DE69313669T2 - Verfahren zum vermessen progressiver linsen - Google Patents
Verfahren zum vermessen progressiver linsenInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Scheitelbrechwertmeßgerät. Es wird insbesondere ein Zusatzgerät für Scheitelbrechwertmeßgeräte zur Führung bei der Messung von Gleitsichtgläsern offengelegt, um Meßfehler in den Bereichen mit sich progressiv ändernder Wirkung zu vermeiden.
- Sogenannte Gleitsichtgläser sind jetzt allgemein üblich. Diese Gläser verbergen die in Bifokaigläsern zu findende sphärische Addition indem sie eine progressive Addition der sphärischen Wirkung ausgehend vom Fernteil im oberen Teil des Glases bis zum Nah- oder Leseteil im unteren Teil des Glases aufweisen. Solche Gläser haben den ästhetischen Vorteil, daß sie die gut sichtbare optische Trennlinie der traditionellen Bifokalgläser verbergen.
- Eine kurze Betrachtung der normalen optischen Bauweise von Bifokalgläsern erleichtert das Verständnis solcher Gläser.
- Bifokalgläser haben typischerweise einen oberen Teil für die Fernsicht. Verglichen mit dem unteren Teil solch eines Glases haben Bifokalgläser im oberen Glasteil eine geringere sphärische Positiv- oder höhere sphärische Negativwirkung.
- Im unteren Teil haben Bifokalgläser eine höhere sphärische Positiv- oder geringere sphärische Negativwirkung. Dieser Unterschied in der sphärischen Wirkung gleicht den Akkommodationsverlust, der mit dem Alterungsprozess einhergeht, aus. Daher kann eine Person, welche die Akkommodationsfähigkeit teilweise oder ganz verloren hat, verhältnismäßig entspannt bleiben und immer noch unter Zuhilfenahme des unteren sphärischen Additionsteils solcher Bifokalgläser lesen.
- In normalen Bifokalgläsern besteht die Abgrenzung der Fernteile aus regelmäßigen optischen Grenzen, welche leicht erkennbare Grenzlinien aufweisen. Der Bediener eines Scheitelbrechwertmeßgeräts kann die Segmente mit Hilfe der Grenzlinien erfassen und jeden der einzelnen Brillenglasteile auf einfache Art optisch vermessen.
- Bei den sogenannten Gleitsichtgläsern sind die Abgrenzungen zwischen den einzelnen optischen Bereichen des Glases dank eines progressiven Wechsels der optischen Wirkung nicht offensichtlich. Dieses Brillenglas besitzt nicht die verräterischen Grenzlinien zwischen den Bifokalteilen. Die Tatsache, daß diese Grenzlinien fehlen, läßt die Differenz in den Abgrenzungen praktisch unsichtbar erscheinen. Es läßt sich nicht sofort feststellen, daß eine Person mit solch einer Brille Bifokalgläser trägt. Außerdem kann der Träger von Gleitsichtgläsern die Übergangswirkung des Glases nutzen. Deshalb kann der Träger einer solchen Brille, wenn eine Zwischenakkommodation notwendig ist, lernen, in der richtigen Höhe durch diese Gläser zu blicken, so daß eine Akkommodation zwischen zwei Extremen erreicht wird.
- Leider können die speziellen Bereiche mit konstanter Wirkung nicht genau lokalisiert werden, wenn solch ein Brillenglas im Scheitelbrechwertmeßgerät - besonders einem automatischen - gemessen wird. Es treten Meßfehler auf, wenn das Brillenglas ungenau positioniert wird. Zudem kommt solch eine Fehlpositionierung häufig vor, weil es keine Begrenzungen zur Führung der Messung gibt.
- Als Stand der Technik ist es bekannt, eine Anzeige am Scheitelbrechwertmeßgerät zu haben, welche dem Bediener jeden Versuch meldet, in einem sogenannten "nicht-torischen Bereich" eines Gleitsichtglases zu messen. Solch eine Anzeige teilt dem Bediener aber nicht mit, in welche Richtung das Brillenglas bewegt werden muß, um eine korrekte Messung durchzuführen. Bestenfalls kann diese Anzeige angeben, daß man sich in einem sogenannten nicht-torischen Bereich befindet.
- Die Theorie, die hinter einer solchen Anzeige von nichttorischen Bereichen steckt, wird in dem Humphrey US Patent 4,180,325, herausgegeben am 25.12.1979 unter dem Titel "-Scheitelbrechwertmeßgerät mit automatischer Anzeige", dargelegt. In diesem Patent erläutert Humphrey (einer der Erfinder) einen mathematischen Ansatz zur Analyse von torischen und nicht-torischen Brillengläsern. Die spezielle Kombination der Strahlenablenkung, welche anzeigt, daß eine nicht-torische Wirkung vorliegt, wird darin wie folgt angegeben und definiert:
- PV&sub1;, PV&sub2;, und CA, wobei die PV-Terme proportional zu Wirkungsänderungsanteilen über den Bereich der Glasfläche sind und CA proportional zum astigmatischen Anteil ist.
- Beim Stand der Technik wird der sogenannte nicht-torische Bereich durch ein Licht angezeigt, welches aufleuchtet, wenn (PV&sub1;)² + (PV&sub2;)² + (CA) einen vorgegebenen Wert überschreitet. Einzelheiten sind der im Bezug genannten Anmeldung zu entnehmen. Es wird keine Richtungsinformation gegeben; die richtige Glasposition muß der Bediener ohne Hilfe durch Bewegen des Brillenglases finden. DE-A-41 22 343 beschreibt ein Verfahren zur Messung von Gleitsichtgläsern unter Verwendung eines Scheitelbrechwertmeßgeräts mit einer einzigen Prüföffnung. Das Brillenglas wird über die Prüföffnung hinweg bewegt bis eine Stellung gefunden wird, in denen sich die Meßwerte nicht ändern. Diese Werte werden aufgezeichnet.
- Ein durch einen Computer ausgegebenes Protokoll über die Bewegungsrichtung wird zusammen mit einem Scheitelbrechwertmeßgerät verwendet, um die notwendige Bewegung des Glases bezüglich des Scheitelbrechwertmeßgerätes anzugeben, damit die sequentielle Messung von Gleitsichtgläsern sichergestellt ist. Die Messung des Brillenglases wird in vier dicht beiemanderliegenden Testpunkten auf der Glasoberfläche durchgeführt. Das System macht sich Wirkungsänderungen (PV&sub1; und PV&sub2;) in jedem der Prüfpunkte zunutze, um anzuzeigen, wann die Glasprüfung in einem Bereich konstanter sphärischer Wirkung, wann in einem Bereich sich ändernder sphärischer Wirkung und schlußendlich wann wieder in einem Bereich konstanter und höherer sphärischer Wirkung durchgeführt wird. Wenn die Brillenglasprüfung in einem Bereich sich ändernder Wirkung stattfindet, wird die Bewegung des Brillenglases auf der Nabelpunktlinie des Glases entlang einer Bahn zentriert, in der sich die Sphäre progressiv ändert. Dies geschieht unter Verwendung von in den 45º - 135º Richtungen (Cx) gemessenen Änderungen des Astigmatismus. Ein Brillenglas-Prüfprotokoll wird erstellt mit Vektoranzeigen, welche die für die Bewegung nötige Vertikalrichtung angeben, ebenso wie die notwendige Bewegung nach links und rechts, um die kürzestmögliche Strecke zwischen den jeweiligen Brillenglasteilen zu erhalten.
- Die beschriebene Meßfolge geht davon aus, daß das zu messende Brillenglas im Scheitelbrechwertmeßgerät so ausgerichtet wird, daß das Fernteil in Richtung zum Bediener und das Nahteil zum Körper des Scheitelbrechwertmeßgeräts liegt. Nach Einsetzen des Brillenglases, wird die nötige Bewegung zum Fernteils des Gleitsichtglases durch einen Pfeil angezeigt. Diese Anzeige wird fortgesetzt, bis das Brillenglas bezogen auf das Fernteil mit konstanter Sphäre vermessen ist. Danach wird das Fernteil vermessen und die sphärischen und astigmatischen Werte werden im Systemspeicher abgelegt. Sobald diese Messung beendet ist, wird eine Bewegung nach unten in Richtung des Nahteils mit stärkerer Positivwirkung angezeigt. Diese Abwärtsbewegung wird verlangt, solange sich die Sphäre fortlaufend ändert.
- Die Abwärtsbewegung beschränkt sich auf eine Bahn, auf der sich die Sphäre progressiv ändert und die als Nabelpunktlinie des Gleitsichtglases bekannt ist. An Stellen, an denen der Bediener wesentlich in orthogonaler Richtung von der Bahn der sich progressiv ändernden Sphäre abweicht, wird ein zusätzlicher 45º - 135º Astigmatismus (Cx) in die mit dem Scheitelbrechwertmeßgerät gemessene Brillenglaswirkung eingeführt. Diese Anteile von 45º - 135º Astigmatismus (Cx) werden verwendet, um die Korrekturbewegung des Brillenglases nach links und rechts von der erwünschten Bahn entlang der Nabelpunktlinie zu definieren. Die Abwärtsbewegung am Gleitsichtglas ist durch diese Nabelpunktlinie begrenzt. Die Abwärtsbewegung wird fortgesetzt bis ein tieferer Bereich, der den mehr oder weniger selben astigmatischen Wert wie den ursprünglich gemessenen und einen höheren aber konstanten sphärischen Wert aufweist, erreicht wird. Danach wird eine zweite Messung durchgeführt und aufgezeichnet und so die Messung des Bifokalsystems vollendet. Die Begriffe Cx und C&sbplus; sind in der US Patentschrift 4,180,325 von Humphrey mit dem Namen " Scheitelbrechwertmeßgerät mit automatischer Anzeige" definiert.
- Das Linsenbewegungsprotokoll läßt keine Gleitsichtgläser zu, die nicht vertikal mit dem Nahteil zum Scheitelbrechwertmeßgerät und dem Fernteil zum Bediener ausgerichtet sind. Dadurch wird ein einheitliches Einschleifen des Brillenglases in Bezug auf die Fassung und die korrekte Kennzeichnung der Vertikalachse des Linsensystems sichergestellt. Folglich wird ein Brillenglasmeßsystem mit wesentlich geringerer Neigung zu Meßfehlern beschrieben.
- Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Scheitelbrechwertmeßgeräts mit einem Gleitsichtglas in einer Fassung, welches in das Scheitelbrechwertmeßgerät zum Zweck der Messung eingelegt ist;
- Figur 2 ist eine Ansicht eines typischen Gleitsichtglases mit Angabe der verschiedenen Glaszonen und der sogenannten Nabelpunktlinie zwischen dem oberen Fernteil und dem unteren Nahteil des Brillenglases, wobei hier die vom Computer auf das Brillenglas projizierten Markierungen zu sehen sind so wie sie als Computergrafik dieser Erfindung angezeigt werden;
- Figur 3 zeigt den Umriß eines Gleitsichtglases unter Angabe verschiedener Meßpunkte in den Abschnitten 3A bis 3E, mit Vektoren, welche die verschiedenen Wirkungen angeben, die in den einzelnen Punkten des in Figur 2 gezeigten Glases gemessen wurden, wobei
- Figur 3A eine Vektormessung im oberen Fernteil eines Brillenglases zeigt;
- Figur 3B eine Vektormessung eines Brillenglases zeigt, bei dem eine zentrierte Bewegung entlang der Nabelpunktlinie durchgeführt wird und sich die sphärische Wirkung an den jeweiligen Glasteilen ändert;
- Figur 3C eine Vektormessung zeigt, bei welcher ein Abweichen zur rechten der in Figur 2 gezeigten Nabelpunktlinie auftritt;
- Figur 3D eine Vektormessung zeigt, bei welcher ein Abweichen zur linken der in Figur 2 gezeigten Nabelpunktlinie auftritt und
- Figur 3E eine Vektormessung zeigt, bei der der untere Nahteil mit der höheren sphärischen Wirkung lokalisiert wurde.
- In Figur 1 wird ein automatisches Scheitelbrechwertmeßgerät gezeigt, welches mit der hier beschriebenen Erfindung ausgerüstet ist. Das Scheitelbrechwertmeßgerät A schließt den Lesekopf R ein, der vier Prüföffnungen zur Untersuchung des Brillenglases hat. Die Ausrichtung und Lichtablenkung an diesen Prüföffnungen wird in der folgenden Beschreibung der Figuren 3A bis 3E dargelegt.
- Das Scheitelbrechwertmeßgerät A schließt außerdem einen Bildschirm C ein, der typischerweise durch einen im System eingeschlossenen Computer betätigt wird. Die Fassung F, welche Gleitsichtgläser P enthält, ist auf eine Nasenbrücke N des Scheitelbrechwertmeßgeräts A aufgelegt. Das Protokoll und die Erstellung von Vorgabewerten zur Messung des Gleitsichtglases bilden den Gegenstand dieser Erfindung.
- In Figur 2 ist ein Gleitsichtglas P abgebildet. Das Brillenglas P hat ein Fernteil 14, ein Nahteil 16 und zwei Bereiche 15A und 15B, die im wesentlichen aus nicht-torischen Zonen bestehen. Die sogenannt Nabelpunktlinie 18 ist als Linie zwischen den Teilen 14, 16 gezeigt, auf der sich die Wirkung ändert ohne daß eine merkbare Änderung des Astigmatismus eintritt.
- Der obere Teil des Fernteils 14 vom Brillenglas P weist ein ∞- Zeichen und der untere Nahteil des Glases ein + Zeichen auf. Diese beiden Zeichen dienen als Information, wann die Messungen durchgeführt werden sollten. Die Anzeige beinhaltet auch den Umriß eines Brillenglases P wie in Figur 2 gezeigt, wobei dieser Umriß auf dem Bildschirm C des Scheitelbrechwertmeßgeräts A dargestellt wird.
- Was die Bildschirmanzeige betrifft, so müssen entsprechende Pfeile auf dem Bildschirm C des Scheitelbrechwertmeßgeräts A dargestellt werden, welche die gewünschte Bewegungsrichtung des Brillenglases angeben. Wenn das Glas entlang der Nabelpunktlinie 18 geprüft wird, muß dementsprechend bei einer erforderlichen Aufwärtsbewegung der Pfeil 20 (gestrichelte Linie), und bei einer erforderlichen Abwärtsbewegung der Pfeil 22 (durchgezogene Linie) angezeigt werden.
- Es muß auch festgestellt werden, daß die Aufzeichnung zur Nabelpunktlinie des Brillenglases P oft nicht stattfindet. In diesem Fall leuchten für den Bediener des Scheitelbrechwertmeßgeräts Richtungspfeile auf. Wenn das Brillenglas P nach unten bewegt werden soll, werden die Pfeile 40 bzw. 41 für eine Bewegung nach links bzw. rechts angezeigt.
- Nach dieser Beschreibung des Scheitelbrechwertmeßgeräts soll im folgenden auf die typischen Vektorablenkungen eingegangen werden, die in jedem Teil des gemessenen Brillenglases P zu erwarten sind. Dies wird mit Hilfe einer vektoriellen Darstellung anhand der Prüföffnungen gezeigt. Danach wird das Programm, mit welchem die betreffenden Bewegungen durchgeführt werden, beschrieben.
- In Figur 3A wird die vektorielle Darstellung der Prüfung durch das Fernteil 14 unter der Annahme gezeigt, daß kein Astigmatismus vorhanden ist. Eine geringere sphärische Positivwirkung für die Fernsicht wird durch kleine radial nach innen gerichtete Vektoren an jedem der Prüfpunkte 51 - 54 symbolisiert.
- In Figur 3E wird die vektorielle Darstellung der Prüfung durch den Nahteil 16 wiederum unter der Annahme gezeigt, daß kein Astigmatismus vorhanden ist. Eine höhere sphärische Positivwirkung die für die akkommodierte Nahsicht geeignet ist, wird durch große radial nach innen gerichtete Vektoren an jedem der Prüfpunkte 51 - 54 symbolisiert.
- Ein Vergleich der jeweiligen Vektorfelder erbringt das Ergebnis. Die kleinere Sphäre ist in Figur 3A gegeben und die größere in Figur 3E.
- In Figur 3B wird, unter der Annahme daß kein Astigmatismus vorliegt, die vektorielle Darstellung der Prüfung durch einen Punkt, der auf halbem Weg zwischen dem Fernteil 14 und dem Nahteil 16 liegt, gezeigt. Eine geringere sphärische Positivwirkung existiert in den oberen Prüfpunkten 53, 54. Eine höhere sphärische Positivwirkung wird in den unteren Prüfpunkten 51, 52 angezeigt. Die Wertunterschiede zwischen den oberen Punkten 53, 54 und den unteren Punkten 51, 52 zeigen an, daß man sich in den Übergangszonen zwischen den jeweiligen Teilen 14 und 16 befindet. Gleichzeitig bedeutet die Tatsache, daß die Vektoren von 53, 54 im Fall der oberen öffnungen und die Vektoren von 51, 52 im Fall der unteren öffnungen gleich sind, daß die Messung auf oder in unmittelbarer Nähre der Nabelpunktlinie durchgeführt wird.
- In den Figuren 3C und 3D wird die Sachlage komplizierter. Erstens werden die hier gezeigten Messungen relativ näher an der Nabelpunktlinie 18 durchgeführt, als es die jeweiligen Darstellungen vermuten lassen; die hier dargestellte Nähe dient dem besseren Verständnis. Zweitens haben die jeweiligen Prüföffnungen eines jeden Prüfpaares, also 51, 52 und 53, 54, unterschiedliche Längen. Die entsprechenden Längen ergeben sich als Funktion des Kreuzastigmatismus Cx, der in Abhängigkeit vom Versatz entsteht. Wie man im Falle der Figur 3C sieht, sind die Vektoren von 52, 53 länger als die entsprechenden Vektoren 51, 54, wohingegen in Figur 3D deutlich wird, daß die Vektoren von 52, 53 nicht länger sind als diejenigen von 51, 54. Dies hängt direkt vom Kreuzastigmatismus Cx ab, der wegen des Versatzes dazukommt. Man kann auch den vorliegenden Figuren intuitiv entnehmen, daß die in den Vektordarstellungen gegebenen Vorzeichen (d.h. plus [+] und minus [-]) dazu dienen, die Richtung während der Brillenglasmessung zu definieren.
- Nach dieser Erklärung soll nun die Programmfolge erläutert werden.
- Die oben beschriebenen Vektordarstellungen lassen sich in folgender Form aufgliedern:
- SEQ + C+ + Cx + PV&sub1; + PV&sub2; + C&sub2;
- wobei
- SEQ der sphärische Brechwert,
- C+ der von 0 - 90º-Astigmatismus und
- Cx der von 45 - 135º-Astigmatismus ist,
- PV&sub1; + PV&sub2; proportional zu den Wirkungsänderungen über die Brillenglasfläche sind und allgemein nicht-torische Bereiche anzeigen, und
- C&sub2; der sogenannte "kreisförmige" Astigmatismus ist.
- Sind PV&sub1; - PV&sub2; ≥ 0,01 (oder ein sonstiger Schwellwert), zeigt dies an, daß sich die Wirkung ändert. In diesem Fall findet keine Ablesung statt. Angenommen, daß nach keiner Seite des in Figur 2 gezeigten Brillenglases ein Versatz vorliegt, wird angenommen, daß der Korridor die Nabelpunktlinie 18 überlagert. Es wird durch Pfeil 20 eine Aufwärtsbewegung signalisiert.
- Der Bediener wird dann das Brillenglas P nach oben in den Fernwirkungsbere ich bewegen.
- Sind PV&sub1; - PV&sub2; < 0,01 (oder ein sonstiger Schwellwert), wurde ein Bereich des Brillenglases mit konstanter Wirkung erreicht. Jetzt kann eine Ablesung erfolgen. Die Fernwirkung wird nun gemessen und gespeichert.
- Dem Leser wird hier durch die angeführten Beispiele klar werden, daß das Vorhandensein eines Astigmatismus im Rezeptglas ignoriert wird. Es wurde auch als Teil dieser Erfindung dargelegt, daß es die Änderungen im Kreuzastigmatismus sind, welche ein Abweichen nach der einen oder anderen Seite der Nabelpunktlinie anzeigen. Es versteht sich deshalb, daß dann, wenn der Kreuzastigmatismus als vom Brillenglasversatz erzeugt beschrieben wird, dieser keinen Bezug zu dem im Originalrezept gegebenen Kreuzastigmatismus hat.
- Durch Anzeige des Pfeils 22 gibt der Bildschirm eine Abwärtsbewegung an, um die Nah- oder Akkommodationswirkung von Teil 16 zu erfassen.
- Während dieser Bewegung ist PV&sub1; - PV&sub2; > 0,01 (oder der sonstige Schwellwert). Am Ende der Bewegung ist PV&sub1; - PV&sub2; < 0,01, die Bedingung zur Erfassung des Nah- oder Zusatzteus ist gegeben.
- Unter Verwendung des im Beispiel verwendeten Schwellwertes und während man sich im Korridor befindet und sich auf den Nahbereich zubewegt, wo PV&sub1; - PV&sub2; < 0,01 und Cx (≥) 0,37 ist (wieder ein als Beispiel verwendeter Schwellwert), steuert das Vorzeichen dieses Wertes die Richtung der seitlichen Pfeile 40, 41, um die Richtung anzugeben, in der das Brillenglas vom Bediener bewegt werden muß, um die Mitte des Korridors der Nabelpunktlinie 18 zu erreichen.
- Wenn das untere Teil 18 gemessen wird, ist es wichtig darauf zu achten, daß ein sogenannter "Zuwachs" für das untere Akkommodationsteil 18 des Brillenglases stattgefunden hat. Sobald deshalb PV&sub1; - PV&sub2; < 0,01 und SEQ (≥) 0,50 und Cx ≤ 0,37 wird (unter Weiterverwendung des Schwellwertes in diesem Beispiel) zeigt der Bildschirm an, daß das Nahteil des Brillenglases bei Teil 16 erreicht wurde und die Messung wird durchgeführt.
- Fachleute auf diesem Gebiet werden verstehen, daß die Verwendung von Assembler-Sprache notwendig ist, um von einem Scheitelbrechwertmeßgerät in Echtzeit die Zeit zu erhalten, die für die Messung gebraucht wird. Der verwendete Prozessor ist ein 68000 Prozessor, hergestellt von der Motorola Corporation in Phoenix, Arizona, USA. Es wird ein mit dem 68000 Prozessor von Motorola kompatibler "C" Compiler von Microtech Research International Inc., Santa Clara, Ca, verwendet.
- In dieser Beschreibung haben wir von einer Bewegung in Richtung der Teile eines Gleitsichtglases mit erhöhter sphärischer Wirkung gesprochen. Optische Fachleute werden verstehen, daß wir mit dieser Aussage ein Kontinuum der sphärischen Wirkung meinen. Es bedeutet ganz einfach, daß das Nahteil eines Gleitsichtglases immer eine höhere Positivwirkung als das Fernteil hat. Es soll klargestellt werden, daß, wenn das Fernteil negativ ist, das Nahteil auch negativ sein kann, aber mehr in Richtung positiv als das Fernteil.
Claims (3)
1. Verfahren zur Messung eines Gleitsichtglases, welches
einen oberen Teil mit einem geringeren sphärischen
Brechwert für die Fernsicht und einen unteren Teil mit
einem höheren sphärischen Brechwert für die Nahsicht und
einen Bereich zwischen besagten Teilen mit sich progressiv
ändernder Sphäre aufweist, wobei besagtes Verfahren
folgende Schritte enthält:
- Bereitstellung eines Scheitelbrechwertmeßgeräts zur
Messung von Brillengläsern, welches mindestens ein
erstes und zweites Paar Prüföffnungen besitzt, von
denen jede Prüföffnung das abgelenkte Licht, welches
an den Prüföffnungen durch ein Prüfbrillenglas fällt,
auflöst;
- Einpassen eines Brillenglases an besagten
Prüföffnungen in besagtes Scheitelbrechwertmeßgerät;
- Bestimmung der Wirkungsänderung des Lichts in
besagtem ersten Prüföffnungspaar, um einen ersten
Vergleich der Ablenkung durchzuführen;
- Bestimmung der Wirkungsänderung des Lichts in
besagtem zweiten Prüföffnungspaar, um einen zweiten
Vergleich der Ablenkung durchzuführen;
- Vergleich besagter Ablenkungen; und
- wo besagte Ablenkungen nicht mit einem vorgewählten
Wert übereinstimmen, Bewegen des Brillenglases in die
Richtung des Bereichs mit einem höheren sphärischen
Brechwert; und
- wo besagte Ablenkungen im wesentlichen gleich sind,
Aufzeichnung des besagten sphärischen Brechwertes und
Zylindermessung.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, einschließlich der folgenden
Schritte:
- nach Aufzeichnung besagter ersten Messung, Bewegen
des Brillenglases in Richtung des zweiten Teils mit
einem höheren sphärischen Brechwert;
- wo besagte Ablenkungen nicht einem vorgewählten Wert
entsprechen, Weiterbewegen besagten Brillenglases in
die Richtung besagten Brillenglasteils mit einem
höheren sphärischen Brechwert, und
- wo besagte Ablenkungen im wesentlichen gleich sind,
Aufzeichnen des sphärischen Brechwertes des
Brillenglases und Zylindermessung, vorausgesetzt ein
höherer sphärischer Brechwert bezogen auf die erste
Messung wurde aufgezeichnet.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 einschließlich der folgenden
Schritte:
- Messung der Änderung des diagonalen Kreuzzylinders
während das Brillenglas wie beschrieben bewegt wird;
- wo besagte Änderung des diagonalen Kreuzzylinders ein
erstes Vorzeichen aufweist, seitliches Bewegen des
Brillenglases in eine erste Richtung um besagte
Änderung des Kreuzzylinderwertes zu beseitigen; und
- wo besagte Änderung des diagonalen Kreuzzylinders ein
zweites Vorzeichen aufweist, seitliches Bewegen des
Brillenglases in eine zweite und entgegengesetzte
Richtung um besagte Änderung des Kreuzzylinderwertes
zu beseitigen.
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