DE69017464T2 - Rucksack mit abnehmbaren trägerpolstern und/oder hüftpolstern. - Google Patents

Rucksack mit abnehmbaren trägerpolstern und/oder hüftpolstern.

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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/04Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders
    • A45F3/047Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders with adjustable fastenings for the shoulder straps or waist belts

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  • Portable Outdoor Equipment (AREA)

Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rucksackkonstruktion.
  • Genauer gesagt betrifft die vorliegende Erfindung einen Rucksack eines Typs, der heute für große Aufnahmekapazität bekannt und auch in EP-A-0209381 besprochen ist, umfassend einen Gewebesack, einen Stützrahmen, der zumindest ein im wesentlichen starres vertikales Element, das an der Hinterseite des Sacks angebracht ist, ein Geschirr mit an diesem Rahmen montierten Schulterpolstern und dazugehörige Riemen zur Befestigung am Körper eines Trägers und/oder Einstellung der Position der Schulterpolster, einen Lendenpolster und einen oder mehrere Hüftpolster umfaßt, die am Sack oder an seinem Rahmen unterhalb der Schulterpolster montiert sind, wobei Hüftgürtelabschnitte damit verbunden sind.
  • STAND DER TECHNIK
  • Auf dem Markt ist eine breite Palette solcher Rucksäcke erhältlich. Jeder Hersteller bietet unterschiedliche Kapazitäten und Ausgestaltungen des Gewebesacks an, d.h. lange und schmale oder breitere und kürzere Säcke mit verschiedenen Taschenanordnungen und Zubehör, unterschiedlichen Farben oder Farbkombinationen sowie verschiedenen Größen und Ausgestaltungen der Geschirr- und Lenden/Hüftgürtelanordnungen, um sowohl für Träger unterschiedlicher Körperstatur geeignet zu sein als auch die wahrscheinlichen Last- und/oder Trägererfordernisse bei bestimmten Freizeitbeschäftigungen zu berücksichtigen. Ein weiterer Faktor ist der Preisbereich, innerhalb dessen die verschiedenen Säcke zum Verkauf angeboten werden können (aufgrund unterschiedlicher Herstellungskosten). Verstel lbare Rucksäcke sind natürlich bekannt (siehe z.B. das in EP-A-0209381 geoffenbarte Modell), doch es ist keine so umfangreiche Produktvielfalt auf dem Markt erhältlich, um alle potentiellen Käufererwünsche zu erfüllen. Weder vom Standpunkt des Herstellers noch des Einzelhändlers ist dies wünschenswert, da letzterer einen größeren Vorrat auf Lager haben muß und selbst dann nur mit Mühe die Kundenwünsche bezüglich Preis/Ausgestaltung des Sackes, Farbe und Geschirr/Hüftgürtelgröße/ausgestaltung befriedigen kann.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, das oben beschriebene Problem durch eine weniger komplizierte Herstellung einer so großen Anzahl unterschiedlicher Rucksackmodelle und durch eine Verringerung der Probleme für die Einzelhändler bei der Erfüllung aller Kundenwünsche zu lösen.
  • OFFENBARUNG DER ERFlNDUNG
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Rucksack des oben beschriebenen Typs bereitgestellt, worin die Schulterpolster und/oder ein oder mehrere Hüftpolster gleitbar auf dem vertikalen Rahmenelement montiert sind und das obere oder untere Ende des vertikalen Rahmenelements lösbar durch einen ersten Halter gehalten wird, der am Gewebesack angebracht ist, sodaß die betreffenden Polster vom gelösten Ende des Rahmenelements heruntergleiten können, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Halter einen relativ starren Körper, der eine vom Sack weg gerichtete Fläche und eine Ausnehmung aufweist, die in der Fläche vorgesehen ist, um den Endabschnitt des Rahmenelemts aufzunehmen, und ein lösbares Verschlußelement umfaßt, das den Endabschnitt in der Ausnehmung zurückhält.
  • Bezüglich des Geschirrs sind die Schulterpolster auf der oder den vertikalen Rahmenstangen montiert, indem sich die Stange(n) durch eines oder mehrere geschlitzte Elemente an der Rückseite der Polster erstreckt/erstrecken, wobei die Polster in diesem Fall durch Lösen der Stange(n) von ihren Haltern entfernt werden können, die die üblichen Verbindungsmittel der oberen und unteren Enden der Stange(n) des Gewebesacks darstellen.
  • Die obigen geschlitzten Elemente können geeigneterweise Gleitelemente oder Schieber umfassen, wodurch die Polster, wenn sie montiert sind, auf der oder den Stange(n) stufenlos positionierbar sind.
  • Die obigen Halter bestehen günstigerweise aus einem relativ starren Kunststoffmaterial, um für feste und stabile Stangenverbindungen zum Gewebesack zu sorgen und um vorzugsweise für verschiedene Riemen auch Befestigungspunkte zu bieten.
  • Bezüglich der Hüftpolster sind diese auch günstigerweise auf der oder den vertikalen Rahmenstangen montiert, indem sich die Stange(n) durch jeweilige geschlitzte Elemente an der Rückseite der Polster erstreckt/erstrecken, sodaß die Hüftpolster durch Lösen der Stange(n) aus ihren Befestigungshaltern entfernt werden können.
  • Es bestehen verschiedene Möglichkeiten bei der genauen Konstruktion der Ausführungsformen.
  • In derzeit bevorzugten Ausführungsformen ist/sind die Rahmenstange(n) primär von ihren oberen Endhaltern lösbar, und am Boden enthält der oder jeder Halter einfach eine Hülse, aus der die jeweilige Stange nach dem Lösen am Oberteil entfernt werden kann. Sowohl das Geschirr (die Schulterpolster) als auch die Hüftpolster können dann durch das Heruntergleiten der geschlitzten Elemente von den Enden der Stange(n) abgenommen werden, sobald die letzteren aus ihren Haltern gelöst oder entfernt wurden.
  • Alternativ dazu kann/können die Stange(n) am Boden i)idii abnehmbar sein, doch sowohl das Geschirr als auch die Hüftpolster könnten nach wie vor zum oberen Ende der oder jeder Stange zur Entfernung und Ersetzung verschoben werden.
  • Eine weitere Alternative, wo nur ein Lösen vom oberen Ende der oder jeder Stange vorgesehen ist, besteht darin, daß nur das Geschirr entfernbar ist und die Hüftpolster entweder am Rahmen oder am Sack oder auch an den Seiten des Lendenpolsters in dauerhafterer Weise befestigt sind.
  • Andere Ausführungsformen könnten mit umgekehrten Anordnungen versehen sein, und zwar mit einem primären Lösen der oder jeder Stange von dem oder den Bodenhalter(n) und lediglich der Entfernung aus dem oder den hülsenartigen Halter(n) am Oberteil. Bei dieser Anordnung können sowohl das Geschirr als auch die Hüftpolster, wenn sie durch geschlitzte Elemente auf der oder den Rahmenstange(n) montiert sind, leicht entfernt werden. Wenn alternativ dazu der Rahmen am Oberteil nicht lösbar ist, könnten entweder beide Polstergruppen vom Boden heruntergleiten, oder es sind in diesem Fall nur die Hüftpolster abnehmbar, nicht aber das Geschirr.
  • Man beachte, daß durch Anwendung des grundlegenden Prinzips der Erfindung, nämlich der leichten Abnehmbarkeit des Geschirrs und/oder der Hüftpolster, der Zusammenbau von Gewebesäcken unterschiedlicher Ausgestaltungen/Größen mit Geschirr und Hüftgürtel unterschiedlicher Ausgestaltung/Größe im Produktionsstadium erleichtert wird. Weiters ist der Austausch von Geschirren und/oder Hüftgürtelanordnungen am Verkaufsort oder nachher möglich. Beispielsweise ist ein Einzelhänder im Bedarfsfall in der Lage, ein Geschirr der richtigen Größe und der geeigneten Ausgestaltung von einem Sack zu abzunehmen und es stattdessen an einem Sack mit dem bzw. der vom Kunden gewünschten Stil/Preis/Farbe anzubringen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es folgt eine Beschreibung spezifischer Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Rucksacks zum ausschließlichen Zwecke der Veranschaulichung und unter Bezugnahme auf die beigelegten Zeichnungen, worin:
  • Fig.1 eine perspektivische Ansicht eines als Beispiel dargestellten Rucksacks von der Hinterseite ist, wobei der Gewebesack nur schematisch dargestellt ist;
  • Fig.2 eine Explosionsansicht des gleichen Rucksacks ist, wobei ein Teil des Sackes weggeschnitten ist und einige Teile des Geschirrgurts aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen wurden;
  • Fig.3 eine Draufsicht eines oberen Halters ist;
  • Fig.4 ein Querschnitt entlang Linie IV-IV in Fig.3 ist;
  • Fig.5 eine Draufsicht eines Deckels für den oberen Halter 5 von Figuren 3 und 4 ist;
  • Fig.6 eine Seitenansicht des Deckels für den oberen Halter ist;
  • Fig.7 eine Querschnittsansicht des Deckels entlang der Linie VII-VII von Fig.5 ist;
  • Fig.8 eine Draufsicht eines Bodenhalters ist;
  • Fig.9 ein Längsschnitt entlang der Linie IX-IX in Fig.8 ist;
  • Fig.10 ein Querschnitt entlang der Linie X-X in Fig.8 ist;
  • Fig.11 ein fragmentarisch vergrößertes Detail eines Teils der Hinterseite der Schulterpolstereinheit ist;
  • Fig.12 eine Draufsicht eines modifizierten oberen Halters mit einem Deckel ist;
  • Fig.13 ein vergrößertes Detail eines oberen Riemenverbinders ist, der am Halter von Fig. 12 angebracht werden könnte;
  • Fig.14 eine perspektivische Frontansicht eines einzelnen Hüftpolsters zur Verwendung in einer modifizierten Ausführungsform des Rucksacks ist; und
  • Fig. 15 eine perspektivische Hinteransicht des gleichen Hüftpolsters ist.
  • BESTE DURCHFÜHRUNGSART DER ERFINDUNG
  • Erstens bezugnehmend auf Figuren 1 und 2 umfaßt dieser beispielhafte Rucksack einen Gewebesack 1 (dessen Details und Kapazität für die Erklärung der Erfindung unwesentlich sind), an dessen Hinterfläche beabstandete parallele Metallstangen 8 montiert sind, um einen stützenden "Rahmen" zu bilden. Diese Stangen 8 bestehen im allgemeinen aus Aluminium. Sie sind an ihren oberen Enden durch jeweilige Bodenhalter 6 befestigt. Jedes Paar oberer und Bodenhalter 2, 6 ist präzise positioniert und genau ausgerichtet. Die Paare umfassen relativ starre Kunststoffbestandteile, deren Konfiguration weiter unten ausführlicher beschrieben ist.
  • An den Stangen 8 ist ein Geschirr montiert, das allgemein durch Bezugszeichen 16 gekennzeichnet ist. Es umfaßt ein Paar Seite-an-Seite miteinander verbundener Schulterpolster 18, die auf jeweiligen Gleitelementen oder Schiebern 11 montiert sind, die auf den Stangen 8 aufwärts oder abwärts verschiebbar sind. Nur die unteren (Schulterblattregion)-Teile der Schulterpolster 18 sind miteinander verbunden, und die oberen Teile erstrecken sich getrennt, um über die Schultern des Trägers zu passen. Zusätzlich enthält das Geschirr 16 Gurte, zu denen die oberen Riemen 20, die die Schulterpolster 18 einstellbar mit Stellen angrenzend zu den oberen Haltern verbinden, die unteren Riemen 21, die die oberen Enden der Schulterpolster 18 einstellbar mit Stellen angrenzend zu den unteren Haltern 6 verbinden, und Schulterpolster- Positionseinstellriemen 22 zählen, mit denen die Polster 18 relativ zu den Stangen nach unten gezogen werden können, während sich der Rucksack auf dem Rücken des Trägers befindet. Die Gurte weisen demzufolge verschiedene Verbinder 5 und Schnallen 10 sowie Gleitelemente 11 auf, von denen alle aus Kunststoff bestehen können und direkt auf die Gurte geformt werden können.
  • Ein einstückig ausgebildeter Lendenhüftpolster 1 7 ist am Sack 1 angrenzend zum Boden der hinteren Fläche befestigt, wobei seine Mittellinie zentral zwischen den zwei vertikalen Stangen 8 liegt. An jeder Seite des zentralen Lendenbereichs ist dieser Polster 17 mittels einer jeweiligen Stange 8 an einem jeweiligen Bodenhalter 6 befestigt. In dieser Hinsicht ist der Polster 17 auf seiner hinteren Oberfläche mit zweckmäßig beabstandeten geschlitzten Elementen 14 versehen, durch die auch die jeweilige Stange 8 paßt, wobei geschlitzte Abschnitte jedes Elements 14 zwischen geschlitzte Abschnitte jedes Halters 6 passen, wie dies weiter unten erklärt wird. Hüftgürtelabschnitte 19 erstrecken sich von den Enden des Polsters 17.
  • Bezugnehmend auf Figuren 2 bis 7 weist jeder obere Halter 2 eine Ausnehmung 30 zur Aufnahme des oberen Endes seiner zugehörigen Stange 8 auf. Diese Ausnehmung ist durch einen gleitbaren Deckel 31 (Figuren 5 bis 7) bedeckt, der an seinem oberen Ende einen elastischen Eingriffsabschnitt 32 trägt, der durch eine Öffnung 33 in den Halter 2 an der Spitze der Ausnehmung 30 eingreifen kann. Die Seitenkanten des Deckels 31 sind als nach außen gewinkelte Flansche 34 mit Lippen ausgebildet, die in korrespondierenden Führungsrinnen 35 an den Seiten der Ausnehmung 30 gleitend geführt werden (siehe Figuren 3 und 7).
  • Es ist offenkundig, daß die oberen Enden der Stangen 8 durch Aus-dem-Eingriff-Bringen der Eingriffsabschnitte 32, anschließendes Schieben der Deckel 31 nach unten und aus den Haltern 2 heraus gelöst werden können. Die Schulterpolster 18 können dann durch Herunterschieben der Gleitelemente 11 vom oberen Ende der Stangen 8 entfernt werden.
  • Hinsichtlich des Bodens des Sackes ist die Konfiguration eines Bodenhalters 6 ausführlich in Figuren 8 bis 10 dargestellt. Der Bodenhalter 6 weist einen Hülsenabschnitt 40 und darüber beabstandet zwei geschlitzte Abschnitte 41 und 42 mit einem Spalt dazwischen auf. Die geschlitzten Elemente 14 des Lendenhüftpolsters 17 sind auch mit beabstandeten geschlitzten Abschnitten ausgebildet (siehe Fig.2).
  • Bei der Verwendung passen an jeder Seite des Rucksacks die geschlitzten Abschnitte der Hüftpolsterelemente 14 in die jeweiligen Spalte zwischen den geschlitzten Abschnitten 41, 42 des Bodenhalters 6 und zwischen den geschlitzten Abschnitt 41 und die Hülse 40 des Bodenhalters 6. Die Stangen 8 ragen durch alle diese ausgerichteten geschlitzten Abschnitte nach unten, wobei sich ihre Endränder in den Hülsen 40 befinden. Natürlich können sie beim Lösen der oberen Enden der Stangen 8 einfach aus den Hülsen 40 und aus allen oben erwähnten geschlitzten Abschnitten gehoben werden, um die Hüftpolster 17 freizumachen, wenn diese entfernt oder ausgetauscht werden müssen.
  • Die ersten Zusammenbauschritte des Rucksacks werden bei der Herstellung einfach durch die umgekehrte Abfolge der Vorgänge durchgeführt.
  • ANDERE DURCHFÜHRUNGSARTEN DER ERFINDUNG
  • Fig.12 stellt eine modifizierte Form des oberen Halters 130 dar, worin der Deckel 132 mit einem deutlicher herausragenderen Stift 131 versehen ist, der durch die Öffnung 133 am oberen Ende der Ausnehmung zur Aufnahme des oberen Endes einer Stange in Eingriff gebracht werden kann. Ein solcher Stift 131 kann zur direkten Verbindung eines Gurtverbinders 15 (z.B. in Fig.13 dargestellt) am Ende des oberen Riemens des Geschirrs dienen, wodurch eine getrennte Verbindung des oberen Riemens 20 mit dem Gewebesack 1 wie in Figuren 1 und 2 nicht erforderlich ist. Die Bodenhalter könnten in ähnlicher Weise mit Stiften zur direkten Verbindung ähnlicher Verbinder auf den Bodenriemen 21 versehen sein, doch diese Möglichkeit ist nicht dargestellt.
  • Figuren 14 und 15 zeigten eine weitere Ausführungsform, worin einzelne Hüftpolster 27 zur Positionierung an der Seite des zentral angeordneten Lendenpolsters (nicht dargestellt) vorgesehen sind. In diesem Fall besitzt jeder Polster 27 sein eigenes geschlitztes Element 14 angrenzend zur Innenkante zur Verbindung mit der jeweiligen Stange 8 und dem Bodenhalter 6. Eine Ausnehmung 28 zur Aufnahme der Hüfte des Trägers ist auf der Vorderseite des Polsters 27 dargestellt, und auf der Hinterfläche (Fig.15) gegenüber dem nicht ausgenommenen Bereich ist ein steifer Verstärkungsgurt 29 angeordnet, um die Übertragung des Gewichts nach unten zur Hüfte des Trägers zu erleichtern. Eine solche Anordnung ist Gegenstand einer laufenden Patentanmeldung des vorliegenden Anmelders.
  • Das Obige ist natürlich nicht einschränkend, und es sind innerhalb des erfindungsgemäßen Schutzbereichs viele Variationen möglich. Verschiedene Möglichkeiten wurden bereits in der Einführung angeführt. Im Vergleich zu der dargestellten Ausführungsform bestehen zusätzliche Möglichkeiten darin, daß nur eine einzige Stange anstelle von zwei parallelen, den Rahmen bildenden Stangen vorhanden sein kann und daß die Konfiguration der Halter, des oder der Hüftpolster und der Verbinder und ihre Art des gegenseitigen Eingriffs gemäß der bevorzugten Konstruktion und im Rahmen der Möglichkeiten der Konstrukteure in diesem technischen Gebiet variieren kann.
  • In anderen Ausführungsformen könnte die gesamte Anordnung das Gegenteil der dargestellten Ausführungsform sein, wobei die Bodenhalter so gestaltet sind, daß ein zuerst erfolgendes Lösen der Bodenenden der vertikalen Rahmenelemente möglich ist und die oberen Halter lediglich Hülsen zum Befestigen der oberen Enden der Elemente umfassen, wodurch sie ihr Lösen nur nach ihrer Abtrennung am Bodenende ermöglichen oder es überhaupt nicht ermöglichen.

Claims (11)

1. Rucksack, umfassend einen Gewebesack (1), einen Tragrahmen mit zumindest einem im wesentlichen vertikalen Element (8), das an der Rückseite des Sacks montiert ist, ein Geschirr (16) mit auf dem Rahmen montierten Schulterpölstern (18) und zugehörigen Riemen (20-22) zur Befestigung am Körper eines Trägers und/oder zur Einstellung der Position der Schulterpölster, und (einen) Lenden- und Hüftpolster oder -pölster (17,27), der/die auf dem Sack oder seinem Rahmen unterhalb der Schulterpölster montiert ist/sind und mit damit verbundenen Hüftgurtabschnitten (19), worin die Schulterpölster (18) und/oder der/die Hüftpolster/-pölster (17,27) gleitbar auf dem vertikalen Rahmenelement (8) montiert sind und das obere oder untere Ende des vertikalen Rahmenelementes (8) von einem ersten Halter (2), der am Gewebesack (1) angefügt ist, lösbar festgehalten wird, sodaß die relevanten Pölster (18 und/oder 17/27) vom gelösten Ende des Rahmenelements (8) heruntergleiten können, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Halter (2) einen relativ starren Körper, der eine vom Sack (1) weg gerichtete Fläche und eine Ausnehmung (3) aufweist, die in der Fläche vorgesehen ist, um den Endabschnitt des Rahmenelements (8) aufzunehmen, und ein lösbares Verschlußelement (31) umfaßt, das den Endabschnitt in derAusnehmung (3) zurückhält.
2. Rucksack nach Anspruch 1, worin das Verschlußelement des ersten Halters (2) ein gleitbarer Deckel (31) zur Abdeckung der Ausnehmung ist.
3. Rucksack nach Anspruch 2, worin der Deckel (31) mit Einrastmitteln (32) zum Eingriff mit dem ersten Halter (2) ausgestattet ist.
4. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin beide Enden des vertikalen Rahmenelements (8) lösbar von Haltern (2,6) festgehalten werden, der zweite Halter (6) jedoch so konfiguriert ist, daß er eine Hülse schafft, von der das jeweilige Rahmenelementende nur nach dem Lösen des anderen Endes vom ersten Halter (2) abgehoben werden kann.
5. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin die Schulterpölster (18) mit einem geschlitzten Element (11) versehen sind, wodurch sie gleitbar auf dem vertikalen Rahmenelement (8) montiert sind, und der erste Halter (2) zum lösbaren Festhalten des Endes des Rahmenelements in einer Ausnehmung davon nahe der Oberseite des Gewebesackes (1) vorgesehen ist, um das obere Ende des Rahmenelementes (8) daran zu befestigen.
6. Rucksack nach Anspruch 5, worin der oder jeder Hüftpolster (17,27) mit einem geschlitzten Element (14) versehen ist, wodurch er gleitbar auf dem vertikalen Rahmenelement (8) montiert ist.
7. Rucksack nach Anspruch 6, worin ein zweiter Halter (6) nahe dem Boden des Gewebesackes (1) vorgesehen ist, um das untere Ende des vertikalen Rahmenelements (8) zu befestigen, wozu der zweite Halter (6) eine Hülse (40) zur Aufnahme des unteren Endabschnitts des vertikalen Rahmenelements (8) aufweist.
8. Rucksack nach Anspruch 7, worin der Bodenhalter (6) auch zumindest einen geschlitzten Abschnitt (41,42) hat, durch den das Rahmenelement (8) so festgelegt werden kann, daß es im Abstand über seiner Hülse (40) ist, um das Zurückhalten des geschlitzten Hüftpolsterelements (14) auf dem vertikalen Element (8) zwischen dem geschlitzten Abschnitt (41,42) und der Hülse (40) zu ermöglichen.
9. Rucksack nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin der oder jeder Hüftpolster mit einem geschlitzten Element versehen ist, wodurch er gleitbar auf dem vertikalen Rahmenelement montiert ist und der erste Halter zum lösbaren Festhalten des Endes des Rahmenelements in einer Ausnehmung davon nahe dem Boden des Gewebesackes vorgesehen ist, um das untere Ende des vertikalen Rahmenelements lösbar daran zu befestigen.
10. Rucksack nach Anspruch 9, worin die Schulterpölster mit einem geschlitzten Element versehen sind, wodurch sie gleitbar auf dem vertikalen Rahmenelement montiert sind.
11. Rucksack nach Anspruch 10, worin ein zweiter Halter nahe der Oberseite des Rucksacks zum lösbaren Befestigen des oberen Endes des vertikalen Rahmenelements vorgesehen ist, wozu der zweite Halter eine Hülse zum Befestigen des oberen Endabschnitts des vertikalen Rahmenelements aufweist.
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