DE6929327U - Blendenkasten fuer rolladen - Google Patents

Blendenkasten fuer rolladen

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/17Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/17007Shutter boxes; Details or component parts thereof

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Adolf Lorenz, Rolladenbau
7 Stuttgart
Senefelderstr.99
A 31 117 - s Den
Blendenkasten für Rolladen
Die Erfindung betrifft einen Blendenkasten für Holladen alt stirnseitigen Abschlüssen, insbesondere Blendenkappen, die Lagerstellen für eine Rolladenwelle sowie Anschlüsse für Rolladen-Führungsschienen aufweisen. Bei bekannten lonstruktionen dieser Art bereitet häufig die seitliche Führung des Rolladens beim Aufwickeln Schwierigkeiten und es koaat dabei vor, daß sich dieser durch zu weitgehendes seitliches Auslaufen verklemmt. Dies kann gerade bei sogenannten "Mini-" Rolladen zu Beschädigungen führen» da derartige nachträglich anzubringende Rolladen in der Regel verhältnismäßig leicht gebaut sind. Darüberhinaus kann es durch einseitiges Auslaufen des Rolladens auch zu einem Auflaufen desselben auf Gurtscheiben usw. kommen, wodurch der Betrieb ebenfalls gestört wird. Diese Kachteile zu beseitigen und einen Blendenkasten für Rolladen zu schaffen, der eine einwandfreie seitliche Führung des Rolladens gewährleistet und trotzdem ein unmittelbares Aufsetzen der stiroseitigen Abschlüsse, also insbesondere der Blendenkappen des Blendenkastens auf die Fensterleibung ermöglicht, liegt der Erfindung u.a. als Aufgabe zugrunde.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß zumindest einer der stirnseitigen Abschlüsse iss Bereich des zugehörigen Anschlusses für eine Eolladenschiene in Richtung auf eine Stirnseite des Holladens erhaben ausgebildet ist und eine Auflaufbahn für diesen bildet. Durch eine derartige seitliche Führung des Holladens im Bereich seines 3Sinlaufes in den Blendenkasten wird ein seitliches Auslaufen -desselben verhindert. Da die Auslaufb&im an den stirnseitigen Abschlüssen des Blendenlcastens angebracht sind, die unmittelbar auf die Pensterleibung aufzusetzen sind, können die in aller Regel TJ-formigen Querschnitt aufweisenden Führungsschienen für den Holladen ebenfalls alt ihrem Steg unmittelbar auf die Fensterleibung aufgebracht werden, da ihnen auch in ihrem an den Blendenkasten anschliessenden Be reich nicht die Aufgabe der Ausrichtung des Holladens gegenüber der Rolladenwelle durch Bildung eines stirnseitigen Anschlages für den Rolladen zukommt.
In zweckmäßiger Weiterbildung des Erfindungsgedankens kann die erhabene Auflaufbahn im wesentlichen im Bereich eines an dem stirnseitigen Abschluß vorgesehenen Einführstutzens für den Rolladen angeordnet sowie einstückig mit dea stirnseitigen Abschluß ausgebildet sein. Tür eine derartige Ausführungsform ist es insbesondere zweckmäßig, den stirnseitigen Abschluß, also beispielsweise eine Blendenkappe durch ein Gußteil, insbesondere ein Spritzgußteil oder ein Druckgußteil zu bilden.
Die erfindungswesentliche, insgesamte flache Bauweise der Blendenkappe und des in Ausgestaltung der Erfindung unmittelbaren Anschlusses der Führungsschiene für den Rollladen an die Blendenkappe über dea Einführstutzen ist dadurch erreichbar, daß der Steg des im Querschnitt TT-förmigen EinführStutzens in einer Ebene mit dem Boden der Blen-
Λ Λ 1111 1 ·
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denkappe liegt und gegebenenfalls durch eisen lortsatz des Bodens der Blendenkappe gebildet Ist. Als Äuflaufbahn dient hierbei zweekmäßigerweise die gewölbte Oberfläche des verstärkt ausgebildeten Steges. Diese Verstärkung ν*»τρι erfIndungagemäß durch ein im längschnitt kreiflsegmentförmlges Teil gebildet; sein, das sich in gleicher Sichtung wie der Steg, sowie der Einführstutzen erstreckt und vorzugsweise einstückig mit dem Steg ausgebildet ist. Die Sehne der Im Längsschnitt kreissegaentförmigen Verstärkung liegt dabei vorzugsweise in einer Ebene mit dem Steg. Quer zu seiner Er— streckungsrichtung kann der Steg eben ausgebildet sein. Ua entsprechend dem verschiedenen Fiekelradius für den Rolladen, ausgehend vom Radius der Rolladenwelle stets eine einwand — freie Führung zu erzielen, ist die die Auflaufbahn bildende Verstärkung in den Innenraum der Blendenkappe fortgesetzt, erstreckt sich also auslaufend unter Umständen noch über den gegen den Blendenkasten aufgeweiteten Bereich des Sinführstutzens hinaus.
Unter anderem in Hinblick auf ein zweckmäßige Hontage des erfindungagemäßen Kastens kann es sich als Vorteil erweisen, wenn der Einführstutzen mit einem seiner Schenkel in Verlängerung eines Randes der Blendenkappe vorgesehen ist. Mit Vorteil ist der Einführstutzen fensterseitig an der Blendenkappe vorgesehen, wodurch sich gerade die Anbringung linksrollender Rolladen erleichtert. Ein Rand der Blendenkappe kann dabei zweckmäßigerweise unmittelbar in einen Schenkel des im Querschnitt U-förmigen Einführstutzens übergehen, der gleichzeitig als Befestigungsteil für die Rollladenführungsschienen ausgebildet sein kann. Mit Vorteil bildet der Einführstutzen dabei ein Aufsteckteil für die Führungsschiene, die stegseitig stumpf an den Steg des Einführstutzens anschliessen kann und seitlich mit den Ein-
— 4 —
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führstutzen übergreifenden laschen versehen sein kann. Sie Xasctien können durch Schenkelabsehnitte gebildet sein,
zwischen denen der Steg entfernt ist.
Zur Anbringung der Blendenkappen, bzw. des ganzen Blendenkastens können an dem in einen Schenkel des Einfhrstutzens übergebenden Band der Blendenkappe außenseitig Ealte- und/ oder Stützvorrichtungen vorgesehen sein, wobei die Haltevorrichtungen beispielsweise durch einen hakenförmigen,
gegen den Einführstutzen offenen Ansatz gebildet sein
können. Der hakenförmige, beispielsweise durch ein Winkelprofil gebildete Ansatz kann einstückig mit der Blendenkappe ausgebildet sein. Zwischen dein hakenfönnigen Ansatz und dem Einfüllstutzen kann an dem Rand der Blendenkappe eine Stützvorrichtung in Porm einer nockenartigen Erhebung vorgesehen werden. Der Haltevorrichtung zugeordnet kann erfindungsgemäß ein S-tützbügel vorgesehen sein, der öffnungen für Befestigungsmittel, wie Schrauben oder dergl., aufweist und der einerseits einen abgekröpften, in das "Winkelprofil einführbaren Endbereich und andererseits einen als Anschlag für die
nockenartigen Erhebung dienenden abgebogenen Endbereich aufweisen kann.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten
anhand von Zeichnungen näher erläutert, die Ausführungsbeispiele mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen annähernd maßstabgerecht wiedergeben. Soweit die Zeichnungen nicht schon allein Aufschluß geben, werden die erfindungswesentlichen Merkmale teilweise auch noch näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Blendenkappe gemäss der Erfindung in Richtung des Pfeiles I in Fig. 2;
Flg. 2 einen Schnitt durch die Darstellung gemäss Fig. 1 entsprechend der Schnittführung II - II, und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung einer weiteren Blendenkappe gemäss der Erfindung·
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Blendenkappe 1 eines Blendenkastens, dessen Abdeckung in den Figuren nicht dargestellt ist, sondern lediglich ein bodenseitig an der Blendenkappe vorgesehener, überstehender seitlicher Anlagerand für die Abdeckung weist umlaufend einen gegenüber ihrem Boden 3 hochgezogenen Rand 4 auf. Im Boden 3 ist zentral eine Lagerstelle 5 für die nicht weiter dargestellte Rolladenwelle vorgesehen. Konzentrisch zur Lagerstelle 5 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Anschlag 6 als Laufbegrenzung fürjdie Welle, bzw. als Anschlag für eine Federwelle, falls eine solche als Rolladenwelle Verwendung findet, vorgesehen. Der Anschlag 6 ist, wie Fig. 1 in Verbindung mit Flg. H erkennen lässt, durch ein sich etwa über 90° erstreckendes Ringsegment gebildet«
Der Rand 4 ist nahe einer Ecke der im wesentlichen Quadratischen Blendenkappe durch einen ElnfUhrstutzen 7 unterbrochen, der, wie die Darstellungen geaäss Fig. 1 und 2 erkennen lassen, im Querschnitt U-förmig ausgestaltet 1st und zwei Schenkel 8 sowie einen Steg 9 aufweist. Der Steg 9 fciliegt In einer Ebene mit dem Boden 3 der Blendenkappe 1, er 1st Im wesentlichen also durch einen Fortsatz des Bodens gebildet. Die Schenkel β gehen in die angrenzenden Bänder 4 der Blendenkappe über, wobei der einer Seite der Blendenkappe zugeordnete Bandabschnitt 41 nahezu in einer Ebene mit
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den Schenkel θ1 des Einftihrstutzens liegt. Der Einfuhr -stutzen 7 weitet sich gegen den durch die Bänder 4 'begrenzten Innenraua der Blendenkappe 1 auf, so daß ein hier nicht dargestellter, durch den Einführstutzen seitlich geführter Rolladen ohne Beeinträchtigung durch Teile der Blendenkappe sich entsprechend den verschiedenen Vickeldurchmessera anpassen kann.
Vie insbesondere Pig. 2 zeigt, ist der Steg 9 zumindest teilweise verdickt ausgeführt, so daS sich eine Auflaufflache 10 für eine Stirnseite des nicht veiter dargestellten Rolladens ergibt. Die Auflauffläche 10 wird im Ausführungsbeispiel durch die Oberfläche einer kreissegaentfurnigen Verdickung 11 des Steges 9 la Bereich des Einführstutzens 7 gebildet, deren Sehne in einer Ebene mit den Steg 9 des Einfuhr 8 tut zene, und damit auch in einer Ebene mit den Boden 3 liegt. Die hier kreissegmentförmig ausgestaltete Terdickung 11 geht erst innerhalb des durch die Ränder 4 umschlossenen Tnn«-nT»nMmDn der BlÄi2dei23c&'rYTV* 1 is <ϊ·3?·ϋ nodes 3 übe?= Gegenüberliegend endet die Terdickung 11 kurz vor dem freien
führstutzens 7 ist die durch die Oberfläche der kreissegaentförmigen Terdickung 11 gebildete Auflauffläche eben. Durch die langgezogene, im Längsschnitt Xreisquerschnitt aufweisende Yexdiekosg 11 ait Hirer AufJAQffläeae 10 ergibt sich, bei einen evtl. seitlichen Auslaufen eines Rollladens, wie es insbesondere beim Aufwickeln auftritt, eine seitliche Abdräagung, durch die verhindert wird, daß der Rolladen infolge einer zu großen Schräglage so weit schief zu liegen kommt, daß er zwischen den Einführstutzen 7 einander gegenüberliegender, einem Blendenkasten zugehörigen Blendenkappen, bzw» den Blendenkappen selbst oder an die EinfShrstutzen in hier nient weiter dargestellter ¥eise ansclhliessenden RoUadenführungsschienen verklemmt. Außer—
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dem wird durch die Ausrichtung des Rolladens verhindert, daß dieser auf eventuell vorhandene Gurtrollen oder dergl. aufläuft.
Wie Fig. 1 zeigt, sind die Schenkel 8 des erwähnten Einführetutzens teilweise abgesetzt, wodurch gegenüber der gesamten Breite des Steges 9 des Einführstutzens hinterschnittene Bereiche 12 an den Außenseiten der Schenkel 8 entstehen. Biese hinterschnittenen Bereiche 12 können gemäß der Erfindung zur Aufnahme von führungslaschen oder dergl., was hier nicht weiter gezeigt ist, dienen, über die Rolladenführungsschienen an die Einführstutzen 7 anzuschliessen sind. Die Führungslaschen können beispielsweise durch Abschnitte der Schenkel der in der Regel U-formigen Querschnitt aufweisenden Führungsschienen gebildet sein.
An der Außenseite des Randabschnittes 4', der in den Schenkel 8* des Einführstutzens 7 übergeht, ist, wie Fig.l zeigt, eine Haltevorrichtung 15 für die Blsndsnkapp« 1 angeordnet. Diese weist einen hakenförmigen Ansatz 14- auf, der durch ein Winkelprofil gebildet ist, das gegen den Eimxüorststseu sü, also hier nach unten offen ist. Der hakenförmige Ansatz 14 ist ebenso wie der Einführstutzen 7 und die in dessen Bereich vorgesehene Verstärkung 11, im vorliegenden Ausführungsfeeispiel, einstückig mit der übrigen Blendenkappe ausgebildet, die als Druck- oder Spritzgußteil hergestellt sein kann. In den hakenförmigen Ansatz 14 greift von unten ein Haltebügel 15 mit seinem abgesetzten oberen Ende 16 ein, der an seinem unteren Ende 17 so weit abgebogen ist, daß der Hittelabschnitt 18 des Bügels 15, parallel zum Rand 4* verläuft. Im Mittelabschnitt 18 sind Bohrungen 19 für Befestigungsschrauben oder dergl. vorgesehen. Zwischen dem hakenförmigen Ansatz 14 und dem Einführstutzen 7 ist an dem
Rand 4' ferner noch eine nockenartige Erhebung 20 vorgesehen, gegen die sich der Haltebügel, wenn er die strichlierte Ausgestaltung aufweist, abstützen kann.
Während die Fig. 1 und 2 eine Blendenkappe zeigen, die einen Anschlag für die Welle des Holladens aufweist, «Der keine Betätigungseinrichtungen zur Verdrehung der Rolladenwelle, zeigt Pig. 3 eine Blendenkappe 21, die alt einer Vertiefung 22 zur Aufnahme einer Gurtscheibe oder dergl., was nicht näher dargestellt ist, versehen ist. Ansonsten ist die Blendenkappe 21 gleich ausgestaltet und es erübrigen sich Insoweit weitere Hinweise. Anstelle des Antriebes über Gurtsch·!- be und Gurtband kann eine erflndungsgesäSe Blendenkapp« auch alt Einrichtungen zur Aufnahme eines iniekurbelgetrlebes versehen sein, was hier jedoch des weiteres aicut uS^vvtvlXi; ist, da die prinzipiellen, anhand der fig. 1 und 2 erläuterten Merkmale bei derartigen Abwandlungen erhalten bleiben.

Claims (1)

  1. A 31
    Den
    Ansprüche
    1. Slendenlcasten für Rolladen mit stirnseitigen Abschlüssen, insbesondere* Blendenkappen, die legerstellen für eine Rolladenwelle sowie Anschlüsse für Rolladen - iührungaschienen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der atirnseitigen Abschlüsse (l) iss Bereich des zugehörigen Anschlusses für oine Rolladenschiene in Richtung auf eine Stirnseite des Rolladens erhalben ausgebildet ist und eine Aaflaufbahn (10) für diesen bildet.
    „ 2. Blendenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die erhabene Auflaufbahn (10) im wesentlichen im Bereich eines an dem stirnseitigen Abschluß Torgesehenen Einführstutzens (7) für den Rolladen Torgesehen ist.
    3. Blendenkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der insbesondere in 7ora einer Blendetikappe (1) ausgebildete stirnseitige Abschluß einstückig mit dem Einführstutzen (7) ausgebildet ist.
    4-. Blendenkasten nach einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführstutzen (7) i» Querschnitt U-förmig ausgebildet ist.
    5. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der stirnseitige Abschluß (1) und der Einführstutzen (7) durch ein Gußteil, insbesondere ein Spritzguß- oder Druckgußteil gebildet sind.
    69 9 Q a 9 "y
    6. Blendenkasten nach «ines der vorfce2g«h*sä#n dadurch gekennzeichnet, daS der Bodes (3) des kappe und der Steg O) des la Querschnitt U-för»igen Sinführsttttzens parallel zueinander liegen.
    7. Blendenkasten nach eines der -vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daS der Steg (9) des Sinführstatsens (7) in einor Ebene ait dea Boden (3) der Bleadenicappe (1) liegt.
    8. Slendenkasten nach eines der -rcrhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tortsatz des Bodens (5) den Steg (9) des Einfüllstutzen* (7) bildet.
    9. Blendenkasten nach eines der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gewölbte Oberfläche (10) des verstärkt ausgebildeten Steges (9) die Auflaufbahn (10) bildet.
    10. Blendenkasten nach einen der vorher^enden Ansprüche, da· durch gekennzeichnet, daß die Auflaufbahn (10) durch die Oberfläche einer im Längsschnitt kreissegaentfuraigen Verstärkung (11) des Steges (9) des in gleicher Eich -tung sich erstreckenden Einführstutzens (7) gebildet ist.
    11. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sehne der im I&ngsschnitt kreisförmigen Verstärkung (11) in einer Ebene ait des Steg (9) liegt.
    12. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufbahn (9) quer zu ihrer Erstreckungsrichtung, zumindest im -wesentlichen, eben ist. « 3 «
    15. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß der Einführstutzen (7) als AnechluB für die Führungsschiene einen Rolladens ausgebildet ist.
    14. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß der Einführstutzen (7) sich gegen den Ianenraum des Blendenkastens aufweitet.
    15. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufbahn (10) sich über den erweiterten Bereich des Einführstutzens (7) hinaus in den Innenraum des Blendenkastens erstreckt.
    16. Blendenkäeten üaeh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführstutzen (7) mit einem seiner Schenkel (δ1) in Verlängerung eines Randes (4*) der Blendenkappe (l) angeordnet ist.
    17. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet^ daß der Einführstutzen (7) fensterseitig an der Blendenkappe (l) vorgesehen ist.
    18. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Blendenkappe (1) für linksrollende Rolladen ausgebildet ist.
    19. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rand (4*) der Blendenkappe (1) in einen Schenkel (δ1) des im Querschnitt üfönnigen Sisführstutzens (7) übergeht.
    20. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß der in einen Schenkel (δ1) dea Einführstutzens (7) übergehende Rand (4*) der Blendenkappe (1) auSeneeitig ait einer Halte- und/oder Stützvorrichtung zur Befestigung d«r Blendenkappe versahen ist.
    21. Blendenkasten nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung einen hakenförmigen, an dea Hand (4*) der Blendenkappe (1) vorgesehenen Ansatz (14) aufweist.
    22. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hakenförmige Ansatz (14-) durch ein gegen den Einiährstatzen (7) offenee Winkelprofil gebildet ist.
    25* Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelprofil (14) einstückig mit dem Rand (41) der Blendenkappe (1) ausgebildet tat-
    24* Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß avischen dam hakenförmigen Ansatz (14) und dea Einführstutzen (7) an des Rand (V) der Blendenkappe (l) eine Stützvorrichtung in form eine? nockenartigen Erhebung (20) vorgesehen ist.
    25. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daS die Haltevorrichtung einen Stützbügel (15) aufweist, der mit Öffnungen (19) für Befestigungsmittel, wie Schrauben oder dergl«, versehen ist.
    -δ 5 -
    26. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützbügel (15) einen abgesetzten, in das Winkelprofil einführbaren Endbereich (16) aufweist.
    27. Blendenkasten nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daS der Sturzbügel (15) ein abgebogenes, als Anschlag dienendes Endteil (17) aufweist.
    28. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche»dadurch gekernzeichnet, daß der Stützbügel seinen abgesetzten Endbereich (16) gegenüberliegend gegen die nockenartige Erhebung (20) abstützbar ist.
    29. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführstutzen (7) als Befestigimgsteil für die Rolladenführungsschiene ausgebildet ist.
    ülendenkaaten nach einem der vorhergehendes Ansprüche, da= durch gekennzeichnet, daß der Einfuhr stutzen (?) als Aufsteckteil für die führungsschiene ausgebildet ist.
    31. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die führungsschiene in ihrem Auxsteckoereich auf den Sinführstutsen (7) lediglich durch in Verlängerung ihrer Schenkel vorgesehene laschen gebildet ist.
    32. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche ,dadurch gekennzeichnet, daß die laschen der führungsschiene seitlich auf den Einführstutzen (7) aufschiebbar sind.
    33. Blendenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen durch naoh
    Entfernen des Steges der Führungsschiene freistehende Schenkeiahschnitte derselben gebildet sind.
    29 327
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