DE685385C - Verfahren zur Steuerung der Entladung in Dampf- oder Gasentladungsstrecken - Google Patents

Verfahren zur Steuerung der Entladung in Dampf- oder Gasentladungsstrecken

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DE685385C
DE685385C DES98931D DES0098931D DE685385C DE 685385 C DE685385 C DE 685385C DE S98931 D DES98931 D DE S98931D DE S0098931 D DES0098931 D DE S0098931D DE 685385 C DE685385 C DE 685385C
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Germany
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discharge
rectifier
anode
transformer
controlling
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Expired
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DES98931D
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Alfred Von Engel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Verfahren zur Steuerung der Entladung in Dampf- oder Gasentladungsstrecken Zusatz zum Patent 65g867 Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des den Gegenstand des Hauptpatents 659 867 bildenden Verfahrens zur Steuerung der Entladung in Dampf- oder Gasentladungsstrecken mit ständig erregter Kathode. Nach dem Hauptpatent ist in der Entladungsstrecke :eine Sperrzone, vorzugsweise ein ungesteuertes Sperrgitter, vorgesehen, welches das Einsetzen der Entladung bei allen betriebsmäßig auftretenden Anodenspeisespannun;gen verhindert. Im Zündzeitpunkt werden den Anoden kurzzeitige Spannungsstöße solcher Größe aufgedrückt, daß allein durch ihre Wirkung die Sperrung aufgehoben wird. .
  • Nach dem Vorschlage des Hauptpatents dient zur Erzeugung der den Zündzeitpunkt bestimmenden Spannungsstöße beispielsweise ein Hochfrequenzschwingungskreis, der parallel zur Entladungsbahn des Gleichrichters liegt. Ein in diesem Hochfrequenzkreis angeordneter Kondensator riegelt den Kreis gegen den Gleichstrom ab, während die zugehörige Sekundärwicklung des den Gleichrichter speisenden Transformators zugleich als Hochfrequenzdrossel dient und eine Verzweigung des Hochfrequenzstromes sowie die dadurch bedingte Absenkung des Spannungsstoßes an der Bogenstrecke verhindert. Es ist nun aber zu 'beachten, daß der Gleichrichtertransformator und die angeschlossenen Leitungen :eine nicht zu vernachlässigende Kapazität besitzen, und daß dadurch die notwendige Drosselwirkung der Sekundärwicklung des Speisetransformators in unerwünschter Weise vermindert werden kann.
  • Diesem Nachteil wird durch die Erfindung vorgebeugt. Erfindungsgemäß ist in jede Leitung vom Gleichrichtertransformator zu einer Anode das die kurzzeitigen Spannungsstöße den Anoden zuführende Schaltungselement eines Hochfrequenzschwingungskreises, beispielsweise die Sekundärwicklung eines in diesem Schwingungskreis liegenden Transformators, geschaltet und zwischen diesem SchaltuAgselement und dem Gleichrichtertransformator ist an jede Anodenleitung die eine Klemme eines .der Hochfrequenz einen geringen Widerstand bietenden Kondensators angeschlossen, dessen andere Klemme mit der Kathode des Gleichrichters verbunden ist. Das Wesen der Erfindung besteht somit darin, daß der den Zündzeitpunkt bestimmende Hochfrequenzkreis in Reihe zur Entladungsbahn des Gleichrichters geschaltet ist. Dadurch wird der störende Einfluß der Eigenkapazität des Gleichrichtertransformators sowie der Verbindungsleitungen unter= drückt und die Zündung der Lichtbogen, trecke zwischen Anode und Kathode er-' leichtert. Es wird ;also eine größere Betriebssicherheit des gesteuerten Gleichrichters erzielt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es bedeutet i einen nach .dem Vorschlage des Hauptpatents gesteuerten Gleichrichter, von dessen Anoden nur die eine Anode Z eingezeichnet ist. Diese Anode ist von. dem üblichen Schutzrohr 3 umgeben, das durch ein ungesteüertes, .als Rückzündungsschutz dienendes Gitter q. abgeschlossen ist. Die Sekundärwicklung des den Gleichrichter speisenden Transformators B. ist, wie üblich, einerseits mit der Anode 2 und andererseits mit dem Stromverbraucher i o verbunden, der außerdem an die Kathode 5 des Gleichriehters angeschlossen ist. Der Gl@eichrichtertransformator 8 sowie der Verbraucher i o sind durch einen Kondensator 14, der einige &t F groß ist, überbrückt.
  • Zur Erzeugung der den Gleichrichter steuernden Hochspannungsstöße dient ein hochfrequenter Schwingungskreis, der die Steuerspannungsquelle 7, eine Funkenstrecke 13 und einen Kondensator 12 umfaßt. Zur übertragung der hochfrequenten EMK auf den Lichtbogenkreis des Gleichrichters aber dient ein kleiner Transformator i i o, dessen eine Wicklung im Stoßkreise 7; 13, 12 und dessen andere Wicklung in Reihe zu dem zwischen ciex ,Anode z und der Kathode 5 zu erzeu;gen-<leüx@Lichtbogen ,geschaltet ist..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Steuerung der Entladung in Dampf- oder Gasentladungsstrecken mit ständig erregter Kathode, bei denen eine Sperrzone das Einsetzen der Entladung bei allen betriebsmäßig auftretenden Anodenspeisesp,annungen verhindert und im Zündzeitpunkt den Anoden kurzzeitige Spannungsstöße solcher Größe aufgedrückt werden, daß durch ihre Wirkung die Sperrung aufgehoben wird, nach Patent 659 867, dadurch gekennzeichnet, daß in jede Leitung vom Gleichrichtertransformator zu einer Anode das die kurzzeitigen Spannungsstöße den Anoden zuführende Schaltungselement eines Hochfrequenzschwingungskreises, beispielsweise die Sekundärwicklung eines in diesem Schwingungskreis liegenden Transformators, geschaltet ist, und daß zwischen diesem Schaltungselement und dem Gleichrichtertransformator an jede Anodenleitung die eine Klemme eines der Hochfrequenz einen geringen Widerstand bietenden Kondensators angeschlossen ist, dessen andere Klemme mit der Kathode des Gleichrichters verbunden ist.
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