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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Granuliermühle
und sie schließt eine Cuttereinrichtung mit einem Cutter ein,
der für eine Drehung in einem Granulatbehälter montiert und
derart angeordnet ist, daß während der Drehung des Cutters
der Umfang seiner Schneiden neben einem zylindrisch geformten
Sieb zur Anordnung kommt, welches aus einer perforierten
Materialbahn besteht und in dem Behälter entfernbar montiert ist,
wobei der Umfang auch gegen eine obere Zufuhröffnung für die
geformten Stücke hauptsächlich eines Kunststoffmaterials
zugänglich ist, welches zerkleinert werden soll, wobei dieses
Material an die Zufuhröffnung aus einem Sammelbunker
angeliefert wird, der oberhalb der Cutterschneiden angeordnet ist,
die für ein Zusammenwirken mit wenigstens einem Cutterbalken
angepasst sind, der in dem befestigten Teil der
Cuttereinrichtung für ein Zerkleinern des Kunststoffmaterials angeordnet
ist. Die Wellenenden des Cutters sind in Lagern eines zentral
angeordneten Hilfsrahmens gelagert, der seinerseits über eine
Haupt-Dreh- bzw. Schwenkwelle dreh- bzw. schwenkbar montiert
ist, welche an jedem Ende in wechselseitig gegenüberliegenden
Haupt-Dreh- bzw. Schwenklagern an dem Primärrahmen der Mühle
befestigt ist. Die Anordnung umfaßt auch eine Hochdruckpumpe
zum Fördern von Luft über einen ersten Schlauch in dem unteren
Bereich des Behälters und zum Fördern des fertig gemahlenen
Granulats über einen zweiten Schlauch weg von dem Behälter
zu einem Sammelpunkt außerhalb der Mühle hin.
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Ein Problem, welches die bereits bekannten Granuliermühlen
eines ähnlichen Typs belastet, besteht darin, daß die Bedienung
und das Säubern in Verbindung mit einem Farbstoffwechsel oder
einem Wechsel auf ein anderes Material schwierig und
zeitaufwendig sind und auch sehr arbeitsintensiv, weil die
Komponenten, aus welchen die Mühle besteht, ein beträchtliches Gewicht
haben, welches beim Auseinandernehmen in Erscheinung tritt, das
für einen Zugriff der Komponenten der Mühle erforderlich ist,
die bedient, ausgetauscht oder gesäubert werden müssen. Es ist
wichtig, daß das Säubern sehr sorgfältig durchgeführt wird,
wenn ein Farbstoffwechsel erfolgt oder ein Wechsel auf ein
anderes Material, da die Stücke oder Granulate aus einem
vorhergehenden Zerkleinerungsbetrieb mit der Mühle sich sonst
lockern können und das Granulat während eines nachfolgenden
Betriebs verfärben. Die zum Stand der Technik nächste
Druckschrift ist die US-A-3 419 223, welche sich auf eine
Granuliermühle mit einem Cutter, einem Behälter, einem Bunker, einem
Hilfsrahmen, einer Dreh- bzw. Schwenkwelle und einem
Hauptrahmen bezieht, wobei die Mühle auch das Problem zur
Erleichterung eines Öffnens derselben durch einen statischen Ausgleich
der Komponenten anspricht, jedoch nicht in einer solchen
einfachen und wirksamen Art und Weise, wie es der Lösung gemäß der
Erfindung entspricht, bei welcher alle Hauptkomponenten der
Mühle mit Ausnahme des Hauptrahmens durch eine Welle aufgehängt
sind und durch diese Welle hindurch die gemeinsame
Schwerpunktmitte der Komponenten hindurchgeht.
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Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit in der
Erzielung einer Anordnung bei Granuliermühlen der einleitend
erwähnten Art, wobei sowohl die Bedienung wie auch das Säubern
in Verbindung mit einem Farbstoffwechsel oder mit einem Wechsel
auf ein anderes Material wesentlich vereinfacht werden. Die
entscheidenden Merkmale, die für die Erfindung gefordert
werden, sind im Anspruch 1 angegeben.
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Durch die Erfindung ist jetzt eine Anordnung bei
Granuliermühlen der vorerwähnten Art geschaffen worden, welche die
erfindungsgemäßen Ziele bestens erreichen läßt, während ihre
Ausbildung gleichzeitig relativ billig und einfach ist. Die
Anordnung ist darin einzigartig, daß alle Hauptkomponenten der
Mühle (mit Ausnahme ihres Hauptrahmens) durch eine Welle
aufgehängt sind, um welche sie aus einem geschlossenen Zustand in
einen geöffneten Zustand drehen bzw. schwenken können. Da die
Komponenten derart angepasst sind, daß ihre gemeinsame
Schwerpunktmitte mit ihrer Wirkungslinie im wesentlichen durch die
Welle hindurchgeht, resultiert daraus, daß diese Komponenten
während des Öffnens und Schließens der Mühle augenscheinlich
nahezu gewichtslos sind. Gleichzeitig ergibt sich ein
unmittelbarer Zugriff aller einspringenen Ecken bzw. Winkel und
Ritzen bzw. Rillen der Vorrichtung nach dem Öffnen der Mühle
durch ein Wegschwenken der sie bildenden Komponenten, um ein
wirksames Säubern zu ermöglichen, wobei diese bessere
Zugriffsmöglichkeit sicherstellt, daß die Bedienung einfacher
durchgeführt werden kann als bei den zuvor bekannten Anordnungen.
Für das Öffnen der Mühle werden weiterhin keine speziellen
Werkzeuge benötigt, da die zu öffnenden Teile durch
bajonettartige Verriegelungen zusammengehalten werden, welche rasch
geöffnet werden können. Dies bedeutet, daß die gesamte
Bedienung und/oder das Vorgehen bei der Säuberung keine lange Zeit
beansprucht, was der Fall bei den bekannten Mühlenanordnungen
ist, sodaß ein sehr rasches, zeitsparendes Vorgehen möglich
ist. In Verbindung mit dem Verschwenken oder Kippen der dreh-
bzw. schwenkbaren Hauptkomponenten der Mühle in den geöffneten
Zustand findet eine automatische Öffnung des Granulatbehälters
statt, während bei der Beendigung des Kippbetriebes eine Dreh-
bzw. Schwenkwelle für die oberen Komponenten, welche den Cutter
und den Sammelbunker umfassen, eine vertikale Position einnimmt,
die ein Verschwenken des Sammelbunkers seitlich nach außen
ermöglicht bei Anwendung von praktisch überhaupt keiner Kraft.
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Die Erfindung wird nachfolgend in größerem Detail mittels
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben und unter
Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung, in welcher
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Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Granuliermühle
ist, die gemäß der vorliegenden Erfindung angeordnet
und in einem geschlossenen Betriebszustand gezeigt
ist.
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Fig. 2 zeigt die Mühle der Fig. 1 in einem offenen Zustand,
einleitend zu einer Säuberung und/oder zu einer
Bedienung.
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Fig. 3 ist eine schematische Perspektivteilansicht eines
Teils der Mühlenanordnung gemäß der Erfindung,
insbesondere einer Hochdruckpumpe in einer nach außen
verschwenkten Position, wobei die Pumpe zum Fördern
von Luft durch einen Lieferschlauch hindurch
vorgesehen ist, gegen welchen die Pumpe derart verschwenkt
werden kann, daß ein gefederter Schlauchanschluß an
der Pumpe mit dem Schlauch zusammenkommt, und
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Fig. 4 ist eine schematische Perspektivteilansicht der Mühle,
insbesondere der gefederten Schlauchanschlüsse für
einen abgedichteten Eingriff mit einem Lufteinlaß
und mit Auslaßöffnungen in dem unteren Bereich des
Granulatbehälters.
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Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, besteht die
Granuliermühle 1 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung aus einem Hauptrahmen 4, der auf einem Fahrgestell 2
montiert ist, welches mittels Rädern 3 beweglich ist. Der
Rahmen 4 trägt einen Cutter 5, der in einem Granulatbehälter 6
für eine Drehung gelagert ist. Der Cutter ist mit Messern bzw.
Schneiden 10 versehen, deren Umfang während der Drehung neben
einem entfernbaren, halbzylindrisch geformten Sieb 7 aus einem
perforierten Flächenmaterial angeordnet ist; welches in dem
Behälter 6 entfernbar vorgesehen ist. Die Mühle umfaßt auch
einen Sammelbunker 9 und geformte Stücke hauptsächlich eines
Kunststoffmaterials, die zerkleinert werden sollen und über
eine Zufuhröffnung 8 des Bunkers 9 angeliefert werden, wobei,
die Öffnung mit dem Cutter 5 verbunden ist. Für ein Zerkleinern
des Kunststoffmaterials wirken die Schneiden 10 des Cutters 5
mit wenigstens einem Cutterbalken 11 zusammen, der an dem
befestigten Teil der Cuttereinrichtung angeordnet ist, wobei
die Wellenenden 12 des Cutters für eine Drehung mittels Lagern
13 montiert sind, die ihrerseits an einem zentral plazierten
Hilfsrahmen 14 montiert sind. Der Hilfsrahmen 14 ist auf einer
Hauptwelle 15 dreh- bzw. schwenkbar montiert, die ihrerseits
in Dreh- bzw. Schwenklagern 16 montiert ist, die an dem
Hauptrahmen 4 der Mühle 1 starr befestigt sind. Letztere umfaßt auch
eine Hochdruckpumpe 17 zur Förderung von Luft in einem ersten
Schlauch 18 in den unteren Bereich des Behälters 6 über eine
Einlaßöffnung 29, wobei fertig gemahlenes Granulat in einem
zweiten Schlauch 20 gefördert wird über eine Auslaßöffnung 30
in dem Bereich 19 zu einem Sammelpunkt außerhalb der Mühle 1 hin.
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Der Cutter 5 und der Sammelbunker 9 sind über eine Einrichtung
21 wechselseitig dreh- bzw. schwenkbar, während der
Granulatbehälter 6 über eine Einrichtung 22 dreh- bzw. schwenkbar ist,
wobei diese Komponenten zu öffnen sind, wechselseitig über
nicht dargestellte Bajonett-Befestigungen verbunden sind und
auch um die Haupt-Dreh- bzw. Schwenkwelle 15 über einen
mittigen Hilfsrahmen 14 dreh- bzw. schwenkbar sind, der die
Cuttereinrichtung trägt. Die Wirkungslinie der gemeinsamen
Schwerpunktmitte dieser Komponenten 5, 6 und 9 geht im wesentlichen
durch die Welle 15 hindurch, um welche sie dreh- bzw.
schwenkbar sind und im Gleichgewicht stehen, wodurch nur eine geringe
Kraft für ihr Verschwenken in eine Position benötigt wird, in
welcher die Mühle 1 sich öffnen läßt, wenn eine Bedienung und/-
oder ein Säubern in Verbindung mit Farbstoff/Material-Wechseln
erforderlich wird.
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Wie in den Fig. 1 und 2 angedeutet ist, verläuft die Dreh-
bzw. Schwenkeinrichtung 22 zwischen dem Cutter 5 und dem
Granulatbehälter 6 parallel zu der Haupt-Dreh- bzw. Schwenkwelle 15.
Wenn die mit dem Cutter 5 und dem Bunker 9 gebildete Einheit um
die Welle 15 in die Öffnungsposition verschwenkt wird, dann wird
der Granulatbehälter 6 in dem unteren Bereich der Mühle geöffnet,
sobald sich der Behälter 6 um seine Dreh- bzw.
Schwenkeinrichtung 22 herum bewegt. Diese Bewegungen ergeben eine
Öffnungsebene, welche durch die obere Kante des Behälters entlang einer
Öffnungslinie 23 gebildet wird, wenn der Behälter von einer
unteren geschlossenen Position in seine obere Öffnungsposition
angehoben wird.
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Die Dreh- bzw. Schwenkeinrichtung 21 zwischen dem Cutter 5
und dem Sammelbunker 9 verläuft quer zu der Hauptwelle 15.
Das Ergebnis davon ergibt eine solche Funktion, daß der Cutter
5 nach einer Seite verschwenkt werden kann, um den oberen Teil
der Mühle 1 zu öffnen, nachdem die durch die Komponenten 5, 9
gebildete Einheit um die Welle 15 um die Öffnungsposition
gedreht oder verschwenkt worden ist, während gleichzeitig der
Behälter in seine obere Öffnungsposition angehoben wird, wo
seine Öffnungsebene, welche die Öffnungslinie 23 bildet, im
wesentlichen rechtwinklig zu der Dreh- bzw. Schwenkeinrichtung
21 ausgerichtet ist, wodurch es nun möglich ist, die
Bajonettbefestigung zwischen dem Cutter 5 und dem Bunker 9 zu lösen.
Weil die Dreh- bzw. Schwenkeinrichtung 21 jetzt vertikal
ausgerichtet ist, erfordert der Bunker 9 nur eine sehr kleine
Kraft, um ihn radial um die Dreh- bzw. Schwenkeinrichtung 21
zu bewegen, was ein wesentliches Merkmalen der Mühlenanordnung
gemäß der Erfindung ist und dazu beiträgt, das Öffnen leicht
und einfach durchzuführen.
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Wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, ist eine
Hochdruckpumpe 17 vorgesehen, ebenfalls in dem unteren Bereich
der Mühle 1, zum Fördern des fertig zerkleinerten Granulats
weg von der Mühle. Um die Bedienung und /oder das Säubern zu
erleichtern, ist auch diese Pumpe seitlich verschwenkbar,
bevor die Einheit (5 und 9) um die Welle 15 gekippt und die
Bajonettbefestigung zwischen den Komponenten 5 und 9 gelöst
wird. Für diesen Zweck ist die Pumpe mit einer
Schlauchanschlußeinrichtung versehen, die einen federbelasteten,
zusammendrückbaren Anschluß 24 an dem ersten Schlauch 18
aufweist, dessen anderes Ende andererseits einen Anschluß 25 hat
für ein Zusammenkommen mit einer Anschlußeinrichtung an dem
unteren Bereich 19 des Behälters 6. Auf der anderen Seite
des unteren Bereichs 19 befindet sich eine ähnliche
Anschlußeinrichtung, die einen Anschluß an einem zweiten Schlauch 20
umfaßt, der zum Fördern von fertig zerkleinerten Granulat weg
von dem Behälter vorgesehen ist. Der Cutterantrieb wird durch
einen Motor 27 über Treibriemen 28 bewirkt. Gummidämpfer 31
sind unter den Hauptwellenlagern 16 angeordnet, um eine
Übertragung von Schwingungen von dem Cutter 5 zu dem Hauptrahmen 4
und weiterhin zu dem Untergestell zu verhindern, welches die
Mühle 1 trägt. Geräusch wird von der Mühle mittels eines
Geräusche isolierenden Gehäuses (nicht dargestellt in der Zeichnung)
zerstreut. Das Gehäuse weist vorzugsweise zwei Hälften auf, die
über Scharniere miteinander verbunden und derart angepasst
sind, daß sie an dem Hauptrahmen 4 verschwenkt werden können.
Die Hälften sind auch derart angeordnet, daß bei ihrer Öffnung
Sicherheitsschalter betätigt werden für eine Unterbrechnung der
Stromanlieferung an die elektrischen Komponenten der Mühle.
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Ein Öffnen der Mühle 1, die mit der erfindungsgemäßen Anordnung
versehen ist, wird in der folgenden Art und Weise durchgeführt:
Die erste Stufe ist ein Entriegeln der Geräusche isolierenden
Gehäusehälften, wodurch die elektrische Versorgung an die Mühle
unterbrochen wird, und es werden dann die Hälften verschwenkt.
Die zweite Stufe ist ein Lösen eines Schlosses an der Pumpe
und deren Verschwenken auf eine Seite. Die dritte Stufe ist
ein Lösen der Bajonettverriegelung, welche den
Granulatbehälter 6 mit dem Cutter 5 verriegelt, worauf dann die Einheit,
welche von den Mühlenhauptkomponenten 5, 6 und 9 gebildet wird,
um die Dreh- bzw. Schwenkwelle 15 verschwenkt wird über etwa
90º in die Öffnungsposition der Mühle. Während dieser Drehung
oder Verschwenkung wird der Granulatbehälter 6 automatisch
angehoben, während seine Öffnungsebene gleichzeitig eine im
wesentlichen horizontale Orientierung entlang der
Öffnungslinie 23 beibehält, sobald der Behälter vollständig geöffnet
wird. Die Dreh- bzw. Schwenkeinrichtung 21 an dem Bunker 9
befindet sich dann in einer im wesentlichen vertikalen Position
und vorzugsweise unter einem Winkel von etwa 90º zu der
Öffnungslinie 23 des Behälters 6. Die vierte Stufe wird dann in
dieser vollständig gedrehten bzw. verschwenkten Position
durchgeführt, nämlich das Lösen der Bajonettverriegelung, welche
den Bunker 9 mit der Cuttereinrichtung zusammenhält, sodaß so
der Bunker unmittelbar nach einer Seite verschwenkt werden
kann. Nach der Bedienung und/oder Säuberung wird ein
umgekehrtes Vorgehen durchgeführt, um die vollständig geöffnete Mühle
in ihren Betriebszustand zurückzuführen, worauf dann die Mühle
wieder in Funktion gesetzt werden kann.