DE69215019T2 - Verfahren zur Beseitigung von Überzügen von korrosions- oder beschädigungsfähigen Metallsubstraten - Google Patents

Verfahren zur Beseitigung von Überzügen von korrosions- oder beschädigungsfähigen Metallsubstraten

Info

Publication number
DE69215019T2
DE69215019T2 DE69215019T DE69215019T DE69215019T2 DE 69215019 T2 DE69215019 T2 DE 69215019T2 DE 69215019 T DE69215019 T DE 69215019T DE 69215019 T DE69215019 T DE 69215019T DE 69215019 T2 DE69215019 T2 DE 69215019T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
composition
process according
weight
removal
bath
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69215019T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69215019D1 (de
Inventor
Colin Alfred Whitton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemetall Ltd
Original Assignee
Brent International PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brent International PLC filed Critical Brent International PLC
Application granted granted Critical
Publication of DE69215019D1 publication Critical patent/DE69215019D1/de
Publication of DE69215019T2 publication Critical patent/DE69215019T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D9/00Chemical paint or ink removers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D9/00Chemical paint or ink removers
    • C09D9/005Chemical paint or ink removers containing organic solvents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entfernung von Überzügen, insbesondere organischen Überzügen, von Metallsubstraten, die leicht korrodieren oder beschädigt werden. Insbesondere ist die Erfindung auf die Entfernung von organischen Überzügen, insbesondere Lack, von Aluminium, Aluminiumlegierung, Zink oder deren Legierungen umfassenden Substraten gerichtet, die durch Kontakt mit heißen alkalischen Lösungen beschädigt oder entfärbt werden können.
  • Viele Lackentfernungszusammensetzungen sind bekannt und bis heute basieren die erfolgreichsten und am weitesten verbreiteten Zusammensetzungen auf Methylenchlorid. Diese Zusammensetzungen sind zwar wirksam, doch Methylenchlorid ist giftig und gegenwärtige Erwägungen im Hinblick auf die Umwelt haben dazu geführt, daß ihre Verwendung unvorteilhaft wurde.
  • In der vor dem Prioritätsdatum dieser Anmeldung veröffentlichten Fachliteratur zu Ardrox 2302 (Warenzeichen) wird ein Lackentferner zur Verwendung bei hohen Temperaturen beschrieben, der eine untere Lackentfernungsschicht und eine obere Öldichtungsschicht umfaßt, um das Verdunsten der Lackentfernungs-Lösungsmittel zu minimieren.
  • N-Methylpyrrolidon (NMP) ist auch eine bekannte Lackentfernungs- Verbindung. Im allgemeinen wird sie in Verbindung mit einem Alkanolamin verwendet. Diese Zusammensetzungen sind jedoch von Nachteil, wenn sie z.B. als flüssige Zusammensetzung in einem Tauchbad verwendet werden, da sie gewöhnlich bei Temperaturen von mindestens 80ºC verwendet werden, die sowohl hinsichtlich der Energie ineffizient als auch gefährlich sind. Da der Entzündungspunkt von NMP 95ºC beträgt und der Dampfdruck bei 80ºC etwa 20 mm beträgt, kann die Flüchtigkeit von NMP in derartigen Verfahren problematisch sein. In EP 355763 wird eine eingedickte Lackentfernungszusammensetzung auf Wasserbasis beschrieben, die auf einen Überzug aufgetragen wird, um den Überzug zu zersetzen. Die Zusammensetzung umfaßt NMP, aromatischen Kohlenwasserstoff, Glykolether, Alkanolamin und einen Cellulose-Eindicker.
  • Außerdem ist bekannt, starke Alkalis zur Lackentfernung zu verwenden. Bei dem sogenannten "rolling boil"-Verfahren, das allgemein zur Entfernung von Lacküberzügen von Stahl bekannt ist, werden starkes Alkali umfassende wäßrige Zusammensetzungen bei hohen Temperaturen gehalten, um die Lacke oder ähnliche Überzüge von den Substraten zu entfernen. In US 4737195 wird z.B. ein Aktivator für die alkalische Zusammensetzung vorgeschlagen. Der Aktivator umfaßt z.B. eine ethoxylierte Verbindung, NMP und eine Furfurylverbindung. Die bei jenem Verfahren verwendeten Lackentfernungstemperaturen liegen oberhalb 95ºC und es ist nicht wünschenswert, derart hohe Temperaturen mit derart stark alkalischen Zusammensetzungen (über 30%) zu verwenden. Die chemischen Bedingungen, denen der Lack bei derartigen Verfahren ausgesetzt wird, sind äußerst streng und es findet ein starker chemischer Angriff auf Metalle, die zur Korrosion neigen, statt, so daß diese Art von Zusammensetzung für Metalle, die leicht korrodieren, ungeeignet ist.
  • Eine Zusammensetzung auf Alkali-Basis wird auch in EP-A-423635 beschrieben, worin Lackentfernungszusammensetzungen zur Verwendung auf Metallen offenbart werden, die mehrwertige Alkohole und eine starke Base, wie z.B. Natrium- oder Kaliumhydroxid, enthalten. Es gibt keine Anregung, daß ein Pyrrolidin oder Lacton in diesen Entfernungszusammensetzungen enthalten sein sollte.
  • Es ist bekannt, bei der Fertigung von elektrischen Vorrichtungen, wie z.B. Kabelsystemen, Halbleiterbauelementen und integrierten Schaltungen, Zusammensetzungen auf NMP-Basis zur Entfernung von Überzügen zu verwenden. In US 3673099 wird ein Verfahren zur Entfernung gehärteter Methylphenylsilicon- und Polyvinylcinnamat-Harze bei der Fertigung von elektrischen Geräten beschrieben. Das in den Beispielen verwendete Substrat ist ein Laminat aus einem keramischen Werkstoff, Titan und Gold. Zusammensetzungen, die ein NMP-Lösungsmittel und eine Lösung eines starken Alkalis umfassen, werden als Entfernungszusammensetzungen verwendet, die gegebenenfalls zusätzliche Lösungsmittel enthalten, wobei Ethylenglykolmonoethylether als Beispiel angegeben ist. Es gibt jedoch keinen Anhaltspunkt dafür, daß derartige Zusammensetzungen zur Entfernung von organischen Überzügen von Metallsubstraten, die zur Korrosion neigen, nützlich wären.
  • Eine Zusammensetzung von NMP und einem starken Alkali wird in EP 105742 als Lackentfernungszusammensetzung offenbart, worin eine Pastenzusammensetzung offenbart wird, die Alkalimetall oder Alkalimetallhydroxid, Polyglykol oder Polyglykolmonoalkylether und ein kompatibles polares Lösungsmittel, bei dem es sich z.B. um Wasser, Alkohol oder NMP handeln kann, umfaßt. Es wird gesagt, daß die Zusammensetzung das Alkalimetallsalz des Polyglykols enthält. Diese Zusammensetzung wird verwendet, um Lacküberzüge von einem breiten Bereich von Substraten, wie z.B. Sandstein, Marmor, Holz, Asphalt, Beton, Segeltuch und Metall, zu entfernen. Für jedes dieser Substrate mit Ausnahme von Segeltuch wurde die Lackentfernungszusammensetzung mindestens eine Stunde lang mit dem Lacküberzug in Kontakt belassen. Die Lackentfernung erfolgte dann durch Abkratzen gefolgt von Abschrubben des überschüssigen Lackmaterials von dem Substrat. Die Zusammensetzungen sind in erster Linie zur Verwendung auf Stein und Holz bestimmt, obwohl ein Beispiel für ihre Verwendung auf einem nicht genauer definierten Metallsubstrat angegeben wird. Nichts deutet darauf hin, daß die Zusammensetzung zur Verwendung auf Metallen, die zur Korrosion neigen, geeignet wäre.
  • Man stößt auf besondere Probleme, wenn man versucht, Lack oder ähnliche Überzugszusammensetzungen von korrosionsanfälligen Metallsubstraten zu entfernen, und es besteht immer noch Bedarf nach einer zweckmäßigen wirksamen Zusammensetzung zur Entfernung von Überzügen, wie z.B. Lack, von Metallen, die zur Korrosion neigen.
  • Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, ein derartiges zweckmäßiges Lackentfernungsverfahren für korrosionsanfällige Metallsubstrate bereitzustellen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Entfernung eines Überzugs von einem Substrat aus Aluminium, Zink oder deren Legierungen umfaßt das Kontaktieren des beschichteten Substrats aus Zink, Aluminium und/oder deren Legierungen durch Eintauchen in ein Bad einer Entfernungs zusammensetzung bei einer Temperatur von nicht mehr als 60ºC, wobei die Entfernungszusammensetzung
  • 0,1 bis 0,5 Mol pro kg eines starken Alkalis, bei dem es sich um ein Alkalimetallhydroxid handelt;
  • einen einwertigen oder mehrwertigen Alkohol oder ein Etherderivat davon, der bzw. das ein Co-Lösungsmittel für das starke Alkali ist und einen Entzündungspunkt von mindestens 90ºC hat;
  • und mindestens 30 Gew.-% eines Pyrrolidons und/oder eines Lactons umfaßt,
  • in welchem die Zusammensetzung wiederholt verwendet wird und in welchem die Menge an Alkalimetallion in der Zusammensetzung durch Zugabe einer Auffrischzusammensetzung, die nur aus Komponenten der Entfernungszusammensetzung besteht und Alkalimetallhydroxid in einer höheren Konzentration als in der Entfernungszusammensetzung umfaßt, zu dem Bad in dem definierten Bereich gehalten wird.
  • Die Zusammensetzung zur Verwendung in dem Verfahren umfaßt ein starkes Alkali, bei dem es sich vorzugsweise um Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid handelt.
  • Die Menge an Alkalimetallion in der Zusammensetzung beträgt vorzugsweise mindestens 0,1 Mol/kg der Zusammensetzung und nicht mehr als 0,5 Mol/kg der Zusammensetzung. Die Zugabe von größeren Mengen an Alkalimetallion ist hinsichtlich der Verbesserung des Verhaltens der Zusammensetzung nur von geringem Vorteil.
  • Das Pyrrolidon und/oder Lacton können durch eine oder Mischungen von mehr als einer dieser Verbindungen bereitgestellt werden. Geeignete Lactone sind z.B. Butyrolacton. Vorzugsweise ist die Pyrrolidonund/oder Lacton-Komponente ein N-Alkylpyrrolidon oder N-substituiertes Alkylpyrrolidon, in welchem das Alkyl Cycloalkyl und Alkenyl einschließt und 1 bis 6, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatome aufweist. N-Methylpyrrolidon ist besonders bevorzugt.
  • Um die wirksamste Zusammensetzung herzustellen, ist das Pyrrolidon und/oder Lacton vorzugsweise in einer Menge von mindestens 30 und am meisten bevorzugt mindestens 40 Gew.-% der Zusammensetzung vorhanden. Im allgemeinen ist es in der Zusammensetzung in einer Menge von bis zu 90, vorzugsweise bis zu 80 und am meisten bevorzugt bis zu 75 Gew.-% vorhanden.
  • Das Alkohol- oder Ether-Derivat kann einwertig sein, wie z.B. Benzylalkohol, oder es kann sich um einen mehrwertigen Alkohol oder ein mehrwertiges Derivat handeln, der/das in der Zusammensetzung als Co-Lösungsmittel wirkt, um die Löslichkeit des starken Alkalis in der Zusammensetzung zu erhöhen. Aus Sicherheitsgründen hat der Alkohol oder sein Derivat jedoch einen Entzündungspunkt von mindestens 90ºC und vorzugsweise mindestens 95ºC. Da mehrwertige Alkohole und ihre Derivate in der Regel höhere Entzündungspunkte haben, sind sie bevorzugt. Bevorzugte geeignete Alkohole sind Materialien mit hohem Entzündungspunkt, wie z.B. Glykole oder Glycerine oder Glykolether, z.B. Ethylenglykol, Diethylenglykol, Butylcarbitol, Diethylenglykolmonobutylether und Polyethylenglykol. Obwohl Alkohole, wie z.B. Butanol, Isopropanol und Methanol, in eine Entfernungszusammensetzung eingeschlossen werden könnten, um die gleiche technische Wirkung wie die oben aufgeführten Alkohole zu erzielen, sind ihre Entzündungspunkte zu niedrig, um in der Entfernungszusammensetzung der Erfindung verwendet zu werden.
  • Die am meisten bevorzugten Alkohole sind Butylcarbitol, Diethylenglykol und Mischungen davon, insbesondere Butylcarbitol ist das bevorzugte Co-Lösungsmittel, da es eines der wirksameren Co-Lösungsmittel ist.
  • Die Zusammensetzung ist vorzugsweise im wesentlichen frei von Wasser, wobei der Wassergehalt nicht mehr als 5% und vorzugsweise unter 2 Gew. -% und am meisten bevorzugt unter 1 Gew. -% beträgt. In bestimmten Systemen können Wassermoleküle als Aktivator wirken, da die geringe Größe des Moleküls zu einem wirksamen Durchdringen eines Überzugs führt. Wenn jedoch eine große Wassermenge in der Zusammensetzung vorhanden ist, ist das System gegenüber einigen der Substrate korrosiv. Dies ist insbesondere ein Problem, wenn das Substrat Aluminium oder eine Aluminiumlegierung umfaßt.
  • Die Entfernungszusammensetzung kann andere zusätzliche Bestandteile enthalten, z.B. kann ein Tensid enthalten sein, um das Durchdringen zu begünstigen und das Spülen des behandelnden Substrats zu verbessern sowie die Oberflächenspannung des Systems zu verringern. Phosphatester-Tenside sind besonders bevorzugt, da festgestellt wurde, daß sie auch dazu beitragen, das Risiko einer Korrosion des Substrats durch die Zusammensetzung zu verringern. Ein geeigneter Ester ist z.B. Polyoxyethylentridecyletherphosphat.
  • Außerdem können in dem System andere CO-Lösungsmittel/Tenside enthalten sein, z.B. wurde festgestellt, daß die Zugabe von ethoxyliertem Alkohol in einer Menge von 0,1 bis 10 Gew.-% der Zusammensetzung, vorzugsweise 0,5 bis 5 Gew.-%, die Wirksamkeit der Entfernungszusammensetzung verbessert.
  • Eine Entfernungszusammensetzung zur Verwendung in dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wird durch Mischen der Komponenten der Zusammensetzung hergestellt. Diese Herstellung kann die Zugabe der verschiedenen Komponenten in einer beliebigen Reihenfolge beinhalten, doch vorzugsweise wird mindestens ein Teil des Alkohols oder seines Derivats zunächst mit dem starken Alkali gemischt. Das Pyrrolidon und/oder Lacton wird vorzugsweise in einem zweiten Schritt zugegeben. Das Alkali kann als wäßrige Lösung eines Salzes oder in Form eines Alkalimetalls zugegeben werden. Vorzugsweise liegt das Alkali in Form eines Alkalimetallhydroxids vor. Die Alkalimetallhydroxide können als Feststoff oder als konzentrierte wäßrige Lösung zugegeben werden.
  • Es ist wichtig, den Wassergehalt der End-Zusammensetzung zu berücksichtigen, wenn man das starke Alkali zugibt. Wenn das Alkali als wäßrige Lösung zugegeben wird, wird der Zusammensetzung natürlich Wasser zugegeben und der Wassergehalt der Zusammensetzung sollte vorzugsweise unter den oben angegebenen Werten gehalten werden, um ein erhöhtes Risiko einer Korrosion des Metallsubstrates zu vermeiden.
  • Die Zusammensetzung wird durch Rühren gemischt, bis sich eine im wesentlichen homogene Lösung bildet. Zusätzliche Komponenten können in jeder beliebigen Stufe, vorzugsweise vor oder zum Zeitpunkt des Mischens, zugegeben werden, um sicherzustellen, daß sich eine homogene Zusammensetzung ergibt.
  • Das Verfahren ist zur Entfernung eines breiten Bereichs von Überzugszusammensetzungen, wie z.B. Lacküberzügen, die Lacke auf Polyurethan-, Alkyl/Melamin- oder Polyester-Basis umfassen, geeignet. Das Verfahren kann zur Entfernung von Überzügen verwendet werden, die mit Hilfe vieler verschiedener Verfahren aufgebracht wurden, und ist insbesondere auf die Entfernung von Lackzusammensetzungen auf Polyester-Basis, die durch Pulverbeschichtung aufgebracht wurden, gerichtet.
  • Bei den Substraten, von denen die Überzüge entfernt werden sollen, kann es sich um ein beliebiges Substrat handeln, das Aluminium, Zink oder deren Legierungen umfaßt und zur Korrosion neigt. Das Verfahren ist zur Verwendung bei der Entfernung von Lack oder anderen Harzüberzügen von z.B. Baugegenständen aus Metall einschließlich Türund Fensterrahmen und verschiedenen gewerblichen/Haushaltsgegenständen, wie z.B. Warmwasserbereitern, Kühlschränken, bestimmt. Das Verfahren ist auch zur Verwendung in einigen Bereichen der Luftfahrtindustrie zur Entfernung von Lack von der Karosserie von Flugzeugen geeignet.
  • Vorzugsweise wird die Lackentfernungs-Zusammensetzung in flüssiger Form bereitgestellt und der Überzug wird durch ein Tauchverfahren, durch Eintauchen des beschichteten Substratgegenstandes in ein Bad der Entfernungszusammensetzung, mit der Entfernungszusammensetzung kontaktiert.
  • Die Entfernungszusammensetzung kann mit der Überzug bei einer Temperatur von Raumtemperatur oder darüber kontaktiert werden. Insbesondere können unter Verwendung des bevorzugten Systems eines Tauchbades niedrigere Temperaturen als die herkömmlichen Tauchbad- Temperaturen verwendet werden, um eine wirksame Lackentfernung zu bewirken. Im allgemeinen ist die Temperatur nicht höher als 60ºC, vorzugsweise nicht höher als 40ºC und am meisten bevorzugt nicht höher als 35ºC. Im allgemeinen beträgt die Temperatur mindestens 20ºC.
  • Da die Zusammensetzung bei erhöhten Temperaturen möglicherweise etwas flüchtig ist, wird vorzugsweise eine Schicht aus nichtflüchtigem Öl mit einer geringeren Dichte als die Entfernungszusammensetzung in das Tauchbad gegeben, so daß sich an der Oberfläche der Flüssigkeit eine Öldichtung bildet, wenn die Entfernungszusammensetzung durch das bevorzugte Tauchverfahren aufgebracht wird. Dies verringert die Verdampfung der flüchtigen Komponenten aus der Zusammensetzung. Eine derartige Öldichtung ist besonders nützlich, wenn das Verfahren bei Temperaturen, die erheblich oberhalb Raumtemperatur liegen, durchgeführt werden soll, z.B. wenn die Temperatur auf über 60ºC erhöht werden soll.
  • Die Öldichtung kann auch besonders vorteilhaft sein, wenn sie in einer feuchten Atmosphäre verwendet wird, da sie auch das Eintreten von Wasser in die Zusammensetzung verhindern kann. Geeignete Öle zur Bildung einer derartigen Öldichtung sind Mineralöle mit niedriger Viskosität und Entzündungspunkten von im allgemeinen über 90ºC, vorzugsweise über 95ºC, wie z.B. von Shell erhältliche "Edelex" (Warenzeichen)-Öle oder Paraffinöle mit hohem Entzündungspunkt.
  • Wenn eine Öldichtung bereitgestellt wird und ein Tensid in der Entfernungszusammensetzung enthalten ist, darf die Menge an Tensid nicht so groß sein, daß die Öldichtung bricht.
  • Die Kontaktzeit zwischem dem Überzug und dem Substrat hängt von der Dicke des Überzugs und den speziellen Komponenten und ihren Mengen in der Entfernungszusammensetzung ab. Die zur Entfernung eines Überzugs erforderliche Zeit kann nur 2 Minuten bis z.B. 2 Stunden betragen, doch im allgemeinen beträgt die zum Aufschluß des Überzugs erforderliche Zeit bis zu 45 Minuten, meistens etwa 30 Minuten.
  • Unter Verwendung des bevorzugten Systems eines Tauchbades werden die verschiedenen Komponenten in der Entfernungszusammensetzung mit dem Eintauchen verschiedener Gegenstände in das Bad und dem Aufschluß von mehr Lack oder anderen Überzügen unterschiedlich schnell erschöpft. Sobald dies eintritt, kann, um die maximale Wirksamkeit des Verfahrens zu erreichen, die Temperatur des Tauchbades geringfügig erhöht werden, um die Abnahme der Stärke der Zusammensetzung auszugleichen.
  • Wenn die Aktivität der Zusammensetzung unter ein wirksames Niveau gefallen ist, wird sie mit einer Auffrischzusammensetzung aufgefrischt. Die Auffrischzusammensetzung umfaßt eine größere relative Menge an Pyrrolidon und/oder Lacton mit Alkali als die Alkohol- oder Etherderivat-Komponente. Das liegt daran, daß das Pyrrolidon und/oder Lacton als Lösungsmittel für den Lacküberzug gleichzeitig mit dem Alkali, das als sein Aktivator wirkt, abgereichert sein kann. Somit besteht eine typische Zusammensetzung für eine Auffrischlösung aus 30-50% Pyrrolidon und/oder Lacton, 0,8 bis 1,8 Mol/kg starkem Alkali und 43 bis 66 Gew.-% Alkohol oder seinem Ether- Derivat. Alternativ kann die Auffrischzusammensetzung in zwei oder mehr Teile geteilt und jeder Teil separat zugegeben werden, wobei einer vorzugsweise den Alkohol und den Alkali-Zusatz und der andere in erster Linie das NMP umfaßt.
  • Nach dem Eintauchen des beschichteten Substrats in ein Bad der Entfernungszusammensetzung wird der Überzug durch die Entfernungszusammensetzung aufgeschlossen und vorzugsweise wird das Substrat unter Verwendung von Wasser oder wäßrigen Lösungen, die ein Tensid enthalten, vor dem Trocknen ein- oder mehrmals gespült. Das Spülen erfolgt gewöhnlich durch Eintauchen und/oder Besprühen bei Raumtemperatur bis 80ºC. Das Trocknen erfolgt gewöhnlich mit Hilfe eines Druckluftstromes oder eines Ofens, im allgemeinen bei Raumtemperatur bis 120ºC.
  • Beispiel 1
  • Eine Entfernungszusammensetzung umfassend
  • N-Methylpyrrolidon 400 Gewichtsteile
  • Butylcarbitol 290 Gewichtsteile
  • Diethylenglykol 290 Gewichtsteile
  • Kaliumhydroxid (Flocken) 20 Gewichtsteile
  • wurde hergestellt, indem man zunächst die Alkohole und das Kaliumhydroxid mischte und solange rührte, bis sich eine im wesentlichen homogene Mischung bildete und anschließend das N-Methylpyrrolidon beimischte.
  • Die resultierende Zusammensetzung wurde in ein Tauchbad gegeben und eine 150 Gewichtsteile helles Öl (Entzündungspunkt 146ºC) umfassende Öldichtung wurde dem Bad zugesetzt. Aluminium-Fensterrahmen mit einem Überzug aus Polyester-Pulverlack wurden bei 50ºC in das Bad getaucht und der Lacküberzug wurde in 15 Minuten aufgeschlossen. Der Test wurde bei einer Temperatur von 25ºC, jedoch ohne Öldichtung, da diese bei einer derartig niedrigen Temperatur unnötig war, wiederholt und der Lacküberzug wurde in 30 Minuten entfernt. Nach der Entnahme der Aluminium-Fensterrahmen aus dem Tauchbad lieferte ein rasches Spülen mit Wasser gefolgt von einem Druckluftstrom bei Umgebungstemperatur Aluminium-Fensterrahmen, von denen der Lacküberzug entfernt worden war und ohne erkennbare Korrosion. Der Test wurde unter Verwendung von zinkbeschichteten Stahlteilen von Haushaltsgeräten, die mit Polyester-Pulver beschichtet waren, wiederholt. Bei 25ºC war die Entfernung in 20 Minuten und bei 50ºC in 6 Minuten beendet, ohne erkennbare Korrosion des Substrats.
  • Beisdiel 2
  • Unter Verwendung des in Beispiel 1 beschriebenen Herstellungsverfahrens wurde eine Zusammensetzung hergestellt, wobei die Zusammensetzung
  • N-Methylpyrrolidon 80 Gewichtsteile
  • Butylcarbitol 18 Gewichtsteile
  • Kaliumhydroxid (Flocken) 2 Gewichtsteile
  • umfaßte. Die Lackzusammensetzung wurde in ein Tauchbad gegeben und wie in Beispiel 1 wurde eine Öldichtung bereitgestellt. Aluminium- Fensterrahmen mit einem Überzug aus pulverbeschichtetem Lack auf Polyesterbasis wurden 15 Minuten lang bei 25ºC in das Tauchbad getaucht und der Lacküberzug wurde unter Bildung einer Schlammablagerung am Boden des Tauchbades aufgeschlossen. Ein Erhöhen der Temperatur auf 50ºC führte dazu, daß bis zum vollständigen Aufschluß 9 Minuten vergingen. Die Aluminium-Fensterrahmen wurden rasch gespült und getrocknet, wie in Beispiel 1 beschrieben. Der Lacküberzug war entfernt worden und es kam zu keiner erkennbaren Korrosion auf dem Aluminium-Substrat. Der Test wurde mit zinkbeschichteten Segmenten, ähnlich denen, die in Beispiel 1 verwendet wurden, wiederholt. Bei 25ºC war die Entfernung in 3 Minuten ohne erkennbare Korrosion des Substrats beendet.

Claims (14)

1. Verfahren zur Entfernung eines Überzugs von einem Substrat aus Aluminium, Zink oder deren Legierungen, umfassend das Kontaktieren des beschichteten Substrats aus Zink, Aluminium und/oder deren Legierungen durch Eintauchen in ein Bad einer Entfernungszusammensetzung bei einer Temperatur von nicht höher als 60ºC, wobei die Entfernungszusammensetzung umfaßt
0,1 bis 0,5 Mol pro kg eines starken Alkalis, welches ein Alkalimetallhydroxid ist;
einen einwertigen oder mehrwertigen Alkohol oder ein Ether-Derivat davon, welcher bzw. welches ein Co- Lösungsmittel für das starke Alkali ist und vorzugsweise einen Entzündungspunkt von mindestens 90ºC aufweist; und mindestens 30 Gewichts-% eines Pyrrolidons und/oder eines Lactons
in welchem die Zusammensetzung wiederholt verwendet wird und in welchem die Menge an Alkalimetallion in der Zusammensetzung durch Zugabe einer Auffrischzusammensetzung, die nur aus Komponenten der Entfernungszusammensetzung besteht und Alkalimetallhydroxid in einer höheren Konzentration umfaßt als in der Entfernungszusammensetzung, zu dem Bad in dem definierten Bereich gehalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, in welchem das starke Alkali Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid ist.
3. Verfahren nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, in welchem die Pyrrolidon- und/oder Lacton-Komponente N- Alkylpyrrolidon oder N-substituiertes Alkylpyrrolidon ist, in welchem Alkyl Cycloalkyl und Alkenyl einschließt, wobei die Alkylgruppe 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweist, vorzugsweise N-Methylpyrrolidon umfassend, und die Menge an Pyrrolidon und/oder Lacton in der Zusammensetzung 30 bis 90 Gewichts-%, vorzugsweise 30 bis 80 Gewichts-%, beträgt.
4. Verfahren nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, in welchem der Alkohol oder das Ether-Derivat einen Entzündungspunkt von mindestens 95ºC aufweist.
5. Verfahren nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, in welchem der Alkohol einer oder mehrere, ausgewählt aus Glycolen, Glycerinen und Glycolethern, ist, wobei er vorzugsweise aus Ethylenglycol, Diethylenglycol, Butylcarbitol und Polyethylenglycol ausgewählt ist und am meisten bevorzugt Butylcarbitol ist.
6. Verfahren nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, in welchem der Wassergehalt der Entfernungszusammensetzung nicht größer als 5 Gewichts-%, vorzugsweise nicht größer als 2 Gewichts-%, noch bevorzugter nicht größer als 1 Gewichts-% ist.
7. Verfahren nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, in welchem die Entfernungszusammensetzung zusätzlich ein Tensid umfaßt, das ein Phosphatester oder Polyoxyethylentridecyletherphosphat ist.
8. Verfahren nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, in welchem die Zusammensetzung zusätzlich 0,1 bis 10, vorzugsweise 0,5 bis 5 Gewichts-% ethoxylierten Alkohol umfaßt.
9. Verfahren nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, in welchem die Zusammensetzung durch Eintauchen in ein Bad der Entfernungszusammensetzung bei einer Temperatur von nicht mehr als 40ºC, vorzugsweise nicht mehr als 35ºC, mit der beschichteten Metalloberfläche in Kontakt gebracht wird.
10. Verfahren nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, in welchem die Zusammensetzung durch Eintauchen in ein Bad der Entfernungszusammensetzung bei einer Temperatur im Bereich von 40 bis 60ºC mit der beschichteten Metalloberfläche in Kontakt gebracht wird.
11. Verfahren nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, in welchem eine Öldichtung, die ein Schicht aus nichtflüchtigem Öl umfaßt, auf der Oberfläche der Entfernungszusammensetzung im Bad anwesend ist.
12. Verfahren nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, in welchem das Substrat nach dem Kontakt des Überzugs mit der Entfernungszusammensetzung unter Verwendung von Wasser oder einer wäßrigen Lösung, die Tensid enthält, gespült wird und anschließend bei einer Temperatur im Bereich von Raumtemperatur bis 120ºC getrocknet wird.
13. Verfahren nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, in welchem der Überzug, der entfernt wird, Lack auf der Basis von Polyurethan, Alkyl/Melamin oder Polyester umfaßt.
14. Verwendung einer flüssigen Entfernungszusammensetzung, die ein Alkalimetallhydroxid in einer Menge im Bereich von 0,1 bis 0,5 Mol pro kg Zusammensetzung, einen einwertigen oder einen mehrwertigen Alkohol oder ein Ether-Derivat davon, der bzw. das ein Co-Lösungsmittel für das starke Alkali ist und einen Entzündungspunkt von mindestens 90ºC aufweist, und ein Pyrrolidon und/oder ein Lacton in einer Menge von mindestens 30% umfaßt, zur Entfernung eines Überzugs von einem Substrat aus Aluminium, Zink oder deren Legierungen durch ein Verfahren nach Anspruch 1.
DE69215019T 1991-07-24 1992-07-23 Verfahren zur Beseitigung von Überzügen von korrosions- oder beschädigungsfähigen Metallsubstraten Expired - Fee Related DE69215019T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB919116004A GB9116004D0 (en) 1991-07-24 1991-07-24 Method for removing coatings from metal substrates prone to corrosion or deterioration

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69215019D1 DE69215019D1 (de) 1996-12-12
DE69215019T2 true DE69215019T2 (de) 1997-06-12

Family

ID=10698915

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69215019T Expired - Fee Related DE69215019T2 (de) 1991-07-24 1992-07-23 Verfahren zur Beseitigung von Überzügen von korrosions- oder beschädigungsfähigen Metallsubstraten

Country Status (6)

Country Link
US (1) US5290365A (de)
EP (1) EP0524826B1 (de)
CA (1) CA2074545C (de)
DE (1) DE69215019T2 (de)
ES (1) ES2093202T3 (de)
GB (1) GB9116004D0 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19856163A1 (de) * 1998-12-05 2000-06-08 Bernd Schlaich Systemlösung zur Farbreinigung
DE10014579A1 (de) * 2000-03-27 2001-10-18 Wilfred Antony Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Beschichtungsmitteln von Teilen

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU679090B2 (en) * 1993-07-16 1997-06-19 Technological Resources Pty Limited Removal of paint, lacquer and other coatings from metal and alloy materials
WO1995002471A1 (en) * 1993-07-16 1995-01-26 Technological Resources Pty. Ltd. Removal of paint, lacquer and other coatings from metal and alloy materials
US5423922A (en) * 1994-04-25 1995-06-13 Reynolds Metals Company Delacquering of aluminum cans for recycling
US5712234A (en) * 1994-11-28 1998-01-27 Arco Chemical Technology, L.P. Graffiti removers which comprise a dye bleaching agent
EP0961815B1 (de) * 1997-02-18 2003-05-07 Kristian Oeffner Polyurethanschaumentferner für verschiedene untergründe
GB9703436D0 (en) * 1997-02-19 1997-04-09 Confederate Chemicals Limited A stripping composition and method of inhibiting etching
US5962197A (en) * 1998-03-27 1999-10-05 Analyze Inc. Alkaline organic photoresist stripper
US6043005A (en) * 1998-06-03 2000-03-28 Haq; Noor Polymer remover/photoresist stripper
KR100390554B1 (ko) * 2000-12-05 2003-07-07 홍영호 연질플라스틱으로 부터 알루미늄 막의 제거방법
KR100401724B1 (ko) * 2000-12-05 2003-10-17 기아자동차주식회사 이소프로필알코올을 이용한 열경화성 도막의 박리방법
DE10161846A1 (de) * 2001-12-15 2003-06-26 Henkel Kgaa Organisches Entlackungsmittel
EP1378947A1 (de) 2002-07-01 2004-01-07 Interuniversitair Microelektronica Centrum Vzw Ätzpaste für Halbleiter und Verwendung einer Ätzpaste zum lokalisierten Ätzen von Halbleitersubstraten
US6878215B1 (en) 2004-05-27 2005-04-12 General Electric Company Chemical removal of a metal oxide coating from a superalloy article
US20070066715A1 (en) * 2005-09-19 2007-03-22 Craig Daniel H Process for manufacturing nonpolar thermoplastic materials containing inorganic particulates
US20070066716A1 (en) * 2005-09-19 2007-03-22 Craig Daniel H Nonpolar thermoplastic compositions including inorganic particulates
CA2778222A1 (en) * 2009-10-19 2011-04-28 Rhodia Operations Auto-emulsifying cleaning systems and methods for use

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3673099A (en) * 1970-10-19 1972-06-27 Bell Telephone Labor Inc Process and composition for stripping cured resins from substrates
GB1507472A (en) * 1974-05-02 1978-04-12 Bunker Ramo Foamable coating remover composition
US4276186A (en) * 1979-06-26 1981-06-30 International Business Machines Corporation Cleaning composition and use thereof
EP0105742A1 (de) * 1982-09-30 1984-04-18 Calspan Corporation Verfahren und Zusammensetzung zur Entfernung organischer Anstriche von Substraten
US4737195A (en) * 1983-11-18 1988-04-12 Amchem Products Activator-accelerator mixtures for alkaline paint stripper compositions
US4744834A (en) * 1986-04-30 1988-05-17 Noor Haq Photoresist stripper comprising a pyrrolidinone, a diethylene glycol ether, a polyglycol and a quaternary ammonium hydroxide
AU7401287A (en) * 1986-06-13 1987-12-17 Protective Research Industries Ltd. Graffiti removal composition
US4812255A (en) * 1987-03-04 1989-03-14 Gaf Corporation Paint removing compositions
DE3810166A1 (de) * 1988-03-25 1989-10-05 Henkel Kgaa Verwendung eines waessrigen konzentrates, enthaltend ein ethylen-acrylsaeure-copolymerisat, sowie verfahren zur koagulation von lacken und anderen organischen beschichtungsmitteln
US5006279A (en) * 1988-08-24 1991-04-09 Grobbel William J Water-based coating removers
EP0389829A1 (de) * 1989-03-13 1990-10-03 BASF Corporation Abbeizmittel für auf Wasser basierende Lacke und für Firnis auf Holz
DE3934551A1 (de) * 1989-10-17 1991-04-25 Kluthe Gmbh Chem Werke Zusammensetzung eines entlackungsmittels

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19856163A1 (de) * 1998-12-05 2000-06-08 Bernd Schlaich Systemlösung zur Farbreinigung
DE10014579A1 (de) * 2000-03-27 2001-10-18 Wilfred Antony Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Beschichtungsmitteln von Teilen
DE10014579B4 (de) * 2000-03-27 2007-09-06 Haug Chemie Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Beschichtungsmitteln von Teilen

Also Published As

Publication number Publication date
ES2093202T3 (es) 1996-12-16
US5290365A (en) 1994-03-01
CA2074545C (en) 2002-10-01
EP0524826A1 (de) 1993-01-27
EP0524826B1 (de) 1996-11-06
GB9116004D0 (en) 1991-09-11
CA2074545A1 (en) 1993-01-25
DE69215019D1 (de) 1996-12-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69215019T2 (de) Verfahren zur Beseitigung von Überzügen von korrosions- oder beschädigungsfähigen Metallsubstraten
EP0124849B1 (de) Mittel zur Entfernung filmbildender polymerer Schutzüberzüge
DE69924256T2 (de) Korrosionsverhinderung von metallen unter verwendung von bifunktionellen polysulfidsilanen
DE1937841C3 (de) Verfahren zur Reinigung von Aluminium-Oberflächen vor dem Lackieren
DE60118015T2 (de) Fotoresist-entfernungs-/reinigungszusammensetzungen mit aromatischen säureinhibitoren
DE1184588B (de) Verfahren und Loesung zum Aufbringen von festhaftenden UEberzuegen aus Polyvinylphosphonsaeure auf Metallteilen
DE3329077A1 (de) Abbeizloesung
EP2931936B1 (de) Verfahren zur behandlung der oberfläche eines metallischen substrats
DE2461612C3 (de) Rostlösende Reinigungsmittel sowie ein Verfahren zu deren Herstellung
DD151185A5 (de) Nicht auf erdoel basierende metallkorrosionsschutzzusammensetzung
DE4116580A1 (de) Verwendung von fettsaeure-2-ethylhexylestern als kaltreinigungsmittel
DE2202928B2 (de) Reinigungszusammensetzungen
DE3875459T2 (de) Verfahren zum phosphatieren von metalloberflaechen.
EP0492487A1 (de) Mittel zum zeitweiligen Schutz von blanken Silber- und Kupferoberflächen gegen Anlaufen und Verfahren zu seiner Anwendung
EP1191095B1 (de) Verfahren zum Reinigen von Gegenständen und Reinigungsflüssigkeit
DE68906454T2 (de) Wasserlösliche Zusammensetzungen zur Korrosionsinhibierung und Schutzüberzüge, aufgebracht mit diesen Zusammensetzungen.
DE3541997A1 (de) Verbessertes verfahren zur aktivierung von metalloberflaechen vor einer zinkphosphatierung
DE69700959T2 (de) Neutrale lackentfernungsmittel für metalloberflächen
EP0171043B1 (de) Verfahren zur Passivierung von Blei- und bleihaltigen Oberflächen
EP3875550B1 (de) Entlackungsmittel und verfahren zum entlacken von gegenständen
EP0616016A1 (de) Abbeizmittel
WO1994005765A1 (de) Reinigungsmediumzusammensetzung
DE102010007321B4 (de) Wässrige Reinigungslösung, insbesondere zur Entfernung von Lackanhaftungen, sowie Konzentratzusammensetzung zur Bereitstellung einer wässrigen Reinigungslösung
DE1807353A1 (de) Korrosionsschutzmittel,damit versehener Streifen und Verfahren zu dessen Herstellung
CH687330A5 (de) Behandlung von Metalloberflächen mittels Silikaten zur Verbesserung der Haftung von Beschichtungen.

Legal Events

Date Code Title Description
8332 No legal effect for de
8370 Indication related to discontinuation of the patent is to be deleted
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee