DE6908041U - Vorrichtung zur erzeugung feiner nebel und aerosole. - Google Patents

Vorrichtung zur erzeugung feiner nebel und aerosole.

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/02Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces
    • F26B17/08Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by belts carrying the materials; with movement performed by belts or elements attached to endless belts or chains propelling the materials over stationary surfaces the belts being arranged in a sinuous or zig-zag path

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Laboratoires PHAGOGENE NICE / Frankreich
Vorrichtung zur Erzeugung feiner Nebel und Aerosole
Die Neuerung betrifit die Ausbildung einer Vorrichtung zur Erzeugung feiner Nebel und Aerosole.
Die bekannten Vorrichtungen dieser Art bestehen im wesentlichen aus einem Behälter für die Flüssigkeit, welche in ein Aerosol übergeführt werden soll, aus einen: Ventilator oder einer Turbine zur Zerstäubung dieser Flüssigkeit mit einem Antriebsmotor, aus einem Vertellungsgitter, einer Kammer, innerhalb welcher sich der feine Nebel oder das Aerosol bildet, aus einem Kondensator in dieser Kammer und aus einer Heizeinrichtung, welche an der Austritts Öffnung für das Aerosol angeordnet ist.
Zweck der Neuerung ist die Verbesserung derartiger Vorrichtungen zur Erzeugung feiner Nebel und Aerosole durch Vergrösserung itr s "Wirtschaftlichkeit, Verlängerung ihrer Tätigkeit und durch einen wirksamen Schutz der empfindlichen Org .ne.
1400. L68.42D.1 - BIl/KW/me jj JJO
Hierzu ist eine solche Vorrichtung neuerungsgemäss gekennzeichnet durch die Anordnung einer Kondensations- oder Stabil is ie rungs kammer unter einer ersten Haube innerhalb einer zweiten Haube und des Kondensators sowie der elektrischen Ausrüstung in einem zwischen diesen beiden Hauben gebildeten Ringraum.
Innerhalb der Kondensations- oder Stabilisierungskammer kann ferner ein Prallblech vorgesehen sein, welches gegenüber dem Kondensator in dem Ringraum in einer niedrigeren Ebene angeordnet ist.
Eine im oberen Teil der Vorrichtung untergebrachte Heizeinrichtung besteht zweckmässigerweise aus elektrischen Widerständen, oberhalb welchen ebenfalls ein horizontales Prallblech zum Abfangen grösserer Teilchen angeordnet ist.
Diese Heizeinrichtung kann erforderlichenfalls auch durch eine Strömungsbeschleunigungsturbine oder einen Ventilator ersetzt werden, wobei dann die Prallbleche in Strömungsrichtung vorher angeordnet sind.
Die elektrische Ausrüstung der neuerungsgemässen Vorrichtung besteht vor allem aus einem Stromanschluss, einem Hauptschalter, einer Kontrollampe für den Hauptmotor, aus einem Stromanschluss für die Heizeinrichtung mit einem Schalter und einer Kontrollampe sowie aus einem Unterbrecher zwischen diesen beiden Stromkreisen. Darüber hinaus kann ein Zeitschaltwerk vorgesehen werden ; ur Einstellung der Tätigkeits dauer der Vorrichtung in Abhängigkeit von der jeweiligen Anwendung, z.B. von der Raumgrösse und der Konzentration des erzeugten NeI"eis.
In den beigefügten Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen der neuerungsgemässen Vorrichtung dargestellt, wobei zeigen:
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Fig. 1 : in perspektivischer Darstellung eine Aussenansicht der Vorrichtung,
Fig. 2: in schema tischer Darstellung einen vertikalen Axialschnitt j
durch eine Ausführungsform und ä
Fig. 3 : eine ähnliche Teildarstellung einer anderen Ausführungsform des Austritts- und Verteilung steiles.
Die neuerungsgemässe Vorrichtung besteht hiernach iin wesentlichen aus einem Behälter 1, welcher die zu zerstäubende Flüssigkeit L enthält. Oberhalb dieses Behälters 1 ist ein Asynchronmotor M angeordnet, auf dessen Unterseite die Motorwelle Ma herausragt, die eine fest angeordnete Scheibe 3 trägt.
Diese Verteilerscheibe 3 ist in ihrem mittleren Bereich mit einer Düse versehen, deren unteres Ende bis in den Behälter 1 eintaucht. Die Unterseite der Scheibe 3 ist mit Flügeln 3a ausgestattet und bildet auf diese Weise einen Ventilator.
Der Trägerflansch 5 für den Motor M ist mit mehreren Füssen 5a geeigneter Höhe ausgestattet, womit er auf dem Boden des Behälters 1 aufliegt. Die Länge der Füsse ist hierbei so gewählt, dass ein Lufteintritt P entsprechend den eingezeichneten Pfeilen zwischen dem Behälter 1 und dem Trägerflansch 5 ermöglicht wird. Die Verbindung zwischen dieser Motorgruppe und dem Behälter 1 erfolgt mittels lösbarer Federklammer η 18.
Auf der Unterseite des Motors M ist ein Rand 6 angeordnet, welcher seitlich mit einem Verteilungsgitter 6a ausgestattet ist. Der Motor selbst wird geschützt durch ein haubenartiges Gehäuse 7.
Neuerungsgemäss ist nun der Motor mit seinen dazugehörenden Elementen τ- einer ersten Haube 16 untergebracht, wodurch ein Zwischenraum
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zwischen dem Motorgehäuse 7 und der Haube 16 gebildet wird. Dieser Zwischenraum bildet hierbei eine ringförmige Kammer C, welche zur Stabilisierung des gebildeten Nebels durch Mischung von Luft und fein verteilter Flüssigkeit dient. Diese Ringkammer ist hierbei ausserdem mit einem Prallblech 16a ausgestattet, welches die Flüssigkeitsteilchen zurückhält, welche einen zu grossen Durchmesser aufweisen. Im oberen Teil endet diese Ringkammer C in einer Mündung Ca, durch welche die erzeugten feinen Nebel und bzw. oder Aerosole entweichen.
Die erwähnte erste Haube 16 wird ihrerseits überdeckt durch eine zweite Schutz- und Sicherheitshaube 19, Zwischen diesen beiden Hauben 16 und 19 ist ein weiterer Ringraum C 2 gebildet. In diesem zweiten Ringraum ist - wie erwähnt - der Kondensator 15 untergebracht, welcher auf diese Weise gegen die Einwirkung von Hitze und Feuchtigkeit sowie gegen jede Berührung mit der zerstäubten Flüssigkeit geschützt ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist auch die elektrische Ausrüstung, insbesondere der Motoranschluss , Schalter, Kontrollampen, Unterbrecher usw. ebenfalls in dieser äusseren Ringkammer C 2 untergebracht, so dass auch diese gegen die Einwirkung von Hitze und Feuchtigkeit sowie gegen jede Berührung mit der zerstäubten Flüssigkeit geschützt ist.
Diese Anordnung gewährleistet darüber hinaus eine grosse Sicherheit in der Handhabung und .der Wirkungsweise der Vorrichtung.
Vor der Austritts Öffnung Ca ist eine Heizeinrichtung 8 angeordnet, welche ihrerseits mit einer Austritts Öffnung 8a ausgestattet ist. Durch diese zusätzliche Heizeinrichtung wird eine maximale Verteilung der Flüssigkeitsteilchen in Form eines Aerosols und bzw. oder eines feinen Nebels gewährleistet. Diese Heizeinrichtung kann in einfacher Weise aus elektrischen Widerständen 9 bes,ehen, über denen ein weiteres Prall-
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blech 20 angeordnet ist, welches die Flüssigkeitströpfchen mit zu grossem Durchmesser zurückhält. Auf diese Weise können aufgrund einer derartigen Heizeinrichtung Aerosole mit sehr bestimmten Teilchengrössen erhalten werden.
So gestattet die Anordnung einer solchen Heizeinrichtung in Abhängigkeit von der jeweiligen Anwendung der Vorrichtung die Erzeugung von Nebel mit einer Teilchengrösse zwischen 0,5 und 5 Mikron, wobei der überwiegende Teil, nämlich etwa 70 bis 80 % , der erzeugten Teilchen in der Grössenordnung zwischen 0,5 und 1 Mikron liegt.
Eine solche Heizeinrichtung wirkt ferner auch ohne Einschalten der Heizung ähnlich wie ein Prallblech, so dass Flüssigkeitströpfchen mit zu grossen Durchmessern auch in der Kälte systematisch zurückgehalten werden, so dass nur die Aerosole in ganz feiner Verteilung austreten.
Der elektrische Stromkreis für die Heizeinrichtung 8 ist in der Weise ausgebildet, dass die Heizeinrichtung nicht ohne die Einschaltung des Motors M in Tätigkeit treten kann. Eine Kontrollampe 10 gestattet die Ueberwaehung der Tätigkeit dieser Heizeinrichtung. Ein Schaltknopf 11, welcher unabhängig von dem Schaltknopf IZ des Motors M betätigbar ist, steuert die Tätigkeit der Heizeinrichtung 8.
Wie bereits erwähnt, kann ferner zusätzlich ein Zeitschaltwerk zura Abschalten des Stromes vorgesehen werden sowie ein schmelzbarer Unterbrecher 13 zwischen den beiden Stromkreisen der Heizeinrichtung 8 und des Motors M.
Das erwähnte Ze it schaltwerk gestattet die Einstellung der Tätigkeitsdauer der neaerungsgemässen Vorrichtung ir. Abhängigkeit von den jeweiligen Konzentrationen der zu zerstäubenden Lösung und dei ι Inhalt eine beispielsweise zu desinfizierenden RaI1TTIeS. Eine Kontrollampe
überwacht die Tätigkeit des Hauptschalters der Vorrichtung.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Abwandlungsform ist die Heizeinrichtung 8 im oberen Teil der äusseren Haube 19 ersetzt durch eine andere Einrichtung mit Prallblechen 21 in ihrem unteren Teil, um die zu grossen Teilchen des Flüssigkeitsnebels zu brechen und nur die feisten Flüssigkeitsteilchen durchzulassen, damit diese sich in alle Richtungen ausserhalb der Vorrichtung verteilen können. Diese Verteilung wird hierbei unterstützt durch eine Beschleunigungsturbine 22 oder einen geeigneten Ventilator, welche mechanisch oder von einem Elekromotor 23 angetrieben werden.
Selbstverständlich ist es möglich, diese Verteilereinrichtung auch mit der vorstehend beschriebenen Heizeinrichtung zu kombinieren.
Die Flügel 22a der Turbine 22 können sowohl an deren Umfang als auch an ihrer Achse angeordnet sein.
Auf jeden Fall erzielt man durch diese zusätzliche Einrichtung innerhalb kürzester Zeit eine feine und gleichmässige Verteilung der zerstäubten Flüssigkeit innerhalb eines beispielsweise zu desinfizierenden Raumes.
Durch die neuerungsgemässe Ausbildung einer Vorrichtung zur Erzeugung feiner Nebel und Aerosole ergeben sich zahlreiche Vorteile, insbesondere:
Der Schutz der elektrischen Einrichtung und des Kondensators entspricht den geltenden Sicherheitsnormen.
Die Wirtschaftlichkeit derartiger Vorrichtungen ist erheblich verbessert.
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Derartige Vorrichtungen können verwendet werden für eine wirkungsvolle Desinfektion bei Abwesenheit von Personen, und zwar durch die Erzeugung thermischer Aerosole ultrafeiner Verteilung mit verlängerter Dauerwirkung. So kann beispielsweise die Desinfektion eines Operationsblockes oder verseuchter Räume am Abend nach dem Verlassen des Personals durchgeführt werden, wobei das zerstäubte Produkt die Möglichkeit hat, auf sämtliche pathogene Keime und Viren einzuwirken, die sich in der Atmosphäre befinden.
Die neuerungsge:nässen Vorrichtungen können in gleicher Weise auch
Desfür eine dauernde infektion in Anwesenheit von Personen etwa zwischen zwei Operationen verwendet werden. Hierdurch erfolgt die Entfernung jeder mikrobiellen Flora, welche durch das Kommen und Gehen von Personal, Beiüftungseinrichtungen usw. eingeschleppt werden können= Darüber hinaus sind die Vorrichtungen gemäss vorliegender Neuerung durch die Erzeugung von thermischen Micellen geeignet zur kollektiven Behandlung durch Aerosoltherapie in öffentlichen Diensten und zur Vorbeugung gegen Epidemien.
Die Anwendung der Heizeinrichtung gestattet die Erzeugung eines trockenen Nebels, wobei eine bessere Wirkungsweise als bei den bisher bekannten Modellen erzielt wird.
Auaserdem ist die neuer ungsge; masse Vorrichtung leicht transportierbar ch die Anordnung eines Handgriffes 17.

Claims (6)

SCHUTZANSPRUECHE
1. Vorrichtung zur Erzeugung feiner Nebel und Aerosole, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Kondensations- oder Stabilisierungskammer (C) unter einer ersten Haube (16) innerhalb einer zweiten Haube (19) und eines Kondensators (15) sowie der elektrischen Ausrüstung in einem zwischen diesen beiden Hauben gebildeten Ringraum (C2).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Prallblech (l6a) innerhalb der Kondensations- oder Stabilisierungskammer (C), welches gegenüber dem Kondensator (15) in dem Ringraum (C2) in einer niedrigeren Ebene angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Heizeinrichtung (8) aus elektrischen Widerständen (9), oberhalb welchen ein horizontales Prallblech (20) zum Abfangen grösserer Teilchen angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Strömungsbeschleunigungsturbine (22) oder einen Ventilator mit davor angeordneten Prallblechen (21).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine elektrische Ausrüstung aus einem Stromanschluss, einem Hauptschalter, einer Kontrollampe (14) für den Hauptmotor (M), aus einem Stromanschluss für die Heizeinrichtung (8) mit einem Schalter (11) und einer Kontrollampe (10) sowie aus einem Unterbrecher (13) zwischen diesen beiden Stromkreisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Zeitschaltwerk zur Einstellung der Tätigkeitsdauer des Gerätes in AbhängigKeit von der jeweiligen Anwendung, z.B. von der Raumgrösse und der Konzentration des erzeugten Nebels.
DE6908041U 1965-06-25 1969-02-24 Vorrichtung zur erzeugung feiner nebel und aerosole. Expired DE6908041U (de)

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