DE69100764T2 - Erwärmer für Scheibenwaschflüssigkeit für Motorkühlflüssigkeitskreislauf. - Google Patents

Erwärmer für Scheibenwaschflüssigkeit für Motorkühlflüssigkeitskreislauf.

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen den Kühlkreislauf des Motors von Kraftfahrzeugen ausnutzenden Wärmetauscher zum Erhitzen der Scheibenwaschflüssigkeit.
  • Die Scheibenwaschsprühvorrichtung, einer der Zubehörteile, die den Fahrkomfort des Kraftfahrzeugfahrers wesentlich erhöht, verbessert die Wirkung der Scheibenwischer in der Weise, daß sie bei den neuesten Fahrzeugmodellen pflichtgemäß an die Windschutzscheiben angebracht werden muß. Sie ist jedoch bei Temperaturen von unter 0ºC vollkommen wirkungslos, da die Spritzdüsen einfrieren, wenn auch der Gefrierpunkt durch Anwendung eines Frostschutzmittels herabgesetzt werden kann. Dennoch wird in zahlreichen Erfindungen das Erhitzen der besagten Flüssigkeit als Lösungsmöglichkeit angeboten, da hierdurch die Waschwirkung der Flüssigkeit erhöht werden kann, ganz unabhängig von dem Frostschutzmittel, das ein Verstopfen der Düsen zwar verhindert, aber zu einem unmittelbaren Einfrieren der auf eine zu kalte Windschutzscheibe aufgesprühten Flüssigkeit und damit zu einem gefährlichen Beschlagen der Windschutzscheibe führen kann. Ein gutes Erhitzen dieser Flüssigkeit zwischen dem Wasserbehälter unter der Motorhaube und den Sprühdüsen ist also zweckmäßig, da sich die vom Kraftfahrzeugfahrer betätigte elektrische Pumpe oft im Verschluß des Wasserbehälters oder etwas entfernter in dem Kreislauf befindet, der aus Plastikrohren gebildet ist, beispielsweise aus technischem, polyamidem Nylon.
  • Man kennt bereits Vorrichtungen zum Erhitzen mit einem elektrischen Widerstand, wie z.B. aus der DE-A-26 42 301 von BECKER oder der US-A-4,575,003 von HOTSHOT AUTO PRODUCTS hervorgeht, in denen das Erhitzen mit elektrischem Widerstand in Verbindung mit einer Abzweigung des Motorkühlkreislaufs erfolgt.
  • Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sie eine Sicherheitsregelung benötigen, die die Überhitzung des Widerstands verhindert. Die meisten anderen Erfindungen auf diesem Gebiet nutzen als Heizguelie den Motorkühlkreislauf aus, der temperaturgeregelt ist und deshalb keinen Schaden anrichten kann, auch wenn die Scheibenwaschflüssigkeit lange bei dieser Temperatur verweilt.
  • In der FR-A-2 389 520 von HAGUS C. LUCHTENBERG wird ein anpassungsfähiger Wärmetauscher vorgeschlagen, der über eine Kontaktfläche an einem existierenden Kühler angebracht wird. Die FR-A-2 447 302 von FERODO schläqt die Abänderung des Wasserbehälters in einem Kühler vor. Die FR-A-2 436 045 von P. AUTEROCHE regt an, den Wärmetauscher am Kühlerverschluß oder am Motorgehäuse anzubringen.
  • Diese drei Dokumente schlagen also zusätzliche Vorrichtungen vor, die zwar den vom Hersteller entworfenen Kühlkreislauf nicht abändern, sich jedoch für eine Großserienanfertigung oder eine einfache Montage, die den Anforderungen der automobiltechnischen Herstellung gerecht werden sollen, schlecht eignet.
  • Weitere Dokumente beschreiben die Beifügung eines Zubehörs zu dem normalen Kühlkreislauf: das Dokument FR-A-2 605 273 von VALEO einen spiralförmigen, verformbaren, um die Leitung gewundenen Balg; das Dokument FR-A-2 .416 142 von P. AUTEROCHE eine eingefügte Metallmanschette, die eine Rohrschlange umfaßt, und das Dokument FR-A-2 129 629 von NITTERL die gleiche Funktion bei dem Erwärmungskreislauf des Vergasers.
  • Allein in den Dokumenten FR-A-2 406 177 von KEPLER und EP-A-0 271 821 von MULLER ist die Einfügung eines Gehäuses in den Kreislauf vorgesehen, das aus zwei dicht zusammengefügten Teilen besteht und eine spiralförmig um den Kühlflüssigkeitskanal gewundene Rohrschlange enthält und den Strömungsguerschnitt nicht beeinträchtigt. Beim ersten handelt es sich um ein geschmiedetes, durch Löten oder Schweißen zusammengefügtes Metallgehäuse, das aus mehrstufigen Zylindern, die sich an verschiedene Rohrdurchmesser anpassen können, angeordnet sein muß. Beim zweiten handelt es sich um ein vorzugsweise halbzylinderförmiges Gehäuse aus dicht verschraubtem, gegossenen Aluminium, wobei seine Schlange durch Anschlüsse mit radial verfestigten Dichtungsringen fixiert ist.
  • Die herkömmlichen Vorrichtungen benötigen also zusätzliche Anschlüsse zwischen den flexiblen Rohren und den starren Zubehören, was aber die Kraftfahrzeughersteller wegen der Unzuverlässigkeit bezüglich der Rohrkleininen oder anderer Anschlußmethoden, die lösbar bzw. austauschbar sein müssen, vermeiden wollen. Die Kosten für das Zusatzteil, aber auch für die Rohrklemme, die Verlängerungsabschnitte und die zusätzliche Arbeitszeit, sowohl bei der Montage als auch bei Reparaturarbeiten, können deshalb abschreckend wirken, weil es sich hier nur um eine Hilfsfunktion handelt, und ihr Mehrbetrag muß deshalb niedrige gehalten werden.
  • Die Anmelderin, die das Patent EP-A-0 243 216 erhalten hat, strebte bei ihrer Abzweig- und/oder Anschlußvorrichtung für flexible Rohre im Kühlkreislauf oder anderen Flüssigkeitskreisläufen bei Kraftfahrzeugen Zuverlässigkeit und niedrige Kosten an. Die in dieser Anmeldung beschriebene Erfindung, die auf der Bandagierung der Enden der flexiblen Rohre durch die Einschnürung einer äußeren Ummmantelung aus starrem Polymer basiert, läßt Rohranschlüsse von gleichem oder unterschiedlichem Durchmesser oder aus verschiedenen Materialien, sowie T- Abzweigungen oder -anschlüsse und eine wirtschaftliche Herstellung der Entlüftungsschrauben zu.
  • Der vorliegenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine analoge Technologie für den Einbau eines Wärmetauschers anzuwenden, der mit sehr wenig Kosten in eine bereits bei der Montage des Kühlkreislaufs benötigte Durchmesserreduzierervorrichtung oder eines T-Anschlusses oder ein Entlüftungssystem eingefügt wird. Der genannte Wärmetauscher stellt somit auf Grund seiner Positionierung eine Erhitzung des Scheibenwaschwassers sicher, ohne dabei die Anordnung der Flüssigkeitskreisläufe sowenig wie möglich zu verändern.
  • Die Erfindung betrifft eine im Kühlkreislauf des Motors von Kraftfahrzeugen eingschaltete Wärmeeinrichtung für Scheibenwaschflüssigkeit, die mindestens eine schraubenwendelförmig um einen Kühlflüssigkeitskanal gewundene Wärinetauscherschlange aus einem starren Rohr umfaßt, wobei dieser Kreislauf eine Abzweig- und/oder Anschlußvorrichtung für flexible Rohre besitzt, die zwischen einem starren inneren Rohr und einer äußeren Ummantelung aus einem Polymer festgelegt sind, bei dem es sich um ein Elastomer, ein Thermoplast oder ein Duroplast handeln kann.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte, um das innere starre Rohr angeordnete Wärmetauscherschlange in das die äußere Ummantelung bildende Polymer eingebettet ist.
  • Verschiedene Ausführungsarten der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen 2 bis 4 gekennzeichnet.
  • Die Erfindung wird aus der Beschreibung anhand der Zeichnung verständlicher; es zeigen:
  • - Fig. 1 mit ihren Schnitten 1a und 1b ein Rohr, das zwei flexible Leitungen gleichen Durchmessers verbindet und, gemäß der Erfindung, mit eine Wärmetauscherschlange ausgestattet ist,
  • - Fig. 2 eine Rohrabzweigung an einem Kühlkreislauf mit Eingang und Rückgang einer Abzweigevorrichtung für die Heizung des Fahrzeuginnenraums, wobei das innere Rohr gemäß der Erfindung mit einer Wärmetauscherschlange versehen ist,
  • - Fig. 3 unter den selben Darstellungsbedingungen einen Kühlkreislauf mit Entlüftungsschraube,
  • - Fig. 4 eine andere Variante einer einzigen seitlich am Kühlkreislauf angebrachten Rohrabzweigung.
  • Fig. 1 umfaßt einen Axialschnitt gemäß Ansicht 1a und einen Querschnitt gemäß Ansicht 1b einer einfachen Verbindung zwischen zwei Rohren gleichen Durchmessers, die zum Beispiel nötig ist, um ein gebogenes Anschlußstück mit einem langen Anschlußrohr zu verbinden, welche wegen der unterschiedlichen Umgebungstemperatur, zum Beispiel durch die unmittelbare Nähe des Auspuffkrümmers, aus unterschiedlichem Material gefertigt sind.
  • Ein starres inneres Rohr 1, das vorher an die flexiblen Rohre 2 und 3 angesetzt wird, schließt die letzteren, die mit ihren glatten Flächen 4 anschlagen, an die Wärmetauscherschlange 7.
  • Die die Wärmetauscherschlange 7 bildende Schraubenwendel besteht in dieser Variante aus dreieinhalb Windungen eines starren Rohres mit kleinem Durchmesser und ist vorzugsweise aus Metall. Dieses starre Rohr mit bei dieser einfachen Variante eng aneinanderliegenden Windungen wird vorteilhafterweise aus verkupferten Stahlrohren verwirklicht, die in der Kraftfahrzeugindustrie für Bremsleitungen oder die starren Abschnitte der Kraftstoffleitungen verwendet werden.
  • Beim Einbetten der Gesamtheit, die durch das mit der Wärmetauscherschlange 7 ausgestattete starre Rohr 1, an dem die Enden der flexiblen Rohre 2 und 3 montiert sind gebildet ist, in das polymere Material der äußeren Ummantelung 6 bildet sich eine zylindrische Schulter 5, die gleichzeitig die Begrenzung der Enden der flexiblen Rohre 2 und 3 und der Wärmetauscherschlange 7,sowie die Flüssigkeitsabdichtung sicherstellt.
  • Der Innendurchmesser der Wärmetauscherschlange 7 wird einem Dorn angepasst, was es ermöglicht, sie leicht auf dem starren inneren Rohr 1 zu montieren, das zur Verbesserung des späteren Haltes der flexiblen Rohre 2 und 3 mit Riffelungen versehen sein kann.
  • Dank der Verwindungselastizität eines solchen "Jagdhorns" können die vorgenannten Riffelungen überwunden werden, und die wärmetauscherschlange 7 kann 50 angeordnet werden, daß sie als Anschlag für die beiden flexiblen Rohre 2 und 3 dient.
  • Die Ansicht 1b des Kühlflüssigkeitskanals zeigt in zwei Halbschnitten senkrecht zur Wickelachse zwei tangierende Ausgänge 9 der wärmetauscherschlange 7, deren genaue Stellung durch Halten an Ort und Stelle erzielt wird, während sich die Form in geschlossenem Zustand befindet. Für einen besseren Halt des Scheibenwaschschlauchs, der in den meisten Fällen aus technischem Polyamid ist, kann eventuell an jedem tangierenden Ausgang 9, an dein der Schlauch bei der Montage des Kraftfahrzeugs angebracht wird, eine Riffelung oder eine Wulstanordnung 10 realisiert werden. Wegen der im Gegensatz zur früheren Praxis absichtlich höher gehaltenen Temperatur muß eventuell eine bessere Befestigung durch Heißformung, Verstärkung und haftendem Kunststoff oder durch einen Metallsicherungsring um den Scheibenwaschschlauch, wo die Wärmetauscherschlange 7 am häufigsten der elektrischen Pumpe und den Sprühdüsen eingeschaltet ist, vorgesehen werden. Die Lage dieser Vorrichtung wird so gewählt, daß sie die Wasserkreisläufe möglichst wenig abändert und sich vorzugsweise in unmittelbarer Nähe oder so nahe wie möglich an den Spritzdüsen befindet, wodurch deren Blockierung durch Eis am besten vermieden wird.
  • Die äußere Ummantelung 6 wird entweder aus elastomerem Polymer, dessen Vernetzung sich während seines Vergießens vollzieht, oder aus thermo- oder duroplastischem Polymer realisiert.
  • Bei Anwendung eines Poiymers, das bei Abkühlung merklich schrumpft, das heißt um mindestens 1% seines Ausgangsdurchmessers, werden zwei Einschnürungen 11 in der Dicke der äußeren Ummantelung 6 vorgesehen. Der aufgrund des Schrumpf ens der äußeren Ummantelung 6 auf die Enden der flexiblen Rohre 2 und 3 ausgeübte Zwang, könnte in der Tat durch den Andruck des zylindrischen Mittelstücks 12 der obengenannten äußeren Ummantelung 6, die quer durch die wärmetauscherschlange 7 wirkt, verhindert werden.
  • Die die zylindrische Schulter 5 bildende Überdicke wirkt, wenn das Polymer beim Vergießen die Schraubenlinie der Wärmetauscherschlange 7 einbettet und dabei alle Lücken und Schnittmängel an den glatten Flächen 4 der flexiblen Rohre 2 und 3 ausfüllt, beim Abkühlen stark auf das Mittelstück des inneren starren Rohrs 1 ein.
  • Eine unterschiedliche volumetrische Elastizität zwischen den durch die äußere Ummantelung 6 bandagierten, flexiblen Rohren 2 und 3 und dem zylindrischen Mittelstück 12 der die Wärmetauscherschlange 7 einbettenden Ummantelung ist bei einer gewissen elastischen Verformbarkeit auf Grund der beiden Einschnürungen 11 zulässig.
  • Infolgedessen wird das zylindrische Mittelstück 12 auf einer großen Fläche eng gegen das starre innere Rohr 1 aus starrem Polymer gepreßt, da letzteres aus z.B. einem durch Kurzfasern verstärkten Polyamid 6-6 dem Abformungsdruck standhält. Diese Lösung, die einem metallenen Material wegen Korrosionsgefahr durch die Motorkühlflüssigkeit vorgezogen wird, verleiht dem Wärmetauscher eine schwache Wärmeleitfähigkeit quer durch die Polymermasse der äußeren Ummantelung 6, die wiederum die aus einem Metallrohr bestehende Wärmetauscherschlange 7 eng einschließt.
  • Auf Grund der vorhandenen Wärmekapazitäten ist es unnötig, die obengenannte Wärmeleitfähigkeit des Polymers, zum Beispiel durch den Einbau geeigneter Zusatzstoffe, verbessern zu wollen, da dieses laufend von der mit großem Durchsatz umlaufenden Motorkühlflüssigkeit bespült wird, wodurch das Ganze ständig bis zu der Temperatur der letzteren erwärmt wird.
  • Diese Wärmebeständigkeit wäre in dieser Art nicht so gut mit einem Metallgehäuse, das von den raschen Temperaturänderungen in der Kühlflüssigkeit beeinf lußt würde, möglich.
  • Beim Einsatz ist die Scheibenwaschflüssigkeit, die lange in der Wärmetauscherschlange 7 gestaut und infolgedessen gut warm ist, nicht in der Lage, die Wandungen merklich abzukühlen.
  • Im übrigen ist ein Sieden der Flüssigkeit, die gegebenenfalls sehr alkoholisiert ist, wie es bei Frostschutz- oder Reinigungsmitteln im Scheibenwaschkreislauf der Fall ist, wegen der am Motor vorgesehenen Temperaturregelung unmöglich.
  • Der gemäß der Erfindung realisierte Wärmetauscher wird vorzugsweise in einen Kreislauf der Heizung des Fahrzeuginnenraums (bei warmem Wetter unbenützt) oder auch der Start-Vorheizung des Vergasers (gegenüber dem Kühler prioritär versorgt) eingeschaltet.
  • Aus diesen verschiedenen Gründen enthält die Kanalisation an dieser Stelle meistens entweder eine T-Rohrabzweigung, die von kleinerem Durchmesser als der Hauptkreislauf ist, oder eine Entlüftungsschraube, die sich oft hochgelagert neben den Scheibenwaschschläuchen befindet.
  • Fig. 2 zeigt ebenfalls in einem Axialschnitt eine besondere Ausführung einer Rohrabzweigung vom Kühlkreislauf, welche für die Heizung des Fahrzeuginnenraums vorgesehen ist. In der Tat ist es bei gewissen Anwendungen zum Ausgleich der Durchflußmengen erforderlich, die Durchflußmenge mittels einer im inneren starren Rohr 1 eingebauten Blende zu reduzieren, wenn eine seitliche Ableitung 13 einen Teil der durch das flexible Zuführungsrohr 2 zugeleiteten Hauptdurchflußmenge ab leitet. Die umgeleitete Teildurchflußmenge wird durch die Wiedereinleitung 14 dem flexiblen Ableitungsrohr 3 zugeleitet.
  • Es ist dann ganz natürlich, auf diesem eingeschnürten Bereich 15 des inneren starren Rohrs 1 auf einer Länge, die das äußerst Notwendige um höchstens zwei Zentimeter übertrifft, die Wärmetauscherschlange 7 einzusetzen.
  • Letztere muß bei dieser Anwendung vor der Montage auf dem genannten verjüngen Bereich 15 des inneren starren Rohrs 1, welcher durch zwei zwischen den beiden flexiblen Rohren 2 und 3 des Hauptkreislaufs gelegene Schultern begrenzt wird, durch plastische Verformung aufgerollt werden.
  • Die Einschnürungen 11 können sich dann als nützlich erweisen, falls für die äußere Ummantelung 6 ein Polymer mit beträchtlicher Wärmeschrumpfung verwendet wird, um zu vermeiden, daß diese Schrumpfung um Teile mit unterschiedlicher volumetrischer Elastizität behindert wird.
  • Das mit einer eventuell begrenzten Präzision aus abgelängten Rohrstücken mittels einer Wickelmaschine gefertige "Jagdhorn" wird durch das Schließen der Form in seiner endgültigen Stellung fixiert.
  • Indessen muß die gegenseitige Richtung der tangential abgehenden Ausgänge 9 und der Achse der Abzweigungen 13 und 14 unterschiedlich gewählt werden, um eine Montage der flexiblen Leitungen auf den Abzweigungen 13 und 14 zu ermöglichen.
  • Fig. 3 zeigt unter gleichen geometrischen Bedingungen wie bei den vorangehenden Varianten den mit einer Entlüftungsschraube ausgestatteten höchsten Punktes im Kühlkreislauf eines Motors. Eine Wärmetauscherschlange 7 kann in diesem Fall nur verwendet werden, wenn zwischen deren Wicklungen ein Durchgang 16 geschaffen wird, was durch Einbringen eines Kerns in die zur Herstellung der äußeren Ummantelung 6 dienende Form erfolgen kann. Dies kann unter Ausnutzung der Elastizität des "Jagdhorns" erfolgen, wobei letzteres in angenähert aneinanderliegenden Windungen zu beiden Seiten eines in der Form eingeschlossenen nadel- oder blattförmigen Kerns aufgerollt wird.
  • Der durch gegenseitiges Abrücken elastisch nachgiebiger Windungen geschaffene Durchgang 16 kann sich zum Beispiel, gemäß Ansicht 3a, auf einige Millimeter beschränken.
  • Der Teilquerschnitt von Ansicht 3b zeigt, daß dieser Durchgang 16 in Umfangsrichtung deutlich größer sein kann, falls ein flacher Kern verwendet wird, der beim Ausformen zur Rohrachse hin abgezogen werden kann und der gegen einen anderen Kern stößt, welcher dafür bestimmt ist, die Bohung der Entwässerungsschraube einzuleiten, auch wenn der Durchmesser letzterer Bohrung die Breite des flachen Kerns übertreffen soll. Die Windungen zu beiden Seiten des Durchgangs 16 können durch Zusammendrücken der flexiblen Leitungen 2 und 3 in Berührung gebracht und dann durch das Einbetten im Polymer der äußeren Uminantelung 6 fixiert werden.
  • Die Schraubenwendeln des die Wärmetauscherschlange 7 bildenden Metallrohrs geringen Durchmessers wäre somit für eine große Anzahl von Varianten identisch, wodurch der Einbau des Wärmetauschers bei verschiedenen Anschlußtypen umso wirtschaftlicher erfolgen könnte.
  • Fig. 4 zeigt eine Variante, bei der die Wärmetauscherschlange 17 einen mehrere Zentimeter breiten Durchgang für eine einzige seitliche Abzweigung 13 lassen muß. Eine der Lösungen, die in Ansicht 4a gezeigt ist, besteht darin, daß "Jagdhörner" auf das zylindrische Mittelstück 12 des inneren starren Rohrs 1 jeweils zu beiden Seiten der lateralen Abzweigung 13 anzubringen. Jeder der nach außen tangential abgehenden Ausgänge 9 wird auf die gleiche weise in der Form gehalten, wie dies zuvor beschrieben wurde, und die beiden zentralen Ausgänge 19 auf der Innenseite, zu beiden Seiten der lateralen Abzweigung 13, werden bei der Montage mit einem Verbindungsstück 18 oder 18' verbunden, welches dann beim Formvorgang in dem die äußere Ummantelung 6 bildenden Polymer eingebettet wird. Bei diesem Verfahren kann ohne größere Änderung der Fertigungsform das Verbindungsstück 18 entweder nur ein parallel zur Achse verlaufendes zylindrisches Teil bilden, oder die Form eines T-Stücks mit einem ähnlichen Ansatz wie bei den tangierenden Ausgängen 9 annehmen.
  • In dem in Ansicht 4b dargestellten ersten Fall sind die beiden schraubenförmigen Teile der Wärmetauscherschlange 17, welche zum Beispiel aus zweieinhalb Windungen starren Rohrs bestehen können, hintereinander angeordnet und durch die Bohrung des Verbindungsstücks 18 miteinander verbunden. Ein Eingang und ein Ausgang der Scheibenwaschflüssigkeit werden unter Verwendung der beiden tangierenden Ausgänge 9 auf den Leitungen der Scheibenwaschanlage, welche die Pumpe mit der Spritzdüse oder mit einem vom Hersteller zwischen den Spritzdüsen eingefügten T-Stück verbinden, angeschlossen.
  • In dem in Ansicht 4c dargestellten zweiten Fall wird das letztgenannte T-Stück in die beschriebene Anordnung eingebaut, wobei das Verbindungsstück 18' eine besonders kostengünstige Abzweigung zweier symmetrischer Leitungen ermöglicht, welche von der zu den Düsen geleiteten Scheibenwaschflüssigkeit parallel durchflossen werden.
  • Die Abdichtung der gesamten Vorrichtung erfolgt durch Einführen der zentralen Ausgänge 19 der beiden schraubenförmigen Teile, welche rechtwinklig von der Wärmetauscherschlange 17 abgehen, in die Bohrungen des Verbindungsstücks 18 oder 18' und wir durch das anschließendes Einbetten dieses Anschlusses im Polymer beim Vergießen der äußeren Ummantelung 6 vollendet. Die Einschnürungen 11 sind dann hilfreich, um eventuelle unterschiedliche elastische Verformbarkeiten der verschiedenen Teile letzterer Ummantelung ausgleichen zu können.
  • Die Verfahren zur Fertigung einer Vorwärmeinrichtung für Scheibenwaschflüssigkeit gemäß dieser Erfindung ergeben sich dann aus den besonderen Eigenschaften des Endprodukts. Das innere starre Rohr wird in jedem Fall aus einem Verbundmaterial gefertigt, das dem Druck auch bei Temperaturen oberhalb 200ºC standhält, wobei vorzugsweise ein mit kurzen Fasern verstärktes Polyamid 6-6 verwendet wird.
  • Die Wärmetauscherschlange wird bei einer Variante entweder direkt auf dem inneren starren Rohr aufgewickelt oder andernfalls auf einer Hülse passenden Durchmessers und dann bei der späteren Zubereitung auf dieses innere Rohr aufgebracht.
  • Die flexiblen Leitungen werden dann soweit eingeführt, bis sie an die genannte wärmetauscherschlange stoßen.
  • Anschließend erfolgt das Vergießen des Polymers zur Anfertigung der äußeren Ummantelung. Die fast augenblicklich erfolgende Abkühlung ermöglicht einen raschen Formzyklus, dessen Dauer von der Art des Polymers abhängt, auf Maschinen zur Fertigung von Großserien, wobei für die verschiedenen Anwendungen nur jeweils die passenden Formen gewählt werden müssen. Das Formen der äußerem Ummantelung erfolgt mit einer Dichtigkeit zwischen der Form und den flexiblen Leitungen, die frei aus diesen Formen austreten.
  • Die in der vorliegenden Erfindung dargestellte Vorwärmeinrichtung für Scheibenwaschflüssigkeit bietet im Vergleich zu bekannten früheren Vorrichtungen folgende Vorteile:
  • - da sie in der Anschlußvorrichtung der flexiblen Leitungen des Motorkühlkreislauf s eingebaut ist, fallen keinerlei Zusatzkosten für den Einbau von Zubehör oder für Abänderungen des Kühlkreislaufs an,
  • eingebettet in dem die äußere Ummantelung bildenden Polymer und deshalb gut geschützt, bietet sie alle Voraussetzungen für zuverlässigen Betrieb, erfordert keinerlei wartungsmaßnahmen und ist vor eventuellen Schädigungen bei Reparaturarbeiten am Motor geschützt,
  • - da sie den Kühlkreislauf des Motors benutzt, benötigt sie weder einen elektrischen Widerstand noch Sicherheitsvorrichtungen, wodurch die Gefahren für den Benutzer eingeschränkt werden.
  • Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die in der vorliegenden Erfindung beschriebene Vorwärmeinrichtung für Scheibenwaschflüssigkeit dem Fahrer eines Kraftfahrzeugs zusätzlichen Komfort bietet, wobei kostengünstig Sicherheit mit Zuverlässigkeit vereint wird.
  • Die verschiedenen Kombinationen der beschriebenen Varianten geben dem Fachmann die Möglichkeit, im Rahmen dieser durch die Patentansprüche definierten Erfindung allen von den verschiedenen Automobilhersteffilern gestellten Anforderungen gerecht zu werden.

Claims (4)

1. Am Kühlkreislauf des Motors von Kraftfahrzeugen vorgesehene Vorwärmeinrichtung für Scheibenwaschflüssigkeit, mit mindestens einer schraubenförmig um- einen Kühlflüssigkeitskanal gewundenen wärmetauscherschlange aus Metallrohr, wobei dieser Kreislauf eine Abzweig- und/oder Anschlußvorrichtung für flexible Rohre (2) und (3) besitzt, die zwischen einem starren inneren Rohr (1) und einer äußeren Ummantelung (6) aus einem Polymer montiert sind, bei dem es sich um ein Elastomer, ein Thermoplast oder ein Duroplast handeln kann, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte, um das innere starre Rohr (1) angeordnete Wärmetauscherschlange (7) oder (17) in das die äußere Ummantelung (6) bildende Polymer eingebettet ist.
2. Vorwärmeinrichtung für Scheibenwaschflüssigkeit gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmetauscherschlange (7) oder (127) als Anschlag für die beiden durch das genannte starre innere Rohr (1) miteinander verbundenen flexiblen Rohre (2) und (3) vor dem Einbetten im Polymer dient, wobei letzteres eine zylindrische Schulter (5) zum Festlegen der beiden flexiblen Rohre (2 und 3) bildet.
3. Vorwärmeinrichtung für Scheibenwaschflüssigkeit gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmetauscherschlange (17) aus zwei Schraubenwicklungen starrer Rohre gebildet ist, welche aufgrund ihres T-Anschlusses mittels eines Verbindungsstücks (18') zum Kreislauf der Scheibenwaschflüssigkeit parallel arbeiten.
4. Vorwärmeinrichtung für Scheibenwaschflüssigkeit gemäß einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung der äußeren Ummantelung (6) aus einem thermoplastischen Polymer mit beachtlichem Wärmeschwund Einschnürungen (11) an der Außenfläche der äußeren Ummantelung (6) dafür vorgesehen sind, Unterschiede der elastischen Verformbarkeit zwischen den Überdeckungsbereichen der flexiblen Rohre (2) und (3) sowie im zylindrischen Mittelstück (12) auszugleichen, in das die wärmetauscherschlange (7) oder (17) eingebettet ist.
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