DE683131C - Prodektionslampengehaeuse, insbesondere fuer Kinowiedergabegeraete - Google Patents

Prodektionslampengehaeuse, insbesondere fuer Kinowiedergabegeraete

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Publication number
DE683131C
DE683131C DEK146647D DEK0146647D DE683131C DE 683131 C DE683131 C DE 683131C DE K146647 D DEK146647 D DE K146647D DE K0146647 D DEK0146647 D DE K0146647D DE 683131 C DE683131 C DE 683131C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
tube
housing
section
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK146647D
Other languages
English (en)
Inventor
Donald L Wood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
Application granted granted Critical
Publication of DE683131C publication Critical patent/DE683131C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/16Cooling; Preventing overheating

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Projektionslampengehäuse, insbesondere für Kinowiedergabegeräte Die Erfindung bezieht sich auf Projektionslampengehäus@e, welche als Ausströmtuben für die eingebauten Gebläse ausgebildet sind, und bezweckt eine Verbesserung der bekannten Anordnungen dieser Art. Im. Gegensatz zu den bekannten Ausführungen ist die Anordnung so getroffen, daß erfindungsgemäß der Lampenkolben von oben in das offene Ausströmende des Tubus hineinragt und daß .der Tubus an der Durchtrittsstelle der optischen Achse im Querschnitt verengt ist, so daß sich das Glühfadensystem in dem geringsten Querschnitt des Tubus befindet. Vorzugsweise Au4führungsformen gemäß der Erfindurig bestehen darin, daß die Fassung des Lampenkolbens außerhalb des Tubus angebracht ist, daß die Fassung an einem klappbaren Ausleger angeordnet ist, an dem zugleich ein Teil der Wandung des Tubus befestigt ist, der zwecks Freigabe des Aufklappweges des Lampenkolbens aus der Tubuswand entfernbar ist, und daß .der um. ein Scharnier klappbare Ausleger zugleich eine Wandung eines besonderen äußeren Projektorgehäuses bildet.
  • Auf diese Weise wird .erreicht, daß der heißeste Teil der Lampe sich im Querschnitt der größten Luftgeschwindigkeit befindet und dadurch besonders wirksam. gekühlt wird.
  • Das ist besonders wichtig bei Glühlampen, bei denen das Wendelsystem nicht in -der Mitte des Kolbens angeordnet ist, sondern mit Rücksicht auf die Voraussetzungen des optischen Beleuchtungssystems exzentrisch, d.h. in unmittelbarer Nähe der Kolbenwand, sich befindet. Weiter wird durch die Anordnung nach der Erfindung erreicht, daß die Lampenfassung oder der Lampenträger außerhalb,des eigentlichen Lampengehäuses, d. h. außerhalb der. Luftführung, angeordnet werden kann,, so daß die Strömung :der Kühlluft an ihrer eigentlichen Wirkstelle nicht beeinträchtigt wird, was wiederum eine sehr wirksame Küh= lang mit verhältnismäßig geringem Arbeits= aufwand gestattet.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert, und zwar zeigt Abb. i die Seitenansicht eines Kinowiedergabegerätes mit dem erfindungsgemäßen Lampengehäuse, Abb. 2 die Vorderansicht der wesentlichen Teile dieses Lampengehäuses und -Abb.3 einen Querschnitt durch das Lampengehäuse in der Ebene III-III der Abb. 2. Das Kinowiedergabegerät ist auf der Grundplatte i i .angeordnet, und zwar befindet sich auf dieser Grundplatte :das Motorgehäuse 12 nebst dem oberhalb des Motorgehäuses i-- in einem geeigneten Gehäuse eingeschlossenen Filmantriebswerk und ferner das Gehäuse 14, in dem das erfindungsgemäße Lampengehäuse angeordnet ist. Das. Filmtriebwerk ist in der üblichen Weise ausgebildet, so daß von einer näheren Beschreibung Abstand genommen werden kann.
  • In den Abb. 2 und 3 ist das Lampengehäuse 15 näher erläutert. Dieses Gehläuse besteht in der Hauptsache aus einer senkrechten Röhre; deren unteres Ende 4o erweitert ist und in den Ventilatorl@a;nal ausmündet. In der Mitte i%t das Rohr 15 verengt, es ci-weite@rt sich jedoch nach oben wieder zu der Ausblaseöffnung 43. Das Lampengehäuse bildet vom Querschnitt 42 bis zur Ausblaseöffnung 43 ein venturirohrartiges Gebilde.
  • Dieses Rohr ist mit ausgezogenen rohrförmigen Ansätzen 45 und 46 versehen, deren Achsen unter sich und mit :der optischen Achse des Objektivs 48 des Projektors zusammenfallen. In diesen rohrförmigen Ansätzen ist der Hohlspiegel5o bzw. die Kondensorlinsenfassung 5 i mit den Linsen 52 befestigt. Durch dieses optische System wird das vom Glühfadensystem 56 der Glühlampe 5 5 ausgestrahlte Licht auf den Film .geworfen, von wo das Bild dann durch das Obj,eh-tiv 48 auf den Bildschirm geworfen wird.
  • Wird beispielsweise als Lichtquelle seine Hochleitungslampe verwendet, so wird eine große Wärmemenge ausgestrahlt, und, um diese Wärmemenge unschädlich zu machen, ist es erforderlich, sie ebenso schnell abzuführen, wie sie .entsteht, weshalb man zu diesem Zwecke bereits Gebläse im Projektor angeordnet und auch schon das Lampengehause als Ausströmtubus für die eingebauten Gebläse ausgebildet hat.
  • Es ist nun bekannt; d;aß die wirksamste Wärmeübertragung beim Gegenstromprinzip erfolgt, d. h. die kälteste Luft muß mit der heißesten Stelle in Berührung kommen, und außerdem ist es erforderlich, einen möglichst geringen Luftwiderstand zu erhalten.
  • :-,Bei den bisher bekannten Anordnungen dkser Art kommt die Kühlluft zunächst in Berührung mit dem Lampensockel, und, nachdem sie etwas eihitzt ist, gelangt sie erst -in die Haupthitzezone der Lampe. Außerdem befindet sich bei den bekannten Anordnungen der Lampensockel unmittelbar im Kühlluftstrom. Der Lampensockel stört aber alsdann den Kühlluftstrom derart, daß keine glatte Strömung mehr möglich ist. Dadurch wird nicht nur die I£ühl@virlr-ung beeinträcht@gtJ sondern auch in erhöhter Arbeitsaufwand zum Betrieb des Gebläses notwendig.
  • Trifft man :aber bei Projektionslampengehäusen, die als Ausströmtuhen für ein Gebläse ausgebildet sind, die Anordnung erfindungsgemäß so, daß der Lampenkolben von oben in das. offene Ausströmende des Tubus hineinragt und daß der Tubus an der Durchtrittsstelle der optischen Achse im Querschnitt verengt ist, so daß sich .das Glühfadensystem in dem geringsten Querschnitt des Tubus befindet, so wird der vorher erwähnte Nachteil vermieden, weil dann der Lampensockel vollkommen außerhalb des La.n-pengehäuses angeordnet ist und die Lampe umgekehrt innerhalb des Lampengehäuses sich befindet, so da,ß sie unmittelbar in den Kühlluftstrom hineinragt, wobei die heißeste Stelle der Lampe zuerst mit der Kühlluft in Berührung kommt.
  • Wie insbesondere die Abb. 3 deutlich zeigt, ragt der Lampenkolben 55 durch die Ausblaseöffnung 33 axial in das Gebläserohr hinein. Das Glühfadensystem 56 befindet sich in engstem Querschnitt des Rohres 42 des Lampengehäu!ses und zugleich in der optischenAchse des Systems 50,52. Die Lampe wird durch einen geeigneten Sockel6o gehalten, der sich außerhalb des Lampengehäuses befindet.
  • Der Sockel 6o ist zweckmäßig an einem Konsol6i angeordnet, das mit seiner Abbiegung 62 mittels Nieten 63 o. dgl. in der Tür 64 des Gehäuses 14 befestigt ist. Die Tür 64 ist mittels Scharnier 65 am Lampengehäuse angelenkt, so daß sie zwecks Auswechslung der Lampe 55 oder zwecks Reinigung des Beleuchtungssystems 5o, 52 herausgeklappt werden kann. Der Sockel 6o ist an die Stromzuführung durch ;geeignete nicht dargestellte Leitungen angeschlossen.
  • Der Kühlluftstrom. wird durch das Ventilatorrad 68 erzeugt, das um die Welle 69 in dem Gebläsegehäuse ¢o drehbar ist. Durch dieses Gebläserad wird die Kühlluft nach oben durch das Rohr gedrückt und gelangt an dem Lampenkolben und an dein Beleuchtungssystem vorbei durch die Ausblaseöffnung 63 wieder ins Freie. Die Luft wird durch ein Gitter 70 in der Wandung des Gehäuses. 14 angesaugt (Abt. i).-Wie insbesondere aus Abb. 3 ersichtlich ist, taucht die Lampe in der.Betriebsstellung in das Lampengehäuse so ein, daß die kalte Kühlluft zunächst mit der heißesten Lampenzone, die der Lage des Glühfadensystem.s 56 entspricht, in Berührung kommt. Es ist ferner ohne weiteres zu sehen, daß durch die Anordnung des Lampensockels 6o außerhalb des Lampengehäuses kein Widerstand für den Kühlluftstrom. erzeugt wird, ausgenommen durch den Lampenkolben selbst, ;der aber kugelförmig dem Kühlluftstrom entgegengesetzt ist, so daß strömungstechnisch eine. sehr günstige Anordnung erzielt ist, durch die nicht nur eine intensivere Kühlung, sondern; auch ein größerer Wirkungsgrad des Gebläses herbeigeführt wird.
  • Wie bereits erwähnt wurde, besitzt das Lampengehäuse die Form eines Venturirohrs, und der Querschnitt 42 bildet den Einlaß. Da durch die Querschnittsverengung bekanntlich die Geschwindigkeit des Luftstroms an dieser Stelle noch wesentlich erhöht wird, erfolgt auch dort die Abführung der Wärme besonders schnell. Auch wird, da der Lampenkolben 55 in dem Gebäuserohr 42 konzentrisch angeordnet ist, die Hitze gleichmäßig abgeführt.
  • Das gesamte Lampengehäuse 15 wird in geeigneter Weise in der Vertikalrichtung innerhalb des Gehäuses 14 festgelegt. Um. ein Herausschwenken der Lampe 55 zu ermöglichen, ist .ein Teil des Lampengehäuses 15 mit der Tür 64 zusammen schwenkbar. Bei der vorliegenden Aulsführungsform ist das Lampengehäuse in der Fläche 8o ausgeschnitten, und der herausgeschnittene Teil 8 i ist gemäß Abb. 2 starr mit der Tür 64 verbunden, etwa mit Hilfe von Nieten 85.
  • Wie aus Abb.2 ersichtlich ist, wird beim. Herausklappen der Tür 64 sowohl die Glühlampe ,als auch der Wandungsteil 8 i in die strichpunktiert dargestellte Lage geschwenkt, in der sowohl die Glühlampe 5 5 bequem auswechselbar ,als auch das optische Beleuchtu'ngssystem 50, 52 zwecks Reinigung leicht zugängig ist. Beim. Zuklappen der Tür 64 wird dagegen die im. Lampengehäuse gebildete öffnung durch den Teil 8 i wieder luftdicht abgeschlossen. Die klappbare Tür 64 wird durch :den Riegelknopf 86 in ihrer Schließlage festgehalten.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Projektionslampengehäuse, insbesondere für Kinöwiedergabegeräte, das als Ausströmtubus für ein Gebläse ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, @daß der Lampenkolben (55) von oben in das. offene Ausströmende (43) des Tubus (42) hineinragt und daß der Tubus (42) an der Diurchtrittsstelle der optischen Achse im. Querschnitt verengt ist, so d.aß sich das. Glühfadensystem (56) in dem geringsten,Querschnitt des Tubus (42) befindet.
  2. 2. Proj-ektionslampengehäuse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d,aß die Fassung (6o) des Lampenkolbens (55) außerhalb des Tubus (42, 43) angebracht ist.
  3. 3. Projektionslamp,engehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (6o) ,an einem klappbaren Ausleger (61, 64) angeordnet ist, an dem zugleich ein Teil (81) der Wandung des Tubus (42) befestigt ist, der zwecks Freigabe des Ausklappweges des Lampenkolbens (55) aus der Tubuswand (42) entfernbar ist.
  4. 4. Projektionslampengehäüse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der um ein Scharnier (65) klappbare Ausleger (64) zugleich eine Wandung eitles besonderen äußeren Projektorgehäuses bildet.
DEK146647D 1936-08-11 1937-05-25 Prodektionslampengehaeuse, insbesondere fuer Kinowiedergabegeraete Expired DE683131C (de)

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DE (1) DE683131C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3712726A (en) * 1971-03-30 1973-01-23 Reibel R Photographic viewer
US3751160A (en) * 1968-03-25 1973-08-07 Reibel R General arrangement for projector

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3751160A (en) * 1968-03-25 1973-08-07 Reibel R General arrangement for projector
US3712726A (en) * 1971-03-30 1973-01-23 Reibel R Photographic viewer

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