DE68825C - Rotirende Kolbenpumpe - Google Patents
Rotirende KolbenpumpeInfo
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- DE68825C DE68825C DENDAT68825D DE68825DA DE68825C DE 68825 C DE68825 C DE 68825C DE NDAT68825 D DENDAT68825 D DE NDAT68825D DE 68825D A DE68825D A DE 68825DA DE 68825 C DE68825 C DE 68825C
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- rotating
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B1/00—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
- F04B1/04—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
- F04B1/0404—Details or component parts
- F04B1/0452—Distribution members, e.g. valves
- F04B1/0465—Distribution members, e.g. valves plate-like
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B1/00—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
- F04B1/04—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
- F04B1/10—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary
- F04B1/113—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the inner ends of the cylinders
- F04B1/1133—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the inner ends of the cylinders with rotary cylinder blocks
- F04B1/1136—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement the cylinders being movable, e.g. rotary with actuating or actuated elements at the inner ends of the cylinders with rotary cylinder blocks with a rotary cylinder with a single piston reciprocating within the cylinder
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 59: Pumpen.
Die Erfindung bezweckt eine Rotationspumpe mit einem doppeltwirkenden Kolben, dessen
eine Seite bei jeder halben Umdrehung abwechselnd saugt und drückt, während es auf
der anderen Seite umgekehrt geschieht, welcher Function auch die Anordnung der Saug- und
Druckkanäle entspricht. Der rotirende Pumpenkörper ist in der Mitte senkrecht zu seiner
Rotationsachse durchbohrt, in welcher Bohrung sich der doppeltwirkende Kolben hin- und
herbewegt und gedichtet ist.
Diese hin- und hergehende Kolbenverschiebung wird dadurch bewerkstelligt, dafs besagter
Kolben in der Mitte senkrecht zu seiner Achse mit einer Kurbelschleife versehen ist,
deren Gleitstück auf einem festen excentrischen Zapfen sich dreht.
Fig. ι zeigt die Rotationspumpe im Aufrifs und Querschnitt durch x-x in Fig. 2,
Fig. 2 im Schnitt durch die Rotationsachse und durch die Kolbenachse nach y-y, Fig. 1,
Fig. 3 im Schnitt durch die Rotationsachse nach ;f-1, Fig. 1 und 2.
Fig. 4 und 6 sind Diagramme der Kolbenstellungen, wenn der doppelt wirkende Kolben
in seiner mittleren und den beiden zu dieser unter 45 ° geneigten Stellungen sich befindet.
Fig. 7 ist ein Luft - und Gaskolben, an beiden Enden verschlossen, im Achsialschnitt.
Fig. 8 bis 11 sind Querschnitte und Achsialschnitt
einer anderen Anordnung derselben Pumpe.
A ist der Rotationskolben, welcher entweder aus einem Stücke mit der Welle H besteht
oder mit derselben fest verbunden ist. Dieser Körper rotirt in dem Mantel P, in welchem er
überall gedichtet ist, zwischen dem Saug- und Druckkanal 5 und F. Der Rotationskolben A
ist senkrecht zur Rotationsachse durchbohrt. In dieser Bohrung bewegt sich der doppeltwirkende
Kolben B hin und her, bei jeder Umdrehung des Rotationskolbens A einmal.
Zu diesem Zwecke ist der Kolben B in seiner Mitte senkrecht zu seiner und zu der Rotationsachse
ebenfalls durchbohrt. In dieser Bohrung befindet sich das auf dem festen, zur Rotationsachse
parallelen und excentischen Zapfen drehbar aufgesteckte Gleitstück b. Bei jeder halben
Umdrehung des Rotationskolbens A beschreibt der Mittelpunkt des doppeltwirkenden Kolbens
B einen Kreis, dessen Durchmesser der Excentricität des Zapfens f gleicht und welcher
durch die Rotationsachse und durch die Zapfenachse geht. Die Hublänge des Kolbens B
gleicht der doppelten Excentncität des Zapfens f. In seiner mittleren Lage ist der Kolben B
gegen die Kanäle S und V gekehrt, demnach in Fig. 4 horizontal.
Bei fortgesetzter Drehung des; Rotationskörpers A in der Richtung des Pfeiles zieht
sich der Kolben B von dem Saugkanal S zurück und mehr gegen den Druckkanal F,
so dafs in seiner ä'ufsersten Stellung beide Kanäle verschlossen erscheinen, bei weiterem
Vorrücken sich aber sofort für den um i8o° gedrehten Kolben in derselben Ordnung zu
öffnen anfangen.
Jede äufserste Stellung erfolgt nach einer Vierteldrehung aus der Mittellage.
So lange es sich um Pumpen von tropfbaren Flüssigkeiten handelt, so kann in der Regel
der Kolben B an seinen beiden Enden ausge-
höhlt und offen sein, während man bei gasförmigen Flüssigkeiten die beiden Kolbenkörper
zudecken mufs, um den schädlichen Raum möglichst zu verringern (Fig. 7).
In Fig. 8 bis 11 ist eine andere Anordnung
derselben Pumpe dargestellt. Die beiden Kanäle 5] und F1 liegen in der ebenen
Wand M des Mantels P1, und der Rotationskörper Aλ ist hier nirgends an seinem Umfange
gedichtet. Dieser Körper Al ist mit
Höhlungen s und ν versehen, welche mit der Bohrung für den Kolben B ganz an den Enden
mittelst der Oeffnungen s x und ν J communiciren.
Die Wand m des Rotationskörpers A1, welche an der Wand M des Mantels dicht anliegt,
enthält zwei kreisbogenförmige Oeffnungen s" und v", welche bei der Rotation
abwechselnd an den Kanälen S1 und F1 vorbeistreifen.
Die Figuren beziehen sich sämmtlich auf die mittlere Stellung des Kolbens A', mit welcher
auch die mittlere Stellung der Kanäle übereinstimmt. Bei einer weiteren Drehung um 900
ist Kolben A J an der Seite des Saugkanals
ganz offen, und an der entgegengesetzten Seite ganz geschlossen. Der Saugkanal ist im Begriffe
sich zu schliefsen, und der Druckkanal beginnt sich zu öffnen. Bei fortgesetzter Umdrehung
um weitere 900 liegt alles wieder in der mittleren Lage, mit dem einzigen Unterschiede,
dafs der Kolben gegenüber der vorigen Mittellage verkehrt steht. Bei der nächsten
Viertelumdrehung ist der. Kolben wieder in seiner äufsersten Lage, so dafs das Schliefsen
des Druckkanals und das Oeffnen des Saugkanals gerade beginnen u. s. f.
Die beiden Flächen M und m können durch Federkraft an einander gedichtet werden, wenn
man beispielsweise durch Spannschrauben ρ die Feder ο gegen den Ring r spannt, um auf
diese Weise den Körper A ! gegen Fläche M
anzupressen.
Claims (3)
1. Eine rotirende Kolbenpumpe, gekennzeichnet durch ein Gehäuse P mit Saugkanal S
und Druckkanal F, sowie zwischen beiden liegendem Rotationskörper A, welcher in
einer zu seiner Achse senkrechten Bohrung einen Kolben B aufnimmt, der selbst eine
zur Rotations- und Cylinderachse senkrechte Bohrung enthält, in welcher ein auf einem festen, zur Rotationsachse des Körpers
A excentrischen Zapfen f drehbares Gleitstück b geführt ist, so dafs bei einer
Umdrehung des Körpers A eine Saug- und Druckwirkung des Kolbens B eintritt.
2. Bei der unter 1. gekennzeichneten rotirenden
Kolbenpumpe die Ausführung des hohlen Kolbens B mit offenen oder geschlossenen
Enden, passend für tropfbare bezw. gasförmige Flüssigkeit.
3. Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten
rotirenden Kolbenpumpe, bei welcher der Saugkanal S1 und Druckkanal
F1 in der ebenen Seitenwand des Pumpengehä'uses P1 derart münden, dafs
die kreisförmigen, durch die Oeffnungen s' v' mit den Kolbenenden in Verbindung stehenden
Kanäle s" v" bei der Rotation des Körpers A1 in die Kanäle 51F1 sich abwechselnd
öffnen, wobei durch ein elastisches Anpressen der Endfläche m des Rotationskörpers an die ebene Seitenfläche
des Gehäuses die Dichtung erzielt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE68825C true DE68825C (de) |
Family
ID=342338
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT68825D Expired - Lifetime DE68825C (de) | Rotirende Kolbenpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE68825C (de) |
-
0
- DE DENDAT68825D patent/DE68825C/de not_active Expired - Lifetime
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