DE69211643T2 - Verfahren und Vorrichtung für die Überwachung und Steuerung einer Ankerwickelmaschine mit einer Detektion vermisster Haken - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung für die Überwachung und Steuerung einer Ankerwickelmaschine mit einer Detektion vermisster Haken

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DE69211643T2
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Description

    Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft hauptsächlich ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Überwachen und Steuern der Funktion einer Ankerwickelmaschine einschließlich der Erfassung von ausgelassenen Haken. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere ein System zum Überwachen des Drahtverbrauches während vorgegebener Intervalle eines Maschinenzyklus. Beim Wickeln von Ankern mit einem Kollektor, der Zähne bzw. Haken zur Aufnahme von Leiterdraht aufweist, schließen die Intervalle der Erfassung des Drahtverbrauches die Zeiten ein, zu denen Wicklungsleiterdrähte an Kollektorhaken angebracht werden. Wenn der erfaßte Drahtverbrauch außerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereiches liegt, wird die Funktion der Maschine unterbrochen, so daß eine Bedienungsperson die Ursache ermitteln kann.
  • Die Erfindung ist hauptsächlich für den Einsatz bei Flügel-Ankerwickelmaschinen des Typs bestimmt, wie er beispielsweise im US Patent 3,973,738, das am 10. August 1976 Jerry E. Miller erteilt wurde, sowie im US Patent 4,459,742, das am 17. Juli 1984 Alvin C. Banner erteilt wurde, offenbart ist. Jedoch liegt für diejenigen, die mit der Technik des Drahtwickelns vertraut sind, auf der Hand, daß die Erfindung bei anderen Drahtwickelmaschinen oder -verfahren eingesetzt werden kann, bei denen es wünschenswert ist, den Drahtverbrauch zu überwachen und die Funktion der Maschine zu unterbrechen, wenn der ermittelte Drahtverbrauch nicht innerhalb bestimmter Toleranzgrenzen liegt. Ein Beispiel wäre ein Wickelverfahren, bei dem Ankerwicklungs-Leiterdrähte in Kollektorlammelenschlitzen abgeschlossen bzw. in diese eingesteckt werden.
  • Bei einer Flügel-Ankerwickelmaschine wird Magnetdraht von einer Drahtvorratsspule über eine Drahtspannvorrichtung, die auch als "Abspuler" bezeichnet wird, über eine hohle, sich drehende Flügelspindel, in die er durch eine Führungsrolle geführt wird, anschließend über eine Flügelrolle, die sich am Ende eines Flügelarms befindet, der sich von der Flügelspindel nach außen erstreckt, und entweder zum Ankerkern oder zum Kollektor abgezogen.
  • Zum Beginn des Wickelns eines Ankers wird das freie Ende des Drahtes, das sich von der Flügelrolle aus erstreckt, mit einer geeigneten Klemme gehalten. Wenn sich der Flügel dreht, um eine Wicklung in ein Paar Ankerkernschlitze zu wickeln, steht der Draht unter Spannung, da er über die Spannvorrichtung von der Vorratsspule abgezogen wird. Die Wicklungsleiterdrähte werden durch entsprechende Bewegungen des Flügels und Drehbewegungen des Ankerkerns an den Kollektorhaken angebracht. Mitunter neigt der Draht dazu, zwischen dem Anker und dem Spannmechanismus durchzuhängen. Ein Durchhängen des Drahtes ist unvorteilhaft, da durchhängender Draht möglicherweise nicht verarbeitet werden kann. Dementsprechend ist eine Straffungsvorrichtung, die normalerweise zu dem Spannmechanismus gehört, vorhanden, um den Draht wirkungsvoll rückwärts durch die Flügelspindel zu ziehen und ihn so unter Spannung zu halten. Eine verbreitete Straffungsvorrichtung umfaßt eine sogenannte Tänzerrolle, die so angebracht und gespannt ist, daß sie einen längeren Drahtweg zwischen der Flügelspindel und dem Spannmechanismus erzeugt, wenn der Draht zum Durchhängen neigt. Sie wird als Tänzerrolle bezeichnet, da sie sich während des Wickelns eines Ankers sprunghaft auf und ab bewegt. Viele Ankerwickelmaschinen weisen zwei oder mehr Flügel auf, die jeweils dazugehörige Vorratsspulen, Spannmechanismen und Straffungsmechanismen haben.
  • Ein besonders schwieriges Problem, das beim Einsatz von Flügel-Ankerwickelvorrichtungen zum Wickeln von Ankern mit Kollektoren auftritt, die Haken zur Aufnahme von Drahtleitern aufweisen, besteht darin, daß gelegentlich eine Anbringung eines Drahtleiters an dem Haken ausgelassen wird. Das heißt, ein Wicklungsleiterdraht wird nicht ordnungsgemäß an einem Kollektorhaken angebracht. Oft wird die Hakenanbringung aufgrund eines fehlenden oder beschädigten Hakens ausgelassen, jedoch kann es auch aufgrund von Fehlfunktion der Maschine zum Ausfall von Hakenanbringungen kommen. Mitunter wird die Anbringung an einem Kollektor ausgeführt, jedoch ist die Verbindung so schwach, daß sie sich während folgender Vorgänge der Wickelmaschine löst. Dazu kommt es oft während eines Hakenabdeckschritts oder zu dem Zeitpunkt, zu dem der Flügel angefangen hat, die erste Windung der nächsten Wicklung zu wickeln. Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung werden sowohl eine nicht ausgeführte Anbringung an dem Kollektor als auch eine Anbringung am Kollektor, die vorgenommen wurde, sich jedoch danach auflöst, bevor die nächste Wicklung vollständig gewickelt ist, als ein ausgelassener Haken betrachtet. Beim Einsatz von Ankerwickelmaschinen nach dem Stand der Technik wird der Wicklungsvorgang auch bei einem ausgelassenen Haken fortgesetzt, obwohl der gewickelte Anker und möglicherweise daran anschließend gewickelte Anker später ausgesondert werden müssen oder Draht von ihnen entfernt werden muß und sie erneut einem Wickelvorgang unterzogen werden müssen. Erhebliche Drahtmengen müssen ausgesondert werden, und wertvolle Produktionszeit geht verloren.
  • Eine Aufgabe eines Aspekts der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Überwachen der Funktion einer Ankerwickelmaschine auf der Grundlage des Drahtverbrauches zu schaffen, um festzustellen, ob eine Kollektoranbringung ausgelassen wurde, und die Funktion der Maschine zu unterbrechen, wenn dies der Fall ist.
  • Hier sei angemerkt, daß die Überwachung des Drahtverbrauches auf dem Gebiet des Ankerwickelns bekannt ist, jedoch die Überwachungsvorrichtungen, soweit bekannt, lediglich 1) relativ große Mengen verbrauchten Drahtes in Intervallen, in denen ein gewickelter Anker aus der Ankerwickelmaschine entnommen und gegen einen nicht gewickelten Anker ausgetauscht wird, also keinerlei Draht verbraucht werden sollte, und 2) einen deutlich zu geringen Drahtverbrauch beim Wickeln von Drahtwicklungen erfaßten, der auf eine Unterbrechung der Drahtzufuhr zu einem Flügel zurückzuführen ist und normalerweise durch Drahtbruch verursacht wird, wenn also ein erheblicher Drahtverbrauch vorliegen sollte. Eine derartige Überwachungsvorrichtung überwachte die Drehung einer Führungsrolle mittels eines Annäherungsdektors, der ein elektrisches Signal für jede Drehung der Führungsrolle um 90 Grad erzeugte. Eine elektronische Einrichtung addierte die Anzahl der durch den Annäherungsdetektor während des Wickelns jeder Wicklung erzeugten Signale und verglich diese Anzahl mit einer Tabelle mit Signalen, die zuvor in den Speicher der Maschine eingegeben worden war. Wenn die Anzahl der Signale ungewöhnlich niedrig war, wie dies bei einer Unterbrechung der Drehung der Führungsrolle aufgrund von Drahtbruch auftreten kann, wurde die Funktion der Maschine unterbrochen. Bei Erfassung von Drehung der Führungsrolle während der Entnahme eines gewickelten Ankers aus der Wickelmaschine und des Austauschs gegen einen nichtgewickelten Anker, wenn also Draht vom Drahtvorrat abgezogen wird, wie dies beim nicht erfolgten Abschneiden des gewickelten Ankers von dem Drahtvorrat auftreten kann, wurde die Funktion der Maschine aus diesem Grund unterbrochen. Diese Überwachungsvorrichtungen nach dem Stand der Technik waren nicht in der Lage, die Drehrichtung der Führungsrolle oder Drehung um weniger als 90 Grad zu erfassen. Eine derartige Vorrichtung wird unten unter Bezugnahme auf Fig. 6 weitergehend beschrieben.
  • US 5 029 619 offenbart ein Überwachungssystem für eine Drahtverarbeitungsmaschine, das dem obenbschriebenen ähnelt und den Drahtverbrauch mittels eines Drehcodierers berechnet, der in eine Rolle integriert ist. Jedoch kann der Drahtverbrauch nicht immer zuverlässig anzeigen, ob der Draht ordnungsgemäß an einen Kollektorhaken angehängt worden ist.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die in der Lage sind, zuverlässig anzuzeigen, ob Drahtleiter nicht ordnungsgemäß an Kollektorhaken angebracht worden sind.
  • Gemäß einem Aspekt schafft die Erfindung ein Verfahren, mit dem die Funktion einer zyklischen Maschine, bei der Draht zum Wickeln von Elektromotorbauteilen verwendet wird, überwacht und die Funktion der Maschine bei fehlerhafter Wickelfunktion unterbrochen wird, wobei die Maschine ein Wickelelement aufweist, das Draht von einem Drahtvorrat während bestimmter Funktionsintervalle unter Spannung über eine Führungsrolle zieht und den Draht während anderer Funktionsintervalle durchhängen läßt, wobei der Draht durch die Funktion eines Straffungsmechanismus von dem Wickelelement gezogen wird, wenn der Draht durchhängt, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
  • das Erfassen von Drehschritten der Führungsrolle in einer ersten Richtung, wenn Draht von dem Vorrat abgezogen wird;
  • das Erfassen von Drehschritten der Führungsrolle in einer Rückwärtsrichtung, wenn Funktion des Wickelelementes zum Durchhängen des Drahtes führt;
  • das Berechnen einer algebraischen Summe der Drehschritte der Führungsrolle sowohl in der ersten als auch in der Rückwärtsrichtung;
  • das Ermitteln, ob die algebraische Summe innerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereiches einer vorgegebenen algebraischen Summe von Drehschritten der Führungsrolle für einen bestimmten zyklischen Abschnitt der Maschinenfunktion liegt; und
  • das Unterbrechen der Funktion der Maschine, wenn die algebraische Summe außerhalb des Toleranzbereiches liegt.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt schafft die vorliegende Erfindung ein Verfahren, mit dem die Funktion einer zyklischen Maschine, bei der Draht zum Wickeln von Elektromotorbauteilen verwendet wird, überwacht und die Funktion der Maschine bei fehlerhafter Wickelfunktion unterbrochen wird, wobei die Maschine ein Wickelelement aufweist, das Draht von einem Drahtvorrat während bestimmter Funktionsintervalle unter Spannung über eine Führungsrolle zieht und den Draht während anderer Funktionsintervalle durchhängen läßt, wobei der Draht durch die Funktion einer Tänzerrolle von dem Wickelelement gezogen wird, wenn der Draht durchhängt, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
  • das Erfassen von Bewegungsschritten der Tänzerrolle in einer ersten Richtung, wenn Draht von dem Vorrat abgezogen wird;
  • das Erfassung von Bewegungsschritten der Tänzerrolle in einer Rückwärtsrichtung, wenn Funktion des Wickelelementes zum Durchhängen des Drahtes führt;
  • das Berechnen einer algebraischen Summe der Bewegungsschritte der Tänzerrolle sowohl in der ersten als auch in der Rückwärtsrichtung;
  • das Ermitteln, ob die algebraische Summe innerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereiches einer vorgegebenen algebraischen Summe von Bewegungsschritten der Tänzerrolle für einen bestimmten zyklischen Abschnitt der Maschinenfunktion liegt; und
  • das Unterbrechen der Funktion der Maschine, wenn die algebraische Summe außerhalb des Toleranzbereiches liegt.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt schafft die Erfindung eine Ankerwickelmaschine, die enthält: a) einen Flügel mit einer Primär- Vorwärtsdreh-Wicklungswickelrichtung, einer normalen Halteposition, einer Rückwärtsrichtung zum Anhängen von Draht an einen Kollektorhaken eines Motorankers zwischen dem Wickeln aufeinanderfolgender Wicklungen und mit einer Rückwärts-Halteposition, b) ein Drahtspannsystem, das sich an einem Weg von Draht befindet, der dem Flügel von einem Drahtvorrat zugeführt wird, c) eine Tänzerrolle, die in einer Drahtstraffungsrichtung gespannt ist und sich zwischen dem Drahtvorrat und dem Flügel befindet, wobei der Draht über die Tänzerrolle läuft, d) eine Führungsrolle zwischen der Tänzerrolle und dem Flügel, wobei Draht über die Führungsrolle läuft, so daß sie zwangsläufig in einer Vorwärtsrichtung gedreht wird, wenn Draht von dem Flügel abgezogen wird, und zwangsläufig in einer Rückwärtsrichtung gedreht wird, wenn Draht von der Tänzerrolle abgezogen wird, wenn der Draht zwischen dem Flügel und dem Drahtvorrat durchhängt, und e) ein Steuerungssystem, das die Maschinenfunktion unterbricht, wenn der Drahtverbrauch in einem bestimmten Abschnitt eines Maschinenzyklus nicht einer Norm des Drahtverbrauches während dieses Zyklus entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungssystern umfaßt:
  • einen Wellencodierer, der einen stationären Körper und eine Welle umfaßt, die eine der Rollen trägt und koaxial dazu ist, wobei die Welle und der Körper aus zueinander drehbaren Bauteilen bestehen, um Winkelverschiebung derselben zueinander zu erfassen, wobei die Welle funktionell mit einer der Rollen verbunden ist, so daß sie sich in Reaktion auf Bewegungen derselben dreht;
  • einen Addier-Subtrahier-Zähler, der Signale von dem Wellencodierer empfängt und in Reaktion auf die Signale Zählwerte addiert, wenn Draht von dem Flügel in der Vorwärtsrichtung transportiert wird, und Zählwerte subtrahiert, wenn Draht von der Tänzerrolle in der Rückwärtsrichtung transportiert wird; und
  • eine Einrichtung, die die Maschinenfunktion unterbricht, wenn ein Gesamtausgabezählwert des Wellencodierers außerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereiches für den bestimmten Abschnitt eines Maschinenzyklus liegt.
  • Bei der bevorzugten Umsetzung der vorliegenden Erfindung werden Unterschiede des Drahtverbrauches zu den Zeiten, zu denen Anbringungen an Haken ausgeführt werden sollen, vorzugsweise erfaßt, indem die Drehbewegungen einer Führungsrolle überwacht werden, über bzw. um die der Draht zwischen dem Straffungsmechanismus und der Flügelspindel läuft, da die Führungsrolle, die den Draht in die Flügelspindel führt, für diesen Zweck ideal geeignet ist. Die Überwachung der Drehung der Führungsrolle ist zweckmäßig, da sie sich in einer Richtung (im folgenden als "Vorwärts"-Richtung bezeichnet) dreht, wenn der Draht über die Flügelspindel von der Vorratsspule abgezogen wird, und in der entgegengesetzten Richtung (im folgenden "Rückwärts"-Richtung), wenn die Straffungsvorrichtung Draht rückwärts über die Flügelspindel dreht. Beim Anbringen eines Leiterdrahtes an einen Kollektorhaken wird normalerweise der Flügel aus einer Halteposition rückwärts gedreht und ein Durchhängen des Drahtes bewirkt, das aufrechterhalten wird, bis der Draht an einem Haken eingehängt wurde, wobei durch die weitere Rückwärtsbewegung des Flügels anschließend Draht von der Vorratsspule abgezogen wird. Dadurch dreht sich eine Führungsrolle, die sich zwischen dem Straffungsmechanismus und der Flügelspindel befindet, während der anfänglichen Rückwärtsbewegung des Flügels in der Rückwärtsrichtung, und unter der Voraussetzung, daß ein Haken eingehängt ist, dreht sich die Führungsrolle in der Vorwärtsrichtung, wenn der Flügel das Ende seiner Rückwärtsbewegung erreicht. Wenn eine Hakenanbringung ausgelassen wurde, hängt der Draht weiter durch, und die Führungsrolle dreht sich während der gesamten Rückwärtsbewegung des Flügels weiter rückwärts. Es können auch Fälle auftreten, in denen sich die Führungsrolle nicht auf die beschriebene Weise verhält, es wird jedoch davon ausgegangen, daß, wenn auch nicht in allen, so doch in den meisten Fällen nachweisbare Unterschiede im Grad der Vorwärts- und Rückwärtsdrehung der Führungsrolle vorliegen, die genutzt werden können, um anzuzeigen, ob eine Hakenanbringung erfolgt ist oder nicht.
  • Vorzugsweise wird der Grad der Drehung der Führungsrolle in beiden Richtungen überwacht, und die Gesamtdrehung, d.h. der Grad der Vorwärtsdrehung abzüglich des Grades der Rückwärtsdrehung, wird berechnet und mit einer Gesamtdrehung verglichen, die bekanntermaßen für eine ordnungsgemäße Hakenanbringung steht. Wenn die verglichenen Gesamtdrehungen innerhalb vorgegebener Toleranzgrenzen im wesentlichen identisch sind, wird die Funktion der Maschine fortgesetzt. Ansonsten wird ein Signal erzeugt, das anzeigt, daß es zur Fehlfunktion der Maschine gekommen ist, und die Funktion der Maschine wird unterbrochen. Es kann dazu kommen, daß zwischen dem Grad der Drehung der Rolle in einer Richtung und dem Grad der Drehung der Rolle in der anderen Richtung nicht unterschieden werden muß. Daher könnten die Drehungen in beiden Richtungen addiert und mit einer vorgegebenen Summe verglichen werden. Dies ist jedoch oft nicht sinnvoll oder wünschenswert, da der Gesamtgrad der Rückwärts- und der anschließenden Vorwärtsdrehung der Führungsrolle bei hergestellter Hakenanbringung der gleiche oder annähernd der gleiche sein kann, wie der Gesamtgrad der Rückwärtsdrehung, wenn die Hakenanbringung ausgelassen wird. In diesem Fall erfaßt die Überwachungsvorrichtung den ausgelassenen Haken möglicherweise nicht, da die von der Überwachungsvorrichtung erfaßte Drehung bei einem ausgelassenen Haken innerhalb der Toleranzgrenzen für eine ausgeführte Hakenanbringung liegen kann.
  • Bevor die Maschine in Betrieb gesetzt wird, werden die elektronischen Steuereinrichtungen der Maschine in einen "Lehr"- Betrieb ("teaching" mode) versetzt, wie er denjenigen, die mit Maschinensteuerungen vertraut sind, bekannt ist, und ein Anker wird gewickelt. Dabei werden die Vorwärts- und die Rückwärtsdrehung der Führungsrolle während jedes Intervalls der Funktion der Maschine überwacht, in dem ein Leiterdraht an einem Kollektorhaken angebracht wird. Wenn das Wickeln des Ankers und die Anbringung der Leiterdrähte ordnungsgemäß ausgeführt wurden, wird in dem Speicher der Maschine eine Tabelle mit dem Grad der Gesamtvorwärts- und Rückwärtsdrehung der Führungsrolle während jedes Funktionsintervalls gespeichert, in dem ein Leiterdraht an einem Kollektorhaken angebracht wird. Die Maschinensteuerung wird dann in einen "Vergleich"-Betrieb gebracht, so daß während des anschließenden Wickelns von Ankern unter Produktionsbedingungen jedesmal dann, wenn eine Hakenanbringung ausgeführt werden soll, der erfaßte Grad der Drehung der Führungsrolle mit der Tabelle in dem Speicher der Maschine verglichen wird, und, wenn der erfaßte Gesamtgrad der Führungsrollendrehung innerhalb vorgegebener Toleranzgrenzen, von beispielsweise 15 Prozent des in der Tabelle gespeicherten liegt, die Funktion der Maschine fortgesetzt wird. Wenn dies nicht der Fall ist, wird ein Signal ausgelöst, durch das die Funktion der Wickelmaschine unterbrochen wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine Teilseitenansicht eines Abschnitts eines Drahtspannsystems sowie eines Überwachungssystems, die dem Flügel einer Ankerwickelmaschine Draht zuführen.
  • Fig. 2 ist eine Teildraufsicht auf den linken Endabschnitt in Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Teilansicht, die eine in Ankerkernschlitze gewickelte Wicklung und den Flügel in seiner normalen Halteposition vor der Rückwärtsbewegung zum Anhängen an einem Haken zeigt.
  • Fig. 4 ist eine Fig. 3 ähnelnde Teilansicht, wobei der Flügel seine Rückwärtsdrehung beendet und eine Rückwärts-Halteposition erreicht hat.
  • Fig. 5 ist ein stark vereinfachtes Blockschaltbild eines Steuerungssystems, das die Maschinenfunktion überwacht und dann unterbricht, wenn die Länge des überwachten Drahtes außerhalb normaler Toleranzgrenzen liegt.
  • Fig. 6 ist eine Fig. 1 ähnelnde Teilansicht, die jedoch eine alternative Ausführung zeigt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführung(en)
  • Fig. 1 stellt einen Magnetdraht 10 dar, der von der unteren linken Seite dieser Figur über einen Spannmechanismus 12 nach oben einem Flügel 14 einer Doppelflügel-Ankerwickelmaschine 16 zugeführt wird, die bis auf die unten beschriebene Überwachungs-und-Steuervorrichtung herkömmlicher Art sein kann. Die Ankerwickelmaschine 16 enthält einen zweiten Flügel 22 sowie ein Paar Wickelformen 18 und 20, d.h. eine für jeden Flügel.
  • Der zylindrische geblechte Kern eines Ankers 24 ist in zylindrischen Aussparungen in den Wickelformen 18 und 20 angeordnet. Der Anker 24 ist geteilt, so daß er den Flügeln 14 und 22 verschiedene Schlitzpaare in dem Kern zuwendet und ein erstes Paar Wicklungen in die Schlitze gewickelt werden kann und nach dem Wickeln die Drehung der Flügel unterbrochen werden kann, wobei der Anker mit einer motorgetriebenen Ankerdreh- bzw. -Weiterrückvorrichtung 22, die in den Zeichnungen nur teilweise zu sehen ist, in verschiedene Positionen weitergerückt werden kann, um Draht in andere Schlitzpaare wickeln zu können. Die Ankerdrehvorrichtung 21 weist eine Ankerwellen- Klemmhülse 23 auf, die den Anker hält, während er gewickelt wird. Die Flügel 14 und 22 haben üblicherweise eine normale "Vorwärts"-Drehrichtung beim Wickeln der Windungen, eine normale Vorwärts-Halteposition, wie sie für Flügel 14 in Fig. 3 dargestellt ist, eine Rückwärtsdrehrichtung zum Anhängen von Wicklungsleitungsdrähten an Kollektorhaken, sowie eine in Fig. 4 dargestellte Rückwärts-Halteposition. Zur Vorbereitung des Einhakens eines Kollektorhakens kann der Anker durch Drehbewegung weitergerückt werden, und eine äußere Kollektorabdeckung 27 wird bewegt, so daß der einzuhängende Haken freigelegt wird, wie dies in den obenbeschriebenen Patenten '738 von Miller und '742 von Banner beschrieben ist. Darüber hinaus wird eine Drahtführungseinheit, die allgemein mit 25 beschrieben ist und Drahtführungsfinger 25A enthält, betätigt und führt den von dem Flügel ausgehenden Drahtabschnitt über den durch das Zurückziehen der äußeren Abdeckung 27 freigelegten Haken. Drahtführungen dieser Art sind bekannt und im US Patent 3,713,598 dargestellt, das Glen E. Bucholtz et al. am 20. Januar 1973 erteilt wurde.
  • Während des ersten Abschnitts der Rückwärtsdrehung aus der in Fig. 3 dargestellten Position von Flügel 14 in die in Fig. 4 dargestellte Position wird die auf den Draht 10 wirkende Spannung verringert, so daß der Draht durchhängt. Wenn der Draht 10, wie in Fig. 4 dargestellt, ordnungsgemäß an dem durch das Zurückziehen der äußeren Abdeckung 27 freigelegten Kollektorhaken 26 eingehakt wird, wird der Draht gestrafft und zusätzlicher Draht wird von dem Drahtvorrat abgezogen, wenn der Flügel seine Bewegung in seine Rückwärts-Halteposition zu Ende führt.
  • Wenn es aufgrund der anfänglichen Rückwärtsdrehung des Flügels 14 zum Durchhängen des Drahtes kommt, senkt sich eine Tänzerrolle 28, die drehbar an einem Tänzerarm 30 angebracht ist, der durch eine Welle 32 schwenkbar mit dem Spannmechanismus 12 verbunden und durch eine mit dem Arm 30 verbundene Feder 29 nach unten gespannt wird, in eine untere Position ab, wobei diese Position in Fig. 1 mit durchgehenden Linien dargestellt ist. Wenn der Draht 10 unter Spannung ist, verbleibt die Tänzerrolle 28 auf einer Höhe über der in Fig. 1 mit durchgehenden Linien dargestellten Position derselben. (Die mit gestrichelten Linien dargestellte Position der Tänzerrolle 28 in Fig. 1 ist eine Position, die sie dann einnehmen kann, wenn der Draht unter starker Spannung steht.) Durch die Abwärtsbewegung der Tänzerrolle 28 wird der durchhängende Draht über die Führungsrolle 34 zurückgezogen, so daß sie sich entgegengesetzt zu der Richtung dreht, in der sie sich bewegt, wenn Draht von dem Drahtvorrat abgezogen wird. Der Weg des Drahtes 10 von dem Vorratsbereich unten links in Fig. 1 zu dem Flügel 14 kann über eine Vielzahl von Rollen einschließlich der Tänzerrolle 28 und der Führungsrolle 34 verlaufen, wobei nur die letzteren beiden für die Erläuterung der vorliegenden Erfindung von Bedeutung sind.
  • Die bisher beschriebenen Bauteile und Vorgänge sind herkömmlicher Natur. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Führungsrolle 34 auf einer Codierwelle 40 angebracht, die einen sich drehenden Abschnitt eines Wellencodierers 42 mit einem stationären Körper 44 (Fig. 2) umfaßt, der in bezug auf das Bett bzw. Gestell der Maschine stationär ist. Ein passender Codierer ist ein optischer Wellencodierer, der von BEI Motions Systems Company, Industrial Encoder Division, Godela, California, als Modell H25E-SS-450-ABZC-8830-SM18 vertrieben wird. Dieser spezielle Codierer erzeugt 1800 diskrete Signale bei einer Drehung der Codierwelle 40 um 360 Grad. Daher können sehr geringfügige Drehbewegungen der Führungsrolle 34 in beiden Richtungen erfaßt werden. Der Draht ist, wie dies üblich ist, mehrfach um Rolle 34 gewickelt, so daß zwangsläufige Zugkraft zwischen dem Draht und der Rolle 34 erzeugt wird, wenn sich der Draht vorwärts bzw. rückwärts bewegt.
  • Bei einem Verfahren, mit dem bestimmt wird, ob Draht ordnungsgemäß an Kollektorhaken 26 eingehakt worden ist, kann das System wie folgt funktionieren. Ein Addier-Subtrahier-Zähler 46 (Fig. 5) wird auf einen vorgegebenen Ausgangspunkt zurückgesetzt, wenn der Flügel 14 die normale Halteposition in Fig. 3 erreicht. Dies ist der Fall, bevor die erste Wicklung gewickelt wird und wiederholt sich nach Fertigstellung jeder Wicklung und wenn ein Haken vor dem Wickeln der nächsten Wicklung eingehakt wird.
  • Wenn sich Flügel 14 um ungefähr 70 Grad in der Rückwärtsrichtung bewegt, kommt es zum Durchhängen von Draht 10, die Tänzerrolle 28 wird durch die Tänzerarmfeder 29 nach unten gezogen, und Führungsrolle 34 dreht sich aufgrund der zwangsläufigen Rückwärtszugkraft, die auf Draht 10 wirkt, rückwärts. Wellencodierer 42 stellt fest, daß es sich um die Rückwärtsrichtung handelt, und der Addier-Subtrahier-Zähler 46 zieht einen Zählwert für jedes Signal ab, das durch Drehung von Welle 40 aufgenommen wird. Gehen wir davon aus, daß 50 "negative" Signale gezählt werden.
  • Anschließend bewegt sich, wenn ein Haken 26 eingehakt worden ist, Draht 10 unter Spannung vorwärts, so daß sich die Tänzerrolle 28 nach oben bewegt und sich Rolle 34 durch die darin verlaufenden Abschnitte von Draht 10, der über den Spannmechanismus 12 von dem Drahtvorrat abgezogen wird, vorwärts bewegt (in Fig. 1 im Uhrzeigersinn). Dadurch werden dem Addier- Subtrahier-Zähler 46 "positive"-Zählwerte zugeführt. Wenn der Flügel 14 seine in Fig. 4 dargestellte Rückwärts-Halteposition erreicht, wird der Zählwert des Addier-Subtrahier-Zählers 46 elektronisch geprüft und mit dem Zählwert des Addier-Subtrahier-Zählers 46 verglichen, der zuvor für das gleiche Intervall der Maschinenfunktion für einen Anker festgestellt wurde, bei dem alle Hakenanbringungen ordnungsgemäß hergestellt wurden. Wenn bei diesem Beispiel durch die Vorwärtsbewegung des Drahtes der positive Zählwert bei einem ordnungsgemäß eingehakten Haken ebenfalls 50 beträgt, nimmt der Zähler 46 seinen ursprünglich eingestellten Ausgangspunkt vollständig oder annähernd ein, wenn der Flügel die Rückwärts-Halteposition erreicht. Dies ist lediglich ein Beispiel, da sich die Zählwerte für jeden Ankeraufbau und für jeden Hakenverbindungsvorgang ändern und sich im positiven oder negativen Bereich von dem Ausgangspunkt unterscheiden können, wenn der Flügel die Position in Fig. 4 erreicht.
  • Zu diesem Zeitpunkt kann eine Prüfung durchgeführt werden, um festzustellen, ob der Haken ordnungsgemäß eingehakt worden ist. Der Wert des Zählers 46 kann elektronisch mit einer vorgegebenen algebraischen Summe verglichen werden, die eine Zahl darstellt, die für die Drahtlänge steht, die zugeführt wird, wenn das Einhaken wie geplant ausgeführt wird. Wenn die algebraische Summe der Vorwärts- und der Rückwärtsbewegungen der Codierwelle 40, wie sie Zähler 46 zugeführt wird, innerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereiches liegt, der durch ein Trial-and-error-Verfahren festgestellt werden kann und beispielsweise 15 Prozent über oder unter dieser vorgegebenen algebraischen Summe liegt, so heißt dies in der Praxis, daß der Betrieb der Maschine fortgesetzt werden sollte. Wenn jedoch die durch den Addier-Subtrahier-Zähler 46 festgestellte Summe außerhalb des Toleranzbereiches liegt, unterbricht die Maschinensteuerung die Funktion der Maschine, so daß korrigierend eingegriffen werden kann.
  • Diejenigen, die Doppelflügel-Ankerwickelmaschinen kennen, wissen, daß zwei Spannmechanismen 12 und zwei Wellencodierer 42, d.h. jeweils für Flügel 14 und 22, vorhanden sind. Die zum Flügel 22 gehörenden Mechanismen arbeiten auf die gleiche Weise wie die entsprechenden Mechanismen, die zum Flügel 14 gehören, und werden hier nicht beschrieben.
  • Die Drahtzufuhr wird vorzugsweise nicht nur überwacht, um anzuzeigen, ob ein Haken ordnungsgemäß eingehängt wurde, sondern auch, um festzustellen, ob ein Haken zunächst eingehakt wurde, jedoch aus bestimmten Gründen ausgehakt wird, wenn das Wickeln der nächsten Wicklung beginnt. Dazu kann es kommen, wenn die Spitze eines fehlerhaften Hakens den Draht ergreift, und, wenn die äußere Hülse 27 auf den Ankerkern zu geschoben wird, um den Draht an dem Haken zu halten, die Hülse 27 den Draht von der Spitze des Hakens herunterschiebt. Der Draht kann auch dann bei einer fehlerhaften Hakenanbringung gelöst werden, wenn sich der Flügel zu drehen beginnt, um die nächste Wicklung zu wickeln, und dabei maximalen Zug auf den eingehakten Abschnitt des Drahtes ausübt. In beiden Fällen kommt es aufgrund der gelösten Hakenanbringung zum Durchhängen des Drahtes, so daß sich der Grad der Drehung der Führungsrolle gegenüber der in dem Speicher des Maschinensteuerungssystems vorhandenen Norm verändert. Der Codierer erfaßt laufend jede Drehung der Führungsrolle, und der Zähler 46 berechnet laufend die algebraische Summe positiver und negativer Impulse, die für die Vorwärts- bzw. Rückwärtsdrehung der Führungsrolle 34 stehen, wobei der Zähler unmittelbar vor der Rückwärtsdrehung des Flügels, die zum Einhaken eines Wicklungsleiterdrahtes an einem Haken ausgeführt wird, auf einen Ausgangspunkt zurückgesetzt werden kann, und die Gesamtsumme der anschließend durch den Zähler 46 gezählten Signale kann in jedem beliebigen oder allen der folgenden Intervalle geprüft werden: 1) wenn der Flügel seine Rückwärts-Halteposition erreicht; 2) nachdem die äußere Hülse 27 auf den Anker zu ausgefahren worden ist; oder 3) nachdem der Flügel sich zu drehen beginnt, um die nächste Wicklung zu wickeln. Es kann in anderen Intervallen geprüft werden, so beispielsweise nach der nächsten Weiterrückbewegung des Ankers und vor dem Beginn des Wickelns der nächsten Wicklung. Es ist also ersichtlich, daß sowohl ausgelassene Haken als auch wieder ausgehängte Haken unter Verwendung des Verfahrens und der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung erfaßt werden können.
  • Wie unter Bezugnahme auf das Blockschaltbild in Fig. 5 zu sehen ist, erzeugt der Wellencodierer Signale, die dem Addier- Subtrahier-Zähler 46 in auf dem Gebiet der Codierer bekannter Weise zugeführt werden. Jedes erzeugte Signal wird bei einer Vorwärtsdrehung der Führungsrolle 34 in Reaktion auf die auf den Draht 10 ausgeübte Abziehwirkung des Flügels 14 addiert, und für jedes Signal, das erzeugt wird, wenn sich die Führungsrolle 34, in Fig. 1 gesehen, entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, wird ein Zählwert subtrahiert. Eine Maschinensteuerung 48 spricht, wie dargestellt, auf den Addier-Subtrahier-Zähler 46 an und ermöglicht Fortsetzung der Funktion der Maschine, wenn die zugeführte Drahtmenge innerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereiches liegt, oder unterbricht die Funktion der Maschine, wenn die zugeführte Drahtmenge außerhalb des Toleranzbereiches liegt.
  • Es lassen sich andere Funktionen bei jeder beliebigen Drahtwickelmaschine überwachen, wenn sowohl Vorwärts- als auch Rückwärtsbewegungen des Drahtes mit einem Codiersystem genau erfaßt werden können. Des weiteren können andere Überwachungssysteme entsprechend dem Verfahren arbeiten. So bewegt sich beispielsweise bei der in Fig. 6 dargestellten Abwandlung ein Zahnsegment in Reaktion auf die Auf-und-Abwärtsbewegung eines Tänzerarms 30A hin und her. Zahnsegement so ist, wie dargestellt, mit einem angetriebenen Zahnrad 52 in Eingriff, das auf der Welle 54 eines Codierers 56 befestigt ist, der an einem stationären Element (nicht dargestellt) angebracht ist, so daß er unbeweglich gehalten wird. Es wird davon ausgegangen, daß die Funktion der Ausführung in Fig. 6 aus dem Obenstehenden ersichtlich ist. Während bei der Ausführung in Fig. 1 bis 5 der Wellencodierer 42 Vorwärts- und Rückwärtsdrehung der Führungsrolle 34 erfaßte, erfaßt der Wellencodierer 54 in Fig. 6 die Auf- und Abwärtsbewegungen der Tänzerrolle 28A oder, genauer gesagt, die dadurch bewirkten Drehbewegungen des Tänzerarms 30A.
  • Es liegt auf der Hand, daß die Wellencodierer und Zähler der vorliegenden Erfindung in anderen Intervallen der Maschinenfunktion verwendet werden können, um Drahtbruch festzustellen. Dies kann ausgeführt werden, indem der Zähler zum Beginn des Wickelns jeder Wicklung an einen Ausgangspunkt zurückgesetzt wird, und der Zählwert bei Beendigung des Wickelns jeder Wicklung mit dem Zähltabelleneintrag für das gleiche Funktionsintervall der Maschine verglichen wird, das beim ordnungsgemäßen Wickeln eines Ankers zu einem früheren Zeitpunkt in den Speicher gespeist wurde. So können die Wellencodierer und Zähler der vorliegenden Erfindung auch eingesetzt werden, um festzustellen, daß Draht während der Intervalle von dem Drahtvorrat abgezogen wird, während derer ein gewickelter Anker aus der Maschine entnommen und gegen einen nichtgewickelten Anker ausgetauscht wird. Der Zähler 46 wird unmittelbar vor der Entnahme des gewickelten Ankers auf einen Ausgangspunkt zurückgesetzt, und die durch den Addier-Subtrahier-Zähler 46 addierten Signale werden mit einer Tabelle bekannter ordnungsgemäßer Werte im Speicher der Maschine verglichen, wenn ein nichtgewickelter Anker eingelegt und von der Trennhülse 23 ergriffen wird.
  • Obwohl die Vorrichtung in Fig. 6, wie bisher beschrieben, eingesetzt werden kann, um die obenbeschriebenen Funktionen auszuführen, ist hier ein weiteres Erfassungssystem nach dem Stand der Technik dargestellt, das verwendet werden kann, um Drahtbruch oder das Abziehen von Draht von dem Vorrat bei Entnahme eines gewickelten Ankers aus der Maschine zu erfassen. Dieses Erfassungssystem nach dem Stand der Technik umfaßt einen Näherungsdetektor 60, der in der Nähe der Führungsrolle 34 angeordnet ist und die Drehung vier kleiner Metallplatten 62 erfaßt, die an um 90 Grad beabstandeten Stellen um den Umfang der Rolle 34A herum angeordnet sind. Der Näherungsdetektor spricht auf die Drehrichtung der Rolle nicht an. Ein Zähler (nicht dargestellt) addiert die Anzahl von dem Näherungsdetektor empfangener Signale und vergleicht diese Summe mit einer zuvor zusammengestellten Tabelle, die in den Speicher der Maschine eingegeben wurde. Das System nach dem Stand der Technik eignet sich für seinen Zweck, ist jedoch für die Erfassung ausgelassener Haken nicht einsetzbar, da es nur relativ große Drehgrade der Führungsrolle erfaßt und auf die Drehrichtung der Rolle nicht anspricht.
  • Konstruktive Einzelheiten können verändert werden, ohne vom Umfang der Ansprüche abzuweichen.

Claims (16)

1. Verfahren, mit dem die Funktion einer zyklischen Maschine (16), bei der Draht (10) zum Wickeln von Elektromotorbauteilen verwendet wird, überwacht und die Funktion der Maschine (16) bei fehlerhafter Wickelfunktion unterbrochen wird, wobei die Maschine (16) ein Wickelement (14) aufweist, das Draht (10) von einem Drahtvorrat während bestimmter Funktionsintervalle unter Spannung über eine Führungsrolle (34) zieht, und den Draht (10) während anderer Funktionsintervalle durchhängen läßt, wobei der Draht (10) durch die Funktion eines Straffungsmechanismus (12) von dem Wickelelement (14) gezogen wird, wenn der Draht (10) durchhängt, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
das Erfassen von Drehschritten der Führungsrolle (34) in einer ersten Richtung, wenn Draht (10) von dem Vorrat abgezogen wird;
das Erfassen von Drehschritten der Führungsrolle (34) in einer Rückwärtsrichtung, wenn Funktion des Wickelelementes (14) zum Durchhängen des Drahtes führt;
das Berechnen einer algebraischen Summe der Drehschritte der Führungsrolle (34) sowohl in der ersten als auch in der Rückwärtsrichtung;
das Ermitteln, ob die algebraische Summe innerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereiches einer vorgegebenen algebraischen Summe von Drehschritten der Führungsrolle (34) für einen bestimmten zyklischen Abschnitt der Maschinenfunktion liegt; und
das Unterbrechen der Funktion der Maschine (16), wenn die algebraische Summe außerhalb des Toleranzbereiches liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Elektromotorbauteil eine Anker (24) mit einem geblechten Kern, einem segmentierten Kollektor sowie einer Welle ist, auf der der Kern und der Kollektor angebracht sind, und wobei die vorgegebene algebraische Summe während der Intervalle der Maschinenfunktion bestimmt wird, die die Zeiten einschließen, zu denen das Wickelelement (14) so bewegt wird, daß es einen Draht (10) an dem Kollektor anbringt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei das Wickelelement (14) ein Flügel (14) einer Flügel-Wickelmaschine (16) ist und die berechnete algebraische Summe während eines Zeitintervalls berechnet wird, in dem der Flügel aus einer Position in eine andere Position gedreht wird, um einen Draht (10) an einem Kollektor anzubringen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Elektromotorbauteil ein Anker (24) mit einem geblechten Kern, einem segmentierten Kollektor sowie einer Welle ist, auf der der Kern und der Kollektor angebracht sind, wobei der Kollektor einen Haken (26) an jedem Kollektorsegment aufweist und wobei die berechnete algebraische Summe während der Intervalle der Maschinenfunktion berechnet wird, die die Zeiten umfassen, zu denen das Wickelelement (14) so bewegt wird, daß es einen Draht (10) an einem Kollektorhaken (26) einhakt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das Wickelelement (14) ein Flügel (14) einer Flügelwickelmaschine (16) ist, und die berechnete algebraische Summe während eines Zeitintervalls berechnet wird, in dem der Flügel aus einer Position in eine andere Position gedreht wird, um einen Draht (10) an einem Kollektorhaken (26) einzuhaken.
6. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das Wickelelement (14) ein Flügel (14) einer Flügelwickelmaschine (16) ist und die berechnete algebraische Summe während eines Zeitintervalls berechnet wird, das anfängt, wenn der Flügel (14) beginnt, sich aus einer Position in eine andere Position zu drehen, um einen Draht (10) an einem Kollektorhaken (26) einzuhaken, und das endet, wenn sich der Flügel (14) anschließend dreht, um mit dem Wickeln einer Wicklung zu beginnen.
7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Maschine (16) eine Kollektorabdeckung (27) enthält, die so bewegt werden kann, daß sie einen bestimmten Kollektorhaken (26) abdeckt und freigibt, und wobei es die berechnete algebraische Summe ermöglicht, festzustellen, daß entweder der bestimmte Haken (26) während der Rückwärtsdrehung des Flügels (14) nicht eingehakt wurde, oder daß Draht (10) von einem eingehakten Haken (26) losgehakt wurde, als die Abschirmung (27) bewegt wurde, um den bestimmten Haken (26) abzudecken.
8. Verfahren, nach Anspruch 6, wobei es die berechnete algebraische Summe ermöglicht, festzustellen, daß entweder ein Haken (26) während der Rückwärtsdrehung des Flügels (14) nicht eingehakt wurde, oder daß Draht (10) von einem eingehakten Haken (26) losgehakte wurde, als mit dem Wickeln der zweiten Wicklung begonnen wurde.
9. Verfahren, mit dem die Funktion einer zyklischen Maschine (16), bei der Draht (10) zum Wickeln von Elektromotorbauteilen verwendet wird, überwacht und die Funktion der Maschine (16) bei fehlerhafter Wickelfunktion unterbrochen wird, wobei die Maschine (16) ein Wickelelement (14) aufweist, das Draht (10) von einem Drahtvorrat während bestimmter Funktionsintervalle unter Spannung über eine Führungsrolle (34) zieht und den Draht (10) während anderer Funktionsintervalle durchhängen läßt, wobei der Draht (10) durch die Funktion einer Tänzerrolle (28) von dem Wickelelement (14) gezogen wird, wenn der Draht (10) durchhängt, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt:
das Erfassen von Bewegungsschritten der Tänzerrolle (28) in einer ersten Richtung, wenn Draht (10) von dem Vorrat abgezogen wird;
das Erfassung von Bewegungsschritten der Tänzerrolle (28) in einer Rückwärtsrichtung, wenn Funktion des Wickelelementes (14) zum Durchhängen des Drahtes führt;
das Berechnen einer algebraischen Summe der Bewegungsschritte der Tänzerrolle (28) sowohl in der ersten als auch in der Rückwärtsrichtung;
das Ermitteln, ob die algebraische Summe innerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereiches einer vorgegebenen algebraischen Summe von Bewegungsschritten der Tänzerrolle (28) für einen bestimmten zyklischen Abschnitt der Maschinenfunktion liegt; und
das Unterbrechen der Funktion der Maschine (26), wenn die algebraische Summe außerhalb des Toleranzbereiches liegt.
10. Ankerwickelmaschine (16), die enthält: a) einen Flügel (14) mit einer Primär-Vorwärtsdreh-Wicklungswickelrichtung, einer normalen Halteposition, einer Rückwärtsrichtung zum Anhängen von Draht (10) an einen Kollektorhaken (26) eines Motorankers (24) zwischen dem Wickeln aufeinanderfolgender Wicklungen und mit einer Rückwärts-Halteposition, b) ein Drahtspannsystem, das sich an einem Weg von Draht befindet, der dem Flügel (14) von einem Drahtvorrat zugeführt wird, c) eine Tänzerrolle (28), die in einer Drahtstraffungsrichtung gespannt ist und sich zwischen dem Drahtvorrat und dem Flügel (14) befindet, wobei der Draht (10) über die Tänzerrolle (28) läuft, d) eine Führungsrolle (34) zwischen der Tänzerrolle (28) und dem Flügel (14), wobei Draht (10) über die Führungsrolle (34) läuft, so daß sie zwangsläufig in einer Vorwärtsrichtung gedreht wird, wenn Draht (10) von dem Flügel (14) abgezogen wird, und zwangsläufig in einer Rückwärtsrichtung gedreht wird, wenn Draht (10) von der Tänzerrolle (28) abgezogen wird, wenn der Draht (10) zwischen dem Flügel (14) und dem Drahtvorrat durchhängt, und e) ein Steuerungssystem, das die Maschinenfunktion unterbricht, wenn der Drahtverbrauch in einem bestimmten Abschnitt eines Maschinenzyklus nicht einer Norm des Drahtverbrauches während dieses Zyklus entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungssystem umfaßt:
einen Wellencodierer (42), der einen stationären Körper (44) und eine Welle (40) umfaßt, die eine der Rollen (34) trägt und koaxial dazu ist, wobei die Welle (40) und der Körper (44) aus zueinander drehbaren Bauteilen (40) bestehen, um Winkelverschiebung derselben zueinander zu erfassen, wobei die Welle (40) funktionell mit einer der Rollen verbunden ist, so daß sie sich in Reaktion auf Bewegungen derselben dreht;
einen Addier-Subtrahier-Zähler (46), der Signale von dem Wellencodierer (42) empfängt und in Reaktion auf die Signale Zählwerte addiert, wenn Draht (10) von dem Flügel (14) in der Vorwärtsrichtung transportiert wird, und Zählwerte subtrahiert, wenn Draht (10) von der Tänzerrolle (28) in der Rückwärtsrichtung transportiert wird; und
eine Einrichtung (48), die die Maschinenfunktion unterbricht, wenn ein Gesamtausgabezählwert des Wellencodierers (42) außerhalb eines vorgegebenen Toleranzbereiches für den bestimmten Abschnitt eines Maschinenzyklus liegt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei die Führungsrolle (34) auf der Welle (40) angebracht ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, wobei die Tänzerrolle (28) an einem Tänzerarm (30A) angebracht ist und der Tänzerarm (30A) an der Welle (40) angebracht ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, wobei Draht (10) um wenigstens 360 Grad der Führungsrolle (34) gewickelt ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, wobei die Einrichtung (48), die den Maschinenbetrieb unterbricht, in Funktion ist, wenn der Flügel (14) Bewegung in einer Wicklungswickelrichtung zum Wickeln der nächsten Wicklung beginnt.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, wobei die Einrichtung (48) die den Maschinenbetrieb unterbricht, in Funktion ist, wenn der Flügel (14) die Rückwärts-Halteposition erreicht.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, die des weiteren eine bewegliche Hakenabdeckung (27) umfaßt, die in eine einen Haken (26) abdeckende Stellung bewegt wird, nachdem selbiger eingehakt wurde, und wobei die Einrichtung (48), die den Maschinenbetrieb unterbricht, in Funktion ist, wenn die Abdeckung (27) so bewegt wird.
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