DE69100799T2 - Kakaopulver mit niedrigem Fettgehalt in künstlicher Kaugummibase. - Google Patents

Kakaopulver mit niedrigem Fettgehalt in künstlicher Kaugummibase.

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DE69100799T2 DE91309093T DE69100799T DE69100799T2 DE 69100799 T2 DE69100799 T2 DE 69100799T2 DE 91309093 T DE91309093 T DE 91309093T DE 69100799 T DE69100799 T DE 69100799T DE 69100799 T2 DE69100799 T2 DE 69100799T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet von künstlicher Kaugummigrundmasse und damit hergestelltem Kaugummi.
  • Das dem Anmelder der vorliegenden Anmeldung gehörende US- Patent Nr. 4,889,727 beschreibt eine Verbesserung einer künstlichen Kaugummigrundmasse, welche den Zusatz einei kleinen Menge von Kakaopulver zur Grundmasse oder zum Kaugummi, in dem die Grundmasse verwendet wird, umfaßt.
  • Die bevorzugte Konzentration des Kakaopulvers in der künstlichen Kaugummigrundmasse wurde zwischen etwa 0,3 und 2,4 Gew.- % der Gummigrundmasse angegeben. Bei dieser geringen Konzentration sollte das Kakaopulver der Gummigrundmasse keinen Schokoladengeschmack verleihen. Dennoch wurde berichtet, daß das Vorhandensein dieser geringen Konzentration von Kakaopulver zum Gesamtaroma der künstlichen Gummigrundmasse auf solche Weise beitrug, daß der Geschmack der synthetischen Gummigrundmasse mehr einer natürlichen Gummigrundmasse ahnlich gemacht wurde.
  • Die Verbesserung des Aromas einer künstlichen Kaugummigrundmasse, um mehr wie eine natürliche Gummigrundmasse zu schmecken, liefert den Vorteil, daß es dem Kaugummihersteller ermöglicht wird, von einer natürlichen Grundmasse zu einer synthetischen Gummigrundmasse ohne signifikante Änderung des Aromaprofils des Kaugummis überzugehen.
  • Unglücklicherweise zeigte der Zusatz von Kakaopulver zu Gummigrundmasse im industriellen Maßstab ein bestimmtes Problem. Spezifisch wird die Kaugummigrundmasse bei der Herstellung typischerweise durch ein 80 Mesh (180 um) Nylon sieb gesiebt, um gemäß Good Manufacturing Practice Verunreinigungen zu verringern. Es wurde gefunden, daß das Kakaopulver bei direkter Zugabe zur Gummigrundmasse während der Herstellung das Reinigungssieb blockierte. Dies war angesichts der Tatsache überraschend, daß die Spezifikation für das verwendete Kakaopulver für eine Teilchengröße mit einem Durchgang von 99,5 % durch ein 200 Mesh (74 um) Sieb war. In anderen Worten hätten die Teilchen von Kakaopulver das 80 Mesh (180 um) Sieb passieren sollen.
  • Kurz gesagt ist ein Aspekt der vorliegenden Erfindung auf eine synthetische, von Schokoladenaroma freie Kaugummigrund masse gerichtet, die im wesentlichen frei von natürlichen Gummiprodukten ist. Die Gummigrundmasse enthält von 10 bis 30 % eines synthetischen Elastomers, von 20 bis 70 % eines synthetischen Harzes und von 0,3 bis 2,4 % Kakaopulver Gemäß vorliegender Erfindung hat das Kakaopulver einen Fettgehalt von weniger als etwa 1 %.
  • Der Verfahrensaspekt der vorliegenden Erfindung ist auf ein Verfahren zur Herstellung einer synthetischen, von Schokoladenaroma freien Kaugummigrundrnasse gerichtet, die im wesentlichen frei von natürlichen Gummiprodukten ist. Dieses Verfahren umfaßt die Schritte des Vermischens von 10 bis 30 % eines synthetischen Elastomers, von 20 bis 70 % eines synthetischen Harzes und von 0,3 bis 2,4 % Kakaopulver. Gemäß vorliegender Erfindung hat das Kakaopulver einen Fettgehalt von weniger als etwa 1 %.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich als vorteilhaft erwiesen, indem die Gummigrundmasse bei Verwendung von fettarmem Kakaopulver nicht das Reinigungssieb blockiert. Folglich können die im U.S.-Patent Nr. 4,889,727 offenbarten Vorteile erreicht werden, ohne das Herstellungsverfahren der synthetischen Kaugummigrundmasse zu ändern.
  • Sofern nichts anderes spezifiziert ist, soll der Ausdruck "Prozent" und sein Symbol "%" Gewichtsprozent der Kaugummigrundmasse bedeuten.
  • Die vorliegende Erfindung ist zusammen mit den zugehörigen Zielen und Vorteilen am besten unter Bezugnahme auf die folgende ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausührungsformen verständlich.
  • Kaugummigrundmassen umfassen im allgemeinen eine Kombination von Elastomeren und Harzen zusammen mit Plastifizierern und anorganischen Füllern. Gemäß vorliegender Erfindung ist die Kaugummigrundmasse im wesentlichen frei von natürlichen Gummiprodukten und enthält ein synthetisches Elastomer, ein synthetisches Harz und einen kleinen Anteil von Kakaopulver. Beim Verfahrensaspekt der vorliegenden Erfindung wird das Kakaopulver den anderen Bestandteilen während der Formulierung der Gummigrundmasse zugegeben.
  • Viele Einzelheiten der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind gleich wie diejenigen, die im oben genannten U.S.-Patent Nr. 4,889,727 ("dem '727 Patent") offenbart sind. Demzufolge wird die gesamte Offenbarung des '727 Patents hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen.
  • Das in der vorliegende Erfindung verwendete Kakaopulver kann ein beliebiges von verschiedenen Sorten sein, sofern der Fettgehalt des Kakaopulvers weniger als etwa 1 % ist. Ein Dutchprozeß-Kakaopulver mit weniger als 1 % Fett ist bevorzugt. Am meisten bevorzugt ist der Fettgehalt des Kakaopulvers weniger als etwa 0,4 %.
  • Am meisten bevorzugt ist das KakaoPulver dasjenige, das von SHOEMAKER unter der Bezeichnung "Olympus " fettarmes Kakaopulver vertrieben wird.
  • Die der synthetischen Gummigrundmasse zugesetzte Menge an Kakaopulver sollte von 0,3 bis 2,4 Gew.-% der Kaumasse sein. Wie im '727 Patent beschrieben wurde gefunden, daß dieser Bereich wichtig ist. Insbesondere war es wichtig, die Konzentration von Kakaopulver unterhalb derjenigen Konzentration zu halten, bei der ein Schokoladenaroma wahrgenommen wird. Es war auch wichtig, genug Kakaopulver zuzusetzen, so daß die Aromaverbesserung nachweisbar war. Vorzugsweise ist die Konzentration von Kakaopulver von 0,3 bis 1,5 %, am meisten bevorzugt von 0,6 bis 1,5 %.
  • Wie im '727 Patent offenbart können Beispiele von synthetischen Elastomeren Polyisopren, Polyisobutylen, Isobutylen-Isopren-Copolymer und Styrol-Butadien-Gummi umfassen. Davon sind Polyisopren, Polyisobutylen und Isobutylen-Isopren- Copolymer bevorzugt, wobei das Copolymer am meisten bevorzugt ist. Ein von Exxon Corp. unter der Bezeichnung "Butylgummi" vertriebenes Copolymer eignet sich zur Verwendung in der am meisten bevorzugten Ausführungsform.
  • Die Menge an synthetischem Elastomer, die in der Gummigrundmasse verwendet wird, kann zwischen 10 und 20 % abhängig vom spezifisch ausgewählten Elastomer und den im Gummigrundmasse- Endprodukt gewünschten physikalischen Eigenschaften variiert werden. Beispielsweise können die Viskosität, der Erweichungspunkt und die Elastizität variiert werden. Bei Verwendung von Butylgummi ist es bevorzugt, 10 bis 20 % und am meisten bevorzugt etwa 12 % zu verwenden.
  • Synthetische Harze beinhalten Polyvinylacetat, Polyethylen, Estergummis (Harzester von Glycerin) und Polyterpene. Wie im '727 Patent angegeben sind Polyterpene, Polyethylen und Polyvinylacetat bevorzugt, wobei eine Kombination von Polyvinylacetat und Polyterpenen am meisten bevorzugt ist. Ein von MONSANTO unter der Bezeichnung "Gelva" bezogenes Polyvinylacetat ist ein geeignetes Polyvinylacetat zur Verwendung in der am meisten bevorzugten Ausführungsform. Ein von HERCULES unter der Bezeichnung "Piccolyte" bezogenes Polyterpen eignet sich zur Verwendung in der am meisten bevorzugten Ausführungsform.
  • Die verwendete Menge an synthetischem Harz kann ebenfalls abhängig vom jeweils ausgewählten Harz und den im Gummigrundmasse-Endprodukt gewünschten physikalischen Eigenschaften variiert werden.
  • Vorzugsweise enthält die synthetische Gummigrundmasse gemäß vorliegender Erfindung auch Plastifizierer, die aus der Gruppe ausgewählt sind, bestehend aus Fetten, Ölen, Wachsen und Gemischen davon. Die Fette und Öle können Talg, hydrierte und teilweise hydrierte Pflanzenöle und Kakaobutter beinhalten. Gebräuchlich verwendete Wachse umfassen Paraffin, mikrokristalline und natürliche Wachse wie etwa Bienenwachs und Carnauba. In der am meisten bevorzugten Ausführungsform wird ein Gemisch von Paraffinwachs und teilweise hydriertem Pflanzenöl und Glycerinmonostearat verwendet.
  • Die verwendete Menge an Plastifizierern kann von 10 bis 40 % variieren. In der am meisten bevorzugten Ausführungsform beinhaltet der gesamte Plastifizierer Paraffinwachs mit etwa 13 % und Baumwollsamenöl mit etwa 2 % und Glycerinmonostearat mit etwa 6 %.
  • Vorzugsweise enthält die Gummigrundmasse auch eine Fülierkomponente. Die Füllerkomponente wird vorzugsweise aus der Gruppe ausgewählt, umfassend Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Talk und Dicalciumphosphat. Der Füller kann von 5 bis 60 Gew.-% der Gummigrundmasse bilden. Vorzugsweise umfaßt der Füller von 5 bis 50 Gew.-% der Gummigrundmasse.
  • Die Gummigrundmasse gemäß vorliegender Erfindung kann auch fakultative Bestandteile wie etwa Antioxidantien, Farbstoffe und Emulgatoren enthalten.
  • Diese Bestandteile der Gummigrundmasse können auf übliche Weise kombiniert werden. Insbesondere können das synthetische Elastomer, die synthetischen Harze, Plastifizierer, Füller und das Kakaopulver in ein Mischgefäß gegeben werden. Die Bestandteile werden typischerweise durch Erhitzen auf 104 bis 121ºC (220 bis 250ºF) erweicht und dann bei dieser Temperatur für eine ausreichende Zeit, typischerweise zwischen 1 bis 2 Stunden, vermischt, um eine homogene Masse zu ergeben.
  • Die geschmolzene Grundmasse wird dann durch ein Nylonmaschen- Filtersieb von 60 Mesh (250 pm) bis 100 Mesh (150 um) gepumpt. Vorzugsweise wird ein 80 Mesh (180 um) Nylonfilter verwendet. Während der Filtration wird die geschmolzene Grundmasse bei einer Temperatur zwischen etwa 102 und 121ºC (215 bis 250ºF) gehalten. Für synthetische Grundmassen ist dies die einzige Filtrationsstufe zur Entfernung teilchenförmiger Verunreinigungen gemäß Good Manufacturing Practices.
  • Nach Filtration kann die Masse oder Grundmasse zu Platten oder Pellets geformt und abgekühlt werden, bevor sie bei der Herstellung von Kaugummi verwendet wird. Alternativ kann die geschmolzene Masse direkt in einem Kaugummiherstellungsverfahren verwendet werden.
  • Gemäß einer alternativen Ausführungsform kann eine spezielle, an Kakaopulver reiche Grundmassenvormischung zur Verwendung bei der nachfolgenden Vermischung mit einer an Kakaopulver freien Grundmasse verwendet werden, um die gewünschte Konzentration in dem im Kaugummi verwendeten Grundmassenendprodukt zu erreichen. Diese an Kakaopulver reiche Vormischung enthält vorzugsweise 10 bis 50 % Kakaopulver bezüglich des Gewichts der Vormischung.
  • Typischerweise bildet die Gummigrundmasse 5 bis 95 Gew.-% des Gummis. Besonders bevorzugt umfaßt die unlösliche Gummigrundmasse zwischen 10 und 50 Gew.-% des Gummis und am meisten bevorzugt von 20 bis 35 Gew.-% des Guininis.
  • Wie im '727 Patent wird der Rest der Kaugummibestandteile als nicht kritisch für die vorliegende Erfindung angesehen. Das heißt, die Kaugummigrundmasse gemäß vorliegender Erfindung kann auf gebräuchliche Weise in gebräuchliche Kaugummiformulierungen eingebracht werden.
  • Im allgemeinen enthält eine Kaugummizusammensetzung typischerweise einen wasserlöslichen Beladungsanteil und einen wasserunlöslichen kaubaren Gummigrundmassenanteil und wasserunlösliche Aromastoffe. Der wasserlösliche Anteil löst sich mit einem Teil des Aromastoffs während des Kauens mit der Zeit auf. Der Gummigrundmassenanteil wird während des Kauens im Mund zurückbehalten.
  • Der wasserlösliche Anteil des Kaugummis kann weiterhin Weichmacher, Süßstoffe, Aromastoffe und Kombinationen davon enthalten. Weichmacher werden dem Kaugummi zusetzt, um die Kaubarkeit und das Mundgefühl des Gummis zu optimieren Weichmacher, die in der Technik auch als Plastifizierer oder Plastifizierungsmittel bekannt sind, bilden im allgemeinen von 0,5 bis 15,0 Gew.-% des Kaugummis. Von der vorliegenden Erfindung umfaßte Weichmacher beinhalten Glycerin, Lecithin und Kombinationen davon. Weiterhin können wäßrige Süßstofflösungen wie etwa diejenigen, die Sorbitol, hydrierte Stärkehydrolysate, Maissirup und Kombinationen davon enthalten, als Weichmacher und Bindemittel in Gummi verwendet werden. Vorzugsweise enthält der Kaugummi etwa 1 % Glycerin.
  • Zuckersüßstoffe beinhalten im allgemeinen saccharidhaltige Komponenten, die auf dem Kaugummigebiet allgemein bekannt sind, wobei Beispiele davon Saccharose, Glucose, Dextrose, Dextrin, getrockneten Invertzucker, Fructose, Lävulose, Galactose und Maissirupfeststoffe alleine oder in jeder Kombination beinhalten, aber nicht darauf beschränkt snd. In der bevorzugten Ausführungsform ist der wasserlösliche Süßstoffanteil ein Gemisch von Zucker mit etwa 50 % des Kaugummiendprodukts, Dextrosemonohydrat mit etwa 10 % und Maissirup mit etwa 17 %.
  • In alternativen Ausführungsformen kann die Erfindung in einem zuckerfreien Kaugummi verwendet werden. Im allgemeinen beinhalten zuckerfreie Süßstoffe Komponenten mit Süßungseigenschaften, die aber frei von den üblich bekannten Zuckern sind, und umfassen hochwirksame Süßstoffe und/oder Zuckeralkohole, sind aber nicht darauf beschränkt. Geeignete hochwirksame Süßstoffe beinhalten Aspartam, Alitam, Salze von Acesulfam, Saccharin und seine Salze, Cyclaminsäure und ihre Salze, Glycyrrhizin, Sucralose, Thaumatin und Monellin sowie Kombinationen davon. Geeignete Zuckeralkohole umfassen Sorbitol, Mannitol, Xylitol, hydrierte Stärkehydrolysate, Maltitol und dgl. sowie Kombinationen davon. Vorzugsweise enthält die auf zuckerfreien Gummi gerichtete Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Kombination eines hochwirksamen Süßstoffes mit einem Zuckeralkohol, besonders bevorzugt Aspartam und Sorbitol.
  • Ein Aromastoff ist im Kaugummi typischerweise in einer Menge innerhalb des Bereichs von 0,1 bis 10,0 Gew.-% und vorzugsweise von 0,5 bis 3,0 Gew.-% des Gummis vorhanden. Die Aromastoffe können essentielle Öle, synthetische Aromen oder Gemische davon umfassen, wobei Beispiele aus Pflanzen tind Früchten stammende Öle wie etwa Zitrusöle, Fruchtessenzen, Pfefferminzöl, Öl der Grünen Minze, Nelkenöl, Öl von Wintergrün und Anis umfassen. Künstliche Aromakomponenten werden ebenfalls umfaßt. Ein Fachmann weiß, daß natürliche und künstliche Aromastoffe in jeder sensorisch akzeptablen Mischung kombiniert werden können. Mit Ausnahme derjenigen, die einen Gummi mit Schokoladenaroma erzeugen würden, sind alle derartige Aromen und Aromamischungen von der vorliegenden Erfindung umfaßt.
  • Fakultative Bestandteile wie etwa Farbstoffe, Emulgatoren und pharmazeutische Mittel können dem Kaugummi zugesetzt werden.
  • Im allgemeinen wird Kaugummi hergestellt, indem die verschiedenen Kaugummibestandteile sequenziell in einen kommerziell erhältlichen, in der Technik bekannten Mischer gegeben werden. Nach gründlichem Vermischen der Bestandteile wird die Gummimasse aus dem Mischer entnommen und in die gewünschte Form gebracht, wie etwa durch Rollen zu Platten und Schneiden zu Stangen, Extrudieren zu Klumpen oder Gießen zu Pellets.
  • Im allgemeinen werden die Bestandteile vermischt, indem die zuerst die Gummigrundinasse geschmolzen und in den laufenden Mischer gegeben wird. Die Grundmasse kann auch im Mischer selbst geschmolzen werden. Zu dieser Zeit können auch Farbstoff oder Emulgatoren zugesetzt werden. Ein Weichmacher wie etwa Glycerin kann auch zu diesem Zeitpunkt zusammen mit Sirup und einem Teil des Beladungsmittels zugegeben werden. Weiter Portionen des Beladungsmittels können dann in den Mischer gegeben werden. Ein Aromastoff wird typischerweise mit der letzten Portion des Beladungsmittels zugegeben. Der doppelt beschichtete Süßstoff gemäß vorliegender Erfindung wird vorzugsweise zugegeben, nachdem die letzte Portion des Beladungsmittels und das Aroma zugegeben worden sind.
  • Die gesamte Mischprozedur dauert typischerweise fünf bis fünfzehn Minuten, aber manchmal können längere Mischzeiten erforderlich sein.
  • BEISPIELE
  • Die folgenden Beispiele werden zur Erklärung und Veranschaulichung gegeben.
  • Beispiele 1 bis 3 und Vergleichsbeispiele 4, 5 und 6
  • Es wurden sechs Ansätze von Gummigrundmassenvormischungen mit den folgenden Bestandteilen in den folgenden Gewichtsprozentanteilen hergestellt: Polyvinylacetat Paraffinwachs synthetischer Gummi Terpenharze Calciumcarbonat Glycerinmonostearat Fett Lecithin Kakaopulver
  • Das in den Beispielen 1, 2 und 3 verwendete Kakaopulver war das Shoemaker Olympus- Kakaopulver des alkalisierten Typs A- 7. Das in den Vergleichsbeispielen 4, 5 und 6 verwendete Kakaopulver war ein Sudan Dutch Kakao mit einem Fettgehalt zwischen 10 und 12 Prozent. Die in den Beispielen 1 bis 5 hergestellten Gummigrundmassen wurden alle durch ein 80 Mesh Nylonsieb filtriert. Die in Beispiel 6 hergestellte Gwnmigrundmasse wurde nicht filtriert. Es wurde festgestellt, daß in den Beispielen 1 bis 3 kein Verstopfen dieses Siebs stattfand, während das Sieb in Beispiel 4 und 5 stark verstopft wurde und keine Grundmasse aus diesen Beispielen verwendbar war.
  • Obwohl keine Bindung an eine bestimmte Theorie beabsichtigt ist, wird gegenwärtig angenommen, daß die vorteilhafte Wirkung der Verwendung von Kakaopulver mit einem Fettgehalt unterhalb etwa 1 % wie folgt erklärt werden kann. Es kann sein, daß ein Verstopfen der Siebe, das mit gebräuchlichem Kakaopulver auftrat, durch eine Art Agglomerierung des im Kakaopulver vorhandenen Fetts mit einem oder mehreren anderen Bestandteilen der Kaugummigrundmasse verursacht worden ist. Dies könnte erklären, warum sogar das Kakaopulver, von dem 99,5 % ein 200 Mesh Sieb passieren sollten, zur Verstopfung des Siebs beiträgt. Falls dies richtig ist, würde die Verwendung von Kakaopulver mit weniger als etwa 1 % Fett das Problem vermindern. Unabhängig von der Richtigkeit der vorliegenden Theorie wurde das vorteilhafte Ergebnis von keinem Verstopfen auf den Sieben beobachtet, wenn das fettarme Kakaopulver verwendet wird. Folglich sollte der Umfang der Erfindung der Anmelderin nicht durch diese Theorie eingeschränkt werden.
  • Beispiele 1 bis 9 und Vergleichsbeispiel 10
  • Es wurden vier Ansätze von Kaugummi mit den folgenden Bestandteilen in den folgenden Prozentanteilen hergestellt: Kakaofreie Grundmasse Grundmasse von Bsp. Zucker Maissirup Dextrosemonohydrat hydratisiertes Lecithin Glycerin Aspartam 10 % Salzlösung Aroma der Grünen Minze
  • In den Beispielen 7 bis 10 wurde die geeignete Menge der Kakaopulver enthaltenden Grundmassenvormischung aus den Beispielen 1 bis 3 bzw. 6 mit einer an Kakaopulver freien Grundmasse verwendet, die ansonsten identisch war. Die Menge an Kakaopulver enthaltender Grundmasse für die Beispiele 7 bis 9 wurde so ausgewählt, um im Gummiendprodukt Kakaopulver mit 0,096 Gew.-% zu ergeben. Für Beispiel 10 wurde die Menge so ausgewählt, um eine Kakaopulverkonzentration von etwa 0,13 % zu erreichen. Der in diesen Beispielen hergestellte Kaugummi wurde von einer Gruppe von Experten gekaut. Es wurden keine sensorischen Unterschiede zwischen den vier so hergestellte Kaugummis beobachtet.
  • Beispiel 11 und 12
  • Beispiel 12 wurde gemäß der am meisten bevorzugten Ausführungsform hergestellt. Beispiel 11 wurde gemäß einer etwas weniger bevorzugten Ausführungsform hergestellt. In beiden Beispielen wurde das Kakaopulver in der gewünschten Menge dem Gummigrundmassenendprodukt zugesetzt. Die Gummigrundmassen wurden gemäß den folgenden Formulierungen hergestellt: Polyvinylacetat Paraffinwachs synthetischer Gummi Terpenharze Calciumcarbonat Glycerinmonostearat Fett Lecithin Kakaopulver
  • Diese Grundmassen wurden wie oben beschrieben hergestellt, einschließlich einer Filtration durch 80 Mesh Nylonsiebe. Es wurde kein Verstopfen der Siebe beobachtet.
  • Diese Grundmasse wurde bei der Herstellung von Gummiansätzen mit Pfefferminzaroma mit der folgenden Formulierung verwendet:
  • Grundmasse 19,7
  • Zucker 55,2
  • Maissirup 12,7
  • Dextrosemonohydrat 9, 9
  • hydratisiertes Lecithin 0,3
  • Glycerin 1,3
  • Pfefferminzaroma 0,9
  • Der in beiden Beispielen hergestellte Gummi hatte gute Aromaeigenschaften und eine typische braune Farbe. Der Gummi von Beispiel 11 war etwas dunkler.
  • Zusammenfassend liefert die vorliegende Erfindung den Vorteil des Zusatzes von Kakaopulver zu einer synthetischen Kaugummigrundmasse ohne den Nachteil des Verstopfens von Filtern.

Claims (7)

1. Synthetische Kaugummigrundmasse ohne Schokoladenaroma, die im wesentlichen frei von natürlichen Gummiprodukten ist und zwischen 10 und 30 % eines synthetischen Elastomers, zwischen 20 und 70 % eines synthetischen Harzes und zwischen 0,3 und 2,4 % Kakaopulver enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Kakaopulver einen Fettgehalt von weniger als 1 % aufweist.
2. Kaugummigrundmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kakaopulver einen Fettgehalt von weniger als 0,4 % aufweist.
3. Kaugummigrundmasse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kakaopulver in einem Anteil zwischen 0,6 und 1,5 % vorhanden ist.
4. Verfahren zum Herstellen einer synthetischen Kaugummigrundmasse ohne Schokoladenaroma, die im wesentlichen frei von natürlichen Gummiprodukten ist, wobei das Verfahren die Schritte des Mischens von zwischen 10 und 30 % eines synthetischen Elastomers, zwischen 20 und 70 % eines synthetischen Harzes und zwischen 0,3 und 2,4 % Kakaopulver umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß das Kakaopulver, das vermischt wird, einen Fettgehalt von weniger als 1 % aufweist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaugummigrundmasse nach Zugabe des Kakaopulvers filtriert wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaugummigrundmasse durch ein Sieb mit einer Porengröße von 250 um oder kleiner filtriert wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaugummigrundmasse durch ein Sieb mit einer Porengröße von 150 um oder kleiner filtriert wird.
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