DE69317980T2 - Immunodiagnostisches Verfahren mit Hilfe einer porösen Affinitätsmatrix mit sensibilisierten Partikeln und Vorrichtung dafür - Google Patents

Immunodiagnostisches Verfahren mit Hilfe einer porösen Affinitätsmatrix mit sensibilisierten Partikeln und Vorrichtung dafür

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DE69317980T2 DE1993617980 DE69317980T DE69317980T2 DE 69317980 T2 DE69317980 T2 DE 69317980T2 DE 1993617980 DE1993617980 DE 1993617980 DE 69317980 T DE69317980 T DE 69317980T DE 69317980 T2 DE69317980 T2 DE 69317980T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein immunodiagnostisches Verfahren mit fester Phase, bei dem die Bildung des Immunkomplexes durch eine besondere Position von Mikroteilchen in einer Affinitätsmatrix nachgewiesen wird.
  • Die Verwendung von Teilchen bei Immunoassays. die ein Antigen oder einen Antikörper tragen, das bzw. der für einen Immunkomplex spezifisch ist, von dem eines der beiden Elemente zu bestimmen ist, ist gut bekannt, und zwar sowohl bezüglich natürlicher Teilchen, wie Erythrocyten, oder Mikrokügelchen aus einem Polymeren, wie aus synthetischem Latex, die gegebenenfalls magnetisch sind.
  • Die Bildung von Agglutinaten oder einer Immunohaftung diese Teilchen an einer festen Phase mit geeigneter Immunoaffinität sind zwei Möglichkeiten, die immunologische Reaktion sichtbar zu machen.
  • Die Gruppierung und Phenotypisierung des Bluts, die Untersuchung von irregulären Agglutininen im Serum machen im allgemeinen in Abhängigkeit von dem Agglutinationsvermögen der Antikörper Gebrauch von mehr oder weniger komplizierten Agglutinationstechniken. So muß man bei bestimmten Fällen Makromoleküle, wie Albumin oder Dextran, in das Reaktionsmedium, welches das Serum und die roten Blutkörperchen enthält, einbringen. oder in mehreren Stufen arbeiten, wie bei dem Coombs-Test, d.h. man muß die roten Blutkörperchen nach der Inkubierung mit dem Serum abtrennen, waschen, in ein Serum, das ein menschliches Antiglobulin enthält, einbringen und dann zentrifugieren.
  • In der europäischen Patentschrift EP-A-194 212 ist ein Verfahren zum Nachweis einer Erythrocyten-Agglutination beschrieben, bei dem die inkubierte Mischung aus dem Serum und den roten Blutkörperchen einer milden Zentrifugierung durch ein damit vermischtes geliertes Medium unterworfen wird, dem, wenn die Agglutination nicht spontan ist, ein Antikörper oder ein anderes Reagens zugemischt wird, derart, daß die dann gebildeten Agglutinate im oberen Teil des Gels verbleiben, während die Erythrocyten, die den Antigen-Antikörper-Komplex nicht tragen. sich am Boden des Röhrchens absetzen. In der europäischen Patentanmeldung EP-A-305 337 wird das Medium anstelle eines Geis durch Mikroteilchen mit einer geeigneten Größe und Dichte gebildet.
  • Nach der FR-A-2 673 472 wird die inkubierte Serum-rote Blutkörperchen-Mischung auf die Oberseite einer offenen Mikrosäule aufgebracht, die eine geeignete inerte Phase enthält, durch welche eine Flüssigkeit in der Weise geführt werden kann, daß die gebildeten Agglutinate an der Oberseite der genannten Säule verbleiben.
  • Bei diesen beiden Arten von Methoden trennt man die agglutinierten Teilchen von den freigebliebenen aufgrund ihrer unterschiedlichen Teilchengröße, wobei die kleineren Teilchen unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft oder der Perkollerung leichter durch die Matrix geeigneter Porosität, die durch ein Gel oder suspendierte Mikroteilchen gebildet wird, wandern.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt die Trennung der Ausgangsteilchen von Jenen, die einen Immunkomplex tragen - welche agglutiniert sein können oder nicht - nicht aufgrund ihrer unterschiedlichen Teilchengröße, sondern der Immunoreaktivität; dabei ist die Auswahl der physikalischen Eigenschaften der Matrix umso weniger kritisch. Je geringer der Einfluß der Intensität und der Orientierung der auf die Teilchen einwirkenden Kraft auf die Empfindlichkeit und die Reproduzierbarkeit des Tests ist.
  • Das erfindungsgemäße immunodiagnostische Verfahren besteht darin:
  • a) Teilchen, welche gegebenenfalls ein Antigen - oder einen Antikörper - tragen, mit einem flüssigen Medium, welches möglicherweise einen entsprechenden Antikörper - oder ein entsprechendes Antigen - enthält, zur Bildung eines Immunkomplexes in Kontakt zu bringen;
  • b) das obige Reaktionsmedium unter der Einwirkung eines Zentrifugiervorgangs durch eine poröse Matrix zu führen, auf welcher eine Substanz immobillsiert ist, welche dazu in der Lage ist, sich an den Antikörper - oder das Antigen - welches gegebenenfalls in dem flüssigen Medium vorhanden ist, zu binden; und
  • c) die eventuelle Anwesenheit von den den Immunkomplex tragenden Teilchen, die über die an der Matrix immobilisierte Substanz gebunden werden, durch Beobachtung der Position der Teilchen in dieser Matrix zu bestimmen.
  • Je nachdem ist es das zu bestimmende Antigen - oder der zu bestimmende Antikörper - das bzw. der auf den Teilchen immobilisiert ist oder der frei indem flüssigen Medium vorliegt.
  • Die Teilchen können Blutzellen, beispielsweise Erythrocyten oder Lymphocyten, oder Mikrokügelchen mit einem Durchmesser im Bereich von Mikron und einer Dichte, die dazu ausreicht, daß sie bei den Versuchsbedingungen sedimentieren, und die aus einem natürlichen vernetzten oder synthetischen Polymer gebildet sind, sein, wobei verschiedene Beispiele hierfür, die bei der Anwendung in einem Immunoassay geeignet sind, im Handel erhältlich sind.
  • Die Antigene - oder Antikörper - werden mit Hilfe von dem Fachmann gut bekannten Methoden auf den Teilchen immobilisiert, und zwar durch chemische Bindung oder durch Adsorption, wenn sie nicht natürlich vorhanden sind, wie im Fall von Blutzellen. Man kann auch auf die Veröffentlichung "Antibodies-Ed Harlow, David, Lane (1988)" verweisen, welche Protein-Immobilisierungstechniken beschreibt.
  • Da die Verteilung der Teilchen in der Matrix mit dem bloßen Auge oder mit Hilfe eines Photometers untersucht wird, muß diese ausreichend transparent und müssen die Teilchen gefärbt sein, wie es die Erythrocyten von Natur aus sind. Man kann auch praktisch farblose Teilchen - wie Lymphocyten - in einem gefärbten, Jedoch transparenten Medium verwenden oder sie zuvor anfärben.
  • Das flüssige Medium kann eine biologische Flüssigkeit, Vollblut, Serum, Urin oder eine Zellsuspension, welche gegebenenfalls im Rahmen der dem Fachmann gut bekannten Bedingungen mit physiologischen Puffern verdünnt sein können, oder übliche Lösungen sein, welche die Bildung von Immunkomplexen beschleunigen, wie Lösungen mit geringer Ionenstärke.
  • Man kann das erfindungsgemäße Verfahren für die Untersuchung von Antigenen anwenden, welche natürlich auf den Erythrocyten der Systeme Rhesus, Lutheran, Kell, Duffy und anderen vorhanden sind oder fürjene von Antikörpern und insbesonderejenen, die als irregulär bezeichnet werden, welche in dem menschlichen Serum nach einer Immunisierung, wie bei der fötomaternellen oder transfusionellen Alloimmunisierung, in dem Serum nicht vorhanden sind: während die HLA-Typisierung von Lymphocyten ein weiteres Anwendungsbeispiel darstellt.
  • Im Bereich der Bakteriologle und der Virologle verwendet man synthetische Teilchen oder Erythrocyten, auf denen ein Antikörper oder ein Antigen fixiert ist, der bzw. das sich mit der zu untersuchenden Substanz zu komplexieren vermag.
  • Nach der ersten Stufe der Inkubierung, in deren Verlauf sich der Immunkomplex bildet, wenn die nachzuweisende Substanz vorhanden ist, wird das Reaktionsmedium in eine poröse Matrix eingebracht, in der eine Substanz immobilisiert ist, welche die Fähigkeit besitzt, das in dem flüssigen Medium vorhandene Antigen - oder den Antikörper - zu fixieren.
  • Die Matrix kann in ein Mikroröhrchen oder die Näpfchen einer Mikrotiterplatte eingebracht werden. Sie kann in Form einer gelierten Masse oder in Form von Mikrokügelchen, insbesondere aus Agarose oder Acrylpolymeren mit einem Durchmesser zwischen 40 und 200 um, in einem physiologischen Puffer oder einer Lösung, welche die Bildung des Immunkomplexes begünstigt, vorliegen. Der physikalische Zustand und insbesondere die Porosität der Matrix ist derart, daß die Teilchen darin unter der Einwirkung einer mehr oder weniger in Längsrichtung des Röhrchens gerichteten Kraft zirkulieren können, ohne daß hierdurch eine merkliche Deformation der Matrix verursacht wird.
  • Die Kraft kann durch Zentrifugieren oder durch eine Erhöhung des Drucks auf die Matrix ausgeübt werden.
  • Die Zentrifugation ist bevorzugt, wobei deren Bedingungen nicht kritisch sind im Gegensatz zu Jenen des Verfahrens, das in der europäischen Patentschrift EP-A- 305 337 beschrieben ist. Es genügt zu vermeiden, daß die Teilchen zu schnell zum Boden des Röhrchens mitgerissen werden, was die Bildung von spezifischen Bindungen mit der Matrix stören würde, für die sie während der Inkubationsphase sensibilisiert worden sind, was zur Folge hat, daß sie den Immunkomplex tragen.
  • Die Matrix kann eine Substanz, wie Proteine A oder G, ein Anti-Immunoglobulin IGG menschlichen Ursprungs oder seine Fragmente Fab oder F(ab)'&sub2; tragen, wenn ein Antigen auf den Teilchen für die Diagnose in der Hämatologle, Serologle oder Virologie immobilisiert ist.
  • Wenn ein Antikörper auf den Teilchen immobilisiert ist, handelt es sich bei der Substanz auf der Matrix um einen anderen monoklonalen oder polyklonalen Antikörper, welcher das Antigen in dem flüssigen Medium erkennt.
  • Die Möglichkeiten der Bindung der Substanz an die Matrix sind dem Fachmann gut bekannt. Hierbei handelt es sich entweder um eine chemische Bindung oder durch eine Bindung immunologischen Tvps, beispielsweise über das Protein A.
  • So kann man beispielsweise Gele, an die das Protein A fixiert ist, wie Sepharose CL4B-Protein A von Pharmacia oder IPA-300 und 400 von Repligen verwenden. Man kann auch Gele, wie Sephadex G200 oder Sepharose 6MB (BrCN) verwenden, an die - gemäß der von dem Lieferanten Pharmacia vorgesehenen Methode - Proteina oder 0 oder ein Anti-IgG fixiert ist. Als Mikrokügelchen kann man n-Protein A-Avidgel der Firma Bioprobe Int. nennen.
  • Im allgemeinen werden die Handelsprodukte vor ihrer Verwendung passiviert, um nichtspezifische Bindungen zu vermeiden.
  • Die Matrix kann auch aus zwei übereinanderliegenden Schichten gebildet werden, wobei die untere Schicht keine affine Substanz enthält.
  • Wenn die nach der Inkubierung in dem flüssigen Medium in die poröse Matrix eingebrachten Teilchen keinen Immunkomplex tragen, wandern sie unter der Einwirkung der angewandten Kraft durch das Röhrchen und vereinigen sich am Boden des Röhrchens oder des Näpfchens der Mikrotiterplatte nach Ablauf einer Zeit, die von dem verwendeten Material und den Verfahrensbedingungen abhängt, welche Jedoch der Fachmann ohne weiteres bestimmen kann. Im Gegensatz dazu werden die sensibilisierten Teilchen, d.h. Jene, die den Immunkomplex tragen, dann, wenn sie mit der an der Matrix fixierten affinen Substanz in Kontakt kommen, angehalten und man beobachtet dann im oberen Bereich des Röhrchens einen gefärbten Abschnitt, dessen Dicke und dessen Abstand von der Oberfläche der Matrix von den besonderen Bedingungen des von dem Techniker angewandten Verfahrens abhängen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich besonders leicht dann durchführen, wenn die beiden Stufen der Inkubation und des Nachweises in ein und derselben Vorrichtung durchgeführt werden können. Hierzu kann man ein Mikroröhrchen aus Glas oder einem Kunststoffmaterial, welches nach oben konisch erweitert ist, anwenden, wie es in der oben genannten EP-A-305 337 beschrieben ist. Es sind Jedoch auch andere Einrichtungen geeignet.
  • So hat sich gezeigt, daß das Inkubationsmedium ein Filter, dessen Porendurchmesser nicht groß genug ist und das aus einem hydrophoben Material, wie Polyethylen, Polypropylen. einer Fritte oder einem Gewebe besteht, lediglich unter der Einwirkung der Schwerkraft nicht spontan hindurchdringt, das Medium dieses Filterjedoch durchläuft, wenn es einer Kraft unterworfen wird, wie Jener, die bei der Durchführung durch eine poröse Matrix angewandt wird.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeigneter Behälter, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er ein Filter aus einem hydrophoben Material mit einem Porendurchmesser zwischen 5 und 150 um, vorzugsweise zwischen 40 und 50 um, aufweist, dessen Dicke im mm-Bereich liegt, wobei das Filter zwischen der oberen Inkubationszone und dem unteren Bereich, der die Mfinitätsmatrix enthält, angeordnet ist, wobei diese beiden Zonen voneinander getrennt werden können.
  • Im Handel findet man geeignete Filter, wie die Polyethylenfritte der Firma Isolab (USA) oder das Polypropylengewebe mit der Bezeichnung Scrynel der Firma Polylabo (FR).
  • Der Behälter kann in der Form eines Versuchsröhrchens für die Mikrobestimmung vorliegen, welches einen oberen zylindrischen Abschnitt mit einem Durchmesser zwischen 4 und 10 mm und eine Höhe zwischen 2 und 5 cm und einen unteren, vorzugsweise konischen Abschnitt mit einer Höhe von 0,5 bis 2 cm aufweist, welcher die Mfinitätsmatrix enthält. Das Filter mit einer Dicke von 0,5 mm bis 5 mm, dessen Durchmesser aufgrund seiner Steifigkeit gleichjenem des zylindrischen Abschnitts des Röhrchens ist, ist oberhalb der Matrix oder der Matrizes angeordnet, und zwar vorzugsweise so, daß zwischen dem Filter und der Matrix oder den Matrizes ein Volumen frei bleibt, das dem des Inkubationsmediums entspricht.
  • Man kann eine dünnere Schicht der Affinitätsmatrix verwenden, wenn sie aufeiner neutralen Matrix mit mindestens der gleichen Dicke und vorzugsweise einer Dicke, die dem 2- bis 3-fachen der Dicke der Affinitätsmatrix entspricht, angeordnet ist.
  • Man kann das Filter auch durch eine Schicht eines mineralischen, pflanzlichen oder synthetischen Öls ersetzen, das vorzugsweise transparent ist, eine Dichte aufweist, die geringer ist als die der Matrix und eine Viskosität besitzt, die dazu ausreicht, daß das Inkubationsmedium diese Schicht nicht spontan durchläuft. Man kann beispielsweise Paraffinöl verwenden, wie es im Handel von der Firma La Cooperation Française (Ref. 2164) vertrieben wird. Das Filter wird dann auf der Matrix angeordnet.
  • Zur Durchführung mehrerer gleichzeitiger Bestimmungen kann man auch mehrere Behälter nebeneinander mit Hilfe eines Kartonträgers oder eines Trägers aus einem Kunststoffmaterial, mit dem die Röhrchen eine einzige Einheit bilden, fest vereinigen, wobei dem Fachmann verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung stehen, unter Berücksichtigung der Tatsache, daß Mittel notwendig sind, mit denen eine Kraft auf die Teilchen ausgeübt wird.
  • Wenn die Matrix in den Näpfchen einer Mikrotiterplatte angeordnet ist, beispielsweise in den Näpfchen mit konischem Boden mit einer Tiefe von mindestens 1 cm, so ist es bevorzugt, um der Inkubationszone ein ausreichendes Volumen zu verleihen, einen entsprechenden angepaßten Behälter zu verwenden, um eine Umfüllung des inkubierten Mediums zu vermeiden. So besteht eine weitere erfindungsgemäße Vorrichtung aus einer Mikrotiterplatte, deren Näpfchen oder Vertiefungen eine Affinitätsmatrix enthalten, gegebenenfalls mit einer unter der Affinitätsmatrix angeordneten neutralen Matrix, sowie einer Platte gleichen Typs und mit gleichen Abmessungen, die darauf aufgelegt werden kann und ebenfalls eine Reihe von kleinen, vorzugsweise zylindrischen oder leicht konischen Öffnungen aufweist mit Dimensionen, die Jenen der Mikrotiterplatte entsprechen, wobei die Böden dieser Hohlräume mit einem Filter aus einem hydrophoben Material gebildet sind. wobei der Porendurchmesser zwischen 5 und 150 mm und die Dicke im mm-Bereich liegt.
  • Die Deckplatte kann mit der Mikrotiterplatte über eine Reihe von Klammern, die an den Rändern fixiert werden, verbunden werden oder die Hohlräume der Deckplatte können mit einer gewissen Höhe in die Näpfchen eingreifen und in dieser Weise diese voneinander trennen. Die Hohlräume und die Näpfchen oder Vertiefungen können Abschnitte mit geeigneten Dimensionen aufweisen.
  • Im folgenden werden Beispiele des erfindungsgemäßen Verfahrens beschrieben. Sie werden in Röhrchen mit konischem Boden, die auch als Sedimentationsröhr chen bezeichnet werden, aus einem Kunststoffmaterial mit einer Gesamthöhe von 4,5 cm, einem Innendurchmesser von 2 mm und einer Höhe von 0,7cm im unteren zylindrischen Teil gebildet und weisen eine konische Öffnung in einer Höhe von 0,3 cm bis zu einem Durchmesser von 5 mm auf und enden in einem oberen zylindrischen Abschnitt mit einem Durchmesser von 5 mm bis zu einer Gesamthöhe von 4,5 cm derart, daß das Inkubationsmedium nicht spontan in die Matrix fließt, die zuvor in dem unteren zylindrischen Teil angeordnet sind. Diese Röhrchen sind im Handel von der Firma Starstedt (Ivry - Frankreich) unter der Bezeichnung 72702 erhältlich.
  • BEISPIEL 1
  • Man beschickt Sedimentationsröhrchen mit 20 ul eines neutralen Gels, das zuvor ausgehend von rehydratisierter Sephadex G100 Superfine hergestellt und dann durch Suspendieren in einer 3 %-igen Rinderserumalbumin-Lösung in einem Phosphatsalzpuffer mit einem pH-Wert von 7,2 in einem Verhältnis von 0,5 g des Pulvers pro 10 ml der Lösung (wie es von den Lieferanten vorgeschrieben wird) passiviert worden ist.
  • Anschließend gibt man 10 ul Affinitätsgel zu, welches aus einem 6 %-igen Agarosegel gebildet ist, an dem durch kovalente Bindung rekombinantes Protein A gebunden ist, welches Gel unter den gleichen Bedingungen wie das neutrale Gel rehydratisiert und passiviert worden ist. Dieses Gel wird von der Firma Repligen Corporation unter der Nummer IPA-300 vertrieben.
  • Ein Zentrifugiervorgang während einer Minute bei 150 g ermöglicht das Setzen des Gels und die Entfernung von eventuellen Luftbläschen.
  • Dann gibt man 30 ul des mehr oder weniger stark verdunnten, zu untersuchenden Serums und 50 ul einer Suspension von Erythrocyten bekannter Spezifität mit einem Hematokritwert von 0,8 % in einer Lösung mit geringer Ionenstärke zu.
  • Nach einer Inkubationsdauer von 10 Minuten bei 37ºC zentrifugiert man das Röhrchen während 8 Minuten bei 250 g und beobachtet das erhaltene Bild. Die Anwesenheit eines roten Punktes am Boden des Röhrchens zeigt die Abwesenheit der Bildung des Immunkomplexes und damit eine negative Reaktion, während die Anwesenheit einer roten Bande im oberen Abschnitt der Matrix auf eine deutlich positive Reaktion hinweist.
  • In dieser Weise wurden verschiedene Seren von Patienten untersucht, die in bekannter Weise irreguläre Agglutinine enthielten unter Verwendung der entsprechenden handelsüblichen Erythrocyten.
  • In der folgenden Tabelle 1 sind die Titer, d.h. der Kehrwert der größten Verdünnung des Serums in einer wäßrigen 9 %-igen Salzlösung, die das 6 %-ige Rinderalbumin enthält, welche noch ein positives Ergebnis zeigt, sowie die mit der klassischen Technik von Coombs ermittelten Titer für die gleiche Probe aufgeführt.
  • BEISPIEL 2
  • Man vermischt 4 Volumen Sephadex G100 Superfine und 1 Volumen IPA-300- Gel, welche wie in dem vorhergehenden Beispiel passiviert worden sind und gibt dann 30 ul davon in ein Mikroröhrehen.
  • Anschließend arbeitet man nach der in dem vorhergehenden Beispiel beschriebenen Weise mit einem monoklonalenanti-K&sub1;-Testserum und einer 0,8 %-igen Erythrocyten-Suspension 2 eines Patienten in einer Lösung mit geringer Ionenstärke. Man beobachtet eine positive Reaktion bis zu einem Titer von 1 000 bei der klassischen Coombs-Technik und einen Titervon 8 000 bei den Bedingungen des vorliegenden Beispiels.
  • BEISPIEL3
  • Man beschickt ein Mikroröhrchen mit 20 ul des Gels Sephadex G100 Superfine, welches wie in Beispiel 1 beschrieben rehydratisiert und passiviert worden ist, und dann mit 10 ul Sepharose 6MB (-CNBr/activated), welche von der Firma Pharmacia erhältlich ist, an welches man menschliche IgG anti-Fc mit Hilfe des von dem Hersteller vorgeschriebenen Verfahrens in einer Menge von 2 mg/ml Gel fixiert hat.
  • Anschließend beschickt man den konischen Abschnitt des Röhrchens mit 30 ul mehr oder weniger verdünnten Serums wie in Beispiel 1 und 50 ul einer Suspension von roten Blutkörperchen mit bekannter Spezifität.
  • Nach einer Inkubationsdauer von 10 Minuten bei 37ºC und dem Zentrifugieren während 8 Minuten bei 150 g beobachtet man das in der Gelmatrix erzeugte Bild.
  • Im Fall eines anti-D-Serums beträgt der geringste nachweisbare Titer 80 000, während er bei der klassischen Coombs-Technik 5 000 beträgt.
  • Bei einem anti-S-Serum erzielt man Titer von 128 bzw. 16.
  • BEISPIEL 4
  • Man arbeitet wie in Beispiel 3 angegeben, verwendet Jedoch als Affinitätsgel ein Sepharose CL4B-(Human-Fab anti-IgG)-Gel mit 2 mg anti-IgG/ml Gel, das von der Firma Pharmacia vertrieben wird. Nach dem Zentrifugieren während 8 Minuten bei 250 g beträgt der Titer für das anti-D-Serum 40 000 gegenüber 5 000 bei der Coombs-Technik und für das anti-S-Serum 64 bzw. 16.

Claims (8)

1. Immunodiagnostisches Verfahren umfassend die folgenden Stufen:
a) Inkontaktbringen von Teilchen, welche gegebenenfalls ein Antigen - oder einen Antikörper - tragen, mit einem flüssigen Medium, welches möglicherweise einen entsprechenden Antikörper - oder ein entsprechendes Antigen - enthält zur Bildung eines Immunkomplexes;
b) Hindurchführen des in der obigen Weise inkubierten Mediums unter Zentrifugieren durch eine poröse Matrix, aufwelcher eine Substanz immobilisiert ist, welche an den gegebenenfalls in dem flüssigen Medium vorhandenen Antikörper - oder Antigen - zu binden vermag: und
c) Beobachten der Position der Teilchen in der genannten Matrix.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen Erythrocyten sind.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen ein Antigen tragen und die Substanz, die sich mit dem Antikörper zu verbinden vermag, ein Anti-IgG-Immunoglobulin ist oder seine Fragmente Fab und F(ab)'&sub2;.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen ein Antigen tragen und die immobilisierte Substanz Protein A oder Protein G ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen einen Antikörper tragen und die immobilisierte Substanz ein für das Antigen spezifischer monoklonaler oder polyklonaler Antikörper ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen Erythrocyten sind und der Antikörper des flüssigen Mediums gegen ein Erythrocyten-Antigen gerichtet ist.
7. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Mikrodosierungsröhrchen gebildet ist, dessen Boden die poröse Matrix enthält, oberhalb der ein Filter aus einem hydrophoben Material angeordnet ist mit einem Porendurchmesser zwischen 5 und 150 um und einer Dicke im mm-Bereich.
8. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet. däß sie aus einer Mikrotiterpiatte gebildet ist, deren Vertiefungen die poröse Matrix enthalten und einer Deckplatte gleichen Formats mit im wesentlichen zylindrischen Öffnungen, deren Achse Jener der Vertiefungen entspricht und deren Boden aus einem Filter aus einem hydrophoben Material mit einem Porendurchmesser zwischen 5 und 150 um und einer Dicke im mm-Bereich gebildet ist.
DE1993617980 1992-10-21 1993-10-20 Immunodiagnostisches Verfahren mit Hilfe einer porösen Affinitätsmatrix mit sensibilisierten Partikeln und Vorrichtung dafür Expired - Lifetime DE69317980T2 (de)

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