DE68916018T2 - Verfahren zum Stauen eines Schiffes mit Frachtgut. - Google Patents

Verfahren zum Stauen eines Schiffes mit Frachtgut.

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verstauen von Fracht in einem Frachtschiff. Auf den Oberbegriff von Anspruch 1 wird verwiesen.
  • Aus FI-B-71 908 ist eine Frachteinheit bekannt, die an jeder Ecke eine rechteckige Palette aufweist, nach oben und unten ausgerichtete Greif- und Führungselemente, mit welchen die Enden, die an ihren oberen und unteren Ecken mit entsprechenden Greif- und Führungselementen versehen sind, an die Palette angekoppelt werden können, wobei die Lastbefestigungen des Überkopfkrans des Frachtschiffes und die Greifvorrichtungen des Frachteinheit-Anhängers mit entsprechenden Greif- und Führungselementen zum automatischen Anheben und Freigeben der Frachteinheit ausgestattet sind. Eine derartige Frachteinheit ist üblicherweise derart bemessen, daß sie vier 6-m-Standard- Container paarweise einander benachbart aufeinandergestapelt aufnehmen kann.
  • Eine Frachteinheit der oben beschriebenen Art läßt sich in einem Hafen rationell volladen, beispielsweise mit Zeitungsdruck- oder Zellstoffballen, so daß man eine vollbeladene Frachteinheit erhält. Ist der Frachtraum auf einem Schiff mit solchen Einheiten angefüllt, so läßt sich der auf dem Schiff vorhandene Frachtraum bei Fahrzeugen der im finnischen Patent 71 908 beschriebenen Art fast vollständig ausnutzen, so daß niedrigst mögliche Seetransportkosten erreicht werden.
  • Ist die zu transportierende Ware jedoch von solcher Art, daß sie aufgrund ihrer Empfindlichkeit gegenüber Beschädigungen oder aufgrund der Unregelmäßigkeit ihrer Gestalt oder der Gestalt ihrer Pakete nicht aufeinandergestapelt werden kann, so entsteht eine Situation, bei welcher alle bekannten Ladesysteme zu einem unvollständigen Ausfüllen des Frachtraumes oder zu übermäßigen Beschädigungsrisiken führen. Eine übliche Exporttransportkette kann dreizehn verschiedene Handhabungsvorgänge eines einzelnen Gebindes vom Hersteller zum Endverbraucher des Produktes aufweisen. Dieser Umstand hat in einem solchen Maße zum Anstieg von Schadenfällen geführt, wie das Maß der Verfeinerung von Produkten angestiegen ist, insbesondere in dem Maße, in dem die Gebinde und die Gestalt der Produkte in den Abmessungen unregelmäßig wurden (Papierriese auf Paletten, kleine Papierrollen und andere hochwertige Papierqualitäten).
  • Auch hängt der Erfolg von Exportanstrengungen der Exportindustrie in Zeiten der Depression stark vom Zustand ab, in welchem der Kunde die Produkte erhält. Der Verkäufer, der garantieren kann, daß sämtliche Produkte unbeschädigt und wirtschaftlich am Zielort eintreffen, ist sicherlich in einer besseren Position als der Verkäufer, dessen Produkte, und üblicherweise die teuersten Produkte, während des Transportes wahrscheinlich beschädigt werden.
  • Die Frachteinheit gemäß dem oben erwähnten finnischen Patent 71 908 wie auch das Verfahren zu deren Anwendung zum Verstauen von Fracht haben den Nachteil, daß die Ware häufig eine geringere Höhe als die Höhe der Enden der Frachteinheit hat, die beladen wird, in welchem Falle Leerraum im oberen Teil der Frachteinheit verbleibt; dieser Raum läßt sich dann nicht ausfüllen, wenn die in der Frachteinheit transportierte Ware empfindlich und schadensgeneigt ist und nicht aufeinandergestapelt werden kann. Somit ist der Füllgrad derartiger Frachteinheiten üblicherweise niedrig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff zu schaffen, bei dem der Füllgrad der Frachteinheit höher als zuvor ist, selbst beim Transport von Gütern, die gegenüber Beschädigung empfindlich und teuer sind, wie auch von veränderlicher Größe und Gestalt, mit in der Fabrik beladenen Paletten, die in der Frachteinheit auf der Straße oder auf der Schiene zu Hafenterminals verbracht werden und sodann, nach dem Seetransport, wiederum auf einen Lastwagen oder einen Zug im Bestimmungsland, ohne daß die auf die Palette geladenen Güter oder die Transportverpackung der Güter vor der Ankunft im End-Lagerhaus des Kunden angefaßt werden müssen. Die Paletten können in diesem Falle als komplette Einheiten mit ihrer Fracht in den Hafenterminals behandelt werden, und die Paletten werden stets als Teil der Frachteinheit auf das Schiff geladen.
  • Die vorstehende Aufgabe wird durch die Anwendung eines Verfahrens gelöst, das die Schritte von Anspruch 1 beinhaltet.
  • Die Erfindung ist im folgenden in Einzelheiten unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben:
  • Figur 1 zeigt eine Seitenansicht einer Frachteinheit zur Anwendung des Verfahrens gemäß der Erfindung.
  • Figur 2 ist eine stirnseitige Ansicht derselben Frachteinheit.
  • Figur 3 ist eine Draufsicht.
  • Figur 4 ist eine Schnittansicht gemäß der Linie A-A in Figur 1.
  • Figur 5 ist eine vergrößerte Teilansicht des Gegenstandes von Figur 1.
  • Figur 6 ist eine Ansicht der zusammengeklappten Frachteinheit von Figur 1.
  • Die Frachteinheit zur Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist somit aus einer rechteckigen Bodenpalette 2 aufgebaut, an welcher durch Anwendung asymmetrischer Scharniere 19 Enden 3 befestigt sind, die um Gelenkpunkte 17 schwenken, und deren obere Ecken Befestigungszapfen 8 aufweisen, die eine quer verlaufende Durchgangsbohrung haben; die Stifte dienen als Greif- und Führungselemente, wenn die Frachteinheiten aufeinandergestapelt sind, und wenn die Frachteinheit durch Ladehänger und Überkopfkrane überführt werden. Die Ecken der unteren Kante der Bodenpalette 2 haben an entsprechenden Stellen Aussparungen 8' unten an der Frachteinheit zum Stapeln von Frachteinheiten aufeinander.
  • Wie man genauer aus den Figuren 2 und 4 erkennt, bestehen die Enden aus zweiseitigen Stützen 6 und aus einer Hilfsstütze 7, die sich in der Mitte zwischen diesen befindet. Figur 4 zeigt, daß die Innenflächen dieser Stützen 6, 7 zahlreiche Öffnungen 4 in regelmäßigen vertikalen Abständen haben. Die Hilfsstütze 7 hat zwei einander benachbarte Öffnungen 4. Die Öffnungen 4 sind in vertikaler Richtung der Stützen länglich.
  • Die Frachteinheit beinhaltet ferner zahlreiche Zwischenpaletten 1, die ebenfalls rechteckig sind, die eine Länge haben, die im wesentlichen gleich dem gegenseitigen Abstand zwischen den Enden 3 ist, und eine Breite, die annähernd gleich der halben Breite der Bodenpalette 2 ist.
  • Die Zwischenpaletten 1 sind befestigt, um an den Enden 3 in den gewünschten Höhen übereinander und einander benachbart aufzuliegen unter Anwendung von Befestigungselement 5, die in die Öffnungen 4 in den Stützen 6, 7 der Enden eingreifen.
  • Die Befestigungselemente 5 sind, wie in Figur 5 im einzelnen gezeigt, L-förmige Haken mit zwei rechtwinkling zueinander angeordneten Schenkeln 10 und 13. Auf Schenkel 10 steht senkrecht und sich vom anderen Schenkel 13 entfernend ein Stift, dessen Ende 11, der in Querrichtung langgestreckt ist, an den Schenkel 10 durch eine Einschnürung 12 angeschlossen ist. Das lange Ende 11 des Stiftes ist von einer solchen Gestalt und Größe, daß es in die Öffnungen 4 in den hohlen Stützen 6, 7 paßt, und die Einschnürung 12 ist ihrerseits höchstens so stark, daß das Befestigungselement 5 dann um 90º verdreht werden kann, wenn sich sein Stift in einer Öffnung 4 befindet, um das Befestigungselement 5 relativ zu den Stützen 6, 7 zu verriegeln.
  • Der andere Schenkel des Befestigungselementes 5 weist einen Stift 16 auf, der zu Schenkel 10 parallel verläuft und einen Kopf 14 hat, der in Querrichtung langgestreckt ist. Der Kopf ist derart gestaltet, daß er in die gleichermaßen langgestreckten Öffnungen 18 in den unteren Flächen der Ecken der Zwischenpaletten 1 paßt, um die Zwischenpaletten 1 mit dem Befestigungselement 5 dann zu verriegeln, wenn Stift 16 um 90º um seine Achse verdreht wird. Das Verdrehen kann durch Anwenden eines an Stift 16 seitlich des Steges 13 des Befestigungselementes 5 befestigten Hebels 9 vorgenommen werden.
  • Das oben beschriebene Befestigungsverfahren ist an sich bekannt und lediglich als ein Beispiel beschrieben, wie die Zwischenpaletten an den Enden 3 befestigt werden können.
  • Da die Breite der Paletten 1 lediglich gleich der halben Breite der Bodenpalette ist, und da die Enden 3 mit einer Hilfsstütze 7 ausgestattet sind, die zwei einander benachbarte Reihen von Öffnungen hat, lassen sich die Zwischenpaletten 1 sowohl übereinander als auch nebeneinander anordnen, um auf den Enden 3 in der gewünschten Höhe je nach Größe der zu überführenden Fracht aufzuliegen, wobei der Füllungsgrad der Frachteinheit maximiert werden kann, ohne daß die oben aufliegende Last die darunter befindliche Last drückt, wobei außerdem die Zwischenpaletten 1 die Frachteinheit wirksam versteifen. Die verwendeten Zwischenpaletten sind am besten 6 m lange Paletten gemäß ISO-Norm. Diese Paletten werden in der Fabrik oder dergleichen fertig beladen, am besten mit Gegenständen wenigstens annähernd gleicher Höhe, worauf die Palette mit den darauf befindlichen Gütern zum Hafen gebracht und befestigt werden, um auf den Enden der Frachteinheit gemäß der Erfindung zu ruhen, in einer geeigneten Höhe, so daß die darunter befindlichen Güter nicht gedrückt werden. Im Empfängerland wird das Verfahren in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt, und auf diese Weise lassen sich die Güter auf ein und derselben Palette vom Absender zum Empfänger transportieren; dies verringert die Beschädigungsgefahr beträchtlich und beschleunigt außerdem noch die Handhabung der Güter.
  • Figur 6 zeigt noch genauer eine zusammengeklappte Frachteinheit gemäß Figur 1, wobei die Enden 3 gegen die Bodenpalette 2 geklappt sind. In diesem Zustand nimmt die Frachteinheit einen minimalen Raum ein, und es können mehrere Frachteinheiten aufeinander gestapelt werden, so wie in Figur 6 gepunktet dargestellt ist. Aufgrund der asymmetrischen Scharnieranordnung der Enden 3 lassen sich die beiden Enden 3 umklappen, so daß genau parallel zur Bodenpalette liegen, so daß kein unbenutzter Raum zwischen diesen verbleibt.
  • Wie man aus den Figuren 4 und 6 ersieht, haben die Endkanten der Badenpalette 2 außerdem niedrige Flansche 20, die ebenfalls Stifte 8 aufweisen, die derart angeordnet sind, daß sie in Aussparungen 8' an den Enden der Unterkante der Bodenpalette 2 dann hineinpassen, wenn Frachteinheiten aufeinandergestapelt werden und die Enden 3 gegen die Bodenpalette 2 umgeklappt sind.

Claims (3)

1. Verfahren zum Verstauen von Fracht auf einem Frachtschiff, mit den folgenden Verfahrensschritten:
1.1 Beladen einer Anzahl erster Paletten (1) von einer gewissen Länge und einer gewissen Breite, an Ort und Stelle, z.B. in einer Fabrik, mit zu verfrachtenden Gütern;
1.2 Bereitstellen einer Frachteinheit, die eine rechteckige Bodenpalette (2) aufweist, die ihrerseits etwa dieselben Abmessungen wie die genannten ersten Paletten (1) aufweist, weiterhin mit Seitenstützen (6), die höhenjustierbare Befestigungselemente (5) über ihre Längen aufweisen;
1.3 Plazieren der beladenen ersten Paletten (1) mit ihren Kanten auf den Befestigungselementen (5) der Frachteinheit in den gewünschten Höhen übereinander; und
1.4 Beladen des Frachtschiffes mit der genannten Frachteinheit.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die genannten ersten Paletten (1) in der Frachteinheit zum Hafen überführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die ersten Paletten (1) zum Hafen überführt werden, bevor sie auf die Frachteinheit aufgebracht werden.
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