DE6802000U - Waagerechtverschluss fuer einen schwenk-kippbeschlag eines fluegels eines fensters, einer tuer od. dgl. - Google Patents
Waagerechtverschluss fuer einen schwenk-kippbeschlag eines fluegels eines fensters, einer tuer od. dgl.Info
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Description
WILH. PRANK GMBH.
Y02ü Lelnfelden
Y02ü Lelnfelden
ViaagerechtVerschluß fü:·.· einen Schwenk-Kippbeschlag
eines Flügels eines Fensters, einer Tür od. dgl.
Die Neuerung betrifft einen WaagerechtVerschluß für einen
Schwenk-Kippbeschlag eines Flügels eines Fensters, einer Tür od. dgl., der aus einer am Flügel angebrachten Pührungshüise
besteht, in der ein Schließstift verschiebbar gelagert ist, dessen Mitnehmer in eine im oder am Flügel angebrachte verstellbare
Treibstange eingreift, wobei zu beiden Enden der Führungshülse auf dem feststehenden Rahmen Schließhülsen angeordnet
sind, in welche de rSchließstift je nach Verschlußoder
Kippstellung des Flügels wechselweise eingreift bzw. in Drehstellung nicht eingreift.
Um insbesondere bei Fenstern großer Breite einen guten Dichtschluß zu erhalten, v/erden diese Fenster mit einem
zusätzlichen, am waagerechten Schenkel des Flügels bzw. des Rahmen^s angeordneten Verschluß versehen, der meistens
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als Mittelverschluß ausgebildet ist.
Eine bekannte Ausführungsform dieses als Mittelverschluß
dienenden Waagerechtverschluß besteht aus einer am unteren waagerechten Weitschenkel des Flügels angeordneten
Führungshülse, in welche ein mit einem Mitnehmer versehener Schließstift gelagert ist. Der Mitnehmer befindet
sich dabei in der Regel in der Mitte der Länge des Schließstiftes, der an seinen beiden Enden mit einer Verjüngung
versehen ist. über eine zumeist verdeckt am oder im Flügel angeordnete Treibstange, die mit Kerben,
Aussparungen oder Durchbrüchen versehen ist, in welche der Mitnehmer eingehängt ist, kann der Schließstift verschoben
werden. Den Enden der beidseitig offenen Führungshülse ist je eine selbständige, am feststehenden Rahmen
angebrachte Schließhülse zugeordnet.
In Verschlußstellung ragt der Schließstift aus der Führungshülse hervor und schließt in der rechts angeordneten
Schließhülse ein. Wird der Flügel in die Kippstellung geschaltet, schließt d^r Schließstift in die links angeordnete
Schließhülse ein. Der Waagerechtverschluß dient
somit in Kippstellung des Flügels gleichzeitig auch als Kipplager. In Schwenkstellung befindet sich der Schließstift
vollständig innerhalb der Führungshülse und ragt
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aus dieser nicht hervor.
Dieser vorbekannte WaagerechtVerschluß erfordert einen
erheblichen Aufwand bei aer Montage, da die beiden am feststehenden Rahmen angeordneten Schließhülsen mit ihrer
Längsachse fluchten müssen mit der Längsachse der Führungshülse, um einen möglichst leichten Verschluß zu
erreichen. Ferner ist auch das Einhalten des Abstandes zwischen Führungshülse und Schließhülse von Bedeutung,
um einerseits ein bequemes Einführen der Führungshülse zwischen die Schließhülsen zu erzielen beim Schließen
des Flügels, ausgehend von dessen Schwenkstellung, und um andererseits zu erreichen, daß in Verschluß- bzw.
Schwenkstellung die Tiefe des Einschlusses des Schließerstiftes in die Schließhülse ausreichend groß ist.
Die Aufgabe der Neuerung besteht nunmehr darin, einen WaagerechtVerschluß zu schaffen, bei dem die beschriebenen
Nachteile beseitigt sind und insbesondere eine Verringerung und Erleichterung der Anschlagsarbeit erreicht wird.
Dieser Zweck wird nach der Neuerung erreicht, durch einen Waagerechtverschluß für einen Schwenk-Kippbeschlag
eines Flügels eines Fensters, einer Tür od. dgl., bestehend aus einer am Flügel angebrachten Führungshülse in der ein
Schließstift verschiebbar gelagert ist, dessen Mitnehmer
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in eine Im oder am Flügal angebrachte verstellbare
Treibstange eingreift und aus zu beiden Enden der Führungshülse auf dem feststehenden Rahmen angeordneten
Schließhülsen, in welche der Schließstift je nach Verschluß- oder Kippstellung des Flügels wechselweise
eingreift ΰ bzw. in Drehstellung nicht eingreift, der
dadurch gekennzeichnet 1st, daß die beiden Schließhülsen über einen Steg miteinander verbunden sind.
Durch die neuerungs gemäße Ausgestaltung der rahmenseitig
angebrachten Schließhälsen als einteiliges Bauteil ergibt sich der beachtliche Vorteil einer Verringerung
der Anschlagsarbeit dadurch, daß das Bauteil nur noch über zwei Befestigungsstellen mit dem Rahmen
verbunden werden muß, während bei dem vorbekannten Waagerechtverschluß bereits pro Schließhülse zwei
Befestigungsstellen erforderlich waren, um eine Verdrehung der Schließhülse zu vermeiden, Auch w^rd die
Montage noch cUdurch erleichtert, daß der Abstand der
beiden Schließhülsen durch den sie verbindenden Steg fix ausgestaltet ist, so daß gewährleistet ist, daß
die flügelseitige Führungshülse zwischen die Schließhülsen paßt. Es ist dann in der Verschluß- oder Kippst
ellung gewährleistet, daß der Schließstift ordnungsgemäß
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in die jeweilige Schließhülse einschließt. Somit werden durch die einteili/ge Ausgestaltung des Bauteiles
mit den beiden Schließhülsen die bisher gegebenen Fehlermöglichkeiten beim Anschlag der getrennten Schließhülsen
beseitigt.
Nach einer ganz besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der Neuerung wird der Steg derart ausgebildet,
daß er als Auflauf dient. Dabei arbeitet die flügelseitig angeordnete Führungshülse mit dem Steg zusammen,
um eine leichte Einführung des Flügels in den Falz des Rahmens zu bewirken. Durch diese spezielle
Ausbildung des Steges kann auch der ansonsten erforderliche zusätzliche Auflauf in Wegfall kommen, wenn der neuerungsgemäße
WaagerechtVerschluß in der Nähe der Verschlußseite angeordnet ist oder der Waagerechtverschluß wird
als zusätzlicher Auflauf verwendet, wenn er sich ungefähr in der Mitte der Breite des Flügels befindet und verschlußseitig
ein getrennter, zusätzlicher Auflauf angebracht ist. Auch in letzterem Falle bietet der Auflauf des Waagerecht Verschlusses
einen Vorteil, da durch ihn der Flügel bereits in den Falz des Rahmens geführt wird, bevor der
verschlußseitige Auflauf zur Wirkung gelangt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten des Gegenstandes der
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Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt, die in schematischer Darstellung eine bevorzugte Ausführungsform
als Beispiel zeigt.
Fig. 1 stellt ein Schema eines Fensters mit Schwenk-Kippbeschliig und Waagerechtverschluß,
Fig. 2 das rahmenseitige Bauteil des Waagerechtverschlusses in vergrößertem Maßstab und
Fig. 5 einen Schnitt A-A nach Fig. 2 dar.
Fig. 4 zeigt die Anwendung des Waagerechtverschlusses als Mittelverschluß.
Das Fenster nach Fig.l besteht aus feststehendem Rahmen
undFlügel 2 und ist mit einem Beschlag versehen, der sowohl ein Schwenken des Flügels 2 um eine vertikale
Achse und ein Kippen um eine horizontale Achse erlaubt.
Der Flügel 2 besitzt auf der Verschlußseite eine Olive 3,
über welche der Flügel 2 geöffnet oder verschlossen wird. Zur Vorwahl der gewünschten Stellung des Flügels 2
- Schwenk- oder Kippstellung - dient ein Eckgetriebe Schwenkachsseitig befindet sich noch das Ecklager 5 und
das Band 6. Die Oberkante des Flügels 2 ist mit einer Oberkantenhalterung 7 versehen, die eine tragende
Funktion besitzt; also das Gewicht des Flügels 2 aufnimmt.
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An der Unterkante des Flügels 2 befindet sich ein Waagerechtverschluß 8, der aus dem am Rahmen 1 angebrachten
Bauteil 10 und der am Flügel 2 angeordneten Führungshülse 9 besteht. In der "Führungshülse 9 ist
ein Schließstift mit zwei sich verjüngenden Enden verschiebbar gelagert, wobei die Verstellung des
Schließstiftes mittels des Bedienungsgriffes des
Eckgetriebes 4 über eine im Überschlag des Flügels angeordnete Treibstange erfolgt, da der in der Mitte
der Länge des Schließstiftes angebrachte Mitnehmer in eine Kerbe der Treibstange eingreift.
Am Rahmen 1 ist das Bauteil 10 derart befestigt, daß in geschlossenem Zustand des Flügels 2 die Führungshülse
zwischen die Schließhülsen des Bauteiles 10 zu liegen kommt.
Je nach Stellung des Bedienungsgriffes des Eckgetriebes
schließt ein Ende des Schließstiftes in die rechte oder linke Schließhülse des rahmenseitigen Bauteiles 10 ein,
bzw,, der Schließstift ist in schwenkbereiter Stellung
des Flügels 2 vollständig innerhalb der Führungshülse gelagert. Dieser Waagerechtverschluß 8 ist nahe der
Verschlußseite angeordnet; er kann jedoch auch als zusätzlicher Mittelverschluß angeschlagen werden.
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In den Fig. 2 und 3 ist das rahmenseitige Bauteil 10 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Es besteht
aus den beiden mit der Bohrung 12 versehenen Schließhülsen 11, wobei die MündungsJffnungen der Bohrungen 12
einander direkt zugewandt sind. Beide Schließhülsen 11 sind durch den Steg 13 miteinander verbunden. Die
Rückwand 14 dieses Steges 13 weist zwei Befestigungsbohrungen 15 auf, über welche das Bauteil 10 am Rahmen
verschraubt wird. Selbstverständlich kann die Rückwand Ik zur Befestigung mit dem Rahmen 1 auch mit Einbohrzapfen
versehen sein. Im Bereich zwischen den beiden Schließhülsen 11 ist der Steg 13 um 90° abgewinkelt. Das
ab^eviinkelte Teil 16 besitzt eine Zunge 17, die schmaler
als das abgewinkelte Teil 16 ausgebildet ist.
Um beim Schließen des Flügels 2 aus der Schwenkstellung ein leichtes Einführen des Flügels 2 in den Falz des
Rahmens 1 zu erreichen, ist die Zunge 17 nach unten abgebogen, so daß nach einem Anlaufen der Führungshülse 9 auf die Zunge 17 oeim Verschließen des Flügels
dieser angehoben wird, bin er in der richtigen Lage
angeordnet ist, in der die Längsachse der Führungshülse 9 mit der Längsachse der Schließhülsen 11 übereinstimmt.
Bei der? Fenster nach Fig. 4 ±st der Waagerechtverschluß
gem. aer Neuerung in der Mitte der Breite des Fensters angeordnet; er dient also als Mittelverschluß 81. Eine
zusätzliche Ver-schlußstelle am unteren, waagerechten
Holm des Flügels 2 ist dabei nicht mehr vorhanden. Diese Anwendung des Waagerechtverschlusses als Mittelverschluß
81 ergibt den Vorteil, daß die verdeckt im
Flügel 2 angeordnete, über den Bedienungsgriff des Eckgetriebes 4 verstellbare Treibstange, in welche der Mitnehmer
des Schließstiftes des Mittelverschlusses 81 eingehängt
ist, sich nur bis ungefähr zur Mitte der Breite des Flügels 2, also nicht über die ganze Breite des
Flügels 2 erstreckt. Neben dieser Einsparung an Material der Treibstange kommt auch ein zusätzlicher Auflauf in
Wegfall.
Der Mittelverschluß 81 ist dabei derart angeordnet, daß
in Verschlußstellung des Flügels 2, die in Fig. 4 gezeigt ist, der Schließstift in der rechten Schließhülse des
Bauteiles 10 eingreift. In der Schwenkstellung, wenn der Schließstift vollständig innerhalb der Führungshülse 9
gelagert ist, ragt der Bedienungsgriff des Eckgetriebes in das Fensterlicht; er ist also um 45° zu der Horizontalen
geneigt. Da die Schwenkstellung die am wenigsten benutzte
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Position des Flügels 2 bildet, stört der ins Licht ragende
Bedienungsgriff bei der Schwenkposition am wenigsten. Zudem ist in dieser Stellung der Flügel 2 meist weit
geöffnet, so daß eine negative Beeinflussung der Optik des Fensters durch den in das Licht reichenden Bedienungsgriff nicht gegeben ist.
In der Kippstellung greift der Schließstift in die linke Schließhülse des Bauteiles 10. Infolge dieses Einschlusses
ist der Mittelverschluß auch in Kippstellung verriegelt und dient dabei gleichzeitig noch als Sicherung gegen ein
Ausheben des gekippten Flügels.
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Claims (3)
1.) WaagerechtVerschluß für einen Schwenk-Kippbeschlag
eines Flügels eines Fensters, einer Tür od. dgl., bestehend aus einer am Flüp .·_ angebrachten Führungshülse, in der ein Schließstift verschiebbar gelagert
ist, dessen Mitnehmer in eine im oder am Flügel angebrachte verstellbare Treibstange eingreift und
aus zu beiden Enden der Führungshülse auf dem feststehenden Rahmen angeordneten Schließhülsen, in
welche der Schließstift je nach Verschluß- oder Kippstellung des Flügels wechselweise eingreift bzw.
in Drehstellung nicht eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schließhülsen (11) über einen Steg (13)
miteinander verbunden sind.
2.) WaagerechtVerschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steg (13) gleichzeitig noch als Auflauf ausgebildet ist.
3.) Waagerechtverschluß nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (13) über die
gesamte Länge der Schließhülsen (11) sich erstreckt, und daß im Bereich zwischen den Schließhülsen (11)
der Steg (13) um ca. 90° abgewinkelt und mit einer
Zunge (17) geringerer Breite versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686802000 DE6802000U (de) | 1968-10-12 | 1968-10-12 | Waagerechtverschluss fuer einen schwenk-kippbeschlag eines fluegels eines fensters, einer tuer od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19686802000 DE6802000U (de) | 1968-10-12 | 1968-10-12 | Waagerechtverschluss fuer einen schwenk-kippbeschlag eines fluegels eines fensters, einer tuer od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6802000U true DE6802000U (de) | 1969-01-16 |
Family
ID=6594873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19686802000 Expired DE6802000U (de) | 1968-10-12 | 1968-10-12 | Waagerechtverschluss fuer einen schwenk-kippbeschlag eines fluegels eines fensters, einer tuer od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6802000U (de) |
-
1968
- 1968-10-12 DE DE19686802000 patent/DE6802000U/de not_active Expired
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