DE6809634U - Fuehrungselement fuer eine laengsbewegliche tischplatte - Google Patents
Fuehrungselement fuer eine laengsbewegliche tischplatteInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C29/00—Bearings for parts moving only linearly
- F16C29/04—Ball or roller bearings
- F16C29/06—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load
- F16C29/063—Ball or roller bearings in which the rolling bodies circulate partly without carrying load with a bearing body, e.g. a carriage or part thereof, provided between the legs of a U-shaped guide rail or track
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Description
Dipl. Ing. Ludewig ,··.
Dipl. Phys. Buse :,,;· ,:!,':..::,.: " -J
Patentanwälte
Wuppertal-Barmen EB/rk/29.u.i96P
Wuppertal-Barmen EB/rk/29.u.i96P
Gianfranco Cotti, Notar, Piazza Grande 12, 66Dl Locarno (Schweiz)
Führungselement für eine längsbewegliche Tischplatte
Die Neuerung betrifft ein Führungselement für eine zwischen zwei äusseren Laufschienen längsbewegliche Tischplatte mit beweglichen
Wälzkörpern, die in zwei geschlossenen Ringbahnen umlaufen, wobei die Wälzkörper vom Ende der Abwälzstrecke mittels Umlenkbahnen und
einer Rücklaufstrecke zum Anfang der Abwälzstrecke geführt werden und
wobei sie mindestens im Bereiche der Abwälzstrecke durch ein in eine Nut der Laufbahn der äusseren Laufschienen eingreifendes Leitblech
gehalten sind.
Führungselemente dieser Art sind bereits bekannt. Bei den bekannten
Bauarten verwendet man Stahlsegmente mit Wälzkörperlaufbahnen, die durch Verschrauben an der Tischplatte befestigt werden. Diese Stahlsegmente
ragten unten aus der Tischplatte heraus. In den meisten Fällen muss die Tischplatte mit einem Antrieb versehen sein, z.B.
mechanisch durch eine Spindel mit Mutter oder hydraulisch durch einen Zylinder mit Kolben und Kolbenstanqe. Bei schmalen,platzsparenden
Führungen blieb infolge der eng gegeneinandergestellten Segmente oft kein Platz für die Befestigung der Antriebselemente an der
Tischplatte.
Für grössere Belastungen oder bei Einem verhältnismässig langen
Tisch ist es üblich, mehrere Segmentpaare hintereinander anzubringen. Dabei ist es oft schwierig, eine gleichmässig verteilte Belastung
und Führung zu erzielen.
Die Neuerung bezweckt ein Führungselement mit zwei Wälzkörperlaufbahnen
zu schaffen, das einerseits den Anbau von Antriebselementen wie Spindelmutter, Zylinder oder Kolbenstange erleichtert und das
anderseits auch lei-cht spielfrei eingestellt werden kann.
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Die Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Urnlenkbahnen und
die Rücklaufstrecke in der Tischplatte angeordnet sind und durch eine
ebene Führungsschiene und Abdeckbleche derart abgedeckt sind, dass §■]
sowohl die Tischoberfläche wie die Führungsschienenunterflache glatte,
zur Befestigung eines Tischantriebes dienende Anschraubflächen aufweisen
.
Fig. 7 in perspektivischer Darstellung den Wälzkörperumlauf im Führungselement;
Fig. B eins perspektivische Ansicht einer Tischplatte mit den eingegossenen
Wälzkörperlaufbahnen;
Fig. 9 die Tischplatte nach Fig. 8 mit eingelegten Wälzkörpern, der
Ö8Ü9634
Zweckmässig ist die ebene Führungsschiene zweiteilig und durch Druckstücke
oder Federn gegen die äusseren Laufschinen anpressbar ausge- I bildet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiei mit einer Variante dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Tischplatte mit einem Führungselement von der Stirnseite
gesehen, links in Ansicht, rechts im Schnitt nach Linie I-I in Fig. 2;
Fig. 2 eine Tischplatte m5tdem Führungselement nach Fig. 1 van unten
gesehen, mit teilweise entfernten Umlenk- und Abdeckblechen;
Fig. 3 eine Ansicht einer Führungsschiene von der Stirnseite gesehen;
Fig. 4 eine gleiche Ansicht einer anderen Ausführungsform einer
Führungsschiene mit einer Einstelleinrichtung;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht ^ines Abdeckbleches;
Fig. 6 eine Ansicht eines Leitbleches zum Herausleiten und Umlenken
der Wälzkörper;
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Führungsschiene nach Fig. 3 und dem Leitblech nach Fig. 6; und
Fig.10 das fertige Führungselement von unten gesehen, wobei anstatt
einer einteiligen eine einstellbare zweiteilige Führungsschiene nach Fig. 4 eingebaut ist.
Das Führungselement ist zwischen einer oben völlig ebenen Tischplatte
1 und zwei äusseren Laufschienen 2 angeordnet, zwischen denen die Tischplatte 1 längsbeweglich geführt ist. Zwischen der Tischplatte
1 und den beiden Laufschienen 2 sind Kugeln 3 in ringförmigen Umlaufbahnen angeordnet. Die Umlaufbahnen setzen sich zusammen aus
je einer Abwälzstrecke 4, je zwei Umlenkstrecken 5 und je einer Rücklaufstrecke 6. Nur auf der Abwälzstrecke 4 übernehmen die Kugeln die
Führung und Lagerung der Tischplatte 1 in den LaufschiBnen 2. In der
Abwälzstrecke 4 laufen die Kugeln 3 einerseits in Laufbahnen 2a der Laufschienen 2 und anderseits in Laufbahnen 7a einer ebenen Führungsschiene
7, die mit der Tischplatte 1 verschiaubt ist. Die Bahnen der Umlenkstrecken 5 und der Rücklaufstrecken 6 sind in die Unterseite
der Tischplatte 1 eingegossen, wie dies auf der Fig. 8 zu erkennen ist. Um ein Herausfallen der Kugeln zu vermeiden, ist mit der
Tischplatte 1 ein Leitblech 8 verschraubt, das in Fig, 6 dargestellt
ist. Der äussere Rand Ba des Leitblechs 8 greift mit Spiel in eine
Nut 9 der Laufschienen 2 ein. Die Umlenkkanten 8b der Leitbleche 8 unterliegen einer beträchtlichen Beanspruchung und werdrn zweckmässig
gehärtet.
Die Umlankstrecken 5 sind ferner durch Abdeckbleche 10 überdeckt,
von denen eines in Fig. 5 dargestellt ist.
Wie aus Fig. 1 zu erkennen ist, weist die Unterseite der Schiene 7
eine glatte Fläche auf, so dass Antriebselemente für den Tisch ohne Schwierigkeit befestigt werden können. Strichpunktiert ist beispielsweise
angedeutet, wie sins Mutter 12 einer Antriebsspindel 13
an der Schiene 7 angebracht werden kann.
Eine spielfreie Einstellung der Tischplatte 1 kann beispielsweise durch Verschieben einer der Laufschienen 2 gegen die andere Laufschiene
mittels nicht dargestellter Justierschrauben erzielt werden.
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Eine andere Möglichkeit der spielfreien Einstellung besteht darin,
dass anstelle einer einteiligen Führungsschiene 7 eine zweiteilige
Führungsschiene 13 verwendet wird (vgl. Fig. 4 und 10). Die beiden Führungsschienenteile weisen an der den Laufbahnen 13a gegenüberliegenden
Seite schräge Flächen 13b auf. Zwischen diesen sind Druckstücke 14 angeordnet, die mittels Schrauben 15 verstellt werden
können und die Führungsschienenteile 13 mehr oder weniger gegen die Laufschienen 2 drücken. Anstelle von Druckstücken 14 könnten auch
Federn verwendet werden.
Wenn verhältnismassig lange Führungsschienen 7 bzw. 13 verwendet
werden, ist es zweckmässig, die Laufbahnen 7a bzw. 13a im mitxleren Teil der Schienen etwas hohl auszuschleifen„ Dadurch kann erreicht
werden, dass jeweils nur die jeweils am Anfang und am Ende der Laufbahnen
7a bzw. 13a befindlichen Kugeln zur Lastaufnahme benützt werden, was in bezug auf Leichtgängigkeit der Führung zweckmässig ist.
Durch Verwendung von in die Tischplatte eingegossenen Umlenkstrecken
5 und Rücklaufstrecken 6 lassen sich Einsparungen bei der Bearbeitung der Laufbahnen für die Kugeln erzielen. Die Tischplatte mit
den Utnienk- und Rücklauf strecken kann entweder aus Gusseisen oder
aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt werden.
Claims (5)
1. Führungselement für eine zwischen zwei äusseren Laufschienen längsbewegliche Tischplatte mit beweglichen Wälzkörpern,
die in zwei geschlossenen Ringbahnen umlaufen, wobei die Wälzkörper vom Ende der Abwälzstrecke mittels Umlenkbahnen und einer Rücklaufstrecke zum Anfang der Abwälzstrecke geführt werden und wobei
sie mindestens im Bereiche der Abwälzstrecke durch ein in eine Nut
der Laufbahn der äusseren Laufschienen eingreifendes Leitblech gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkbahnen (5) und
die Rücklaufstrecke (6) in der Tischplatte (1) angeordnet sind und durch eine ebene Führungsschiene (7; 13) und Abdeckbleche .(10) derart abgedeckt sind, dass sowohl die Tischoberfläche wie die Führungs·
schienenunterfläche glatte, zur Befestigung eines Tischantriebes
dienende Anschraubflächen aufweisen.
2. Führungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ebene Führungsschiene (13) zweiteilig ausgebildet ist und
durch Druckstücke (14) oder Federn gegen die äusseren Laufschienen
(2) anpressbar ist.
3. Führungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörperlaufbahnen der Führungsschiene (7 bzw. 13) im
mittleren Bereich hohl geschliffen sind, zum Zwecke, die Führung und Lastaufnahme an den Anfang und das Ende der Laufbahnen zu verlegen.
4. Führungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Herausleiten und Umlenken der Wälzkörper (3) dienende
Leitblech (Θ) an den Umlenkbögen (8b) gehärtet ist.
5. Führungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die' Tischplatte (1) mit den Umlenk- und Rücklaufstrecken (5 bzw,
6) aus Kunststoff besteht.
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Publications (1)
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