DE6914934U - Einfuehrungsverschluss. - Google Patents
Einfuehrungsverschluss.Info
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- DE6914934U DE6914934U DE19696914934 DE6914934U DE6914934U DE 6914934 U DE6914934 U DE 6914934U DE 19696914934 DE19696914934 DE 19696914934 DE 6914934 U DE6914934 U DE 6914934U DE 6914934 U DE6914934 U DE 6914934U
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Description
PATENTANWALT DIPL.-ING. ULRICH KINKELIN
7032 Sindelfingen - Auf dem Goldberg - Weimarer Str. 32/34 - Telefon 07031/86501
28. Juni 1972
10 493 G 69 149 34.4
Wilhelm Hachtel, 6994 Niederstetten
El NFÜHRUNGSVERSCH LUSS
El NFÜHRUNGSVERSCH LUSS
Die Erfindung betrifft einen Einführungsverschluß aus federndem Kunststoff für Vorbauschienen
7 mit einer Oberplatte, die einen horizontalen Steg der Vorbauschiene übergreift,
mit einer Unterplatte, die den Steg unrergreift, mit einem auf der Oberseite
der Unterplatte vorgesehenen Fortsatz, der in eine Ausnehmung im Steg einrastbar ist7
mit einem auf der Unterseite der Unterplatte vorgesehenen, zum nach unten ziehen geeigneten
Griffstück und mit einem die Oberplatte und die Unterplatte verbindenden, sich etwa in gleiche Richtung wie eine Leitrippe der Vorbauschiene sich erstreckendes Querstück.
Vorbauschienen fallen dem Betrachter, insbesondere wenn der Vorhang geöffnet ist und
wenn sich die Vorbauschiene in einem hell erleuchteten Raum befindet, besonders ins
Auge, da sich ja die Vorbauschiene in den Raum hinein, erstreckt. Der Einführungsverschl
uß für Vorbauschienen befindet sich meist, wie auch bei den Innenläuferschienen,
am Ende der Vorbauschiene - meist in Wandnähe. Bislang war es nicht möglich, an derjenigen
Stelle, an der sich der Einführungsverschluß befindet, auch einen Vorbauschienengleiter
vorzusehen, obwohl sich vom Standpunkt der Dekorationstechnik gerade dort ein
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Vorbauschienengleiter sich hätte befinden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Weg anzugeben, durch den man ohne Sonderkonstruktionen
auch dort einen Vorbauschienengleiter vorsehen kann, wo sich ein Einführungsverschluß befindet und zwar so, daß der Einführungsverschluß für sich verwendet werden
kann, der Vorbauschienengleiter für sich verwendet werden kann, beide miteinander
von jeder Hausfrau vereint v/erden können und beide voneinander von jeder Hausfrau getrennt
werden können. Trotz dieser Forderungen müssen sowohl der Einführungsverschluß als auch der Vorbauschienengleiter ein Massenartikel bleiben, ohne daß die Qualität ihrer
Eigenschaften irgendwie darunter leidet. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß das Querstück etwa den gleichen Querschnitt wie die Leitrippe hat und in seinen
in Längsrichtung verlaufenden Eckbereichen abgerundet ist, daß am Querstück in dessen oberer Stirnfläche im Mittenbereich eine im Vergleich zur Höhe des Querstücks
sehr flache Vertiefung vorgesehen ist, daß die Unterplatte in ihrem dem QuerstUck nahen
Bereich die Breite X hat, daß auf das QuerstUck ein Vorbauschienengleiter auf rast bar ist,
dessen .aus federndem Kunststoff bestehender Tragkörper in seiner Bewegungsrichtung gesehen
eine etwa ovale Führungsnut hat, daß zwei mindestens durch den Abstand X getrennte,
einen Teil des Tragkörpers bildende Untergriffe vorgesehen sind, die das Querstück
untergreifen, daß entsprechend dem Bereich der flachen Vertiefung eine das Querstück
übergreifende Nase vorgesehen ist, daß der Abstand zwischen der tiefsten Kante der Nase und dem untersten Bereich der Führungsnut kleiner ist als die Höhe des Querstücks
und daß der Abstand zwischen der neben der Nase liegenden, etwas höher angeordneten
Längskante und dem untersten Bereich der Führungsnut etwa der Höhe des QuerstUcks
entspricht. Eine solche Kombination von EinfUhrungsverschluß und Vorbauschienen-
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gleitervermag nicht nur die Kräfte eines hängenden Vorhangs aufzunehmen. Vielmehr kann
der auf den Einführungsverschluß aufgerastete Vorbauschienengleiter auch der letzte Gleiter
sein, so daß man auf der dem Vorhang abgewandten Seite des Einführungsverschlusses
keinen Vorbauschienengleiter mehr vorsehen muß. Die Kombination kann auch dort verwendet
werden, wo der Steg der Vorbauschiene seine Fortsetzung an Haltearmen findet, die
einerseits an der Wand befestigt sind und andererseits die zur Vorbauschiene gehörige
Schiene tragen.
Günstig ist, wenn die Nase eine gegen den Einführungsverschluß hin ansteigende Rutschfläche
hat. Diese Maßnahme erleichtert ganz wesentlich das Aufrasten des Vorbauschienengleiters
auf dem Einführungsverschluß.
Vorteilhaft ist, wenn die Untergriffe eine gegen den Einführungsverschluß hin abfallende
Rutschfläche haben. Damit gelingt es auch, den Vorbauschienengleiter in einer Richtung
auf den Einführungsverschluß aufzurasten, die zunächst nicht vorgesehen war.
Zweckmäßig ist, wenn die Führungsnut in ihrem unteren Bereich breiter als in ihrem oberen
Bereich ist. Diese Maßnahme erleichtert zum einen das Einrasten und bewirkt zum anderen, daß der Vorbauschienengleiter im aufgerasteten Zustand eine definiertere Lage
zum Einführungsschluß behält.
Vorteilhaft ist, wenn die nach oben weh Stirnfläche des Fortsatzes eine in Aufschieberichtung
abfallende Gleitfläche hat. Damit wird es unmöglich, daß der Ein-
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führungsverschluß sich gegen die Aufschiebei ichtung bewegen kenn, selbst wenn auf
ihn die Hebelkräfte ausgeübt werden, die beim Aufrasten und Abnehmen des Vorbauschienengleiters
auf ihn ausgeübt werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschrebung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels hervor:
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische teilweise geschnittene Ansicht einer Vorhangschiene,
an der eine Vorbauschiene befestigt ist, jedoch ohne Einführungsverschluß,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Einführungsverschlusses,
Fig. 3 eine Draufsicht des Einführungsverschlusses,
Fig. 4 einen Schnitt durch den vorderen Bereich der Vorbauschiene längs
der Linie 4-4 in Fig. 1, jedoch mit Einfuhrungsverschluß und aufgerastetem
Vorbauschiene ng leiter,
Fig. 5 eine Ansicht gemäß dem Pfeil A in, Fig. 4,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Vorbauschienengleiters mit gestrichelt und ab
gebrochen dargestelltem Einführungsverschluß,
Fig. 7 eine Rückansicht des Vorbauschienengleiters,
Fig. 8 eine Vorderansicht des Vorbauschienengleiters.
An einer Vorhangschiene 10 ist mit Hilfe einer Schwalbenschwanzverbindung 11 eine Vor-
13
bauschiene 12 befestigt, deren Steg sich horizontal erstreckt und an seinem freien Ende in eine Rippe 14 übergeht, die zwei Bereiche 16 und 17 umfaßt, die als Führung für
bauschiene 12 befestigt, deren Steg sich horizontal erstreckt und an seinem freien Ende in eine Rippe 14 übergeht, die zwei Bereiche 16 und 17 umfaßt, die als Führung für
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nicht dargestellte Vorbauschienenrollen oder - Gleiter dienen. Wie aus der Zeichnung
ersichtlich, ragt die Rippe 14 mit einem Streifen 18unter und mit einem Streifen 19
über den Stegl3. Zwischen den beiden Bereichen 16 und 17 befindet sich eine Ausnehmung
21 . In dem Steg 13 befindet sich links vom Bereich 17 eine Bohrung 24, die so angeordnet
ist, daß sie etwa in der Mittelachse der Ausnehmung 21 sich befindet. Der für eine solche Ausnehmung 21 geeignete Einführungsverschluß 26 hat eine Oberplatte 27,
eine etwas kürzere Unterplatte 28, ein Griffstück 40 stabförmiger Art unter der Unterplatte
28 und einen Fortsatz 36 auf der Unterplatte 28 im Bereich deren freiem Ende. Wie
man aus Fig. 5 am besten sieht, legen sich Vorsprünge 32 und 33 eines Querstücks 34
von außen gegen die Bereiche 16 und 17 an und geben damit eine Einschubbegrenzung.
Damit die Haltevorrichtung 26 leicht gespritzt werden kann, ist in der Oberplatte 27
eine Aussparung 37 vorgesehen, die gemäß Fig. 3 etwa die Form des Umrisses der Unterplatte
28 hat, jedoch etwas größer ist. Gemäß Fig. 3 kann daher ein Spritzstempel von oben her kommen, so daß auch der Fortsatz 36 leicht gespritzt werden kann. Die Aussparung
37 trägt zur Materialersparnis bei und hilft auch mit, daß der Einführungsverschluß
26 in dem Sinne elastisch bleibt, daß die Oberplatte 27 von der Unterplatte 28
genügend entfernt werden kann. Der Fortsatz 36 hat senkrechte Wände 38. Seine nach
oben weisende Stirnfläche 39 fällt in Aufschieberichtung, d. h. gemäß Fig. 2 nach links,
ab. Schiebt man den Einführungsverschluß von rechts nach links auf den Steg 13 auf,
so gelangt zunächst die Stirnfläche 39 auf die runde Verdickung 22, wodurch die Unterplatte
28 von der Oberplatte 27 leicht weggebogen wird, wodurch man beim Aufschieben
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auch wenig Kraft braucht und der Einführungsverschluß 20 dabei nicht verhakt. Schiebt
man den Einführungsverschluß 26 genügend weit auf den Steg 13 auf, so gelangt der Fortsatz
36 in die Bohrung 24 und schnappt dort ein. Da die Wand 38 und die Bohrung 24 senkrecht stehen, so gelingt es nicht, die Haltevorrichtung 26 abzuziehen, wenn man
nur in Richtung des Pfeils 41 am Einführungsverschluß 26 zieht. Vielmehr ist hierzu notwendig,
an dem GriffstUck 40 zu ziehen. Dadurch gelangt der Fortsatz 36 wieder aus der
Bohrung und man kann den Halteverschluß 26 leicht aus der Ausnehmung 21 entfernen.
Auch von anderen, ein Drehmoment auf den Einführungsverschluß 26 ausübenden Kräften
läßt sich dieser nicht aus der Ausnehmung 21 entfernen.
Die Unterpiatte 28 ist durch eine Zunge 42 der Breite X mit dem Querstück 34 verbunden
und zwar so, daß dieaus Fig. 3 ersichtliche Symmetrie erhalten bleibt.
Am Querstück 34 ist im Mittenbereich seiner oberen Stirnfläche eine flache Vertiefung
43 vorgesehen, die größenordnungsmäßig 5/10 mm tief ist.
Ein Vorbauschienengleiter 44 hat einen Tragkörper 46, der gem. Fig. 6 eine etwa
ovale Führungsnut 47 hat, die in ihrem unteren Bereich 48 etwas breiter ist als in ihrem
oberen Bereich 50. Zwei untere Griffe 49 und 51 bilden den unteren Teil der Führungsnut
47 und sind durch einen Abstand Y voneinander getrennt, der größer ist als die Strecke X.
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Die Untergriffe 49 und 51 haben eine abfallende Rutschfläche 527 53. Zwischen ihnen
erstreckt sich eine Feder 54, an deren unterem Ende zwei Pilze 56 und 57 vorgesehen sind,
an denen Vorhangtragmittel befestigt werden können. Die Feder 54 kann jedoch auch einstückig
auf andere Weise im Vorhangtragmittel übergehen.
Über den oberen Bereich 50 ragt gemäß Fig. 6 nach links eine Nase 58 vor, die den
oberen Bereich 50 im Sinne der ovalen Führungsnut 47 bis zu einer Kante 59 fortsetzt.
Von dieser Kante an weist die Nase 58 eine nach oben hin ansteigende Rutschfläche 61
auf. Zu beiden Seiten der Nase 48 befinden sich Kanten 62 und 63, die jedoch etwas
höher und weiter zurück liegen als die Kante 59.
Man kann nun den Einführungsverschluß 26 mit dem Vorbauschienengleiter 44 miteinander
verbinden oder voneinander trennen, wenn sich der Einführungsverschluß 26 an der Vorbauschiene
12 befindet. Eine Vera nigung oder Trennung ist jedoch auch möglich, indem
man den Einführungsverschluß 26 in eine und den Vorbauschienengleiter 44 in die andere
Hand nimmt. Bei der Vereinigung ist der Vorgang wie folgt;
Gemäß Fig. 6 werden der Einführungsverschluß 26 und der Vorbauschienengleiter 44 in
die gezeichnete Lage gebracht.Die untere Stirnfläche des Querstücks 34 befindet sich
dabei ganz im unteren Bereich 48 der Führungsnut 47, während die obere Stirnfläche
noch an der Rutschfläche 61 und vor der Kante 59 anliegt. Dreht man nun den Einführungsverschluß 26 im Uhrzeigersinn, wobei man die Oberplatte 27 und/oder die Unterplatte
28 als Hebel verwendet, so rastet die Kante 59 über die Vertiefung 43 hinweg, bis man
ο.
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AO/
die in Fig. 4 gezeigte Lage erhält.
Die Kanten 62 und 63 liegen dann auf der Oberseite der Oberplatte 27 auf und nehmen
somit die Hauptlast auf. Die Kante 59 verhindert, daß sich der Einführungsverschluß 26
vom Vorbauschienenpleiter 44 wieder trennen kann. Um beide wieder voneinander
trennen zu können ist die umgekehrte Bewegung notwendig.
Man kann jedoch auch, was allerdings etwas mehr Kraft erfordert, zunächst die Nase
58 am Querstück 34 einhängen und dann die Untergriffe 49 und 51 nach einer Drehbewegung
vom Einführungsverschluß 26 und Vorbauschienengleiter 44 überrasten lassen. Da die Feder 54 in dem bei diesem Rastvorgang am meisten beanspruchten Bereichen sehr
breit ist, kann sie die notwendigen Kräfte ohne weiteres aufnehmen.
Claims (5)
- OΓ07-72.34.4 όG 09 149SCH U TZ A NSPR UCHE. Einführungsverschluß aus federndem Kunststoff für Vorbauschienen, miteiner Oberplatte, die einen horizontalen Steg der Vorbauschiene übergreift, mit einer Unterplatte, die den Steg untergreift, mit einem auf der Oberseite der Unterplatte vorgesehenen Fortsatz, der in eine Ausnehmung im Steg einrastbar ist, mit einem auf der Unterseite der Unterplatte vorgesehenen, zum nach unten Ziehen geeigneten Griffstück und mir einem die Oberplatte und die Unterplatte verbindenden, sich etwa in gleicher Richtung wie eine Leitrippe der Vorbauschiene sich erstreckendes Querstückdadurchgekennzeichnet, daß das Querstück (34) etwa den gleicher. Querschnitt wie die Leitrippe (14) hat und in seinen in Längsrichtung verlaufenden Endbereichen abgerundet ist, daß am Querstück (34) in dessen oberer Stirnfläche im Mittenbereich eine im Vergleich zur Höhe des Querstücks (34) sehr flache Vertiefung (43) vorgesehen ist, daß die Unterplatte (28) in ihrem dem Querstück (34) nahen Bereich die Breite X hat, daß auf das Querstück (34) ein Vorbauschienengleiter (44) aafrastbar ist, dessen aus federndem Kunststoff bestehender Tragkörper (46) in seiner Bewegungsrichtung gesehen eine etwa ovale Führungsnut (47) hat, daß zwei mindestens durch den Abstand X getrennte, einen Teil des Tragkörpers bildende Untergriffe (49,51) vorgesehen sind, die das Querstück (34) untergreifen, daß entsprechend dem Bereich der flachen Vertiefung (43) eine das Querstück (34) übergreifende Nase (58) vorgesehen ist, daß der Abstand'j?493 -2- 31.3.1969zwischen der tiefsten Kante (59) der Nase (58) und dem untersten Bereich (48) der Führungsnut (47) kleiner ist al die Höhe des Querstücks (34) und daß der Abstand zwischen der neben der Nase (58) liegenden, etwcs höher angeordneten Längskante (62,63) und dem untersten Bereich (4C) der Führungsnut (47) etwa der Höhe des Querstücks (34)
- 2. Einführungsverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (58) eine gegen den EinfüSrungsverschluß (26) hin ansteigende Rutschfläche (61) hat.
- 3. Einführungsverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Untergriffe (49,51) eine gegen den Einführungsverschluß (26) hin abfallende Rutschfläche (52,53) haben.
- 4. Einführungsverschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,: dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnut (47) in ihrem unteren Bereich (48) breiter als in ihrem oberen Bereich (50) ist.
- 5. Einführungsverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben weisenden Stirnfläche des Fortsatzes (36) eine in Aufschieberichtung abfallende Gleitfläche (39) hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696914934 DE6914934U (de) | 1969-04-15 | 1969-04-15 | Einfuehrungsverschluss. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696914934 DE6914934U (de) | 1969-04-15 | 1969-04-15 | Einfuehrungsverschluss. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6914934U true DE6914934U (de) | 1972-09-14 |
Family
ID=34088185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696914934 Expired DE6914934U (de) | 1969-04-15 | 1969-04-15 | Einfuehrungsverschluss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6914934U (de) |
-
1969
- 1969-04-15 DE DE19696914934 patent/DE6914934U/de not_active Expired
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