DE69212972T2 - Integrierte elektronische Frankiermaschine - Google Patents

Integrierte elektronische Frankiermaschine

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DE69212972T2
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine integrierte elektronische Frankiermaschine und insbesondere auf die Systeme zur automatischen Postverarbeitung.
  • Aus der Druckschrift EP-A-298 774 ist eine elektronische Frankiermaschine bekannt, mit der die Benutzer eines oder mehrere Poststücke, ganz allgemein eine große Zahl von Poststücken, schnell entsprechend der vom Absender zu zahlenden Gebühr durch einen Aufdruck auf jedem Poststück frankieren können
  • Eine solche elektronische Frankiermaschine, die in Figur 1 gezeigt ist, enthält einen offenen Schacht 5 mit zwei parallelen Ebenen, zwischen denen ein Poststück ver schoben wird. Ein Frankiermaschinenkopf 8, der auf einer Basis 11 sitzt, befindet sich oberhalb des offenen Schachts, um einen Frankierabdruck auf dem Poststück 7 aufzustempeln, das sich dem Kopf gegenüber befindet. Der Frankierkopf 8 wird über elektronische Schaltungen von einer üblichen Tastatur 9 gesteuert. Diese Frankiermaschine für die Bearbeitung großer Postmengen enthält außerdem ein Postgut- Förderorgan. Das Förderorgan besteht aus Rollen und Gegenrollen, die entlang des Schachts angeordnet sind und in Gegendrehrichtung angetrieben werden, um jedes Poststück zwischen den Rollen zu ergreifen und von einem Stapel- und Nachschubmodul für zu frankierende Poststücke bis zum Frankierkopf zu befördern.
  • Die bekannte elektronische Frankiermaschine gemäß der Druckschrift EP-A-0 298 774 besitzt die folgenden Nachteile:
  • - Das Postgut-Förderorgan und der Frankierkopf erzeugen im Betrieb einen hohen Geräuschpegel.
  • - Bei einem Stau im offenen Schacht muß die Frankiermaschine zerlegt werden, um eine der diesen offenen Schacht definierenden Platten zu entfernen und das Poststück zu entfernen, das den Stau verursacht hat.
  • - Die Maschine verursacht Unfälle, da der Benutzer aus Unachtsamkeit die Hand in den Antriebsmechanismus für die Poststücke stecken kann, insbesondere zwischen die Rollen und Gegenrollen, oder da der Benutzer durch ein Poststück verletzt werden kann, das aus dem offenen Schacht vorsteht.
  • Ziel der Erfindung ist es, die erwähnten Nachteile zu beseitigen. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine elektronische Frankiermaschine anzugeben, die kompakt und ergonomisch aufgebaut ist.
  • Hierzu schlägt die Erfindung eine elektronische Frankiermaschine mit einem Frankierkopf, einem Stapel- und Nachschubmodul für Poststücke, einem Förderorgan zur individuellen Beförderung der Poststücke vom Stapel- und Nachschubmodul zum Frankierkopf vor, die aus zwei Teilen besteht, nämlich einem unteren, dem Basisteil und einem oberen Teil, das am unteren Teil angelenkt ist, wobei das obere Teil auf das untere Teil heruntergeklappt wird, um einen Tunnel zu bilden, der sich in Längsrichtung vom Stapel- und Nachschubmodul bis zum Frankierkopf erstreckt und das Förderorgan vollständig umgibt, wobei das obere Teil erste Förderelemente und das untere Teil mit den ersten Förderelementen zusammenwirkende zweite Förderelemente trägt, um ein Poststück in dem Tunnel zu befördern, wobei diese Förderelemente das Förderorgan bilden und das untere oder obere Teil den Frankierkopf trägt.
  • Die Gelenkverbindung zwischen den beiden Teilen erlaubt eine Öffnung des Tunnels für den direkten Zugang zu den Mechanismen des Förderorgans. Wenn das untere Teil offen liegt, kann man leicht ein den Tunnel verstopfendes Poststück entfernen. Das vom Förderorgan und dem Frankierkopf erzeugte Geräusch ist gedämpft, was die Benutzung der Frankiermaschine noch angenehmer macht. Die Gefahren eines Unfalls sind außerdem während des Betriebs der Maschine stark verringert, da die beweglichen Elemente des Förder organs unzugänglich werden, wenn das obere Teil auf das untere Teil heruntergeklappt ist.
  • Andere Merkmale und Vorzüge der Erfindung werden nun anhand eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen elektronischen Frankiermaschine und der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Figur 1 zeigt eine elektronische Frankiermaschine nach dem Stand der Technik.
  • Figur 2 zeigt eine erfindungsgemäße elektronische Frankiermaschine.
  • Gemäß Figur 2 besteht die elektronische Frankiermaschine aus einem unteren Teil 2, das die Basis oder den Sockel der Maschine bildet, und einem oberen Teil 4, das um eine Schwenkachse 3 gelenkig auf dem unteren Teil montiert ist und wie eine Haube auf dieses untere Teil heruntergeklappt werden kann. Die beiden Teile besitzen je einen Schließrand an der dem Gelenkrand entgegengesetzten Seite und wirken so zusammen, daß sich ein Tunnel 6 ergibt, der, wenn die Schließränder der beiden Teile 2 und 4 im wesentli chen aneinanderliegen, das weiter unten zu beschreibende Förderorgan für zu frankierende Poststücke vollständig umgibt. Der Tunnel definiert einen Führungsschacht für zu frankierende Poststücke 7, der sich vorzugsweise parallel zur Gelenkachse 3 erstreckt. Die Breite und die Höhe des Querschnitts des Tunnels werden so gewählt, daß die üblicherweise vorkommenden Formate und Überdicken der Poststücke berücksichtigt sind. Die Frankiermaschine besitzt auch einen Frankierkopf, der vom unteren oder oberen Teil 2, 4 getragen wird. In dem dargestellten Beispiel sitzt der Frankierkopf im oberen Teil 4 oberhalb des Führungsschachts. Dieser Frankierkopf kann in üblicher Weise von einer Tastatur 9 gesteuert werden, die im oberen Teil integriert ist. Weiter enthält die Maschine ein Förderorgan für die Beförderung der einzelnen Poststücke von einem Stapel- und Nachschubmodul, der an sich bekannt und nicht dargestellt ist, zum Ausgang des Frankierkopfes. Das Förderorgan besitzt erste Förderelemente, wie z.B. Rollen 12, die im oberen Teil angebracht sind, und zweite Förderelemente, wie z.B. Gegenrollen 13, die im unteren Teil angebracht sind. Die Rollen und Gegenrollen werden in entgegengesetzter Richtung angetrieben, wie dies bekannt ist. Wenn das untere Teil durch das obere Teil verschlossen ist, wird jedes Poststück, das zwischen die Rollen und Gegenrollen gelangt, von diesen unter den Druckkopf für die Frankierung gebracht. Ist das untere Teil durch Wegschwenken des oberen Teils geöffnet, dann ergibt sich ein einfacher Zugang zu den Förderelementen, um optisch ihren Zustand überprüfen zu können.
  • Die zweiteilige Struktur der erfindungsgemäßen Frankiermaschine ermöglicht eine vollkommen automatisierte Postbearbeitung mit einem hohen Sicherheitsgrad sowohl hinsichtlich des Betriebs als auch der Normen für den Schutz der Benutzer sowie eine optimale Verringerung des akustischen Störpegels und der Vibrationen. Der ein Führungsmittel für das Postgut bildende Längstunnel führt zu einem modularen Aufbau der Frankiermaschine, d.h. er eröffnet die Möglichkeit, mehrere Postbearbeitungsorgane nebeneinander anzuordnen mit einem oberen Teil, das am unteren Teil angelenkt ist. So kann man den Stapel- und Nachschubmodul für das Postgut vom Druckmodul abrücken, um zwischen diese einen anderen integrierten Modul einzufügen, beispielsweise einen automatischen Wiegemodul. Man kann so darauf verzichten, Großformate und Überdicken des Postguts manuell zu berücksichtigen. Außerdem kann der Raumbedarf der Maschine um den Führungsschacht und in dessen Nähe optimiert werden.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Vielmehr könnten andere Varianten in Betracht gezogen werden, ohne den Rahmen der Erfindung, wie sie im Patentanspruch definiert ist, zu verlassen.

Claims (1)

  1. Elektronische Frankiermaschine mit einem Frankierkopf (8), einem Stapel- und Nachschubmodul für das Postgut und einem Förderorgan, um Poststücke (7) einzeln vom Stapel- und Nachschubmodul zum Frankierkopf zu befördern, wo bei die Maschine aus zwei Teilen besteht, nämlich einem unteren Teil (2), das die Basis bildet, und einem oberen Teil (4), das am unteren Teil angelenkt (3) ist und erste Fördermittel (12) trägt, während das untere Teil (2) zweite Förderelemente (13) trägt, die mit den ersten Förderelementen zusammenwirken, um ein Poststück zwischen den beiden Teilen zu befördern, wobei diese Förderelemente das Förderorgan bilden und eines der Teile den Frankierkopf trägt, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Teil (2) einen ersten Schließrand und das obere Teil (4) einen zweiten Schließrand besitzt, daß das obere Teil (4) auf das untere Teil (2) heruntergeklappt werden kann, um einen Tunnel (6) zu bilden, wenn die beiden Schließränder aneinanderliegen, wobei der Tunnel sich in Längsrichtung vom Stapel- und Nachschubmodul bis zum Frankierkopf erstreckt.
DE69212972T 1991-12-31 1992-12-22 Integrierte elektronische Frankiermaschine Expired - Fee Related DE69212972T2 (de)

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