DE6807434U - Fluessigkeitserhitzer - Google Patents

Fluessigkeitserhitzer

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DE6807434U
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AHLBORN E AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D1/00Evaporating
    • B01D1/22Evaporating by bringing a thin layer of the liquid into contact with a heated surface
    • B01D1/221Composite plate evaporators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01BBOILING; BOILING APPARATUS ; EVAPORATION; EVAPORATION APPARATUS
    • B01B1/00Boiling; Boiling apparatus for physical or chemical purposes ; Evaporation in general
    • B01B1/005Evaporation for physical or chemical purposes; Evaporation apparatus therefor, e.g. evaporation of liquids for gas phase reactions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

mein Zeichen: 0252 Gm
HINWEIS, Die». Unterlage (Beschreibung und 8*3^-^^^^»^-5^^'^ώ'Α«^^ΛΪΡ Oh Ä'g.iaS9 et ursprünglich eingereichten Unterlagen at Die rechthche Bedeutung^.^^ä^·,,11,·,,,«8 rechtlichen Interesse« gebüh-
G 63M [6.69)
Firma Eduard Ahlborn Aktiengesellschaft, 32 Hildesheim, Lüntzelstraße 22
Flüssigkeitserhitzer
Nach der deutschen Patentschrift 1 095 785 ist ein Flüssigkeitserhitzer zum teilweisen Verdampfen der Flüssigkeit innerhalb des Erhitzers zur Konzentrationserhöhung derselben bekannt. Dieser Erhitzer besteht aus vertikal angeordneten Platten, die Heizkanäle und Flüssigkeitskanäle mit Richtungsänderungen nach dem KreuzStromprinzip zwischen benachbarten Platten aufweisen. Dabei sind auf der von der zugeordneten Heizplatte liegenden Verdampferplatte Steigkanäle angeordnet, während auf der hinter dieser Heizplatte liegenden Verdampferplatte Fallkanäle vorgesehen sind. Die Heizplatte weist darüber hinaus eine die Steig- und Fallkanäle verbindende Öffnung auf.
Nachteilig ist, daß für die Steigkanäle und für die Fallkanäle jeweils eine Verdampferplatte erforderlich ist. Hierdurch werden die Herstellungskosten ganz erheblich erhöht, was sich auf das gesamte Erzeugnis preissteigernd auswirkt. Die erhöhte Anzahl der Verdampferplatten führt darüber hinaus zu vergleichsweise unförmigen Erhitzerkonstruktionen mit großer Bautiefe.
Der Neuerung liegt die klare Erkenntnis und Beseitigung dieser Mängel zugrunde. Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß auf einer jeden Verdampferplatte Steig- und Fallkänäle für das zu verdampfende Produkt vorgesehen sind, und daß die Durchtrittsöffnung der Heizplatte für das Kondensat der Durchtrittsöffnung der Heizplatte für den Heizdampf diametral gegenüberliegt, derart, daß der Heizdampf und das Kondensat längs der Heizplatte eine Diagonalströmung vollführen.
In weiterer Ausgestaltung des Neuerungsgedankens sind auf einer jeden Verdampferplatte Umlenkungen vorgesehen, durch welche die Steig- und Fallkanäle gebildet werden.
Zweckmäßig bestehen die Umlenkungen aus einer tropfenförmigen Erhebung und vorzugsweise zwei weiteren gewölbten Erhebungen .
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung sind auf den Verdampferplatten und Heizplatten als Erhebungen ausgebildete Stützen vorgesehen.
Vorteilhaft sind zwischen den Verdampferplatten und Heizplatten Flachdichtungen vorgesehen.
Dabei ist der Zulaufquerschnitt der zu verdampfenden Flüssigkeit durch geeignete Mittel, z.B. entsprechende Ausge-
• 1
staltung der Flachdichtungen bzw. Ausbildung und Anordnung von Stützen veränderbar.
Dadurch, daß sowohl die Steig- als auch die Fallkanältt auf einer jeden Verdampferplatte angeordnet sind, können die Herstellungskosten ganz erheblich herabgesetzt werden. Auch führt die Neuerung zu relativ gedrungenen, in der Bautiefe kleinen Erhitzerkonstruktionen, die auch bei beengten Raumverhältnissen anwendbar sind.
Auch in thermischer Hinsicht ist die neuerungsgemäße Anordnung den zum Stande der Technik zählenden Geräten weit überlegen.
Ein Ausführungsbeispiel des neuerungsgemäßen Flüssigkeitserhitzers ist in der Zeichnung noch etwas näher veranschau licht. In dieser zeigen in rein schematischer Weise:
Fig. 1
eine isometrische Darstellung des Flüssigkeitserhitzers gemäß der Neuerung in geöffneter Stellung,
Fig. 2
Fig. 3
eine Ansicht einer Verdampferplatte neuerungsgemäßen Flüssigkeitserhitzers
eine Ansicht einer Heizplatte gemäß der Neuerung in geöffneter Stellung.
Wie aus der Figur 1 der Zeichnung ersichtlich, besteht der Flüssigkeitserhitzer aus einem Stapel von Verdampfer platten P1 und Heizplatten P2, die in abwechselnder Folge hintereinander angeordnet und in geeigneter Weise zusammengespannt werden.
Eine jede Verdampferplatte P1 und Heizplatte P2 besitzt eine Durchtrittsöffnung 1, 2 für das Heizmedium, also beispielsweise für den Heizdampf, und eine Durchtrittsöffnung 3, 4 für das zu verdampfende Produkt, beispielsweise Milch.
Im unteren Teil einer jeden Platte P1, P2 ist ferner eine Durchtrittsöffnung 51 6 für das Gemisch aus konzentrierter Flüssigkeit und Brüden vorgesehen.
Einer jeden Durchtrittsöffnung 1, 2 liegt ferner eine Durchtrittsöffnung 7, 8 für das Kondensat diametral gegenüber.
Zwischen den Platten P1, P2 sind Flachdichtungen 9,10 angeordnet. Die Platten P1, P2 werden zusammen mit diesen Flach dichtungen 9, 10 gegeneinander gepreßt, so daß zwischen den einzelnen Platten P1, P2 ..Kammern gebildet werden, welche mit den entsprechenden Durchtrittsöffnungen 1 bis 8 in Verbindung stehen. Durch Aneinanderpressen der Platten P1, P2 und der Flachdichtungen 9, 10 werden darüber hinaus Kanäle für den Heizdampf, die zu verdampfende Flüssigkeit, das Kondensat und das Gemisch aus konzentrierter Flüssigkeit: und Brüden gebildet.
Auf einer jeden Verdampferplatte P1 sind Steigkanäle 11 und Fallkanäle 12 vorgesehen. Um der Strömung diesen Verlauf zu geben, sind auf einer jeden Verdampferplatto P1 Umlenkungen angeordnet. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform bestehen diese Umlenkungen aus eiier tropfenförmigen Erhebung 13 und vorzugsweise zwei weiteren gewölbten Erhebungen 14, welche der Strömung den Verlauf ihres Weges vorschreiben.
Auf einer jeden Verdampferplatte P1 und Heizplatte P2 sind ferner als Erhebungen ausgebildete Stützen 15, 16 vorgesehen mit dem Zweck, die Festigkeit der unter Druck stehenden Platten P1, P2 zu erhöhen. Der Zulaufquerschnitt der zu ver-
dampfenden Flüssigkeit kann durch geeignete Mittel, beispielsweise durch entsprechende Gestaltung der Flachdichtungen 9 bzw, Ausbildung und Anordnung von Stützen 17 verändert werden.
Die Wirkungsweise des neuerungsgemäßen Flüssigkeitserhitzers ist die folgende:
Der Heizdampf tritt über die Durchtrittsöffnung 2 in die beidseitig der Heizplatte P2 gebildeten Kammern ein. Durch entsprechende Ausbildung der Flachdichtung 9 im Bereich der Durchtrittsöffnung 1 der Verdampferplatte P2 ist dem Heizdampf der Weg in diese Platte P1 versperrt.
Der Dampf bzw. das sich bildende Kondensat nehmen ihren Weg längs der in Figur 1 angedeuteten Linien. Das Kondensat wird über die Durchtrittsöffnung 8, 7 ausgetragen. Dadurch, daß die Durchtrittsöffnung 8 der Durchtrittsöffnung 2 diametral gegenüberliegt, wird der Dampf gezwungen, in diagonaler Richtung zu strömen, was in thermischer Hinsicht außerordentlich günstig ist.
Das zu verdampfende Produkt, z.B. Milch und dergleichen, wird in die Verdampferplatte P1 eingeführt und strömt längs der Steig- und Fallkanäle 11, 12 in der in Figur 1 der Zeichnung angedeuteten Weise. Die Erhebungen 13» 14- schreiben dabei der Flüssigkeit bzw. dem Flüssigkeits-Dampfgemiseh den Weg vor. Im Verlaufe dieser Bewegungen verdampft die Flüssigkeit zumindest teilweise, wobei die konzentrierte Flüssigkeit und Brüden über die Durchtrittsöffnungen 5, 6 ausgetragen werden.
4 Jl
- Schutzansprüche -

Claims (6)

1. Flüssigkeitserhitzer, insbesondere für teilweises Verdampfen der Flüssigkeit innerhalb des Erhitzers zur Konzentrationserhöhung derselben, bestehend aus Verdampfer- und Heizplatten, die in wechselnder Folge hintereinander angeordnet sind und Heiz- bzw. Flüssigkeitskanäle zwischen jeweils benachbarten Platten aufweisen, und die Platten jeweils aufeinander passende Durchtrittsöffnungen für den Heizdampf, das zu verdampfende Produkt, das Kondensat und das Gemisch aus konzentrierter Flüssigkeit und Brüden besitzen, dadurch ge )s.A nnzeichnet , daß auf einer jeden Verdampferplatte (P1) Steig- und Fallkanäle (11, 12) für das zu verdampfende Produkt vorgesehen sind, und daß die Durchtrittsöffnung (8) der Heizplatte (P2) für das Kondensat der Durchtrittsöffnung (2) der Heizplatte (P2) für den Heizdampf diametral gegenüberliegt, derart, daß der Heizdampf und das Kondensat längs der Heizplatte (P2) eine Diagonalströmung vollführen.
2. Erhitzer nach Anspruch 1, dadurch _. gekennzeichnet, daß auf einer jeden Verdampferplatte (P1) Umlenkungen vorgesehen sind, durch welche die Steig- und Fallkanäle (1Ί, 12) gebildet werden.
3. Erhitzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Umlenkungen aus einer tropfenförmigen Erhebung (13) uud vorzugsweise zwei weiteren gewölbten Erhebungen (14) bestehen.
4. Erhitzer nach Anspruch 1 bis 3, dad u^r c h gekennzeichnet , daß auf den Verdampferplatten (P1) und Heizplatten (P2) als Erhebungen ausgebildete Stützen (15, 16) vorgesehen sind.
A 2 -
- A 2 -
5. Erhitzer nach Anspruch 1 bis 4, d a d u r p/h gekennzeichnet , daß zwischen den Verdampferplatten (P1) und Heizplatten (P2) Flachdichtungen (9) vorgesehen sind.
g e -
dadurch daß der Zulaufquerschnitt der
6. Erhitzer nach Anspruch 1 bis
ken *. zeichnet ,
zu verdampfenden Flüssigkeit durch geeignete Mittel, z. B. entsprechende Ausgestaltung der Flachdichtungen (9) bzw. Ausbildung und Anordnung von Stützen (17) veränderbar ist.
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