DE69024111T2 - Einrichtung und Verfahren zur Adresszuweisung an SCSI-unterstützte Peripheriegeräte - Google Patents

Einrichtung und Verfahren zur Adresszuweisung an SCSI-unterstützte Peripheriegeräte

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Computersystem und insbesondere auf ein Computersystem, das adreßzuweisbare, modulare Geräte enthält, die in eine vorhandene Busstruktur eingesetzt werden können. Die Erfindung ist insbesondere auf Geräte in der Small-Computer-System-Interface (SCSI) Umgebung ausgerichtet.
  • Geräte, die über einen Datenbus kommunizieren, sind bekannt. Techniken zur Adreßzuweisung für jedes der kommunizierenden Geräte werden zum Beispiel in der US Patentschrift Nr. 4,360,870 und in einem zugehörigen IBM Technical Disclosure Bulletin, Vol. 22, No. 3, August 1979, auf den Seiten 882-883 beschrieben. Die Einrichtung, die in diesen Quellenangaben beschrieben wird, hat die Fähigkeit, einem Gerät, das in einem Datenbus konfiguriert wurde, Adressen zuzuweisen.
  • Die SCSI Umgebung stellt Anforderungen, die durch die Adreßzuweisungstechniken, die in diesen Quellenangaben beschrieben sind, nicht erfüllt werden. Die Techniken des Stands der Technik gehen insbesondere davon aus, daß der zuweisbare Adrebraum gänzlich von dem besonderen Gerät, das die Adreßzuweisungsfunktion durchführt, gesteuert wird. In der SCSI Umgebung haben einige Geräte möglicherweise festverdrahtete, feste und deshalb unveränderbare Adressen. Es besteht somit die Notwendigkeit, das Vorhandensein von solchen Geräten, die feste Adressen haben, zu identifizieren, bevor zusätzliche Geräte konfiguriert werden, die über die Einrichtung der Adreßzuwei- sung verfügen. Ein Gerät, das die Adreßzuweisung in der SCSI Umgebung durchführt, muß dann das Vorhandensein von irgendwelchen Geräten, die feste Adressen haben, berücksichtigen, und die festen Adressen aus der Liste mit zuweisbaren Adressen ausschließen.
  • Ein weiteres Problem in der SCSI Busumgebung ist, daß das Gerät, das die Adreßzuweisung durchführt, den Geräten vorangehen oder folgen kann, welche Adreßzuweisungen empfangen. Der SCSI Bus ist eine zweidimensionale Struktur, und die direkte Art des Adreßzuweisungsgeräts erfordert es, daß eine Fähigkeit bereitgestellt werden muß, um in jeder der beiden Richtungen, in die der Bus läuft, adressieren zu können, so daß später hinzugefügte Geräte sowie zuvor gelieferte Geräte adreßkonfigurierbar sein können.
  • In dieser gegebenen Umgebung wäre es von Vorteil, ein Gerät bereitzustellen, das Adressen in jeder der beiden Richtungen, in denen der SCSI Bus läuft, zuweisen kann. Es ist erforderlich, bereits vorhandenen Geräten, die keine Adreßzuweisungsfähigkeit haben, zu erlauben, im Bus zu bleiben und ihr Vorhandensein während irgendeiner nachfolgenden Adreßzuweisung zu berücksichtigen. Es muß ein Verfahren vorgesehen werden, um rasch das Vorhandensein von Geräten zu bestimmen, die nichtzuweisbare Adressen haben und um den verbleibenden Geräten rasch Adressen zuzuweisen, im Unterschied zu Geräten mit fester Adresse.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Computersystem bereitzustellen, das ein Gerät enthält, um die Adreßidentität von Geräten mit fester Adresse in einem SCSI Bus darzustellen und nachfolgend andere Adressen anderen Geräten im SCSI Bus zuzuweisen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird nun ein Computersystem, wie in Anspruch 1 angemeldet, bereitgestellt.
  • Es wird ebenfalls ein Verfahren bereitgestellt, um Adressen einer Vielzahl von adreßkonfigurierbaren Geräten im vorerwähnten Computersystem zuzuweisen.
  • Dies hat den Vorteil, daß jetzt ein Computer bereitgestellt wird, der die Einrichtung zur Adreßzuweisung an Geräte hat, die mit einem SCSI Bus verbunden sind. Außerdem sind die Aufwandsanforderungen für den Bus des Computersystems sehr gering, wodurch der Aufwand für Verkabelung und IC Substrat auf ein Minimum beschränkt wird.
  • Bei Betrachtung der vorliegenden Erfindung von einem zweiten Aspekt wird nun ein Computersystem bereitgestellt, um einer Vielzahl von Peripheriegeräten, die mit einem SCSI Bus verbunden sind, Adressen zuzuweisen, wobei das System enthält: eine Vielzahl von adreßkonfigurierbaren Geräten, die mit dem SCSI Bus verbunden sind, wobei jedes Gerät in der Lage ist, über den SCSI Bus mittels des Standardprotokolls SCSI zu kommunizieren, wobei die Geräte enthalten: einen Konfigurationsein- und Konfigurationsausgangsanschluß, der mit einem benachbarten Gerät seriell verbunden ist, um Adreßzuweisungsbefehle an ein angeschlossenes Gerät auszugeben; einen Reset-Eingang zum Empfang eines Signals, das eine zuvor zugewiesene Adresse im Gerät entfernt; ein Konfigurationsprotokollgerät, das einen Konfigurationsbefehl aus den Konfigurationseingangsanschlüssen empfängt und in dem Konfigurationseingang ein CONFIRM ACCEPT oder CONFIRM REJECT Signal auslöst, was davon abhängt, ob während des Konfigurationsbefehls eine neue Adresse vom SCSI Bus empfangen wurde, sowie eine nachfolgende Übertragung im SCSI Bus von der Geräteadresse auszulösen; und Schaltmittel, um den Eingangsanschluß mit dem Ausgangsanschluß nach einer erfolgreichen Adreßzuweisung im Gerät zu verbinden; und eine Haupteinheit, die aufeinanderfolgend an jedes der konfigurierbaren Geräte einen Konfigurationsbefehl überträgt, während eine einzelne Adresse im SCSI Bus für jedes der konfigurierbaren Geräte angewendet wird und um eine BUSY Bedingung im SCSI Bus während der Zuweisung von Adressen geltend zu machen.
  • Bei Betrachtung der vorliegenden Erfindung von einem dritten Aspekt wird nun ein Computersystem bereitgestellt, das Mittel hat, um adreßzuweisbare Schnittstellen zusätzlich zu den Geräten mit festen Adressen zu adressieren. Die Haupteinheit wird während der Anfangsphase der Konfiguration die Adressen der Geräte abbilden, denen keine Adressen zugewiesen werden können.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das später beschrieben wird, wird ein Computersystem mit einem Konfigurationsbus, der eine Vielzahl von adreßzuweisbaren SCSI Schnittstellen verbindet, bereitgestellt. Der Konfigurationsbus fügt ein Minimum an Kabelbedarf hinzu, liefert jedoch die Fähigkeit, jede der neuen SCSI Schnittstellen mit einer Adresse zu konfigurieren. Eine der SCSI Schnittstellen dient als Haupteinheit, die in der Lage ist, Zuweisungsbefehle in zwei Richtungen zu übertragen. Die verbleibenden, angeschlossenen SCSI Geräte reagieren auf Konfigurationsbefehle, indem ein einzelnes Konfigurationsprotokoll verwendet wird. Jedes angeschlossene Gerät kann eine physische Identifizierung haben, die durch einen festverdrahteten oder mechanischen Schalter geliefert wird, der auf eine Fehlerbedingung voreingestellt ist.
  • In einer besonders bevorzugten Anordnung der vorliegenden Erfindung enthält das Computersystem außerdem eine zweite Hauptschnittstelle mit einer niedrigeren Priorität, die während einer Konfigurationsroutine mit der ersten Hauptschnittstelle über den Zugriff auf den SCSI Bus streitet. Falls die erste Hauptschnittstelle deaktiviert ist, gewinnt die zweite Hauptschnittstelle Zugang zum SCSI Bus und führt die Konfiguration aus.
  • Die Konfigurationsroutine der Hauptschnittstelle überträgt vorzugsweise Konfigurationsbefehle über den Konfigurationsbus an jedes der konfigurierbaren Geräte, programmiert in der Folge die angeschlossenen Geräte. Das erste der angeschlossenen Geräte empfängt einen Konfigurationsbefehl im Konfigurationsbus und eine zugewiesene Adresse im SCSI Bus. Das angeschlossene Gerät wird den Befehl akzeptieren und eine CONFIRM- oder REJECT Bestätigung über den Konfigurationsbus ausgeben. Aufeinanderfolgende Konfigurationsbefehle werden an aufeinanderfolgende Geräte gegeben, bis alle zuweisbaren Schnittstellengeräte mit Adressen konfiguriert sind.
  • Ein Beispiel der vorliegenden Erfindung wird nun mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Fig. 1 die Benutzung eines SCSI Busses 10 zum Anschluß von Peripheriegeräten an einen Zentralprozessor zeigt;
  • Fig. 2 eine Verbindung des Konfigurationsbusses zwischen Geräten zeigt, um jedem Gerät Adressen zuzuweisen;
  • Fig. 3 die Architektur von jedem Schnittstellengerät zeigt, das zugewiesenen Daten als Master dient sowie die Architektur für Geräte zeigt, die adreßzuweisbar sind.
  • Mit Bezug auf Fig. 1 wird ein Prozessor 11 gezeigt, der über einen Adapter 12 mit einem SCSI Bus 10 kommuniziert. Der SCSI Bus ermöglicht die Datenübertragung von irgendeinem der angeschlossenen Peripheriegeräte über vier Datenleitungen zu dem Adapter 12 und dem Prozessor 11. Normalerweise sind die Geräte 13 mit dem SCSI Bus 10 verbunden und werden durch eine Adresse identifiziert, die physisch in Gerät 13 implementiert ist. Der Adapter/Gerät 13 hat eine physische Adresse, die entweder durch Kippschalter, die sich im Innern des Geräts befinden, oder durch eine entsprechend angeschlossene Steckverbindung zur Programmierung einer vierstelligen binären Adresse für das Gerät 13 identifiziert wird.
  • Es ist demgemäß ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, die Adreßzuweisbarkeit für Geräte vorzusehen, die später zum SCSI Bus 10 hinzugefügt werden. Die Geräte 17, 20, 23 und 25, die gezeigt werden, enthalten eine physische ID und sind in der Lage, eine zugewiesene Adresse zu empfangen, welche sich über die physische ID hinwegsetzt. In Abwesenheit einer zugewiesenen Adresse würde die physische ID das Objekt anhand von irgendwelchen Befehlen, die in dem SCSI Bus erscheinen, identifizieren.
  • Um Adressen in jedem der adreßzuweisbaren Geräte 17, 20, 23 und 25 zu programmieren, wird ein Konfigurationsbus 15 gezeigt. Der Konfigurationsbus wird an einen Hauptadapter/Gerät 23 angeschlossen, der die Adreßzuweisungen in beiden Richtun- gen A und B ausgeben kann. Wie in Fig. 1 gezeigt, ist somit die Zeit, in der ein besonderer Master in dem SCSI Gerät hinzugefügt wird oder dessen relative Plazierung gegenüber anderen, adreßzuweisbaren Geräten für die Funktion des Geräts nicht wichtig.
  • Jedes der zuweisbaren Geräte 17, 20, 23 und 25, die abgebildet sind, sind an Drucker 16, Plattenlaufwerk 18 und Modem 27 angeschlossen, was die Vielseitigkeit bei Benutzung des SCSI Busses aufzeigt, um das System zu vergrößern, das von Prozessor 11 und Adapter 12 umgeben ist.
  • Die Hinzufügung eines Konfigurationsbusses 15 und eines Hauptschnittstellengeräts 23 ermöglicht es der Haupteinheit 23, Adressen allen angeschlossenen, adreßzuweisbaren Geräten zuzuweisen. Der Adreßfluß während eines Konfigurationsstatus geht vom Master zu dessen allernächstem Mitglied. Der Master 3 enthält einen Prozessor, der einem von zwei Ausgängen Konfigurationsbefehle während einer Konfigurationsroutine zuweist, und ermöglicht den Einheiten die mit dem Ausgang verbunden sind, Adreßzuweisungen zu empfangen, was klarer wird, wenn Fig. 3 ausführlich erörtert wird. Der Konfigurationsbus 15 ist als Teil des Kabels, das in der gesamten SCSI Kabelstruktur vorhanden ist, enthalten. Die zusätzlichen Leiter, die zur Erstellung des Konfigurationsbusses 15 erforderlich sind, werden notwendigerweise auf einem Minimum gehalten (es können weniger als vier sein), ein einzelnes Paar pro Ziffer, um die Adressen jedem der adreßzuweisbaren Geräte zuzuordnen. Der normale 50- Pin SCSI Bus enthält 8 Bits mit Daten-, Befehls- und Protokollfunktionen. Selbstverständlich ist es möglich, einen Konfigurationsbus entweder in einer unsymmetrischen oder einer differentiellen SCSI Umgebung zu implementieren, wenn zusätz- liche Leiter vorgesehen werden. Jedes der externen Geräte 16, 18 und 27 wird individuell von einer Quelle angetrieben, die außerhalb der SCSI Struktur liegt. Dies ergibt eine Systemeinschränkung, da diese Geräte individuell angetrieben werden und nicht der Kontrolle durch den Systemplaner unterliegen.
  • Mit Bezug auf Fig. 2 wird der erforderliche Anschluß zwischen adreßzuweisbaren Geräten und einem Hauptschnittstellengerät 23 gezeigt. Wie diese Figur zeigt, befindet sich der Konfigurationsbus 15 in einer unsymmetrischen Implementierung. Die adreßzuweisbaren Geräte 20 und 25, die abgebildet sind, haben vier Anschlüsse 48, 49, 51 und 52 sowie 42, 43, 45 und 46. Diese vier Anschlüsse zeigen, daß dem Gerät aus beiden Richtungen Adressen zugewiesen werden können, was von der Position der Haupteinheit 23 abhängig ist, die den Konfigurationsbefehl für eine Adreßzuweisung an jede der angeschlossenen, adreßzuweisbaren Geräte überträgt. Die einzelnen Geräte 20 und 25 sind Schnittstellenadapter, die einen Mikroprozessor zur Verarbeitung aller Protokollfunktionen mit dem SCSI Bus 10 enthalten. Der abgebildete SCSI Bus 10 enthält einen Satz mit 4- Bit Datenleitern 30, einen Reset-Leiter 32 und BUSY Leiter 33. Sobald ein Gerät 20 oder 25 eine Adreßzuweisung in einer Konfigurationsroutine erhalten hat, die noch ausführlicher beschrieben wird, wird dieses dann die aufeinanderfolgenden Befehle im Konfigurationsbus an ein verbleibendes Paar Ausgangsanschlüsse 45 und 46 sowie 51 und 52 ausgeben. Diese Ausgangsanschlüsse sind für eine Phase der Konfigurationsroutine, wobei jede Einheit abtastet, welches von seinen Anschlußpaaren Befehlsdaten empfängt, die das verbleibende Paar Anschlüsse als Ausgangsanschlüsse bestimmen. Somit kann festgestellt werden, daß während der Adreßzuweisung, die Haupteinheit 23 Befehle in einer der beiden gezeigten Richtungen ausgeben kann, und wenn ein benachbartes Gerät mit einer Zuweisung konfiguriert wird, werden die aufeinanderfolgenden Zuweisungsbefehle über den Konfigurationsbus an die verbleibenden, verketteten, adreßzuweisbaren Einheiten gesendet.
  • Zusätzlich ist der Reset-Leiter 32 abgebildet, der kurz vor einer Zuweisungssequenz aktiviert wird. Die Haupteinheit 23 will den Reset geltend machen und löscht somit jede vorher eingefügte Adreßzuweisung in allen adreßzuweisbaren Geräten.
  • Während einer Adreßzuweisung wird der BUSY Leiter 23 von der Haupteinheit geltend gemacht und untersagt somit irgendeinem der angeschlossenen, adreßzuweisbaren Geräten die Teilnahme an irgendwelchen Datenübertragungen mittels des SCSI Busses. Die Haupteinheit 23 wird während der Konfigurationsroutine ihren Prioritätsstatus geltend machen, bis alle Zuweisungen in jedem der angeschlossenen Geräte durchgeführt wurde. Die angeschlossenen Geräte haben alle eine physische ID, die in Abwesenheit einer Adreßzuweisung als vorgegebene Adresse benutzt werden kann. Die physische ID muß für jedes Gerät einzigartig sein, um irgendwelche zahlreichen Geräteantworten von Adressen, die vom Hauptrechner 11 kommen, zu vermeiden.
  • Jede der Konfigurationsbusleitungen werden in einzelnen Leitern gezeigt, die mit den Anschlüssen 38 bis 48, 39 bis 49 sowie 40 bis 42 und 41 bis 43 verbunden sind. Es gibt einen Erdleiter, der jede der angeschlossenen Leitungen begleitet, und einem binären Bit ermöglicht, an jede der gezeigten Leiterleitungen übertragen zu werden.
  • Die Adreßkonfigurationsroutine kann anhand der folgenden sieben Status, wie in Tabelle I abgebildet, beschrieben werden: TABELLE 1 Status Reset Busy In Datenbus Adreß-Zuweisung Confirm Accept Confirm Rejected Neutraler Status Fehlerstatus ID Haupteinheit ID von Haupteinheit gesendet Confirm ID akzeptiert Aktuelle ID von Gerät keine Daten nicht gesteuert
  • Der erste dieser Status ist der Freigabe-Konfigurationsprozeß. Eine RESET und eine BUSY Bedingung wurde auf den BUSY und RESET Leitern 32 und 33 von der Haupteinheit 23 gesetzt. Die Haupteinheit beginnt, in Richtung A zu konfigurieren, und wenn alle Geräte in dieser Richtung in bezug auf die Haupteinheit 23 so konfiguriert sind, beginnt eine Konfigurationsroutine in der entgegengesetzten Richtung B. Die Anschlüsse 38 und 39 werden während dem FREIGABE-Teil der Routine als binär 1,1 ge- zeigt. Gleichzeitig wird die Haupteinheit im SCSI Datenbus 30 die Identität der Haupteinheit geltend machen.
  • Indem die Rückstellung für jedes der adreßzuweisbaren Geräte 1 ausgeführt wurde, so daß diese bereit sind, eine neue Adresse zu empfangen, wird der Adreßzuweisungsstatus eingegeben. BUSY wird noch in einer Logik 1 Bedingung gehalten, ebenso die beiden Eingangsbits 38 und 39. Das Gerät 20 wird das Vorhandensein der Bits 1,1 in den Anschlüssen 48 und 49 erkennen. Das Gerät 1 wird die Anschlüsse 51 und 52 als Ausgangsanschlüsse konfigurieren, während die Datenbits 1,1 in den Anschlüssen 48 und 49 empfangen werden. Die neue Adreßzuweisung wird durch die Haupteinheit 23 über den SCSI Datenbus 30 in ein Bitpositionsformat gesendet.
  • Wenn das Gerät 20 die Adresse akzeptiert hat, die von der Haupteinheit über den SCSI Bus 30 gesendet wurde, wird das Gerät einen CONFIRM/ACCEPT Befehl ausgeben, der als binär 0,1 in den Anschlüssen 48 und 49 angegeben wird. Falls die Adresse nicht akzeptiert wurde, da diese entweder nicht die richtige Parität hat oder innerhalb eines Werts von dem Gerät als gültig identifiziert wurde, wird ein CONFIRM/REJECT durch binär 1,0 ausgegeben, der die Anschlüsse 48 und 49 des Konfigurationsbusses geltend macht. Ein Fehlerstatus tritt auf, wenn entweder BUSY freigegeben wurde, und binär 1,1 in den Anschlüssen 48 und 49 geltend gemacht wurde, oder ein Neutralstatus festgestellt wird, wenn die Anschlüsse 48 und 49 einen 0,0 Status nach Annahme der Adreßzuweisung haben.
  • Das System von Fig. 1 wird - wie dargestellt - zusätzlich eine Alternativ-Haupteinheit 24 enthalten. Die Alternativ-Haupteinheit ist vorgesehen, einige Redundanz bereitzustellen, falls die Haupteinheit 23 nicht in der Lage ist, ihre Konfigurationsfunktion zu übernehmen. Die Haupteinheit 23 hat eine physische ID, die eine höhere Priorität als die physische ID der Alternativ-Haupteinheit 24 hat. Während des vorhergehenden FREIGABE-Konfigurationsprozesses haben beide Haupteinheiten 23 und 24 um den Zugriff auf den SCSI Bus 10 gekämpft, indem Standard-Konkurrenzbetriebstechniken in der SCSI Busstruktur benutzt wurden. Die Haupteinheit 23 mit der höheren Priorität wird normalerweise den Zugriff auf den SCSI Bus gewinnen und mit dem FREIGABE-Konfigurationsprozeß aus Tabelle I fortfahren. Falls die Haupteinheit 23 außer Betrieb ist, wird die Alternativ-Haupteinheit 24 Zugriff auf den SCSI Bus 10 erhalten.
  • Das Gerät, das einen Konfigurationsbefehl im Konfigurationsbus empfängt, wird die gültige Adresse in dem SCSI Datenbus 30 akzeptieren. Ein Fehlerstatus wird erklärt, und ein CON- FIRM/REJECT gesendet, wenn zwei oder mehr Bits in dem SCSI Datenbus erkannt werden. Dies stört offensichtlich das Bitpositionsformat für die Adreßzuweisung. Zusätzliche Fehlerstatus werden erklärt, wenn ein Adreßzuweisungssignal in den beiden Anschlußpaaren der Geräte geltend gemacht wird.
  • Für zusätzlichen Schutz wird das Gerät, das die Adreßzuweisung empfängt, kein CONFIRM/ACCEPT Signal ausgeben, es sei denn, es gab bei dem Eingangspaar einen Neutralstatus im Anschluß an einen Adreßzuweisungsbefehl. Als zusätzliche Maßnahme kann das Gerät, das eine Adreßzuweisung empfängt, seine neue Adresse im SCSI Datenbus 30 im Anschluß an die Konfiguration während eines CONFIRM/ACCEPT Befehls geltend machen und liefert somit der Haupteinheit 23 eine zusätzliche Prüfung ihrer Adreßzuwei- sungen. Der Master kann in der Folge einen Fehlerstatus erklären, wenn die falsche ID in den SCSI Datenbus 30, ebenfalls im Bitpositionsformat, plaziert wurde.
  • Nach der erfolgreichen Adreßzuweisung wird das so konfigurierte Gerät seinen internen Konfigurationsschalter setzen, um irgendwelche aufeinanderfolgenden Befehle auszugeben, die in den Anschlüssen 48 und 49 sowie 51 und 52 empfangen wurden. Die Haupteinheit 23 kann in der Folge weitere Konfigurationsbefehle und Adreßzuweisungen in zusätzlich angeschlossene Geräte übertragen.
  • Falls ein CONFIRM/REJECT Signal übertragen wird, wird die Haupteinheit 23 eine Konfigurationssequenz abschließen. BUSY wird im SCSI Bus ungültig gemacht und der Master wird einen KONFIGURATIONSFEHLER über seine beiden Konfigurationspaare senden.
  • Sobald der Master die Geräte in einer der Richtungen A oder B konfiguriert hat, wird er keine weiteren Bestätigungssignale feststellen, die aus dieser Richtung kommen. Der Master beendet dann die Adreßzuweisung in der gegebenen Richtung und beginnt die Zuweisung in der anderen Richtung B.
  • Das vorhergehende System kann - wie in Fig. 1 gezeigt wurde - zusammen mit Geräten implementiert werden, die nur physische IDS haben. In diesem Fall kann jede Haupteinheit als Teil einer Konfigurationsroutine anfangs den SCSI Bus 10 für irgendwelche Geräte abrufen, die eine zugehörige physische ID haben. In diesem Fall wird die Reset-Leitung geltend gemacht, die nur mit den Geräten verbunden ist, die adreßzuweisbar sind. Die Haupteinheit 23 kann dann für die Geräte im SCSI Bus Abrufe durchführen und eine Darstellung der Adressen vorbereiten, für die eine Antwort empfangen wurde. Diese wird die Geräte identifizieren, die nur physische Adressen haben. Der Master kann eine logische Darstellung im Speicher erstellen, indem diejenigen Adressen identifiziert werden, die für die nichtkonfigurierbaren Geräte im SCSI Bus bestimmt sind. So wird der Master nicht versuchen, Adressen zuzuweisen, die mit Geräteadressen in Konflikt kommen können, die nichtkonfigurierbar sind.
  • Nun wieder mit Bezug auf Fig. 3. Diese zeigt eine ausführlichere architektonische Organisation von jedem konfigurierbaren Gerät 25 und der Haupteinheit 23. Die Haupteinheit 23 enthält einen Prozessor, einen SCSI Controller 50 und einen Konfigurationscontroller 51. Der SCSI Controller liefert mit der Standard-SCSI-Busstruktur 10 normales Protokoll und Interface. Ein Konfigurationscontroller ist ebenfalls im Prozessor enthalten, um das Protokoll durchzuführen, das in Tabelle I abgebildet ist.
  • Die Haupteinheit 23 enthält einen Treiber/Empfänger 54, der mit jedem der Anschlußpaare 38 und 39, 40 und 41 verbunden ist. Der Treiber/Empfänger 54 wird die verschiedenen Befehle in der Konfiguration von Tabelle I in den jeweiligen Anschlüssen 40 und 41 sowie 38 und 39 anlegen, um die Geräte zu konfigurieren, die in jeder der Konfigurationsrichtungen A oder B liegen. Anfangs wird der SCSI Controller 50, vor der Konfiguration, alle Geräte in dem SCSI Datenbus aufrufen, während die Reset-Leitung R geltend gemacht wird. Irgendwelche konfigurierbaren Geräte werden aus der Abrufprozedur herausgenommen, was der Haupteinheit 23 ermöglicht, allen Geräten zu erklären, die nicht adreßzuweisbar sind, daß diese abgebildet werden und ihre Identität im Speicher 57 gespeichert wird.
  • Während die Konfigurationsroutine fortgesetzt wird, kann der Konfigurationscontroller 51 beginnen, hintereinander, oder in irgendeiner anderen zuvor bestimmten Reihenfolge, die Adressen an Geräte auszugeben, die in einer der Richtungen angeschlossen sind. Der Speicher 57 wird irgendein abgebildetes Gerät, das keine zuweisbare Adresse hat, daran hindern, daß dessen Adresse einem zweiten Gerät zugewiesen wird.
  • Das zuweisbare Gerät 25 ist mit einem Prozessor 60 abgebildet, der einen Standard-SCSI-Controller zur Kommunikation über den SCSI Datenbus enthält sowie einen Konfigurationsprotokollcontroller. Der Prozessor 60 wird anfangs die Schalter 62 öffnen, während der Erkennung einer Reset-Leitung, die geltend gemacht wird, so daß die Anschlußpaare 42, 43 sowie 48 und 46 isoliert werden. Falls die Einheit 25 eingeschaltet wird, bleiben die Schalter 62 geschlossen und ermöglichen so, daß die Konfiguration in den unteren Geräten, die vermutlich aktiviert sind, durchgeführt wird. Der Konfigurationsschalter 62 kann in einem normal geschlossenen Zustand sein, so daß jede Fehlfunktion des Geräts 25 die Konfiguration von nachfolgenden Geräten nicht beeinträchtigt.
  • Der Treiber/Empfänger 58 und 59 wird von dem Prozessor 60 abgetastet, um das Vorhandensein von irgendwelchen besonderen logischen Status zu bestimmen. Sobald ein logischer Status in einem Anschlußpaar 42, 43 oder 46, 48 erkannt wird, werden diese Anschlüsse als Eingangsanschlüsse bezeichnet, während die verbleibenden Anschlüsse für das Gerät Ausgangsanschlüsse sind. Das Konfigurationsprotokoll für den Prozessor 60 wird einen geltend gemachten Zuweisungsbefehl aus Tabelle I decodieren, und die Adresse lesen, die in der Folge von der Haupteinheit 23 auf den SCSI Datenbus angelegt wird. Sobald die Adresse erfolgreich decodiert und in einem Konfigurationsprotokollregister für den Prozessor 60 gespeichert wurde, kann der Treiber/Empfänger 58 den CONFIRM/ACCEPT Code aus Tabelle I an die Anschlüsse 42 und 43 liefern. So kann die Haupteinheit 23 das Vorhandensein dieses Codes ebenso lesen und wissen, daß eine erfolgreiche Zuweisung stattgefunden hat.
  • Das Konfigurationsprotokoll des Prozessors 60 wird danach die Schalter 62 schließen und ermöglichen, daß weitere Befehle, die von der Haupteinheit 23 ausgegeben wurden, an zusätzliche Geräte ausgegeben werden, die sich in der Richtung B befinden.
  • Diese Sequenz wird wiederholt, bis alle Geräte in einer einzelnen Richtung konfiguriert sind und keine weiteren CONFIRM/ACCEPT Befehle von der Haupteinheit 23 empfangen werden. Nach der Konfiguration von allen Geräten ist es möglich, einen neuen Befehl an jedes Gerät auszugeben, das diesen benötigt, um eher zu seinen physischen Adressen als zu seinen konfigurierten Adressen zurückzukehren. Dies könnte geschehen, indem die zugewiesene ID in den SCSI Datenbus übertragen wird, während ein RÜCKKEHR ZU NICHTKONFIGURIERTEM STATUS Befehl angelegt wird (ohne Abbildung in Tabelle I). So würde das Gerät, das seine eigene Adresse in dem SCSI Datenbus sieht, zu seiner physischen Adresse zurückkehren, wie diese von den Schaltern oder Steckverbindungen im Gerät konfiguriert wurde.
  • So wird gezeigt, wie Geräteschnittstellen, die benutzt werden, um einen SCSI Datenbus 10 an ein Peripheriegerät anzuschliessen, eine Adreßzuweisungsfunktion integrieren können. Diese Geräte ermöglichen die Benutzung einer bevorzugten Hierarchie von Adressen, die von dem Prozessor allen Geräten zugewiesen werden. Falls die Zuweisung nicht durchgeführt wird, können die Geräte noch teilnehmen, indem diese ihre physischen, im SCSI Datenbus implementierten Adressen verwenden.

Claims (14)

1. Ein Computersystem mit
einer Vielzahl von Peripheriegeräten (13,17);
einem Kleincomputer-Systemschnittstellen SCSI Bus (10), um die Geräte zu verbinden;
einer Vielzahl von adreßkonfigurierbaren Geräten (20,25), die mit dem SCSI Bus zur Kommunikation über den SCSI Bus (10) verbunden sind;
dadurch gekennzeichnet, daß das Computersystem außerdem enthält:
einen Daisy-Chain-Konfigurationsbus (15), der es einer Haupteinheit (23) ermöglicht, mit Geräten verbunden zu werden, die zuvor in einer ersten Richtung geliefert wurden und mit Geräten verbunden zu werden, die später in einer zweiten Richtung hinzugefügt werden;
die Haupteinheit (23), die mit dem Konfigurationsbus (15) verbunden ist, um sequentiell einen Konfigurationsbefehl an jede der konfigurierbaren Geräte (20,25) in der ersten und zweiten Richtung zu übertragen, während eine einzelne Adresse in dem SCSI Bus (10) jedem der konfigurierbaren Geräte (20,25) zugewiesen wird, und um Bestätigungssignale von den Geräten zu empfangen, und um eine BUSY Bedingung (33) in dem SCSI Bus während der Zuweisung der Adressen geltend zu machen, um so jedem der konfigurierbaren Geräte die Teilnahme an irgendeiner Datenübertragung in den SCSI Bus zu untersagen, wobei jedes konfigurierbare Gerät enthält:
Konfigurationsein- und Konfigurationsausgänge (42,43,46,48), die mit dem Konfigurationsbus (15) verbunden sind, um einen Adreßzuweisungsbefehl an das folgende Gerät auszugeben und ein Bestätigungssignal an das vorhergehende Gerät auszugeben;
Konfigurationsprotokollmittel (60), die auf den Konfigurationsbefehl von den Konfigurationseingängen (42,43) reagieren, um ein CONFIRM ACCEPT Signal oder ein CONFIRM REJECT Signal im Konfigurationsbus an die Haupteinheit auszugeben, was davon abhängig ist, ob eine neue Geräteadresse von dem SCSI Bus (10) während des Konfigurationsbefehls empfangen wird, und um eine nachfolgende Übertragung in dem SCSI Bus der Geräteadresse aufzurufen; und
Schaltmittel (62), um die Eingänge (42,43) mit den Ausgängen (46,48) als Reaktion auf eine erfolgreiche Adreßzuweisung an das Gerät zu verbinden.
2. Ein Computersystem wie in Anspruch 1 angemeldet, um Adressen einer Vielzahl von Peripheriegeräten zuzuweisen, die mit einem SCSI Bus verbunden sind, wobei jedes adreßkonfigurierbare Gerät in der Lage ist, mittels des Standard- SCSI-Protokolls über den SCSI Bus zu kommunizieren und
einen Reset-Eingang zum Empfang eines Signals, das eine zuvor zugewiesene Adresse in dem Gerät löscht.
3. Ein Computersystem wie in Anspruch 1 oder Anspruch 2 angemeldet, das außerdem eine zweite Haupteinheit enthält, die mit dem SCSI Bus verbunden ist, wobei die erste und die zweite Haupteinheit unterschiedliche Prioritäten haben, um zu bestimmen, welche der Haupteinheiten eine primäre Einheit ist und welche eine sekundäre Sicherungseinheit ist.
4. Ein Computersystem wie in Anspruch 3 angemeldet, wobei die erste und die zweite Haupteinheit den Zugriff auf den SCSI Bus vermitteln, um Adreßzuweisungen für die adreßkonfigurierbaren Geräte durchzuführen.
5. Ein Computersystem wie in Anspruch 1 oder Anspruch 2 angemeldet, wobei die Haupteinheit außerdem speicherorientierte Mittel zur Speicherung von Adressen enthält, die für die Zuweisung verfügbar sind.
6. Ein Computersystem wie in Anspruch 5 angemeldet, wobei die Haupteinheit Abrufbefehle in dem SCSI Bus aufruft, um zu bestimmen, ob es in dem SCSI Bus irgendwelche Geräte gibt, die eine nichtzuweisbare feste Adresse haben, und um die nichtzuweisbaren Geräteidentifikationen aus den speicherorientierten Mitteln zu löschen.
7. Ein Computersystem wie in Anspruch 6 angemeldet, wobei die Haupteinheit erste und zweite Sätze mit Konfigurationsein- /-ausgängen enthält, welche erste und zweite verkettete Verbindungen mit ersten und zweiten Gruppen von adreßkonfigurierbaren Geräten bilden.
8. Ein Computersystem wie Anspruch 7 angemeldet; wobei jedes konfigurierbare Gerät erste und zweite Anschlüsse hat, welche die Ein- und Ausgänge bilden, wobei jeder der Anschlüsse Mittel enthält, um das Vorhandensein von Befehlsdaten zu prüfen und um einen Anschluß zu konfigurieren, der einen Konfigurationsbefehl als einen Eingang und den verbleibenden Anschluß als einen Ausgang empfängt.
9. Ein Computersystem wie in irgendeinem vorhergehenden Anspruch angemeldet, wobei jedes konfigurierbare Gerät außerdem Reset-Mittel enthält, um eine zuvor zugewiesene Geräteadresse als Reaktion auf ein Reset-Signal zu löschen.
10. Ein Verfahren in einem Computersystem wie in Anspruch 1 angemeldet, um Adressen einer Vielzahl von adreßkonfigurierbaren Geräten zuzuweisen, die mit einem SCSI Bus verbunden sind, um
von einer Haupteinheit eine BUSY Bedingung in dem SCSI Bus aufzurufen;
von der Haupteinheit über den Konfigurationsbus Konfigurationsbefehle an einen Eingang eines konfigurierbaren Geräts, das mit dem SCSI Bus verbunden ist, zu übertragen sowie zugewiesene Adressen, die mit dem Befehl über den SCSI Bus verbunden sind;
in einem ersten von adreßkonfigurierbaren Geräten in einem ersten Konfigurationsanschluß des konfigurierbaren Geräts einen ersten von Konfigurationsbefehlen zu empfangen, und in dem SCSI Bus eine Adresse für das erste konfigurierbare Gerät zu empfangen, und um die empfangene Adresse als erste konfigurierbare Geräteadresse zu speichern;
über den Konfigurationsbus einen zweiten Konfigurationsbefehl, der in dem ersten konfigurierbaren Gerät empfangen wurde, an ein benachbartes Konfigurationsgerät zu senden;
in dem benachbarten Konfigurationsgerät erste gesendete Befehlsdaten zu empfangen, und eine zugehörige Adresse in dem SCSI Bus als Adresse für das benachbarte konfigurierbare Gerät zu speichern, und
über den Konfigurationsbus dritte und in der Folge empfangene Konfigurationsbefehle an zusätzliche, konfigurierbare Geräte zu senden, wobei die Adressen, die zu jedem der Befehle gehören, an den SCSI Bus übertragen und in jedes konfigurierbare Gerät eingegeben werden;
in jedem konfigurierbaren Gerät ein CONFIRM ACCEPT Signal im Ausgang aufzurufen, das der Haupteinheit mitteilt, daß die Adreßzuweisung akzeptiert wurde.
11. Ein Verfahren wie in Anspruch 10 angemeldet, das außerdem enthält: die Übertragung der Adresse von dem konfigurierbaren Gerät in den SCSI Bus, die von dem konfigurierbaren Gerät akzeptiert wurde, als das CONFIRM ACCEPT Signal aufgerufen wurde.
12 Ein Verfahren wie in Anspruch 11 angemeldet, das außerdem enthält: das Aufrufen eines Abrufbefehls von der Haupteinheit an alle Geräte in dem SCSI Bus, die nicht adreßzuweisbar sind, das Speichern von Adressen der abgerufenen Geräte als Adressen, die nicht zuweisbar sind.
13. Ein Verfahren wie in Anspruch 10 angemeldet, das außerdem enthält: die Erzeugung von zuweisbaren Adressen für die konfigurierbaren Geräte, die auf Adressen basiert, die nicht zuweisbar sind.
14. Ein Verfahren wie in Anspruch 10 angemeldet, das außerdem enthält: das Aufrufen eines Reset an alle konfigurierbaren Geräte, bevor die Adreßzuweisungen aufgerufen werden.
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