DE681682C - Verfahren zur Reinigung von Wasser - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von Wasser

Info

Publication number
DE681682C
DE681682C DEM127527D DEM0127527D DE681682C DE 681682 C DE681682 C DE 681682C DE M127527 D DEM127527 D DE M127527D DE M0127527 D DEM0127527 D DE M0127527D DE 681682 C DE681682 C DE 681682C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
water
lime
amount
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM127527D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MONTAN und INDUSTRIALWERKE VOR
Original Assignee
MONTAN und INDUSTRIALWERKE VOR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MONTAN und INDUSTRIALWERKE VOR filed Critical MONTAN und INDUSTRIALWERKE VOR
Priority to DEM127527D priority Critical patent/DE681682C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE681682C publication Critical patent/DE681682C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/68Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water
    • C02F1/685Devices for dosing the additives
    • C02F1/688Devices in which the water progressively dissolves a solid compound

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Reinigung von Wasser durch Führen desselben über stückförmige, wasserbeständige, basische, freies Calciutnoxyd oder Hydroxyd enthaltende Körper, derart,:· daß;" diese Körper sich bei dem- Reinigungsverfahren in rollender Bewegung befinden;'",/:"".'." Bei der Wasseraufbereitung und-.' bei." arideren Verfahren der Reinigung von .Fiüssigkeiten handelt es sich häufig, .'darum, diesen, nachdem sie gegebenenfalls einer Vorbehandlung durch Klärung, Oxydation u. dgl. unterworfen wurden, Galciumoxyd bzw. -hydroxyd zuzuführen. Die Zufuhr: des KaI-kes muß dann in einer bestimmten gewollten , Menge im Verhältnis: ztf.-.-der-. Menge.-der .
Flüssigkeit erfolgen; um- die ^gewünschten Reaktionen richtig durchführen zu.können." :
Die bisherige Arbeitsweise bestand darin, ; daß man aus pulverigem, gelöschtem Kalk und Wasser entweder Kalkmilch von. Bestimm- : ten Konzentrationen oder gesättigtes .oder verdünntes Kalkwasser, also Aufschlämmungen oder Lösungen von Caleiumhydroxyd her- :
gestellt hat und diese dann in abgemessenen Mengen entweder zu einer abgemessenen Menge der aufzubereitenden Flüssigkeit zugesetzt hat (periodische Arbeitsweise) oder ■ in eine Mischeinrichtung kontinuierlich in '.
bestimmter proportionaler Menge zu dem Hauptstrom hat zufließen lassen. Die Häuptschwierigkeit des Verfahrens besteht dann darin,: eine Kalkmilch bzw. Kalkwasser von .konstanter . Zusammensetzung herzustellen, wodurch sich die ganze Dosierungsfrage sehr stark erschwert., \
-.. Bei der Reinigung von Wässern u. dgl. verwendet man weiterhin für die technischen 'Reaktionen, an denen sich Kalk beteiligt, zweckmäßig besondere stückförmige, kalkhaltige Körper, die dauernd wasserbeständig sind. Hierbei bilden sich jedoch unlösliche Abscheidungen, die sich an der Oberfläche der vorbenannten Körper abscheiden und deren Oberfläche abdecken. Solche Ausscheidungen bilden sich vor "allem dann, wenn es sich um die. Füllung" vorübergehender Härte von Wässern handelt, welche über derartige stückrförmigeKörper, geleitet werden. Es bildet sich an deren Oberfläche unlösliches Calciumcarbonat. Ähnlich ist dies bei der. Abscheidung von Magnesia, Eisen, Mangan aus natürlichen. Wässern, welche sich durch die Einwirkung . von kalkhaltigen Körpern an der Oberfläche derselben als unlösliche Hydroxyde abscheiden.
-.'. Die Erfindung vermeidet nun diesen Nach-. teil -dadurch', daß sich die Reaktionskörper in rollender Bewegung befinden, wobei die rollende Bewegung der in einer Drehtrommel untergebrachten Reaktionskörper dem Verunreinigungsgrad des Wassers entsprechend durch Regelung der Drehzahl der Trommel eingestellt wird. Durch die Bewegung der
Teilchen w'ir,d ein gegenseitiger Abrieb derselben hervorgerufen, also eine ständige Freihaltung der wirksamen Oberfläche erzielt. Durch diesen Abrieb wird aber auch das Inlösunggehen des freien Kalkes und gegebenenfalls auch der anderen Komponenten der festen Körper entsprechend beschleunigt. Je nach der Geschwindigkeit der rollenden Bewegung können dann nach Wunsch im Verhältnis zur durchfließenden Wassermenge auch solche Mengen von Kalk in Lösung _ gehen, welche über das Maß der zur Fällung der Bicarbonate und Fremdoxyde notwendige Kalkmenge liegen, so daß man jede gewünschte Konzentration an Kalk in dem austretenden Wasser erhält. Das Verhältnis des in Lösung gegangenen Kalkes und gegebenenfalls der anderen Bestandteile der verfestigten Kalkkörper zu dem durchströmenden Wasser läßt sich durch den Grad der rollenden Bewegung, der in einer Trommel durch deren Drehzahl bedingt ist, in jedem gewünschten Umfange einstellen und für lange Zeiträume gleichbleibend halten. Daraus erklärt sich die große Bedeutung dieses Verfahrens gegenüber der Arbeitsweise der bekannten Verfahren.
Die gebildeten Umsatzstoffe können mit dem aufbereiteten Wasser dauernd abgeführt werden und so aus dem Bereich des reagierenden kalkhaltigen Körpers gebracht werden. Zur Durchführung des geschilderten Verfahrens der Erfindung dient z. B. eine Vorrichtung, bestehend aus einer horizontal Hegendenund in drehende Bewegung zu bringenden Trommel, die zur Aufnahme des stückigen, festen Kalkkörpers dient und durch deren beide Stirnseiten durch geeignete Stopfbüchsen abgedichtete und feststehende Hohlwellen führen, die sowohl als Unterstützung für die Trommel als auch als Zu- und Abflußrohre für das Wasser dienen und deren eine Hohlwelle mittels einer Rohrverbindung nach abwärts geführt wird, an die sich ein mit Öffnungen versehenes und parallel mit der Mantelfläche angeordnetes Zuflußrohr anschließt, und deren andere Hohlwelle mittels einer Rohrverbindung nach aufwärts führt und an die sich gleichfalls ein mit öffnungen versehenes und parallel mit der Mantelfläche angeordnetes Abflußrohr anschließt.
Falls man feste Körper verschiedener Zusammensetzung oder Korngrößen verwenden will, kann, man die- Trommel durch beliebig viele vertikal stehende Scheidewände, die den Wasserdurchlaß ermöglichen, abteilen.
Die drehende Bewegung der Trommel kann entweder durch einen besonderen Antrieb oder einen durch die Energie des strömenden Wassers bedingten hydraulischen Antrieb erfolgen. -
In gewissen Fällen kann es sich als zweckmäßig erweisen, nicht die gesamte Menge des Wassers, sondern nur einen Teil derselben mit dem festen Kalkkörper in Berührung zu bringen und dann den behandelten Teil des Wassers mit der Gesamtmenge zu vereinigen. In solchen Fällen geht man gemäß der Erfindung derart vor, daß man vom Hauptstrom des Wassers einen Nebenstrom abzweigt, diesen durch die geschilderte Vorrichtung führt und die behandelte Teilmenge der Flüssigkeit mit der Gesamtmenge vereinigt. Die Trommel kann erforderlichenfalls mit einem Filter verbunden sein, durch welchen die mit dem Flüssigkeitsstrom mitgsführten unlöslichen Umsatzstoffe zurückgehalten werden.
Die vorstehend beschriebene Erfindung sei im nachstehenden an Hand der Abb. ι und 2 an einigen Ausführungsbeispielen erläutert.
Beispiel 1
Für die Alkalisierung von Wasser zwecks Entfernung der temporären Härtebildner verwendet man als festen Körper beispielsweise wasserbeständiges, stückförmiges, basisches Calciumsulfit (m Ca O η Ca SO3) oder gleichartiges basisches Calciumcarbonat (m Ca O η Ca CO3). Das Wasser strömt durch die feststehende Hohlwelle α' (Abb. ι), die einerseits durch die Schelle V festgehalten wird und andererseits durch die Stopfbuchse c' in das Innere der Trommel d führt. In der Trommel befindet sich der feste Körper e. Die Hohlwelle α' ist mittels der 95' Rohrverbindung /' mit dem durchlochten Ausflußrohr g' verbunden, aus welchem die Flüssigkeit in das Trommelinnere eintrittund mit dem festen Körper in Berührung kommt. Die Flüssigkeit steigt nun in die Höhe und strömt in die öffnungen des Abflußrohres g" ein, von wo sie durch die Rohrverbindung/" und durch die Hohlwelle a", die wiederum durch die Stopfbuchse c'r geführt und durch die Schelle b" festgehalten wird. Zur Erzielung der drehenden Bewegung dient die Riemenscheibe h oder das an dem Umfang der Trommelstirnwand angeordnete Zahnrad i. Die mit dem festen Körper e in Reaktion getretene Flüssigkeit fließt durch die Hohlwelle α" ab. Durch die drehende Bewegung der Trommel wird dem festen Körper e eine rollende Bewegung erteilt. Beim Überleiten des Wassers über diese Stoffe treten mit den Eisen-, Kalk- und Magnesiabicarbonaten des Wassers einerseits und dem in Gegenwart von Wasser aus den genannten Stoffen sich bildenden Calciumhydroxyd andererseits Umsetzungen ein, und es bildet sich unlösliches Eisenhydroxyd neben unlöslichem Calcium- bzw. Magnesiumcarbonat, welche Verb in dun- ;en zweckmäßig durch geeignete Filter zurück-
gehalten werden. Bei dem geschilderten Vorgehen ist es von grundsätzlicher Bedeutung, durch Regelung der Tourenzahl der Trommel die Reaktionsfähigkeit der genannten Stoffe,
d. i. die in der Zeiteinheit abgegebene Menge' an Calciumhydroxyd, mit den im Wasser vorhandenen Härtebildnern in Übereinstimmung zu bringen, was gemäß der Erfindung durch Regelung der Tourenzahl der
ίο Trommel erfolgt.
Beispiel 2
Es handelt sich um die Entsäuerung von Wasser bzw. um die Erreichung eines bestimmten pH-Wertes. In diesem Falle ist es zweckmäßig, nicht das ganze Wasser, sondern eine Teilmenge dem Verfahren gemäß der Erfindung zu unterwerfen und diese dann tnit der Hauptmenge zu vereinigen. Die hierzu dienende Vorrichtung ist in Abb. 2 dargestellt. Das Wasser fließt in der Richtung der Pfeile im Hauptrohr a. Bei der Abzweigung b geht die mit einem Regulierhahn c versehene Nebenstromleitung d ab, die eine Teilmenge Wasser in die Vorrichtung e führt, welche gleicher Konstruktion ist, wie im Beispiel i (Abb. i) angegeben. Das Wasser durchströmt die Vorrichtung e, fließt durch den zweiten Teil der Nebenstromleitung /, die bei g in die Hauptleitung einmündet, und vereinigt sich mit dem Hauptstrom. Durch richtige Wahl der Tourenzahl der Trommel kann man die Alkalität bzw. den pH-Wert auf das gewünschte Maß einstellen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Reinigung von Wasser durch Führen desselben über stückförmige, wasserbeständige, basische, freies CaI-ciumoxyd oder -hydroxyd enthaltende Körper, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktionskörper sich beim Durchleiten des Wassers in rollender Bewegung befinden, wobei die rollende Bewegung der in einer Drehtrommel untergebrachten Reaktionskörper, dem Verunreinigungsgrad des Wassers entsprechend, durch Regelung der Drehzahl der Trommel eingestellt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine beiderseits verschlossene Trommel (e, Abb. 1), durch deren beide Stirnwände feststehende Rohre (a' a") abgedichtet in das Innere der Trommel (c) führen, von welchen das eine (a') mit einem nach abwärts gebogenen Rohr (/') und dann mit einem parallel mit der Trommelmantelfläche führenden, mit Öffnungen versehenen Ausflußrohr (g') verbunden ist, während das andere (a") mit einem nach aufwärts gebogenen Rohr (/") und dann mit einem parallel mit der Trommelmantelfläche führenden, ebenfalls mit Öffnungen versehenen Abflußrohr (g") in Verbindung steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine oder mehrere senkrecht zur Trommelachse liegende Scheidewände innerhall) der Trommel.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM127527D 1934-05-19 1934-05-19 Verfahren zur Reinigung von Wasser Expired DE681682C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM127527D DE681682C (de) 1934-05-19 1934-05-19 Verfahren zur Reinigung von Wasser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM127527D DE681682C (de) 1934-05-19 1934-05-19 Verfahren zur Reinigung von Wasser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE681682C true DE681682C (de) 1939-10-10

Family

ID=7331266

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM127527D Expired DE681682C (de) 1934-05-19 1934-05-19 Verfahren zur Reinigung von Wasser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE681682C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006017869A1 (de) * 2006-04-13 2007-10-25 GIA Gesellschaft für Ingenieur- und Apparatebau m.b.H. Neutralisationseinrichtung
EP3378838A1 (de) * 2017-03-21 2018-09-26 Bomat Heiztechnik GmbH Neutralisationsvorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006017869A1 (de) * 2006-04-13 2007-10-25 GIA Gesellschaft für Ingenieur- und Apparatebau m.b.H. Neutralisationseinrichtung
EP3378838A1 (de) * 2017-03-21 2018-09-26 Bomat Heiztechnik GmbH Neutralisationsvorrichtung
DE102017105998A1 (de) * 2017-03-21 2018-09-27 Bomat Heiztechnik Gmbh Neutralisationsvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2161476C3 (de) Verfahren zum cyclischen Gegenstrom waschen von schwefeloxidhaltigen Verbrennungsgasen mittels einer KaIkaufschlämmung
DE60103766T2 (de) Methode fuer wasserbehandlung
DE3588075T2 (de) Apparat für die nasse Rauchgasentschwefelung
DE2421423A1 (de) Verfahren zur entfernung von schwefeloxiden aus einem gasstrom
DE2419579A1 (de) Schwefeldioxid-nassreinigungssystem
DE2532373A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von rauchgasen und anderen abgasen, die schwefeldioxyd enthalten
DE2325733C2 (de) Verfahren zur Abtrennung gasförmiger Schwefeloxide aus Gasströmen
DE681682C (de) Verfahren zur Reinigung von Wasser
EP0298039B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Abscheidung von Schwefeldioxid aus Gasen, insbesondere aus Rauchgasen
WO2005051522A1 (de) Verfahren und anlage zur gasreinigung
DE2649076A1 (de) Verfahren zur behandlung von abgasen
DE3136155A1 (de) Verfahren zur zufuehrung von absorbenzien beim nass-kalk-verfahren zur desulfurierung von abgas
DE2755252C2 (de)
EP0013986A1 (de) Verfahren zum Abtreiben von Ammoniak aus ammoniakhaltigen Lösungen, insbesondere Kokereiabwässern
CH621753A5 (en) Process for the slow decarbonation of water
DE2249874B2 (de) Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen
DE2432749A1 (de) Verfahren zur entfernung von schwefeldioxid aus gasstroemen
DE656216C (de) Verfahren zum Reinigen von schwefeloxydhaltigen Gasen, insbesondere Verbrennungsgasen
DE147652C (de)
DE2808012A1 (de) Verfahren zur neutralisation von saeurehaltigen fluessigkeiten
DE3433759A1 (de) Verfahren zur nassbehandlung eines so(pfeil abwaerts)2(pfeil abwaerts)-und hcl-haltigen verbrennungsabgases
DE1110814B (de) Verfahren zur Reinigung der schwefelwasserstoffhaltigen Abluft von Viskose verarbeitenden Fabriken
DE1956923B2 (de) Verfahren zum Behandeln kommunaler Abwasser
DE3031755A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen chemischen behandlung von geloeste, emulgierte und/oder kolloidale stoffe enthaltenden fluessigkeiten und abtrennung dieser stoffe mit hilfe der schwerkraft.
DE102007057414B4 (de) Verfahren zum Erhöhen des pH-Werts von sauren Gewässern