DE69017384T2 - Halterungsvorrichtung für einen nasogastrischen Schlauch. - Google Patents

Halterungsvorrichtung für einen nasogastrischen Schlauch.

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Description

  • Die Erfindung betrifft den Bereich der medizinischen Vorrichtungen und insbesondere eine Vorrichtung zum Befestigen eines nasogastrischen Schlauchs, wie beispielsweise eines nasogastrischen Schlauchs zur künstlichen Ernährung, an einem Patienten, der sich einer Behandlung unterzieht.
  • Hintergrund und Zusammenfassung
  • Nasogastrische Schläuche sind in einer Vielzahl von Größen und Materialien erhältlich. Die Auswahl für einen beliebigen vorgegebenen Patienten hängt von Faktoren wie beispielsweise der Größe und dem Alter des Patienten, der erwarteten Dauer der Intubation und dem genauen Zweck einer derartigen Intubation ab. Im allgemeinen sind nasogastrische Schläuche in Größen zwischen 6 und 18 French (2 bis 6 Millimeter) allgemein erhältlich, auch wenn kleinere Größen bekannt sind. Größen von 8 bis 12 French werden häufig für nasogastrische Schläuche für die Ernährung Erwachsener verwendet, wohingegen Größen von 5 French oder kleiner manchmal für nasogastrische Schläuche zur Ernährung von Kindern verwendet werden. Im Gegensatz zu Schläuchen, die zu Aspirationszwecken verwendet werden und die üblicherweise aus ziemlich steifen Materialien, wie beispielsweise Polyvinylchlorid, gebildet sind, um dem Kollabieren beim Saugen zu widerstehen, sind Schläuche zur künstlichen Ernährung üblicherweise aus Materialien gebildet, die relativ weich oder von geringen Härtewerten sind, wie beispielsweise Silikonkautschuk.
  • Die EP-A-0 343 821 offenbart eine Haltevorrichtung für einen nasogastrischen Schlauch, die ein Paar von Klemmbacken besitzt, welche zum Halten nasogastrischer Schläuche unterschiedlicher Größe und Härtewerten einfach einstellbar sind. Die Klemmbacken sind unmittelbar angrenzend an die Kante eines flexiblen Polsters schwenkbar angebracht, das über der Nase des Trägers klebend befestigt ist, wenn die Vorrichtung in Benutzung ist. Die Klemmbacken können miteinander sicher verriegelt sein, und werden in einem derartigen verriegelten bzw. verrasteten Zustand eher durch Torschluß als durch Federkraft gehalten, sind aber nichts desto weniger trennbar, wenn eine Anpassung an oder das Lösen eines nasogastrischen Schlauchs erforderlich ist. Die unmittelbare Nähe der Klemmbacken zum Ende der Nase des Patienten und die relative Steifigkeit desjenigen Bereichs des Polsters, der über dem Nasenrücken liegt, verhindert oder reduziert in erheblichem Maße jede Möglichkeit gegenläufiger Vorgänge, wie sie manchmal bei Vorrichtungen gemäß dem Stand der Technik auftraten. Die Haltevorrichtung für einen nasogastrischen Schlauch gemäß der EP-A-0 343 821 wurde als höchst effektiv unter einer Vielzahl von Bedingungen erachtet, wobei sie die beschriebenen Nachteile des Standes der Technik vermeidet, insbesondere wenn die nasogastrischen Schläuche zur Aspiration verwendet werden.
  • Wird ein nasogastrischer Schlauch zur künstlichen Ernährung verwendet, können besondere Probleme auftreten. Während die relative Weichheit eines Schlauchs zur künstlichen Ernährung das Wohlbefinden des Patienten steigert und auch aus anderen Gründen wünschenswert ist, so schafft die Leichtigkeit, mit der ein derartiger Schlauch verformt werden kann, das Problem, eine wirksame nicht rutschende Klemmung zu erhalten, ohne dabei gleichzeitig den Schlauch auf unerwünschte Weise zu verformen. Wenn nur eine geringe Klemmkraft angewendet wird, so kann es sein, daß der Klemmvorgang nicht dazu ausreicht, einer starken oder abrupten Zugkraft am Schlauch zu widerstehen. Sollte eine axiale Verschiebung des Schlauchs auftreten und unbemerkt bleiben, so können weitere Fluide, die durch den Schlauch zur Verfügung gestellt werden, für den Patienten gefährlich sein. Auf der anderen Seite kann der Durchfluß des Schlauchs, der zum Teil von der Größe des verwendeten Schlauchs abhängt, unerwünscht eingeschränkt werden, wenn die Klemmbacken dicht um einen weichen Schlauch zur künstlichen Ernährung geschlossen werden, um jede Möglichkeit einer Verschiebung zu verhindern.
  • Folglich bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Haltevorrichtung für einen nasogastrischen Schlauch, die viele der wichtigen Vorteile der Vorrichtung hat, welche in der zuvor genannten anhängigen Anmeldung offenbart sind, die aber insbesondere nützlich für relativ weiche nasogastrische Schläuche zur künstlichen Ernährung in einem breiten Größenbereich ist. Klemmkräfte können leicht angewendet werden, um Schläuche zur künstlichen Ernährung festzuhalten, die so dünn wie 3 French (1 Millimeter) oder so dick wie 18 French (6 Millimeter) sind und, selbst wenn übermäßige Klemmkräfte auftreten sollten, ist ein Verschluß des Durchflusses praktisch unmöglich. Wegen seiner charakteristischen Bauart mit Klemmbacken aus Mehrfachplatten und der abgeschrägten Kanten, die durch derartige Platten vorgesehen werden, hält die Klemmbackenanordnung selbst einen relativ weichen Schlauch für die künstliche Ernährung sicher vor einer Rutschbewegung, ohne eine außerordentliche Klemmkraft anwenden zu müssen.
  • Zusätzlich ist die Haltevorrichtung für einen nasogastrischen Schlauch dieser Erfindung mit ihrem Verriegelungsmechanismus der Klemmbacken, der oberhalb des Befestigungsbolzens zum einfachen Zugriff angeordnet ist, wenn ein Einstellen oder Lösen der Klemmbacken gewünscht ist, einstellbar und lösbar. Trotz dieser Zugänglichkeit steht der Verriegelungsmechanismus nicht über eine annehmbare Entfernung über den Befestigungsbolzen hinaus ab, so daß er die Sicht des Trägers nicht behindert oder beeinträchtigt. Ferner ist die Verriegelungsvorrichtung so ausgebildet, daß, trotz ihrer Zugänglichkeit, ein Lösen nur dann stattfindet, wenn einige spezifische Betätigungsvorgänge durchgeführt werden, wodurch ein versehentliches oder unbeabsichtigtes Lösen verhindert wird.
  • Kurz gesagt, die Anordnung dieser Erfindung hat die Form eines flexiblen Polsters für die Nase, das für das adhäsive Anbringen an der Nase eines Trägers geeignet ist, eines Befestigungsbolzens, der an dem Polster befestigt ist, dessen Achse im wesentlichen parallel zum Polster ist und der einen Endbereich hat, der von einer Kante des Polsters vorsteht, eines Paars gegenüberliegender Klemmbacken, die vom vorstehenden Endbereich des Befestigungsbolzens zur Bewegung zwischen einer offenen Stellung und mehreren geschlossenen Stellungen schwenkbar gehalten werden und lösbarer Rastmittel, die oberhalb des Befestigungsbolzens angeordnet sind, um die Klemmbacken in jeder ihrer geschlossenen Stellungen selektiv zu verriegeln. Jeder der Klemmbacken hat eine Vielzahl von mit Abstand zueinander und parallel angeordneten Klemmplatten unterhalb des Befestigungsbolzens, um einen nasogastrischen Schlauch, insbesondere einen Schlauch zur künstlichen Ernährung, festzuklemmen und zu halten, wenn die Klemmbacken geschlossen sind. Ein Charakteristikum der Klemmbacken ist, daß sie mit einem nasogastrischen Schlauch aus vier Richtungen in Eingriff kommen können, wobei die Kontaktlinien im wesentlichen ein Viereck von etwa rautenartiger Form bilden, die es praktisch unmöglich macht, Klemmkräfte selbst auf einen relativ weichen Schlauch zur künstlichen Ernährung auszuüben, die von ausreichender Größe sind, um den Durchfluß durch den Schlauch zu verschließen.
  • Die Klemmplatten eines Klemmbackens sind gegenüber den Klemmbacken des anderen Klemmbackens versetzt, damit die Klemmplatten ineinander greifen können, wenn die Klemmbacken geschlossen sind. Deshalb erstrecken sich die Kontaktlinien nicht nur auf vier Seiten des Schlauchs, wenn der Schlauch im Querschnitt gesehen wird, sondern sie sind auch an axial in Abstand zueinander liegenden Bereichen vorhanden, wenn der Schlauch im Längsquerschnitt gesehen wird. Wenigstens einige und vorzugsweise alle der Klemmplatten sehen abgeschrägte Kontaktflächen, die in engen Eckbereichen enden, vor, die effektiv die Außenfläche eines Schlauchs greifen, um den Schlauch gegen Rutschen zu sichern.
  • Die lösbare Rastvorrichtung umfaßt zwei parallele Reihen von Sperrzähnen, die von einem der Klemmbacken vorgesehen werden, und zwei flexible Rastglieder, die von dem anderen der Klemmbacken vorgesehen werden. Die Arme besitzen Endbereiche mit Rastzähnen zum Eingriff in die Sperrzähne, um die Klemmbacken in ausgewählten geschlossenen Stellungen zu halten. Da die Sperrzähne der beiden Reihen relativ zueinander versetzt stehen, und da die Rastzähne der flexiblen Arme in seitlicher Ausrichtung zueinander stehen, greifen nur die Rastzähne einer der Arme in die Sperrzähne zu einem bestimmten Zeitpunkt ein. Das Ergebnis ist eine Anordnung, die eine enge oder feine Einstellung des Rastmechanismus über den gesamten Bereich von Schlauchgrößen, die von dem Mechanismus geklemmt werden können, ermöglicht.
  • Andere Merkmale, Vorteile und Ziele der Erfindung werden aus der Beschreibung und den Zeichnungen offensichtlich werden.
  • Zeichnung
  • Figur 1 ist eine perspektivische Darstellung, die eine Vorrichtung vorliegender Erfindung zeigt, wie sie aussehen würde, wenn sie von einem Patienten getragen wird.
  • Figur 2 ist eine Draufsicht auf die Vorrichtung.
  • Figur 3 ist eine vergrößerte perspektivische Explosionsdarstellung, die die Hauptelemente der Anordnung zeigt.
  • Figur 4 ist eine vergrößerte Querschnittsdarstellung entlang der Linie 4-4 der Figur 2.
  • Figur 5 ist eine vergrößerte Seitenansicht der Klemm- und Verriegelungsanordnung der Erfindung, die die Klemmbacken in offener Stellung zeigt.
  • Figur 6 ist eine wesentlich vergrößerte Seitenansicht ähnlich der Figur 5, die jedoch die Klemmbacken in geschlossener Stellung zum Halten eines nasogastrischen Schlauchs zeigt.
  • Figur 7 ist eine Schnittdarstellung in einem kleineren Maßstab als der von Figur 6 entlang der Linie 7-7 von Figur 6.
  • Figur 8 ist eine Schnittdarstellung im gleichen Maßstab wie Figur 7 entlang der Linie 8-8 von Figur 6.
  • Figur 9 ist eine ausschnittsweise Darstellung des Bereichs eines der Klemmbacken, der zwei Reihen Sperrzähne vorsieht, wobei ein Bereich des Klemmbackens abgebrochen wurde, um das Verhältnis des Versatzes klarer darzustellen.
  • Detaillierte Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles
  • Gemäß der Zeichnungen bezeichnet das Bezugszeichen 10 allgemein eine Haltevorrichtung für einen nasogastrischen Schlauch, die ein flexibles adhäsives Polster 11 und ein Paar von schwenkbar angebrachten Klemmbacken 12 und 13 aufweist. Die Klemmbacken werden von einem Befestigungsbolzen 14 schwenkbar getragen, der im allgemeinen ebenflächig mit dem adhäsiven Polster ist, und der, wie es am deutlichsten in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, einen mit einem Kopf versehener Endbereich 14a besitzt, welcher von einer Kante des Polsters vorsteht.
  • Das Polster besitzt ein Paar Flügelbereiche 11a, die derart dimensioniert und angeordnet sind, daß sie sich nach unten und außen entlang gegenüberliegender Seiten der Nase des Trägers erstrecken, und einen zentralen Bereich 11b, der sich entlang dem Nasenrücken erstreckt und deren Spitze benachbart ist (Figur 1). Während ein leichtes Überstehen des zentralen Bereichs 11b über die Spitze der Nase annehmbar ist, sollte ein derartiges Überstehen auf ein Minimum begrenzt sein, um die Möglichkeit des Herausziehens zu verhindern, falls Längskräfte auf den nasogastrischen Schlauch 15 wirken sollten.
  • Das Polster umfaßt vorzugsweise eine dünne Schicht 16 aus einem weichen, flexiblen, porösen Schichtmaterial. Das nicht gewobene, nicht absorbierende Schichtmaterial, das aus versponnenem Polyester gebildet ist, welches durch die Minnesota Mining & Manufacturing Corporation unter der Bezeichnung 3M Tape No. 1776 oder durch die Fasson Tape unter der Bezeichnung MED 5322P vermarktet wird, wird als besonders effektives Material angesehen. Es versteht sich jedoch, daß andere Materialien, die ähnliche Eigenschaften haben, ebenfalls verwendet werden können. Jedes weiche, nachgiebige Gewebe, sowohl gewoben als auch nicht gewoben, das ausreichend porös ist, um den Durchlaß von Wasserdampf und Gasen zu ermöglichen, kann wirksam verwendet werden.
  • Entlang der Unterseite der Schicht 16 befindet sich eine Schicht oder Beschichtung 17 aus druckempfindlichen Klebstoff, der ein typischer medizinischer Acrylklebstoff sein kann, wie er üblicherweise bei der Herstellung von Klebebändern zur medizinischen Verwendung benutzt wird. Falls gewünscht kann eine Auflageschicht aus einem weichen, klebrigen und verformbaren Hautbarrierenmaterial entlang der Unterseite des mittigen Bereichs 11b vorgesehen sein.
  • Eine Einschubplatte 20 ist oberhalb der Schicht 16 angeordnet und wird von einem Verbindungsstück 21, das eine adhäsive Beschichtung entlang seiner Unterseite hat, an Ort und Stelle gehalten. Das Verbindungsstück 21 kann aus den gleichem porösen Material wie die Schicht 16 gebildet sein und seine adhäsive Beschichtung kann aus dem gleichen adhäsiven Material, welches die Unterseite der Schicht 16 bedeckt, sein.
  • Die Einschubplatte 20 ist im wesentlichen von rechteckiger Kontur und bogenförmig im Querschnitt, wobei die konkave Unterseite 20a der Einschubplatte nach unten zeigt und mit der oberen Fläche der porösen Schicht 16 verbunden ist. Wegen ihres gekrümmten Querschnitts paßt die Einschubplatte leicht zur Krümmung entlang dem Nasenrücken des Trägers. Zusätzlich neigt die Krümmung der nachgiebigen Einschubplatte dazu, daß eine Krümmung dem Polster seinerseits auferlegt wird. Das obere Verbindungsstück 21 erstreckt sich über die Einschubplatte und verdeckt die Einschubplatte bis auf die Vorderseite 20b, die direkt angrenzend an der Vorderkante des mittigen Bereichs 11b des Polsters endet. Der vordere Bereich der Einschubplatte umfaßt eine Aufweitung 23, in der eine nach vorne zeigende Aufnahme oder Öffnung 24 ausgebildet ist. Die Aufnahme nimmt auf und hält das mit Widerhaken versehene Ende 14b des Befestigungsbolzens 14, wenn die Teile vollständig zusammengebaut sind.
  • Das nachgiebige Polster für die Nase, soweit es beschrieben ist, ist im wesentlichen von der gleichen Bauart und Wirkungsweise, wie das Polster, welches in der zuvor genannten EP-A-0 343 821 offenbart ist.
  • Klemmbacken 12 und 13 haben jeweils mit einer Öffnung versehene Nabenbereiche 25 und 26, die den Schaft des Befestigungsbolzens 14 schwenkbar aufnehmen. Der vergrößerte Kopf 14c am Ende des vorstehenden Endbereichs 14a hält die Klemmbacken am Befestigungsbolzen und in unmittelbarer Nähe zum Ende der Einschubplatte 20. Die schwenkbar befestigten Klemmbacken können zwischen voll geöffneten Stellungen, wie sie in der Figur 5 dargestellt sind, und jeder einer Vielzahl von geschlossenen Stellungen, von denen eine in der Figur 6 dargestellt ist, geschwenkt werden.
  • Jeder der Klemmbacken hat eine Vielzahl von im Abstand angeordneten Klemmplatten, die unterhalb des Befestigungsbolzens 14 angeordnet sind, um einen nasogastrischen Schlauch 15 zwischen sich einzuklemmen, wenn die Klemmbacken geschlossen sind. Wie es am deutlichsten in Figur 3 dargestellt ist, besitzt der Klemmbacken 12 drei derartige Klemmplatten 27, wohingegen der Klemmbacken 13 zwei solcher Platten 28 hat, wobei die Klemmplatten eines Klemmbackens zu den Klemmplatten des anderen Klemmbackens versetzt sind, so daß sie ineinandergreifen, wenn die Klemmbacken geschlossen sind.
  • Aus den Figuren 5 und 6 ergibt sich, daß jede Klemmplatte 27 des Klemmbackens 12 ein Paar innerer Eckbereiche 27a und 27b aufweist, die sich im wesentlichen in rechten Winkeln zueinander erstrecken. Ähnlich hat jede Klemmplatte 28 des Klemmbackens 13 ein Paar innerer Eckbereiche 28a und 28b, die im wesentlichen in rechten Winkeln zueinander angeordnet sind. Sind die Klemmbacken geschlossen, nähern sich diese Eckbereiche der jeweiligen Klemmbacken aneinander an und bilden ein Viereck von im wesentlichen rautenartiger Form. Zwei Ecken des Vierecks, die in Figur 6 durch die Bezugszeichen 30 und 31 sind, befinden sich im wesentlichen in einer vertikalen Ebene, die sich durch die Längsachse des Befestigungsbolzen 14 erstreckt, während die anderen beiden Ecken 32, 33 im wesentlichen entlang der Bewegungsrichtung der Klemmbacken einander gegenüberliegen. Das Ergebnis ist eine Klemmbackenkonstruktion, die Klemmkräfte auf einen nasogastrischen Schlauch 15 entlang von vier Hauptkontaktlinien ausübt, die den nasogastrischen Schlauch in eine im wesentlichen rautenartige Querschnittsanordnung zwängt und, aufgrund der Orientierung der Raute (wobei zwei ihrer Ecken 32, 33 von jedem der jeweiligen Klemmbacken gebildet und zwei andere Ecken 30, 31 jeweils durch das Dazwischenpassen zwischen das Paar derartiger Klemmbacken gebildet werden) wird selbst die Anwendung einer übermäßigen Kraft auf einen relativ weichen Schlauch für die künstliche Ernährung nicht zu einem vollständigen Verschließen des Durchflusses des Schlauchs führen.
  • Die Figuren 7 und 8 zeigen, daß, wenn die Klemmbacken im Längsquerschnitt gesehen werden, die inneren Eckbereiche 27a, 27b, 28a und 28b abgeschrägt sind. Von den drei Klemmplatten 27, die vom Klemmbacken 12 vorgesehen sind, haben die äußeren Klemmplatten jeweils einzelne abgeschrägte Flächen 35 und 36 und die mittige Klemmplatte hat zweifach abgeschrägte Flächen 37 und 38. Es ist ersichtlich, daß die abgeschrägten Flächen in den engen, den Schlauch berührenden Eckbereichen 27a, 27b enden und daß die abgeschrägten Flächen von angrenzender Klemmplatten des gleichen Klemmbackens nach innen voneinander weg schräg verlaufen. Somit verlaufen die abgeschrägten Flächen 35 und 37 schräg voneinander weg, wenn sie nach innen in Richtung des nasogastrischen Schlauchs 15 verlaufen, und das gleiche trifft auf die abgeschrägten Oberflächen 36 und 38 zu.
  • Die gepaarten Klemmplatten 28 haben in ähnlicher Weise abgeschrägte Flächen 39, 40, die in schmalen, mit dem Schlauch in Kontakt stehenden Eckbereichen 28a und 28b enden. Wiederum laufen die abgeschrägten Flächen 39, 40 der vorderseitigen Klemmplatten 28 voneinander in innerer Richtung weg zum nasogastrischen Schlauch 15 hin. Das Ergebnis ist eine Bauart, bei der die schmalen, den Schlauch berührenden Eckbereiche der dazwischenpassenden Klemmplatten 27, 28 in Kontakt mit der äußeren Oberfläche eines nasogastrischen Schlauchs entlang den Kontaktlinien sind, die getrennt voneinander entlang der gesamten axialen Abmessung der ineinander eingreifenden Klemmplattenanordnung sind. Die schmalen Kontaktlinien mit einem nasogastrischen Schlauch, der axiale Abstand zwischen diesen Linien und die Vielzahl derartiger Linien, dies alles trägt dazu bei, einen sicheren, nicht rutschenden Eingriff zwischen den Klemmbacken und einem nasogastrischen Schlauch zur Verfügung zu stellen. Die Griffwirkung wird ferner durch die Tatsache verstärkt, daß die Kontaktenden im wesentlichen ein quadratisches oder rautenförmiges Muster bilden, wenn sie im Querschnitts betrachtet werden (Figur 6), wodurch der Querschnittskonfiguration eines Schlauchs in der axialen Kontaktzone durch die Klemmbacken verändert wird. Obwohl die Klemmbacken zusammengenommen eine Gesamtheit von fünf ineinandergreifenden Klemmplatten vorsehen, versteht es sich, daß auch eine größere Anzahl oder vielleicht auch in einigen Fällen eine kleinere Anzahl vorgesehen werden kann.
  • Die lösbaren Rastmittel nehmen die Form zweier bogenförmiger Reihen von Sperrzähnen 45, 46 ein, die von einem der Klemmbacken 13 vorgesehen sind, und zwei flexible Rastglieder 47, 48, die vom anderen Klemmbacken 12 vorgesehen sind. Es ist ersichtlich, daß die Sperrzähne 45, 46 sich über die Spitze des Nabenbereichs 25 erstrecken und, wenn die Vorrichtung in Benutzung ist, im wesentlichen oberhalb der Achse des Befestigungsbolzens 14 angeordnet sind. Jede Reihe von Zähnen folgt einem Bogen, der koaxial zum Befestigungsbolzen 14 und der Öffnung des Nabenbereichs 25 ist; jedoch sind, wie es am deutlichsten in Figur 9 dargestellt ist, die Zähne beider Reihen 45, 46 zu jedem Zahn einer Reihe auf Lücke angeordnet, so daß seine Spitze an einem mittleren Punkt zwischen aufeinanderfolgenden Zähnen einer benachbarten Reihe ist.
  • Die Rastarme 47, 48 sind oberhalb der Nabenbereiche 25, 26 und oberhalb des Befestigungsbolzens 14 angeordnet, wenn die Haltevorrichtung in Betriebsstellung ist. Die Arme sind jeweils mit nach unten zeigenden Rastzähnen 47a und 48a versehen, wobei jeder Klemmbacken vorzugsweise eine Vielzahl derartiger Zähne hat, von denen drei in dem dargestellten Ausführungsbeispiel gezeigt sind. Anders als die Reihen von Sperrzähnen 45, 46 sind die Zähne 47a und 48a der jeweiligen Rastarme nicht versetzt, sondern in seitlicher Ausrichtung zueinander angeordnet. Folglich ist nur ein Satz von Rastglieder 47 oder 48 in vollem Rasteingriff mit den Sperrzähnen 45 oder 46 zu einem beliebigen gegebenen Zeitpunkt. Das Verhältnis ist am deutlichsten in Figur 6 dargestellt, aus der ersichtlich ist, daß die Zähne 48a des Arms 48 in vollem Eingriff mit den Sperrzähnen der Reihe 46 sind, wohingegen der Arm 47 mit seinen Zähnen 47a nach oben aus dem kämmenden Eingriff mit den Sperrzähnen der Reihe 45 ausgelenkt ist. Eine derartige Bauart sieht eine feine Rasteinstellung vor (eine Gesamtheit von 20 Abstufungen von Rastpositionen werden durch eine Ausführungsform der Erfindung, wie sie dargestellt ist, zur Verfügung gestellt), wobei gleichzeitig ein sicherer Rasteingriff aufgrund der relativ großen Zahnabmessung der Sperrzähne und der Rastzähne und aufgrund einer Vielzahl von an jedem Arm vorgesehenen Rastzähnen sichergestellt wird. Eine genaue Einstellung des Sperrmechanismus kann deshalb ohne das Risiko, daß plötzliche Kräfte, die auf einen nasogastrischen Schlauch wirken, ein Rutschen oder Abstreifen von den Zähnen des Sperrmechanismusses bewirken könnten, erreicht. Ferner erfordert das Lösen der Rastung der Vorrichtung ein beabsichtigtes Anheben beider Sperrglieder in freigebende Stellungen aufgrund der relativ großen Abmessung der Zähne, und da zwei Rastarme vorgesehen sind. Deshalb bietet, trotz der leicht zugänglichen Stellung des Sperrmechanismus, welches die gewünschte Einstellung oder das Lösen des Mechanismusses wesentlich vereinfacht, die Haltevorrichtung für einen nasogastrischen Schlauch außerordentliche Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Lösen.

Claims (10)

1. Haltevorrichtung (10) für einen nasogastrischen Schlauch, mit einem flexiblen Polster (11) für die Nase, das eine obere Fläche und eine ein Klebemittel tragende untere Fläche zum adhäsiven Anbringen des Polsters über den Nasenrücken eines Trägers besitzt, mit einen am Polster gehaltenen Befestigungsstift (14), dessen Achse im wesentlichen parallel zum Polster verläuft und einen Endbereich (14a, 14c) besitzt, der von einer Kante des Polsters vorsteht, und mit einem Paar gegenüberliegender Klemmbacken (12, 13), die vom vorstehenden Endbereich des Befestigungsstiftes zur Bewegung zwischen einer offenen Stellung und mehreren geschlossenen Stellungen schwenkbar gehalten sind, welche Klemmbacken lösbare Rastmittel (45, 46, 47, 48) zum selektiven Verriegeln der Klemmbacken in jeder der geschlossenen Stellungen besitzen und von welchen Klemmbacken jede ebenfalls Klemmittel (27, 28) zum Zwischenklemmen eines nasogastrischen Schlauchs dann, wenn die Klemmbacken geschlossen sind, besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastmittel (45, 46, 47, 48) oberhalb des Befestigungsstiftes (14) und die Klemmittel (27, 28) unterhalb des Befestigungsstiftes angeordnet sind, daß die Klemmittel (27, 28) mehrere im Abstand zueinander angeordnete parallele Klemmplatten (27, 28) aufweisen, wobei die Klemmplatten (27) eines Klemmbacken gegenüber den Klemmplatten (28) des anderen Klemmbackens versetzt sind, damit sie ineinander greifen, wenn die Klemmbacken geschlossen sind.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatten (27, 28) abgeschrägte Innenflächen (35, 36, 37, 38, 39, 40) besitzen, welche in schmalen, den Schlauch berührenden Innenkanten (27a, 27b, 28a, 28b) enden.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeschrägten Flächen (35, 36, 37, 38, 39, 40) nach innen voneinander weg verlaufen.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schmalen, den Schlauch berührenden Innenkanten jedes Klemmbackens ein Paar Kantenbereiche (27a, 27b, 28a, 28b) aufweisen, die im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordnet sind, wobei die Paare Kantenbereiche der beiden Klemmbacken zusammen eine den Schlauch aufnehmende Öffnung von im wesentlichen rautenförmiger Anordnung bilden, wenn die Klemmbacken geschlossen sind.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken (12, 13) jeweils eine ungleiche Anzahl von Klemmplatten (27, 28) besitzen.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Klemmbacken (12) drei der Klemmplatten (27) und die andere der Klemmbacken (13) zwei der Klemmplatten (28) aufweist.
7. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbaren Rastmittel zwei bogenförmige Reihen von Rastzähnen (45, 46), die von einem der Klemmbacken (13) vorgesehen sind, und zwei flexible Rastarme (47, 48), die von dem anderen der Klemmbacken (12) vorgesehen sind, aufweist, wobei die Rastarme (47, 48) Endbereiche mit Sperrzähnen (47a, 48a) zur Eingriffsverbindung mit den Sperrzähnen (45, 46) besitzen, um die Klemmbacken in ausgewählten geschlossenen Stellungen zu halten.
8. Haltevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrzähne (45) einer der Reihen gegenüber den Sperrzähnen (46) der anderen Reihe ausgerichtet sind.
9. Haltevorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastzähne (47a, 48a) der flexiblen Arme (47, 48) nebeneinander so angeordnet sind, daß die Rastzähne nur einer der Rastarme in verrastendem Eingriff mit den Sperrzähnen (45, 46) einer der Reihen zu jedem beliebigem Zeitpunkt sind.
10. Haltevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Arme (47, 48) eine Vielzahl von Rastzähnen umfaßt.
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