DE69414645T2 - Verbessertes Spulenwickelverfahren und Spulmaschinen zu dessen Durchführung - Google Patents
Verbessertes Spulenwickelverfahren und Spulmaschinen zu dessen DurchführungInfo
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Description
- Diese Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zum Sammeln von Garn in automatischen Spulmaschinen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 und eine verbesserte Vorrichtung zur Ausführung des genannten Spulverfahrens gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 4.
- Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf das Aufspulen von Garn nach dessen gesteuertem Abschneiden, wobei gefordert wird, daß dieses Aufspulen im Mittelabschnitt der Spule stattfindet.
- Es ist dem Fachmann bekannt, daß Wickelmaschinen im allgemeinen und Spulenbewicklungsmaschinen im besonderen mit Spulenträgerarmen versehen sind. Diese Arme umfassen im wesentlichen einen Dorn, der von einer feststehenden Aufnahmespitze und einer verstellbaren Aufnahmespitze gebildet ist und der dazu bestimmt ist, die Hülse, auf die das Garn zur Bildung der Spule gewickelt wird, zu tragen, zu zentrieren und zu halten, und ein regelmäßiges Aufwickeln des Garns zu ermöglichen.
- Die Spule hat entweder eine im wesentlichen zylindrische oder eine im wesentlichen kegelstumpfförmige Gestalt. Kegelstumpfförmige Gestalten werden häufig gebildet, um das Abwickeln des Garns bei den nachfolgenden Stufen der Fabrikfertigung zu vereinfachen.
- Bei jeder Anforderung zum gesteuerten Abschneiden des Garns kann es vorkommen, daß sich das Garnende auf eines der beiden Enden der entstehenden Spule aufwickelt und daß sich das Garn, weil sein abgeschnittenes Ende abrupt spannungslos und unkontrolliert ist, sich recht häufig in Form mehrerer Windungen um eine der Aufnahmespitzen des Garnträgerdorns legt. Alternativ legt sich der Garnabschnitt, der sich von der Seite einer kegelstumpfförmigen Spule löst, um die in Umfangsrichtung verlaufende Fanglinie zwischen der Aufnahmespitze und dem Ende der Hülse.
- Beim nächsten Anknüpf- oder Anknotzyklus kann es vorkommen, daß nicht alle auf die Aufnahmespitze gewickelte Garnwindungen von der Saugöffnung erfaßt, abgewickelt und entfernt werden; beim Neustarten des Wickelprozesses nimmt die entstehende Spule wieder aufgewickeltes Garn auf, aber es verbleibt ein mehr oder weniger langer Garnabschnitt, der sich über die Spulenseite hinaus erstreckt.
- Noch Schlimmeres geschieht, wenn es der Saugöffnung nicht gelingt, das Garnende einzusaugen, weil es zu weit entfernt ist. Die Einheit ist dann gezwungen anzuhalten, den Aufwickelprozess zu unterbrechen und die Hilfe von Wartungspersonal anzufordern. Die Kosten dieser Unterstützung und die Minderung des Maschinenbetriebsfaktors haben beträchtlichen Einfluß auf die Berechnung der Produktionskosten. Der Wirkungsgrad des Wartungspersonals ist wegen der Zufälligkeit der Einsätze im Gegensatz zu regelmäßiger Überprüfung sehr niedrig.
- Ein weiterer schwerwiegender Nachteil ergibt sich durch die Garnabschnitte, die aus der Spule herausragen und die eine korrekte Benutzung der Spule beim Abwickeln in einer späteren Verarbeitung beeinträchtigen können.
- DE-A-40 25 696 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufwickeln von Garn, bei denen das Garn auf Befehl abgeschnitten wird, derart, daß sich sein abgeschnittenes Ende auf den Mittelabschnitt der entstehenden Spule wickelt, jedoch die Position des aufgewickelten Garns durch einen Garnsensor festgestellt wird und die Freigabe dieses Befehls nur erfolgt, wenn ein solches Garn in der gewünschte Position ist.
- In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß DE-A- 40 25 696 eine Vorrichtung offenbart, bei der die "Garnsensoren" die Schneidorgane freizugeben oder zu blockieren scheinen, aber keine Berechnung des Zeitpunktes Tc, in dem der Schnitt ausgeführt werden soll, durchführen.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Überwindung der vorstehend genannten Nachteile durch die Schaffung eines Verfahrens und von Vorrichtungen zu dessen Ausführung, welche die gesteuerte Ausführung des Garnabschneidens zum erforderlichen Zeitpunkt und das Ablegen des abgeschnittenen Garns in einem Mittelabschnitt der entstehenden Spule ermöglichen. Die Erfindung ist darauf gerichtet, nach dem gesteuerten Abschneiden von den Spulenseiten nach außen abstehende Abschnitte zu beseitigen und zu verhindern, daß das Garnende in Bereiche nahe den Enden der Spule zu liegen kommt.
- Das verbesserte Garnspulverfahren umfaßt erfindungsgemäß die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1. Auf diese Weise kann der Zeitpunkt des Abschneidens exakt ermittelt werden, der das Aufwickeln des Garnendes auf einen Mittelabschnitt der entstehenden Spule ermöglicht. Mit anderen Worten, es wird jederzeit die Verzögerung exakt bestimmt, die zwischen der Abschneideanforderung und deren Ausführung ablaufen muß.
- Die kennzeichnenden Werte des aufzuwickelnden Garns sind die, welche dessen Elastizität und Nummer angeben. Sie werden in die Steuereinheit der Maschine über eine Steuertastatur zu Beginn eines neuen Prozesses eingegeben. Die Länge des beim Abschneiden freien Endes ist die Ent fernung zwischen der Schneidvorrichtung und der oberen Bewicklungsstelle.
- Die verbesserte Vorrichtung zur Ausführung des in Anspruch 1 beanspruchten Wickelverfahrens umfaßt ferner die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 4.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand einer üblichen Ausführung bei einer Spulenbewicklungsmaschine beschrieben, bei der die Spulentreibrolle, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, mit Garnführungsnuten zum Steuern der Querbewegung versehen ist.
- Üblicherweise wird das Garnspulen mit sehr hoher Geschwindigkeit von etwa 1000 m/min oder mehr durchgeführt, was bedeutet, daß die Garnreinigungsvorrichtung vom Garn mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 m/s durchlaufen wird. Bei dieser Ausführungsform ist die Steuereinheit ein Kleinrechner, der zum Messen der Umdrehungen oder Umdrehungsbruchteile der Rolle die von der Meßscheibe erzeugten elektrischen Impulse und die von einem Abstandssensor erzeugten Impulse verarbeitet, welche die Position des Garns in dessen ständiger Hin- und Herbewegung in Querrichtung bezeichnen. Bei einer Ausführungsform wird die Meßscheibe als Meßgrößenumformer für die effektive Garnspulgeschwindigkeit, als Meßgrößenumformer für die je Zeiteinheit effektiv aufgespulte Garnlänge und zum Messen der Winkelposition der Treibrolle für die entstehende Spule verwendet.
- Bei einer weiteren Ausführungsform wird der genannte Garnabstandssensor als Meßgrößenumformer für die jeweilige Axialposition der Garnbewicklungsstelle an der Spulenfläche verwendet.
- Der erfindungsgemäßen Vorrichtung, im Sinne einer koordinierten Anordnung von Erfassungseinrichtungen, Steuer- und Verarbeitungseinheiten und Bedienorganen, können vorteilhafterweise auch Organe zum Regularisieren des Wickelprozesses zugeordnet sein, z. B. Spulenmodulierorgane zum Verhindern von Riffelbildung auf der Spule.
- Fig. 1 zeigt die Ausführungsform der Erfindung in einer Spulenbewicklungsmaschine mit einer Garnführungsrolle und stellt eine vereinfachte Vorderansicht der Spuleinheit mit der Einrichtung zum Messen der Spulparameter und der Verbindungsleitungen zur Steuer- und Verarbeitungseinheit dar.
- Fig. 2 stellt die Winkelpositionen des aufspulenden Garns während seiner Hin- und Herbewegung in der Wendel der genuteten Rolle dar und zeigt auch das Vorhandensein eines Garnfehlers, der die Abschneideanforderung zu einem genauen Zeitpunkt aktiviert, derart, daß das Aufwickeln des abgeschnittenen Endes auf den Mittelabschnitt der Spule ermöglicht wird.
- In den verschiedenen Figuren entsprechen gleiche Bezugszeichen gleichen Bauteilen. In den Figuren sind die nachstehend genannten Bauteile dargestellt:
- - 14 ist der Zahntreibriemen zwischen der (nicht dargestellten) Antriebsquelle und der mit einer Garnführungsnut versehenen Treibrolle 3;
- - 15 ist die entstehende Spule, mit Garnkreuzbewicklung durch die gleichzeitige Betätigung des Garnführungsorgans und des Drehantriebs durch die Rolle 3;
- - 11 ist der Spulenträgerarm, der die Spule 15 in Stellung hält, wenn sich deren Durchmesser vergrößert, wobei die Treibrolle 3 sowohl Drehbewegung auf die Spule als auch - dank ihrer Nuten - hin- und hergehende axiale Bewegung auf das der Spule zugeführte Garn 5 überträgt;
- - 2 ist die Meßscheibe, welche die jeweilige Drehgeschwindigkeit der Rolle 3 während des gesamten Prozesses der Spulenbildung mißt;
- - 18 ist der sich abwickelnde Garnkörper, der das Garn 5 zuführt;
- - 6 ist ein Abstandssensor, beispielsweise vom induktiven oder ähnlichen Typ, der die Winkelposition - in der Figurenebene - des Garns 5 bei rascher periodischer Hin- und Herbewegung feststellt;
- - 4 ist ein Sensor oder Reiniger zum Überwachen des Garns, um in dem ihn durchlaufenden Garn die Fehlstellen festzustellen und zu bewerten. Beim Feststellen von Garnfehlern 30, die einen voreingestellten Schwellenwert überschreiten, sendet der Sensor 4 Schneidbefehlimpulse aus;
- - 1 ist die Steuereinheit auf der Basis eines Kleinrechners oder einer elektronischen Karte zum Speichern und Ausführen der über die Steuertastatur 8 eingegebenen Anweisungen der Bedienperson. Die Einheit 1 ist so ausgelegt, daß sie die von einem Kabel 9 kommenden Anweisungen in ein Programm umwandelt, das in ihrem Rechen- und Verarbeitungszentrum ausgeführt wird, um jederzeit die Signale bereitzustellen, die während des Spulprozesses erforderlich sind. Die Einheit 1 umfaßt üblicherweise einen Mikroprozessor, der als Eingänge sowohl die Informationen von den Sensoren 4 und 6 über die Kabel 7 und 12 als auch die Informationen von der Meßscheibe 2 über das Kabel 10 benutzt, um die Schneidimpulse den Organen des Blocks 16 jedesmal dann zuzuleiten, wenn das Garn 5 einen unerwünschten Fehler aufweist. Die Steuereinheit wird auch mit Daten versorgt, welche die Güte der zu erzeugenden Spule betreffen. Solche Daten umfassen üblicherweise die geometrischen Werte der Spule und die Werte unerwünschter Fehler, die beim Wickeln zu entfernen sind. Der jede Spuleinheit bedienende Kleinrechner ist mit der zentralen Steuer- oder Verarbeitungseinheit der gesamten Maschine verbunden, in der die Steuertastatur angeordnet ist.
- In der nachstehenden Beschreibung des Verfahrens wird hauptsächlich auf dessen neue Merkmale im Rahmen einer einzelnen Spuleinheit Bezug genommen, der die Einrichtungen zum Bestimmen des exakten Abschneidezeitpunktes zugeordnet sind, und auf seine Ausführungsweise.
- Bei einem Spulenbewicklungsautomaten, der eine Vielzahl nebeneinander angeordneter Spuleinheiten aufweist, werden die Garne von den zuführenden Garnkörpern in Form einer über Kreuz gewickelten Spule 15 gesammelt, die bei der nachfolgenden Verarbeitung verwendet wird. Gleichzeitig mit der Garnübergabe vom Garnkörper 18 an die Spule 15 wird das Garn durch den Steuerblock 16 abgetastet oder überwacht, der bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ein in der Fachwelt bereits bekannter elektronischer Fadenreiniger sein kann.
- Garnreinigungsorgane werden bei der Spulenbewicklung benutzt, um irgendwelche Abschnitte des mit großer Geschwindigkeit in die Spulmaschine laufenden Garns zu entfernen, die Fehlstellen 30 bezüglich der Querabmessung des Garns aufweisen.
- Solche Fehler beziehen sich auf Garnabschnitte, die örtlich außerhalb eines bestimmten Nummerbereichs liegen und/oder wesentliche Nummerabweichungen aufweisen, die zwar innerhalb des genannten Bereiches liegen, aber sich über eine beträchtliche Länge erstrecken oder mit einer inakzeptablen Häufigkeit auftreten.
- Zum Eingeben der zum Feststellen und Bewerten von Fehlstellen erforderlichen Parameter sind Bewertungsschaltungen vorgesehen, die mit der Abtasteinrichtung oder Sensor 4 verbunden sind, welcher der Steuereinheit 1 über das Kabel 7 einen oder mehrere elektrische Impulse unzweideutig zuleitet. Solche Impulse werden vorteilhafterweise vorverstärkt, um sie mit den elektrischen Impulsen, die durch den Abstandssensor 6 und die Meßscheibe 2 erzeugt werden, und mit den kennzeichnenden Werten für das Garn 5 und die Art der zu bildenden Spule 15 in Beziehung zu setzen und mit diesen zu verarbeiten. Alle ankommenden Impulse werden augenblicklich im Rechenzentrum des Kleinrechners verglichen und verarbeitet.
- Der elektronische Garnreinigungsblock oder -vorrichtung 16 kann von herkömmlicher Konstruktion sein und einen elektrischen oder kapazitiven Meßgrößenumformer als Abtast- oder Sensorvorrichtung enthalten. Sie erzeugt ein elektrisches Abtastsignal, das einer Querabmessung entspricht, d. h. einem augenblicklichen Querschnitt oder Durchmesser, oder einer Nummer oder Masse je Längeneinheit des Garns.
- Dieses Signal wird - in Gleich- oder Wechselstrom - vorverstärkt und dem Meßteil zugeleitet. Dieser Teil umfaßt normalerweise Schaltungen, in denen die Signale weiterverarbeitet werden, die einen vorbestimmten Schwellenwert überschreiten (inakzeptabler Fehler) oder diesen Wert unterschreiten (akzeptabler Fehler).
- Die Bewertungsschaltung ermittelt, mißt und bewertet die Fehlstellen 30 im Garn 5 und erzeugt, wenn Signale vorliegen, die unerwünscht großen, langen oder häufigen Fehlern entsprechen, einen bestimmten Ausgangsimpuls, welcher der Steuereinheit 1 zugeleitet wird.
- Die Steuereinheit 1 verarbeitet den Schneidanforderungsimpuls zusammen mit den übrigen Impulsen und Werten und betätigt zu einem exakten Zeitpunkt die Schneidvorrichtung des Blockes 16. Das Garn wird in der Weise abgeschnitten, daß es sich auf den Mittelbereich der Spule 15 aufwickelt, d. h. innerhalb des Winkelbereichs 20, der durch die Begrenzungen 21 und 22 gemäß Fig. 2 definiert ist.
- Dieser Winkelbereich 20 stellt einen Spulparameter dar, der ebenfalls in den Speicher vom Kleinrechner der Steuereinheit 1 eingegeben wird. Der Abstandssensor 6, von bekanntem Typ, liefert ein elektrisches Signal, d. h. einen Steuerimpuls, welcher der augenblicklichen Winkelposition 24 des Garns 5 und dessen Bewegungsrichtung entsprechend den Pfeilen 23 und 19 oder 25 entspricht.
- Wie angegeben, erfährt das Garn 5 durch die Nuten der Rolle 3 eine rasche, hin- und hergehende Schwenkbewegung zwischen den Enden 28 und 29, die im wesentlichen symmetrisch zur vertikalen Mittellinie 27 angeordnet sind, von der sie durch einen eingeschlossenen Winkel 26 entfernt sind.
- Das vom Abstandssensor 6 erzeugte Signal wird in Verbindung mit dem Signal verarbeitet, das von der Meßscheibe 2 kommt, welche die Drehgeschwindigkeit der Rolle 3 und folglich die Garnsammelgeschwindigkeit an der entstehenden Spule 15 mißt, um in der Einheit 1 ständig die Zeit zu bestimmen, die das Garn für die Winkelbewegung benötigt, die erforderlich ist, um zur Bezugsposition 29 zurückzukehren, in der es seinen kleinsten Abstand vom Sensor 6 hat.
- Wenn eine unerwünschte und inakzeptable Fehlstelle 30 durchläuft oder eine erzeugte Schneidanforderung auftritt (z. B. weil die Spule voll ist), empfängt die Steuereinheit 1 an ihrem Eingang einen Schneidimpuls und berechnet in ihrem Rechenzentrum einen exakten Zeitpunkt Tc, zu dem der Schnitt auszuführen ist, so daß das abgeschnittene Garnende innerhalb der Winkelöffnung 20 aufspult.
- Grundlagen dieser Berechnung sind die Spulgeschwindigkeit, die "Schleuder"zeit Δt für das Garnende, zeitliche Verzögerungen bei der Betätigung der Schneidorgane, die Winkelposition des Garns und die Richtung der Garnbewegung.
- Das genannte "Schleudern" des Garns besteht aus der elastischen Reaktion des verarbeiteten Garntyps beim Abschneiden. Nach dem Schneiden des Garns 5 wirkt auf dessen Ende die elastische Energie, die sich durch die Wirkung der Wickelspannung akkumuliert hat. Im Augenblick des Schneidens "schleudert" das zwischen der Bewicklungsstelle an der Spule 15 und der Schnittstelle liegende Garnende rascher als die Spulgeschwindigkeit. Dieses mehr oder weniger elastische Verhalten ist ein Parameter, der vorbestimmt und durch die Bedienperson in die Einheit 1 eingegeben wird. Das Schneiden zum Zeitpunkt T&sub0;, welcher der korrekten Position des Garns im Winkelsektor 20 zum Zeitpunkt des Schneidens entspricht, kann eine bestimmte zeitliche Verzögerung zwischen dem Schneidanforderungssignal und dem Schnitt selbst zur Folge haben. Diese Verzögerung ist sehr klein, ist aber wegen der großen linearen Spulgeschwindigkeit bezüglich der Garnlänge von Bedeutung, die zwischen dem Zeitpunkt der Fehlerfeststellung und dem Zeitpunkt der Schnittausführung durchläuft. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die anschließende Anknüpfoperation unter Berücksichtigung dieser möglichen Garnlänge durch zweckdienliche Bestimmung der Saugzeit der Garnauffangöffnungen auf der Spulenseite durchgeführt.
- In Fig. 3 und 4 ist eine alternative Ausführungsform der Spulenbewicklungsmaschine mit einer getrennt arbeitenden Garnführung dargestellt.
- In Fig. 3 und 4 dargestellte Bauteile von gleicher Bedeutung und Funktion wie die für die Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 dargestellten, tragen die gleichen Bezugszeichen. Die der alternativen Ausführungsform eigenen Bauteile sind dargestellt, wobei
- - ein Steuerkasten 33 die Antriebseinrichtung für die Stange 37 enthält, die in der Querrichtung mit einer periodischen Hin- und Herbewegung entsprechend den Pfeilen 31 und 35 angetrieben wird;
- - an der Stange 37 als ungetrennter Körper die Garnführung 38 befestigt ist, die eine Öse zum Halten des Garns und zum ständigen Hin- und Herbewegen desselben zwischen den Endstellungen 38a und 38b der Garnführung, die den Endpositionen 5a und 5b des Garns entsprechen, aufweist;
- - der Abstandssensor 6 in diesem Fall mit Entsprechung zu den an der Stange 37 angeordneten Endanschlägen 34 und 32 angeordnet ist;
- - das Kabel 36 den Steuerkasten 33 mit der Steuereinheit 1 verbindet.
- Bei dieser Ausführungsform wird der Zeitpunkt des Garnschneidens anhand der Position der Garnführung 38 im Winkelsektor 20 bestimmt.
- Das aufzuschleudernde Garnende ist das zwischen dem Garnführungsorgan 38 und der Schnittstelle im Block 16 gelegene Ende.
Claims (10)
1. Verbessertes Verfahren zum Sammeln von Garn in einer
automatischen Spulmaschine, z. B. Spulenbewicklungsautomaten,
die vorzugsweise eine Vielzahl nebeneinander angeordneter
Spuleinheiten aufweisen, in denen das Garn zu Kreuzgarnspulen
durch das gleichzeitige Betätigen einer Treibrolle (3) und
eines Garnführungsorgans gespult wird, wodurch im Garn (5)
eine Querbewegung hervorgerufen wird, wobei durch dieses
Verfahren das Ende des abgeschnittenen Garns auf dem
Mittelabschnitt der entstehenden Spule aufgefangen werden soll, wenn
das Garn durch Schneidorgane der Spuleinheiten abgeschnitten
wird,
mit den Verfahrensschritten:
- an der entstehenden Spule (15) Bestimmen der Position
des aufspulenden Garns, das alle Augenblicke seine
Winkelposition (24) in der Frontebene der Spulmaschine innerhalb
eines Sektors (28-29) durch kontinuierliche Hin- und
Herbewegung in der Querrichtung ändert,
- Eingeben in die Maschinen-Steuereinheit (1) der
kennzeichnenden Werte für die entstehende Spule, die Werte
umfassen, welche das aufspulende Garn, die gewünschte Spulengüte
darstellen,
- in der genannten Maschinen-Steuereinheit (1) Vorbereiten
der erforderlichen Garnabschneide-Anforderungssignale nach
Auftreten einer unerwünschten Fehlstelle, ausgehend von dem
genannten kennzeichnenden Wert für die entstehende Spule,
gekennzeichnet durch die weiteren Schritte:
- kontinuierliches und gleichzeitiges Messen sowohl der
Garnspulgeschwindigkeit als auch seiner
Verstellgeschwindigkeit während seiner Querbewegung,
- kontinuierliches und gleichzeitiges Bestimmen der
Winkelposition (24) des Garns (5) und seiner Bewegungsrichtung,
- Übertragen der Information von den Sensoren für die
genannten Messungen und die Bestimmung an das Rechenzentrum der
Maschinen-Steuereinheit (1) zur genauen Berechnung anhand der
Werte der Geschwindigkeitsmessungen, der festgestellten
Winkelposition und der Bewegungsrichtung des Garns, und anhand
der Länge, die bei gesteuertem Abschneiden des Garns frei
bleibt, des Zeitpunktes zum Abschneiden des Garns, derart,
daß das nach dem Abschneiden freibleibende Ende des Garns
sich auf einen Mittelabschnitt der Spule innerhalb eines
frontalen Winkelsektors (20) aufspult.
2. Verbessertes Verfahren zum Sammeln von Garn in einer
automatischen Spulmaschine, z. B. Spulenbewicklungsautomaten,
nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die kennzeichnenden Werte für den
aufspulenden Garn-Typ Werte sind, die das elastische
Verhalten des Garns und seine Nummer angeben, wobei die genannten
Werte vorbestimmt und in die Steuereinheit über eine
Steuertastatur eingegeben werden.
3. Verbessertes Verfahren zum Sammeln von Garn in einer
automatischen Spulmaschine, z. B. Spulenbewicklungsautomaten,
nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die kennzeichnenden Werte für die
Spulengüte geometrische Spulenwerte und Werte, welche den
zulässigen Garnnummer-Änderungsbereich darstellen, umfassen,
wobei die Steuereinheit die Garnabschnitte beseitigt, die
örtlich außerhalb eines bestimmten Nummernbereichs liegen
oder wesentliche Nummernänderungen innerhalb des genannten
Bereiches, aber von beträchtlicher Länge oder mit einer
inakzeptablen Frequenz aufweisen, ausgehend von der Auswertung
von Fehlerstellen, die eine Garnwächtereinrichtung liefert,
die an die Maschinen-Steuereinheit elektrische Impulse
ab
gibt, die der Feststellung von Fehlerstellen unzweideutig
entsprechen.
4. Verbesserte Vorrichtung zur Ausführung des
Spulverfahrens nach Anspruch 1, die vorzugsweise eine Vielzahl
nebeneinander angeordneter Spuleinheiten aufweist, mit
- einer Einrichtung zum Bestimmen der Position des
aufspulenden Garns auf der entstehenden Spule (15), das alle
Augenblicke seine Winkelposition (24) in der Frontebene der
Spulmaschine innerhalb eines Sektors (28-29) bei kontinuierlicher
Hin- und Herbewegung in Querrichtung ändert,
- einer Einrichtung zum Eingeben in die
Maschinen-Steuereinheit (1) der kennzeichnenden Werte für die entstehende
Spule, die Werte umfassen, welche das aufspulende Garn, die
gewünschte Spulen-Güte darstellen,
- einer Einrichtung zum Überwachen von Garnfehlstellen und
eine Einrichtung zum gesteuerten Garnabschneiden, die in dem
Garnreinigungsblock (16) zusammengefaßt sind,
- wobei die genannte Einrichtung einer Steuereinheit (1)
zugeordnet ist,
ferner gekennzeichnet durch
- eine Einrichtung zum kontinuierlichen und gleichzeitigen
Messen sowohl der Garnaufspulgeschwindigkeit als auch seiner
Verstellgeschwindigkeit während seiner Querbewegung,
- einer Einrichtung zum kontinuierlichen und
gleichzeitigen Bestimmen der Winkelposition (24) des Garns (5) und
seiner Bewegungsrichtung, wobei die genannte Einrichtung der
Steuereinheit (1) zugeordnet ist, welche die bestimmten
Arbeitsparameter für den laufenden Prozeß und die von der
genannten Meß- und Bestimmungseinrichtung empfangenen Signale
verarbeitet, um den Zeitpunkt zum Abschneiden des Garns genau
zu berechnen, und beim Auftreten eines Garnabschneidesignals
an die Abschneidevorrichtung ein Steuersignal abgibt, so daß
sie zu diesem exakten Zeitpunkt in Tätigkeit tritt, wodurch
es dem Ende des abgeschnittenen Garns möglich ist, sich auf
einen Mittelabschnitt der entstehenden Spule aufzuspulen.
5. Verbesserte Spulmaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur
Augenblicksmessung der Spulparameter eine Meßscheibe (2) zum Messen
sowohl der Drehgeschwindigkeit als auch der Winkelposition der
Treibrolle (3) und einen Abstandssensor (6) umfaßt, der alle
Augenblicke ein Signal liefert, das die Winkelposition des
aufspulenden Garns während seiner Hin- und Herbewegung in
Querrichtung angibt.
6. Verbesserte Spulmaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Meßscheibe (2) als
Meßgrößenumformer für die effektive Garnspulgeschwindigkeit, als
Meßgrößenumformer für die Garnlänge, die je Zeiteinheit effektiv
aufgespult wird, und als Organ zum Messen der Winkelposition
der Treibrolle (3) benutzt wird.
7. Verbesserte Spulmaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandssensor (6) als
Meßgrößenumformer für die augenblickliche Axialposition der
Garnbewicklungsstelle an der Spule benutzt wird.
8. Verbesserte Spulmaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Garnführungsorgan eine
Spiralnut auf der Spulentreibrolle (3) aufweist, wobei der
Abstandssensor (6) ein Garnfühler (6) ist, der in der Nähe der
Umkehrstelle der Querbewegung angeordnet ist, so daß der
Sensor seinen kleinsten Abstand vom Garn hat, wenn das Garn (5)
seine Bewegungsumkehrstelle (29) erreicht.
9. Verbesserte Spulmaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Garnführungsorgan eine
Garnführung umfaßt, die auf einer Stange (37) angeordnet ist,
welche mit einer Hin- und Herbewegung in einer zur Achse der
Treibrolle (3) parallelen Richtung angetrieben wird, wobei
der Abstandssensor (6) ein Sensor ist, der zwei Endanschlägen
(32, 34) zugeordnet ist, die auf der genannten Stange
angeordnet sind und den Umkehrstellen (38a, 38b) der Querbewegung
entsprechen, so daß der Sensor (6) seinen kleinsten Abstand
von einem der Endanschläge (32, 34) hat, wenn das Garn eine
seiner Bewegungsumkehrstellen (5a, 5b) erreicht.
10. Verbesserte Spulmaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit (1) jeder
einzelnen Spuleinheit ein Kleinrechner oder ein Mikroprozessor
ist, der mit der zentralen Maschinen-Steuereinheit verbunden
ist, in welche die sich auf den laufenden Prozeß beziehenden
Daten über eine Steuertastatur (8) eingegeben werden, wobei
der genannte Kleinrechner die Signale verarbeitet, die eine
Meßscheibe (2) erzeugt, welche sowohl Umdrehungen als auch
Umdrehungsbruchteile der Spulentreibrolle mißt, die Signale,
die ein Abstandssensor (6) liefert, der die Winkelposition
des Garns während seiner Hin- und Herbewegung in Querrichtung
ermittelt, und die Signale aus einer Überwachung des Garns im
Garnreiniger (16) zum Feststellen seiner Fehlstellen, um im
erforderlichen Zeitpunkt den Garnabschneidebefehl zu geben,
damit das Ende des abgeschnittenen Garns sich auf einen
mittleren Flächenabschnitt (20) der entstehenden Spule aufspult.
Applications Claiming Priority (2)
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