DE69008917T2 - Einrichtungen mit Frequenzumtastung für Stromschleife. - Google Patents

Einrichtungen mit Frequenzumtastung für Stromschleife.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Stromschleifeneinrichtungen.
  • Frequenzumtastung (FSK) ist eine Form der Frequenzmodulation, die gewöhnlich in langsamen Modems verwendet wird, in denen zwei Signalzustände auf zwei verschiedenen Frequenzen übertragen werden. Eine "1" wird von einer vorher bestimmten Signalfrequenz (Abstandsfrequenz) übertragen und eine "O" wird von einer anderen vorher bestimmten Signalfrequenz (Kennfrequenz) übertragen. In verrauschten Umgebungen hat sich herausgestellt, daß FSK eine größere Rauschunempfindlichkeit als andere Formen der Modulation, wie zum Beispiel Amplitudenmodulation oder Phasenmodulation, hat. In Einrichtungen mit begrenzter Leistung, wie zum Beispiel Schleifenübertragungseinrichtungen, erfordert der Gebrauch von FSK für die on-line Übertragung zwischen dem Übertrager und einer anderen Einrichtung typischerweise eine ziemliche Leistung wegen der zahlreichen Schaltkreiselemente, die benötigt werden, um die FSK-Signale zu kodieren und zu dekodieren. Um den Leistungsverbrauch zu minimieren, wurden Modulationsverfahren, die keine Frequenzumtastung verwenden, entwickelt, wie sie zum Beispiel im US-Patent Nr. US-A-4 607 247 (Sterling, Jr. und andere) angewendet werden.
  • Ein anderes Beispiel für ein solches System wird offenbart in der veröffentlichten britischen Patentanmeldung GB-A-2 195 798. Es überträgt Daten, die dargestellt werden durch die Anwesenheit/Nichtanwesenheit einer Gruppe einer vorher bestimmten Anzahl von aufeinanderfolgenden Perioden eines periodischen Signals.
  • Wegen des Vorgenannten wurde es wünschenswert, ein FSK-Modulations- und Demodulationssystem zu entwickeln, welches den Gesamtleistungsverbrauch und die Hardwareanforderungen minimiert.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird eine Stromschleifeneinrichtung bereitgestellt mit:
  • - einer Leistungs- bzw. Stromversorgung zur Stromversorgung bei unterschiedlichen Stromgrößen zwischen 4mA und 20mA;
  • - einer mit der Stromversorgung verbundenen Stromschleife, die die Strompegel überträgt;
  • - einer Modulationseinrichtung zur Erzeugung von Signalen, die dem Strom innerhalb der Stromschleife überlagert werden; und
  • - Verbindungseinrichtungen zur Verbindung der Modulationseinrichtung mit der Stromschleife, wobei die Verbindungseinrichtungen die Übertragung der von der Modulationseinrichtung erzeugten Signale auf die Stromschleife erlauben; dadurch gekennzeichnet; daß:
  • - diese Modulationseinrichtung Pulse mit Frequenzumtastung moduliert, um Signale zu erzeugen, die eine erste vorbestimmte bzw. vorher festgelegte Frequenz und eine zweite vorbestimmte bzw. vorher festgelegte Frequenz haben; und die Modulationseinrichtung einen digital gesteuerten Oszillator aufweist, welcher diese Signale erzeugt die eine erste vorbestimmte Frequenz und eine zweite vorbestimmte Frequenz haben, wobei der digital gesteuerte Oszillator kapazitive Einrichtungen aufweist, die selektiv bzw. ansteuerbar aufladbar und entladbar sind, und zwar mit einer ersten Geschwindigkeit und einer zweiten Geschwindigkeit, jeweils entsprechend der ersten vorbestimmten Frequenz und der zweiten vorbestimmten Frequenz.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird eine Stromschleifeneinrichtung bereitgestellt mit:
  • - einer Leistungs- bzw. Stromversorgung zur Stromversorgung bei unterschiedlichen Stromgrößen zwischen 4mA und 20mA;
  • - einer mit der Stromversorgung verbundenen Stromschleife, die die Strompegel überträgt wobei diese Strompegel von Signalen, die den Strompegeln innerhalb der Stromschleife überlagert werden, moduliert werden;
  • - Demodulationseinrichtungen, um diese Strompegel zu demodulieren; und
  • - Verbindungseinrichtungen zur Verbindung der Demodulationseinrichtungen mit der Stromschleife; dadurch gekennzeichnet; daß:
  • - diese Strompegel von Pulsen mit Frequenzumtastung moduliert werden; und die Demodulationseinrichtung einen digital gesteuerten Oszillator aufweist, welcher diese Signale erzeugt die eine erste vorbestimmte Frequenz und eine zweite vorbestimmte Frequenz haben, wobei der digital gesteuerte Oszillator kapazitive Einrichtungen aufweist, die ansteuerbar bzw. selektiv aufladbar und entladbar sind, und zwar mit einer ersten Geschwindigkeit und einer zweiten Geschwindigkeit, jeweils entsprechend der ersten vorbestimmten Frequenz und der zweiten vorbestimmten Frequenz.
  • Eine bevorzugte Anwendungsform der im Detail weiter unten beschriebenen Erfindung löst oder vermindert zumindest die oben erwähnten, mit dem Stand der Technik zusammenhängenden Probleme, indem ein FSK-Modulationssystem und/oder ein FSK-Demodulationssytem bereitgestellt wird, das die Leistungsanforderungen und die erforderliche Anzahl von Bauteilen dafür minimiert. Das Modulationssystem hat einen digital gesteuerten Oszillator, dessen Ausgangsfrequenz von der Geschwindigkeit abhängt mit der ein Kondensator innerhalb des Oszillators aufgeladen und entladen wird. Ein derartiger Oszillator ist bekannt aus Vol. 27, Nr. 8 der Electrical Design News of 14 April 1982 (Seite 196). Eine vorher bestimmte obere Frequenz (Kennfrequenz) wird bestimmt durch den Wert einer Parallelschaltung von Widerständen, während eine vorher bestimmte untere Frequenz (Abstandsfrequenz) bestimmt wird von dem Verhältnis zwischen dem Widerstandswert eines der eben genannten Widerstände und der Summe der Widerstandswerte beider Widerstände. Das von dem digital gesteuerten Oszillator erzeugte Signal wird einer Stromschleife überlagert, wodurch die serielle Übertragung durch FSK in der Schleife ermöglicht wird. Das Demodulationssystem hat einen digital gesteuerten Oszillator und einen Phasenkomparator, die miteinander in einer phasenstarren Schleifenanordnung verbunden sind. Das von den Phasenkomparator erzeugte Signal wird gefiltert und mit einem anderen Signal verglichen, um eine Ausgangssignal zu erzeugen, weiches eine digitale Darstellung des auf die Stromschleife aufgeprägten FSK ist.
  • Die Erfindung wird nun weiter an Hand eines erklärenden und nicht einschränkenden Beispiels mit Bezug auf die anhängenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Figur 1 eine schematische Zeichnung eines Frequenzumtastmodulationssystems ist, welches die Erfindung beinhaltet;
  • Figur 2 Wellenformen an verschiedenen Stellen innerhalb des in Figur 1 gezeigten Modulationssystems zeigt;
  • Figur 3 eine schematische Zeichnung eines Frequenzumtastdemodulationssystems ist, welches die Erfindung beinhaltet;
  • Figur 4 Wellenformen an verschiedenen Stellen innerhalb des in Figur 3 gezeigten Demodulationssystems zeigt.
  • Figur 1 ist eine schematische Zeichnung eines Frequenzumtastmodulationssystems 10. Das System 10 hat eine Übertragungsschnittstelleneinrichtung 12, einen digital gesteuerten Oszillator 14, eine Stromversorgung 16, die eine Stromschleife 18 versorgt und einen Schaltkreis 20, der den digital gesteuerten Oszillator 14 und die Stromschleife miteinander verbindet.
  • Die Schnittstelleneinrichtung 12 wird gewöhnlich mit RS-232 oder ähnlich bezeichnet und wird korrekt gekennzeichnet als eine Schnittstelle zwischen einer Datenendstation und einer Datenkommunikationseinrichtung, die seriellen binären Datenaustausch verwendet. Die Schnittstelleneinrichtung 12 erzeugt eine Versorgungsspannung Vs für einen der zwei möglichen Signalzustände (Abstandsfrequenz) und eine Ausgangsspannung von Null Volt für den anderen Signalzustand (Kennfrequenz). Ein Ausgang der Schnittstelleneinrichtung 12 ist (an einem Punkt F) mit einem Eingang eines Ausschließlich-ODER-Gatters 30 innerhalb des digital gesteuerten Oszillators 14 verbunden. Ein anderer Eingang des Ausschließlich- ODER-Gatters 30 ist an einem Punkt B mit einem Ende eines Widerstandes 32 und mit einem Eingang eines Inverters 34 verbunden. Ein Ausgang eines Ausschließlich-ODER-Gatters 30 ist (an einem Punkt E) mit einem Widerstand 36 verbunden, welcher mit dem anderen Ende des Widerstandes 32 an einem Punkt A verbunden ist. Ein Ausgang des Inverters 34 ist an einem Punkt C mit einem Eingang eines Inverters 38 und mit einem Ende eines Widerstandes 40 verbunden. Die andere Seite des Widerstandes 40 ist am Punkt A mit den Widerständen 32 und 36 verbunden. Ein Kondensator 42 ist vom Punkt A aus mit einem Ausgang des Inverters 38 verbunden (Punkt D). Der Ausgang des Inverters 38, welcher den Ausgang des digital gesteuerten Oszillators 14 darstellt, ist mit einem Eingang eines Inverters 44 in dem Schaltkreis 20 verbunden. Ein Ausgang des Inverters 44 ist mit einer Reihenschaltung aus einem Widerstand 46 und einem Kondensator 48 verbunden, welche (an einem Punkt H) mit einer Seite eines Transformators 50, welche geerdet ist, verbunden ist. Die andere Seite des Transformators 50 liegt in Reihe mit einem Widerstand 52 und einem Kondensator 54 an der Schleife 18. Die Stromschleife 18 enthält einen Widerstand 56 und ist mit einem Ausgang der Stromversorgung 16 verbunden, die typischerweise einen minimalen Strom von 4mA und einen maximalen von 20mA liefern kann.
  • Im Betrieb steuert die Ausgangsspannung der Schnittstelleneinrichtung 12 die Frequenz des digital gesteuerten Oszillators 4. In der Figur 2 ist das Ausgangssignal der Interfaceeinrichtung 12 als Wellenform F gezeigt. Die anderen in der Figur 2 gezeigten Wellenformen stellen die Spannungen an verschiedenen Stellen innerhalb des Modulationssystems 10 dar, entsprechend den in Figur 1 verwendeten Buchstaben. Mit Bezug auf die Wellenform F ergibt das Vorhandensein einer Versorgungsspannung Vs am Ausgang der Schnittstelleneinrichtung 12 im digital gesteuerten Oszillator 14 das Erzeugen einer vorbestimmten oberen Signalfrequenz ( Abstandsfrequenz ), wohingegen eine Spannung von Null Volt am Ausgang der Schnittstelleneinrichtung 12 im Oszillator 14 das Erzeugen einer vorbestimmten unteren Signalfrequenz ( Kennfrequenz ) bewirkt. Wenn im Punkt F eine Versorgungsspannung Vs existiert, wirkt das Ausschließlich-ODER-Gatter 30 wie ein Inverter für das Signal am Punkt B. Das Vorhandensein einer Spannung am Punkt B, wie in Figur 2 (Position a) gezeigt bewirkt daß die Spannungen an den Punkten E und C Null sind und daß die Spannung am Punkt D gleich der Versorgungsspannung Vs ist. Weil das Ausschließlich-ODER-Gatter 30 und der Inverter 34 einen hohen Eingangswiderstand haben, fließt ein zu vernachlässigender Strom durch den Widerstand 32 und die Spannung an den Punkten A und B ist im wesentlichen gleich der Versorgungsspannung Vs. Wenn der Kondensator 42 beginnt, sich vom Punkt D aus jeweils durch die Widerstände 40 und 36 nach den Punkten C und E hin aufzuladen, beginnt die Spannung am Punkt A sich von der Versorgungsspannung Vs auf Null Volt zu erniedrigen. Wenn die Punkte B und A die maximale Eingangsspannung zur Schaltung einer logischen Null (Nullschaltpunkt= VIL) des Ausschließlich-ODER-Gatters 30 und des Inverters 34 erreichen, schalten diese Bauteile und bringen die Spannungen an den Punkten C und E dazu, sich auf die Versorgungsspannung Vs zu erhöhen, was wiederum dazu führt, daß die Spannung an den Punkten B, A und D Null wird. Wenn der Punkt D Null Volt annimmt, beginnt der Kondensator 42 sich über die Widerstände 40 und 36 zu entladen, was dazu führt, daß die Spannung am Punkt B beginnt, sich von Null Volt auf die Versorgungsspannung Vs zu erhöhen. Wenn der Punkt B die minimale Eingangsspannung zur Schaltung einer logischen Eins (Eins-Schaltpunkt= VIH) des Ausschließlich-ODER-Gatters 30 und des Inverters 34 erreicht, schalten diese Bauteile und bringen die Spannungen an den Punkten C und E dazu, Null zu werden und die Spannung an den Punkten B, A und D dazu, die Versorgungsspannung Vs anzunehmen. Weil die Punkte E und C zu allen Zeiten gleich sind, ist die Auflade- und Entladezeit des Kondensators 42 proportional dem Widerstandswert der Parallelschaltung der Widerstände 40 und 36. Die Oszillationen gehen im Takt der Auflade- und Entladezeit des Kondensators 42 weiter, wodurch die vorbestimmte obere Signalfrequenz (Abstandsfrequenz) gebildet wird, bis die Eingangsspannung am Punkt F sich ändert.
  • Wenn das Ausgangssignal der Schnittstelleneinrichtung 12 Null Volt ist (Figur 2, Position d), wirkt das Ausschließlich-ODER-Gatter 30 als ein nicht invertierender Pufferspeicher für die Spannung am Punkt B, was dazu führt, daß das Ausgangssignal im Punkt E gleich dem Eingangssignal am Punkt B ist. Diese Bedingung bewirkt, daß die Punkte C und E zu allen Zeiten von entgegengesetztem Potential sind. Wenn dies eintritt, werden die Auflade- und Entladezeit des Kondensators 42 proportional dem Verhältnis des Widerstandes 40 zu der Summe der Widerstände 40 und 36 sein. Dies bewirkt daß der Kondensator sich langsamer auf- und entlädt, was wiederum bewirkt daß Oszillationen mit einer vorbestimmten niedrigeren Frequenz (Kennfrequenz) erzeugt werden. Daher erzeugt der digital gesteuerte Oszillator 14 (am Punkt D) ein Ausgangssignal mit einer vorbestimmten oberen Signalfrequenz, wenn die Eingangsspannung am Punkt F gleich der Versorgungsspannung Vs ist und er erzeugt eine vorbestimmte niedrigere Signalfrequenz, wenn das Eingangssignal am Punkt F Null Volt beträgt.
  • Der Ausgang des digital gesteuerten Oszillators 14 treibt den Transformator 50 über den Inverter 44, den Widerstand 46 und den Kondensator 48. Der Transformator 50 wird verwendet, um den Oszillator 14 von der Stromschleife 18 zu isolieren. Das Signal am Punkt H in der Figur 1 wird mittels des Transformators 50 auf den Punkt 1 reflektiert und wird in die Stromschleife durch den Widerstand 52 und den Kondensator 54 wechselstromgekoppelt. Der Transformator 50 verhindert, daß irgendwelche Gleichstromanteile aus der Stromschleife 18 in den digital gesteuerten Oszillator 14 gelangen und umgekehrt. Dies erlaubt eine online-Übertragung auf der Stromschleife 18, ohne den darauf liegenden 4 bis 20 mA Strom zu stören.
  • Die Figur 3 ist ein schematisches Schaubild eines Frequenzumtastdemodulationssystems 60. Diejenigen Bauteile in der Figur 3, welche gleich den in dem in Figur 1 gezeigten Modulationssystem 10 verwendeten Bauteilen sind, werden durch gleiche Referenzzeichen bezeichnet und werden nicht weitergehend erläutert. Das Demodulationssystem 60 hat einen Demodulator 62, einen Schaltkreis 64, der den Demodulator 62 mit der Stromschleife 18 verbindet, einen digital gesteuerten Oszillator 14 und eine empfangende Schnittstelleneinrichtung 66. Der Schaltkreis 64 verbindet die Stromschleife 18 mit dem Demodulator 62 mittels eines Transformators 68, dessen eine Seite quer mit der Stromschleife 18 über einen Widerstand 70 und einen Kondensator 72 verbunden ist. Die andere Seite des Transformators 68 ist geerdet und mit einem Bandpassfilter 74 verbunden, dessen einer Ausgang mit einem Eingang des Ausschließlich-ODER-Gatters 76 innerhalb des Demodulators 62 verbunden ist. Ein anderer Eingang des Ausschließlich-ODER-Gatters 76 ist mit dem Ausgang des Inverters 38 innerhalb des digital gesteuerten Oszillators verbunden. Ein Ausgang des Ausschließlich-ODER-Gatters 76 ist mit einem Eingang des Ausschließlich-ODER-Gatters 30 innerhalb des Oszillators 14 und mit einem Widerstand 78 verbunden, der mit einem Ende eines Widerstandes 80 verbunden ist. und über den Kondensator 82 geerdet. Das andere Ende des Widerstandes 80 ist mit einem Eingang des Ausschließlich-ODER-Gatters 84 verbunden und über den Widerstand 86 mit einem Ausgang des Ausschließlich-ODER-Gatters 84 verbunden. Ein anderer Eingang des Ausschließlich-ODER-Gatters 84 ist geerdet. Der Ausgang des Ausschließlich-ODER-Gatters 84 ist mit der empfangenden Schnittstelleneinrichtung 66, die eine RS-232-Schnittstelle oder ähnliches sein kann, verbunden.
  • In der Figur 4 sind Wellenformen an ausgewählten Punkten der Figur 3 gezeigt, wobei die jeweils zur Kennzeichnung gewählten Buchstaben übereinstimmen. Im Betrieb wird ein frequenzumgetastetes Signal auf der Stromschleife 18 durch den Kondensator 72, den Widerstand 70 und den Transformator 68 zum Bandpassfilter 74 übertragen. Die Wechselstromkopplung des Transformators 68 verhindert, daß irgendwelche Gleichstromanteile aus der Stromschleife 18 in den Demodulator 62 gelangen. Der Bandpassfilter 74 weist jegliche Signale außerhalb des FSK-Bandes ab. Das Ausgangssignal des Filters 74, in Figur 4 als Wellenform C gezeigt, ist eine digitale Darstellung des gefilterten FSK-Signals.
  • Das von dem digital gesteuerten Oszillator 14 und dem Ausschließlich-ODER-Gatter 76 gebildete System hat die Anordnung einer phasenstarren Schleife. Die Signale an den Punkten B und C in Figur 3 werden von dem Ausschließlich-ODER-Gatter 76 verglichen, wodurch ein Ausgangssignal am Punkt A in Figur 3 erzeugt wird, welches zurück zu dem digital gesteuerten Oszillator geführt wird, um dessen Frequenz einzustellen, so daß sie dieselbe ist wie die Eingangsfrequenz am Punkt C. Um das Vorhergehende zu erreichen, verändert sich der Arbeitszyklus des digital gesteuerten Oszillators 14 mit der Eingangsfrequenz. Eine niedrige Eingangsfrequenz erzeugt einen Oszillatorarbeitszyklus mit einer Arbeitsphase, die weniger als 50% der Zeit eines Zyklusses einnimmt, wohingegen eine hohe Eingangsfrequenz einen Oszillatorarbeitszyklus mit einer Arbeitsphase erzeugt, die mehr als 50% der Zeit eines Zyklusses einnimmt.
  • Das Signal am Punkt D in der Figur 3 ist der Mittelwert des im Punkt A erzeugten, durch das von dem Widerstand 78 und dem Kondensator 82 gebildeten RC-Glied gefilterten Signals. Das ODER-Gatter 84 wirkt als ein Spannungskomparator; d.h., wenn die Spannung am Punkt D oberhalb von Vcc/2 ist, dann geht die Spannung am Punkt F in Figur 3 auf den hohen Pegel (Figur 4, Wellenform F). Wenn jedoch die Spannung am Punkt D kleiner als Vcc/2 ist, dann geht die Spannung am Punkt F auf den niedrigen Pegel. Wesentlich ist, daß die Spannung am Punkt F eine digitale Darstellung des FSK-Signals ist und mit der Schnittstelleneinrichtung 66 zu jedem Datenendgerät (nicht gezeigt) übertragen werden kann. Die Widerstände 86 und 80 bewirken in dem ODER-Gatter 84 eine Hysterese, um jegliche Verzerrung zu verringern, wenn ein Pegelübergang erfolgt.
  • Die wesentlichen Vorteile des Modulationssystems 10 und des Demodulationssystems 60 sind ihre niedrigen Leistungsanforderungen. Diese niedrigen Leistungsanforderungen können zurückgeführt werden auf die verringerte Anzahl von Bauteilen, die innerhalb des Systems erforderlich sind, den Gebrauch von CMOS-Chips, wenn er angebracht ist und die geringen Kapazitätswerte der verwendeten Kondensatoren. Die Systeme 10 und 60 sind außerdem bei starken Variationen der Versorgungsspannung frequenzstabil, weil die Eingangsschaltpunkte (VIH und VIL) der Gatter proportional zu der Versorgungsspannung sind. Die zuvor erwähnten Vorteile erlauben eine zuverlässige Onlineübertragung zwischen den Einrichtungen niedriger Leistung, die dieselbe Stromschleife benutzen, welche die 4 bis 20 mA Gleichstrom überträgt ohne den Gleichstromwert zu beeinflussen.

Claims (8)

1. Stromschleifeneinrichtung mit:
- einer Leistungsversorgung (16) zur Stromversorgung bei verschiedenen Stromstärken zwischen 4mA und 20mA;
- einer Stromschleife (18) zur Leitung der Stromstärken, die mit der Leistungsversorgung (16) verbunden ist;
- einer Modulationseinrichtung (14) zur Erzeugung von Signalen, die dem Strom innerhalb der Stromschleife überlagert werden; und
- Verbindungseinrichtungen (20) zur Verbindung der Modulationseinrichtung (14) mit der Stromschleife (18), wobei die Verbindungseinrichtungen (20) die Übertragung von Signalen, die von der Modulationseinrichtung (14) erzeugt werden, auf der Stromschleife (18) erlauben; dadurch gekennzeichnet, daß:
- diese Modulationseinrichtung frequenzumgetastete Pulse moduliert, um Signale zu erzeugen, die eine erste vorbestimmte Frequenz und eine zweite vorbestimmte Frequenz aufweisen und diese Modulationseinrichtung (14) einen digigtal gesteuerten Oszillator aufweist, der diese Signale erzeugt die eine erste vorbestimmte Frequenz und eine zweite vorbestimmte Frequenz aufweisen, wobei der digital gesteuerte Oszillator (14) kapazitive Einrichtungen (42) aufweist, die selektiv bzw. ansteuerbar mit einer ersten Geschwindigkeit und zweiten Geschwindigkeit ladbar und entladbar sind, die jeweils der ersten vorbestimmten Frequenz und der zweiten vorbestimmten Frequenz entspricht.
2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der die Verbindungseinrichtungen (20) eine mit der Modulationseinrichtung (14) und der Stromschleife (18) verbundene Transformatoreinrichtung (50) aufweist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, bei der die Transformatoreinrichtung (50) dazu dient, die Modulationseinrichtung (14) von der Stromschleife (18) zu isolieren, um so die Onlineübertragung der erwähnten Signale, die die erste vorbestimmte Frequenz und die zweite vorbestimmte Frequenz aufweisen, auf der Stromschleife (18) zu erlauben.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Demodulationseinrichtung (62, 14) zur Demodulation eines auf der Stromschleife (18) modulierten Signals, wobei die Demodulationseinrichtung (62, 14) dahingehend wirken, frequenzumgetastete Pulse zu erzeugen, die das erwähnte modulierte Signal darstellen.
5. Stromschleifenanordnung mit:
- einer Leistungsversorgung (16) zur Stromversorgung bei verschiedenen Stromstärken zwischen 4mA und 20mA;
- einer Stromschleife (18) zur Leitung der Stromstärken, die mit der Leistungsversorgung (16) verbunden ist; wobei die Stromstärken von Signalen moduliert werden, die dem Strom innerhalb der Stromschleife überlagert werden;
- einer Demodulationseinrichtung (62, 14) zur Demodulation dieses Stromes; und
- Verbindungseinrichtungen (64) zur Verbindung der Demodulationseinrichtung (62, 14) mit der Stromschleife (18); dadurch gekennzeichnet, daß:
- diese Strompegel von frequenzumgetasteten Pulsen moduliert werden und die Demodulationseinrichtung (62, 14) eine digigtal gesteuerte Oszillatoreinrichtung (14) aufweist, die Signale erzeugt, die eine erste vorbestimmte Frequenz und eine zweite vorbestimmte Frequenz aufweisen, wobei der digital gesteuerte Oszillator (14) kapazitive Einrichtungen (42) aufweist, die selektiv bzw. ansteuerbar ladbar und entladbar mit einer ersten Geschwindigkeit und zweiten Geschwindigkeit, die jeweils der ersten vorbestimmten Frequenz und der zweiten vorbestimmten Frequenz entspricht.
6. Anordnung nach Anspruch 5, bei der die Demodulationseinrichtung (62, 14) Komparatoreinrichtungen (76) aufweisen, die mit der digital gesteuerten Oszillatoreinrichtung (14) in einer phasenstarren Schleifenverbindung steht.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 und 6, bei der die Verbindungseinrichtungen (64) mit der Modulationseinrichtung (62, 14) und der Stromschleife (18) verbundene Transformatoreinrichtungen (68) aufweisen.
8. Anordnung nach Anspruch 7, bei der die Verbindungseinrichtungen (64) Filtereinrichtungen (74) aufweisen, die zwischen die Demodulationseinrichtungen (62, 14) und die Transformatoreinrichtungen (68) geschaltet sind.
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