DE686922C - Isolierende Leitungsschelle - Google Patents
Isolierende LeitungsschelleInfo
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- DE686922C DE686922C DE1937SC112884 DESC112884D DE686922C DE 686922 C DE686922 C DE 686922C DE 1937SC112884 DE1937SC112884 DE 1937SC112884 DE SC112884 D DESC112884 D DE SC112884D DE 686922 C DE686922 C DE 686922C
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- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L3/00—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
- F16L3/08—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
- F16L3/10—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing
- F16L3/1091—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing with two members, the two members being fixed to each other with fastening members on each side
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Clamps And Clips (AREA)
Description
- Isolierende Leitungsschelle Die Erfindung betrifft eine aus - Isolierstoff bestehende Leitungsschelle, bei der der Oberteil und der Unterteil in neuartiger Weise zusammengehalten werden.
- Bei den bisher bekannten zweiteiligen Schellen werden Ober- und Unterteil meist durch Schrauben aneinandergehalten, derart, daß im Unterteil Gewinde oder Gewindemuttern angebracht sind. Dies hat den Nachteil, daß die Schrauben verlierbar sind, falls nicht besondere verteuernde Mittel zu ihrer Unverlierbairmachung vorgesehen werden, und daß die Schrauben durch mehrmalige zeitraubende Umdrehungen eingesetzt werden müssen; letzteres ist besonders dann nachteilig, wenn in der für verschiedene Leitungsdurchm.esser verstellbaren Schelle eine dünne Leitung eingespannt werden soll. Die Anbringung des Gewindes im Schellenunterteil bedingt ferner eine umständliche Herstellung. Bei der Schellenausführung nach der Erfilidung sind alle diese Nachteile vermieden. Die Befestigungsmittel von Ober- und Unterteil sind am Oberteil unverlierbar, und ein langwieriges Eindrehen von Schrauben findet trotz der Möglichkeit einer großen Verstellbarkeit der Schelle nicht statt. Die preßtechnische Herstellung der Schellenteile ist außerdem einfach; denn es braucht in den aus Isolierstoff gebildeten Teilen kein Gewinde angebracht zu werden.
- Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Schellenoberteil an den Durchgangslöchern für das Befestigungsmittel hülsenartige Fortsätze hat, die mit Schlitzen versehen sind, während im Unterteil entsprechende Aussparungen vorgesehen .sind, in die die hülsenartigen Fortsätze des Oberteiles eingreifen. Durch die Befestigungsmittel (Schrauben oder Rundkeilbolzen) werden diese hülsenartigen Fortsätze auseinandergespreizt und klemmen sich so an den-Inneawandungen, und zwar in entsprechendenAus=-sparungen des Schellenunterteiles, fest--' Gleichzeitig werden durch diese Fortsätze die. Befestigungsmittel (Schrauben oder Rundkeilbolzen) im Schellenoberteil gehalten. Die-Fortsätze können rund oder auch rechteckig im Querschnitt sein. Bei der rechteckigen Ausführung kann der Schellenoberteil seitlich zum Schellenunterteil # verschoben werden, wodurch in einfachster Weise. ein Ausrichten der Leitungsführung möglich ist; ohne daß der Schellenunterteil zur Befestigungswand verschoben zu werden braucht, wozu immer ein Herausnehmen der 'Leitung aus_ der Schelle notwendig wäre.
- In den Abb. i bis q. sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Schelle dargestellt. Die Abbi zeigt eine zweiteilige Schelle iin Schnitt. Die hülsenartigen Fortsätze f- des. Oberteils haben runden- Querschnitt - und Schlitzes und ragen in Aussparungen a des Unterteils hinein: Die hindurchgehenden Schrauben b werden durch eine Keilmutter k unverlierbar im Schellenoberteil gehalten. Der Schellenoberteil ist; wie ersichtlich; für verschiedene Leitungsdurchmesser zum Schellenunterteil verstellbar: Durch leichtes Anziehen der Schrauben b spreizen sich die Förtsätze auseinander und klemmen sich so . in den Aussparungen a des. Unterteils fest: Die Keilmuttern k' haben geriffelte oder profilierte Oberfläche, um gegen Verdrehung gesichert zu sein. Ebenfalls kann zu dem gleichen Zweck die untere Ausgangsöffnung der Fortsätze f entsprechend profiliert sein..: Diese Ausgangsöffnungen der Fortsätze f haben außerdem eine Stufet, die beim Aufdrehen der Keilmutter k auf die Schraube b für die Keilmutter als Anschlag dient; damit durch unvorsichtiges,: zu weites Aufdrehen der: Mutter kauf die Schraube b .bei noch nicht in den Unterteil -eingefügtem. Oberteil kein zu weites Auseinändersprezen -und- damit Platzen der Fortsätze eintritt: An Stelle der- -Schrauben mit Keilmuttern-können natürlich auch -Gewindestifte, - die. unten -konisch _ sind, und Sichlitzmuttern zum Anziehen der Gewindestifte verwendet werden.
- In Abb. a ist eine Schelle dargestellt, bei der die Fortsätze f an ihrer unteren Austrittsöffnung konisches Innengewinde haben. Das Auseinanderspreizen erfolgt dann durch Eindrehen der Schrauben b. Besondere:Keilmuttern sind hier überflüssig.
- Bei der Ausführung nach Abb.3 sind an Stelle der Schraubenb =Rundkeilbolzenx verwendet. Dabei ist keine Keilmütter notwendig. Die Bolzen r haben an ihren Enden außen rundkeilartige Profile; so daß durch geringe Drehung :der -Bolzenr ein Auseinanderspreizen der hülsenartigen Fortsätze f und -.damit ein Festklemmen in den Aussparungen a des Unterteils erfolgt: Durch eine Stufet innerhalb der Fortsätze f sind -die.. Bolzen r am Oberteil unverlierbar ge-"macht. Die Bolzen r werden von oben in die hülsenartigen Fortsätze('eingedrückt; die geschlitzte- Hülse federt dabei an der Stufe t auseinander und nach ganz hineingestecktem Bolzen wieder -zurück. Die Enden der Bolzen r ,mit -dem Rundkeilprofil sind stärker gehalten als der Schaft, so daß die Bolzen durch die Stufet unverlierbar in: den Oberteilen befestigt sind. In der Draufsicht der Ab-b- 3 sind die Rundkeilfiächen sichtbar. Bei allen diesen Ausführungen sind die . Ausspärungen-a konisch nach oben zu sich verengend gestaltet, wodurch die Klemmwirkung erhöht wird.
- Abb..4 zeigt eine. Ausführung,, bei der die Fortsätze f des Oberteiles und die entsprechenden Aussparungen des Unterteiles rechteckige Querschnitte haben; die Keilmutter k ist demgemäß auch rechteckig gestaltet. Die Aussparungen a des Unterteiles haben eine größere Breite als die Fortsätze. f des Oberteiles: Wie ersichtlich, ist dadurch der Oberteil gegen-den Unterteil, in Pfeilrichtung verschiebbar, wodurch - eine bequeme Leitungsausrichtung -möglich ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Isolierende Leitungsschelle; dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schellenteil hülsenartige geschlitzte Fortsätze (f) hat, die in entsprechende Aussparungen (a)- des :anderen -Schellenteils greifen und die durch Anziehen von hindurchgehenden Schrauben (b) mit Keilmuttern (k) auseinandergespr.eizt_ und in ,den Aussparungen (a)- festgeklemmt.- werden: 2.--Isolierende Leitungsschelle nach. An-, sprüch i; dadurch gekennzeichnet, daß die Keilmuttern (k) und die auf: ihnen liegenden Austrittskanten. der hülsenartigen Fortsätze (f) profiliert oder aufgerauht sind.' 3. Isolierende Leitungsschelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß die Förtsätze (f) an ihren - unteren Enden im Innern einen stu#fenartigen Ansatz (t) als Anschlag für die Keilmutter (k) haben. q... Isolierende Leitungsschelle nach An-: ;spruch i, dadurch gekennzeichnet,.daß die Fortsätze - (f) an ihren unteren Enden konisches Innengewinde haben und durch in .dieses: eingedrehte -Schrauben (b) auseinandergespr eizt werden. 5., Isolierende. Leitungsschelle nach'An-;spruch i; dadurch gekennzeichnet, daß,:die Portsätze (f) durch Drehung hindurchgesteckter Rundkeilbolzen (r) auseinandergespreizt werden . und sich in den Aussparungen (a) festklemmen. 6. Isolierende Leitungsschelle nach An-,spruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die F or tsätze (f) an ihren unteren Enden im Innern einen nach oben hin konisch sich erweiternden ,stufenartigen Ansatz (t) haben, der in eine entsprechende Ausnehmung des Rundkeilbolzens (r) eingreift. 7. Isolierende Leitungsschelle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortsätze (f) mit im Innern nach oben sich konisch erweiternden stufenartigen Ansätzen (t) abschließen, die in entsprechende Ausnehmungen des hindurchgehenden Rundkeilbolzens (r) eingreifen. B. Isolierende Leitungsschelle nach Anispruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Fortsätze (f) und die Aussparungen (a) des Unterteiles rechteckige Querschnitte haben. 9. Isolierende Leitungsschelle nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt rechteckigen Aussparungen (a) des Unterteiles -quer zur Leitungsachse breiter sind als die im Querschnitt rechteckigen Fortsätze (f) des Oberteiles. io. Isolierende Leitungsschelle nach Anspruch i, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Leitung dienenden Einschnitte des Schellenunterteiles so breit bemessen sind, daß sich die Leitung in. ihnen quer zu ihrer Achse verschieben läßt. i i. Isolierende Leitungsschelle nach Anepruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die runden oder rechteckigen Aussparungen (a) im Schellenunterteil sich nach oben hin keilartig oder konisch verengen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937SC112884 DE686922C (de) | 1937-05-16 | 1937-05-16 | Isolierende Leitungsschelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937SC112884 DE686922C (de) | 1937-05-16 | 1937-05-16 | Isolierende Leitungsschelle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE686922C true DE686922C (de) | 1940-01-18 |
Family
ID=7449729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1937SC112884 Expired DE686922C (de) | 1937-05-16 | 1937-05-16 | Isolierende Leitungsschelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE686922C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2846071A1 (fr) * | 2002-10-16 | 2004-04-23 | Bouillon Olivier Joyeux | Dispositif support a structure modulaire |
| EP4521008A1 (de) * | 2023-09-05 | 2025-03-12 | Jian Wu | Praktische installationsrohrklemme |
-
1937
- 1937-05-16 DE DE1937SC112884 patent/DE686922C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2846071A1 (fr) * | 2002-10-16 | 2004-04-23 | Bouillon Olivier Joyeux | Dispositif support a structure modulaire |
| EP4521008A1 (de) * | 2023-09-05 | 2025-03-12 | Jian Wu | Praktische installationsrohrklemme |
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