DE69004136T2 - Szintillationskamera. - Google Patents

Szintillationskamera.

Info

Publication number
DE69004136T2
DE69004136T2 DE90106060T DE69004136T DE69004136T2 DE 69004136 T2 DE69004136 T2 DE 69004136T2 DE 90106060 T DE90106060 T DE 90106060T DE 69004136 T DE69004136 T DE 69004136T DE 69004136 T2 DE69004136 T2 DE 69004136T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collimators
scintillation camera
collimator
camera according
mounting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE90106060T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69004136D1 (de
Inventor
Tadakazu Kurakake
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Toshiba Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toshiba Corp filed Critical Toshiba Corp
Publication of DE69004136D1 publication Critical patent/DE69004136D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69004136T2 publication Critical patent/DE69004136T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/06Diaphragms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/02Arrangements for diagnosis sequentially in different planes; Stereoscopic radiation diagnosis
    • A61B6/03Computed tomography [CT]
    • A61B6/037Emission tomography
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/42Arrangements for detecting radiation specially adapted for radiation diagnosis
    • A61B6/4266Arrangements for detecting radiation specially adapted for radiation diagnosis characterised by using a plurality of detector units
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
    • G01T1/16Measuring radiation intensity
    • G01T1/161Applications in the field of nuclear medicine, e.g. in vivo counting
    • G01T1/164Scintigraphy
    • G01T1/1641Static instruments for imaging the distribution of radioactivity in one or two dimensions using one or several scintillating elements; Radio-isotope cameras
    • G01T1/1648Ancillary equipment for scintillation cameras, e.g. reference markers, devices for removing motion artifacts, calibration devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Nuclear Medicine (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Szintillationskamerasystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solches System wird eingesetzt für die radiographische Aufnahme des zweidimensionalen Verteilungsbildes oder Schnittbildes entsprechend dem in einem untersuchten Körper verteilten radioaktiven Isotop.
  • Wenn der Detektor an der Szintillationskamera befestigt ist, treten von dem untersuchten Körper abgestrahlte Gammastrahlen mit dem Szintillator in Wechselwirkung, und von dem Szintillator werden Fluoreszenzstrahlen proportional zu deren Absorptionsenergie emittiert.
  • Die Fluoreszenzstrahlen werden von der Fotoelektronenvervielfacherröhre aufgenommen, und es werden elektrische Impulse proportional zu dem Anteil der Fluoreszenzstrahlen ausgegeben. Die ausgegebenen Impulse werden einer Signalverarbeitung unterzogen, um das zweidimensionale Verteilungsbild oder Schnittbild zu erzeugen.
  • Der Detektor enthält einen Kollimator, der dem untersuchten Körper gegenüberliegt und sich vor dem Szintillator befindet. Der Kollimator ist eine Platte aus Blei und ist mit mehreren Löchern ausgestattet. Der Kollimator hat die Aufgabe, Gammastrahlen, die von dem untersuchten Körper radial abgestrahlt werden, und die parallel zu seinen Löchern verlaufen, dem Szintillator zuzuführen, wobei der Kollimator dazu dient, andere Gammastrahlen, die schräg zu den Kollimator-Löchern abgestrahlt werden, zurückzuhalten. Die Kollimatoren sind gruppiert gemäß dem Einsatz für hohe, mittlere und geringe Energien, abhängig von den Energien des radioaktiven Isotops. Sie sind außerdem nach Maßgabe der Größen ihrer Löcher gruppiert, wobei Auflösung und Empfindlichkeit der Bilder sich in Abhängigkeit von den Lochgrößen ändern. Deshalb stehen verschiedene Arten von Kollimatoren zur Verfügung, und sie müssen für die Zwecke der radiographischen Aufnahme ausgewählt werden. In anderen Worten: sie müssen jedesmal dann geändert werden, wenn sich der Zweck der radiographischen Aufnahme ändert.
  • Üblicherweise enthält eine Szintillationskamera einen Detektor und einen Kollimator. Bei jeder Änderung des Aufnahmezwecks der radiographischen Aufnahme wird lediglich der Kollimator gegen einen anderen ausgetauscht, so daß der Austauschvorgang von Hand oder mit Hilfe eines Trägers vorgenommen wird und recht einfach ist.
  • Allerdings wurden in der jüngsten Zeit Szintillationskameras entwickelt, die hohen Qualitätsstandards entsprechen, wobei ein Typ von ihnen mehrere (genauer gesagt drei oder vier) Detektoren aufweist. Da ein Detektor einen Kollimator benötigt, müssen mehrere Kollimatoren an einer Szintillationskamera befestigt werden. Ändern sich die Aufnahmezwecke der radiographischen Aufnahme, so müssen deshalb mehrere Kollimatoren gegen andere ausgetauscht werden. Werden die Kollimatoren von Hand oder durch einen Träger gegeneinander ausgetauscht, wie es üblicherweise in herkömmlichen Anlagen der Fall ist, so wird eine recht lange Zeit benötigt, und die Effizienz des Austauschvorgangs ist sehr gering.
  • Die ungeprüfte japanische Patentveröffentlichung Nr. 57-26033 offenbart ein Szintillationskamerasystem mit zwei Kollimatoren und zwei Detektoren. Die Kollimatoren sind an den entsprechenden Detektoren eins-zu-eins angebracht. Hierzu sind zwei Kollimatoren mittels einer Befestigungseinrichtung fixiert und auf einem Kollimator-Schlitten gelagert. Der Schlitten und die Kollimatoren werden zu der Stelle unter dem ersten Detektor bewegt. Dann wird einer der Kollimatoren an diesem Detektor angebracht. Anschließend wird die Befestigungseinrichtung gelöst. Als nächstes wird der andere Detektor gedreht, um an dem anderen Kollimator befestigt zu werden.
  • Die DE-B- 2 201 922 offenbart einen Schlitten, welcher mehrere Kollimatoren trägt. Der Schlitten befindet sich neben einem Kameraaufbau, und einer von den mehreren Kollimatoren wird um eine vertikale Achse gedreht, um eine Position einzunehmen, in der er an dem Kameraaufbau angebracht werden kann.
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 6, Nr. 265 (P-165), 24. Dezember 1982 (Tokyo Shibura Denki K.K.) offenbart ein Szintillationskamerasystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Gemäß dieser Druckschrift läßt sich ein Paar an dem Träger befestigter Kollimatoren in einen Raum zwischen zwei sich gegenüberliegenden Detektoren eines Kamerasytems bewegen. Die Anbringung der Kollimatoren erfolgt, nachdem die Detektoren des Kamerasystems in die geeigneten Positionen gebracht worden sind. Dann werden die Befestigungsmittel zwischen den Kollimatoren und dem Träger entfernt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Szintillationskamerasystem mit mehreren Detektoren anzugeben, das in der Lage ist, gleichzeitig sämtliche von mehreren Kollimatoren gegeneinander auszutauschen, um dadurch die Effizienz des Kollimator-Austauschvorgangs spürbar zu verbessern.
  • Erfindungsgemäß wird ein Szintillationskamerasystem mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 1 geschaffen.
  • Erfindungsgemäß lassen sich das Anbringen und das Lösen von mehreren Kollimatoren gleichzeitig mit Hilfe nur eines Trägers durchführen. Deshalb läßt sich die zum Austauschen der Kollimatoren benötigte Zeit verringern, und der Vorgang des Austausches der Teile läßt sich extrem vereinfachen.
  • Die Erfindung wird weiter erläutert anhand der nachfolgenden detailierten Beschreibung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Beispiels für eine Szintillationskamera gemäß der Erfindung;
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerüst für die in Fig. 1 gezeigte Szintillationskamera;
  • Fig. 3 eine (teilweise geschnittene) Seitenansicht des Gerüsts und des Trägers nach Fig. 1;
  • Fig. 4A und 4B Drauf- und Seitenansichten des Kollimators;
  • Fig. 5 und 6 Schnittansichten, die eine Lagerung des Trägers darstellen;
  • Fig. 7 eine Erläuterung, wie die Stifte des Kollimators in Nuten des Kollimatorbefestigungsabschnitts eingeführt werden; und
  • Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Beispiels der erfindungsgemäßen Szintillationskamera.
  • Fig. 1 zeigt ein Gerüst 1 und einen Träger 10 für ein Beispiel der erfindungsgemäßen Szintillationskamera. Der Träger 10, welcher drei Kollimatoren 5-1, 5-2 und 5-3 lagert, wird in Richtung auf Kollimator-Befestigungsabschnitte 3 von Detektoren 2 in dem Gerüst 1 geschoben, um dort die Kollimatoren gleichzeitig zu befestigen. Andererseits werden drei Kollimatoren 5-1, 5-2 und 5-3, die an den Kollimator-Befestigungsabschnitten 3 der Detektoren 2 befestigt waren, durch den Träger 10 gehalten und dann mittels des Trägers 10 aus dem Gerüst 1 herausgezogen, um von dem Gerüst gleichzeitig abgelöst zu werden. Kurzgesagt, es können drei Kollimatoren 5 gleichzeitig mit Hilfe des Trägers 10 gegen neue ausgetauscht werden.
  • Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, besitzt das Gerüst 1 ein Drehsystem, welches einen Drehring 4 enthält. Drei Detektoren 2 sind an dem Drehring 4 befestigt und können sich in radialer Richtung des Rings 4 bewegen. Ein Szintillator, eine Fotoelektronenvervielfacherröhre (beide sind nicht dargestellt) und dergleichen sind in jedem der Detektoren 2 untergebracht. Das Gehäuse jedes der Detektoren 2 besitzt einen Abschnitt 3, an dem der jeweilige Kollimator 5-1, 5-2 und 5-3 befestigt wird. Der Kollimator-Befestigungsabschnitt 3 ist mit Führungsnuten 6 ausgestattet, in die hinein Stifte 21 des Kollimators einführbar sind. Die Stifte 21 und die Führungsnuten 6 bilden eine Einrichtung zum Führen des Kollimators.
  • Der Träger 10 enthält eine Halterung 11 zum Lagern der Kollimatoren 5 und einen Abschnitt 12 zum Tragen der Halterung.
  • Der Trägerabschnitt 12 umfaßt einen rahmenähnlichen Körper 13, Radträger 14, die horizontal verlaufen, und einen Handgriff 15, der an dem Körper 13 befestigt ist. Erste Räder 16, die auf dem Boden abrollen, sind an den Radträgern 14 befestigt. Schienen 17 sind massiv genug, um den Träger aufzunehmen, und sie erstrecken sich von dem Gerüst aus, um den Niveaus zwischen dem Gerüst und dem Träger zu entsprechen. Wie weiter unten noch beschrieben wird, sind die Schienen 16 dazu ausgelegt, Stifte 21 des Kollimators mit Führungsnuten 6 auch dann zum Fluchten zu bringen, wenn der Boden uneben ist. Zweite Räder 18, die auf Schienen 17 laufen, sind ebenfalls an den Radträgern 14 angebracht. Wie in Fig. 3 zu sehen ist, sind die zweiten Räder 18 höher als die ersten Räder 16 angebracht. Wenn die zweiten Räder auf den Schienen 17 laufen, ist die Strecke von der Oberseite der Schiene 17 zu der Längsmittellinie jeder Nut 6 auf einen vorbestimmten Wert eingestellt.
  • Wenn also gemäß Fig. 3 der Träger 10 mit seinen ersten Rädern 16 auf dem Boden abrollt und mit seinen zweiten Rädern 18 auf die Schienen 17 aufläuft, werden die ersten Räder 16 von dem Boden getrennt, und der Träger 10 läuft mit seinen zweiten Rädern 18 auf den Schienen 17.
  • Wenn der Träger 10 auf die Schienen 17 gebracht wird, wobei zunächst seine ersten Räder 16 den Boden berühren, um dann mit seinen zweiten Rädern 18 mit den Schienen 17 in Berührung zu gelangen, wie in Fig. 3 gezeigt ist, heben die ersten Räder 16 vom Boden ab, während die zweiten Räder 18 auf den Schienen abrollen, um den Träger 10 abzustützen. Der Boden in dem Aufnahmeraum ist üblicherweise uneben, jedoch erstrecken sich die Schienen 17 von dem Gerüst aus derart, daß die Führungsnuten 6 und die Schienen 17 parallel zueinander liegen. Wenn die zweiten Räder 18 auf den Schienen 17 laufen, wird die Lage des Trägers 10 horizontal, ungeachtet der Unebenheiten des Bodens, so daß die Höhe des Kollimators exakt ausrichtbar ist mit derjenigen des entsprechenden Kollimator-Befestigungsabschnitts 3.
  • Wie in den Fig. 4A und 4B zu sehen ist, besitzt jeder Kollimator vier Stifte 21 die mit den Führungsnuten 6 in Eingriff zu bringen sind. Jeder Kollimator kann mit sechs Stiften ausgestattet sind. Außerdem ist jeder Kollimator mit Stiftlöchern 22 und einem Gewindeloch 23 ausgestattet. Weiter besitzt er eine Schraube 24 für seine Befestigung an seinem Befestigungsabschnitt 3, wenn er schließlich an diesem Abschnitt 3 befestigt wird.
  • Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, enthält die Halterung 11 des Trägers 10 einen im wesentlichen dreieckigen (oder hexagonalen) Trägerrahmen 31, der sich vertikal erstreckt. Wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, ist an diesem Trägerrahmen 31 ein erster Block 32 fixiert. Der erste Block 32 umfaßt eine obere und eine untere Hälfte 33, 34. Ein zweiter Block 35, der nach oben und nach unten bewegbar ist, ist in dem ersten Block 32 angeordnet und umfaßt einen langen und einen kurzen Abschnitt 36 bzw. 37. Eine Platte 38 ist mil dem kurzen Abschnitt 37 des beweglichen Blocks 35 in Berührung und die Basis des Kollimators 5-1 steht über eine Schraube 41 mit dieser Platte 38 in Berührung. Von der Platte 38 abstehende Stifte 39 passen in die Stiftlöcher 22 des Kollimators 5-1, um den Kollimator 5-1 abzustützen. Außerdem ist die Befestigungsschraube 41 in das Gewindeloch 23 eingeschraubt.
  • Die Halterung 11 besitzt außerdem ein System zum Halten des Kollimators 5-1 derart, daß dieser vertikal, horizontal und in seiner Drehrichtung beweglich ist.
  • Wie in Fig. 5 zu sehen ist, sind die linke Fläche des Trägerrahmens 31 und die rechten Flächen der oberen und der unteren Hälfte 33 und 34 des ersten Blocks 32 derart geformt, daß sie eine extrem niedrige Oberflächenrauhigkeit besitzen. Gleitelemente (oder Gleiter) 42 sind an beiden Seiten des langen Abschnitts 36 des beweglichen Blocks 35 angebondet. Die Gleiter 42 werden gegen die linke Fläche des Trägerrahmens 31 und die rechten Flächen der oberen und der unteren Hälfte 33 und 34 gepreßt. Daher entsteht praktisch keine Reibungskraft zwischen den Gleitelementen 42 und diesen Flächen des Rahmens und des Blocks. Somit können der Kollimator 5-1 und der Block 35 vertikal, horizontal und ihrer Drehrichtung bewegt werden. Da auf sie die Schwerkraft einwirkt, haben sie normalerweise die Tendenz, sich nach unten zu bewegen, mit der Folge, daß ihr kurzer Abschnitt 37 in Berührung gelangt mit der unteren Hälfte 34 des ersten Blocks 32. Deshalb wird der Kollimator 5-1 von der Halterung 11 in einem solchen Zustand gehalten, daß er normalerweise in Richtung der Schwerkraft versetzt ist.
  • Wie in Fig. 7 gezeigt, ist ein verjüngter Bereich 45 am Eingang jeder der Führungsnuten 6 in den Kollimator-Befestigungsabschnitten 3 ausgebildet.
  • Wie in Fig. 7 durch die strich-doppelpunktierten Linien dargestellt ist, gleiten, wenn der Kollimator 5-1 den Eingang seines Befestigungsabschnitts 3 erreicht und der Träger 10 weiter in das Gerüst 1 hineingeschoben wird, die Stifte 21 des Kollimators 5-1 auf dem sich verjüngenden Bereich 45 in die Führungsnuten 6 hinein. Wenn die Stifte 21 auf dem sich verjüngenden Bereich 45 geführt werden, wird der Kollimator 5-1 angehoben. In anderen Worten: die Stifte 21 und der verjüngte Bereich 45 bilden Mittel zum Anheben des Kollimators. Der Kollimator 5-1 wird somit in horizontaler und Drehrichtung bewegt. Die Lage des Koffimators läßt sich mithin relativ zu dem Kollimator-Befestigungsabschnitt einstellen. Deshalb dienen das Kollimator-Trägersystem und die Anhebemittel gemeinsam als Einrichtung zum Justieren der Postition des Kollimators relativ zu dem Kollimator-Befestigungsabschnitt.
  • Der Kollimator kann manchmal gegenüber seinem Befestigungsabschnitt vertikal sowie auch horizontal und in Drehrichtung verschoben werden, weil der Kollimator-Befestigungsabschnitt 3 nicht ganz richtig in dem Gerüst sitzt, die Detektoren zum Anschlag gelangt sind, wobei sie etwas aus ihren vorbestimmten Positionen heraus versetzt sind, oder irgendeiner der Kollimator-Befestigungsabschnitte locker ist. In einem solchen Fall läßt sich die Kollimator-Position relativ zu dem zugehörigen Befestigungsabschnitt automatisch dadurch justieren, daß der Träger 10 in das Gerüst hineingestoßen wird, damit er korrekt und akkurat an seinem Befestigungsabschnitt befestigt wird.
  • Das Ausmaß, um das der Kollimator angehoben wird, wird so eingestellt, daß der maximalen Lageverschiebung des Kollimators relativ zu dem Kollimator-Befestigungsabschnitt entsprochen wird, und dies versetzt den Kollimator in die Lage, exakt an dem Befestigungsabschnitt befestigt zu werden.
  • Lediglich der erste Kollimator 5-1, der von der Halterung des Trägers 10 horizontal gelagert wird, ist in den Fig. 5 bis 7 dargestellt. Es erübrigt sich jedoch zu sagen, daß solche Bereiche, die in Richtung der Schwerkraft verjüngt ausgebildet sind, auch am Eingang der Führungsnuten 6 für den zweiten und den dritten Kollimator 5-2 und 5-3, die schräg gelagert sind, ausgebildet sind.
  • Es wird nun beschrieben, wie die Kollimatoren an ihren Befestigungsabschnitten angebracht werden. Die Kollimatoren 5 sind gelagert bzw. gespeichert, während sie von dem Träger 10 gehaltert werden. Dieser Träger 10 wird zum Gerüst 11 befördert, wobei die zweiten Räder 18 des Trägers 10 auf die Schienen 17 auflaufen. Auf diese Weise wird der Träger 10 auf ein solches Niveau gebracht, daß die Kollimatoren ihre vorbestimmte Höhe einnehmen.
  • Wenn der Träger 10 weiter auf den Schienen 17 bewegt wird, treffen die Stifte 21 der Kollimatoren 5 auf die verjüngten Bereiche 45 der Führungsnuten 6 und gleiten hinein. Wenn die Stifte 21 auf den verjüngten Bereichen 45 geführt werden, werden die Kollimatoren 5 angehoben und in horizontaler und in Drehrichtung bewegt, so daß auf diese Weise ihre Position relativ zu ihren Befestigungsabschnitten justiert wird.
  • Die Stifte 21 werden sukzessive in die Führungsnuten 6 hinein geschoben und die Kollimatoren 5 werden zu ihren vorbestimmten Positionen geführt. Dann werden die Befestigungsschrauben 41 gelöst, um die Kollimatoren 5 von dem Träger 10 zu lösen, während die Schrauben 24 angezogen werden, um die Kollimatoren 5 an ihren Befestigungsabschnitten 3 festzumachen. Der Träger 10 wird in seine Ausgangslage zurückgeführt, und damit ist das Anbringen der Kollimatoren 5 beendet.
  • Es wird nun beschrieben, wie die Kollimatoren von ihren Befestigungsabschnitten in dem Gerüst gelöst werden. Ein Träger 10, der keine Kollimatoren trägt, wird in seine vorbestimmte Position innerhalb des Gerüsts 1 gebracht, wobei er auf den Schienen 17 läuft. Die Stifte 39 des Trägers 10 werden in die Stiftlöcher 22 der Kollimatoren 5 eingeführt, und die Befestigungsschrauben 41 werden angezogen, um die Kollimatoren 5 am Träger 10 zu haltern, während die Fixierschrauben 24 gelöst werden, um die Kollimatoren 5 von ihren Befestigungsabschnitten 3 zu lösen. Der Träger 10 wird aus dem Gerüst 1 herausgezogen, wobei er auf den Schienen 17 rollt, um anschließend mit Hilfe der Räder 16 zu seinem Abstellplatz bewegt zu werden. Das Abnehmen der Kollimatoren ist damit beendet.
  • Die Kollimatoren werden in einem solchen Zustand gespeichert, daß sie von dem Träger gehaltert werden. Dies macht es unnötig, sie in Speicherregalen abzulegen. Der Vorgang des Transferierens der Kollimatoren von dem Träger zu den Speicherregalen erübrigt sich deshalb.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 8 wird eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Diese zweite Ausführungsform bezieht sich auf eine Stativ-Szintillationskamera, d.h. einen Kameratyp, der die Detektoren 2 nicht dreht. In diesem Fall werden die Knochen im gesamten menschlichen Körper oder dergleichen radiographisch aufgenommen. Zwei Detektoren 2 werden von U-förmigen Armelementen 51 gehaltert, die nach oben und nach unten beweglich von einem vertikalen Element 52 gehaltert werden. Dieses vertikale Element 52 steht auf einem Basiselement 53. Von einem Trägerrahmen 31 des Trägers 10 werden zwei Kollimatoren 5-1 und 5-2 gehaltert.
  • Auch in diesem Fall sind Schienen 17 bereitgestellt, um den Träger in der Höhe einzustellen, wobei jeder der Detektoren 2 mit Führungsnuten ausgestattet ist und jede der Führungsnuten 6 an ihrem Eintrittsende verjüngt ist. Der Träger 10 ist mit dem (nicht gezeigten) System zum beweglichen Haltern der Kollimatoren in vertikaler, horizontaler und Drehrichtung ausgestattet. Deshalb weist diese Ausführungsform die gleichen besonderen Vorteile wie die erste Ausführungsform auf.
  • Wie aus dem obigen ersichtlich ist, läßt sich die Erfindung anwenden bei Szintillationskameras vom Stativ-Typ, der die Detektoren nicht dreht, ebenso wie bei einem Kameratyp, der die Detektoren rund um den menschlichen Körper herum drehbar abstützt. Welcher Typ auch vorhanden ist, die Erfindung läßt sich bei allen Szintillationskameras, die mindestens zwei Detektoren besitzen, anwenden.
  • Erfindungsgemäß läßt sich das Anbringen und das Lösen mehrerer Kollimatoren mit Hilfe lediglich eines Trägers bewerkstelligen. Deshalb läßt sich die zum Austausch der Kollimatoren benötigte Zeit verringern, und der Austauschvorgang gestaltet sich extrem einfach. Als Folge läßt sich die Effizienz bei Austausch der Kollimatoren spürbar verbessern.
  • Außerdem werden die zweiten Räder auf den Schienen abgestützt, so daß egal, wie uneben der Boden ist, jeder der Kollimatoren in seiner Höhe exakt einstellbar ist auf die Höhe seines Befestigungsabschnitts in dem Gerüst.
  • Ferner besitzt jeder der Kollimatoren Stifte, während sein Befestigungsabschnitt mit Führungsnuten ausgestattet ist, in die hinein die Stifte eingeführt werden, um auf diese Weise den Kollimator einfacher zu seinem Befestigungsabschnitt zu führen.
  • Ferner ist das System zur Lagerung der Kollimatoren in ihrer vertikalen, horizontalen und Drehrichtung beweglich ausgelegt, um die Kollimatoren so zu haltern, daß sie üblicherweise um einen vorbestimmten Betrag in Richtung der Schwerkraft versetzt sind. Zusätzlich ist jede der Führungsnuten der Kollimator-Befestigungsabschnitte an ihrem Eintrittsende und in Richtung der Schwerkraft verjüngt ausgebildet. Dies ermöglicht eine automatische Justierung der Position jedes der Kollimatoren relativ zu seinem Befestigungsabschnitt, wenn der Träger in Richtung auf die Kollimator-Befestigungsabschnitte geschoben wird. Für den Fall, daß der Kollimator aus seinem Befestigungsabschnitt (in vertikaler, horizontaler oder Drehrichtung) positioniert wird, läßt er sich exakt und sicher an seinem Befestigungsabschnitt anbringen.
  • Außerdem ist das Halterungssystem in seinem Aufbau äußerst einfach, was die Herstellung vereinfacht und die Fertigungskosten herabsetzt.
  • Schließlich werden die Kollimatoren gelagert, während sie von dem Träger gehaltert werden. Der Vorgang des Umlagerns der Kollimatoren von dem Träger in Speicherregale ist daher überflüssig.

Claims (12)

1. Szintillationskamerasystem, umfassend:
ein Gerüst (1) mit mehreren Detektoren (2), die derart angeordnet sind, daß eine Öffnung gebildet wird, die es ermöglicht, daß ein Objekt, beispielsweise ein menschlicher Körper, in die Szintillationskamera eingefahren wird, wobei jedem Detektor ein Abschnitt (3) zugeordnet ist, an dem ein Kollimator (5-1, 5-2 und 5-3) angebracht werden soll,
mehrere Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3), von denen jeder einem der Detektoren entspricht; und
eine Befestigungseinrichtung (24) für jeden der Detektoren, um jeden Kollimator an einem entsprechenden Detektor zu befestigen; und
eine Trägervorrichtung (10)
dadurch gekennzeichnet, daß die Trägervorrichtung (10) auf Schienen (17) gelagert ist, die sich von dem Gerüst (1) aus in eine Richtung etwa senkrecht zu der Öffnung erstrecken, wodurch die Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3) auf der Trägervorrichtung (10) gleichzeitig in einer Horizontalebene bewegt werden, um die Höhen ihrer Befestigungsabschnitte (3) anzupassen, während sie von Führungsmitteln (21, 6) geführt werden, die an den Kollimatoren und den Befestigungsabschnitten (3) vorgesehen sind, so daß die Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3) gleichzeitig in die Öffnung eingeführt und an der Befestigungseinrichtung befestigt werden können, oder gleichzeitig aus der Befestigungseinrichtung entfernt und aus der Öffnung ausgefahren werden können.
2. Szintillationskamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung enthält:
einen an jedem der Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3) vorgesehenen Stift (21); und
eine Führungsnut (6), die in jedem der Befestigungsabschnitte (3) ausgebildet ist und mit den Stiften (21) in Eingriff steht, um den Kollimator (5-1, 5-2 und 5-3) in eine vorbestimmte Position in dem Befestigungsabschnitt (3) zu führen.
3. Szintillationskamera nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Justiereinrichtung zum Justieren der Position der Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3) relativ zu deren Befestigungsabschnitten (3).
4. Szintillationskamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Justiereinrichtung enthält:
eine Lagereinrichtung, die auf der Trägervorrichtung (10) angeordnet ist, und die die Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3) derart lagert, daß diese in gewissen Grenzen in Richtung der Schwerkraft bewegbar sind; und
Hebemittel zum Anheben der Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3), wenn diese die Eingänge ihrer Befestigungsabschnitte (3) erreichen, so daß ihre Positionen relativ zu ihren Befestigungsabschnitten (3) justierbar sind.
5. Szintillationskamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzen die maximale Positionsverschiebung des Kollimators relativ zu dem Befestigungsabschnitt (3) definieren.
6. Szintillationskamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung ein Nebenlager umfaßt zum Lagern der Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3) derart, daß sie in vertikaler, horizontaler und in Drehrichtung bewegbar sind, wodurch, wenn die Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3) die Eingänge ihrer Befestigungsabschnitte (3) erreichen, sie in vertikaler, horizontaler und Drehrichtung bewegbar sind, damit ihre Positionen relativ zu ihren Befestigungsabschnitten (3) justierbar sind.
7. Szintillationskamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nebenlager umfassen:
einen ersten Block (32), der an der Trägervorrichtung (10) befestigt ist;
einen zweiten Block (35), der relativ zu dem ersten Block (32) beweglich ist und die Basis jedes der Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3) lagert; und
Gleitelemente (42), die zwischen dem ersten und dem zweiten Block (32, 35) liegen, wodurch, wenn die Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3) die Eingänge ihrer Befestigungsabschnitte (3) erreichen, sie in vertikaler, horizontaler und Drehrichtung bewegt werden können, um ihre Positionen relativ zu ihren Befestigungsabschnitten (3) zu justieren.
8. Szintillationskamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebemittel einen bezüglich der Schwerkraftrichtung und am Eingang jedes der Führungsnuten (6) verjüngten Bereich umfassen, wodurch, wenn die Stifte (21) der jeweiligen Kollimatoren (5-1, 5-2 und 5-3) die Eingänge der Führungsnuten (6) erreichen, sie auf den verjüngten Bereichen (45) der Führungsnuten (6) gleiten, um den Kollimator (5-1, 5-2 und 5-3) anzuheben.
9. Szintillationskamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst (1) eine Einrichtung zum Drehen der Detektoren (2) um den zu detektierenden Körper herum aufweist.
10. Szintillationskamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst (1) Mittel zum festen Lagern der Detektoren (2) besitzt.
11. Szintillationskamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägervorrichtung (10) zusätzliche Räder (16) zum Abrollen auf den Boden aufweist.
12. Szintillationskamera nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der die Trägervorrichtung (10) Räder (18) zum Abrollen auf den Schienen (17) enthält.
DE90106060T 1989-04-04 1990-03-29 Szintillationskamera. Expired - Fee Related DE69004136T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1085358A JPH0619449B2 (ja) 1989-04-04 1989-04-04 シンチレーションカメラ

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69004136D1 DE69004136D1 (de) 1993-12-02
DE69004136T2 true DE69004136T2 (de) 1994-04-14

Family

ID=13856485

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE90106060T Expired - Fee Related DE69004136T2 (de) 1989-04-04 1990-03-29 Szintillationskamera.

Country Status (4)

Country Link
US (1) US5059799A (de)
EP (1) EP0391259B1 (de)
JP (1) JPH0619449B2 (de)
DE (1) DE69004136T2 (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5075554A (en) * 1990-09-27 1991-12-24 Siemens Gammasonics, Inc. Scintillation camera gantry supporting a plurality of detector heads between two parallel plates
US5093575A (en) * 1990-11-21 1992-03-03 Picker International, Inc. Dual rotatable head gamma camera
US5097131A (en) * 1990-11-21 1992-03-17 Picker International, Inc. Nuclear medicine camera gantry system with vertically stored collimators
JPH04258781A (ja) * 1991-02-14 1992-09-14 Toshiba Corp ガンマカメラ
US5146094A (en) * 1991-06-07 1992-09-08 Isis Inc. Medical diagnostic nuclear camera system
US5462056A (en) * 1991-09-25 1995-10-31 Siemens Medical Systems, Inc. High-sensitivity spect imaging of small body organs using a multi-headscintillation camera with non-uniform collimation
US5262648A (en) * 1993-02-10 1993-11-16 Independent Scintillation Imaging Systems (Isis) Inc. Medical diagnostic nuclear camera fork mounting with offset
US6373060B1 (en) * 1998-01-30 2002-04-16 Kabushiki Kaisha Toshiba Nuclear medicine diagnostic apparatus
US6700949B2 (en) * 2001-09-25 2004-03-02 Ge Medical Systems Global Technology Llc Retractable collimator apparatus for a CT-PET system
CA2483953A1 (en) * 2004-03-19 2005-09-19 Is2 Medical Systems Inc. A system for medical imaging and a patient support system for medical diagnosis
CA2461964A1 (en) * 2004-03-19 2005-09-19 Is2 Medical Systems Inc. A system for a medical nuclear camera
US7470907B2 (en) * 2006-12-15 2008-12-30 General Electric Company Cross-slit collimator method and system
US7375338B1 (en) * 2007-03-07 2008-05-20 General Electric Company Swappable collimators method and system
CN101470205B (zh) * 2007-12-29 2011-07-27 同方威视技术股份有限公司 放射性物质方位探测设备和方法
CN102988077B (zh) * 2012-12-14 2015-04-29 沈阳东软医疗系统有限公司 Pet-ct设备以及隔栅的移动机构
NL2022409B1 (en) * 2019-01-17 2020-08-18 Milabs Bv Multimodal imaging system

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2201922C2 (de) * 1972-01-15 1974-04-04 Siemens Ag, 1000 Berlin U. 8000 Muenchen Halterungs- und Wechselvorrichtung für eine Mehrzahl von Kollimatoren einer Gammakamera
US4109155A (en) * 1973-01-16 1978-08-22 Siemens Aktiengesellschaft Gamma camera
JPS57161575A (en) * 1981-03-31 1982-10-05 Toshiba Corp Mounting method for collimator
JPS59180476A (ja) * 1983-03-31 1984-10-13 Shimadzu Corp リング型ect装置
JPS60165568A (ja) * 1984-02-09 1985-08-28 Toshiba Corp 核医学装置のコリメ−タ交換機構
US4620105A (en) * 1984-03-12 1986-10-28 Gosis Anatoly I Device for attaching a collimator to a radiation detector
JPS60159400U (ja) * 1984-03-13 1985-10-23 シーメンス、アクチエンゲゼルシヤフト コリメータ収蔵デバイス
NL8500748A (nl) * 1985-03-15 1986-10-01 Philips Nv Collimator wisselsysteem.
US4629893A (en) * 1985-03-29 1986-12-16 Siemens Gammasonics, Inc. Device for detachably securing a collimator to a radiation detector
US4692625A (en) * 1985-06-24 1987-09-08 Siemens Gammasonics, Inc. Detector head mounting mechanism and supporting structure

Also Published As

Publication number Publication date
US5059799A (en) 1991-10-22
EP0391259B1 (de) 1993-10-27
DE69004136D1 (de) 1993-12-02
JPH0619449B2 (ja) 1994-03-16
EP0391259A3 (de) 1991-01-30
JPH02263186A (ja) 1990-10-25
EP0391259A2 (de) 1990-10-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69004136T2 (de) Szintillationskamera.
DE3532605C2 (de) Einrichtung für die medizinische Diagnostik
DE69208697T2 (de) Szintillationskamera
DE19581491C2 (de) Modulare Detektoranordnung für ein Röntgenstrahl-Tomographie-System
DE69225284T2 (de) Regelbares Bildaufnahmesystem mit zwei Detektoren
EP0387921B1 (de) Konturenkollimator für die Strahlentherapie
DE10196489B3 (de) Operationstisch, insbesondere für chirurgische Eingriffe
DE69114885T2 (de) Bogenförmige Röntgenstrahl-Filteranordnung für Zwei-Energie-Spektren-Tomographie.
DE4109866A1 (de) Reparaturstand mit richtrahmen
DE69110867T2 (de) Kameragehäuse für nuklearmedizin mit senkrecht gelagerten kollimatoren.
DE4113770A1 (de) Verstellbarer tisch
DE4209557A1 (de) Senkrechte xy-buehne
DE4339754C1 (de) Vorrichtung zum Einbringen von Bohrungen in eine Schüssel bzw. eine Felge eines Kraftfahrzeug-Rades
DE19980562B4 (de) Glättmaschine
DE69101266T2 (de) Anzeigevorrichtung.
DE3142477C2 (de)
DE10164324A1 (de) Energierichtstrahlverschweißte CT-Detektorkollimatoren
DE69200437T2 (de) Tomographische Gammakamera mit ausrichtbarem Detektor.
DE69117046T2 (de) Anordnung von zwei drehbaren gamma-kameras
DE1909485C3 (de)
EP0151219A1 (de) Werkzeugwechseleinrichtung für eine Werkzeugmaschine
EP0301356B1 (de) Lichtverteiler für eine Röntgendiagnostikeinrichtung
EP0262522A1 (de) Zahnärztliche Röntgendiagnostikeinrichtung
EP0343430A1 (de) Lichtverteiler für eine Röntgendiagnostikeinrichtung
DE68913494T2 (de) Patientenliegetisch für Untersuchungen auf Szintigraphieanordnungen.

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: BLUMBACH, KRAMER & PARTNER, 81245 MUENCHEN

8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: KRAMER - BARSKE - SCHMIDTCHEN, 81245 MUENCHEN

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee