DE6916640U - Medikamententisch - Google Patents

Medikamententisch

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DE6916640U
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    • A61G12/001Trolleys for transport of medicaments, food, linen, nursing supplies
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Description

Professor Dr.-Ing.
Robert M e 1 d a u .. ^0,-
Dipl.-Ing. W 986
Gustav M e 1 d a u
- Patentanwälte -
Gütersloh
Carl-Bertelsmann-Str
Walter Wlesmeler
Stationspfleger
^4 83Q Gütersloh
Kamphof 11
Medlkamententisch
Das Gebrauchsmuster verbessert die Medikamententische für Krankenhäuser. Für Medikamententische, welche der Serien- oder Massenausgabe von Medizinen der verschiedensten Art dienen, wie dies in Krankenhäusern notwendig ist, besteht die Aufgabe, diese Medikamente nach einer unverwechselbaren räumlichen und zeitlichen Anordnung vorzubereiten und zur vorgeschriebenen Zeit auszugeben.
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Diese Notwendigkeit bedingt, daß die Medikamente in unmittelbarer Nachbarschaft eines Medikamentenschrankes vorbereitet und rezeptgetreu auf den Medikamententisch überführt werden. Dort müssen die Medikamente in sicherer örtlicher Lagerung mit ihrer Beschriftung versehen übersichtlich und in möglichst grofter Zahl vereinigt sein, so daß auf einem Wege eines Medikamententisches mindestens große Teile der Patienten einer Station ohne Irrtum zur richtigen Zeit versorgt werden können. Ferner besteht eine zu lösende Aufgabe bei solchen Medikamententischen darin, daß sich Nebenapplikationen, die nur gelegentlich anzuwenden sind, getrennt von den Medikamenten auf oder in dem Tisch leicht zur gänglich untergebracht werden können. Beim Fahren darf der Tisch nicht kopflastig sein. Zu diesen vielen teilweis3 einander widersprechenden Aufgaben, die an einen neuzeitig bequemen und sicher zu bedienenden Medikamententisch zu stellen sind, gehört nicht zuletzt auch, daß alle Medikamente während der Vorbereitung und während der Ausgabe deutlich zu erkennen sind und ein jeder Mißbrauch, aber auch jede Beschädigung und insbesondere Verschmutzung der Medikamente mit Sicherheit ausgeschlossen sind.
Dc 3 neue Muster löst diese Aufgabe durch ein Untergestell mit einem pultförmigen Aufsatz, der n?"li rückwärts gestaffelt Lochstufen zur Aufnahme von zahlreichen verschiedenartigen Medikamenten aufweist und schräge Flächen, die sich an die Lochplatten nach
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vorn anschließen 'Fenster zur auswechselbaren Aufnahme von Schildern enthalten, die den nächstbenachbarten Medikamentenbehältern zugeordnet sind.
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Eine Verbesserung besteht durch Seitenwangen des Pultes mit Schienen zur Führung eines Rolladens, der den Stufenbau für die Medikamente für Unbefugte unzugänglich abdeckt.
Eine weitere Verbesserung besteht durch ein Schloß für den Rolladen. -
Nach dem neuen Muster ist das Unterteil des Pultes eine gegenüber dem Stufenbau nach vorn vorgelagerte Arbeitsplatte.
Eine Verbesserung besteht darin, daß die Arbeitsplatte nach vorn herausziehbare Schubladen enthält, und unterhalb der Arbeitsplatte eine zweite, noch weiter herausziehbare Arbeitsplatte gleitend verschieblich in Führungen nahe der Unterkante der Seitenwangen des Pultes angeordnet ist.
Von besonderem Vorteil sind Stableuchten gelagert an Armen, die auf den Innenseiten der Pultwangen angebracht und zur Beleuchtung des Stufenaufbaus sowie der Arbeitsplatten einschließlich der Schubladen, vorzugsweise in Griffe eingebaut.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich, daß die Tischbeine Rohre sind, an denen Tragplatten für Abfallschalen höhenverstellbar sowie vorzugsweise schwenkbar angeordnet sind.
Eine weitere Verbesserung besteht durch ein Fahrgestell für den Medikamententisch mit Schutzkappen für die allseitig schwenkbaren Räder, welche Kappen gleichzeitig beschwerend wirken.
Ein weiterer Vorteil ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Medikamententisch ein Medikamentenschrank etwa gleichbreit mit dem Pultaufbau, mit Fächern sowie herausklappbaren Arbeitsplatten an einer Wand zugeordnet ist.
Von besonderem Vorteil ist, wenn die Arbeitsplatte Fensterreihen in gleicher Anordnung enthält wie der Stufenaufbau zur Aufnahme auswechselbarer Schilder, deren Inhalt auf die Schilder abgestimmt ist.
Eine wesentliche Verbesserung ergibt sich durch Leuchten seitlich am Medikamentenschrank, welche gleichzeitig die Ausleuchtung des Pultes des Medikamententisches von oben ergänzen.
Das neue Muster ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen aber bevorzugten Ausführungs form dargestellt.
Fig. 1 ist ein Schaubild des neuen Medikamententisches in einer gegenseitigen Lage seines Zubehörs wie der Tisch bei der Füllung aus dem Medikamentenschrank aussieht.
Fig. 2 ist ein entsprechendes Schaubild mit geschlossenem Tisch nach seiner Füllung mit Medikamenten und dem geschlossenen Medikamentenschrank.
Fig. 3 ist ein mittlerer Querschnitt durch einen Medikamen-
tentisch nach den Pig. 1 und/oder 2 mit Einzelteilen in Ansicht.
Im einzelnen ist aus der Zeichnung der folgende Aufbau des Tisches zu entnehmen und die sich daraus ergebende Benutzungsweise zur Erhöhung des Gebrauchszwecks.
Der pultförmige Aufbau 1 rhht auf einem Untergestell 2. Zwischen den Seitenwangen 3 des Pultes sind rückwärts gestaffelte Stufen 4 angeordnet, deren Löcher 5 zur Aufnahme von zahlreichen verschiedenartigen Medikamenten dienen. Den Stufen 4 sind schräge Flächen ü vorgeordnet. In diesen schrägen Flächen die sich nach vorn an die Lochplatten 1I anschließen, sind Fenster zur auswechselbaren Aufnahme von Schildern 6 enthalten. Jedes Schild ist dem nächst benachbarten darüber angeordnetwMedikamentenbehälter zugeordnet. Diese Medikamentenbehälter können Gläser, Flaschen oder Behälter sonstiger beliebiger Art sein. Unterhalb des Pultaufbaus ist eine Arbeitsplatte 9 angeordnet. Diese enthält eine beliebige Anzahl voneinander unabhängiger Schubladen 7. Diese können in einer oder in zwei Reihen oder auch in mehreren Reihen übereinander angeordnet sein. Wiederum unabhängig von der Pultanordnung 4 bis 6 und von der Arbeitsplatte 9 ist eine weitere Arbeitsplatte 8 vorgesehen. Diese ist in Führungen 10 der Seitenwangen 3 verschieb· lieh.
An einem oder beiden Tischbeinen 2, die zweckmäßig, als Rohre ausgebildet sind, sind Tragplatten 15 für Abfallschalen 12 In an sich
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bekannter Welse Höhenverstellbar und vorzugsweise auch verschwenkbar angeordnet. Der Pultaufsatz 1 ist mittels eines Rolladens ll> überdeckbar und mittels eines Schlosses 14 verschließbar.
Der Medikamententisch ruht auf einem Fahrgestell 20, das zweckmäßig auf Rädern mit allseitig drehbaren Lagern fahrbar ist. Schutzkappen 16 überdecken die Räder und sichern sie gegen ein ungewolltes Anstoßen. Sie sind ringsum glatt ausgeführt, um Verletzungen zu vermeiden. Außerdem enthalten diese Kappen 16 Gewichte, oder sie sind solche, um den Tisch gegenüber seiner Kopflastigkeit zu beschweren.
Handgriffe 11 am Pult 1, dia zum leichten Hin- und Herfahren dienen, enthalten zweckmäßig Leuchten zur Anstrahlung der Arbeitsplatten 8 und 9. Diese Leuchten können auch als Sicherheitslampen ausgebildet sein, damit man nicht an den Tisch stößt, wenn er im Dunkeln in einem nur schwach beleuchteten Gang steht.
Der neue Medikamententisch hat eine solche Höhe und Breite, daß er geschützt unter einen Medikamentenschrank 21 an einer Wand 22 in Ruhestellung verfahrbar ist und mit diesem Schrank bündig abschließt Ferner hat der Medikamententisch 1 bis 20 eine solche Höhe (etwa Hüfthöhe), daß der darüber angeordnete Medikamentenschrank 21 in Augenhöhe mit seinem gesamten Inhalt deutlich erkennbar ist. Der Medikamentenschrank hat Fächer 23 und herausklappbare Türen 17, 18, die in einer etwa waagerechten Lage gesichert werden können und in üblicher Weise verschließbar sind. Im Ausführungsbeispiel enthält die untere Arbeitsplatte 18 Fensterreihen 195 in welche leicht
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auswechselbar Schilder einzusetzen sind. Die jeweilige Beschriftung der Schifier 19 entspricht sinngemäß derjenigen der Schilder 6 nach Irhalt und räumlicher Anordnung, derart, daß wenn für einen Patienten die Medikamentierung oder die Verabfolgungszeit geändert wird, Mcht gleichzeitig das entsprechende Schild im Fenster 19 und das Schild 6 im Stufenaufbau ausgewechselt werden kann.
Ein sehr wesentlicher Vorteil des neuen Medikamententisches besteht darin, daß man das Fehlen eines Schildes sofort bemerkt. Ferner ist es möglich, den Schildern 6 und 19 verschiedene Farben zu geben, die entweder auf die Tageszeiten oder auf die Art der Medikamentierung abgestimmt sind.
Zur sicheren Bedienung und Nachspeisung des Medikamententisches aus dem Medikamentenschrank dienen Leuchten 24, die teil· aus Stableuchten oder Glühlampen ausgebildet sind und welche an Schwenkarmen bzw. an biegsamen Schläuchen angeordnet sein können.
In der Ruhestellung und während der Medikamententisch gefüllt wird, läßt er sich in an sich bekannter Weise mittels Federfüßen 25 feststellen.
Man erkennt leicht, daß der neue Medikamententisch den Gebrauchszweck derartiger Tische wesentlich vereinfacht, übersichtlicher macht und daher nicht nur die Versorgung der Patienten verbessert sondern auch durch die räumlichen Wechselbezüge der Anordnung und
Beschriftung die Sicherheit gegen eine Verwechselung von Medikamenten wesentlich erhöht. Die Bedienung hat die Vorschrift für
die Medikamente gleich zweimal deutlich lesbar vor sich, nämlich einmal auf den Schildern 6 des Pultaufbaus und auf den Schildern 19 des Medikamentenschrankes.
16640.

Claims (12)

Schutzansprüche
1. Medikamententisch für Krankenhäuser, gekennzeichnet durch ein Untergestell (2) mit einem pultförmigen Aufsatz (1), der nach rückwärts gestaffelt Lochstufen (4) zur Aufnahme von zahl» reichen, verschiedenartigen Medikamenten aufweist und schräge Flächen (5), die sich an die Lochplatten (4) nach vorn nanschließen und Fenster zur auswechselbaren Aufnahme von Schildern (6) enthalten, die den nächstbenachbarten Medikamentenbehältern zugeordnet sind.
2. Medikamententisch nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Seitenwangen (3) des Pultes (1) mit Schienen zur Führung eines Rolladens (13), der den Stufenbau (4 bis 6) für die Medikamente für Unbefugte unzugänglich abdeckt.
3. Medikairententisch nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Schloß (4) für den Rolladen (13).
4. Medikamententisch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil des Pultes (1) 3) eine gegenüber den; Stufenbau (4 bis f ) nach vorn vorgelagerte Arbeitsplatte (9) ist.
5· Medikamententisch nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeltsplatte (9) nach vorn herausziehbare Schubladen (7) enthält.
6. Medikamententisch nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Arbeitsplatte (9) eine zweite noch weiter herausziehbare Arbeitsplatte (8) angeordnet ist, die in Führungen (10) nahe der Unterkante der Seitenwangen (3) des Pultes (1) gleitend verschieblich is~t.
7. Medikamententisch nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch Stab leuchten (11) gelagert an Armen, die auf den Innenseiten der Pultwangen (3) angebracht und zur Beleuchtung des Stufenaufbaus (4 bis 6) sowie der Arbeitsplatten (9, 8) einschließlich der Schubladen (7) vorzugsweise in Griffe eingebaut sind.
8. Medikamententisch nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tischbeine (2) Rohre sind, an denen Tragplatten (15) für Abfallschalen (12) höhenverstellbar sowie vorzugsweise schwenkbar angeordnet sind.
9· Medikamententisch nach den Ansprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein Fahrgestell (20) für den Medikamententisch (1 bis 15) mit Schutzkappen (16) für die allseitig schwenkbaren Räder, welche Kappen (16) gleichzeitig beschwerend wirken.
10. Medikamenteiitisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
dem Medikamententisch (1 bis 20) ein Medikamentenschrank (21) etwa gleichbreit mit dem Pultaufbau (1), mit Fächern (23) sowie herausklappbaren Arbeitsplatten (17j 18).
11. Medikamententisch nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (18_) Pensterreihen (19) in gleicher Anordnung enthält wie der Stufenaufbau (1J, 6) zur Aufnahme auswechselbarer Schilder, deren Inhalt auf die Schilder (6) abgestimmt ist.
12. Medikamententisch nach den Ansprüchen 1 bis 11, gekennzeichnet durch Leuchten (21I) seitlich am Medikamententschrank (21), welche gleichzeitig die Ausleuchtung des Pultes (1 bis 10) des Medikamententisches von oben ergänzen.
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