DE69005358T2 - Verfahren zur Entstaubung eines Gases und zur Reaktion toxischer Komponenten des Gases. - Google Patents

Verfahren zur Entstaubung eines Gases und zur Reaktion toxischer Komponenten des Gases.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches. Ein derartiges Verfahren ist bekannt aus der DE-A-3 401 616.
  • Derartige Gase, wie z.B. kohlevergaste Gase oder Abgase eines Hochdruck- Umlaufwirbelschichtreaktors, etc., enthalten gewöhnlich Pulverstaub, wie z.B. Flugasche und/oder Kohlenstaub, und toxische Gase, wie z.B. Schwefelwasserstoffe, Schwefeldioxid und/oder NOx, und es ist äußerst wünschenswert, diese Gase abzuscheiden, bevor sie in die Atmosphäre abgegeben werden.
  • Fig. 8 zeigt einen schematischen Querschnitt durch eine konventionelle Trockentyp-Rauchgasentschwefelungsvorrichtung, wie sie in der japanischen offengelegten Gebrauchsmusteranmeldung No. 24326/1985 offenbart ist.
  • In Fig. 8 wird toxische Gase, wie z.B. Schwefeldioxid, enthaltendes Abgas durch einen Abgaseinlaß 52 einem Gehäuse 51 zugefährt, darin verteilt und durch eine im Gehäuse angeordnete Luftschlitzanordnung 58 in einen Entschwefelungsbereich 62 eingelassen. Der Entschwefelungsbereich 62 wird durch die Lüfungsschlitzanordnung 58, einen auf dessen Gasaustrittsseite angeordneten Filter 60 und eine Wand des Gehäuses 51 begrenzt. Jeweils oberhalb und unterhalb des Entschwefelungsbereiches 62 sind eine Aktivkohlezuführöffnung 54 und eine Aktivkohleaustragsöffnung 55 angeordnet, so daß der Entschwefelungsbereich mit Aktivkohle gefüllt wird, die durch die Aktivkohlezuführöffnung 54 zugeftihrt wird und durch die Schwerkraft abwärts wandert. Die in den Abgasen enthaltenen Sulfide, die durch die Luftschlitzanordnung 58 in den Entschwefelungsbereich 62 eingeströmt sind, werden durch relativ große Aktivkohleteilchen adsorbiert, und der Staub mit einer relativ großen Partikelgröße wird beim Passieren des Entschwefelungsbereiches 62 zwischen den Aktivkohleteilchen und von dem Filter 60 eingefangen.
  • Dem Entschwefelungsbereich 62 ist ein Entstaubungsbereich 63 in dem Gehäuse 51 nachgeordnet. Der Entstaubungsbereich 63 weist einen dem Entschwefelungsbereich ähnlichen Aufbau auf mit der Ausnahme, daß er mit Granulatbettmaterial gefüllt ist, das eine kleinere Partikelgröße als die der Aktivkohle im Entschwefelungsbereich 62 aufweist. Die aus dem Entschwefelungsbereich 62 ausgeströmten Abgase gelangen durch die Luftschlitzanordnung 59 in das Granulatbettmaterial, das den feinen Staub der Abgase einfängt und, nachdem sie den Filter 61 passiert haben, treten die Abgase durch eine Gasauslaßöffnung 53 aus dem Gehäuse 51 aus.
  • Eine Granulatbettmaterialzuführöffnung 56 und eine Partikelaustragsöffnung 57 sind jeweils oberhalb und unterhalb des Entstaubungsbereiches 63 vorgesehen. Der eingefangene Staub, die feinen Partikel der Aktivkohle, die zusammen mit den Abgasen aus dem Entschwefelungsbereich 62 aufgenommen werden, und das Granulatbettmaterial werden fortlaufend durch die Partikelaustragöffnung 57 ausgetragen. Um den Entstaubungsbereich 63 immer mit sauberem Granulatbettmaterial gefüllt zu halten, wird diesem ständig frisches Granulatbettmaterial durch die Granulatbettmaterialzuführöffnung 56 zugeführt.
  • In der oben genannten herkömmlichen Vorrichtung und dem Verfahren werden die Entschwefelung und die Entstaubung für Flüssigkeiten, wie z.B. Staub enthaltende Gase, und toxische Gase, wie z.B. Schwefelwasserstoff und Schwefeldioxid, in einem einzigen Behälter ausgeführt. In diesem Falle ist es jedoch zur Entfernung von in Abgasen vorhandenen Sulfiden notwendig, die Abgase im Entschwefelungsbereich 62 länger als einen bestimmten Mindestzeitraum in Kontakt mit der Aktivkohle zu halten. Des weiteren ist es notwendig, in einem Fall wie er in Fig. 8 abgebildet ist, wo die Fließrichtung der Abgase senkrecht zu der Aktivkohleschicht verläuft, die Erstreckung des Entschwefelungsbereiches in Gasfließrichtung groß genug auszugestalten. Weiterhin kann in dem Falle, daß die Einspeis- und Austragsgeschwindigkeit der Aktivkohle für den Entschwefelungsbereich relativ gering ist, der Staub in dem Entschwefelungsbereich angesammelt werden, wodurch ein Druckverlust auftritt. Wenn zur Lösung dieses Problems die Einspeis- und Austragsgeschwindigkeit der Aktivkohle erhöht werden, wird Leistung zur Bewerkstelligung dieses Anstiegs benötigt.
  • Zur Beseitigung eines solchen Problems kann in Erwägung gezogen werden, den Entstaubungsbereich dem Entschwefelungsbereich vorzuordnen. In diesem Falle kann es jedoch vorkommen, daß feine Partikel der Aktivkohle aus dem Entschwefelungsbereich mit den Abgasen, die in die Atmosphäre abgegeben werden sollen, vermischt werden, d.h. daß eine andere Entstaubungsschicht dem Entschwefelungsbereich nachgeordnet werden muß.
  • Weiterhin sind in der herkömmlichen Vorrichtung und in dem Verfahren, wie in der DE-A-340161 beschrieben, das Entschwefelungsmittel im Entschwefelungsbereich und das Staubfiltermittel im Entstaubungsbereich verschieden, wodurch getrennte periphere Vorrichtungen, wie z.B. Einfülltrichter, in einem oberen und einem unteren Abschnitt jedes Bereiches benötigt werden, was eine Kostenerhöhung zur Folge hat.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren vorzusehen, das eine Vorrichtung verwendet, die einen einfachen Aufbau aufweist und zuverlässige Reaktionen wie Entschwefelung, Denitrifikation und Entstaubung ausführen kann.
  • Diese Aufgabe wird durch den Kennzeichnungsteil des Anspruches gelöst.
  • Vorzugsweise wird die vertikale Länge des Reaktionsmittelvorratskanals so ausgewählt, daß ein für die Abgase zum Durchlaufen des Kanals benötigter Zeitraum länger ist als ein Zeitraum, der zur Vollendung einer Gasadsorbtion durch das im Kanal enthaltene Reaktionsmittel benötigt wird. In einem solchen Falle wird die Querschnittsfläche des Bereiches vorzugsweise größer ausgebildet als diejenige eines Behälterabschnittes unterhalb des Bereiches, so daß die Geschwindigkeit der aufwärts steigenden Gase und die Absinkgeschwindigkeit des Reaktionsmittels verringert werden. In diesem Falle ist es möglich, die vertikale Länge des Bereiches zu reduzieren.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile sind insbesondere,
  • (1) daß die Einrichtung als Ganzes kompakt wird und deren Handhabung einfach wird aufgrund der Tatsache, daß Staubentfernung und Reaktion/Adsorption gleichzeitig mit einem einzigen Granulatprozessmittel und einer einzigen Granulatbettsäule ausgeführt werden,
  • (2) daß es zusätzlich zu der vollständigen Entfernung der toxischen Komponenten, wie Schwefelverbindungen und/oder Stickstoffverbindungen, die in den Gasen enthalten sind, aufgrund der Tatsache, daß in der Endstufe die Gase durch den Vorratsabschnitt, der einen großen Durchmesser und eine große Dicke in der Fließrichtung aufweist, mit einer niedrigeren Geschwindigkeit und mit einer ausreichend langen Kontaktzeit zu dem Reaktionsmittel laufen, möglich ist, einen ungewollten Austritt der Gase zu verhindern, die den wieder verteilten Staub aus dem ursprünglich eingefangenen Staub und/oder feine Partikel des Reaktionsmittels aus dem Behälter enthalten, was auf eine ausreichende Staubentfernung im Vorratsabschnitt zurückzuführen ist,
  • (3). daß es möglich ist, die Bewegungsgeschwindigkeit des Reaktionsmittels auf einen optimalen Wert gemäß dem Gasgehalt, der enthaltenen Staubmenge und der Fließgeschwindigkeit des Gases, etc. leicht einzustellen und
  • (4) daß bei Einsatz in einem Hochdrucksystem das Reaktionsmittel bei Aufrechterhaltung eines hohen Drucks zugeführt und/oder ausgetragen werden kann.
  • Fig. 1 zeigt einen vertikalen Querschnitt einer Granulatwanderbett-Staubentfernungs-Reaktionsvorrichtung gemäß einer Ausgestaltung wie sie zur Praktizierung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet wird;
  • Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch eine Schnittlinie II-II in Fig. 3;
  • Fig 3 zeigt einen vertikalen Querschnitt durch eine Granulatwanderbett-Staubentfernungs-Reaktionsvorrichtung gemäß einer anderen Ausgestaltung;
  • Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch eine Schnittlinie IV-IV in Fig. 3;
  • Fig. 5 zeigt ein Blockdiagram eines Systems, das eingesetzt wird, um die durch die Erfindung erzielte Wirkung zu bestätigen,
  • Fig. 6 und 7 zeigen Grafiken, die die Wirkung der vorliegenden Erfindung aufzeigen; und
  • Fig. 8 zeigt eine konventionelle Vorrichtung in schematischer Darstellung.
  • Um das Prinzip der vorliegenden Erfindung klarzustellen, werden zunächst einige von den Erfindern durchgeführten Experimente mit Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 7 erläutert, und nachfolgend werden die Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung näher beschrieben.
  • Fig. 5 zeigt eine in diesen Experimenten verwendete Vorrichtung, die einen ersten Staubabscheider 71, einen zweiten Staubabscheider 72, der mit dem ersten Staubabscheider 71 in Reihe geschaltet ist, Filtermaterial 73, Filtermaterialzuführtanks 74 und 75, einen Filtermaterialaustragtank 76, eine Mischung 77 aus Filtermaterial und Staub, und Staub und Reinigungsgase 79 enthaltende Gase 78 beinhaltet.
  • In einem mittleren Behälterabschnitt ist jeder Staubabscheider auf der Gaseinlaßseite mit einer Luftschlitzanordnung und auf der Gasauslaßseite mit einem Metallgitter versehen und bildet zwischen der Luftschlitzanordnung, dem Gitter und einer Seitenwand des Behälters einen Zwischenraum aus, der mit Filtermaterial gefüllt ist. Des weiteren ist der Staubabscheider an einem unteren Abschnitt dieses Zwischenraumes mit einer Filtermaterial-Austragsvorrichtung 76 mit variabler Geschwindigkeit und an einem oberen Abschnitt mit dem Filtermaterialzuführtank 75 verbunden, der mit Filtermaterial aus dem Zuführtank 74 beschickt wird. Die Filtermaterial-Austragsvorrichtung 76 mit variabler Geschwindigkeit dient dazu, die Fließgeschwindigkeit des Filtermaterials in dem Zwischenraum unter hohem Druck variierbar zu machen.
  • Durch Verändern der Staubdichte der Gase und der Fließgeschwindigkeit des Filtermaterials in den Staubabscheidern 71 und 72 werden die in den Fig. 6 und 7 gezeigten Daten erhalten.
  • (1) Da, wie in Fig. 6 gezeigt ist, in dem vorgeordnetem Staubabscheider 71 der Wirkungsgrad der Staubabscheiderung abrupt gesenkt wird, wenn das Verhältnis der Bewegungsgeschwindigkeit (m/Std) des im Zwischenraum befindlichen Filtermaterials zu der Staubmasse (g/Std) kleiner als ein Grenzwert (ungefähr 6 X 10&supmin;&sup4; min/g in Fig. 6) wird, ist es dann notwendig, die Bewegungsgeschwindigkeit des Filtermaterials auf einem Wert über dem Grenzwert zu halten, wenn die Staubmasse konstant ist.
  • (2) In dem nachgeordneten Staubabscheider 72 wird eine hoher Wirkungsgrad der Staubabscheidernng erreicht, wie in Fig. 7 gezeigt wird, indem die Bewegungsgeschwindigkeit des Filtermaterials unterhalb eines gewissen konstanten Wertes eingeschränkt wird, da die hier zugeführten Gase weniger Staub enthalten.
  • Zusammenfassend ist es möglich, einen hohen Wirkungsgrad der Staubabscheidung zu erhalten, indem die Bewegungsgeschwindigkeit des Filtermaterials im ersten Staubabscheider erhöht wird, um ein Verstopfen der Filtermaterialschicht zu vermeiden, und um sonut zu verhindern, daß Gase mit einem hohen Staubgehalt durch nichtverstopfte Abschnitte der Filterschicht ausgeblasen werden, und indem die Bewegungsgeschwindigkeit im zweiten Staubabscheider gesenkt wird, so daß die Staubadsorption im Filtermaterial erhöht wird und damit die Lückengröße zwischen den Filtermaterialpartikeln reduziert wird, so daß hierbei feiner Staub erfaßt werden kann.
  • Nachfolgend wird eine erste Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung unter Verwendung dieser Fakten mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschrieben, wobei Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Granulatwanderbett- Staubentfernungs- und Reaktionsvorrichtung und Fig. 2 einen Querschnitt durch die Schnittlinie II-II in Fig. 1 zeigt.
  • In Fig. 1 umfaßt die Vorrichtung einen im allgemeinen vertikal angeordneten zylindrischen, luftdichten Behälter 1, der einen erweiterten oberen Abschnitt 2, einen unterhalb des oberen Abschnittes 2 angebrachten Reaktionsmittelvorratsabschnitt 3, einen mit einem unteren Ende des Vorratsabschnittes 3 verbundenen mittleren Abschnitt 4 und einen mit einem unteren Ende des mittleren Abschnittes 4 verbundenen unteren Abschnitt 5 aufweist. Am oberen Ende des oberen Abschnittes 2 ist eine Reaktionsmittelzuführöffnung 6 vorgesehen. Der obere Abschnitt 2 umfaßt einen oberen Vorratsabschnitt 21, einen zentralen Kanal 23 für das Reaktionsmittel und eine koaxial zu dem zentralen Kanal 23 angeordnete ringförmige Gaskammer 22. Die Gaskammer 22 weist eine in deren Seitenwand ausgebildete Gasauslaßöffnung 24 und einen mit dem Reaktionsmittelvorratsabschnitt 3 verbundenen Bodenabschnitt 25 auf. Der zentrale Kanal 23 ist mit der Reaktionsmittelzuführöffnung 6 verbunden, so daß das durch die Zuführöffnung 6 zugeführte Reaktionsmittel durch die Schwerkraft abwärts wandern kann. Der Vorratsabschnitt hat einen Durchmesser, der wesentlich größer ist als der des zentralen Kanals 23 des oberen Abschnittes 2, und ist mit diesem Kanal verbunden.
  • Der mittlere Abschnitt 4 hat einen vergrößerten Durchmesser und begrenzt eine äußere ringförmige Gaskammer 41, die eine Gaseinlaßöffnung 42 und einen zentralen Kanal 43 aufweist. Die ringförmige Gaskammer 41 und der zentrale Kanal 43 des mittleren Abschnittes 4 sind durch eine zylindrisch angeordnete Luftschlitzanordnung 44 zur Abgrenzung des zentralen Kanals 43 voneinander getrennt. Der zentrale Kanal 43 ist mit dem Reaktionsmittelvorratsabschnitt 3 verbunden. Der untere Abschnitt 5 begrenzt einen zylindrischen Kanal, der mit dem zentralen Kanal 43 des mittleren Abschnittes 4 verbunden ist und eine Reaktionsmittelaustragsvorrichtung 7 aufweist, wie z.B. einen an deren Boden vorgesehenen Drehschieber. Der durch den unteren Abschnitt 5 begrenzte zylindrische Kanal hat einen Durchmesser, der kleiner ist als der des zentralen Kanals 43 des mittleren Abschnittes 4, der wiederum geringfügig kleiner ist als der des Vorratsabschnittes 3. Somit kann das durch die Zuführöffnung 6 zugeführte Granulatreaktionsmittel durch die Schwerkraft vertikal durch einen vertikalen Kanal wandern, der durch eine Reihenschaltung des zentralen Kanals 23 des oberen Abschnittes 2, des Vorratsabschnittes 3, des von der Luftschlitzanordnung 44 des mittleren Abschnittes 4 begrenzten zentralen Kanals 43 und des unteren Abschnittes 5 gebildet wird und wird entsprechend durch die Austragsvorrichtung 7 ausgetragen, wobei im Vorratsabschnitt 3 und in dem zentralen Kanal 43 die Bewegungsgeschwindigkeit niedriger ist, um eine bessere Adsorption der durch die Durchmesserverringerung der in Reihe geschaltenen Passage gegebenen Schmutzstoffe zu ermöglichen.
  • Die Luftschlitzanordnung 44 umfaßt eine Vielzahl von vertikal angeordneten Rippen 45, die entsprechend voneinander getrennt sind, so daß die Gase aus dem Umkreis der Rippen in den von ihnen umgebenen zentralen Kanal 43 einfließen können, und die eine passende Form, Größe, Zwischenraum und Neigungswinkel aufweisen, um einen Schüttwinkel für das durch den zentralen Kanal 43 herunterfließende Reaktionsmittel vorzusehen, so daß ein Austreten des Reaktionsmittels in die umgebende ringförmige Gaskammer 41 verhindert wird.
  • Die Oberschicht des im Vorratsabschnitt 3 befindlichen Reaktionsmittels, die einen Boden der Gaskammer 22 bildet, wird auf einem bestimmten Niveau gehalten, das durch den Schüttwinkel für das Reaktionsmittel vorgegeben ist.
  • Die Staub enthaltenden Gase, die durch den Gaseinlaß 42 eingeführt werden und sich in der ringförmigen Gaskammer 41 verbreiten, fließen peripher durch die Luftschlitzanordnung 45 in den mit Reaktionsmittel gefüllten zentralen Kanal 43 zur Entfernung relativ großer Staubpartikel, passieren das Reaktionsmittel, das mit einer niedrigeren Geschwindigkeit im Vorratsabschnitt 3 abwärts fließt, wobei das Gas durch Entfernung feiner darin enthaltener Staubpartikel und Schwefel- oder Stickstoffverbindungen gereinigt wird, und wird durch die ringförmige Gaskammer 22 und die Auslaßöffnung 24 des oberen Abschnittes 2 der Vorrichtung horizontal ausgeführt.
  • Fig. 3 zeigt eine zweite Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung und Fig. 4 zeigt einen Querschnitt längs der Schnittlinie IV-IV in Fig. 3.
  • In den Fig. 3 und 4 umfaßt eine zweite Ausführungsform einen im wesentlichen zylindrischen, luftdichten Behälter, wobei dieser einen an seinem oberen Ende gebildeten oberen Vorratsabschnitt 3' mit einer Reaktionsmittelzuführöffnung 6 und einer Gasauslaßöffnung 24' und einen sich verjüngenden Bodenabschnitt mit einer im wesentlichen rechteckigen Öffnung zur Begrenzung eines Trichters, einen mittleren Abschnitt mit einer im wesentlichen rechteckigen Säule, die von einem Paar parallel angeordneter Luftschlitze 44 begrenzt wird, wobei die Luftschlitze 44 durch Rippen gebildet werden, deren Winkel und Form wie in der ersten Ausgestaltung bestimmt werden, und einen luftdichten unteren Abschnitt aufweist. Der mittlere Abschnitt ist an seinen gegenüberliegenden Seiten mit Gaseinlaßöffnungen 42' versehen, so daß die dadurch in entgegengesetzen Richtungen eingeführten Gase durch die Luftschlitze 44 strömen können und durch das Reaktionsmittel aufwärts fließen können, das die rechteckige Säule füllt, deren oberes Ende mit einem unteren Ende der rechteckigen Öffnung des oberen Abschnittes verbunden ist. Der untere Abschnitt umfaßt einen Reaktionsmittelaustragsmechanismus, der eine Austragsvorrichtung 7 aufweist, die im wesentlichen gleich der in Fig. 1 gezeigten ist, und die mit einem unteren Ende der durch die Luftschlitze des mittleren Abschnittes begrenzten rechteckigen Säule verbunden ist.
  • Das durch die Reaktionsmittelzuführöffnung 6 des oberen Abschnittes des Behälters 1 zugeführte Reaktionsmittel fließt abwärts zu der Austragsvorrichtung 7 zur Füllung einer Passage, die sich von der Bodenöffnung des Trichters durch die von den Luftschlitzen des mittleren Abschnittes begrenzte rechteckige Säule zu der Austragsvorrichtung 7 erstreckt, und wandert durch die Schwerkraft mit einer Geschwindigkeit, die durch die Vorrichtung 7 reguliert wird, abwärts. Die in entgegengesetzten Richtungen durch die Gaseinlaßöffnungen 42' eingeführten Gase strömen durch die Luftschlitze 44, in einer definierten Geschwindigkeit durch das die rechteckige Säule füllende, hierdurch begrenzte Reaktionsmittel und dann mit einer niedrigeren Geschwindigkeit durch das Reaktionsmittel im Trichter und treten dann durch die Gasauslaßöffnung 24' aus.
  • In jeder der vorstehend erwähnten Ausgestaltungen filtert das Reaktionsmittel, das den durch den oder die Luftschlitze begrenzten Zwischenraum füllt, große Staubpartikel aus, wobei das Reaktionsmittel aufgrund des kleineren Querschnitts des Zwischenraums mit einer höheren Geschwindigkeit fließt, und feine Staubpartikel werden von dem Reaktionsmittel im Vorratsabschnitt oder im Trichter ausgefiltert, wobei das Reaktionsmittel mit einer niedrigeren Geschwindigkeit fließt. Es sollte beachtet werden, daß obwohl die Schwefelverbindungen und/oder Stickstoffverbindungen von dem Reaktionsmittel in der durch den oder die Luftschlitze begrenzten Säule zu einem gewissen Grad entfernt werden, die wesentliche Entfernung dieser Stoffe stattfindet, während die Gase durch das Reaktionsmittel im Reaktionsmittelvorratsabschnitt oder im Trichter laufen, da der Zeitraum, in dem die Gase durch die durch den oder die Luftschlitzen begrenzte Reaktionsmittelsäule laufen, im wesentlichen kurz ist verglichen mit dem Zeitraum, in dem die Gase durch das Reaktionsmittel im Vorratsabschnitt laufen.

Claims (1)

1. Ein Verfahren zur Entstaubung von Gas und zur Reaktion einer toxischen Komponente in diesem Gas mit Reaktionsmittel, wobei das Verfahren die folgenden Schritte beinhaltet:
a) Abwärtsfließen eines Granultreaktionsmittels durch Schwerkraft in einer im allgemeinen zylindrischen, vertikal angeordneten Passage, die in einem im allgemeinen zylindrischen luftdichten Behälter (1) gebildet ist, wobei diese Passage besteht aus:
einem Reaktionsmittelvorratsabschnitt (3, 3'), der seinem oberen Abschnitt einen Gasauslaß (24, 24') und eine Reaktionsmittelzuführöffnung (6) aufweist,
einem darunter angeordneten Zwischenabschnitt (43) der mit dem Reaktionsmittelvorratsabschnitt (3, 3') verbunden ist und von einer vertikalen gasdurchlässigen Wand (44) in einer Gaskammer (41) begrenzt wird, die eine Gaseiniaßöffnung (42, 42') aufweist, und
einem darunter angeordneten unteren Abschnitt (5) der mit dem Zwischenabschnitt (43) verbunden ist und an seinem Boden mit einer regulierbaren Austragsvorrichtung versehen ist,
wobei eine horizontale Querschnittsfläche des Reaktionsmittelvorratsabschnittes (3, 3') größer ist als die des Zwischenabschnittes (43);
um hierbei ein vertikales Granulatwanderbett in dieser Passage zu bilden, wobei eine Abwärtsbewegungsgeschwindigkeit des Granulatbettes im Reaktionsmittelvorratsabschnitt (3, 3') geringer als die im Zwischenabschnitt (43) ist;
b) Einführen der Gase durch die vertikale gasdurchlässige Wand (44) in das Granulatbett im Zwischenabschnitt (43) ;
c) Stufenweise Abänderung der Fließrichtung der Gase im Granulatwanderbett im Zwischenabschnitt (43) von der horizontalen Richtung nach oben;
d) Aufwärtsfließen der Gase im Granulatwanderbett im Reaktionsmittelvorratsabschnitt (3, 3') in das Granulatbett im Gegenfluß und mit einer geringeren relativen Geschwindigkeit als die im Zwischenabschnitt (43);
e) Austragen des Granulatreaktionsmittels durch eine Austragsvorrichtung an einem Boden des unteren Abschnittes (5), Auslassen der Gase aus dem Granulatbett an einer Oberschicht des Granulatbettes, und Austragen der Gase durch den Auslaß (24, 24');
gekennzeichnet durch
f) eine Regulierung der Austragsgeschwindigkeit des Granulatreaktionsmittels durch die Austragseinrichtung (7), um die Abwärtsbewegungsgeschwindigkeit des Granulatbettes zu steuern, um hierbei zu erreichen, daß
i) der in den Gasen enthaltene Staub mit einer relativ großen Partikelgröße in dem Granulatreaktionsmittel eingefangen wird, während die Gase im Bereich eines Einfließabschnittes der Gase in den Zwischenabschnitt (43) fließen,
ii) der in den Gasen enthaltene Staub von dem Granulatreaktionsmittel im anderen Abschnitt des Zwischenabschnittes (43) weiter entfernt wird, und
iii) der in den Gasen enthaltene Staub mit einer relativ feinen Partikelgröße gleichzeitig durch die Reaktion im Granulatbett entfernt wird, das sich mit einer relativ langsamen Geschwindigkeit im Gegenfluß im Reaktionsmittelvorratsabschnitt (3, 3') bewegt, so daß die Staubentfernung und die Reaktion gleichzeitig mit einer einzigen Granultbettsäule ausgeführt werden.
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