DE689683C - Stufenschalter ohne Sprungwerk, insbesondere zum Schalten von Heizstromkreisen - Google Patents
Stufenschalter ohne Sprungwerk, insbesondere zum Schalten von HeizstromkreisenInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stufenschalter -" ohne Sprungwerk, insbesondere zum Schalten'
von Heizstromkreisen, bei dem zwangsläufig Stromunterbreclumgskontaikte geöffnet werden
müssen, damit ein stromloser Schaltungswechsel erfolgt. Es sind -Schalter dieser Art
bekannt, bei denen den- Hauptkoritakten ein
Kontakt vorgeschaltet ist, der an.der Schaltachse für die Hauptkontakte angelenkt ist.
Es sind ferner Drehschalter bekannt, bei denen die Achse längs verschiebbar und drehbar
angeordnet ist. Hier dieht die- Längsver* Schiebung der Schaltachse "dazu, in beiden
Stellungen je ein auf der Schaltachse sitzendes
»5- Schaltrad zu drehen, und handelt es; sich nicht
darum, irgendwelche Kontakte stromlos umzuschalten. : . - . ;
Bei dem Stufenschalter gemäß -der Erfindung
ist die längs verschiebbare und drehbare Schaltachse mit zwei Köntaktbjückentragemr
derart versehen, daß durch die Längsverschiebung der Achse und der einen Kontaktbrücke
an ihren Gegenkontakten der Stromkreis unterbrochen wird und die Umschaltung
der damit in. Reihe liegenden Kontakte durch eine Dr.eh.ung des zweiten Kontäktbrückenträgers
erfolgt. Der Vorteil des neuen Schalters besteht darin, daß er eine einfache Schalteinrichtung besitzt, welche die
Herstellungskosten verringert und die Lebensdauer des Schalters erhöht.
Ein Aüsführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abb. 1 bis 10 dargestellt. Abb. 1 zeigt
den neuien Schalter im Längsschnitt und Abb. 2 in Draufsicht; Abb. 3 zeigt eine Draufsieht
auf die Rückseite des Schalters; Abb. 4 ist ebenfalls wie Abb. 1 ein- Längsschnitt, jedoch
bei einer anderen Schaltstellung;· in ■ Abb. 5 ist ein Querschnitt nach Linie a-b der
Abb. 4 dargestellt; Abb. 6 ist ein Tejlschnitt nach Linie c-d der Abb. 5; die Abb. 7 bis 10
zeigen, Schaltbilder für die verschiedenen Schaltstellungen.
Das Gehäuse des Schalters besteht aus den beiden topfartigen Teilen 1 und 2, die ineinandergeschoben
sind. Als Werkstoff wird
zweckmäßig Isolierpreßstoff verwendet, jedoch kann das Gehäuse auch aus eimern geeigneten
keramischen Material bestehen. Die beiden topfartigen Teile ι und 2 sind mit
den offenen Seiten zueinander ineinanderg-esteckt, so daß der Boden des inneren topfartigen
Teiles 2 das Schaltergehäuse auf der Rückseite abschließt. Amf der inneren Stirnseite
des Gehäuseteiles 1 sind die Kontakte 3, 4, S und 6 in der aus den Abb. 7 bis 10 ersichtlichen
Weise angeordnet. Die Kontakte sind durch Schienen 7, 8, 9 und 10 mit den
auf der Rückseite des Schalters angeordneten Anschlußklemmen 11, 12, 13 und 14' verbunden.
Die Verbindungsschienen 7, 8, 9 und 10 liegen versenkt in Aussparungen auf der
Innenseite des äußeren Gehäusetedlaa 1 und
werden von dort von dem inneren Gehäuseteil 2 gehalten. In dem Schaltrad 14 sind mehrere
federnde Kontaktbrücken 15 angeordnet,
die in den verschiedenen Schaltstellungen nach den Abb. 7 bis 10 die fest angeordneten
Kontakte 3 bis 6 verbinden. Die Lagerung der Kontaktbrücke]! 15 ist aus dej Abb. 6 ersichtlich.
Die umgebogenen Enden 16 greifen in Aussparungen 17 des Schaltrades 14 ein.
Die Kontaktbrücken 15 stehen unter dem Einfluß von Druckfedern 18, die ebenfalls in Aussparungen des Schaltrades 14 gelagert sind.
Das Schaltrad 14 ist durch einen Keil 19 unverdrehbar,
aber längs verschiebbar auf der Schaltachse 20 gelagert. Auf dem Boden des
inneren Gehäuseteiles 2 sind zwei Kontakte 21
fest angeordnet. Diese Kontakte besitzen verhältnisimäßig
große Massen und stehen mit außerhalb des Gehäuseteiles 2 angeordneten
Anschlußklemmen 22 in Verbindung. Der in den Abb. 3 und 7 bis 10 rechts liegende Kontakt 21 ist durch die Schiene 23 (Abb. 3) mit
dem Kontakt 6 verbunden. Auf der Schaltachse 20 ist die Kontaktbrücke 24 fest angeordnet,
welche in der Einschaltstellung die Kontakte 21 miteinander verbindet. Wie aus
den Abb. 1 und 4 ersichtlich, besteht die Kontaktbrücke 24 z.B. aus einer Metallscheibe
und zwei Isolierscheiben, die durch Niete miteinander verbunden sind. Auf der Schaltachse
20 ist zwischen dem Schaltrad 14 und der Kontaktbrücke 24 eine Druckfeder 25 angeordnet,
welche bestrebt ist, die Kontaktbrücke 24 und das Schaltrad 14 nach entgegengesetzten
Richtungen zu bewegen.
Damit die Umschaltung nur dann erfolgen kann, wenn keine Verbindung zwischen den
Kontakten 21 besteht, ist folgende Anordnung getroffen:
In der Stirnseite des Gehäuseteiles I ist ein Einsatzring 26 angeordnet, der außer einer
Bohrung für die Schaltachse 20 drei Nuten 27 besitzt, in welche in den drei Einschaltstellungen
»Stark«, »Mittel« und »Schwach« die auf der Schaltachse 20 sitzende Nase 28 eintritt,
sobald unter dem Einfluß der Feder 2 5 die Schaltachse verschoben wird und der Stromschhtß
durch die Kontaktbrücke 24 erfolgt. Ein Drehen des Griffes 29 und damit ein
Schaltwechsel oder ein Ausschalten ist erst dann möglich, wenn die Schaltachse so weit
herausgezogen wird, daß die Nase 28 auis den
Nuten 27 heraustritt. Hierbei wird die Verbindung zwischen den Kontakten 21 unterbrochen,
und die Umschaltung an den Kontakten 3, 4, s und 6 erfolgt dann in stromlosem
Zustand. In der Einschaltstellung wird der Handgriff 29 losgelassen, so daß unter
dem Einfluß der Feder 25 'die Nase 28 in eine der Nuten 27 eintritt und infolge Verschiebung
der Achse 20 durch die Kontaktbrücke 24 der Stromkreis geschlossen wird.
In den Abb. 7 bis 10 sind die Schaltbilder für die verschiedenen Schaltmöglichkeiten dargestellt.
Der Schalter ist an die Speiseleitungen 30 und 31 angeschlossen und regelt den
Stromfluß zu den beiden Heizwiderständen 32 und 33. In allen Schaltstellungen werden die
Heizwiderstände 32 und 33 nur dann gespeist,
wenn die Kontakte 21 durch die Kontaktbrücke 24 miteinander verbunden sind. Das
Schaltbild nach Abb. 7 zeigt den Schalter in der »AusK-Stellung. Hierbei ist keiner der
beweglichen Kontakte 15 mit dem Kontakt 4 für die Zuleitung 30 in Verbindung. Die
Abb. 8 zeigt das Schaltbild für die »Stark«- Stellunig. In dieser Stellung sind die beiden
Heizwiderstände 32 und 33 parallel geschaltet. In der »Mittek-Stellung nach Schaltbild
Abb. 9 ist nur ein Heizwiderstand eingeschaltet, und zwar im vorliegenden Falle der Heizwiderstand
33. Abb. 10 zeigt das Schaltbild für die »SchwachÄ-Stellung. Die beiden Heizwiderstände
sind hierbei hintereinander geschaltet.
Die Befestigung des Schalters in einem Schaltbrett o. dgl. kann in der Weise erfolgen,
daß das äußere Gehäuseteil 1 mit einem Flansch 34 und mehreren Ansätzen 35 versehen
ist, die durch entsprechende Aussparungen des Schaltbrettes 36 geführt werden, wobei nach einer gewissen Drehung des
Schalter gehäuses die Ansätze hinter das Schaltbrett 36 treten, und daß ferner eine
außen am Gehäuseteil 1 befestigte Blattfeder 37 in die Aussparung 38 des Schaltbrettes
einschnappt und so den Schalter gegen Verdrehung sichert. Das hintere Ende der Blattfeder
37 ist hakenförmig umgebogen und hält das innere Gehäuseteil 2 fest.
Der neue Schalter besitzt kein Sprungwerk; ■er arbeitet als Langsamschalter. Die eigentlichen Unterbrecherkontakte 21 sind von den
Umschaltkantakten 3, 4, 5 und 6 durch das Schaltrad 14 aus Isoliermaterial · vollkommen
getrennt. Die Kontaktbrücke 24 arbeitet als Tastkontakt mit den Kontakten 21 zusammen,
die verhältnismäßig große Metallmassen besitzen, so daß selbst hohe Stromstärken ohne
große Lichtbogenbildung abgeschaltet werden können. Die Lebensdauer des neuen Schalters
ist gegenüber den mit Sprungwerken arbeitenden Schaltern bedeutend höher. Die
Herstelluingskosten sind infolge des einfachen Schaltwerkes .erheblich geringer als bei anderen
' Stufenschaltern.
Claims (1)
- Patentansprüche:I. Stufenschalter ohne Sprungwerk, insr besondere zum Schalten von Heizstromkreisen, bei dem zwangsläufig Stromunterbrechungskontakte geöffnet werden müssen, damit ein stromloser Schaltuingswechsel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die längs verschiebbare und drehbare Schaltachse (20) eines Drehschalters mit zwei Kontaktbrückenträgern derart versehen ist, daß durch die Längsverschiebuaig der Achse und der einen Kontaktbrücke (24) an ihren Gegenkontakten (21) der Stromkreis unterbrochen wird und die Umschaltung der damit in Reihe liegenden Kontakte (3, 4, S, 6) durch eine Drehung des zweiten Kontaktbrückenträgers (14) erfolgt.2, Stufenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verblokkung bzw, Freigabe der Schaltachse (20) durch eine auf ihr angeordnete Nase (28) erfolgt, die unter dem Einfluß einer zwisehen den beiden Kontaktbrückenträgern angeordneten Druckfeder (25) in Nuten (27) eines Einsatzringes (26) eingreift.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US121834A US2231598A (en) | 1937-01-22 | 1937-01-22 | Electric switch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE689683C true DE689683C (de) | 1940-04-01 |
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ID=22399088
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938A0085564 Expired DE689683C (de) | 1937-01-22 | 1938-01-21 | Stufenschalter ohne Sprungwerk, insbesondere zum Schalten von Heizstromkreisen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2231598A (de) |
| DE (1) | DE689683C (de) |
| GB (1) | GB509899A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1139181B (de) * | 1960-04-21 | 1962-11-08 | Bosch Gmbh Robert | Drehschalter fuer den Antriebselektromotor von Haushaltkuechenmaschinen |
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- 1937-01-22 US US121834A patent/US2231598A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1938-01-22 GB GB2194/38A patent/GB509899A/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1139181B (de) * | 1960-04-21 | 1962-11-08 | Bosch Gmbh Robert | Drehschalter fuer den Antriebselektromotor von Haushaltkuechenmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB509899A (en) | 1939-07-24 |
| US2231598A (en) | 1941-02-11 |
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