DE69204927T2 - Vorrichtung zur Befestigung eines Einspritzventils. - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung eines Einspritzventils.

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Einspritzventils auf dem oberen Teil eines Zylinderkopfs eines Verbrennungsmotors insbesondere für Kraftfahrzeuge.
  • Man kennt verschiedene Vorrichtungen zur Befestigung eines Einspritzventils und insbesondere diejenigen, die in den Schriften FR-A-2 211 600 oder WO-A-84 02 161 beschrieben und dargestellt sind, in denen der untere Teil des Körpers des Einspritzventils in einer Bohrung des Zylinderkopfs aufgenommen ist, die eine radiale Innenschulter aufweist, an welcher der untere Teil des Körpers mit Hilfe einer Klemmvorrichtung in axialem Anschlag gehalten ist, die eine Klemmplatte, die eine von dem Körper des Einspritzventils durchsetzte Öffnung besitzt und auf einer Auflagefläche des Körpers des Einspritzventils aufliegt, und Mittel zum axialen Einklemmen der Platte umfaßt, die aus zwei symmetrisch zu beiden Seiten des Körpers des Einspritzventils angeordneten Schrauben bestehen, die die Platte durchqueren, um in entsprechenden mit Innengewinde versehenen Bohrungen des Zylinderkopfs eingeschraubt zu werden.
  • Die WO-A-87 00 246 beschreibt eine Vorrichtung zur Befestigung eines Einspritzventils, die eine Klemmvorrichtung umfaßt, welche ein Klemmorgan, das eine von dem Körper des Einspritzventils durchsetzte Öffnung besitzt und auf einer Auflagefläche des Körpers des Einspritzventils aufliegt, und Mittel Rum axialen Einklemmen des Organs durch Verschraubung aufweist, wobei das Klemmorgan außerdem einen Ansatz besitzt, dessen Unterseite an einem Teil der die Bohrung umgebenden Außenfläche des Zylinderkopfs in Anlage ist, und ein in seinem oberen Teil angeordnetes Klemmteil aufweist, in welchem diese Öffnung vorgesehen ist.
  • Diese Art Befestigungsvorrichtung gewährleistet einen sehr guten Halt des Einspritzventils in Stellung, kann jedoch bei manchen Zylinderkopfkonzepten nicht einfach verwendet werden.
  • Dies ist insbesondere bei einem Zylinderkopf eines Dieselmotors mit direkter Einspritzung der Fall, der mit vier Ventilen ausgerüstet ist, deren Achsen zur Achse des Einspritzventils parallel sind und die um dieses herum verteilt angeordnet sind.
  • In diesem Fall ist es unmöglich, die bekannten Befestigungsvorrichtungen, die eine Klemmplatte aufweisen, zu verwenden, da die Köpfe der Schrauben zur axialen Verklemmung infolge des von den Ventilschäften und ihren Rückholfedern eingenommenen Raums nicht zugänglich sind.
  • Um diese Nachteile zu beseitigen, schlägt die Erfindung eine Befestigungsvorrichtung von dem in der WO-A-87 00 246 beschriebenen Typ vor, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Oberseite des Ansatzes in einer Ebene gelegen ist, die sich im wesentlichen über dem höchsten Punkt von Ventilen erstreckt, die vom Zylinderkopf getragen sind und winkelmäßig um das Einspritzventil herum verteilt sind, und daß das Klemmteil eine ringförmige Klemmplatte, deren Unterseite mit der Auflageflächen des Körpers des Einspritzventils zusammenwirkt, und eine zylindrische Buchse aufweist, die in den Körper des Ansatzes eingeschraubt ist.
  • Dank des erfindungsgemäßen Konzepts und aufgrund der Höhe des Ansatzes, die in Abhängigkeit vom Platzbedarf der umgebenden Ventile gewählt ist, finden sich die Mittel zur axialen Einklemmung durch Verschrauben, die am oberen Teil des Ansatzes zugänglich sind, so in einer Zone, in der es möglich ist, leicht zu ihnen Zugang zu haben, um sie anzuziehen.
  • Gemäß anderen Merkmalen der Erfindung:
  • - ist der Ansatz am Zylinderkopf durch mindestens eine Gewindeverbindung befestigt, deren Achse zu der des Einspritzventils parallel ist, und liegt deren Kopf auf der Oberseite des Ansatzes auf;
  • - ist der Ansatz mit Hilfe von zwei Gewindeverbindungen befestigt, die symmetrisch zu beiden Seiten des Körpers des Einspritzventils angeordnet sind;
  • - weist die Unterseite des Ansatzes Mittel zur Winkelpositionierung des Ansatzes um die Achse des Einspritzventils auf;
  • - besitzt die Oberseite der Klemmplatte Drehantriebsmittel;
  • - ist die Buchse des Klemmteils mit Außengewinde versehen und ist in den oberen mit Gewinde versehenen Abschnitt einer ausmündenden Bohrung des Ansatzes eingeschraubt montiert, durch welche sich der Körper des Einspritzventils erstreckt;
  • - besitzt die zylindrische Wand der Bohrung Mittel zur Positionierung des Einspritzventils bezüglich Drehung.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung, zu deren Verständnis auf die beiliegenden Zeichnungen verwiesen wird, in denen zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Ansicht, die in einer Drauf sicht eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung zeigt, die zwischen den vier Ventilen eines Zylinders eines Dieselmotors mit direkter Einspritzung angeordnet ist;
  • Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 von Fig. 1;
  • Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 von Fig. 1 und
  • Fig. 4 und 5 Detailansichten, die abgewandelte Ausführungsformen des unteren Teils des Ansatzes zeigen.
  • In Fig. 1 ist mit vier Kreisen in Drauf sicht der Umriß von Ventilen 10 dargestellt, deren vier Achsen 12 zur Achse 14 eines Einspritzventils 16 parallel sind und die winkelmäßig um die Achse 14 herum verteilt angeordnet sind.
  • Nun wird die Vorrichtung zur Befestigung des Einspritzventils 16 unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 detailliert beschrieben.
  • Das Einspritzventil 16 besitzt einen Körper 18 von allgemeiner zylindrischer Form, dessen unterer Teil (bei Betrachtung der Figuren) in einer entsprechenden Bohrung 20 aufgenommen ist, die in einem Zylinderkopf 22 eines Motors gebildet ist.
  • Die Bohrung 20 mündet in ihrem oberen Teil in einem ebenen Abschnitt 24 des Zylinderkopfs aus, der zur Achse 14 der Bohrung 20 und damit des Einspritzventils 16 im wesentlichen senkrecht ist.
  • Die obere Außenseite des Zylinderkopfs 22 ist mit einer strichpunktierten Linie 26 dargestellt.
  • Wie man in Fig. 3 feststellen kann, erstrecken sich die Ventile 10 vertikal über der äußeren Oberseite 26, und man hat mit einer Linie 28 die Spurgerade der horizontalen Ebene dargestellt, die dem höchsten Punkt des in der Figur rechts befindlichen Ventils 10 entspricht.
  • Erfindungsgemäß ist das Einspritzventil 16 an dem Zylinderkopf 22 mit Hilfe einer Befestigungsvorrichtung 30 befestigt, die aus einem Ansatz 32 und einem Klemmteil 34 besteht.
  • Der Ansatz 32 hat die Forme eines Blocks, dessen Unterseite 36 auf der ebenen Seite 24 des Zylinderkopfs 22 aufliegt und dessen Oberseite 37 sich in einer Ebene erstreckt, deren Spurgerade 38 über der Linie 28 liegt.
  • Der Ansatz 32 besitzt an seiner Unterseite 36 einen zylindrischen Abschnitt 40, der seine Zentrierung bezüglich der Achse 14 in einem entsprechenden Abschnitt 42 größeren Durchmessers der Bohrung 20 gewährleistet.
  • Der Ansatz 32 ist an dem Zylinderkopf 22 mit Hilfe von zwei Befestigungsschrauben 44 befestigt, die symmetrisch zu beiden Seiten des Einspritzventils angeordnet sind und deren Köpfe 46 auf der Oberseite 37 aufliegen.
  • Der Körper 18 des Einspritzventils besitzt in seinem unteren Teil eine radiale Schulter 48, die unter Zwischenlegung eines Rings 50 auf dem Boden 52 der Bohrung 20 aufliegt.
  • Der obere Teil des Körpers 18 des Einspritzventils 16 erstreckt sich durch eine Bohrung 54, die den Ansatz 32 vollständig durchquert.
  • Der obere Teil 56 der Bohrung 54 ist ein Abschnitt größeren Durchmessers, der ein Innengewinde besitzt, so daß er das Klemmteil 34 durch Einschraubung aufnehmen kann.
  • Zu diesem Zweck besitzt das Klemmteil 34 eine obere ringförmige Platte 58, in der Schlitze 60 gebildet sind, die es gestatten, es in Drehung zu versetzen, und ist axial nach unten durch eine zylindrische Buchse 62 verlängert, die ein Außengewinde besitzt, um in den mit Innengewinde versehenen Abschnitt 56 eingeschraubt werden zu können.
  • Die Unterseite 64 der Klemmplatte 58 wirkt mit einer radialen Schulter 66 des Körpers 18 des Einspritzventils unter Zwischenlegung eines Rings 67 zusammen.
  • Gemäß einer bekannten Technik besitzt die Bohrung 54 eine Nut 68, die sich axial erstreckt und in der eine Kugel 70 des Einspritzventils 16 aufgenommen ist, die seine Positionierung bezüglich Drehung gegenüber dem Ansatz 32 gestattet.
  • In der Figur ist ferner eine Zündkerze 82 dargestellt, deren Achse gegen die des Einspritzventils 16 geneigt ist.
  • In den Fig. 4 und 5 sind zwei Ausführungsformen der Mittel zur Winkelpositionierung des Ansatzes 32 um die Achse 14 des Einspritzventils 16 dargestellt.
  • In Fig. 4 bestehen diese Mittel aus einem Stift 84, der sich von der Unterseite 36 aus erstreckt und vorgesehen ist, um in einem entsprechenden Loch (nicht dargestellt) aufgenommen zu werden, das in der Seite 24 des Zylinderkopfs 22 gebildet ist.
  • In der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform bestehen die Mittel zur Winkelpositionierung aus einer Fräsung 86, die mit einer entsprechenden, im Zylinderkopf geformten Fräsung zusammenwirkt.
  • Die Befestigung eines Einspritzventils 16 auf dem Zylinderkopf 22 mit Hilfe einer erfindungsgemäßen Vorrichtung geht folgendermaßen vor sich:
  • In einem ersten Arbeitsgang befestigt der Monteur den Ansatz 32 in Stellung auf dem Zylinderkopf 22 mit Hilfe der Befestigungsschrauben 44.
  • Der Monteur führt anschließend den Körper 18 des Einspritzventils 16 in die Bohrung 20 ein und bringt dann das Klemmteil 34 an, indem er das obere Ende des Körpers des Einspritzventils in die Öffnung 59 der Klemmplatte 58 einführt, und dann bewirkt er die axiale Festklemmung des Einspritzventils 16 in Stellung, indem er eine Verschraubung des Teils 34 mit Hilfe eines geeigneten Werkzeugs vornimmt, das in den Schlitzen 60 aufgenommen wird.
  • Man sieht, daß alle Arbeitsgänge der Verschraubung der schrauben 44 und des Teils 34 in einer vollkommen freigelegten Zone stattfinden, da diese über dem höchsten Punkt 28 der Ventile 10 liegt.
  • Der Monteur kann so bequem alle diese Verschraubungs- und Festklemmungsarbeitsgänge vornehmen, ohne durch die Ventile gestört zu werden.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Befestigung eines Einspritzventils (16), bei dem der untere Teil des Körpers (18) in einer Bohrung (20) eines Zylinderkopfs (22) eines Verbrennungsmotors aufgenommen ist, die eine radiale Innenschulter (52) aufweist, an welcher der untere Teil (48) des Körpers (18) mit Hilfe einer Klemmvorrichtung in axialen Anschlag gehalten ist, die ein Klemmorgan (30), das eine von dem Körper (18) des Einspritzventils (16) durchsetzte Öffnung (54, 59) besitzt und auf einer Auflagefläche (66) des Körpers (18) des Einspritzventils aufliegt, und Mittel zum axialen Einklemmen des Organs durch Verschraubung umfaßt, wobei das Klemmorgan (30) außerdem einen Ansatz (32), dessen Unterseite (36) an einen Teil der die Bohrung (20) umgebenden Außenfläche (24) des Zylinderkopfs in Anlage ist, und ein in seinem oberen Teil angeordnetes Klemmteil (34) aufweist, in welchem diese Öffnung (59) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (34) des Ansatzes (32) in einer Ebene (38) gelegen ist, die sich im wesentlichen über dem höchsten Punkt von Ventilen (10) erstreckt, die vom Zylinderkopf getragen sind und winkelmäßig um das Einspritzventil herum verteilt sind, und daß das Klemmteil eine ringförmige Klemmplatte (58), deren Unterseite (64) mit der Auflagefläche (66) des Körpers (18) des Einspritzventils (16) zusammenwirkt, und eine zylindrische Buchse (62) aufweist, die in den Körper des Ansatzes (32) eingeschraubt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (32) am Zylinderkopf durch mindestens eine Gewindeverbindung (44) befestigt ist, deren Achse zu der (14) des Einspritzventils (16) parallel ist, und deren Kopf (46) auf der Oberseite (37) des Ansatzes (32) aufliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 5der Ansatz (32) mit Hilfe von zwei Gewindeverbindungen (44, 46) befestigt ist, die symmetrisch zu beiden Seiten des Körpers (18) des Einspritzventils angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (36) des Ansatzes (32) Mittel (84, 86) zur Winkelpositionierung des Ansatzes (32) in Winkelstellung um die Achse (14) des Einspritzventils (16) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (26) der Klemmplatte (34) Drehantriebsmittel (60) besitzt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse des Klemmteils (34) mit Außengewinde versehen ist und in den oberen mit Innengewinde versehenen Abschnitt (56) einer ausmündenden Bohrung (54) des Ansatzes (32) eingeschraubt montiert ist, durch welche sich der Körper (18) des Einspritzventils (16) erstreckt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Wand der Bohrung (54) Mittel (68, 70) zur Positionierung des Einspritzventils (16) bezüglich Drehung besitzt.
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