DE6908030U - Fahrrad - Google Patents

Fahrrad

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DE6908030U
DE6908030U DE19696908030 DE6908030U DE6908030U DE 6908030 U DE6908030 U DE 6908030U DE 19696908030 DE19696908030 DE 19696908030 DE 6908030 U DE6908030 U DE 6908030U DE 6908030 U DE6908030 U DE 6908030U
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Germany
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hand lever
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lever
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J?'a. falter Westerheide., 38oo B i e 1 e f e 1 da
Flensburger Strasse ΐβ
Fahrrad
Die feuerung bezieht sich auf ein Fahrrad mit einem an einem Rohr der Vorderradgabel lösbar angeordneten Lenker9 dessen in das Gabelrohr eingesteckte Ende mittels eines das Lenkerrohr form- und / oder kraftschlüssig mit dem Gabelrolir verbindenden Klemmeinrichtung, featlegbar- ist;, die auf einem einsteelrseiti^er Gewindeteil einer axial durch das fabelrohr hinäurch^eführten und lenkstangenseitig betätigbaren Zugstange ( Spindel ) einen in das Lenkerrohr sowie das Gabelrohr einfassenden Konus besitzt.
-2-
690803
Das Pest setzen bzv?. das Lösen des Konuses der Klemmeinrichtunρ zur Bildung bzw. zum Aufheben der Flächenpressung zwischen Lenkerrohr und Gabelrohr erfolgt mittels Verdrehung der Zugstange 3 durch die der-Konus axial bewegt wird*
Bei den bekannten Fahrrädern ist die Betätigung der Zugstange in nachteiliger !.'eise nur mittels eines Werkzeuges möglich^ da das obere aus deir. Lenker herausragende Betätigungsende der Zugstange von einem Schraubenkopf gebildet ist. Eine derartige Handhabung der Kleimr-einrichtung zum Lösen oder Festsetzen des l~v Lenkers ist zeit- und kraf tauf wendig.
Aufgabe der Heuerung ist es3 unter Vermeidung der bisherigen Hängel ein verbessertes Fahrrad zu schaffen, dessen Lenker in einfache? vmu schneller lfeise ©brig Zurhilfenahse eines Merkzeuges von der Vorderradgabel gelöst bzii?. an diener festgesetzt werden kann.
Geiaäss der Ueuerunr ist ein Fahrrad nach der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass die Zugstange an ihrem aus dem Lenke? obesiseüig h^ra^sre-ge^äsi! SäidfeereieL· si"fc eines Handhebel als Spannhebel zur Korkzeuglosen Verdrehung versehen ist.
Bai einer beVorsugrten Ausfulrrusgsiorm kann Sie Zugstange innerha! des Lenkerroihres einen sich gegen eine Lenkerrohr Stirnwand, anlegenden Ansehlag als ¥iderlager und aixsserhalt des Lenkerrohres ein Ge-aiiifiefceil besitzen 5 das -den bis zum Yerklejimien ineinanderfassencer ®ew±nü&gßiigß des Geiifixide-fceiles und des Eanoheöels für ei25e3 e±ne Sonus-iLo-albei-jegung ermöglichende beifeguiigsstarre ¥erbiiiäuiig von Zugstange und Hanchecel drehbaren Zaaäliebel
-3-
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Auf dem ausserhalb des Lenkerrohres vorgesehenen Gewindeteil der Zugstange If-sst sich oberhalb des Fandhebels eine Handmutter als axiale Begrenzung für den Handhebel anordnen s die eine3 eine Konus -AxI a !bewegung ermöglichende bewegungs starre Verb Inhaling zwischen Handhebel - gugstange unu Handisuttsr bein? Konter» herstellt.
Weitere Ferkmale der Neuerung ergeben sich aus den anderen Unteransprüchen.
Der Gegenstand der Neuerung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der ein:*einen Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination.
L· eins einfach
Das neuerungsgemässe Ff 'irr-au seleisiet sieh herstellbare, sicher wi ">nde und leicht handsuhaber.ie "lemiceinrichtung zinn lösbaren l· stiegen des Lenkers an der VorcLerrac.gabel ?.us.
Eesoncers vorteilhaft dabei ist es, dass zum Lösen bzw. 7estsetzen des Lenkers ohne 2«?Ml:f*3nah5?ie eines '■^eykseug*es dls Zug— stange zur Konusbevreg-urr vercre?'t ν err! en kann - r.Ie Trehberegung der Zurtstanre l?sst sich In vcrtt ilhp.fter ¥else durch einen e.r. de-^ Zugstange ienkerseltlf vorj-esehener. Eancliecel ausführen^, der bei r-erinf^r Kraftsufsran-c elr.e sichere Pestset sang äss Lenkers gew" fielst et.
Durch äen Handhebel ist r.Ie Festsetrror.- ^Z". \'z~r. ■ res ~e-!:erc irät wenigen Far.cgrlffer. { eurer Ker.i-e "rfrehur-e-} sc~.r.cll "und leicht ausfvhrtar. Auf f:le SurstcJi^e l~3st ~ic cler^el" des Handhebels eine censelber: kenternde ^andrntver ar.crr'j-en. so dass cle Einstelltmr des Fandherels siasptsllcl". -esichert -and öle Zugstange nach anssen hin ^Sr^stlr ''rfr'-c't fc.rle eine .Angriffsfläche cslär LCseri -äes Zcrnss? eurer, sxlpler. fchZa- auf cle
n 1st
690803
~r Telchnur.r sine .^usfnhrun-s'-eispiele der- "^euerun™ Jar eilt. 5s zeicen :
eire rersT>el:tivische Ansieht eines Fahrrades -it clxeiir.baren Lenker.
FiF- 2 eine Vorderansicht eines Teiles der Vorderradgabel mit eingestecktem LerAer im teilweisen Schnitt siit einer den Lenker verdrehungssieher in dem Gabelrohr festlegenden Zugstange mit !Conus und auf äie Zugstange lenkerseitig angeordnetem, eine Konusbeig beirirlcenden Handhebel und Handmutter.
estgelegt -
KlenBueinrichtting; besitzt dabei eine durch das Lenkerrohr 13 axial hindurch^eführte Zugstange ( Spindel ) 1^3 deren einstec^seitifes ( unteres ) Fnde als Geiiindeteil l4a ausgebildet :* rt -»nf -3C- ciT7 ir. ''an lerVerrohr 13 sorie das Möbelrohr 11 rii^T.renaer i'criis 1[T c'rc'-Vrr ure1 sorit axir.l ' e'-e-rp.r lagert ."Γ" "".er'"t^r-encefti-e "r.-r-bereich <?er Zu^stan.-e rient als ^etr ~\:r.- -A.ei 1. Zur '"er! zewloscr. "er*'rehur<~ der Zu.-^tr.nre I1I ist
Fir. 3 eine Seitenansicht einer Zugstange mit untenseitigem | Konus und obenseitigem, starr mit der Zugstange ver- | bundenen Handhebel. f
Fei der neuerun£S£es3l?ssen Fahrrad mit einem an einem Rohr 11 I der Vorderradgabel Io lösbar angeordneten Lenker 12 ist ein [ Fnde des Lenkerrohres 13 in das Gabelrohr 11 eingesteckt und ritteis einer das Lenkerrohr 13 form- und / oder kraftschlüssig nit dec Cabelrohr 11 verbindenden Klemmeinrichtung gegen Verdrehen •Το«*-
e 3
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dieselbe an ihrem aus d3ia Lenker 12 obenseitig heraus ragenden Enibereiec iEit einem Handhebel 16 als Spannhebel versehen. i>urch Verdrehen des Handhebels l6 wird der Zugstange I^ eine axiale Drehbewegung erteilt, durch die der auf dem verbindungsseitigen Gewindeteil 1^a der Zugstange I1I lagernde Konus 15 eine axiale Yersehiebebewegung erhält, die eine Yerklemmung der beiden Fohre 11313 3urch Aufweiten des Lenkerrohres 13 und somit flp.chenmsssiges Anpressen desselben an das Gabelrohr 11 Wu* ein Lösen &es Konuses 15 ermöglicht.
Die Zugstange I^ ist in bevorzugter Weise innerhalb des Lenkerrohres 13 mit einera sich gegen eine Lenkerrohr st irnwand 13a ί die das Lenkerrohr 13 stirnseitig bis auf einen Durchlass für die Zugstange I^ verschliessende Wand) anlegenden Anschlag 17 als lifiäerlager und ausserhalb des Lenkerrohres 13 mit einem Geviindeteil 1^b als oberes Ende ausgestattet : dieses Gewindeteil 1^b nimmt bis zum Verklemmen ineinanderfassender GewindegSnge des Oewindeteiles I1Ib und des Handhebels 16 für eine, eine Eonus-Axialbewegung ermöglichende bewegungsstarre Verbindung von Xufstange 1*1 und Handhebel 16 den Handhebel 16 drehbar auf.
Auf dein., den Fandhebel l6 aufnehmenden Zugstangen - Gewindeteil l*Jb ist oberhalb des Handhebels 16 eine denselben axial festlegende Begrenzung vorgesehen, die ein zu weites Abdrehen des Handhebels 16 vom Gewindeteil I2Jb und somit ein Herausfallen der Zugstange lM aus desa Lenkerrohr 13 verhindert : weiterhin wird durch diese Begrenzung die cxiale Verschiebung des Konuses 15 und somit die Festspannmöglichl'eit gewährleistet, da ein tis zur TnCe des Gewindeteiles I1Ia erfolgendes axiales Bewegen des Konuses 15 ausgeschlossen ist.
Die "e.p-renzunp· 1-ann von einem das Gewindeteil 1^t c'urchfassenden Splint, einer. Stift oder einer !/utter gebildet rein.
ι i
-Z-
Fs ist bevcrsurt, die P-egrantsung von einer auf dem oberen Zugstangen - Gewindeteil I1Ib angeordneten., den Ysxiähabel lc pit der Zugstange 1'· durch VerkleinrTunr { Verseilen inelnanc 2rfessenden Gewin(?er"nre) berej-ungsstarr verbindende,lestare Fanc^vtter 15 zu cil<Ten5 C1Ie durch Tor.tern ces Handhebels Ic elr.e^ eine Eonus-Axialbeiie^Oin^· enrörü-ielieTiae beifegiinfsstarre Verbindung von Fugstalice 1-'! s "Handhefc-el i£ und Fanoratter 1Γ gewährleistet-
Beim Yevörehimggsichsren ¥erbinden ?on Leuter 12 imä 11 vrirü der Fanclhefcel l£ soweit sttf i«® oberen Geuindeteil 1^b verdreht, bis die Zugstange I1' rait ihres innerhalb aes Ler.l:errohres 13 liegenden Anschlag 17 unter der Lenker 13a anliegt "cz-rr» der Kanähebel Ic durch den Kir Konus 15 rit der Zugstange I3S verldei&rt ist ; beiF weiteren \rerdrehen des Eandhebels ΐβ ist aufgrunö der Verkleminung zwischen Handhebel Id und Ztigstance I2I eine tev:egungsstarre Verbindung zv^iscben diesen beiden Teilen IA3Io erfolgt, so dass bei der Handhebeldrehung die Zugstange 14 nitverdrer.t und dadurch der Koaus 15 sum Verspannen der beiden ineinanderfassenden Eohre 11,13 axial bewegt wird - der Konus 15 Ist dabei mit einem Vorsprung In einem Schlitz des Lenkerrohres 13 In Versehleberichtung geführt und bringt durch das Aufweiten des Lenkerrohres 13 eine Flächenpressung mit dem Gabelrohr 11. Nach der Verbindung der beiden P.ohre 11,13 wird die Handmutter 18 soweit auf dem Gewindeteil I2Jb verdreht, bis eine Konterung mit dem Handhebel l6 erfolgt.
Der durch die Eamdmutter 1Γ gekonterte Handhebel 16 l sich somit beir. Lösen der Konusverspannung nicht von dem Gewindeteil l*ib abdrehen3sondern die Verkleidung zwischen Fandhebel 16 und Zugstange Ik mittels der Handmutter 13 bewirkt eine Verdrehung der Zugstange lH, durch die der Konus 15 frei an der Lenkerrohrstirnvrand 13a anliegendem Anschlag 17 in die ent-
• a
1 » » I
» SI
1 >
-7-
richtunp zur LC'cunf axi?l verschonen wire bsv;. sich die Zurstanre I^ nacl e'er hin he'-rej-t, so cass eir. .'.tstar.d svrischen "andhe'rel Io und 1erherrcvrstirnwand 13%£ gebildet ist durch einen ranuellen Γ er. lag r.uf die I'c.ndr utter IC Fire der Konus 15 dann zur Lösung axial verschoben.
Γ-ei einer and er cart igen r zielen "egrer.zur.r des handhe"'els Ic auf dem revrindeteii 1^b IS.cst sich dieser ur. einen ^e- I π sen I Bereich auf demselben verdrehen und schafft dadurch einen Ab-
I stand zur Lenkerrohrstirnwand 13a 3 so dass durch einen Schlag auf
£ ■ ^ die Zugstange I^ diese zur Lösung des !!onuses 15 axial verschoben
I wird.
P · Der durch die Eandmuti-er 18 oder eine andersartige Begrenzung I gekonterte Handhebel l6 bewirkt bein Lösen der Konus-Elemm-
I einrichtung eine Drehbewegung der Zugstange l4. so dass der
I ZZ^' m~t Abstand zur Lenkerrohrstirnwand 13a stehende Anschlag
I 17 in Richtung Lenkerrohrstirnwand 13a bewegt wird und bei der
I Anlage an die Stirnwand 13a als Widerlager wirkt ^ das bei
I weiteren. Drehen d.er Zugstange I1I durch ö.en damit bewegungsstarr
I verbundenen Handhebel 16 ein Herausdrücken des Konuses 15
I aus der Klemmstellung bewirkt und somit die Lösung der Konus ~
I Klemmeinrichtung selbsttätig ohne axialen Schlag erfolgt.
I Bei der weiteren Ausführung gemess Fig. 3 Ist der Handhebel Io
I starr mit der Zugstange lH verbunden und mittels Schweissen.;,
Nieten od.dgl. fest ur.d somit bewegungsstarr an der Zugstange angeordnet» Bei dieser Ausführung kann der Anschlag 17 entfallen.
Beim Verbinden des Lenkers 12 mit dem Gabelrohr 11 wird durch Verdrehen des Eandhebels 16 und somit der Zugstange I^ der Konus If zur Aufweiten des Lenhc-rro^res 13 Ir dr.rjr^?: r- hinein- czc er -* " sich c'er ^rndhehel 1·Γ ruf dor· Lenherrc'"rr;tir-nvar.d IJr. !■·-_. stützt. Pein Lesen der Konu". - rhlerj^einric- tür..-; T.:ir" durcl' -'er, handhebel IC: die Zugetrnge ]Jl ebenfalls ve^crcut r.nd (.'er Krr.d-
-R-
hebel hebt sich durch r*ie axiale Pewep.un- der Zugstange I1I von der Lenkerrohrstirnwand 13a ab. Ein axialer Schlag auf den Handhebel Id bewirkt dann ein Herausdrücken des Konuses 15 aus dem Lenker-rohr 13 und die Verbindung ist gelöst.
Es ist bevorzugt j den Handhebel 16 an den der Lenkerrohrstirnwand 13-a benachbarten Seiten mit einem um die Zugstange I2I fassenden und verdrehbar mit dem Handhebel 16 verbundenen
S Lagerteil 19 auszustatten, das an seinem auf der Lenkerrohrstirnwand 13a aufliegenden Fläche aufgerauht s wie gezahnt ausgebildet sein kann und auf dem sich der Handhebel 16 verdrehen lässt.
Weiterhin lässt sich um die Zugstange 14 zwischen Handhebel ΐβ und Lenkerrolor - Stirnwand 13a eine Sicherungsscheibe od.dgl. anordnen.
Das neuerungsgemc.sse Fahrrad ist in "vorteilhafter Weise ir.it einem einfach schnell und kraftsparend sowie werlczsu^los lesbaren und festsetzbaren Lenker ausgestattet.
Per··-die Klemmeinrichtung zur Lenkerfestsetzung und -lösung betätigende Handhebel zeigt einen günstigen Hebelarm,, durch dien ein sicheret Lenl:erfestsetzen bei geringem Kraftaufwand mcrlich ist.
Fs ist bevorzugt, eine derartige Einrichtung zum Pestleger, eines lösbaren Lenkers insbesondere bei Rädern vorzusehen.deren Lenker 'r.r'ufig gelöst werden muss, wie bei Kompakt- oder bei
g g
;"lar>rir£dern.
6908

Claims (1)

  1. ehutzanst>rüch
    1. Fahrrad mit eines an einem F-ohr der Yorderracgabel lösbar angeordneter! Lenker.. dessen in ''as Gabelrohr einresteekte Ei>c!e nittels einer das Lenkerrohr form- und/oder kraft sehlvs sir; nit den Gabelrohr verbindenden Klemmeinrichtung, die aiii" eines* einsteckssitiger. C-evrindeteil einer axial durch das Crabelrchr hisda^eigefübrten und lenkstangenseitig betätigbaren Zugstange { Spindel } einen in das Lenker-• ' rohr soifie das Oabelrohr einfassenden Konus besitzt ,festlegbar
    ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugstange an ihrem aus dem Lenker obenseitig herausragenöen Endbereieh mit einem Handhebel als Spannhebel zur vxerkseuglosen Verdrehung versehen ist.
    2. Fahrrad nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet 3 dass die Zugstange (I1J) innerhalb des Lenkerrohres { 13) einen sich gegen eine Lenfcerrohrstirnv;andi (13a) anlegenden Anschlag (17) als Widerlager und ausserhalb des Lenkerrohres (13) ein Gewindeteil ( l^b) besitzt, das den bis zum Verkleiden ineinanderfassender Gewindegänge des Gewindete±les{ 1Mb) und des Handhebels ( l6)für eine, eine Konus-Axialbevregung ermöglichen de bewegungsstarre Verbindung von Zugstange ( 1%) und Eandhebe ( Ii) drehbaren Handhebel ( ΐδ)
    Fah-rrad nach Anspruch 1 und 25 dadurch gekennzeichnet } dass auf dem, den Handhebel ( l6) aufnehmenden Zugstangen-Gewindeteil ( l4b) oberhalb des Fandhebels ( Vo) eine den Fandhebel ( l6) axial festlegende De^renzun^, wie "utter. Stifte Splint ori.ßfl. vorgesehen ist.
    -lo-Il
    ■ I Il Il »· ·· t;
    -lo-
    -!, Fahrrad nach e'er. Arsrr"c'€r - ^-s Γ '"'.tfvre]" ye' erinse lehret case auf f'sp oberer. Tu-ct".r.rer. - "e-.rir.r'etei? (l-'t) eir.e ""en Handhebel ( lO rlt e'er "nestei-e ( l1·) -vrcv "c?:-le:runr bevre^un^ssterr verMr.cer.ee It'c^rre T rx^:—"tter { lp) r-r.r-eo ist.
    5. Fahrrad nac:: .3jr.spruch !,dac'urc'-. re
    stange ( l^i) ausseriaalo des Lenlcerronres !( 13) ein Gewindeteil ( 14ο) aufweist, auf öem der Handhebel < HS) mit einer Eanösnit ter(l8) zur3 eine Konus - ibciaibeifegxtr.g; err>c-suchende beweg;ungsstarren \erbinäung von Zu£star;ge { 1^), Handhebel und Eandmutter ( 18 ) gekontert angeordnet ist-
    j 6. Fahrrad nach Anspruch I5 -"adurch gekennzeichnet, dass der
    ( Handhebel ( 15) mit der Zugstange ( lü) ausserhalb des
    rohres (13) starr verbunden Ist.
    ~ 7. Fahrrad nach Anspruch 1 und 6. dadurch gekennzeichnet, dass
    f der Handhebel ( ΐβ) mittels Schweissen,Nieten od.dgl. aa
    ί oberen Ende der Zugstange ( lh) mit derselben fest verbunden
    t 0 ist.
    8. Fahrrad nach den Ansprüchen 1 bis 7S dadurch gekennzeichnet, dass der Handhebel ( Io) an der der Lenlrerrohr - Stirnwand ( 13a) benachbarten Seite mit einer die Zugstange ( lU) umfassenden und verdrehbar mit dem Handhebel ( 16) verbundenen Lagerteil ( 19 ) ausgestattet ist.
    -11-
    08020
    Tahrrai nach den Ansprachen 1 bis 75 dadurch gekennzeichnet. UZ.SS zwischen Tandhebel ( 16 ) und Lenkerrohr ( 13 ) eine um die Zugstange (1^) fassende Sicherung, wie Scheibes Pang od.dgl. angeordnet ist.
    6908 03
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