DE69007176T2 - Infrarot-absorbierende trinukleare Cyanin-Farbstoffe für ein Farbstoff-Donor-Element, das bei der Laser-induzierten thermischen Farbstoff-Übertragung verwendet wird. - Google Patents

Infrarot-absorbierende trinukleare Cyanin-Farbstoffe für ein Farbstoff-Donor-Element, das bei der Laser-induzierten thermischen Farbstoff-Übertragung verwendet wird.

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Description

  • Diese Erfindung betrifft Farbstoff-Donorelemente, die bei der mittels eines Lasers induzierten thermischen Farbstoffübertragung verwendet werden, und ganz speziell die Verwendung von bestimmten infrarote Strahlung absorbierenden trinuklearen Cyaninfarbstoffen.
  • In den vergangenen Jahren sind thermische Übertragungssysteme entwickelt worden, um Drucke von Bildern herzustellen, die auf elektronischem Wege von einer Farbvideokamera erzeugt wurden. Nach einer Methode der Herstellung derartiger Drucke wird ein elektronisches Bild zunächst einer Farbtrennung durch Farbfilter unterworfen. Die entsprechenden farbgetrennten Bilder werden dann in elektrische Signale überführt. Diese Signale werden dann dazu verwendet, um blaugrüne, purpurrote und gelbe elektrische Signale zu erzeugen. Diese Signale werden dann einem Thermodrucker zugeführt. Um den Druck zu erhalten, wird ein blaugrünes, purpurrotes oder gelbes Farbstoff-Donorelement stirnseitig mit einem Farbstoff-Empfangselement in Kontakt gebracht. Die beiden werden dann zwischen einen Thermodruckerkopf und eine Walze eingeführt. Ein Thermodruckerkopf vom Strichtyp wird dazu verwendet, um Wärme von der Rückseite des Farbstoff-Donorblattes zuzuführen. Der Thermodruckerkopf weist viele Heizelemente auf und wird der Reihe nach entsprechend den blaugrünen, purpurroten und gelben Signalen aufgeheizt. Das Verfahren wird dann für die anderen zwei Farben wiederholt. Auf diese Weise wird eine harte Farbkopie erhalten, die dem Originalbild entspricht, das auf einem Schirm betrachtet wird. Weitere Details dieses Verfahrens sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens werden beschrieben in der U.S.-Patentschrift 4 621 271 von Brownstein mit dem Titel "Apparatus and Method For Controlling A Thermal Printer Apparatus", ausgegeben am 4. November 1986.
  • Eine andere Methode, um auf thermischen Wege einen Druck unter Verwendung der oben beschriebenen elektronischen Signale herzustellen, besteht in der Verwendung eines Lasers anstelle eines Thermodruckerkopfes. Im Falle eines solchen Systemes weist das Donorblatt ein Material auf, das bei der Wellenlänge des Lasers stark absorbiert. Wird der Donor bestrahlt, so wandelt dieses absorbierende Material Lichtenergie in Wärmeenergie um und überträgt die Wärme auf den Farbstoff in der unmittelbaren Umgebung desselben, wodurch der Farbstoff auf seine Verdampfungstemperatur für die Übertragung auf das Empfangsmaterial übertragen wird. Das absorbierende Material kann in einer Schicht unterhalb des Farbstoffes vorliegen und/oder es kann mit dem Farbstoff vermischt werden. Der Laserstrahl wird durch elektronische Signale moduliert, die representativ für die Form und die Farbe des Originalbildes sind, so daß jeder Farbstoff zum Zwecke der Verflüchtigung lediglich in jenen Bereichen erhitzt wird, in denen seine Anwesenheit auf dem Empfangsmaterial erforderlich ist, um die Farbe des Originalgegenstandes wiederzugeben. Weitere Details dieses Verfahrens finden sich in der GB-Patentschrift 2 083 726A.
  • Die japanische Patentpublikation Kokai 63/319 191 betrifft ein Übertragungsmaterial für die wärmeempfindliche Aufzeichnung mit einer Schicht, die eine Substanz enthält, die Wärme bei Bestrahlung mit einem Laserstrahl erzeugt sowie einem anderen Schicht mit einem sublimierbaren Farbstoff auf einem Träger. Die Verbindung 16 dieser Literaturstelle, die Wärme bei Bestrahlung erzeugt, ist ähnlich den hier beschriebenen Farbstoffen. Das Material der Literaturstelle wird jedoch speziell als solches beschrieben, das sich in einer von der Farbstoffschicht separaten Schicht befindet und nicht in der Farbstoffschicht selbst. Liegen die infrarote Strahlung absorbierenden Materialien in einer separaten Schicht vor, so besteht ein Problem deshalb, weil die Übertragungs-Wirksamkeit, d. h. die Dichte pro Einheit zugeführter Laserenergie, nicht so groß ist wie in dem Falle, in dem das infrarote Strahlung absorbierende Material in der Farbstoffschicht selbst vorhanden ist.
  • Demzufolge betrifft diese Erfindung ein Farbstoff-Donorelement für die mittels eines Lasers induzierte thermische Farbstoffübertragung mit einem Träger, auf dem sich eine Farbstoffschicht befindet und ein infrarote Strahlung absorbierendes Material, das unterschiedlich ist von dem Farbstoff in der Farbstoffschicht, das dadurch gekennzeichnet ist, daß das infrarote Strahlung absorbierende Material ein trinuklearer Cyaninfarbstoff ist, der sich in der Farbstoffschicht befindet und der der folgenden Formel entspricht:
  • worin bedeuten:
  • R¹, R² und R³ jeweils unabhängig voneinander eine substituierte oder unsubstituierte Alkyl- oder Cycloalkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder eine Aryl- oder Hetarylgruppe mit 5 bis 10 Atomen, wie z. B. Cyclopentyl, t-Butyl, 2-Ethoxyethyl, n-Hexyl, Benzyl, 3-Chlorophenyl, 2-Imidazolyl, 2-Naphthyl, 4-Pyridyl, Methyl, Ethyl, Phenyl oder m-Tolyl;
  • R&sup4;, R&sup5;, R&sup6;, R&sup7; und R&sup8; jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff; Halogen, wie Chlor, Brom, Fluor oder Iod; Cyano; Alkoxy, wie z. B. Methoxy, 2-Ethoxyethoxy oder Benzyloxy; Aryloxy, wie z. B. Phenoxy, 3-Pyridyloxy, 1-Naphthoxy oder 3-Thienyloxy; Acyloxy, wie z. B. Acetoxy, Benzoyloxy oder Phenylacetoxy; Aryloxycarbonyl, wie z. B. Phenoxycarbonyl oder m-Methoxyphenoxycarbonyl; Alkoxycarbonyl, wie z. B. Methoxycarbonyl, Butoxycarbonyl oder 2-Cyanoethoxycarbonyl; Sulfonyl, wie z. B. Methansulfonyl oder Cyclohexansulfonyl, p-Toluolsulfonyl, 6-Chinolinsulfonyl oder 2-Naphthalinsulfonyl;
  • Carbamoyl, wie z. B. N-Phenylcarbamoyl, N,N-Dimethylcarbamoyl, N-Phenyl-N-ethylcarbamoyl oder N-Isopropylcarbamoyl; Acyl, wie z. B. Benzoyl, Phenylacetyl oder Acetyl; Acylamido, wie z. B. p-Toluolsulfonamido, Benzamido oder Acetamido; Alkylamino, wie z. B. Diethylamino, Ethylbenzylamino oder Isopropylamino; Arylamino, wie z. B. Anilino, Diphenylamino oder M-Ethylanilino; oder eine substituierte oder unsubstituierte Alkyl-, Aryl- oder Hetarylgruppe, wie oben für R¹ angegeben;
  • oder jede der Gruppen R&sup4;, R&sup5;, R&sup6;, R&sup7; und R&sup8; kann mit R¹, R² oder R³ kombiniert sein oder diese Gruppen können untere inander miteinander kombiniert sein unter Bildung eines 5- bis 7-gliedrigen substituierten oder unsubstituierten carbocyclischen oder heterocyclischen Ringes, wie beispielsweise Tetrahydropyran, Cyclopenten oder 4,4-Dimethylcyclohexen;
  • J gleich NR¹, O oder S;
  • Z¹ und Z² stehen jeweils unabhängig voneinander für Wasserstoff, haben die Bedeutung von R¹ oder stehen für die Atome, die zur Vervollständigung eines 5- bis 7-gliedrigen substituierten oder unsubstituierten carbocyclischen oder heterocyclischen Ringes erforderlich sind und somit ein multicyclisches System bilden, wie beispielsweise ein System auf Basis von Benzothiazol, Benzoxazol, Chinolin oder Benzimidazol;
  • Y¹ und Y² jeweils unabhängig voneinander ein Dialkyl-substituiertes Kohlenstoffatom, eine Vinylengruppe, ein Sauerstoffatom, ein Schwefelatom, ein Selenatom, ein Telluratom, NR¹ oder eine direkte Bindung an das Kohlenstoffatom in der R&sup5;- -oder R&sup7;-Position;
  • m und n jeweils unabhängig voneinander 0 bis 3, wobei gilt, daß n + m mindestens 3 beträgt; und
  • X eine monovalente anionische Gruppe, isoliert oder covalent gebunden an eine beliebige der Gruppen R¹, R², R³, R&sup4;, R&sup5;, R&sup6;, R&sup7;, R&sup8;, Z¹ oder Z², wie z. B. ClO&sub4;, I, p-(CH&sub3;)C&sub6;H&sub4;SO&sub3;, CF&sub3;CO&sub2;, BF&sub4;, CF&sub3;SO&sub3;, Br, Cl oder PF&sub6;.
  • Im Falle einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist Y¹ direkt an das Kohlenstoffatom in der R&sup5;-Position gebunden, Y² ist direkt an das Kohlenstoffatom in der R&sup7;-Position gebunden, n und m stehen jeweils für 2, und Z¹ und Z² stehen jeweils für die Atome, die zur Vervollständigung eines Chinolinringes erforderlich sind. Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform steht J für NR¹, worin R¹ eine Methylgruppe ist. Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform bilden R³ und R&sup6; gemeinsam einen 5-gliedrigen Ring. Im Falle einer weiteren bevorzugten Ausführungsform stehen J, Y¹ und Y² jeweils für Schwefel, m ist gleich 3, n ist gleich 0 und Z¹ und Z² stehen jeweils für die Atome, die zur Vervollständigung eines Benzothiazolringes erforderlich sind.
  • Die oben angegebenen infrarote Strahlung absorbierenden Farbstoffe können in jeder beliebigen Konzentration verwendet werden, die wirksam für den beabsichtigten Zweck ist. Im allgemeinen sind gute Ergebnisse erhalten worden mit einer Konzentration von 0,05 bis 0,5 g/m² innerhalb der Farbstoffschicht.
  • Die obigen infrarote Strahlung absorbierenden Farbstoffe können nach Verfahren synthetisiert werden, die ähnlich sind jenen Verfahren, die beschrieben werden in den U.S.-Patentschriften 2 504 468, 2 535 993, sowie in der GB-PS 646 137.
  • In der EP-A-0 321 923, die den Stand der Technik gemäß Artikel 54(3) und (4) EPC darstellt, werden andere infrarote Strahlung absorbierende Cyaninfarbstoffe für Farbstoff-Donorelemente beschrieben, die im Rahmen von mittels eines Lasers induzierten thermischen Farbstoffübertragungssystemen verwendet werden.
  • Abstandsteilchen können in einer separaten Schicht über der Farbstoffschicht eingesetzt werden, um den Farbstoff-Donor von dem Farbstoff-Empfänger zu trennen, unter Erhöhung der Gleichförmigkeit und Dichte der Farbstoffübertragung. Diese Erfindung wird genauer beschrieben in der U.S.-Patentschrift 4 772 582. Die Abstandsteilchen können, falls erwünscht, mit einem polymeren Bindemittel aufgetragen werden.
  • Zu Farbstoffen, die in den Schutzbereich der Erfindung fallen, gehören die folgenden: Farbstoff 1 λmax in Dimethylacetamid = 836 Farbstoff 2 Farbstoff 3 Farbstoff 4 Farbstoff 5 Farbstoff 6 Farbstoff 7
  • In der Farbstoffschicht des Farbstoff-Donorelementes der Erfindung kann jeder beliebige Farbstoff verwendet werden, vorausgesetzt, er ist durch Einwirkung von Wärme auf die Farbstoff-Empfangsschicht übertragbar. Besonders gute Ergebnisse sind erhalten worden mit sublimierbaren Farbstoffen, wie z. B. (purpurrot) (gelb) (blaugrün)
  • oder beliebigen Farbstoffen, die in der U.S.-Patentschrift 4 541 830 beschrieben werden. Die obigen Farbstoffe können einzeln oder in Kombination zur Herstellung eines monochromen Bildes verwendet werden. Die Farbstoffe können in einer Beschichtungsstärke von 0,05 bis 1 g/m² verwendet werden und sind vorzugsweise hydrophob.
  • Der Farbstoff in dem Farbstoff-Donorelement liegt in einem polymeren Bindemittel dispergiert vor, z. B. einem Cellulosederivat, z. B. Celluloseacetathydrogenphthalat, Celluloseacetat, Celluloseacetatpropionat, Celluloseacetatbutyrat, Cellulosetriacetat; einem Polycarbonat; Poly(styrolco-acrylonitril), einem Poly(sulfon) oder einem Poly(phenylenoxid). Das Bindemittel kann in einer Beschichtungsstärke von 0,1 bis 5 g/m² verwendet werden.
  • Die Farbstoffschicht des Farbstoff-Donorelementes kann auf den Träger durch Beschichtung aufgetragen oder hierauf aufgedruckt werden nach einer Druckmethode, wie beispielsweise einem Gravure-Prozeß.
  • Jedes beliebige Material kann als Träger für das Farbstoff- Donorelement der Erfindung verwendet werden, vorausgesetzt, es ist dimensionsstabil und vermag der Wärme zu widerstehen, die durch den Laserstrahl erzeugt wird. Zu derartigen Materialien gehören Polyester, wie z. B. Poly(ethylenterephthalat); Polyamide; Polycarbonate; Pergamentpapier; Kondensatorpapier; Celluloseester; Fluorpolymere; Polyether; Polyacetale; Polyolefine oder Methylpentanpolymere. Der Träger weist im allgemeinen eine Dicke von 2 bis 250 um auf. Er kann, falls erwünscht, auch mit einer die Haftung verbessernden Schicht beschichtet sein.
  • Das Farbstoff-Empfangselement, das mit dem Farbstoff-Donorelement der Erfindung verwendet wird, weist normalerweise einen Träger auf, auf dem sich eine Farbbild-Empfangsschicht befindet. Der Träger kann aus einer transparenten Folie bestehen, z. B. aus einem Poly(ethersulfon), einem Polyimid, einem Celluloseester, wie z. B. Celluloseacetat, einem Poly(vinylalkohol-co-acetal) oder einem Poly (ethylenterephthalat). Der Träger für das Farbstoff-Empfangselement kann auch reflektierend sein, wie z. B. im Falle eines mit einer Barytschicht beschichteten Papiers, eines mit Polyethylen beschichteten Papiers, weißem Polyester (Polyester mit hierin eingearbeitetem weißen Pigment), einem Elfenbeinpapier, einem Kondensatorpapier oder einem synthetischen Papier, wie z. B. duPont Tyvek .
  • Die Farbbild-Empfangsschicht kann beispielsweise enthalten: ein Polycarbonat, ein Polyurethan, einen Polyester, Polyvinylchlorid, Poly(styrol-co-acrylonitril), Poly(caprolacton) oder Mischungen hiervon. Die Farbbild-Empfangsschicht kann in jeder beliebigen Menge vorliegen, die effektiv bezüglich des beabsichtigten Zweckes ist. Im allgemeinen werden gute Ergebnisse mit einer Konzentration von 1 bis 5 g/m² erzielt.
  • Wie oben beschrieben, werden die Farbstoff-Donorelemente der Erfindung zur Herstellung eines Farbstoffübertragungsbildes verwendet. Ein solches Verfahren umfaßt die bildweise Erhitzung eines Farbstoff-Donorelementes wie oben beschrieben unter Verwendung eines Lasers und die Übertragung eines Farbstoffbildes auf ein Farbstoff-Empfangselement unter Erzeugung des Farbstoffübertragungsbildes.
  • Das Farbstoff-Donorelement der Erfindung kann in Blattform verwendet werden oder in Form einer endlosen Rolle oder eines endlosen Bandes. Wird eine kontinuierliche Rolle oder ein kontinuierliches Band verwendet, so kann diese bzw. dieses lediglich einen Farbstoff aufweisen oder alternierende Bereiche von anderen verschiedenen Farbstoffen, z. B. sublimierbaren blaugrünen und/oder purpurroten und/oder gelben und/oder schwarzen oder anderen Farbstoffen. Derartige Farbstoffe werden beschrieben in den U.S.-Patentschriften 4 541 830; 4 698 651; 4 695 287; 4 701 439; 4 757 046; 4 743 582; 4 769 360 und 4 753 922. Somit fallen ein-, zwei-, drei- oder vierfarbige Elemente (oder Elemente mit einer noch höheren Anzahl von Farben) in den Schutzbereich dieser Erfindung.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Farbstoff-Donorelement einen Poly(ethylenterephthalat)träger auf, der in Folge mit wiederkehrenden Bereichen von blaugrünem, purpurrotem und gelbem Farbstoff beschichtet ist, wobei die oben angegebenen Verfahrensstufen nacheinander für jede Farbe durchgeführt werden, um ein dreifarbiges Übertragungsbild zu erhalten. Wird das Verfahren lediglich einmal im Falle einer einzelnen Farbe durchgeführt, dann wird natürlich ein monochromes Farbstoffübertragungsbild erhalten.
  • Mehrere verschiedene Arten von Lasern können in geeigneter Weise zur Bewirkung der thermischen Übertragung des Farbstoffes von einem Donorblatt auf ein Empfangsmaterial eingesetzt werden, wie beispielsweise Ionengas-Laser, z. B. auf Argon- und Kryptonbasis; Metalldampf-Laser, z. B. auf Kupfer-, Gold- und Cadmiumbasis; Solid-State-Laser, z. B. vom Rubin- -oder YAG-Typ; oder Dioden-Laser, z. B. auf Galliumarsenidbasis, die im infraroten Bereich von 750 bis 870 nm emittieren. In der Praxis bieten jedoch Dioden-Laser wesentliche Vorteile auf Grund ihrer geringen Größe, niedrigen Kosten, Stabilität, Zuverlässigkeit, Robustheit und der Leichtigkeit der Modulation. In der Praxis muß, bevor ein beliebiger Laser dazu verwendet werden kann, um ein Farbstoff-Donorelement zu erhitzen, die Laserstrahlung in der Farbstoffschicht absorbiert werden und durch einen molekularen Prozeß, der als interne Konversion bekannt ist, in Wärme überführt werden. Dies bedeutet, daß der Aufbau einer geeigneten Farbstoffschicht nicht nur von dem Farbton, der Sublimationsfähigkeit und Intensität des Bildfarbstoffes, sondern auch von der Fähigkeit der Farbstoffschicht, die Strahlung zu absorbieren und sie in Wärme zu überführen, abhängt.
  • Laser, die dazu verwendet werden können, um Farbstoff von den Farbstoff-Donorelementen der Erfindung zu übertragen, sind im Handel erhältlich. Verwendet werden können beispielsweise das Laser-Modell SDL-2420-H2 von der Firma Spectrodiode Labs oder das Laser-Modell SLD 304 V/W von der Firma Sony Corp.
  • Eine Zusammenstellung für die thermische Farbstoffübertragung der Erfindung umfaßt
  • a) ein Farbstoff-Donorelement wie oben beschrieben, und
  • b) ein Farbstoff-Empfangselement wie oben beschrieben,
  • wobei sich das Farbstoff-Empfangselement in einer übergeordneten Beziehung zu dem Farbstoff-Donorelement befindet, so daß die Farbstoffschicht des Donorelementes angrenzt an die Bildempfangsschicht des Empfangselementes und auf dieser aufliegt.
  • Die oben beschriebene Zusammenstellung mit diesen zwei Elementen kann zu einer integralen Einheit zusammengestellt sein, wenn ein monochromes Bild hergestellt werden soll. Dies kann dadurch geschehen, daß die beiden Elemente an ihren Kanten temporär zur Haftung miteinander gebracht werden. Nach der Übertragung wird das Farbstoff-Empfangselement abgestreift, unter Freisetzung des Farbstoffübertragungsbildes.
  • Soll ein dreifarbiges Bild hergestellt werden, so wird die obige Zusammenstellung dreimal hergestellt, während welcher Zeit Wärme unter Verwendung des Laserstrahles zugeführt wird. Nachdem der erste Farbstoff übertragen worden ist, werden die Elemente voneinander abgestreift. Ein zweites Farbstoff-Donorelement (oder ein anderer Bereich des Donorelementes mit einem verschiedenen Farbstoffbereich) wird dann registerartig mit dem Farbstoff-Empfangselement in Kontakt gebracht und das Verfahren wird wiederholt. Die dritte Farbe wird in gleicher Weise erzeugt.
  • Das folgende Beispiel soll die Erfindung näher veranschaulichen.
  • Beispiel 1 - Purpurrotfarbstoff-Donor
  • Ein Farbstoff-Donorelement gemäß der Erfindung wurde hergestellt durch Beschichten eines keine Haftschicht aufweisenden 100 um starken Poly(ethylenterephthalat)-Trägers mit einer Schicht des oben beschriebenen purpurroten Farbstoffes (0,38 g/m²), dem infrarote Strahlung absorbierenden Farbstoff, der in Tabelle 1 unten aufgeführt ist (0,14 g/m²) in einem Celluloseacetatpropionatbindemittel (2,5 % Acetyl, 45 % Propionyl) (0,27 g/m²), aufgetragen aus Methylenchlorid.
  • Zu Vergleichszwecken wurde ein Farbstoff-Donorelement wie oben beschrieben hergestellt, jedoch ohne den purpurroten Bildfarbstoff.
  • Zu Vergleichszwecken wurde ein weiteres Farbstof f-Donorelement wie oben beschrieben hergestellt, jedoch mit dem folgenden Vergleichsfarbstoff:
  • Als Farbstoff-Empfangselement wurde ein handelsübliches mit Ton beschichtetes einen matten Finish aufweisendes lithographisches Druckpapier verwendet (80 pound Mountie-Matte von der Firma Seneca Paper Company)
  • Auf das Farbstoff-Empfangselement wurde der Farbstoff-Donor aufgebracht, worauf diese auf eine Trommel mit einem Umfang von 295 mm aufgebracht und unter einer solchen Spannung befestigt wurden, die gerade ausreichte, um die Deformation der Oberfläche des Farbstoff-Donors durch reflektiertes Licht erkennen zu können. Die Zusammenstellung wurde dann unter Rotieren der Trommel mit 180 Umdrehungen pro Minute mit einem fokussierten 830 nm Laserstrahl eines Laser-Modells SDL-2430-H2 der Firma Spectra Diode Labs exponiert, unter Verwendung eines Spot-Durchmessers von 33 Mikrometern und einer Exponierungsdauer von 37 Mikrosekunden. Der Abstand zwischen Linien betrug 20 Mikrometer, entsprechend einer Überlappung von Linie zu Linie von 39 %. Der Gesamtbereich der Farbstoffübertragung auf das Empfangselement lag bei 6 x 6 mm. Die Leistung des Lasers lag bei ungefähr 180 Milliwatt, und die Exponierungsenergie, einschließlich der Überlappung, betrug 0,1 Erg pro Quadratmikron.
  • Die Status-A-Grün-Reflektionsdichte eines jeden übertragenen Farbstoffbereiches wurde wie folgt abgelesen: Tabelle 1 Infrarot-Farbstoff im Donor Status-A-Grün-Dichte, übertragen auf den Empfänger Ohne (Vergleich) Farbstoff
  • Die oben zusammengestellten Ergebnisse zeigen, daß die Beschichtung mit einem infrarote Strahlung absorbierenden Farbstoff gemäß der Erfindung zu einer beträchtlich größeren Dichte führte als die Vergleichsmaterialien.

Claims (8)

1. Farbstoff-Donorelement für die Laser-induzierte thermische Farbstoffübertragung mit einem Träger, auf dem sich eine Farbstoffschicht befindet und dieser zugeordnet ein infrarote Strahlung absorbierendes Material, das von dem Farbstoff in der Farbstoffschicht verschieden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das infrarote Strahlung absorbierende Material ein trinuklearer Cyaninfarbstoff ist, der sich in der Farbstoffschicht befindet und der der folgenden Formel entspricht:
worin bedeuten:
R¹, R² und R³ jeweils unabhängig voneinander eine substituierte oder unsubstituierte Alkyl- oder Cycloalkylgruppe mit 1 - 6 Kohlenstoffatomen oder eine Aryl- oder Hetarylgruppe mit 5 - 10 Atomen;
R&sup4;, R&sup5;, R&sup6;, R&sup7; und R&sup8; jeweils unabhängig voneinander ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder eine Cyano-, Alkoxy-, Aryloxy-, Acyloxy-, Aryloxycarbonyl-, Alkoxycarbonyl-, Sulfonyl-, Carbamoyl-, Acyl-, Acylamido-, Alkylamino-, Arylamino- oder eine substituierte oder unsubstituierte Alkyl-, Aryl- oder Hetarylgruppe;
oder eine beliebige der Gruppen R&sup4;, R&sup5;, R&sup6;, R&sup7; und R&sup8; kann gemeinsam mit R¹, R² oder R³ oder auch miteinander einen 5- bis 7-gliedrigen substituierten oder unsubstituierten carbocyclischen oder heterocyclischen Ring bilden;
J steht für -NR-¹, -O- oder -S-;
Z¹ und Z² stehen jeweils unabhängig voneinander für ein Wasserstoffatom, für R oder die Atome, die zur Bildung eines 5- bis 7-gliedrigen substituierten oder unsubstituierten carbocyclischen oder heterocyclischen Ringes erforderlich sind;
Y¹ und Y² stehen jeweils unabhängig voneinander für ein Dialkyl-substituiertes Kohlenstoffatom, eine Vinylengruppe, ein Sauerstoffatom, ein Schwefelatom, ein Selenatom, ein Telluratom, -NR-¹, oder für eine direkte Bindung an das Kohlenstoffatom in der R&sup5;-oder R&sup7;-Position;
m und n sind jeweils unabhängig voneinander Zahlen von 0 - 3, wobei gilt, daß n + m mindestens 3 ist; und
X ist eine einwertige anionische Gruppe, die isoliert ist oder kovalent an eine beliebige der Gruppen R¹, R², R³, R&sup4;, R&sup5;, R&sup6;, R&sup7;, R&sup8;, Z¹ oder Z² gebunden ist.
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Y¹ für eine direkte Bindung an das Kohlenstoffatom in der R&sup5;-Position steht, Y² eine direkte Bindung an das Kohlenstoffatom in der R&sup7;-Position ist, n und m jeweils 2 bedeuten und Z¹ und Z² jeweils für die Atome stehen, die zur Vervollständigung eines Chinolinringes erforderlich sind.
3. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß J für den Rest -NR-¹ steht, worin R¹ eine Methylgruppe ist.
4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R³ und R&sup6; gemeinsam einen 5-gliedrigen Ring bilden.
5. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß J, Y¹ und Y² jeweils für ein Schwefelatom stehen, m gleich 3 ist, n gleich 0 ist und Z¹ und Z² jeweils für die Atome stehen, die zur Vervollständigung eines Benzothiazolringes erforderlich sind.
6. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbstoffschicht in Folge wiederkehrende Bereiche von blaugrünem, purpurrotem und gelbem Farbstoff aufweist.
7. Verfahren zur Herstellung eines Laser-induzierten thermischen Farbstoffübertragungsbildes, bei dem man
a) mittels eines Lasers das Farbstoff-Donorelement nach Anspruch 1 bildweise erhitzt, und
b) ein Farbstoffbild auf ein Farbstoff-Empfangselement überträgt, unter Erzeugung eines Laser-induzierten thermischen Farbstoffübertragungsbildes.
8. Zusammenstellung für die thermische Farbstoffübertragung mit:
a) dem Farbstoff-Donorelement nach Anspruch 1, und
b) einem Farbstoff-Empfangselement mit einem Träger, auf dem sich eine Farbbild-Empfangsschicht befindet,
wobei das Farbstoff-Empfangselement derart über dem Farbstoff- Donorelement angeordnet ist, daß die Farbstoffschicht eine Position benachbart zu der Farbbild-Empfangsschicht einnimmt.
DE69007176T 1989-06-16 1990-06-12 Infrarot-absorbierende trinukleare Cyanin-Farbstoffe für ein Farbstoff-Donor-Element, das bei der Laser-induzierten thermischen Farbstoff-Übertragung verwendet wird. Expired - Fee Related DE69007176T2 (de)

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