DE69191C - Deckleisten für Kraftzuführungskanäle von elektrischen und anderen Eisenbahnen - Google Patents

Deckleisten für Kraftzuführungskanäle von elektrischen und anderen Eisenbahnen

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Publication number
DE69191C
DE69191C DENDAT69191D DE69191DA DE69191C DE 69191 C DE69191 C DE 69191C DE NDAT69191 D DENDAT69191 D DE NDAT69191D DE 69191D A DE69191D A DE 69191DA DE 69191 C DE69191 C DE 69191C
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DE
Germany
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cover strip
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electric
supply channels
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT69191D
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English (en)
Original Assignee
C. TH. B. BRAIN in Helsby, Grafschaft Chester, England
Publication of DE69191C publication Critical patent/DE69191C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/30Power rails
    • B60M1/34Power rails in slotted conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. \%
Die Erfindung betrifft Neuerungen an Deckleisten für Kraftzuführungskanä'le von elektrischen und anderen Eisenbahnen, denen die Triebkraft durch eine das Geleise entlang laufende Leitung zugeführt wird. Bei derartigen Eisenbahnen befindet sich die Leitung in einem den Schienen parallel laufenden Kanal, dessen Längsschnitt in normalem Zustande durch eine Deckleiste verschlossen ist, welche beim Durchgange des Fahrzeuges durch einen kraftübertragenden Arm angehoben wird.
Die Erfindung hat nun den Zweck, jegliches Verziehen oder Verzerren der Deckleiste zu verhindern und so ein stetiges Zurückgehen derselben in ihre normale Läge zu gewährleisten.
Man erreicht dies dadurch, dafs man an der Auflagefläche des Kraftzuführungskanals Zähne oder Vorsprünge anordnet, welche mit entsprechenden Vertiefungen oder Einschnitten der Auflagefläche der Deckleiste oder Deckschiene in Eingriff treten.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Deckleisten oder Deckschienen sind auf beiliegender Zeichnung veranschaulicht worden.
Fig. ι zeigt, wie die bisher gebräuchliche Deckschiene oder Deckleiste D im Ruhestande auf den Dachplatten B des Kraftzuführungskanals aufliegt. Die Deckleiste D besteht hierbei aus einer flachen Schiene, deren einzelne Abtheilungen entweder gelenkartig oder in beliebiger anderer Weise mit einander verbunden sind.
In Fig. 2 sind beispielsweise die beiden Enden je zur Hälfte ausgeschnitten und mittels versenkter Schrauben so mit einander verbunden, dafs sich die beiden Abtheilungen bis zu einem gewissen Grade gegen einander verschieben können. Diese Einrichtung wird deshalb getroffen, weil die Deckleiste des Kraftzuführungskanals beim Durchgange des kraftübertragenden Armes etwas angehoben werden, mufs. Um nun die hierdurch erforderlich werdende Verlängerung bezw. Verzerrung der Deckleiste auf eine so geringe Strecke als möglich zu begrenzen , ordnet man die Deckleiste zweckmäfsig in einer gröfseren Anzahl von Abschnitten an und verbindet die letzteren in der aus Fig. 2 ersichtlichen oder in ähnlicher geeigneter Weise; hierbei verwendet man am besten Stifte, welche in längliche Oeffnungen hineingreifen und so genügenden Spielraum haben, dafs die Wirkung des Anhebens der Deckleiste stets auf den gerade angehobenen Deckleistenabschnitt beschränkt bleibt.
In Fig. 3 und 4 ist auf der Auflagefläche b der Dachplatte B ein Zahn oder ein pyramidenförmiger Ansatz b1 vorgesehen, welcher in eine entsprechende Vertiefung d J der Deckleiste D eingreift. Nach seinem beim Durchgang des Fahrzeuges erfolgenden Anheben wird der Deckstreifen dann durch den Ansatz b1 und die Vertiefung d 1 zuverlässig wieder in seine richtige Lage zurückgeführt.
In Fig. 5 ist die Auflagefläche der Dachplatte B anstatt mit einer Einkerbung mit einer Reihe von Zähnen oder Ansätzen b2 versehen,
die in eben so viele Einschnitte oder Vertiefungen d2 der Deckleiste hineingreifen.
Wie aus der Zeichnung leicht ersichtlich ist, erreicht man durch die beschriebene Anordnung von Einkerbungen und Ansätzen, dafs die Deckschiene oder Deckleiste stets ganz zuverlässig in ihre Ruhelage zurückgeführt wird, indem die etwaige Längsverschiebung oder Verzerrung stets auf den gerade angehobenen Abschnitt der Deckleiste beschränkt bleibt und so ein Verschieben oder Verzerren mehrerer Deckleistenabschnitte oder gar der ganzen Deckleiste völlig ausgeschlossen ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Deckleiste für Kraftzuführungskanäle an elektrischen und anderen Eisenbahnen, bestehend aus einzelnen Abschnitten (D), an deren Auflageflächen Vertiefungen oder Einschnitte (d1 d2) vorgesehen sind, welche mit entsprechenden Zähnen oder Vorsprüngen (b1 b2) an den Auflageflächen der Dachplatten (B) in Eingriff treten, zu dem Zweck, ein Verzerren oder Verschieben der Deckleiste zuverlässig zu verhüten, indem die Wirkung des Anhebens der Deckleiste stets auf den gerade angehobenen Deckleistenabschnitt beschränkt bleibt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT69191D Deckleisten für Kraftzuführungskanäle von elektrischen und anderen Eisenbahnen Expired - Lifetime DE69191C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116717B (de) * 1957-12-06 1961-11-09 Vahle Paul Kg Abdeckung fuer Schleifleitungskanaele

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