DE69200345T2 - Klimagerät. - Google Patents

Klimagerät.

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DE69200345T2 DE1992600345 DE69200345T DE69200345T2 DE 69200345 T2 DE69200345 T2 DE 69200345T2 DE 1992600345 DE1992600345 DE 1992600345 DE 69200345 T DE69200345 T DE 69200345T DE 69200345 T2 DE69200345 T2 DE 69200345T2
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    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
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    • F24F1/022Self-contained room units for air-conditioning, i.e. with all apparatus for treatment installed in a common casing comprising a compressor cycle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
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Description

  • Die Erfindung betrifft Klimageräte mit einem ersten Wärmetauschaggregat, das einen Kompressor, einen Kondensator mit Austauschfläche, beispielsweise vom Lamellentyp, und ein Gebläse umfaßt, und mit einem zweites Wärmetauschaggregat mit einem Verdampfer, sowie mit Leitungen für den Kreislauf der Kühlflüssigkeit zwischen den zwei Aggregaten und von in einer Schale unter dem Verdampfer aufgefangenem Kondenswasser, das zu einer Berieselungsvorrichtung des Kondensators geleitet wird.
  • In solchen Klimageräten, siehe z.B. US-A-2 756 569, weist die Berieselungsvorrichtung des Kondensators im allgemeinen ein Zerstäubungsrohr mit einer Mehrzahl von kleinen Öffnungen auf. Leider enthält das Kondenswasser nicht nur Kalkteilchen, sondern auch zahlreiche Staubteilchen aus der über den Kondensator und den Verdampfer strömenden Luft, welche nach einer gewissen Betriebsdauer des Klimageräts die kleinen Öffnungen verstopfen. Diese Verstopfung bewirkt eine schlechte Verteilung der Berieselung und womöglich eine falsch gerichtete Berieselung und führt so zu einer schlechten Kühlung des Kondensators und damit zu einer geringeren Leistung der zwei Aggregate des Klimageräts.
  • Die Erfindung bezweckt insbesondere eine Behebung dieser Nachteile.
  • Erfindungsgemäß weist die Berieselungsvorrichtung einerseits eine Rampe mit einem offenen Längskanal auf, wobei ein Ende desselben durch eine Trennwand verschlossen und das andere Ende mit einem Wassereinspritzrohr verbunden ist, und andererseits eine Pumpvorrichtung auf, deren Einlaßöffnung mit einem Kondenswasser-Ansaugrohr und deren Abgabeöffnung mit dem Wassereinspritzrohr verbunden ist, wobei die Öffnung des Kanals gegen die Austauschfläche des Kondensators anliegt.
  • Infolge dieser Rampe mit offenem Kanal erhält man wie ersichtlich eine gerichtete und erhebliche Berieselung der Austauschfläche, was eine richtige Kühlung und damit eine bessere Leistung der zwei Aggregate des Klimageräts ermöglicht.
  • Die Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im übrigen erläutert durch die folgende Beschreibung eines Ausfuhrungsbeispiels, die sich auf die beigefügte Zeichnung bezieht. Hierin zeigen:
  • Fig.1 eine schematische Darstellung der zwei Wärmetauschaggregate des Klimageräts, dessen Kondensator mit einer erfindungsgemäßen Berieselungsvorrichtung ausgerüstet ist; Fig.2 eine Ansicht in größerem Maßstab einer Rampe der Berieselungsvorrichtung, die im Aufriß dargestellt ist, damit man den offenen Kanal sieht.
  • Das in Fig.1 gezeigte Klimagerät weist ein erstes Wärmetauschaggregat 1 mit einem Kompressor 2, einem Kondensator 3 und einem Gebläse 5 zur Kühlung und ein zweites Wärmetauschaggregat 6 mit einem Verdampfer 7 und einer Ventilator-Turbine 8 auf, um frische Luft in den Wohnraum zu drücken, sowie Leitungen 9 und 10 für den Umlauf der Kühlflüssigkeit zwischen den zwei Aggregaten 1 und 6, bzw. des in einer unter dem Verdampfer 7 angeordneten Schale 11 aufgefangenen Kondenswassers, das z.B. mittels einer Pumpe 12 zu einer Berieselungsvorrichtung des Kondensators 3 geleitet wird.
  • Der Kondensator 3 weist in an sich bekannter Weise eine Reihe von Rohren 13 auf, die sich horizontal erstrecken und von der Kühlflüssigkeit durchströmt sind, sowie beispielsweise eine Wärmetauschfläche 14 vom Lamellentyp, d.h. mit einer Mehrzahl von quer zu den Rohren 13 und vertikal nebeneinander angeordneten Lamellen.
  • Der Verdampfer 7 weist beispielsweise zwei Blöcke vom üblichen Typ mit Lamellen-Austauschflächen auf, durch welche der Luftstrom der Turbine 8 strömt.
  • Die zwei Aggregate 1 und 6 können entweder in einem einzigen (nicht gezeigten) Gehäuse montiert sein, um ein Klimagerät vom unabhängigen und beweglichen Typ zu bilden, oder in zwei getrennten (nicht gezeigten) Gehäusen montiert sein, um so ein Klimagerät vom Typ "separat" zu bilden, dessen Aggregat 6 im Inneren des Raums angeordnet ist, wobei die Leitungen 9 und 10 dann im allgemeinen in einer einzigen Hülle angeordnet sind, welche die beiden Aggregate verbindet.
  • Erfindungsgemäß weist die Berieselungsvorrichtung eine Rampe 15 auf, die, wie in Fig.2 deutlicher ersichtlich, einen bei 17 offenen Längskanal 16 besitzt, von dem ein Ende durch eine Endwand 18 geschlossen und das andere Ende 19 mit einem Wassereinspritzrohr 20 verbunden ist, und weist ferner eine Pumpvorrichtung 21 auf, deren Einlaßöffnung 22 mit einem Ansaugrohr 23 für das Kondenswasser und deren Abgabeöffnung 24 mit dem Wassereinspritzrohr 20 verbunden ist, wobei der Kanal 16 mit seiner Öffnung 17 gegen die Wärmetauschfläche 14 des Kondensators 3 anliegt.
  • Diese Rampe 15 hat die Form eines Halbzylinders, dessen Außenwand Laschen 25 zur Befestigung an den Lamellen der Wärmetauschfläche 14 trägt und dessen Innenwand in der Nähe des Endes 19, das eine Einmündung bildet, einen Vorsprung 26 trägt, der in einer Längsebene und senkrecht zur Boden des Kanals 16 angeordnet ist und dessen Seitenkanten 27 und 28 ein V-Profil haben. Dieser Vorsprung 26 soll den Wasserstrahl in zwei Teilströme aufteilen und eine geringe Wirbelbildung bewirken, um das Wasser über die ganze Fläche des Kanals 16 zu verteilen.
  • Wegen der Ausdehnung der Öffnung 17 des Kanals ist die Zuverlässigkeit der Berieselungsvorrichtung gewährleistet, da dort keine Verstopfung durch Verkalkung oder Schmutzteilchen auftreten kann. Andereseits erhält man eine erhebliche Berieselung der Wärmetauschfläche des Kondensators, was seine gute Kühlung, und damit seine bessere Leistung garantiert.
  • Die Pumpvorrichtung 21 weist eine elektrische Pumpe mit großem Durchsatz auf, beispielsweise vom Typ Schaufelzentrifuge, die an einem Trog 29 montiert ist, welcher von der Leitung 10 zugeführtes Kondenswasser sammelt, und deren Ansaugrohr 23 mit seinem freien Ende in der Nähe des Bodens 30 des Troges angeordnet ist. Der Trog 29 ist unter dem Kondensator so angeordnet, daß er auch das Ablaufwasser der Berieselung auffängt.
  • Gemäß einem anderen wesentlichen Merkmal der Erfindung wirkt die Pumpvorrichtung mit einer Zyklussteuervorrichtung zusammen, die mit Unterbrechungen einen Wasserstrom in dem Wassereinspritzrohr 20 und damit auch in der Leitung 16 erzeugt.
  • Die Zyklussteuervorrichtung weist einen im Stromkreis der Pumpe 21 liegenden Schalter 31 auf, dessen Schließen oder Öffnen vom Wasserniveau im Trog 29 abhängt.
  • Dieser Schalter 31 ist am Trog 29 montiert und weist eine Betätigungstaste 32 auf, auf welche ein Hebel 33 wirkt, der bei 34 am Gehäuse des Schalters 31 angelenkt ist, und dessen freies Ende 35 starr mit einem Schwimmer 36 verbunden ist, der in einem zylindrischen Schacht 37 beweglich gehalten ist, der seitlich durch einen Schlitz 31' offen ist, so daß das Wasser dieses Trogs ohne Störung dem Wasserniveau in der Schale 29 folgt.
  • Zur Klarheit wird im folgenden die Arbeitsweise der Berieselungsvorrichtung des Kondensators genauer dargestellt.
  • In Betrieb wird das am Verdampfer 7 gebildete Kondenswasser in der Schale 11 gesammelt und durch die Pumpe 12 und die Leitung 10 der Schale 29 zugeführt.
  • Dieses Wasser läßt den Schwimmer 36 steigen und übermittelt seine Bewegung dem Hebel 33, der die Betätigungstaste 32 freigibt, welche das Schließen des Schalters 31 auslöst. Das Schließen des Schalters 31 bewirkt dann das Einschalten der Pumpe 21, die im Wassereinspritzrohr 20 einen Wasserstrom mit erheblichem Durchsatz erzeugt, beispielsweise 20 1/Std. für ein Einspritzrohr 20 von 10 mm Durchmesser statt 6 1/Std. mit einem Einspritzrohr von kleinerem Durchmesser in den bekannten Geräten.
  • Dieser Wasserstrom gelangt unter Druck in den Kanal 16 der Rampe 15 und wird dann durch den Vorsprung 26 zerteilt und verwirbelt und verteilt sich anschließend über die Innenwand des Kanals und spült die Wärmetauschfläche 14 durch die Öffnung 17, bis er an die Endwand 18 gelangt.
  • In dieser ersten Phase hat der Wasserspiegel im Trog 29 abgenommen und der Schwimmer 36 sich gesenkt und den Hebel 33 mitgenommen, der auf die Taste 32 einwirkt, welche das Öffnen des Schalters 31 und damit die Unterbrechung der Stromversorgung der Pumpe 21 auslöst. Das im Kanal 16 und im Rohr 20 vorhandene Wasser fließt nun durch die Pumpe 21 zum Trog zurück und erzeugt so eine "Rückspülung" durch die Öffnung 17 über der Wärmetauschfläche 14.
  • Dieses Rückflußwasser strömt über das Rohr 23 in den Trog 29 aus und läßt den Schwimmer 36 wieder steigen und bewirkt so einen neuen Zyklus von Ansaugen und Berieseln des Kondensators. Dieser intermittierende Wasserstrom, der das Phänomen der Vorwärtsspülung und Rückwärtsspülung erzeugt, wird aufrechterhalten durch das unmittelbar vom Verdampfer kommende Kondenswasser und das nicht verdampfte Berieselungswasser, das durch Schwerkraft längs des Kondensators strömt und im Trog 29 aufgefangen wird.
  • Da die Temperatur auf der Höhe des Kondensators 3 nahe bei 60 ºC liegt, ist die Verdampfung des Berieselungswassers genügend stark, daß das Wasserniveau im Trog 29 nicht ausreicht, um den Schwimmer dauernd in der oberen Stellung zu halten und damit das kontinuierliche Arbeiten der Pumpe 21 zu bewirken.
  • Wie ersichtlich gestattet die Regelung des Schwimmers 36 in Abhängigkeit vom Wasserniveau im Trog 29, den Steuerungszyklus des Schalters 31 und damit der Pumpe 21 zu verändern.

Claims (8)

1. Klimagerät mit einem ersten Wärmetauschaggregat (1), das einen Kompressor (2), einen Kondensator (3) mit Austauschfläche vom Typ beispielsweise mit Lamellen und ein Gebläse (5) umfaßt, mit einem zweiten Wärmetauschaggregat (6), das einen Verdampfer (7) umfaßt, sowie mit Leitungen (9) und (10) für den Kühlflüssigkeitskreislauf zwischen den zwei Aggregaten und von Kondenswasser, das in einer unter dem Verdampfer (7) angeordneten Schale (11) aufgefangen und einer Berieselungsvorrichtung des Kondensators (3) zugeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Berieselungsvorrichtung ei ne Rampe (15) mit einem in Längsrichtung offenen Kanal (16), von dem ein Ende durch eine Endwand (18) verschlossen und das andere Ende (19) mit einem Wassereinspritzrohr (20) verbunden ist aufweist, und andererseits eine Pumpvorrichtung (21) vorgesehen ist, deren Einlaßöffnung (22) mit einem Ansaugrohr (23) für das Kondenswasser verbunden ist und deren Abgabeöffnung (24) mit dem Wassereinspritzrohr verbunden ist, wobei die Öffnung (17) des Kanals (16) gegen die Austauschfläche (14) des Kondensators (3) anliegt.
2. Klimagerät nach Aspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rampe (15) die Form eines Halbzylinders aufweist, dessen Außenwand Nasen (25) zur Befestigung an der Austauschfläche (14) trägt, und dessen Innenwand in der Nähe des Endes (19) einen Vorsprung (26) trägt, der in einer in Längsrichtung und senkrecht zum Boden des Kanals verlaufenden Ebene angeordnet ist.
3. Klimagerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpvorrichtung (21) mit einer zyklisch arbeitenden Steuervorrichtung zusammenwirkt, welche dazu dient, im Wassereinspritzrohr (20) einen mit Unterbrechungen fließenden Wasserstrom zu erzeugen.
4. Klimagerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpvorrichtung (21) eine elektrische Pumpe mit erheblichem Durchsatz aufweist, die an einem Trog (29) montiert ist, der von der Leitung (10) kommendes Kondenswasser sammelt und unter dem Kondensator so angeordnet ist, daß er auch das Rieselwasser der Berieselung auffängt.
5. Klimagerät nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß die zyklisch arbeitende Steuervorrichtung einen Schalter (31) aufweist, der im Stromkreis der Pumpe (21) liegt und dessen Schließ- oder Öffnungsstellung vom Wasserniveau im Trog (29) untergeordnet ist.
6. Klimagerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (31) eine Betätigungstaste (32) aufweist, die von einem Hebel (33) beaufschlagt ist, der bei (34) am Schalter angelenkt ist und dessen freies Ende (35) starr mit einem im Trog (29) angeordneten Schwimmer (36) verbunden ist.
7. Klimagerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (36) in einem Schacht (37) beweglich gehalten ist, der seitlich offen ist, so daß das Wasser dieses Schachts ohne Störung dem Wasserniveau im Trog (29) folgt.
8. Klimagerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Wärmeaustauschaggregate (1 und 6) in zwei getrennten Gehäusen angeordnet sind, wobei das erste Aggregat (1) außerhalb eines Wohnraums und das zweite Aggregat (6) in dem Wohnraum angeordnet ist, während die Leitungen (9 und 10) in einer einzigen die beiden Aggregate verbindenden Hülle verlaufen.
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