da sie in der Lage ist, einen divergenten Fluß des eingespritzten Materials zu erzeugen und demzufolge die Filmdehnung.
  • Wenn es beabsichtigt ist, nicht die gesamte obere (oder untere) Oberfläche des
  • Körpers 4 des Blattes 3 zu verzieren, sondern nur eine eingestellte Fläche (beispielsweise das zentrale Band gemäß der Ausführungsform von Figur 3 und 4 oder die seitlichen Bänder gemäß Figur 7), muß der Film 6 (oder 60) in einer entsprechenden Größe abgestanzt werden, oder noch einfacher, muß die Rolle F enger oder möglicherweise doppelt sein. Die bevorzugte Ausführungsform eines zentralen Bereichs gemäß den Figuren 3 und 4 entspricht dem Bedarf, daß der Spritzfluß den Film nicht verschiebt oder knittert, sondern anstatt dessen dessen Dehnung bewirkt.
  • Figur 14 zeigt eine weitere Anordnung der Spritzvorrichtung, wobei eine Schicht von Film 6 (oder 60), die bereits in die eingestellte Größe geschnitten ist, zwischen dem Formabschnitt A und dem Formabschnitt B positioniert ist. Diese Filmblätter können von einem geeigneten Lager abgezogen und jederzeit so wie erläutert positioniert werden, beispielsweise mit der Hilfe einer Vakuumsystem- Ladevorrichtung. Da in diesem Fall anders als im Fall von Figur 13 die Filmschicht nicht gehalten werden kann in einem gedehnten Zustand nach dem Verschluß der Spritzvorrichtung, kann es sinnvoll sein, die Spritzdüse H&sub1; in bezeichneten Position anzuordnen. Dies verhindert die Probleme des Schmelzens oder der Verformung der Filmschicht 6, da der Stoß des eingespritzten Polymers in diesem Fall nicht direkt ist, sondern indirekt erfolgt über die Sohle des Fußeinsatzes E.
  • Figur 15 zeigt eine Anordnung für die Bedeckung beider Flächen des Körpers 4 des Blattes 3 mit einem Paar von gegenüberliegenden Filmschichten 6 (oder 60), oder nach Möglichkeit mit zwei Längen einer einzelnen gefalteten Filmbahn. Der Spritzfluß in diesem Fall soll geeignet gerichtet sein auf den Zwischenraum zwischen den Hohlräumen C und D des Formabschnitts A bzw. des Formabschnitts B, und zwar normalerweise durch einen Durchgang H&sub2;, der in dem Fußeinsatz E gebildet ist, so daß jede Filmschicht 6 (oder 60) gegen die Wand des jeweiligen Hohlraums unten anliegt.
  • Zuletzt zeigt Figur 6 diagrammartig einen Körper 4 eines Blattes 3, ähnlich dem von Figur 5, und zwar nach dem Einspritzschritt und vor der Öffnung zwischen dem Formabschnitt A und dem Formabschnitt B. Wie es ersichtlich ist, bedeckt der Film 6 (oder 60) die gesamte Oberfläche des Körpers 4, indem er die Konfiguration der longitudinalen Rippen 12 kopiert, ebenso wie den oberen Abschnitt der zwei lateralen longitudinalen Elemente 5. Die freien Abschnitte der Filme 6 (oder 60), die lateral bzw. quer von den zwei longitudinalen Elementen 5 vorspringen sollen nachfolgend abgeschnitten werden, und zwar manuell oder mit Hilfe einer geeigneten gesteuerten Vorrichtung, die im Bereich der Kenntnisse des Durchschnittsfachmanns liegt.
  • Natürlich können die Details des Aufbaus der Schwimmflosse und die Arten seiner Herstellung in breiter Weise verändert werden hinsichtlich dessen, was offenbart und erläutert ist, ohne jedoch dadurch vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, wie er in den angehängten Ansprüchen definiert ist.

Claims (17)

1. Schwimmflosse (1), aufweisend ein biegsames, jedoch relativ steifes Blatt (3) und einen relativ weichen Schuh (2), der mit einem Ende des Blattes (3) verbunden ist, wobei das Blatt (3) einen Körper aus thermoplastischem geformtem Material (4) aufweist, wobei das thermoplastische Material ein Polymer auf Basis von Ethylenvinylazetat ist, und der Körper (4) des Blattes (3) wenigstens teilweise bedeckt ist durch wenigstens eine biegsame und elastische Schicht (6, 60) aus einem thermoplastischen Material, das permanent verbunden ist mit dem Körper (4) durch chemischthermische Adhäsion, dadurch gekennzeichnet, daß die thermoplastische Materialschicht aus einem Film (6, 60) von Polyethylen besteht, dem Ethylenvinylazetat beigemischt ist, wobei die beigemischte Menge des Ethylenvinylazetats zwischen 1 und 30 Gewichtsprozent liegt.
2. Flosse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beigemischte Menge von Ethylenvinylazetat bevorzugt zwischen 2 und 18 Gewichtsprozent liegt.
3. Flosse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Film (6, 60) verbunden ist mit dem Körper (4) des Blattes (3) bei dessen Formung.
4. Flosse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Film (6) ein Einzelschicht-Film ist.
5. Flosse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einzelschicht- Film (6) eine unbehandelte Innenfläche (6a) hat zur Verbindung mit dem Körper (4) des Blattes (3), und eine Außenfläche (6b), die behandelt ist, um eine Verzierung (7) aufzunehmen.
6. Flosse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einzelschicht- Film (6) eine unbehandelte Innenfläche (6a) hat zur Verbindung mit dem Körper (4) des Blattes (3), und eine verzierte Außenfläche (6b).
7. Flosse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Film ein Vielschicht-gekoppelter Film (60) ist mit einer inneren unbehandelten Schicht (8) zur Verbindung mit dem Körper (4) des Blattes (3), und wenigstens einer äußeren transparenten Schicht (9) mit einer Innenfläche (9b), die mit der Innenschicht (8) verbunden und verziert ist.
8. Flosse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mittelschicht zwischengelagert ist zwischen der inneren und äußeren Schicht (8, 9).
9. Flosse nach Anspruch 1, wobei der Körper (4) des Blattes (3) eine Oberfläche und eine Unterfläche hat, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Film (6, 60) die gesamte Oberfläche des Körpers (4) des Blattes (3) abdeckt.
10. Flosse nach Anspruch 1, wobei der Körper (4) des Blattes (3) eine Oberfläche und eine Unterfläche hat, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Film (6, 60) wenigstens teilweise beide Flächen des Körpers (4) des Blattes (3) abdeckt.
11. Flosse nach Anspruch 1, wobei der Körper (4) des Blattes (3) wenigstens eine Fläche hat mit einem vertieften mittleren longitudinalen Bereich (11), dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Film (6, 60) den vertieften mittleren longitudinalen Bereich (11) bedeckt, wobei der Film (6, 60) eingebettet ist in dem Körper (4) und mit wenigstens einer Fläche von ihm bündig bzw. fluchtend ist.
12. Verfahren zur Herstellung einer Schwimmflosse (1) aufweisend ein biegsames, jedoch relativ steifes Blatt (3) und einen relativ weichen Schuh (2), der mit einem Ende des Blattes verbunden ist, aufweisend die Schritte der Herstellung des Blattes (3) durch Bilden wenigstens eines Körpers (4) aus einem Polymer auf der Basis von Ethylenvinylazetat, das eingespritzt ist in ein Formsystem (A, B), wobei wenigstens ein Film (6, 60) eines thermoplastischen Materials, welches aus Polyethylen, dem eine Menge von Ethylenvinylazetat zwischen 1 und 30 Gewichtsprozent beigemischt ist, besteht, bevorzugt zwischen 2 und 18 Prozent; eingeführt wird in das Formsystem (A, B) vor der Bildung des Körpers (4) und wobei der Film permanent befestigt wird an dem Körper (4) durch chemisch-thermische Adhäsion nach der Einspritzung, um wenigstens partiell den Körper (4) zu bedecken.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Einspritzfluß des Ethylenvinylazetats während des Formschritts des Körpers (4) des Blattes (3) dergestalt ausgerichtet ist, daß der wenigstens eine Film (6, 60) gegen eine Fläche (C, D) des Formsystems (A, B) gegenüber der Einspritzdüse (H) liegt.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Injektionsfluß des Ethylenvinylazetats während des Formschritts des Körpers (4) des Blattes (3) so ausgerichtet ist, um den wenigstens einen Film (6, 60) gegen die Fläche (C, D) des Formsystems (A, B) auszubreiten und auszudehnen.
15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Film (6, 60) von einer kontinuierlichen Warenbahntrommel (F) abgezogen wird.
16. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Film (6, 60) eingesetzt ist in das Formsystem (A, B) in der Form von abgestanzten und geformten Blättern, die in der Position gehalten werden vor der Injektion.
17. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (4) aus Ethylenvinylazetat, der wenigstens teilweise bedeckt ist durch den wenigstens einen Film (6, 60), als ein Blatteinsatz verwendet wird, der beabsichtigt ist, nachfolgend gestellt zu werden in ein weiteres Formsystem für die Beendigung des Blattes (3).
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